Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1989 (28.8.1924)
- Date
- 1924-08-28
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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' , yj-yi.V '7 te! 1980 Wien, 'Gomerstag Menei: Morgenzettung. 28. August 1924 Gefke? mmmm Der neue große Bodenerwerb der Jüdischen RMonalsonds. Wie bereits ^gemeldet, ist der neue Große Bodenerwerb ^des Keren Kaßemelh (Mdischer .Nationalfonds) in Palästina nunmehr «hgeisch'losfest. Es handelt sich hierbei .um eine Fläche im Gesamtumfäng von 34.000 Dunam (ein Dnnam. .gleich 922 Quadratmeter) im Emek Israel, und Ovar um die Böden Djebata, Kneifes und Warn kan i, die diuen zusammenhängenden Bodenkomplex von 30.600 Dunam bilden, sich an den Boden von Nahalal im Süden anschließen und somit zusammen mit Nahalal einen Gesamtu m f a n gv o n 48.'500 D u n a m Heiden. Der Boden ist von vorzüglicher Q ü a l i tat und auch die sanitären Verhältnisse sind zufviedenstellend. Dieser Komplex liegt auf beiden Seiten der Eisenbahn, von der er in einer Länge von etwa 7 Kilometer durchschnitten wird. Des weiteren wurde ein Teil des Bodens Jasieh, der Ru'b-el-Nasra mit Djindjar verbindet und 3600 bis 4000 Dnnam .groß ist, erst an den. Dieser Boden bildet zusammen mit Merchawiah, Tel-Adas, Dij'indjar und Afule einen zweiten umfangreichen Bodenkomplex. Durch diesen bedeutenden Vodenerwerb wie auch durch die unlängst von der P. L. D. C. im Cinek gekauften 16.000 Dunflin ist.der jüdische Grundbesitz im Emeik aus über 160.000 Duuanr gestiegen. Die Trockenlegung der Sümpfe von Kabara. 'Die Konzession zur Trockenlegung der Kabaras ümps e soll, Mitteilungen der paläftiuensischen Presse zufolge, bald i-n kraft treten. Das Gelbiet dieser Sümpfe, welche sich über 4000 Dnnam ausdehnen, hat seiueüzeiit die Jca erworben. Vor kUrizem haben mm die in der Nachbarschaft siedelnden .Araber einen Vertrag unterzeichnet, wonach sie zugunsten der Dvamage dieser Sümpfe durch die von Baron Edmund W Rothschild geschaffene Pica (die Rechtsnachfqligevin der Joa) auf ihre Rechte verzichtet, wofür sie einen Bodeniwmplex als Entgelt erhalten halben sollen. Wie ,-Haa,rez" Mitteilt, sollen nach Uetberwindung aller Schwievi>gkei>ten die Trockenlegungsa übeiten in den Sümpfen, die AnManizung von Bäumen daselbst sowie auf den Sanlddüuen zwischen Sichren Jaikob und dem Meere raschest '«.Angriff genommen werden. , * Der Asuileh-Boden vergriffen. Die P a lest i n e Land Development Company in Jerusalem hat im Wege des Berliner Bureaus des M es ch e k an sämtliche europäischen Vertretungen den Auftrag erteilt, den werteren Verkauf von Boden in Afuleh einzustellen. Die Kaufsanme'ldungen, welche bei der Gesellschaft ans Bodenparzellen in Afuleh bereits eingelaufen find, haben eine Ueberzeichnung des zur Verfügung stehenden Bodenquantums ergeben, so daß nur die rechtzeitig abgeschlossenen Käufe berücksichtigt werden können. Diese erfreuliche Tatsache wird nicht verfehlen, in den Kreisen der Valästi-nafreunde Genugtuung auszulosen. Ile Beschrünkungen der kinwandemng müssen revidiert werden! Dis Frage der' palästinensischen Einwauderungsbefchränkungen beschäftigt in steigendem Mähe die Mische