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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-07 · Heft 1999 (7.9.1924) · p. Seite 9

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1999 (7.9.1924)
Date
1924-09-07
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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Nr. ^1999 Wien. Sonntag Ein spanisch-britisches Patent vom Jahre 1920 auf die O.wmmmg von Gold aus Quecksilber. Die aufsehenerregende Veröffentlichung de'S Pr: 'sess-cncs Methe über den Zerfall des Onecksilberatoms uni er Bildung von Gold, hat zur 7yclf,c gehabt, das; eine ganze Weihe von Personen für diese Entdeckung, welche freilich noch nicht genug überprüft ist, um als fest sichend angenommen werden zu können, die Priorität in Anspruch nahmen. Diese Prioritätsansprüche stehen sich zumeist nur m loser Beziehung zu dem Problem und seine Lö'nng, welche Professor Miethe beobachtet haben will. Ohne Zweifel hande-lt es sich, wie Dr. 'Alfred Schwarz in der ,/Possisch enZcitung" darlegt, um das gleiche Probtenr bei einer britischen Patentschrift, die in England int Mar 1920 veröffentlicht wurde und auf einer spanischen! Anmeldung begeht, die a-m 15. Mai 1918 erfolgte. Diese Anmeldung, die von einem Dr. wed. German Botitla Perez aus Alicante in Spanien stammt, fuhrt den Titel: „Neues Verfahren zur Zersetzung von Quecksilber und zur Gewinnung v o n R a d i u m n u d G o l d, die in diesem Metall entihalten sind". Zn der Patentschrift befinden sich unter anderem folgende Angaben: „Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zersetzung des Quecksilbers und zur Gewinnung von metallische m Gold und radioaktiven Snb sta n;e n, aus denen da's Quecksilber zusammengesetzt ist. Das Verfahren besteht darin, daß man in einer Croo kess che n Rölire, in der ein hohes Vakuum aufrechterhalten wird, das Quecksilber elektrischen Entladungen unterwirft. Das Vakuum muß ausreichend hoch fein, um die Bildung von Kathoidenistrahlen zu gewährleisten, wobei die zugespitzien Elektroden derart heruntergebcgcn find, daß sie sich über der Oberfläche des Quecksilbers befinden. das in einem röhrenförmigen Ansatz am Boden des Apparates einzelagert ist. Das Verfahren beruht auf meinen Beobachtungen, aus denen ich schließe, daß da's Quecksilber eine unbeständige Substanz ist, die aus sehr kleinen Teilchen von metallischem Gold besteht, die Hon geringen Mengen von schivefliger Säure (?) umgeben find. Die Trennung von dieser letzteren Verbindung kann mit Hilfe Hertzscher Wettert oder durch elektromagnetische Einwirkug auf das Quecksilber erfolgen, das matt bisher für ein Element gehalten hatte. Für die Trennung muß man eilt elektrisches Feld mit einem ausreichenden Potentialgefälle schaffen. Entsprechend der Potentialdiffcrenz tritt eine Abscheidung der schwefligen Säure ein, indem von den kleinsten Teilchen Fuukenentladnngen abgegeben werden, durch die das Gold teilweise geschmolzen wird, wobei kleine Mengen einer Goldlegievung entstehen, während das Anhyrid der schwefligen Säure vollkommen aus dem Quecksilber entfernt wird. Es wurde ferner festgestellt, daß bei der Einwirkung H e r tzfche r Wellen auf Quecksilber dieses ein g e r i n g e re s Atomgewicht annimmt und sich hierbei in Gold verwandelt." In der Schrift ist ein Verfahren angegeben, das den Erfolg hat, daß eine teilweise Zersetzung des Quecksilbers eintrrtt, indem sich an den Wandungen, der bei dem Verfahren verwendeten Erooloschen Röhre das Anhydrid der schwefligen Säure und ein matte s graues Pulver abseht, dessen Schmelzpunkt 1001 Grad Celsius bLträgt und das die p h ysikalische n u n d ch c m ischen Eigenschaften des Balde 's ausweist. Inwieweit die in dem britischen Patent angegebene Atel höbe tatsächlich zur Gewinnung von Gold ans Quecksilber führt, muß ebenso wie beim Miethefchen Verfahren der genauen wissenschaftlichen Ueberprüfnng Vorbehalten bleiben. Das Auftauchen dieser Patentschrift