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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-27 · Heft 1988 (27.8.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1988 (27.8.1924)
Date
1924-08-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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.,, Y'V ... ' T _ . , - — -■-1—— 1\ ‘ «M'l h* ■* - .1- Wien, Mittwoch Diener MartzettEttNtzl. 97 August im Nr. 1966 / . , öin# nsue Demarche Deutschlands. ' (EiONdierisi bet „Menet MödgeuMung".) Httdüpch, Ss. August. Tie Ungarische Rcgieruttg hat •W dsuftchö Note, in welcher das Begehren auf A u s- Nsseruttg des Er zberg et -Mörders Heinrich Gchulze gestellt und die Verhaftung des Heinrich Thtzlsfsen in Groß-Lettiltg beantragt wirb, immer OoH tticht brantwortet. Die deutsche Gesandtschaft, wird deshalb eine neue dringende D e m a r ch e hl der ungarischen Regierung wegen der Verhaftung Thykssöns unternahmen. Heute mittags begann vor dem Untersucht! rigsrichtLr Bubstch die -Einvernahme der beidest'd?.ntschchü'Kriminal-i beamten T ch u h m a ch e r und P l v s ch, gleichzeitig mit einer neuerlichen Konfrontation des Heinrich Förster-Schuhe mit den Detektivs vor dem Ilntersuchungs- .richter. Schulze wurde von zwei bewaffneten GefcingniswLrtern aus dem Gefaugouenhause zum Verhör vorgeführt. . Gesandter Graf Weltzek wurde von der deutschen Negierung zur Berichterstattung über die Affäre der Cr;- berger-Mofder und zur Beratung über die weiter zu uttternchmeudeu Schritte nach Berlin berufen. Der Gefandtr ist gestern morgens bereits abgewist. Wie „Az Ujsag" erfährt, beabsichtigen o p Positi o-- nelle Abgeordnete in d-er .nächsten Ätzung der Nationalversammlung, die auf das Betreiben der S^ialdeMtckraten wahrscheinlich in, kürzester Frist zusammentreten dürfte, eine Interpellation an den -Minister des Innern Rakvvszky zu richten und ihn zur Verantwortung zu ziehen, weil er in der Aufklär nng -dieser überaus peinlichen internationalen Angelegenheit nicht die notwendige Energie entfaltet habe. Die oppositionellen Redner wollen bei dieser Gelegenheit auch die fragwürdige Rolle dss'Abgeordneten Gömbös ent- ,hülf«n und alle geheimen Verbindungen der Ungarischen Rechtsradikalen vor dem Porla- - ment aufdecken. Man -darf sich danach auf überaus stürmische Debatten in der Nationalversammlug gefaßt machen. --Der EM1t-Pr»zrZ. . E«r HyM-JWk. ‘ ‘ Blldapesk, 2G. August. Heute früh begann der Sen- HionKprozeß gegen Zen geiveftMr Minifterialbeamten Ludwig Cs kü t t, den Helden,der großen, seit zwei Jahren laufenden A u s f u h r p a N a m,a a f f a r e. EZkütt ist des Verbrechens der Er p r e s f u n g, der -6 erleumdung ltnö^des- D l e,b stahls angeklagt. Die Erpressung hat Etkütt dadurch begangen, daß er im Eeptember 1922 vom Ministerpräsidenten Grafen B e th le n und dom Ackerbauminrster SKphan Szäbo - Nagya tad einen Betrag von 20.006 Dollar mit der Drohung forderte, daß er andernfalls solche Aussagen in der Skandalaffäre der Aus- - fttbrbewilligung machen werde, daß die Regierung inner- - bas) 21 Stunden erledigt ist. Das Verbrechen der Verleumdung erblickt die StaMianwaüfchaft darin, daß EMtt -chom-'k-rn Ministern Btthl-en'Szabo, Kallay. und Bud behauptet-, bat. daß sie 'bei der: Ge treidelicser ungen LM 'dre Schweiz' -11 Milliarden Kronen gestohlen .' Derber wird Eskütt des Diebstahls mehrerer d?d Ackerbauministeri'nnZ, wo er als K-anMmauwulent tätig war, zur Last.gelegt. Der Vcrhüüdluugssaas ist überfüllt' und das De-» richtSgebäude von einem P o H g 11 kovd 61t’ ÜMgöbön. Eskütt gibt eine stundenlange Darstellung der Geschichte der Aussuhröew illiguugeu. Cr gesteht zu, daß et Schmiergeld e r angenommen habe, aber keineswegs als einziger, 'sondern stets im besten Einverne men mit seinem Vorgesetzten Cb es, dem A ck e x \ ü u m. i bist e r S z,a h ö. Man habe ihm wieder^ ' fielt den Antrag gestellt, daß er, -wie der in die Angelegen- - beit-verwickelte- Abgeordnete