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Wiener Morgenzeitung · 1924-09-05 · Heft 1997 (5.9.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1997 (5.9.1924)
Date
1924-09-05
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1997 Men, Freiiätz Wenev Mo-rgSMeWW^ 6. SevteünbLL.1924 Seite 7 R«e Wmische Generalversammlung der Aktionäre. — Verwaltungsrat Fischer gevrängt. — Demission der Direktion. - Geteilte Ansichten fiöcr die Saniernngsamsichten. Delsternifamd veiinr Dveiher auf feer Lanldistratze mtet •bcm Vorsitz des Presidenten Schallaböck die autzerovdentl'i.che GenerMerisciiimn'bnng der zu«sa'mmengelbrochenen Oesterreichischen Kaufmännischen Bank ffcatfr die einen sehr stürmiischen Verlauf nahm. Es wäre davd zu Tätlichkeiten gekommen, als der frühere Vevwaltungsrat und jetzige Führer der GWMgvvschaft, F i s ch e r, einige Worte sprechen wollte. Die Versammilnng verlangte!stür!Milsch seinen Abizng und er wurde auch tatsächlich aus dam Saal gedrängt, woran sich einige Beamte der Bank, die put Schutze der Versammlung auhebotvn ivaren, in hervorragendenr Matze Ibe>teiligte>u. Geg'm dieise ungesetzliche HaMungAweis^ erhob der Regierungs-' kvmnnssär Einispruch. Auch andere Redner, die die Mitzstäüde in der Baut auWigen wollten, wurden durch stürmischen Lärm daran gehindert. Präsident S ch all alb ö ck gab einen umfassenden Bericht über die Entwicklung der Bank seil ihrer Grünldnnlg, verteidigte die Geschäftsführung des lMheren DivÄtors Oswald und kritisierte heftig das Borgchen des einen Beamten, der, wie er ausführte, gänKich uinvichbiges Mlatevial einem Blatte auslieferte, das bann durch seine Angriffe die Banik zu Fall lbwchte. Seine Bemühungen vom FiinanMNiuifLer, der Nationalbauk oder den Großvaükm 'ivgendiwelche Uivterstütznug zu erlangen, seien erfolglos ge- Rickben. Dennoch gche er nicht alle Hoffrmitg auf. Gegenwärtig finden Verhandlungen mit einer englischen FinaMrnppe statt, die bereit sei, 26 Milliarden zu investieren'. Zum Schluß seiner AusfühMngen stellte er 'namens des Divektions-, Beriwalltungs-- und Aufsichtsrates 'sämtliche Mandate der Genewlversammlu'ng zur BwfügMg. Dev Beamte der Bank Grutbwieser trat den Ausführungen des Präsidenten SchaMböck entgegen und erklärte, an eine Sanierung der Bank nicht wehr zu glauben. Er führte aus, datz der Direktionsrat ohne Mssen des Berwaltrmgsrates eigenmächtig große Kredite eingeränmt habe, so zum Beispiel einem Lehrer . zweieinhalb Milliarden. Es herrschte tn der Bank feie reinste FaiMMenwirts Hast. Der Rodner mutzte, da er durch einett ungjcheure>n Tumult dazu gez-wungen wurde, seine Ausfuhmngen lboenden. Aktionär Lorenz «Märte, datz die kleinen Wtonäve bereit seien, die >von ihnen geforderten Zeichnungen von 30 Prozent zu üdernchmen, wenn auch die Herren aus dem Vevwaltungs- und Aufsichtsrat, die alle wicht unbemittelt seien, aus ihrer Tasche 10 dis 18 Milliarden beisteuern. . . Kammerrat R a tz wehrte sich gegen die persönlichen Beschul'dig'ungen, die gegen ihn vorgebracht wurden, und führte aus, datz er auf der ursprünglich angenommenen Au-sgleichsquo'te von 70 Prozent bchawe. und der einem Ausgleichsanlbot von 40 Prozent nicht. mittun Werve. Er erzählte unter anderem, daß Direktor Fischer ihm unter Tränen gebeichtet habe, daß der DircNonsvorstand ohne Wissen des Vevwaltungs- . rates große Kredite bewilligt habe. Er stehe auf dem Standpunkt, datz eine Sanierung möglich sei und empfahl, auch nötigenfalls mit dev Organisation der Kleinventuer zusammLnzuarbeiten. 