Öffentlichkeit. In der jüdischen Presse wird die Frage in der ietzten Zeit immer häulfiger erörtert und die jüdische Arbeiterschaft Palästinas'hat auch in letzter Zeit mehrfach die Aushebung der die freie jüdische Cinwanlderuirg beschväuLenden B>eistimmungen gcifordert. Sicher ist jedenfalls, daß eine zeitgemäß e R e v >i Is i o n dieser Bestimmu ngen n ottut, welche vor drei Jahven hauptsächlich als ein Beschwichtigunigsmittel gegen die 'avalbisch-ntatioualbiftische Propaga>nda erlassen wurden. Angesichts der, gebesserten Situation Palästinas wäre zumindest zp pvüsen, ob dieife Bestimmungen heute noch als berechtigt angesehen werden können und Modifikationen erscheinen jedenfalls als unerläßlich. So ist zum Beispiel nicht einzu« sehen, weshalb eine . Einreisebewilligung außerhalb des Rahmens der Eiureisezertifikate an o<ft auch vielköpfige Familien erteilt wird, so>bald das Familienoberhaupt sich mit dem Besitz von 500 Pfund ausweisen kann, während das Weiche Recht,, einem EinzelemivaNderer aus dem Handwerker- oder Arbeitenstand außerhalb der Quote verweigert wird, .wenn er einen geringeren Betrag beifitzt, der jedoch in vielen Fällen produktivere Verwendung finden käu.nte als dies bei' mancher Familie der Fall ist. In P o l e n wird allgemein darüber Klage geführt, daß nach einer menen Bestimmung du. PaMstinaausWauderer sich vor ihrer Abreise noch dem -englischen Konsul in W a r s ch a u präsentieren müssen,. welcher erst die end- .gÄtige Reiseerlmrbnis gibt. Dies führt dqzu,. daß Fanililien, welche , bereits im Besitze der Zertifikate sind, manchmal weite. Reifen »ach Warschau unternehmen müssen, die einen Teil chrvr geringen Habe ohne Sinn verschlingen, wcibei auch Säügstin ge zum Konsul mitgenommen, werden müssen^ um als für die Emwanderumg „geeignet" beifunden zu werden.. Es wich nottun, die Frage der Revision der geltenden Einreifeibeistimmunigen mit Nachdruck z>r betreiben' und aus deren Anpassung an die gegebenen Umstände zu dringen! Die zunehmende Einwandevnng. Wir berichteten.bereits, daß im Monat Juli 1772 und im Juni 1795 Einwanderer nach Palästina gekommen sind, Auch in der ersten. Augustwoche sind recht beträchtliche Ginwaulderungszahlen zu verzeichnen. Es sind dies Zählen, wie sie seit Einsetzen der neuen Einwanderung nach Palästina noch nicht zu verzeichnen gewesen sind. Diese Zahler:'sind nicht nur wegen ihrer Höhe an und für sich erfreulich, sondern Weil sie 'beweisen, daß die ökonomischen B e d i n g u n g e n im Lande sich bedeutend gebessert haben und eine vergrößerte Einwanderung ermöglichen. Unter den Neueinwanderenl befanden sich zahlreiche Kaufleute aus Polen, von denen ein jeder mindestens 500 PfUlüd besitzt. Diese häbrn, wie bereits berichtet, die Anlage einer neuen Siedlung auf dom historischen Boden B'ne Brak in Angriff genommen Die Spezifizierung der JunieinlvaUderer ergibt, daß die 1739 Neueinwanderer — 56 waren rückkehrende Palästinenser — sich aus 799 Männern, 461 Frauen und 479 Kindern zusammeNfetzten. Familien wanderten 826 ein mit zusammen 1144 Seelen. 