beweist jedoch wieder den alten französifchcit Satz: „Man ist niemals der Erste", der besonders auf dem Gebiete der Erfindungen Geltung bat. Denn dasselbe Problenr beschäftigt gewöhnlich zur gleichen Zeit die Geister in den verschiedensten Gegenden und Zonen, so -daß die Möglichkeit ungefähr gleichzeitiger Lösung nahe r» o Wenn mm Krieg spielt. Ans Nensiedl am See wird gemeldet: Anläßlich des Artiller/le schieße ns ans dem Gesechtsschießplatz 5 in Kaifersteinbruch schlug vor einigett Tageit ein aus einer 7,5-Zentimeter-Gebirgskanone auf 3,5 Kilometer Entfernung gegen den Zeilerberg abgefeuertes Schrapnell in das der Heeresverwaltung gehörige Gasthaus „zum Zeilerberg" ein und richtete sowohl an dem Mauerwert als auch an der Inneneinrichtung bedeutenden Sachschaden an. Das Geschoß hat aus unbekanntem Einfluß um zirka 500 Meter zu kurz eingeschlagen. Am gleichen Tage ist ein weiteres in derselben Richtung abgeschossenes Schrapnell 26 Schritte vor dem genannten Gastbars auf einer Wiese explodiert, wobei -durch ein Spreng stück zwei Dachziegel desselben Gebäudes zerschlagen üintrbcu. Von welcher Seite ein Verschulden vorliegt, konnte nichr erhoben werden. _ Jas Wetter. Das Wetter hat sich überraschend schnell gebessert, doch wird die Besserung wieder nur von kurzer Dauer sein. Gestern gab es einen wunderschönen Spätsommertag. Voraussage: Heute vielleicht noch heiter, wahrscheinlich schon Eintrübung; Montag Schlechrwetter. Wiener 7. Sepleinb-er 1021 MV<? Nord an Zur fiinfleti Fahrrswende der Mordtat. Seile 8 Wer kmin es sagen, der wievielte in der Reihe der jüdischen Märtyrer dieser Ba.nch Reich ist, dom ich an der Jahreswende seines Todes diese Gedenkzeilen widme? In löngaru, in der verhaßten Heimat des seit fünf Jahren unausgesetzt herrschenden weißen Terrors, wurde Baruch Reich von seiner» Mördern meuchlings niedergestreckt. sein schwacher Körper wurde rnit scharfen B a j v!i eiten o u r ch stoche n und sein Leichüäm wie das Aas eines Tieres in den S t r a s; e n g r a b e n g e w o r s e u. Es war ein furchtbarer Märtyrerled, den Baruch Reich am 7. September 1919 aus der Heerstraße zwischen Komorn und Gönyü nur deshalb erleiden mußte, weil er als Jude geboren wurde uns bis zu seinem letzten Röcheln Jude geblieben ist. Baruch Reich wurde gewaltsam ans deni Leben geschasst mW seine Frau und die fünf unversorgten Waisen wissen noch heute nicht, wo sich sein Grab befindet Sie kennen bloß die Mörder, die auch heute noch in ihren glänzenden Uniformen nngcstecfft den Bndapester Korso unsicher machen und als Rationalhelden der Amnestie teilhaftig wurden. Sie sitzen bei Eoirees und gemütlichen Five o'clocks an einem Tisch mit jenen Ent e n te off iz-ie r e n, deren Pflicht es gewesen wäre, die A-ufmerls-awkeit der ganzen Welt auf die blutigen Greueltaten dieser als Nationalhelden gefeierten Mörder zu lenken. * Baruch Reich war Kaufmann, polnischer Staatsbürger, und wohnte in Wien. Am 1. September 1919 verließ er seine Familie, mit ln geschäftlichen Angelegenheiten nach Budapest zu reisen. Der Zug, in welchem Reich fuhr, wurde in K o m o r n von bewaffneten Offizieren der ungarischen Rationalarmec untersucht; die im Zuge ailgetrofsenen jüdischen Reisetideti wurdet! auswaggomert und in das ans der Bahnstation befindliche Militär! o-m nt a n d o gebracht. Unter den im Ei'eNbahnzug vecha'teten Juden befand sich auch der polnische Staatsbürger Baruch Reich, der gegen seine Anhaltung Beoroahrnng einlegte. Die Offiziere beantworteten den Protest des Reich damit, daß sie ihn in die Artillcriekaserne von Komorn absührten, loo er mit den übrigen ausgehobenen jüdischen Passagieren in eine Dunkelzelle gesperrt wurde. Roch am selben Tag begann das „Verhör" der Juden, das darin bestand, daß die Offiziere unter Führung eines Leutnants namens Ne kam die unglücklichen, unschuldigen Menschen in unmenschlichster Weise folterten. Die diesen wilden Tieren ausgelioferten Juden wurden