'BerwaltMgsvatswitgltied Disferauski verwahrte sich gegen die Beschuldigungen, die gegen den Ber« waltungsrat erhoben 'werden, und erklärte, seine persönliche Ehre iw Gerichtsfaal verteidigen zu wollen. Gemeinderat R o t t stellte den Antrag, die Mvetenden Funktionäre zu ersuchen, ihre Mandate bis zur endgültigen Sanierung oder auch Liquidierung der Bank weiter zu behalten. Einige Verwaltirngsratsmiiglieder erklärten, auS persönlichen Gründen, weil sie selbst au die Bank Forderungen hätten, di« sie gerichtlich eintveiben müssen, ihre Posten nicht wieder ännchmen zu können. Auf Wunsch der Versammlung nahmen die demissionierten Mitglieder, welche wiedergewählt wurden, wieder ihre Funktionen an, mit Ausnahme dev Herren Fischer, FeWmaun und Hadler, die nicht wiedergewählt wurden. zu sein, wie die anderen Herren. Er glaube, daß eine Liquidierung viel vorteilhafter wäre, um so mehr, als in einem solchen Falle die Nationalbank einen 'Nachlaß von 8 Milliarden und die Landeshypothekenanstalt ein-n solchen von 3,6 Milliarden von ihren Forderungen gewähren würden. ein Geschenk, das Man nicht-außer acht lassen dürfe, um so mehr, da dann die Bank in einer anderen Form Und unter einem anderen Namen weiter bestehen könne. Er sei nicht der Ansicht, daß eine Zeichnung von 30 Prozent genüge, um die Bank wieder flott zu Mächen, wenn nicht eine ausgiebige Hilfe von auswärts komme. Dieise Ausführungen eines maßgchenden FuMionärs der Bank riefen unter der Versammlung lebhafte Entrüstung hervor. Alain rief, daß man auch ohne Liguidation den Nachlaß von der -Mtionalbank echalten Müsse und dies -eventuell'durch Demonstrationen erzwingen werde. Durch eine Liquidation siche das Ausehen der Kaufmannschaft auf dem Spiel.. Schließlich würde eiste Reisolution, die Dr. Gvolhnralun embrachte, angenommen, die besagt, daß die GenevaliversaiMmlung' die neugewählte Aöitung dev Bank beauftrage, Sainievunigsvechandlungen zu führen, und wenn diese zu keinem Ergebnis führen,, datz eine neue GeuemlveNsaimmlu-ng einzuberusM sei, die über «km Mntuelle Liquidierung beschließen solle. Eine Bevsa-urmluntz der KlernaMonäee. Zn gleicher Zeit tagte in der Bolkshalle. des Rathauses eine von: Verband der Sparer und Klein-ventner Oesterreichs einberufene Versamnllmrg der Gläubiger und Einleger der. Qestevüövchöfchen Kaufmännischen Bank. Der Referent Dr. Zalman teilte zunächst mit, baß das Handelsgericht in den Gläubigerbeirat auch den Verband entsendet habe. Das Rechtsverhältnis zwischen der Oesterwichischen Kaufmännischen Bank, der kaufmännischen Genossenschaft und dem Kreditinstitut stellt sich so heraus, datz die Einlagen aller dieser juristischen. Personen als gleichberechtigt anzusehen.sind.. Gegen den Versuch, die Einleger der Kreditgenossenschaft dadurch zu schädigen, daß, man ihnen bloß,eine Quote von den Forderungen der