771 Einwanderer kamen aus Polen, 933 aus Rußland, 100 aus Rumänien, 68 aus Bulgarien, 96 aus Mesopotamien, 68 aus Bulgarien und 39 aus Amerika. eine große Konservenfabrik österreichischer Industriellen. . Vertreter der bekannten 5st e rrei chischon Konservenfabrik B. Metzler u. Co. beisuchten vor kurzem Palästina, nur die Möglichkeiten der Gründung einer großen Konservenfabrik zu studieren. Ws der Rückreise van Palästina hielten sich die Vertreter erwähnter Firma in London auf, wo sie sich über die Ergebnisse ihrer Untersuchung äußerst befriedigt äußerten. Palästina eigne sich sehr für die Gri'md'Nwg einer G e m ü s e >k o n s e r v e u s ab r i t, der wahrscheinlich später auch eine Obstkonservenfabrik folgen dürfte. Man häfft, daß mit dem: Bau dieser groß angelegten Fabrik bald begonnen werden wird. Me verkantet, soll sich auch Baron Rothschild durch die Pica an dieser Gründung beteiligen. (Drüse Wetzlersche Gründung steht in Verbindung mit den Plänen zur Reol'isievung des Soskmschen Projektes intensiver KolonisätiM.) Registrierung des Soskinschen Unternehmens. Die Regierung bestätigte die von Dr. S. S o s k t n gegründete g enossenschaftliche Gesellschaft, deren Aülfgabe es ist, den Versuch der landtvirtschastlichen Kolonisation auf der Grundlage intensiver Wirtfchaftsmethoden durchzusühren. Doktor Soskin, der der Leiter der neuen Gesellschaft ist, wird in Kürze Europa besuchen, um die finanziellen Vorbereitungen seiner Gründung zu beenden. Nene Zigarettenfabriken. Vor kurzem wurde in Jerusalem eine neue Ziaarettenfabvilk ,Kadim ah" gegründet, an der 25 jüdische Arbeiter Beschäftigung finden und die ausschließlich palästinensifchen Tabak verarbeitet. Auch in Tel-Aw'iw soll demnächst eine neue Zigarettenfabrik ,/Hermon" -.eröffnet werden. Die nötigen Maschinen, sind aus dem Allsland bereits eingetrosfen. Eigentümer dieser Fabrik ist Herr Jakob Halpern. Die Hafenfrage. Aus London meldet'I. T. A.: Die von den arabischen und jüdischen Handelskammern Jaffas ernannte Delegation, die dem Ko'loniälanrt in Lolldon die Wünsche der Jaffaer BevöÄerung nach der Errichtung des palästinensiischen Hafens in Jaffa unterbreiten sollte, wllrde am 24. Allgust vom Stellvertreter des Kolonialfekretärs Major B o n n g empfangen. Die Delegation überreichte ein Mcurorandnm, in welchem gegen die offizielle Aollßemng der Palästinaregierung, daß einzig H a i f a für die Erbauung des Hafens in Palästina der geeignete Ort sei, entschieden Sü'llllng genommen wird. Es wird aufgesordert, daß die Frage neuerdings FaäMlten unterbreitet wird. ■ . Herr Noung' versprach den Delegierten, ihnen bald eine offfizielle Antwort zukominen zu lassen. Ein Mitglied der Delegation sagte dem I. T. Ae-Bertreter, er und seine Kollegen feien über den synipathischen Empfang sehr erfreut. Sie setzten ihre Hoffnung darein, daß die Regierung ihre Forderung iw günstigen Sinne entscheiden Wird. Dre Ernteaussichten im Juli. Die diesjährige W'intcrernte scheint voraussichtlich, nach ■beii ersten einlausenden Berichten Kll schlichen, hinter der vorjährigen. zllvückzubleibeli. Was die. Sommevsaat anlangt, so stehen Durrha und Sesam in den ~ verschiüdenelr Distrikten ungleich. Im ganzen Lande ist man am T abak pflü cken. Die Spätsaat ist schon vor ihrer vollen Größe rer f geworden. Die hevumreisendelr Instruktoren haben-überall bcifsere Methoden eillgrführt. Die anfänglich>en Befürchtungen eines Sturzes der Tabakpreife sind dllrch weitere ZiMäufe und durch die starke Konkurrenz zerstreut worden. Im Norddistrikt wurden an Privatzüchter anderthM Millionen Täbalksetzlinge.'