Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-08-28 · Heft 1989 (28.8.1924) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1989 (28.8.1924)
Date
1924-08-28
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981072--20231-3007443
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Wjtzy, Wiener MorgenzEstuag. §8. August M4 Die zweite jüdische Welthilsskonferenz WgrW ans Ae Ara. — VaMtna als Jmmigrationrland. Wn «nserem Spezial-Bexjchterstatttt.) Karlsbad. Z6. August. Zu dex GZnemldchatte Mer die E.m!gratiprlSfrage besprach Pcx Mtrelex -er H i a - M. B e n j am i n die schreckliche Lage der jüdischen Emigranten in dm europäischen Hafenstädte». Es müsse alles mögliche geschehen, um die arbeltsWgen Elemente unter diesen in Länder zu bringen, ins noch EinManderungsmöglichrsiten sind. Aber für Frauen. Kinder und Greise muß dort gesorgt Werden, wo sie sich, befinden, Die Zionisten sollten sich um die Ar Heit er'unter dm Emigranten kümmern, die für Palästina von Nutzen sein könnten. Ter Vertreter des Bereinigte» jüdischen Grnigrotilmskpmitcez. Dr. Pen Nathan, erklärte, di« Hauptaufgabe dex künftigen Mischen Enngratiionspolittk werde darin bestehe» müssen, die Ausipanderex de» AusMhMbedingungm der Immigrstjonsläu^ x anzupassen und man werde auch zum System einer k o l o n isa t ori sche n Immig rati0 » übergehen müssen, dies sowohl in städtischem wie im landwirtschaftlichem Sinne, Ghasano-witsch (Gesellschaft Ort) unterzog dt« Tätigkeit der gea einer scharfen Kritik, Baron Hirsch sollte innerhalb von A Jahren in Argentinien über drei Millionen Inden kolonisieren, aber nach Tätigkeit Zählen die Iea-Kolonien kaum Zö.M Sielen. ÄrMtinie'n ist für ms fast verloren, weil di« J<a-Kolonisak?n ein Feh l schlag ist. Ihr System in Argentinien sei ein System des philanthropischen Feudalismus. Die Jea-KolMm seien Nicht An? zichungZ?, sondern Abstoß u ngspn nkje geworden/ Me Z c a hat geradezu eingewanderte jüdische Bauern m Händler nMgkwandelt. Tie öffentliche.Meinung in Argentinien ist gegen ihr System. Ter frühere Äckerbaumm'ster EalÄr ron äußerte sich im Jahre 1116 im argentinischen Kongreß, er Me M fcVi« d-linistcr. kyllegen her Fuftiz beraten, ob man d'r I e a nicht -hre Tätigkeit verbieten solle, w I sie im Widerspruch znx Konstitution tn* Republik tin System der Stlavere i «inge? ührt Habe. Wlihrsyp d-x Kriegs- und Nachkriegszeit hat man viele alt« Kolonisten gewaltsam entfernt, ohne ihnen die gexmgst- Entschäd-.gnng zu gcwähren, andere wurdrn großer Teil« ihres Bodens beraubt. Viele Kolonien klagten die Zca, wurden aber abgewlesen, weil nach den Verträgen hie Streitfälle durch die Alliance i s r a e l l t e, die sich mit der I c a identifiziert, zu Wichten sind. D:-? jüdische Oeffentlichkeit müsse gegen diese 'JeaMirtschaft protestieren'. Während ihres 3Mhrigen Bestandes' hat die Zea noch niemals einen Finanzbericht veröffentlicht. Redner fordert die Ersetzung einer speziellen Untersuchungskommiss ipy. Während der Rede sshasanowitsch' erschien das Mitglied der Kxekntke dex jüdischen WeWlfsMtrM. Tr. Alfred Klee (Berlin) im Saale, dem die ganze Konferenz große Ovationen bereitete, A der heut ge». BsrmittagBtzung wurde die GeneraldsLatte über die Emigra t-io ns frage festgesetzt. Im Mittelpunkts der heutigen Sitzurrg stand d.'e Paläfttnafragc. M Erster erklärt« Rudel (Berlin), hie Männer, die auf dem Emigrat'ronsgebiet Mg sind und die Verhältnisse kennen,, müssen -den Mut haben, zu bekennen, daß wir einem Problem gegenüberstehen, dessen Höfling zur Zeit g e r a d e z u u n m 0 g t i ch ist. Aus diesen Gründen ist es vor allem Aufgabe einer jüdischen Emi, grastonsg-ssellschaft, das Emigrationsbedürfnis, das dank Mer skrupellosen Emisrantenpresse, die sich zum Werkzeug der Schiffsgesellschaften erniedrigt, ttt außerordentlichem