Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1995 (3.9.1924)
- Date
- 1924-09-03
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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zu veröffentlichen. Dr. WrIgiht glaubt, daß eine solche Einrichtung sehr geeignet wäre, den intellektuellen Kontakt »wischen den Völkern wieder enger zu gestalten. Auf diese Weise würden die Völker, nicht nur mit den Produkten der literarischen Bestrebungen ihrer eigenen Landsleute vertraut gemacht werden, sondern auch einen Einblick in die Ideengänge und in die künstlerischen Richtungen anderer Länder gewinnen. Die vom Ausschuß für intellektuelle Zusammenarbeit einhellig begrüßte Anregung Dr. Wrights enthält folgende Punkte: 1. Das Verzeichnis soll jährlich einmal veröffentlicht werden und höchstens 600 Buchtitel enthalten. 2. Die dem Völkerbund angehörenden Staaten sollen eingeladen werden, einen Vertreter, womöglichst einen staatlichen Bibliothekar, zu nominieren, der bei der Zusammenstellung defl Verzeichnisses mit zu beraten fähig ist. 3. Staaten, in denen jährlich 50.000 neue Bücher und darüber erscheinen, haben das Recht, je 40 Bücher für das Verzeichnis zu nominieren, und sofort in demselben Verhältnis bis'hinunter'zu den Staaten mit 5000 Neuerscheinungen, die je 10 Bücher für die Liste nennen können. 4. Wünschenswert für die Aufnahme ln die Liste zur Information des internationalen Lesers sind Bücher über Geschichte, Nationalökonomie, allgemeine Wirtschaft,' politische Wissenschaft, Kunst, Wissenschaft im allgemeinen, Topographie, Reisebeschreibungen, Literatur, Theologie und Philosophie. 5. Das Verzeichnis soll jährlich einmal, am 1. Juni, herausgegeben und für einen Regiebeitrag von 2 Schilling 6 Pence verkauft werden. 6. Die Nennungen für das Verzeichnis müssen dem Komitee bis spätestens 1. März jedes Jahres züggstellt werden. Die' englischen Blätter und besonders die „Times“ finden die Anregung Dr. Wrights wohl sehr verlockend, begeh jedoch die berechtigte Befürchtung, daß bei strikter Durchführung der angeführten Vorschläge, besonders wenn bloß staatliche Bibliothekare als Konsulenten zugelassen werden sollen, das vorgesteckte Ziel nicht erreicht würde. Doktrinarismus und Einseitigkeit würden leicht gerade solche jiVerke als die besten und empfehlenswertesten . Bücher der Welt hinstelien, die es am allerwenigsten sind. Immerhin ist der Antrag Dr. Wrigths interessant genug, um sich mit ihm zu beschäftigen. DAS BÜCH IM URTEIL DER ZEIT Panearopa. Von dieser Kn Wiener Paneuropa-Verlag erscheinenden, von R. N. Coudenhove-Kalergi herausgegebensn-'Zeitschrift liegt nunmehr Heft 3 vor. Es enthält einen. „Offenen Brief an die französische Kammer“, in welchem Coudenhove in seinem prägnanten, blendenden Stil'an die gewählten Vertreter Frankreichs als der Wortführer des paneur'öpäisch'eh "Gedankens appelliert, Deutschland durch Versöhnlichkeit und Hochherzigkeit auch moralisch zu entwaffnen. Die paneuroplische Föderation, welche Frankreich, heute die vorherrschende Macht Europas, anbahnen müßte, wäre geeignet, alle bestehenden Gegensätze zu versöhnen und Europas, dauernden Frieden zu gewährleisten. Das Schriftchen zeichnet sich durch Schwung und großzügiges Denken aus. F. „Kultbauten des Islam.