. Äbgegübem Die Orangentzüch ter berichten allgemein Voneiner bevorstdhendel: r eich e.n Er nie. In einigen Zentren häbell etwa 10 bis 15 Prozent unter eiirer kürMchen Hitzewelle, glitten. Mit der Mandelernte wird jetzt begonnen; der Ertrag wird ans 30 bis. 40 Prozent unter Durchschnitt gesetzt. Der Ertrag von. Frühtraubeu, die derzeit auf dem Markt, sind, scheintauch etwas unter dem Durchschnitt zu bleiibeu. Frühfeigen sind auch bevcits auf dem Markt erschieiren.mit weniger als Duvchschuittserfoligl Aus Jericho wird von einer guten Bananenernte berichtet. Oliven gedeihen im ganzen 'Lande gnfri«-- denstellend. . - Ae Nngövge des Keren Haiellod im 3ttH 1924. Der Ausweis über die im Juli beim Keren Hajessüd ein» gelangten Summen tveist ein recht günstiges Bild auf. Die Eingänge im genannten Monat eneichen beinahe die H 5 h e v o n 50.000 P f u n d, damit ist die höchste Summe in den Monctseingängen dieses Jahres erreicht. An erster Stelle steht wie ge» wöhnlich N o r d a m e r i k a mit über 34.000 Pfnnd. Auch die erfolgreiche Aktion in S ü d a f r i k a hat stch günstig geltend gemacht. Die europäischenLänder haben über 10.000 Pfund beigesteuert, wovon über 3800 Pfund auf Polen entfallen. ' Die Einnahmen verteilen sich nach den wichtigsten Länder» folgendermaßen: Amerika. 34.322 Pfnnd Südafrika. 4.089 „ Polen. 3.521 * Litauen. 1383 * Rumänien...... 1.275 „ Tschecho-Slowakei . . 544 „ Singapore (Ostindien) 500 # England. 405 „ Italien ....... 392 „ Oesterreich. 370 „ Jugoslawien..... 225 , Schweiz ...... 305 » . Palästina ...... 116 „ Kleinere Beträge entfallen auf eine Reihe anderer Ländßk. Die Gesamtsumme für Juli ergibt 49.788 Pfund. ' Die G esamteinnahmen des KerenHajessod seit seiner Gründung bis Ende Juli betragen 1,448.044 Pfund. Aus der vorstehenden Aufzählung wird ohneweiterS ersichtlich, in wie bohem Maße die Eingänge des Keren Hajessod «och steigerungsfähig sind. Der PalästtnaaufbaufondS — das «mß man sich allenthalben vor Augen halten — steht erst in seine« Anfängen und seine Eingänge müssen unbedingt auf ein Vielfaches ihrer bisherigen Höhe gebracht werden. Der Kamps gegen die Malaria in Palästina vorbildliH. Nach An sicht des ,^ou.rnalof the A m e r i can Medical A s sociati o n" können die Ergebnisse >des Kampfes, den das aus Mttteln des Joint erhaltene RegievungsinMnt Anti Malario Research Unit" gegen die M-älwria in Palästina da und dort geführt hat, als mustergültig für daß et Land geltm. Das genannte BlM kommentiert indem eren Leitartikel den diesbezüglichen von He>rrn Dr. I. I. K l.i g l e r, Le it er Vor R ese arch Unit, abgefaßten - Bericht. Das Blatr be.cnt einleitend die Tatsache, daß M al. a r i r die vorberr'chende und in wirtschaftlicher Hinsicht wichtigste Krankheit Palästinas ist, ,/das sich jetzt unter dem Einfluß der Zivilisation einer tvahren Renaissance erfreut", gibt dann den Bericht Dr. Kliglers kurz wieder und schließt wie folgt: „Obgleich nicht an allen Plätzen des