Zakany. nach Anteribaverschwinden möge, -wofür rhu seiuerM ein Betrag von Mn Millionen, im heutigen Oelde, eine Milliarde. geboten werde. Er habe alle diese Angebote abgelehnk und bestche auf seiner Rebabilitierurtg. . - , Der Staatsanwalt bantraate Wrauf.'die llnterfuchnng des Geisteszustandes EMtts' durch gerichrs'che Sachverständige. Der Gerichtshsf entschied nach EutKgeiiuat'-Me der ärztlichen Atteste in diesem Sinne, worauf die BerhaMuNg Vertagt wurde. Aufnahme der Arb^lten. , 5Äe Deilegation des Fi'nauKom.ttees des VöMvburtdes, die,auf Grund der Entschließnug des Völlevbundvütes vonr 16. Iunf d..I. in AulsammenaMit -Mit dom GeNewilkMmissär.eine Unters'uchung über den Staub des österreichischen Budgets durch'gtführen hat, ist gestern vormiitags zusam-mengetreten und hat die Organisation ihrer Ävbeiten Eigmle vom Mars? Ans London wird uns ge-meldet: Der Direktor der Radio» station von D u l w i ch bei London, Pvof. A. R. L o w, gibt die Erklärung ab, daß die Änfnähmeapparate der Station vergangenen Freitag die mysteriösen Funksignale, welche die G r o ß s u n k st a t i a n von Point G r e h in den Ver» einigten Stsaten anfgenommn hat, ebenfalls registrieti haben. Der Gelchvte verbürgt sich für die Rich-- tigkoit der Beob achtungcn und drückt die Usber» ..zeugung aus, daß dies« Signale, die einer Wellenlänge v o n 2 ö.v 0 Ü Kilom e t e r entsprachen, tatsächlich vom a r 8 hevgerühtt hatten. Einem Telegrawm -der „Daily Mail" aus Newark im Staat« New Jersey zufolge, wollen Operateure der dortigen Radiostation Sonntag früh Signale aufgenonlnien haben, deren Wellönlängü L 6,0 0 0 b i s 7 5.0 0 0 K i l omeiern entsprach. (??) waren: Der Präsident der Delegation ter M e u l e n und die Delegierten Par m ent i e r, Sir Otto N i <! me her. MaZzucchelli, Pospifll und Dubois. Herr Iaussen ist erst abends in Wien eingetroffen. , Abends fand eine Zusammenkunst der Delcgi-'rien statt, an der der Oeueralkommissär Dr. Zimmer man - teilnahm. Heute vormittags wird die Deilegation eine Sitzung abhalten.- an der der Btrttdesmiuister für Finanzen 2r. K i e n b ö-ck und der -Generalkommissär Dr. ZI m- M e r ma u leilnchMen werden. .Herr t c r Men le n stattete gestern um die Mittagsstunde in seiner Cigeuschast als P r ä s i b i ti t b i t % 111* gation dem Buud es minister für Fina uße n einen off i z i,e l l en- B e s ü ch ab. Ta Bundesm-i-nister Dr. Grün-berger infolge einer leichten Uw-Päßlichiksit nicht im Amte war, üibermitteilte der FinaNiMinister der Delegation die Grüße der Bundesregierung. AegetMg der ZstrrrriKN-jugoslaWischen Aufü-ngs-September beginnen in Belgrad Handlungen zwischen der österreichischen und südslakvischen Regierung zur Regelung der Qptantensragö. -In Vertretung der südslawischen Regierung wird der Minister Ri bar z, als Vertreter der österreichrschLn Regierung -der' Geschäftsträger Hoffinger an dett Vera tungrn teilnehmen. In den Verhandlungen sollan zunächst die Optantenfristen festgelegt werden und ferner die Zeit, innerhalb -welcher die Optierenden iM Sinne des Friedensvertrages in das neuoptlependö Laud überzNlstedelu haben. Man will schließlich auch hinsichtlich der Mitnahme des Eigentums der Optierenden besondere Abkommen treffen. - ..Schon recht", verstümmle dann Koppel und wollte .ka^- Ende abmarteu. , Und in s.'irmn Hsr.ren wuchs ein großer und finster-er Hast, der ihn: die Brust eng urächte. Er fand keme Worte, spnr.Weh auszudrücken und ging schwA-gend und finster einher wie eine schmarze Herbstivolke. ,, Am einem Freitag abends'kam Koppel, nach Hause und fing an, sich für den Sabbat vorzubereiten. Er badete, E.'udete sich um und wollte zum Maariw-g-ebet ins Beide ns gehen. Seime Frau teilte ihm mit, daß die Kinder zuln Absudessen zu Hause sein und nachher alle irgeud- Wovin zu chner Bnirrhaltring gehen worden. Er aUtwortet-e -ttichtu' 4 ging.fort. Aus dem Wege MM Br-Maus begeg- . Men. ihm einige saöbathaltende Nachbarn