Genossenschaft an die Bank zuspreche,' müsse im Interesse der kleinen Sparer; energisch angekämpft.werden. Nicht geklärt sei noch das Verhältnis der G<ckUwe,cda> dieselbe erklärt/daß der Hafturvgsvermerk, der in einem Teile'der Einlagelbüchel vorkommt, ohne ihr Wissen ausgenommen wurde. Dr. Zalman konstatiert, daß der Status der 'Österreichischen Kausmäunischen Bank durchatts nicht so ungünstig sei, als er dargestellt wird. Das Debitorenkonto' weise allem 88 Millionen Kronen aus, und er könne sich kaum vorsiellen, daß die Wiener Kaufmannschaft die Schmach auf sich laden werde, die Forderungen der kleinen Leute auch nur um einen Heller zu verkürzen. Es müsse au die großen Gläubiger, welche sich durch ausreichende Pfänder - gesichert haben, um Bewilligung eines Nachlasses herangetreten werden. AelbstverstaUdlich sei eine Sanierung wünschenswert, doch müsse dieselbe unter annehmbaren Bedingungen erfolgen. In sehr erregter.Weise griff eine Anzahl von kleinen Einlegern in die Diskussion ein. Besondere Bewegung rief die Mitteilung - hervor, daß die Bank einem bekannten Spekulanten (Samuel Schöngüi) Ar die - Miete des Lokals 1,6 Milliarden Kronen bezahlt habe, während er noch überdies der Bank 1,2 Mlliarden schuldig ist. Schließlich wurde unter lebhaftem'Beifall eine Entschließung angenommen, durch welche das Handelsgericht, der Gläubigerausschutz und der 'Ausgleichsverwalter dringend ersucht werden, für die ungeschmälerte Erhaltung der Masse zu sorgen und, Ms nicht innerhalb 14 Dagen ein ernster Sa-nievungsplan vovgelegt wird, nur einem Ausgleichsantwg zuzusiinnnen, .welcher die gleichmäßige Verteilung des Vermögens unter die Gläubigerbewirkt. Insolvenz des Direktionsmitgliedes der KMrfrnLnMDn Bank, Fischer. Das Allo'dewarengeschäst Ferdinand Fischer, Wien, 4. Bez., Medmr Hauptstmße, hat, wie wir erfahren, um die Einleitung des Ausgleichsverfahrens angefucht. Der Inhaber der Firma ist Direktionsvat det Oesterveichischen Kaufmärmifchen Bank und der Gekawe'und ist diesen beiden Der jetzige Direktor der Bank, Dr. K a z a f i r e k, er- I Instituten an eine Milliarde Kronen schuldig. Die Passiven klärte, bezüglich der Sanierüng der Bank nicht so optimider Firina sollen mehrere Milliarden betragen.- ' ' Baumwollmartt. G Aew-Norks 8. September. Baumtvollznsuhren in den atlant. nnd Golfhäfen 40.000, im Innern —, Ausfuhr nach Großbritannien —, nach Dem Kontinent —. Lokalmarkt middling t 25.80 (letzt. Kurs 25,85). Tendenz: Stetig. — Terminer Angnst —.—, September 24.65, Oktober 24.-56, Nobember — Dezember 24.26, Jänner 24.15, Mruar —, März 24.41, April 24.48, Mai 24.67, Juni Juli 24.79.? Berliner Mrse. Berlin, 4. September. Auch beute stand die Börse unter dem Eiitsluß der sich -mit gesteigerter Kraft vollzichenden und täglich vermehrenden Bewegimg auf dem Anlaigemarkte. Außer der Spekulation beteiligt sich auch das PuMkum in wachsen« bcoit Matze. Die Umsätze waren besonders zu Beginn sehr bedeutend. Kriegsanleihe stieg bis 1940. Die anderen Anleihen des Reiches, der Länder usw. folgten in ähnlichem Ausmaße. Inr Gegensätze hierzu stand der Aktienmarkt, welcher änfan-gS ziemlich unbeachtet war, wobei sich ine Kurse ettvas. abschwäailen. Als aber/.später Kouzernkäuse in -einigen Westdeutsche!