“ Die „kulturzerstörende Gewalt des Islam“ ist eine in.Europa leider häufig verbreitete Fabel, eine Fabel, die einst aus politischen Gründen ausgestreut und auch heute noch aus denselben Gründen gerne beibehalten Wird, da sie ein billiges, von ferne nicht so leicht widerlegbares Streitmittel im politischen, aber auch im kulturellen Kampfe ist. Und doch zeichnet sich gerade der Islam durch ein seltenes knnstschöpferisches Talent aus, das ganz besonders in der durch das religiös&Moment zur höchsten Potenz gesteigerten Baukunst in Erscheinung tritt. Es ist ein Verdienst Dr. Otto Hövers, uns in einem •(bei. Wilhelm Goldmann in Leipzig erschienenen) Buche die meisten Kultbauten des Islam zu zeigen. Gleich einem Märchen aus „Tausendundeiner Nacht“ ziehen alle islamitischen Kultbauten, angefangen von den einfachen, säulenartigen Bethäusern Arabiens bis zu den Riesenkuppeln der Stambuler Moscheen, von den phantastischen, zatfberarfigen indischen Tempeln zu den mittelasiatischen Wunderbauten und den Pfeilerhallen der Sarazenen in Spanienan uns vorüber. Im Begleittext schildert der Verfasser^ wie der Islam die persische und byzantinische Spätantike •verwertete, ihr durch Soliman den Prächtigen zunächst 'zu einer Renaissance verhall und überall in islamitischen. Ländern wahrhafte Wunderbauten aufführen ließ. Zuerst waren es. dem alles gleichmachenden Organisationscharakter des Islam entsprechend, die Säulenmoscheen, die sich auf altorientalische Vorbilder stützten. Bald aber drang der Einfluß der Araber durch, deren mathematisches Talent sie zur Gestaltung aufbauender Probleme befähigte. Den ersten solchen Bau sehen wir in der herrlichen Deckenkonstruktion des Mihratbaues in Cord.oba. Damit war aber die Phantasie der Araber selbst erschöpft und die Führung übernahmen nun die Osmanen und Seltschuken, denen der Verfasser das Verdienst der raumkünstlerischen Lösung zuschreibt. Die besten Architekten des Orients sind aber die Türken selbst. Sie haben die alte arabische Pfeiler- Moschee durch die Kuppelmoschee ersetzt und es verständen,' die ganze islamitische Baukunst mit ihren Gedanken-zu. befruchten und beeinflussen. Ihre Bauart ist im ganzen Orient auch heute noch tonangebend, zumal auch der noch so phantastisch begabte Inder kein Raumkünstler ist. Alle die großen, entzückenden indischen Prachtbauten sind — Werke türkischer Künstler. £. W. Vorkolumbische Verbindungen zwischen Vorderasien und Mitteleuropa. Dr. Karl M. Kaufmann, der Ausgräber der Menasstadt in Aegypten, hat eine Studie, „Amerika und Urchristentum“ (Delphin-V erlag, München 1924), veröffentlicht. Hier wirft der gelehrtei Verfasser die schon oft angeschnittene Frage nach einer Kplturverbindung zwischen Vorderasien und Amerika in vorkolumbiseher Zeit auf. Die vielen Aehnlichkeiten, wie Schlangendienst, Pyramiden, Kreuze und andere Ornamente, ... sind schon oft aufgefallen. Wieder und wieder wurde versucht, die Hieroglyphen Aegyptens und der Mayaktilhiren aus einer Quelle nachzuweisen und die Phönizier bereits" nach Amerika fahren zu lassen. Bisher konnte jedoch* dafür kein Beweis geliefert werden. Kaufmann will nun in den amerikanischen Kulturen Platons altes Atlantis sehen. Dies ist jedoch ganz entschieden