Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1992 (31.8.1924)
- Date
- 1924-08-31
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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l ifc «« ..SSBfe», Wn,;r.. . Mientt- Mvraeiizeitung. 81. AuMt 1WL " Tüte IS, Sie vierte Lemberg« SVmeffe. > ' ' j. §. Wierr, 31. August. ,Äre Belebung des Häindelverkchrs in Osteuropa ist eine der wirtschaftpolitifchen KaMnailaufgaben nicht nur osteuropäischen Staaten, sondern auch jener Länder, die in Ost"mopa entweder Absatzmärkte Kr eigene Erzengnisfe, oder Bezugsquellen für Rohstoffe eMicken. Ein Hilfsmittel, diesen 'Handelsber-kchr M Melken, stellen erfahrungsgemäß Ibis Messen dar. Unter ihnen ist,' soweit Polen in Frage kommt, die JLmberger Ostmesse j-edes-rstal zrm Sammelpunkt interessierter polnischer und ausländischer Handels- und Jndnstriekre'ise geworden. Am 5. September wird nun diese Messe zuim vierienmal eröffnet. Anschließend undgleichzÄtig mit der Messe findet eine Agra-rauZistellung, eine Zucht- und eine RohstoGomeffe statt. Der Zulstronl der Aussteller hat besonders aus dem Auslände in diesem Jahre eine Steigerung erfahren, was darauf deutet, daß man die Wichtigkeit dieser Messe für die.Aufvechtechattnng der HandvlsbeKichnngen Mischen dem Westen und dem Osten richtig zu beurteilen verficht. Ge^ raide Lemiberg scheint der prüdfftmiertchte Ort für eine solche Messe zu sein, ia ex tatsächlich an der Grenze des. Ostens liegt, Ausschlaggebend für die Tätigung von Exportgeschäften wird allerdings die Frage sein» ob die polnischen In-dustrie- und HandMveise bezüglich chrer Lieserungs- und ZahlungLibodingungen den Wünschen des Auslandes genügend werden entgegenkomimen können. Die steigende Konkurrenz wird sicherlich dafür sorgen, daß die Preisbildung ans der diesjährigen Lemberger Aöesse sich dem vielfach überstiegenen We-ltmarktniveau wieder anpaßt. Die polnisch: Industrie organisiert sich eigentlich erst jetzt aus dem C'haos der Jnflat ionsverhältniffe und 'beginnt von neuem M trachten, für sich größere Absatzgebiete -zu erobern. Welches Interesse das österreichische Wirtschaftsleben der Lemberger Messe entgegcUöringt, geht wohl am besten aus der Tatsache hervor, >daß anläßlich der' jetzigen Messe ein spezieller öfterreichijscher Tag zur Abhaltung gÄangen wird und wobei auch die österreichischen Aussteller über einen eigenen Pavillon verfügen werden. Diese.Tatsache findet Ähre EMruing darin, daß Oesterreich speziell' an Polen.großes Interesse hat und seine. Wichen BMchuugen noch, alls ddr Fviedenszeit ganz bedeutend ausgabaut hät und an einer gänFen Reihe von Industrien mit naarchasten Kapitalien interessiert ist,. Daß das Interesse jedoch aus Gegenseitigkeit beruht, beiweilst wieder die große Belieibtheit, deren sich die Wiener Messe in Polen erfreut, welches einen nicht unbeträchtlichen Teil von Besuchern und Einkäufern kichert. . Es ist zu erSvarten, -daß besonders Heuer, wo die wirtschaftlichen VechWnisse eine ganz bedeutende Besserung erfaßten haben, die vierte Lemberger Ostmesse sowohl für die Aussteller wie auch für die Einkäufer ein großer Erfolg werden wird. Die