Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1989 (28.8.1924)
- Date
- 1924-08-28
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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®etfe £ Wisn, Donners tag Wieirex Moxgen^eiturtA. Sie Mammenknnft Aenesch -Marrnkovie. Laibach, 37. August. Der tschecho-siowakische Mnister beS Aeuheren Dr. Benesch ist heute, wie. „Slovenec" meldet, hier eingetroffen, nachdem er vom jugoslawischen Minister deZ Aeußeren Marinkovic in Cilli begrüßt worden war. Die Minister sichren nach dem Gebäude der ehemaligen Landesregierung, wo die K o n- .ferenz der beiden Ministep begann. Dr. Benesch setzt um 11 Uhr nachts seine Reise nach Genf fort. Hei der Besprechung haben die beiden Mnister alle bereits früher behandelten Fragen erörtert und festgesteNt, daß bezüglich dieser Fragen kein G r u n d zu einer A e nderung ihrer Standpunkte vorliegt. Ebenso haben sich» die beiden Minister bezüglich ihrer gemeinsamen Arbeit altf der Genfer Konferenz geeinigt. Dr. Marinkovic, der bis morgen in Laibach bleibt, wartet die Ankunft des Ministers Dnca ab, mit dem er nach Veldes und sodann nach Genf reisen wird. Sie ßrzberger-Mörder in flniarn. Die ungarische Regierung läßt Thillessen entweichen. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 27. August. Das A g n o s z i e r n n g skfterfah.ren gegen den Mörder Erzbergers Heinrich Schulze alias Förster ist im Wesentlichen beendet, nachdem die gestrige Konfrontierung Dar dem llntersuchungsrichter die Identität' des Verhafteten in einer jeden Zweifel ausfchlkeßenden Weife erbracht Haft Das Protokoll wurde nach der Konfrontierung sowohl von den deutschen Kriminalbeamten wie von Heinrich Schulze unterschrieben. - Wie „Az Ujsag" von maßgebender Seite, erfährt, begnügen sich die deutschen Behörden keineswegs mit der Hnhaftnähme des Mörders Schulz-Förster, sondern bestehen darauf, daß auch gegen. die beiden anderen M i t s ch u l d i g e n an der ■ Ermordung Erzbergers das Verfahren eiugeleitet werde. Die deutschen Be- Mrdeni. sind, uberzervgft daß der von dem Abgeordneten ^Iuftus ^^Gömbys behevbergte Heinrich Schneider mit . WllHen'.identisch ist. Dieser. Schneider ist verschwunden, und es. obliegt gap keinem Zweifel, daß er von den ungarischen Behörden einen Witt« bekommen habe, das Weite zu suchen. Schneider konnte nur entfliehen, weil die Behörden dem Mörder b-er feiner Fluch.t sogar Vors ch u b ge l e i ste t ha öe n. -Inzwischen wird aus Berlin gemeldet, daß der angebliche Meyer, der sich auch in Naav Teteny befinden soll, mit ein'm gewissen König identisch ist, der zum FreundeZkreis Scbultze-Thillessen - gehört und der der iErzber-^er-Hlftäre nicht sernesteht. Die Abgeordneten Gömbo- und Dr. Ulain haben, sich hei der Staatsanwaltschaft mit den: Anerbieten gemeldet. W ü n s ch e des in Haft befindlichen Förster i-u be-nq auf Beköstignug und Bekleidung übernehmen und er'üllen zu- .-. r},. ■ - Ter?ro»eß ssflctt Revngarischen tzAigranien. •. . Budapest, 27. August. Ter Budapesier Strasgerichtshof - hat hir Verhandlung des Prozesses gegen - 2 hi N M k a rische E rir r g r a n t e n. darunter den ehe- ^Mülrgen.' sozialdemokratischen Handrlsminister G a r a m i, wegen S ch m ä b u n g des ungarischen Staates und d e r u-n g arischen Nation auf die Zeit vom 11. bis -27.,Dt.vvemb er anderaUmt. Serienktrs Gold. London. 