mit Gewehrkolben und Ochsenziemern so lauge geschlagen, bis sie blutüberströmt bewußtlos zusammenbrache n. Sobald sie wieder Zeichen erwachter Besinnung von sich gaben, begann die Inquisition von neuem und diese -Folterungen dauerten säst ununterbrochen drei Tage und drei Beachte hindurch. Am vierten Tage wurde Baruch Reich ans der Zelle geholt und ihm bekannt gegeben, daß er als fremder Staatsbürger bet der Gren-Mmeinve Gönyü den österreichischen Behörden übergeben werden soll. Der unglückliche Mensch, der infolge der furchtbaren Foltern kaum;n gehen imstande war, wurde vom Oberleutnant Tamas, Leutnant Ne kam und den Unteroffizieren Reiß und Takacs eskortiert. Als sie ungefähr in der Milte des Weges Mischen Komorn und Gönyü angelan-gt waren, wurde Baruch :Reich auf B ef e h l des Leutn a n t § N eka m durch dm Unteroffizier Takacs hinterrücks inedergeschossen, woraus Takacs gomeinfam mit dein Unteroffizier Reiß den bereits besinnungslos -in st in am Blut auf der Erde hingestreckien Reich tim ihren B aj o it e t t c it zusammenstachen und ihn in den an der Straße befindlichen Graben stießen. Reich hatte nach wenigen Minuten ansgerungen. Die in Wien wohnhafte Gattin des Baruch R c i ch erhielt erst drei Woche» nach der Mordtat Kenntnis vom tragischen Ende ihres Mannes. Der Anwalt der Witwe Reich, Dr. Korkes, hat nun aus Grund eingehender Recherchen und verläßlicher Milre.ilnn.gen einwandfreier Personen den Hergang der Mordtat und die Namen der Mörder sestgeslellt, hierüber bei der Wiener Staatsanwaltschaft die Anzeige erstattet. Die Staatsanwaltschaft in Wien ersuchte d reima-l die ungarischen Behörden, in dieser Mordangelegenheit die Erhöhungen z-n pflegen und die in der Anzeige namhaft gemachten Mörder zu verhaften. Die Bndapester Behörden ließen se>doch die Zuschriften der Wiener Staatsanwa-Uschmst völlig n n b c a n t kv ortet. Hierarrf richtete Dr. Korke? die folgende Zuschrift an den damaligen Neinisterpräsidenten von Ungarn Karl Huszar: Herr Ministerpräsident! Laut Meldungen der Blätter haben Sie Ihr Amt niedergelegi. ohne eine Angelegenheit, in welcher Sie als oberster Beamter und als Ehrenmann Ihr Wort verpfändeten, erledigt zu haben. Sie nehmen es mir nicht übel, wenn ich diese Ihre Zusicherung jetzt in Ihr; .Gedächtnis znrückrnfe. Die Angelegenheit, um die cs sich Handelt, betrifft die Ermordung des p o In is ch en^S ta a t sb n r g e r s B a r n ch R e i ch durch ungarische Offiziere. _ Ich habe Ihre Anstnerk'c,mke!t als des Chefs der nm aarischen Regierung bereits ^i, 9. Februar 15^0 auf diese Affäre gelenkt und Sie um die Verhaftung mid exemplarische Bestrafung der Mörder gebeten. Am 11. Februar erklärten Sie in dem an mich gerichteten Staatstelegramm Nr. 1271 feierlichst, daß Sie die Mörder eruiere»' lassen werden, Sie sagten eine gerechte Ahndung zu und versicherten mich, daß Sie mich von dem Ergebnis verständigen werden. Am 13. -Februar machte ich die Mörder mml-haft. Sie heißen: Leutnant Nekam, der Kommandant der Station Komorn, Oberleutnant Tan»as, ferner die Utckeroffiziere Takacs und Reiß. Ich habe einen durch detailliertes Beiveismarerial unter» stützten Nachweis der Nichtigkeit dieser meiner Behauptung angeboten. Ich vertraute auf Ihr Ehrenwort, Herr Mintsterpräsident, und ich war von der Uebcrzengung durchdrungen, daß man der Wahrheit de» Weg sreigüben und daß der Bndapester Henker trotz seiner große,, Inanfptucknahme auch für wirkliche Mörder noch einige Minuten Zeit finden werde. Ich habe mich getäuscht. DaS stolze Wort „Noblesse oblige" ist, wie es scheint, auf die in der Horthy-Aera fungierenden nngarischen Ministerpräsideuten nicht anwendbar. Sie haben auf meine Anklage, durch die der ungarische Staat und seine Organe verletzt wird, geschwiegen, ohne an den römischen Spruch j» denken: Qm tacet, consentire videtur. Ihr Schweigen sagt mir viel. Sie bekennen damit. Herr Ministerpräsident, daß Baruch Reich t»ou ungarischen Offizieren