Maße hervorgerufen wurde, auf das natürliche Maß zurückzudrängen. Dies kann nur ldurch wirklich Me'ktiive Znformatwnen über Arbeits- und Kebensmsgllichkeiten sowie Einwanderungsgesetzge'örmg i» den Jmmigrationslän-dern erfolgt. David Pell in (Waad Leumi, Jerusalem), der hebräisch spricht, erklärt, die HaniptausZab« bei der GmigrationSarbeit sei heut«, die Juden aus der östlichen Hölle heraus-nbringen. Dabtzr muß in ersisr Reihe Palästina M das Land -er Einwanderung in Betracht gezogen werden, die ander«» Müder nur, insofern Palästina nicht alle Auswanderer aufnehmen kann. Wosnlansky (Danzig) 'berichtet .über die Lager der Emigranten in Danzig. Die Je» habe vor einer ge. wissen Zeit die Verpflichtung übernommen, die Emigranten in Danzig eineinhalb Jahre lang zu erhalten. Vor dem 1. IM habe sie abex Plötzlich erklärt, die Fürsorge müsse aufhören, und die Flüchtlinge wurden unvexantwortlicherweise ihrem Schicksal überlassen. Perl Locker (Vertreter des Zentral«:, Palästinaamtes) fordert die Konferenz auf, der jüdischen Welt die Wahrheit über die Tätigkeit dex Aein Argentinien mitguteilen. Sollte e§ nötig sein, so müsse der Kampf mit der I c a aufaenommen und von der Tribüne der Konferenz proklamiert werden. Am Schluss« seiner Rede spricht Locker von der B edeutung Palästinas . als des EmiMtwnslondeK. Palästina nimmt schon heute tausend« Leut« jährlich auf und es ist zu hoffen, daß diese Zahl von Jahr zu Jahr wachsen wird. Luftmenschen verwandelt es in Menschen der Arbeit. Die Landwirtschaft in Palästina hat heute Ideen, Systeme und Erfahrungen, ivas der jüdischen Landwirtschaft in anderen Ländern meistens fehlt. Wer auf dem Gebiete der Emigration arbeiten will, muß von Palästina lernen. Ben Gurion (Jerusalem) erklärt, hie jüdischen foziiallstjschsn Parteien, die sich Palästina gegenüber ablehnend verhielten, haben vollständig bankrott gemacht und heute stehen sie hilflos auf -der Suche nach einem Emigrationstande. Dl« Kolonisation braucht nicht nur Geld, sondern auch Menschen, die von einer Idee beseelt sind. Diese Idee kann nur Palästina sein. Daß es nicht Mt aller Klarheit ausgesprochen wird, ist nicht nur Schuld jener Bankrotteure, sondern auch der Zionisten, die auch nicht den Mut haben, sich zu sagen, haß Palästina heute das Jm.m'igrationsland ist.' Sprinzak (Ieru.Mrn) «Märt: ' „Der Mißerfolg der Kolonisation in Argentinien ist nicht nur Schuld der Jea. Die -Kolonffatis'N in Argentinien mußte Bankrott machen, weil die Kolonisation nur mit Aufwendung von großer nationaler Anstrengung durchgeführt werden kann. ES muß off«» ausgesprochen werden, daß das Land der Kolonisation Paläst i n a ist. Heute besteht eine paradoxe Lage. Einerseits wird nach Möglichkeiten der Einwanderung gesucht, andererseits kann die zionistische Organisation nicht einmal einen Teil der Möglichkeiten in Pälästna wegen Mangel an Geld ausnützen. Die jüdischen Hilfsgesellschasten müssest den Mut haben, diese Wahrheit zu begreifen und bei ihrer Tätigkeit zu berücksichtigen." Ussischkin erklärt in hebräischer Sprache, er habe ihn peinlich berührt, daß -hier, -wo die verdienstvollsten Männer der jüdischen Welt versammelt sind, nach einem Lande der Auswanderung gesucht wird und von dem Lande Erez Israel — beinahe nicht gesprochen wich. Ich hatte die Empfindung, daß wenn der Planet Mars sich dex Erde nähern wich — und dies soll heute der Fall sein — die Teilnehmer der Konferenz' mit Freude den Mars als Jmmigrationsland auszu nützen versuchen werden (Lachen). Die Tragödie, die hier jjMftt Ausdrucke kommt, ist diejenige der Zersplitterung der jüdischen Emigration, während unsere Aufgabe in der Konzentrierung der Auswanderung nach einem bestimmten Gebiet besteht. Latzki appelliert in die Organisation Ehsluz, sie möge ihre Tätigkeit auch auf die Galuthläwder