zu verwerfen. In der Wiener Anthropologischen Gesellschaft habe Das Buch der Zeit -ich bereits vor einiger Zeit darauf hingewiesen, daß die Atalantes des Herodot und Platons Atlantis mit großer Wahrscheinlichkeit im Hoggargebiet der zentralen Sahara zu suchen sind, wo sie auch ganz klar von diesen Berichterstattern lokalisiert werden. Hier wohnten die At Talae •beim Berge Thala des Ptolemäus, dem heutigen Tahela- Ohat. At oder Alt bedeutet im Berberischen einfach Söhne. Wenn wir Verbindungen zwischen vorderasiatischen Kulturen und Amerika suchen, so kann dieses nur auf dem Ostwege geschehen sein. Seit uralten Zeiten sind hier Kulturelemente gewandert. Von Ostasien aus erlaubt die Kuro Schio Westwind und die nördliche Passättrift sowie ihre Gegenströmung, die Inseln im Stillen Ozean, ohneweiters hier eine Verbindung zu konstruieren. Die neuen Untersuchungen des Direktors des Wiener Ethnologischen Museums, Dr. Rock, werden uns wohl -bald über diese Fragen Aufklärung verschaffen. Jedenfalls ist es sehr lobenswert, wenn ein Gelehrter wie Kaufmann als Nichtamerikanist zu diesen Fragen Stellung nimmt. Wieviel Wert heute auf das Studium der alten amerikanischen Kultur gelegt wird, zeigt die neue erfreuliche Veröffentlichung in der Sammlung. „Alte Reisen und Abenteuer“ (Nr. 9, F. A. B r o c k h aü s, Leipzig 1924, 2.50 Mark) über .Hernando Cortes, Die Eroberung von von M e x 1 k o“. Dr. G. H. Bonte hat die interessante Chronik des Soldaten Dlaz del Castillo übersetzt und herausgegeben. Gerade der Bericht eines einfachen Soldaten hat seine besonderen Reize. Solche Auszüge sind für die Allgemeinheit recht erfreulich, besonders wenn sie durch viele zeitgenössische Bilder wie hier geschmückt wurden, P. B. El DEUnUl Papierfabriks- und EELDEl^aWrih Verlags-Gesellschaft Zentralbureau: Wien* I. GrUnangergasse Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-, einseitig glatte -Plakatpaplere, Pellüre, Löschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. usw. NEUERSCHEINUNGEN „A fl t h o 1 o g i a H e 1 v e t i a.“ (Herausgegeben von Richard Faesi.) 1924. Insel-Verlag, Leipzig. Claude Aveline: „Motene.“ („Die Signale.“) 1 924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Jean Balat: „Lepopo der Narr.“ („Die Signale.") 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Johannes R. Becher: „Vorwärts, du rote Front!“ („Die Signale.“) Der Taifun-Verlag. Frankfurt a. M. Johannes R. Becher: „Arbeiter, Bauern, Soldaten.“ („Die Signale.“) 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Böhm-Bawerk: „Gesammelte Schriften.“ 1924. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky A.-G., Wien. Dr. Viktor Bibi: „Der Zerfall Oesterreichs. Von Revolution zu Revolution.“ II. Band. 1924. Rikola-Verlag, Wien. Egon Cäsar Conte Corti: „Maximilian und Charlotte von Mexiko.“ (I. und II. Bank) Amalthea-Verlag, Zürich- Leipzig-Wien. Ludwig Co eilen: „Von der Selbstoffenbarung des göttlichen Lebens.“ 1924. Arkaden-Verlag, Traisa Hel Darmstadt. , - R. N. Cpudenhove-Kalergi: „Pan-Europa.“ 3. Heft, Juni 1924. Pan-Europa-Verlag, Wien-Leipzig. Dr. F. Cup per:'„Das Lebens werk einer starken Persönlichkeit.“ 1924. Ritter-Verlag, Berlin. Dante: „Die göttliche Komödie.