Anmeldungen zur vierten Lemberger Ostmesse. Die heurige Messe verspricht, einen glänzenden Verlauf zu nehmen. Mt Ausnahme der Lodzer Industrie ist die gamze pol- .niische 'Industrie wie im Vorjahre vertreten. Die Zahl ausländischer Aussteller wird Heuer im Verhältnis zu den früheren Messen' eine Rekordzahl aufweisen. Die Fivnra Sarotti baut für ihre Zwecke einen eigenen Pavillon, wobei auch eine ganze Reihe Dauziger Firmen an der Messe teilnehmen wird. Die Agrarausstellung verspricht einen Wien Erfolg zu haben. Sohr stark wird Heuer die österreichische Industrie vertreten sein, jedoch auch Frankreich, die Schweiz und Rumänien .werden, die größte Zahl der Aussteller liefern. Zur feierlichen' Eröffnung der Messe erwartet man den Besuch des Präsidenten der Republik, Wojciechowski, einige Minister und die Repräsentanten der mit Polen verbündeten Länder. Sonderausstellungen der Lemberger Ostmeffe. Wälhrend der heurigen vierten Ostmeffe wird eine separate Slusstellung der polnischen Hopfenzucht eröffnet, die die wolhhnWe Agrar- Vereinigunfl organisiert. Eine ähnliche Leincvusstellung organisiert Ing. Mafsicva von der Ver-ein-rgung der Leinprotmzenten. Sowohl Lein wie auch Hopfen gchdren zu jenen polnischen Produkten, deren Export von Jahr zu Jahr im Steigen begrUen ist, An diesen Produkten haben besonders französische, deutsche und tschechische Einkäufer Interesse. Zollbegünstigungen sür Messeaussteller. Den Bemühun-- gen der Messeleitung ist es gelunlgen, beim Ministerium für Handel und Industrie zu erivirken, daß alle Begünstigungen, welche den Ausstellern oer hmrigen Messe zuevkannt wurden, auch den Staatsbürgern. dieser Lander zuerTcmnt werden, die mit Polen keine Handelsverträge -abgeischlossen haben. Besonders handelt es sich hier um Aussteller aus Deutschland, .uyd der Dschecho-Slowakei, welche denn Transport keinen Zoll zu entrichten haben werden. Auf düse Weise wurden die letzten Hindernisse m bezug auf die Teilnahme der deutschen und tschechischen Industrie beseitigt. ' Msmngebühren bei Meffereisen. Auf Grund.einer Verordnung des Ministeriums des Aeußern erteilen die polnischen Konsulate den Bewerbern, die sich mit Messebarten Ausweisen oder. Empfehlungen der Handelskonsulate besitzen, eine. 7Wrozentige Ermäßigung der Visumgebühren. Jugoslawien auf der Lemberger Ostmesse. Die „Savska Banka" in Belgrad bereitet eine Ausstellung -für die vierte Ostmeffe vor. und zwar von Produkten aller ihrer Konzern-, untern-chmungen.> Unter anderem werden ausgestellt:. Getrocknete Zwetschken, PowM, Weine,1 i^ampagner.r Slwovitz, Rchleder, Toibcck, Zigavettm, Klchfer, Mangan, Opium und Sardinen. .> . - ' v : r 3mÄme der MmMMcholni- I Men Wirtschaftsverlehres. Bon Minister a, D. Dr. Julius v. Twardpwski (Präsident der Oesterreichisrh-Polnischen Handelskammer und der Änstro-Polnischen Bank A^G.)' De-m neuerstandenen Polen einen Vorwurf daraus zu Weichen, -daß es nicht von allem Anbeginn mit einem großen > wohld-urchdachien Wirtschalftsprogramm hevvorgetvtten ist, wäre Mangel an Verständnis oder Beiweis der vielfach üblichen Gehässigkeit, jedenfalls aber eine UngerechtigM. Zunächst mußten doch die unmittelbaren, die Msifchen Folgen des Krieges 'beseitigt, das veritvüstete Land wieder nufgebant werden. Auch mißgünstige Kritiker 'haben zugestehen müssen, daß dies in überraschend kurzer Z-eit geschehen ist. Es ist -nur natürlich, daß im Zuge dieser Wiederauifbau-cEtion gowiffe Industrie- -und Produltionszlweige besonders intenlstv gepflegt.