und einer von /hnen gratulierte ihm, dü es allbcckvrmt sei. daß fein Hirsch sich m't einem veichen sm-errkanischen Mädchen aus seiner Familie vLL'lobt habe. „Sie werden nunmehr ein sorgenloses Mer haben", ..bemMe ein .zweiter und wünschte ihm gleichfalls Glück. .. Koppöl erwiderte leise irgend etwas und setzte schweigend^ und traurig seinen Weg fort. Sollte es wahr .sein, baß sich sein Sohn ohne sein Wissen verlobt habe? Cr vermochte kaum das Ende des Maariwgebetes abzuwarten und eilte nach Hause. Zu Hause war es noch ruhig: seine Frau machte sich an dem Tisch zu schaffen, wo zwäi Kerzen ln kupfernen Leuchtern brannten, und richtete die Toller her. Es fiel ihr sofort auf, daß Koppel besonders niedergeschlagen und zornig sei, und sie fürchtete ihn anzusprechen. Unterdessen vernahm man ein Klingeln unddie Tochter kam herein. Sie kam geräuschvoll und hinter ihr Zeigte sich der jüngere Bruder. Ein Weilchen spätere befand sich bereits auch der Advokat im Zimmer. Koppel sehts sich schweigend zu Tisch. Die Kinder sprachen untereinander von der Unterhaltung, zu'der sie sich zu gehe» anschickten. EinZelusn Worten entnahm er, baß diese im Hause von Hirsch' Braut stattsinde, irgendwo am anderen Ende der Stadt, in einem reichen Viertel, mb sein $8Iut hörte nicht auf, in ihm zu kochen, bis er Lndlich nicht mehr an sich zu halten vermochte und mit erstickter Stimme sagte: „Man wünschte mir heute im Herriot ist durch Me häufigen Besuche in London sch., populär geworden und sein Bild erscheint fast täglich in den Londoner Mtter-n. Dem „Daily News", ist -die Vielseitigkeit -der Persönlichkeit Herriots ausgefallen und sie wissen von mi-Mstenssechs Herrivts zu berichten, die von Paris nach London kanten: „Das Pariser Eilschiff brachte uns sechs verschieiLenö Herriots und die dreißig Kousereuztage boten uns genheit, alle sechs zu beobachten. Die Sitzungen machten den Eindruck einer geistreichen Revue, die die HersöMichkeit Herriots von den verschiedensten Seiten belsuchtetc.- Der erste Herr iot sah aus w ie ein behäbiger, nicht allzu kluger Bourgeois, ein Ma-nn, der dazu ptiidsstiniert schien, Bürgermeister zu sein, phl^MMiisch auss äh wie ein Engländer. Das ist der Hörriot, den man arch dkc Straße sehen könnte, der gerne sein scheu raucht und inik peinlicher Genauigkeit dem Lokomotivführer, der seinen Zug lenkt, die Ha-nd schütwlt. Dir zweite Herviöt ist der-gebildete Literaturkvn-ner, bei dessen Reden man sich daran erinnert, daß er Professor der Literaturgeschichte war. ehe er Bürgermeister' von Lyon wurde und Monographien über ölasftsche Aukörengeischrieden hat. Dieser zweite Herriot war es, der des. lan-g-e-n und bwiten sich mit dem crr-men Reichskanizlex Marx über die deutschen Minnesänger unterhielt, während doch, der Mische Kängler viel lieber über die französischen Truppen im RuihrgMet gesprochen hätte. Der dritte Herriot ist patriotisch mb richtet begeisterte Hymnen an tatt „Stern von Frankreich". Er langweilt die Amerikaner und Ettzglandev ein bißchen, die für temperamentvolle Gsfuhlsimsdrüche wenig Verständnis haben. Der vierte Herviöt wird der ,/Schöpfer des neuen. Europa" genannt. Dieser vierte Herriot hat eS zuwege gelbracht durch ein glänzende Rede vierzehn müde, von den vielten Konferenzen Äbgsplagte StaatsmvMter Europas zu elelktvisieren und sogar tan nicht leicht aus der Fassung zu bringenden Stresemann zu einem plötzlichen Aufspringen zu veranlassen. Er sprach damals wie ein Prophet des Alten Testaments, M. in Liner Piston das neue Jerusalem sicht, über den allgemeinen krrfviedsn und sie Versöhnung aller Völker der ganzm c. Mir den Worten „Laßt 'uns iiesen Fnied-n vom Himmel auf die Erar tr-azeu" schloß sr'ne große Rede. Eine sorgfältige Auslase von erfahrenen Staatsleuten in Begeisterung zu versetzen, :n dsum Reihen die. basten Redner Europas Bethaüs „Masel-Low" zur Verlobung meines Sohnes, von der weder ich noch die Mutter etwas weiß, he?" Die