26. August. Au Bord des während des Krieges von einem' deutschen Unterseeboot versenkten Dampfers „8 a u r e it i ie" sind sieben Millionen Pfund Gierling Goldbarren gehoben wovden. Damit stnd nach der Heöung"vou 2,5 Millionen Pfund Sterling Goldbarren im vorigen Jahre nunmehr sämtliche G o l d v y r r ä t e d e s S ch i f f e s gerettet. Sie iMrrbMddrlegation in Wien. Tyiru, 27..August. Die T e l e g a t iou des Jinanzk e tu i t c c 8 d es Völkerbundes hat gestern vormittags eine Sitzung a b g e h a l t e n, an der der PundeZminister für- Finanzen Dr. Kienböck und Generallommissiir Tr. Z! m m e r m a n teilnahmen. Ter Finanzm'mstcr iiberreichte der Delegation eine u m- , y s s e n d d o t u in e n i i c 11 e T a r st e l l u n g betreffend .das österreichische B u d g e t und erläuterte diese Darstellung in einer längeren mündlichen Ausführung. Nachmittags begann die Delegation mit dem Studium der vom Finanzminister übergebenen Au fst e l l u n g e n. _ St. Seipel» WSkehr in» Amt. Nach einer im Nonnenkloster in H ü t t e l d o r f eingekanaien Nachricht beabsichtigt dep Bundeskanzler, M e h 111 a w am Bodensee, wo er sich feit dem 9. d. aufhält, in einigen. Tagenzuverlasien. Die Ankunft des Kanzlers in Wien wird voraussichtlich amMontag erfolgen. Pr. S e i p e \ wird auch nach seiner Rückkehr nach Wien zunächst seine Arbeit nicht in vollem Amfang wieder aufnehmen, sondern damit bis anfangs Oktober zütvatten. Ob der Kanzler an den Beratungen b e r VSlkerbu » d b elegierte n, die gestern begonnen haben, teilnehmenwird, wird vo n d e r e n V e r l a u f a b h ä n g e N,. der auch ergeben wird, obeine Reise des Kanzlers Nach G e n f notwendig erscheint, an die v o r l ä u f i g n i cht gedachtwird. Me werde ich WlösOh? Diese Frage beantwortet Vernarb Shaw in seiner spötteli^-emstüic Art folgendermaßen: Leser meiner Artikel haben Mir manchmal das Kompliment gemacht, daß meine theoretischen und philosophisschen Ausführungen gar nicht langweilig seien. Ja, muß denn Philosophie langweilig sein? Sie braucht ebensowenig zu langweilen wie d'.e Kunstkritik. Freilich, wer sich mit einem Stoß Bücher in die Einsamkeit vergräbt und dann über dem Zusammengelescnen seine eigenen Systeme über Kunst und Künstler errichtet — der wird ein trockener Philosoph und ein dummer Kunstkenner werden. Die richtige Art, die Kunst zu studieren, besteht darin, Bilder so lange zu betrachten, bis man die Fertigkeit erlangt hat, sie zu sehen. Wenn man jährlich mehrere tausend guter Bilder sieht und sich über jedes cm brauchbares Urteil bildet, und ginge es nur dahm, daß es keinerlei Beachtung verdiene, so wird man in fünf oder mehr Jahren, wenn man ein kluges Auge besitzt, fähig sein, zu sehen, was wirklich in einem Bilde steckt und nicht,'was man sich hineindenkt. Ebenso wird man, wenn man, durch, eine .Reihe von. Jahren jeden Tag Musik hört und ein begabtes Ohr hat, die Fähigkeit erlangen, Musik zu Horen. Und so geht es mit allen Künsten. So geht es mit der Philosophie, die wir die Kunst der menschlichen Angelegenheiten