“ Der Tempel-Verlag, Leipzig. Emil Fel den: „Menschen von morgen.“ (Roman.) 1924. . Verlag Ernst Oldenburg, Leipzig. Otto Hauser: „Rassezucht." 1924. Verlag Georg Westermann, Braunschweig und Hamburg. J. C. Heer: „Martin Hächlers Erlebnisse.“ J. G. Cottasche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin. Heinrich Husserl: „Sehnsuchtskinder.“ 1924. Interterritorialer Verlag „Renaissance“, Wien-Berlin-Lelpzig-New- York. Bela Illes: „Nikolai Suhaj.“ („Die Signale.“) 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Friedrich Karl: „Idni und Namas Liebesfeste.“ (Die hohen Zeiten der Liebe-) 1924. Universal-Verlag, München- Leipzig. Kurl K e r s t e n: „Moskau Leningrad.“ („Die Signale.“) 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. August Jean Kies er: „Der Tanz um die Retorte.“ (Ein Chemikerroman.) 1924. Verlagsbuchhandlung Hermann Degener, Leipzig. „K ü ns 11 e r hi 1 f e - AI m an ach" der Literaria- (Bearbeitet von Karl Oskar Piszk-) 1924. Llteraria-Verlag, Wien-Leipzig. Karl Ko bald: „Schloß Schönbrunn.“ 1924. Amalthea-Verlag. Zürich-Wien-Leipzig. Camille L e m o n n i e r: „Der eiserne Moloch “ 1925. Verlag Axel Junker, Berlin. Erich Lilienthal: „Wer entwaffnet die Franzosen?“ (Frankreich und die Sicherheit Europas.) 1924. Verlag R ei mar Hobbing, Berlin SW 61. Karl Marx: „Der 18. Bmmaire des Louis Bonaparte.“ („Die Signale.“) 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Johann Mac za: „Moskau, das Evangelium der auferstandenen Stadt.“ („Die Signale.“) 1924. Der Taifun-Verlag, Frankfurt a. M. Francesco Nitti: „Die Tragödie Europas — und Amerika?“ 1924. Frankfurter Societätsdruckerei, Frankfurt a. M. Pottier und C1 6 m e n t: „Französische Revolutionslieder-“ 1924. Malik-Verlag, Berlin. W. H. Riehl: „Ein ganzer Mann.“ J. G. Cottasche Buchhandlung Nachfolger. Stuttgart und Berlin. Wassilij R o s a n o w: „Dostojewski und seine Legende vom Großinquisitor.“ 1924. Razum-Verlag, Berlin. Graf Eric v. Rosen: „Vom Kap nach Kairo.“ 1924. Verlag Strecker & Schröder, Stuttgart. Michael Satykow: „Geschichten und Märchen.“ (Uebersetzt von Artur Luther.) 1924. Bibliographisches Institut, 'Leipzig. 1 Artur Sackheim: „Das jüdische Element in der Weltliteratur.“ 1924. Verlag Hazoref, Buchhandlung Goldschmidt, G. m. b. H., Hamburg. Artur Schopenhauer: „Philosophische Aphorismen“. 1924. Insel-Verlag, Leipzig. Ernst Spitz: „Du gehst vorbei....“ (Bericht über die Verhältnisse in österreichischen Gefängnissen.) 1924. Malik- Verlag, Berlin. Edward Stilgebauer: „Briefe eines Einarmigen.“ Verjag Ernst Oldenburg, Leipzig. Dr. E. Stotz er: „Wie verhalte ich mich bei ansteckenden Krankheiten?“ 1924. Verlag Ernst Bicher, A.-G., Bern und Leipzig. Dr. J. H. Tummers: „Die spezielle Relativitätstheorie Einsteins und die Logik.“ 1924. Selbstverlag Doktor 1. H. Tummers, .Venlo (Holland.) Dr.1 Arnold Völter: „Die althebräischen Inschriften vom Sinai und Ihre historische Bedeutung.“ 1924. J. C. Hinrlchsche, Buchhandlung, Leipzig. . 4 Gustav Winter: „Der falsche Messias Henry Ford. V24. Verlag „Freie Meinung“, Leipzig. _ ... Heinrich Z.l a m al: „Das Verhältnis der Einsteinschen Relativitätstheorie zur exakten Naturforschung.