-wurden, daß eine gewisse, durch das . große Ziel der. Wiedemuifrichtung bedingte Einseitigkeit Platz. . greifen mußte. Nachdem diese erst«» Ausgabe geleistet war, setzte eine siebe rhaste Gründevtätigkeit ein, in der sich der Tatendrang vieler und allzu vieler, melhr vde-r auch weniger fachlicher Unternehmer entlud. Dies dauerte aber nicht lange. Das Ueberschüssige fiel als'balld wieder ab, und es begann, eine Periode ernster, industvieller Betätigung, wobei große Anstalten entstanden, kleinere ausgMut oder vereinigt wurden und eine gowiffe Planmäßigle-it im freien Spiel der Kräfte sich einstellte. Nunmchr schickt sich die Wirtschaftspolitik Polens nach Jahren mühsamen Niedrrvingens zahlreicher Hindernisse, die teils im Innern erttstanden. teils von außen hiuerngetragen wurden, zur Aufr'chtn.ng eines großen Programilnes an. Man will nicht nur- 'bedeutende Aufgaben in Augrifs nehmen,, sondern sie auch gegeneinander abwägen und auf einander aMmmen. Wan will auch nicht überall m-etzr warten, bis veüüriefte Rechte zur Auswirkung gelängen/. So hat- MaN' sich, zunr Beispiel angesichts der Schwierigkeiten, die der Ansülbung der vertragsmäßigen Rechte Polens in Danzig/bereitet werden, den unbehinderten'.Ausgang zum Meer in Gdingen zu schaffen und den dortigen Hasen auszulbauen entschlossen. Diese einem sranzösisch-^PolWschen HynsoiMm (Schneider- Creuzot, Batignolles u>hlb. dank) übertragenen e-i tett f;Wini^x^üs^ i»n genommen und bis' zum Jänner 1§30 sertig'gestellt werden. Die Kosten für den Ausbau es Hafens sind mit 35 Millionen Gold-franken veranschlagt, wozu noch 15* Millionen für die Ausstattung des Hafens kc-mnzen. -. - Die Voraussetzung derartig großer. Unternehmungen ift natürlich die Sanierung der polnischen StaatAfinanzen, deren bisherige Erfolge unleugbar sirtd. Die Stalöi'lisierirng der Valuta, die wesentliche Erhöhung der Stmer- und Monopolseinnahmen (von 95 Millionen'Zloty'im ersten Halbjahr 1L23 auf. 419 .MMonen Zloty im ersten- Halbjahr 1924), der Stand der Goldreserven (am 31. Juli 88,6 Millionen Zloty) — lauter Ergebnisse,' die auch von angelsächsischen Skeptikern anerkannt werden. ,,The Eeonomist" vom 2. d. spricht von einem ungeiwöhMchen Erfolg, rühmt die gewissenhaste' Budgetierung und hebt Hervor, daß Polen ohne Ausländsanleihe und ohne internationale Kontrolle in der Ordnung seiner Finau)en^ bereits sehr Mit voa-ge-- schritten fei. Und einem' ameriLoMkfchen-'.^BaMer^ Daüsache, daß das durch die Hriegsfurie nacktgeraubte und total ausgesogene polnische Volk ans eigener Kraft 160MillioiM Mauken, in Gold als Bestand des Staatsschatzes und 100 Millionen Äs Stantnrkaipita-l der staatlichen Gmissivnsbanl, also insgesamt 250 Millionen Franken in Gold anf- Autbringen vermochte, sehr iimpoNiert". Auch, daß "Polen seine Verpflichtnnlgen, .ProHente und Raten genau und PünNich bezahlt, ..hat sein Anseherr sowohl jenseits des Mnals wie auch jenseits des OMns evhMich gesteigert. Und dielser äußere moralische Erfolg der Sanierung' ist nicht geringer zu schätzen als der jmrere finanzielle, zuma-l auch der moralische sich «in.