erstrecken. Das ist falsch. Die Kraft des Chaluz besteht darin, daß er auf Palästina eingestellt ist. Verschwindet drest Einstellung. so wird der Chaluz seine Kraft verlieren. Landwirtschaftliche Arbeit sttzt Mi Dinge voraus: Idealismus und Geld. Idealismus: Argentinien liefert das Beispiel. In Argentinien verließen die Kolonisten das Laich. Geld: Ich bin nicht der Meinung, daß in Palästina mit Geld die Industrie, das Handwerk und der .Handel unbeschränkte Möglichkeiten haben, aber ich erkläre Ihnen: di« Ausdehnung der Landwirtschaft ist stur vom Kapital abhängig. Tex jüdische Nationalfonds kann den Boden für die Kolonisation liefern, das jüdische Hilfswerk I -daS Geld für die wirtschaftliche Einrichtung der K-'l-n'sten ' hevgeben." MMBMaaa AiMiAatgamefeitfT^ffrtJIBWMIiEkr'tipMwn... »i^.v,«y-.» 'MM ftoet&fc Es wich Vielleicht schon manchem aufgefallen fein, -äß die Nachrichten über di« RM, die Goethe im Geistesleiben per -,madevniisierten" Heuvöpäffchen Juden fpieilte, recht MMch sind. Und doch war in'der M der Auf- Mruüg, der ' fchrmMten 'tzMilch-VPoche Goeche nächst Schiller dex populärste Dichter im Ghetto. Schiller und Goethe im Ghetto standen zueinander in einem ganz anderen Bevhältnis als in D^ffchland. Am Ghetto galt Schiller mchr als Ggeche; dex deutsche Dichtevfürst war dort an die zweite Stelle gerückt. Die gebildeten Inden «des Ostens brachten dpn beiden DiWU-diMb«' GhreÄletü,ng enjMe'n, Wer nicht dwsckbe Ache. Schiller war ihr Freund, ihr Aichling; Goethe war ihnen bloß de« große Dichter. Bon Schiller wurden auch jstst sWÄiche Dpamen, die WchWhl seiner Gedichte sowie einige PpMchxiften ins Hchräische übertragen, von Goethe sind nur sein „Faulst^ (von Dr. Max Atteris übersetzt), „Hermann und Dorothea" und einige. Godich'e in hchxäischer ^Mrsetzung vorhanden. (Es pechisnt stier a-ngeM^WiipeWn, dgtz WWrs „Wch von d?r Docke" in drei' hebräischen Uebwsetzungen Vorhänden ist; den Brand auK bßx^Wck^ -hat . s?M. der bsrühM Prager Oberrabbiner S. 8: Rappapdrt ins Hebräische übertragen.) Bon Goethe ist nur das Nachtwandererlied „Ueber allen Gipfeln"'Mehrmals ms HMäische übertragen Wochen. Im Original am meisten gelesen wurde „Werthers Leiden". Bon den Gedichten waren'am bekanntesten: das Mignonsich" und „Erlkönm". „Erlkönig" 'war auch eines der ersten Gedichte Goethes, hie in einer hebräischen Mertragung erschienen sind. ■ Mer eine Ehre ward Goethe rm Ghetto zuteil, die selbst Schiller versagt 'grbliebsn ist. Goethes Tch wurde nämlich in einer galizifchen Stadt von einer ganzen Gemeind« betrauert, An diesem Tage wurde Goethe sogar das Epitheton „RaW" beigelegt. Die Sache trug sich folgendermaßen zur Es-war an einem Aaibbatmorgen im Jahre 1832, als der OLerrabbmex hon ZMrw, Zwi Hirsch Mjes. eine talmu-dische Autorität, dabei, ein Mntnisreicher Wnn und Gpethe-Perehrer, durch die Zeitung von Goethes' Tod erfuhr, Ditz'Nachricht erschütterte ihn-der- MaßtzN, daß heim Movgengotttzsdjenst in dex Synagoge de» Gemtzindemitgliedern die -gedrückte Stimmung ihres geistlichen Oberhauptes auffiel. Sie fragten ihn nach der Ursache seine's Kummers, worauf er seufzend-antwortete, Goethe sei gestorben. Die Gemeinde wußte von Goethe nichts, vermutete jedoch, dab es sich wahrscheinlich um einen bedeutenden Mbbi 'handl-. Rasch verbreitete sich die Trauerkünde in dex Synagoge; „Rabbi Goethe ist gestorben." Jeder sprach mit Andacht die beim Vernehmen einer Trauernachricht yoMschritzbene Benediktion. und die -ganze Gemeinde betrauerte den Heimgang des „Nadbi" Goethe. S. M. Sie kxe SkraßhmM Polizei. Aus Prag wird Uns berichtet: Der Kassier Mschade! der Prager Bran'hsnt poWhrt§ fplsenden oxigmestLn Schwindel. Er fälschte einen Scheck auf MM tschechische Kronen und einen auf IÖO Dollar, laste dos Geld bei einer Prager Bank ein und flog gestern mit dem