Kinder verstummten plötzlich und blickten den Vater erschrocken an. Der Advokat lächelte schuldbewußt und sagte: „Pah, ich werde sie später herbringen und du Wirst sie sehen.. Sie ist du sehr schönes Mädchen." „Was heißt später, Nach der Hochzeit?" Ter Advokat wurde verivirrt und begann zu stammeln, daß alles in Ordnung sein werde und sich der Vater keine Sorgen machen solle. Allein Koppel sprang vom Tisch auf und begann mit heiferer Stimme Zu schreien, er werde sich diese Schmach nicht atttun lassen und ihn früher vom- Hause fortjagen, zu allen Teufeln. Derartiges sei unerhört, daß ein Sohn sich seines Vaters schäme, der sein Leben lang für diesen schwer wie ein Zuchthäusler gearbeitet habe, um ihn zrr einem feffr -ständigen Menschen Zn erziehen, damit er nicht auch im Älter Heringtönneu schleppen nrüsse und dafürfüge--Man ihm eine solche Beleidigung zu! Und Koppel warf sich auf seinen Söhn Und wollte ihn züchtigen. Die Frau und die Kinder hielten ihn zurück, doch er schrie immerfort: „Mit diesen dicken, schwieligen. Händen hier schuftete ich für dich, um aus dir einen gebildeten Menschen zu machen und was ist aus dir geworden! Lasset Mich, ich werde ihn totschlagen, den Kerl!" Das Mädchen begann ZU weinen uttö schrie, sic werde die Polizei holen und der Advokat flüchtete sich ins zweite Zimmer, von wo er sich Unbemerkt auS dem Hause D Es währte eine volle Stunde, bis sich Koppel ein wenig beruhigt hatte. Es kamen einige , LkachbarN zu ihm, altere Leute, und jeder von ihnen erzählte ihm von ähnlichen Leiden, die ihnen die amerikanischen Kinder zufügen-, von den'schweren Beleidigungen, die sie sehr oft schweigend hin nehmen müssen, aber Koppel wöllte dies Nicht begreifen und redete unablässig wie zu sich selber, indem er seine großen starken Hände mit den schwarzen, wULzelähn ,lichett Adcrü vorstrückte: „Dieser Sü)wiclen '.hier auf seines Vaters Hättdön schämte er sich, dieser Sch'mielen!" saßen, ist vm Triumph, M noch «ismandem vergönnt war. Der fünfte Herriot ist ein llnger Politiker^ der sorgfältig die Stimmnngrn der Boulevards Manscht, der genau berücksichtigt, -wie die Opposition in der Heimat sein Dun uud Lassen beurteilen wird und der auch den Ratschlägen Louchsurs, des sraugüsischen Erz- und Kohlenkönigs, seine Ohren nicht verschlieft. Der s^hstL Herriot ist Ms Mischung aus den fünf anderen Herviots. Ger sechste Herriot war »Ls, .der den Lsudom:r Vertvü-g unterzeichnet hat. Der größte Heruiot ist über zweifellos der vierte. Der letzte Tag des Motiats Juli, der Tag, an dem er die unvedgeWche RM hielt, an dem er mit grandioser Geste allen Feindschaft s-chavutdie Nicht Llbenso wie er.. Europa den ewigen Frieden bMgen -und die -tiefsn- Äun-den des Krieges heilen wollten- An dics-em Tage vergaß er ganz, daß sr Ministerpväst.dent war und als solcher Rücksicht zu -nchmen hci-b?.. Es schien damals, als ob er alles für seine Idea opfern wolle. Als die wirtschaftlichsn und fiMnziellen- AnMegenhoiten zur Sprache kamen, war der vierte Herriot allerdings> vorschloundem Wenn aber Herriot der Vierte wiedevkomMt and alles andere dem einen großen Ziel unterordnet, dann wird bald wirklich Friede in Europa sein." Unter In der amerikanischen OoffeEchkeit erregt ein Prozeß g e g e n I ö h n Ford, den Bruder Henry Fords, größtes Aussehen. John Ford hat sich nantlich wegen betrügerischer GrUndstückmanipulationen vor dem Richter zu verantworten. Der Anklage liegt folgender Tatbestanb zugrunde: John Ford betrieb eine nMMgreiche Propaganda für die Errichtung einet neuen Stabt, die For-dville heißen und auf Grund und Boden ln unmittMaver Nähe der Fow. fchen Werkanlagen in Wahne Louniy im Staate Michigan ent. stehen sollte, &t hatte zühlveichö angösLhene Einwohner dieser und anderer bünachbarm Städte veranlaßt, sich mit großer Kapitalkün und mit GvMdstückskäufen an lern Projekt de» neuM Industriestadt zu bstklltgen, '

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