^ZU'LrnchlrRvirkt.i. Er'wird woM^ auch in der Beteiligung wie auch in der Berücksichtigung der polnischen Kaufmannschaft auf den ausländiischen Märkten und Msibesondere .. auch" hei den > Messeveranistaltumgen in Erscheinung tretenl . Während der Archenhcm-dÄ Pole-ns mit Deutschland im Laufe des Jahres 1924 mevkljch kleiner gsworden'ist, weist er im Berhältnis zu Oesterreich ein stetes Steigen auf. Tvotz des WHns einer MnrchnfMen Grenze dvsitet sich in Polen dje Erkenntnis, der Vorteile ein-eS immer ^regeren- Wirtschn,ftsvHvk.ehveS mi^ Osisterreich aus-und beginnt auch in Kreise zu dringern die bisher'vorwiegend aus historischen- GmUden, wegen --lies Mangels überkommener Beziehungen abseits standen. So regt sich, seit einiger, Zeit in ' üW'' das Interesse'für : Wien; ObeifchlesieN zeigt sich u-rrch schon zur AMüPifung näherer BeziehuMen, gewitzt,.Md^i^-IketztLr^Zeit ist auch in 'euchlüßveichen Warschauer Kreiisen' die ÄeveitwlllWkeit erlvacht, mit dem Wiener Boden unnritte'libare Fühlung M nehmen. Gerade die beginnende Wiener Herbstmesse hat dem großen Wavsch-auer Daglbllaitt „Rzeezpospvll^^ Anlaß geboten, einen wrrtischaftlichen Be-vichterstatter Mch Wien zu senden und an die Herausgaibe einer österreichischpolnischen Sondermommer zu schreiten. Man darf dies als bemerkenswerte Etappe, als neuen Sieg wirfichaftlichen Denkens überpolitische Orientierung freudig hegrützen. Der ÄMifma-nn cheiwührt sich 'wieder als Monier. Me öftemWche Industrie und die Ljtmeffe i« Lemberg. <■ (Von einer maßgebenden polnischen PersöMchkeit.) Es läßt sich nicht leugnen, baß -auf dem Geriete des MeMvefeus ein gewisser ungesunder WetLbeweO unter den einzelnen Städten Platz gegriffen hat, wobei jedoch die Institution der Messen a-ls eines schr erwünschten Faktors des Wiederaufbaues des internatilona-len Handelsverkehres nach den Änderungen der politischen Karte Europas keineswegs herabgesetztwrÄen M. Es istjedoch klar, daß bei einer Hypertrophie der Messen -nur jene sich werden ständig erhalten können, die ihre Entistchung nicht Vorübergehenden Konjunkturen lokaler Mlur verdanken, sondern die auf wirÄiche und wesentliche Bedürfnisse des Wirtfchaftslelbeus zurüchuiführen sind. - - Die Oft m^sfen in Lemberg ifallien eben -unter die Kategorie der auf fchten und gesunden Grundsätzen aufge '.uten Messen. Die großen Erfolge, die bk bisherigen Ostmessen erzielt haben, beweisen die Lebensf-ähiBeit und Entwicklungsmvglichkeit dieser Unternehmung, die schon allein in der geographischen Lage von Lsmlberg sine WWW des Gelingens besitzt.! Wer die Hauptstadt Meinpolens — sv lautet bk wiedereingeführte aütpolnische' Bezeichnung für jenen TeÄ der Polnischen Republik, der unter österreichischer Herrschaft das Kron'land Galizien und Lodomerien gebildet hat — seit Beginn des Weltkrieges nicht ge-schen hat und Lemberg jetzt besucht, der