nenne:: wollen. Die letiteu wir nur durch den Verkehr mit Männern und Frauen kennen. Dies bringt eiir tätiges Leben mit sich, nicht ein beschäuliches. Denn wenn man in der Welt nichts Luft hat man auch keine Npttoendigkeit, mit Menschen zu verhandeln. Und wenn man nicht liebt und geliebt wird, kann man keine mingen Beziehungen zu Menschen haben. Und man muß mit allen Arten von Menschen Geschäfte erledigen, Politik treiben, Religion diskutieren und Haß, Liebe und Freundschaft tauschen, bevor man den Sinn der menschlichen Dinge erfaßt. Nur so wird man Philosoph — und nur, ipejm man alle diese Dinge bedingungslos tut. Man darf nicht sagen, man wolle ein Gentleman sein und seinen Verkehr auf diese oder jene Klasse beschränken. Man darf aber keipe vor: vornherein feststehenden Ueberzeugungrn haben- Nietzsche sagt mit Recht: „Ueöeczeilguilgen sind Gefängnisse." Man muß den Mut zu guten unb zu schlechten Erlebnissen haben. Auf diese Weist, ich füge es errötend hinzu, kann man nicht eü: Philosoph rtnd immer ein guter Mensch zugleich sein, obwohl man ein Philosoph und eit: großer Mensch zugleich sein kann. Vielleicht wird man sagen, wenn dem so ist, sollte es lieber gar keine Philosophen geben. Vielleicht stimmt das. Aber wenn ich schon dieses Zugeständnis mache, will ich dochnicht so wert gehen, daß ich auch auf meine Existenz verzichte. Wenn man noch den Henker erträgt, dessen Gen-erbe doch auch nicht erhebend ist. wird man auch nach den Philosophen ertragen, selbst wem: er sich Studien halber einmal einer Liebelei hingeben muß. Öder mit anderen Worten: wenn man trotz des Henkers den Myrd in dep Sphäre des Krieges duldet, so muß man notwendigerweise auch verhältnismäßig verzeihliche Entgleisungen in. .der Sphäre de'r Philosophie dulden. Das ist der Preis des. Fortschritts, mtb schließlich muß ja doch der Bhilosovh und. .nicht der Leser dafür braten. Mteilmgen am dem Vublilum. erii.iUen 8ie vorrätig oder nach Mass bei der Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEINI, Zivil- und Uoiformsqhneider. Wien, II. Tabo. strasse 54 — Oegrtlndet Int Jahre 1866 — Telephon Nr* 45*6-29 Lieferant vieler in-n. ausländischer Kulti}aeen»eln4?n! Zahlreiche belobende Anerkennungsschreiben! VV Grosses Lager feiner Stoffe für M«Wbe«steUungen! WM Ae letzten Kutte. (RMädienst der „Wiener Morgenzeitung".) London. 27. August. ® t ö t f« n f cfi l u H in f? SEitn S19.5Ö0, Prag 149.50, New-Aork 4,49V«, Paris 82,55, Brüste! 39,50, Rom 101.31-/,. Zürich 23,97. Madrid 83.86, Lissabon 1.59, Amsterdam 1169'/«, Kvvenbagen 87,721/,. Christiania 32.47 '/„ Stockholm 16,89V* , Helsingsors 179.50, Berlin 18,90, Athen 245.50, Rio de Janeiro 5,40 Bukarest 900. Lon-on, 27. Auaust. E f f e k t e n k u r s e : Oesterreichische Anleibe 91*/«, Tschechische Anleihe 101.,—, Praaer Anleihe 90.5, Skoda 90.—, Bankverein 8, Bodenkredit 14 6, Central Mining 11,-*-, General Minina 11,6. Diamond» 17,6, Debeers 11,125, Rio Tinto 35, Rohal Dntch 29, Shell 3,825, Paris» 27. August. Die Börse verkehrte in ruhiger Haltung. Wechselkurs e: London 82.70, Pew-Byrk 18,44, Brüssel .92,47, Italien 81.80. Bukarest 9,ly, Schweiz 345,26, Wien 26,12. Paris, 27. August. (RadiaO Efftktenschlußkurse: Banane de ftroitce —, Pragobanka 401,—, Credit Lyonais 16,85, Suez 14,285, Platine 841, Dabrowa 720, Banque Ottomane 818, Central Mining . 