“ 1924. Verlag Wilhelm Braumüller, Wien, IX. Die hier angeführten Bücher sind durch R, Lechner (Willi. Müller), Wien, I.. Graben Nr. 31, zu beziehen. , (Entgeltlldh.) In diesen Tagen erscheint im Verlag „Hazore!“, Buchhandlung Goldschmidt. G. m. b. H„ Hamburg: „Das jüdische Element in der WeltliteraturV 7 Vorträge von Artur Sakheim. (Entgeltlich.) Die Großbuchbinderei F. Rolllnger, Wien, XII.» Niederholstraße 37—39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Private und Vereinsbibliotheken. (Entgeltlich.) DER BÜCHERMARKT Zwei Bücher zur UölRerpsycftolosie HANS KOHN N ATI O H A L I S M U S Broschiert K 24.000 Als neuer Beweis ffir die Ansicht, dass die jüdische Bewegung keineswegs vor dem Rüstzeug modernen soziologischen und historischen Denkens an Schlagkraft und Farbe kapitulieren muss, erweitert Hans Kohns Buch den Gesichtskreis des Zionisten auf das bedeutendste und trägt sehr zur Erkenntnis bei, dass die Bewegung, der wir unsere Kräfte widmen, historisch notwendig i<t und der Allgemeinheit in // schönster Welse dient fl HANS KOHN Sinn itl Schicksal der russischen Revolution Broschiert K 25.000 Hans Kohns Buch ist keine politische Streitschrift,, er betrachtet die russische Revolution überhaupt nicht unter politischem Aspekt; vielmehr dringt Kohn zu den wurzeln des Phänomens vor, er sucht es psychologisch, völkerpsychologisch zu erfassen und darüber hinaus soziologisch, bzw. geschichtsphüosophiscb zu bewerten Jüdisch» Rundschau 1928 Zu beziehen durch: R. Löwit, I. Rotenturmstraße 22 I_'_• KBBBHHBHnBaBHHBBraBnn »' T i-!• >' T >* T s> if SOEBEN ERSCHEINT der im Einklang mit dem Bundesministerlum..' für Handel und Verkehr und dem Ministerium . für Unterricht herausgegebene KONSTLERHILFE- ALMANACH Bearbeitet von Karl Oskar Piszk 400 Seiten stark, 45 ganzseitige Bilder, 30 Textillustrationen und 5 Photos Mitarbeiter, Autoren u. Künstler aller Nationen, darunter: Ambrosi, Araquistain, Arzybaschew, Barbusse, Capek, Coudenhove-Kalergi, Eidlitz, Galsworthy.Ginzkey, Hanak, Hellmer, Hof mannsthal, Hohlbaum, Kienzl, Lucka, Machar, Masereel, Masters, R. Müller. Musil, Palacios, Paraf, Polgar, Rolland, Shaw, Sinclair, Slezak, Schnitzler, Sologub, Srämak, Stopssl, Unamuno, Wassermann, Werfel usw. usw. 1 Preis gebunden ö K 70.000 -1 ■ i <i -i i -( -< «( «< <1 «I <! > <« Der gesamte Verkaufsertrag dieses Werkes flleast (auf amtlichem Wege) den notleidenden Schriftstellern und Künstlern Deutschlands zu, weshalb reichsdeutscbe Autoren darin nicht vertreten sind In allen Buchhandlungen erhältlich LITERARIÄ-VERLAG WIEN / LEIPZIG > den die „Wiener Morgenzeitung* in täglichen Fortsetzungen bringt, ist soeben in Buchform erschienen Preis: K 50.000 Der sensationelle Kriminalroman JOSEF GOLLOMB Dieser Roman i6t in England u. Amerika bisher in 300.000 Exemplaren verbreitet! -Zwei Urteile: Ein wirklich erstklassiger, spannender Kriminalroman. Wir raten unseren Lesern, wenn sie einige Stunden Zeit haben, dringendst zu der Lektüre, da sie, wenn sie das Buch einmal zur Hand haben, es nicht so leicht wieder weglegen werden.. . In diese nervenkitzelnde Geschichte hat Mister Gollomb eine entzückende Liebesgeschichte gewoben, J die faszinierend wirkt. Bestellen Sie sofort, da nur wenige Exemplare bisher eingetroffen bei R U3WIT, BUCHHANDLUNG, WIEN I. ROTENTURMSTRASSE 22