wird sich dessen bswußt werden, wie reisch diese Stadt sich wieder erholt hat, die allem Uübill des Weltkrieges ausgesetzi 'war. Ein -Gang durch die Hauptlverkehrs-; straßen, die Boulevards der Legionenlstraße über den Marjacki und die Akademickastratze zu dem inmitten blumenge-, schmückten Villen gÄcgenen Ausstellungspark, wo sich die PaViWnL M die Ostmessen befi-nden, gibt Zeugnis bon. der Energie und "dem Fleiße der Bewohnerschaft Lembergs,, insbesondere der Handelsimd Gcheöbekveise. Die Befurch-- tung, daß die infolge der Unifizierung der pM-ifchen Verwaltung im ganzen Polnischen Reiche durchgeiMhrte Einteilung Klein-Polens in Woiwodschaften, wodurch Lemberg seine Stellung als Sitz der Landesbchövden eingEßt hat, dieser Stadt in materieller Hinsicht Abbruch tun wird, hat sich als rmb eg rundet erwiesen. Aus leiner Stadt des bnreau-' kratifchen Elements ist Lemberg ein, .Handelsplatz mit großen Zukunftschancen geworden. An dem Berührungspunkte zweier Kulturen gelegen, woibei Lemberg einen vorgeschobenen Posten der westeuropäischen Zivilisation bildet, ist diese Stadt'berufen, den Güteraustausch mit. Mittel- ■ «und Südrußland, der Ukraine und Rumänien p ver- ' Mitteln, zumal der internationalle Schisnenweg> vom . Westen nach Kiew, bezw. nach Odessa, ferner über Ezernowitz—Jassy nach Konstanza, dem Borhafm Konstantin-opels, Lemberg berührt. Die Aufgabe der Lemberger Ostznessen ist es, die günstige geographische Lage der Stadt, und die unmittelbaren Beziehungen der rührigen Kaufmannischaft L-embergs mit der Geschäftswelt der benachbarten Gebiete entsprechend auÄzuwerten. Der Lemberger Kaufman kennt von alters- - her -die Bedürfnisse und Lebensgewohnheiten der dortigen Bcwvhner und ist demnach sür den Vertrieb der weftenropäischen Jndustvieerzeugniffe ein unentbehrliches Bindeglied. Die Bedeutung -der Äe-mbevger Qftm-esseu für, die öfterreichifche Industrie braucht nicht erst besonders bewiesen ■ zu werden. Die österreichischen Industriellen haben auch diesem Umstande auf den bisherigen Ostmessen Rechnung, getragen, indem ungefähr 30 Prozent der ausländischen Aussteller auf Oesterreich entfiel. Es herrschte eine rege Nachfrage nach verjschiedenen Erzeugnissen der visterreichischen QnaWätsindustrie, insbesondeve' nach Galanterielvaren, elektvotechnische-n Artikeln,' landwirtschaftlichen Alaschinen, photogra!phischen Apparaten rsw. Bei dem guten ' Ruf der österreichischen Erzeugnisse im Osten und bei -der Kenntnis der dortigen, Bechältnisse, untevliegt es keineyr Zweifel, daß auch in Zukunft viele öfter-reichiische Artikel auf den dortigen Märkten großen und leichten Absatz finden Werden. Nicht nur als Tvansitplatz -hat Lemberg eine große Be- <. deutung für den österreichischen Export. Die bei Lemberg bMuneude Podolische Tichelbene mit ihrer üppigen schwarzen Erde, bildet die natürliche Vorbedingung sür die Entwicklmrg zahlreicher laud- und fo-rstwirtschaMcher Industrien, iusbchonldeve : Spiritusbr-enneveien, Zucker- -' rafftncrien, Stärkemrd Preßhchchabriken ufw. Sowohl, die älteren als auch die neu zu errichtenden Betriebe dieser Art müssen mit maschinellen Einricht-ungen versehen