« Montänwerten einsetzten, belebte sich der Verkehr, wovon be^ sonders Rheinsta'hl-, - Mannesmann- .-und Phönix-Mtien Nutzen zogen. Später ließ das Geschäft auf dvm Anlaaemarkte bei ettvas? abbröckelnden Kursen nach. Die- Grundstlnttnung der Börse blieb aber fest. Auf dem Geld- und Devisenmarkt hat sich nichts, geändert. (Alles in Billionen von Mark.) Schluß! urfer Türkische Lose 26.76, Oesteri Staatsbahn 29.5, Nordd. Lloyd 7.4, Ver. Elbeschiffah^ 3.25, Berliner Handelsgesellschaft 28.75, Kommerz. Privatbank 5,76, Darmstädter Bank 10.—, Deutsche Bank 113, Diskonto^ Kommandit 12.8, Dresdner Bank 7.26, Nationalbank für Deutschland —, Oesterr. Kredit 0.4, Oesterr. Länderbänk —, Reichsbank 45.3, Wiener Bankverein 0.25. Wr. Uniönbank 0.3, Allg. ElektriMtS-Gesellschast 10.6, Bochumer Gußstahl 62.5, Daimler Motoren 8.8, Deutsch-Luxenrburger 52.8, Deutsche Maschinen 6.62, Dynamit Nobel 9.5, Felten u. Guilleaume 25.5, Gelsenkirchener' Berg 57.-, Th. Goldschmidt 13.5, Harpener Bergbau 78.5. Hirsch Kupfer 26.—, Höchster Farben 16.12, Hohenlohe-Werke 22.6, Laurahütte 8.—, Mannesmannröhren 45.—, Phöuix Bergbau 415, Schuckert u. Co. 39.8, Siemens u. Halske 46.—, Telephon Berliner 4.37, Goldanleihe große 94.—, Goldanleihkleine 100.—, DollarfchcchcmweisMgen 88.80. Prager Mrse. Präg, 4. September. Die heuttge Bö^e Üahm wieder einen ausgesprochen schwachen Verlauf. Die Betrievstzinschränkungen und die Löschung einiger Hochofen in der CisennDustrie sind eine Folge der deutschen Konkurrenz. Von MseuwertM ausgehend ubertrug sich die^ rückläufige KursbeweMMg auch -auf die-anderen'Gebiete, wie Maschinen-, Chsmische urtd zum Den auch auf Zuckevw'erte. Infoilge ver niedrigen Mener Notierungen neigten AMtragePapiere der schwächeren ^Mchtung zu, Wiener 'Bankpapiere gaben durchwegs nach, während die heimischen keine Veränderungen erfuhren. Iugoftawische Pauken zogen aus der Steigerung des Dinars Nutzen. Von VerkchrS» werten stellten sich NoMbahn- und TUx«Bodenbacher-A!tren niedriger. Aus dem Anlaaemarkte gäben StaatSPaprerv nach, während Städte- und , schlesische Anleihen gesucht - waren.. Auf >>em ' Exotenmarkte wär die Kursbildung nicht . einheitlich. Schlußteädenz schwach. Schluß kn r s er.Türk. Eisenbahn-Anleihe 400Franken —Böhm. Unionbank 392.—, Böhm. Eskomptebank 387.—, Böhm. Jndustrialbank 414.50, Zivnostmska Banka 401.50, Anglobank 84.—, Oesterr. Kredit 68.—, Wiener - Unionbank 69.— Wiener Bankverein 57.—, Bnschtiehrader Eisenbahn Lit. A —. Lit. B —, FerdinandS-Nordbahn 5750.—, Prag-Duxer 151.—, Aussig-Teplitzer Eisenbahn .—> Restomitzer Znckerindustrie 1440.—, Bereinigte Elektrizität Wien 115.—, Brosche 1105.—, Koliner Spiritus 1066.—, Königshofer Zement 990.—, Breitfeld-Danek 476.50, Ringhoffer 700.—, Simmeriüger 106.50, Rothkosteletzer Textil —Alpiu» Montan 186.—, Poldihütte 295.—, Prager Eisen 758.—, Oesterr. Berg n. Hütten 2410.—, Skoda 645.—, Zntvalb 258.—. Sie Devisenkurse. Zürich. 4. September. (Devisenkurse vo« 12.15 Uhr. Bon der-Schweizerischen Aeditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin prd Milliarde (^-).' Holland 204.80 (205.35), New-York 630.25 (631.25), London 23.71 (28.83). Paris 28.20 (28.72), Mailand 23.30 (23.50), Brüssel 26.70 (27.06), Kopenhagen 87.75 (87.