917, Rio Tinto 28,81, Le Naphta russe 414. Succetted Egypte 1026, Cautschoues fin 143,—, Cbartered 48,25/ Debeers ordin. 982.-, Goldfields 86,50, Huanchakas 899,—, Jägers Fontain 248.—, Ntalacca ordin. 148,—, Maltzoff 655,—, Mexican Eagle 77,75, Padanq 346.—, Rand Fontain 81,50, Aandmine 243,60, Silva plana 166,—. Tanganyika 165,50, Dubice spie 613-, Utah Cepver 1466, Shell 325,-, Royal Dntch 24.050, Burmah Bakou 2650. Nem-Porü« 27, August. (Radio.) Devisenschlnßkurfe: Taggeld 2'/,, Wechsel aus Lyndon 4.48'ft, 60 Taqe- Wechsel 4,46, Ainsterdam 33,75, Prag 3,00, Berlin 28’/„ Silber 68,12%. Aew-Bo>k, .27. August. .Effektenbörse. Atchinson 804'/*, Baltimore 62'/«, Canadian Pacific 149*/,, Cbeasepeacke 85,75, Eari 28%, Greath Northern 68,25, Milwaukee 65'/«, Northern Pacific 18,87'/,. Union Pacific 143T/„ Union Steels 109'/,, Royal Tntch 43, Southern Pacific 95V,. ' S8. AugB im ~~ Sit. 1839 ■ W»ser in Rußlands Brotpanik in Moskau. Aus M o § k a u wird uns berichtet: In den . letzten Tagen ist in der. Moskauer Bevölkerung eine B r o t p a n i k austzebrochen. Vor den Bäckereien stellen sich die Käufer in langen Rechen um das Brot an. Der stellUertretende Vorsitzende de? Rates der VolkSkommissäre, K a l i u i n, richtet an die Bevölkerung einen Aufruf, worin er die baldige Behebung der B r.o jr r i s e in Aussicht, stellt. In W o r o n e s ch wurden auf Anordnung der Außerordentlichen Kommission zahlreiche Großkaufteute wegen tzs et r e i d e w n ch e r s verhaftet. Das Revolutionstribunal, verurteilte die Großkanflente wegen des Verbrechens der Preistreiberei in Mehl und Getreide zu je drei Jahren Zwangkarbev und Vermögenskonfiskatiyn. Hungersnot auf dem Lande. Wie die „KraSnaja Gazetta" berichtet, hat der Sowjet von Zelifawetgrad (Sinowjesk) beschlossen, angesichts der Gefahr, daß h u n g r i g e B a u v r n d i e S t a d t st ü r m e n, bei den Eingängen in die Stadt spanische Reiter und Stacheldrahtverhaue aufzustellen unj>' nur Bauern mit einer Sondererlaubnis des lokalen Sowjets emzulassen. Bei den Stacheldrahtverhauen wurden Masche u e u g e w e h r e und starke M i l i. t ä r- Patrouillen aufgestellt, um einen Ueberfccll der hungernden Massen auf die Stadt abzuwehren. Der Getreidpexpovt efnge?tellt. Der Volkskommissar für' Finanzen S o k o l n i k o w or-- klärte in der „Finansojvaja Gaze a", daß im Lauf der nächsten Monate die A u s f u h r r u s s i s ch e n G e t r e i d e s aus finanziellen (!?) Gründen e i n g e st e l t werde« pmsse. Diese Maßnahme werde zur Folge haben, daß der Zufluß ausländischen Kapitals nach Rußland ins S't o cken geraten wirb. Dieser Ausfall an ausländischen Zahlungsmitteln müsse durch kurzfristige Kredite, durch Valutaüberweisungen aus dem Ausland nach Sowjetrußland und schlie3lich durch Zahlungen seitens de ausländischen Gesellschaften für die erteilten Konzessionen gedeckt Werden. Re Auf „C o r pi e r e d e I l a Sera" veröffentlicht 'Einzslheiien über die Aufsm'oung des Fliegers Locaiellä an der Ostküste von Grönland. Danach war. Looatell: inftlge eines Motordefekts gezwungen, vergangenen