ermordet wurde und bek-ennen, daß diese' Raubmörder in Ungarn sich frei bewegen können. Ihnen, Herr Ministerpräsident Huszar, erscheint dieser Fall offenbar bloß als ein völlig belangloser Zwischenfall. Handelt cs sich doch bloß um ein Menschenleben und dazu noch um das Leben eines polnischen Inden. Was kümmert Sie ein Plötzlich unterbrochenes Leben? Wa8 schereir Sie die Tränen einer Witwe, das Weinen der Waisen? Sie. der für den hingemorderen sozialistischen Redakteur Beha S o in o g y i und für die anderen laus e n d n nschuldig hin g e s ch l a ch t e t e n Äk e n s ch e n nichts anderes, als eine geheuchelte Entrüstung, eine nichtssagende Phrase übrig haben. Sie scheiden mit blurbe-fleckten Hände» aus ihrem Amt. Wer immer Ihr Nachfolger fein wird, übernimmt ein blnriges Erbe: Tie Friedhöfe von Komorn und Acs. Möge eine noch so günstige politische Konjunktur einireten, sie wird das Kainsmal von Ihrer und Ihres Nachfolgers Stirne nicht abzuwaschen vermögen. Der Fluch der Völker und die Verachtung der zivilisierten Menschheit begleiten Sie und auch Ihren Mörder-Reichsverweser. Der unglückliche Baruch Reich ruht in fremder Erbe. Aber die Geschichte hat die Bluttaten der ungarischen Regierung verewigt und es wird der Tag kommen, an dem die Weltgeschichte das Weltgericht sein wird. Die Geschichte wird mit Ehrfurcht und Achtung der durch den weißen Terror hingestreckten dielen tausende» Opfern gedenken und wird auch des arnten polnisckstn Juden und seiner Mörder gedenken. Das mußte ich Ihnen, Herr Ministerpräsident Huszar, in der Stunde Ihres Scheidens von: Amte ins Gedächtnis rufen. Dr. Nathan Korkes. Rechtsanwalt. Zur selben Zeit richtete ider Wiener Rechtsanwalt örkes an den damaligen polnischen Außenminister Zalek das folgende Telegramm: „Ungarische -Offiziere haben au dem polnischen Staatsbürger Baruch Reich einen Mord begangen. Habe de» Fall aus telegraphischem Weg dem ungarischen Ministerpräsidenten zur Kenntnis gebracht, ihn auch dem Generalissimus Horthy gemeldet und in der Angelegenheit die weitestgehende Untersuchung gefordert. Zlv'ci Monate sind seit meiner Anzeige an die ungarischen koinpetenten Kreise verstrichen, habe bereits dreimal nrgiert. sehe jedoch auf Seite der nngarischen Behörden keinerlei Anzeichen, daß sie gesonnen wären, die furchtbare Tat zu ahnden. Im Namen der Witwe und der fünf minderjährigen Kinder des Ermordeten bitte ich Eure Exzellenz, bei der ungarischen Regierung dahin zu wirken, daß die Rechte eines polnischen Staatsbürgers geschützt werden und dieser unerhörte Fall seine Sühne finde. Ihre politische ^Vergangenheit bieten mir die Garantie,!daß Sie im Namen der Würde der polnischen Republik vor der Oeffemlichkeit der ganzen Welt in ebenso großzügiger Weise ' r- . -v. „ ihpi* Ich brauche es wohl nicht besonders hervorzuhcben, daß alle -diese Interventionen erfolglos geblieben sind. Dev gewesene ungarische Mtnisterpräsioent Karl Huszar ist tatsächlich Von seinem Amte geschieden, ohne di-e nanchaft gemachten Mörder des Baruch Reich in Hast nehmen zu lassen. Auch die I n t e r V e n l i o n der Pol u i scheu Regierung cvnms sich als Vergebtich. Die Mörder des mtlbarncherzig uiedergemetzekten Vaters der fünf unversorgt zurückgelassenen Kinder gehen anch heute noch frei her-wm, genau so, wie in Ungarn alle jene übrigen Mörder in Zivil und in Ntilitärnniform, die vielen Tausenden nw> schuldigen Juden gewaltsam das Leben raubten. De-nu der 7. September ist nicht nur der Jahrestag der Ermordung des Betruch Rc:ch. Wer weiß, 4vie viele Inden am selben Tage :u den Straßengräben, in den blutigen Zellen der Käse r n e n, in -den K e l l e r n der Gef ä n g tt t j s c und ln den berüchtigten F o 11 e r f a m an er» der B u da p e st e r O f f i z i e r s h o t e l s hingerichtet wurden! Jochef H alm l 142 cm breit in allen Farben WIIN.I. ADlEft<SASSft«% STOTTE sz\.x>z VlflVi Nr 7ü2H>

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