—), Stockholm 141.— (141.—), Christiania 73.25 (73.25), Madrid 70.30 (70.40), Buenos Aires 186.50 (185.6«, Prag 15.90 (15.927*), Budapest 0.0070 (0.0070), Bukarest 2.77 (2.65), Belgrad?.— (6.877*), Sofia 3.87 (3.87), Warschcm — Wien 0.007487 (0.007475). Berlin, 4. September. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausnahme von Buenos,Ntw-Foch London,Japan und Rio für 1 Einheit, Wie» Md Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 161.59 (162.04), Belgien 20.95 (21.45), Christiania ■ 57-66 (57.71), Kopenhagen 60.43 (68.63), Stock- Holm 111.22 (111.37), Italien 18.45(18,59), London . 18.73 (18.81), New-York 4.19 (419), Paris 22.25 (22.69), Schweiz 78.95 (78.90), Spanien 55.11 (55.86)/ Wien 5.91 (5.9V/,), Prag 12.57 (12.575), Budapest 6.44 (5.45), Sofia 8.09 (8.06), Belgrad 5.64 (5.47). Berlin, 4. September. (Notenkurse.) (In GoldmarkfürlOy Einheiten mit Ausnahme bon Dollar und Pfund ßt 1 Einheit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische für 100 Zloty.) - Noten: Dollar 4.19 (4.19), Pfund 18.69 (18i78), Italienische 18.50 (18.69),. Oesterreichjsche 5.91 (5.91»/*), Polnische 77.75 (77.50), Tschecho-slowakische 12.53 (12.54). Prag» 4. September. (Devisenkurse. — Mitgeteilt vom Bankamte des tschecho-slowakischen Finanzministeriums.) — Berlin*) 8.017« (8.01V«), Zürich 641.- (640.50), Paris 181.25 (184.12), London 152.16 (152.40), New-Uork 33.95 (33.95), Belgrad 45.05 (44.12), Bukarest 17.60 (16.677g), Men 4.707« (4.707.), WarschmB 66L75 (652.50), Agram Budapest 4.20 (4.17V*), Jugoslawische 44.75 (43.85), Oesterreichische gestempelte Krone 4.69 (4.697*), Polnischel-) 660.50 (650.75). Ungarische 4.12 (4.12'/*). >*) per Billion, t) für 100 polnische Gulden. Budapest, 4. September. (Kurse der Devtsenzentrale.) — > Amsterdam 29.760 bis 89.910, Bukarest 410.- bis 416.—, Kopen- Hagen 12.770 bis 12.835,Christiania 10.660 bis 10.715, London 345.000 bis347.000, Berlin bis —Italien 3396-,Li§ 3414.-; Paris 4118.- bis 4148.-, Prag. 2810.- ÜS 2324.-, Stockholm 20.520 bis 20.630, Zürich 14.555 bis 14.630, Wien 1.0890 bi« 1.0960,: Sofia 663.- bis 667.-, Agram —.— bis , New-Uork 77.200 bis 77.600. Warschau bis Brüssel 3871 biS 3891, Belgrad 1026.-bis 1033.-. Belgrad» 4. September. (Devisenkrnfe.) London 385.60, bis Paris 400.- bis New-York 76.- bis-.-, Genf 1424.- bis Saloniki bis —Mailand 332.- bis —, Prag 225.26 bis , Berlin —.— bis Wien 0.1060 bis —Bukarest 38.— LiS —. Sofia bis —.-, Budapest 0.100 bi» —Brüssel —bis -.-7-, Amsterdam 2900.- bis —, Warschau — fite Agram, 4. September. (Devisen.) Wien 0.1071 bis — Berlin —bis 7-.—, Budapest, 0.104, Bukarest — .— bis —Italien 332.70 bis —, London 340 — bis , New-York 75.45 bis —, Paris 407.— biS , Prag 226.80 biS —, Sofia —618-.-, Schweiz 1429.SU bis Brüssel -7-.- bis Warschau -.- bis Amsterdam —bis —. Stockholm —.bis —. Warschau» 4. September/ (Devisen.) Berlin—bis —London 28.06 bis 23.29 New-York 516 bis 521, Prag 15.48 bis 15.32, 1 Wien 7.28 bis 7.35., - — .

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