Donnerstag nachmittag auf das Meer niederzugehen; alle seine Bemühungen, wieder aufzusteigen,. erwiesen sich als vergeblich. Es gelang ihm aber, den Apparat auf dem Wasser -um 100 Meilen südwärts zu manöberieren, in steter Hoffnung, auf diese Art einem Schiff zu begegnen. Locatelli und seine drei Begleiter verbrachten vier volle Tage und Nächtem dieser hilflosen Situation auf hoher See. Zum Glück waren die Piloten ziemlich rsichllich mit Lebensmitteln versehen, so daß sie nicht unter Hunger litten, wohl a'ber unter Durst., schlechter Witterung und Schlaflosigkeit. Als die vier Flieger Montag von dem amepikanischen Kreuzer „Richmond" gesichtet und an Bord genommen wurden, befanden sie sich in einem Zustand großer Erschöpfung. Die Leistungen der amerikanischen Maxine ..bei der Rettungsaktion verdienen höchste Bewundemng. Drei amerikanssche Kreuzer suchten drei Tage lang die See ab, wobei eine Flüche von 5000 Quadratmeilen durchkreuzt wurden..Ditz Nachforschungen der Schiffe wurden durch dichten Nebel und treibende EiSherge erschwert und sogar gefährlich gestaltet. Am letzten Dag beteiligten sich, auch zahlreiche Motorboote an der Suche,, die mit grönländischen Eskimos bemannt waren. Ein Funftntelegram'm -es Kveu^erZ „Richmond" teilt mit, daß die amerikanischen Flieger ihre Reise von Grönland nach Kanada am Donnerstag fortsetzen wevd-en, Nach hem gleichen Telegramm hat der Flieger Locatelli öndgültig auf die Forbsetzmig seiner Rei^ verzichtet. Sin brennender AutM«. Aus Amsterdam wlrd berichtet; Ein yMZetzte. Autobus, der von einer Mmeß in Hsinst znrüH kehrte/geriet während her Fahrt ans deft Chaussee ist Brand und war nach wenigen Eckandm in Hellen Flammen, Im Wagen entstand eine unbeschreiölithe Panik, da die beiden Düren abgeschlossen waren und die Schlüssel in der Verwirrung nicht gesunden werden konnten. Radfahrern gelang.es, einige Personen durch die Feilster aus dem Wagen hcranszuzichen, die ührigen verbrannten vollständig, sydaß die genaue Anzahl der Opfer noch nicht feftgestellt werden konnte. ■ Sechs Leichen sind bereits identifiziert. Einer der Passagiere saß ausrecht, aber vollkommen verkohlt im Wagen. Der Chauffeur und einige der Geretteten mußten infolge - ihrer vielen Brandwunden in das Krankenhaus geschafft werden. Setente röhrt sich wieder. Aus Bukarest wird uns gemeldet r Nach einer Vcmfe von zwei Wochen!W T e r v n t e wieder etwas von sich hören. Ende veraangener Woche überfielen drei Banditen die Kanzlei der Staatsfischerei in Fnunnsica bei Galatz. banden den in der Kanzlei befindlichen Beamten und dessen Diener fest, brachen .dam: die Kasse der Fischerei ans und entwendeten 160.000 Lei. Mst dieser Summe verschwanden die drei maskierten Banditen, deren Anführer dem Beamten noch mittetlte, daß er Terente sei, Mehrere Mcher, die den Banditen in Uw DonaMmPfen begegneten, sagen ans, daß es sich tatsächlich um die Räuberbande des Terente handle. Nachdem sich auf diese Weise hermlsqeftellt hat, daß Terente sich noch immer in der Umgebimfl von befindet, wurden neuerlich Gendarmerie und Ni! i l ii x* truppen konzentriert, welche die V e r f o X o u v o Twentes , dieser Tage abermals aufnehmen folicii sindung des Weltfliegetr LscntsM. >