Flugzeug Prag-^- Paris ab. Gleich nach seiner Abfahrt wuvdxn die Scheckfälschungen bekannt und die Prager Polizei verständigt«, xadiptalegraphifch di« Polizeidlrekt-ionen von Straßburg und Paris, um Machaeek sofort bei der Lanlwtng zu vechaften- Als das Flugzeug in Paris enkanr, war alles bereits zum wiichi-gen Empfang des SchelkschtpiMers vorbereitet, doch Machacek entssieg dem Flugzeng nicht. Es wurde ftstgestellt, daß er in Siraßburg ausgestivgen war; seither fehlt von ihm jede Spur. Die Straßburger- Polizeibeamten waren z u spät auf den Landungsplatz gekommen. Bei ihrer Ankunft . war das Flugzeug Prag-^Pqris bereits weiter geflogen. Machaeek hatte sich vor seiner Abreise, einen Patz nach Jndochina gpsstelleu lassen. rie Taguyg de« WUM sgr internationaler Recht geschlossen. Gestern nachmittags fach die Schlußsitzung der Konferery für internatlouales Recht statt, welche zu Daukeskundgehungon fük dis Aufnahme der auswärtigen Leitnehmsr in Wien AMß gab. Zw dex aid>mimst«ltiiven Sitzung wurde zum Präsidenten des JnstitW für das Fahr 1W9 der PrWide-nt W mttzxnlStwMkn Gtzv-chtshofes im Haag Lader gewählt. Hi? nächste ZahressißE stndet im Zahm 1935 im Haag zur Erinnerung an diitz ZyyjährigL Feietz des Erscheinens des berühmten Werkes v.on Hugo G rotiuS über den WeltfriefM statt. Zu Ehren der Tagung gab die Zeitschrift für öffentliches Recht eme interrechtliche Sondernummer heraus, welche Beträge von Kevsen, Kunz, Atkispwer, Sperl, Perdroß und Walker enthält. Die Lohnvrrhyndlmgrn in der Wirnrr Mtallinhuftrie. Der Wiener Jndustriellentzerband tM mH? „Der Metallarbeiterverband Hatz dem Wiener Jndustrlellenv^-' band Mitte August den Entwuvf eines neuen UxbeitsyertrageK für die Wiener Metallindustrie überreicht, der vor allem eine Etzh-öhüüg' Ve'r - Mtüd'e'stlöhne' ent-hältz Ue-ber diesen Bertvagsentwürf haben am 80. August im Wiener Jn- 'düstriellenvsrßand ditz BerhandlMgen begonnen. Das ÜnterhLndlsrkomitee dtzx Untsrnchmw hat in einer Erklärung seinen Ttandpunkt' dqhln PräMePr Haß yohnkomitee' ksM sich zu dem Vertragsentwurf noch nicht merltorisch äußern und schlägt vor, -je Vexh-udlurrgen darüber auf den September zu pertsgen. Die Unternehmer waren der Meinung, daß sie n; Anbetracht der schweren-und sich immer mehr verschärfenden Mirtschaftskri.se Lohnerhöhungen nicht veranttvorten können/ Hie endgültige Entscheidung über diese Forderung muß vielmehr der DeltzgiertenversayMung Vorbehalten bleiben, die zu; diesem Zweck für die ersten Tage im September einbcrufen - itzird°" ' . ' ".s : ß Der, MetaltzrrbakterverbMd hat über dies? Erftärung dem .Gr den P. August eiubtzruftnen Vie^iger--Wsschuß berichtet. 'Her Wiener Jndustriellenvechand hat für den 1. Septem--; Her die Delegiertenversammlung einberusin. Die Berhand- ' langen werden auf Grund bist von der Dep^^^vversamnffuug! Hgchenen Direktiven in der ersten Septernberw.- che fort-gefeyt. Las Wetter. Gestern mittags gab es wohl Temveraiuren bi- 20 Grad. Die Voraussage kündigt aber eine neuer licheWetter- Verschlechterung an. Sturm an der atlantischen Küste. Die Pariser Blätter melden aus New-Uorkr An der atlantischen Küste wütet ein heftiger S t ü r m. Der hiesige Hafen ist mit Schiffen, die sich vor dem Unwetter flüchten mußten, dicht gefüllt. N e g e n und N e b e l hemmen den Verkehr in der Stadt. Zahlreiche AutomoLilunfälle mit meift t S dl i ch e m Ausgang haben sich ereignet. An der Küste von Virginien und Nord- sowie Südkaroltna haben mächtige Wellen die Hafendämme zerstört. Mehrere Passagiere des Whtt« Sta» DamvferS Mobft" haben in der vergangen?» Nacht, als ein O r k a n das Schiff ergriff, Verletzungen erlitten. Funkenfprüche von der „Arabic" ersuchen um die Bereitstellung von acht Krankenwagen bei der Landung in New-ForL-

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.