Landes dieselben Methoden angewendet werden können, glaubt Dr. Kligler, daß die Malar iabekämpfu-ng mit relativ geringe« Kosten selbst in den verrufensten Gegenden P a l ä st i n a s m ö g l i ch i st. Folglich läßt sich mit ZU'.em Grund erwarten, daß die Ausrottung der Malaria schk-eßlich überall im Lands» erzielt werden kann. . Drainage und richtige Kontrolle der Bewässerung sind hierbei von der llle:- größten Bedeutung. Zeitweilige Unterbrechnng der Bewässerung hat sich, weitn richtig durchgeführi, als sehr vorteilhaft erwiesen. Ständige Uebevwachung _ iift unerläßlich, denn sonst Wird der Segen selbst großzügigster Sanierung durch die schädlichen Folgen menschlicher Unwissenheit -oder- Nachlässigkeit zunichte. Die Kosten pro Kopf durften, im e r si e n I >a h r e 2,5 Dollar nicht übersteigen und werden sich allmählich gewiß stark ermäßigen. Es ist befriedigend z» erfahren, daß die Resultate, die in bestimm'ten Gemeinden erzielt wurden, die Fortsetzung der Arbeiten und ihre Ausdehnung aus andere Plätze Palästinas durchaus rechtfertigen. Diese Resultate sollen dort für die berufenen Vertreter der Prophylaxe, die sich bis jetzt dem Gefichl der Entmutigung hingegc'ben hatten, als aufeuerndes Vorbild dienen." Die erste nichtstaatliche Körperschaft, die sich, an dmr Kampf gegen die Malaria herangewagt hat, war der jüdische Nationalfönds. Seit einer Reihe von Jcchren führt er un-rer anderem auch diese Ameliorationsarlbert auf den von ihm, erworbenen Ländereien durch und hat ihr schon viele tMfende Pfunde geopfert. Die Instandhaltung seiner Draiimgeavbeiten wurde vor einigen Monaten den Siedlern übergeben, die auf seinem Boden mit Mitteln des Keren Hajessod durch die Zionistische Organisation angesiedclt sind. Der Kleinunternchmer und Palästina. Der Leiter der Handels- und Juid'.lstrieä-btailung der Zionistischen Exekutive in Jerusalem, Herr T is ch>b i, veröffentlicht einenlbemerikenswerten Ausisatz, in welchem er der irrigen Meinung entgegentritt daß Lmrte ohne große Geldmittel als Unternehmer für. PalaisM« nicht in Betracht kommen. Dischbi erklärt, daß Mn- >schen, welche viel kleinere Beträge als 1000 P f nt n d besitzen, jedoch in einem entsprechenden Arb eit szweige geschult sind, im Laude zahlreiche Mäglichkchten haben. Nach Palästina würden jährlich über 2000 Waren« gatkmgen eingeführt, von denen zahlreiche mit geringen Mitteln «nt Lande hergestellt werden könnten. Als solches führt Tstchbi an: Maikkaronen, Wurstwaven, Bisquit, Käse, Senf, Frucht- und GemÄsekouseiven, Zigarren, handgewebte Baumwolle, Wolle. Flachs, Rch- und KunfGeide, Klemgerbereien,, Strohhüte, geflochteue Körbe, Perlmutteru>nd Korallenar.he.it, Dach- und Bc>deube.lag, Töpferware«, Gläs-Häntis^lei^vei, kleine Marmorarbeiten, Zencentwanuen und Waicht^sche, Eisenbetten, kleme Metallgeräte zum Hausgebrauch, ^Dvahtisolieruug für elektrische Zwecke, HollMaren 8»um Hausbedm^ Wagen üsw. Gbeulso könnte in Palästina die EpzeugMig von Lack und die Poliererei, die Schirnr-, Stock- und TMteüfMwAation, Leim und Stärke, Pfeifen-, Sieib-, Stricke- und SpielzeuMerstelluug entwickelt werden. In den genannten und noch anderen.. Branchen 'bestünden Möglichkeiten für Zahlreich»