Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1988 (27.8.1924)
- Date
- 1924-08-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1988_Wien, Mittwoch Ler Sudan. London, 26. August. Das Reutersche Bureau meldet aus K h a r t u m: Kürzlich sind an 'der -Moschee und an anderen öffentlichen Gebäuden sowie aus dem Marktplatze hon El Obeid, der Hauptstadt der sudanesischen Provinz Kordofan, Proklamationen angeschlagen worden, in denen die Bevölkerung zum Aufstand gegen die britische Negierung aufgefordert wurde. Die örtlichen Behörden haben die Proklamationen entfernt. Ae fünfte BSüerbmrdversammlmls. Genf, 26. August. Die bevorstehende fünfte - Völker- -bundversammlimg wird nach allgemeiner Auffassung für die Fortentw icklung der internationalen Friedensorganisation von großer Bedeutung fein. Nachdem die Londoner Konferenz erfolgreich zu Ende gegangen ist, werden die Ministerpräsidenten Frankreichs und Englands in Genf zum ersten Male persönlich zu dem schweren Problem der Einschränkung der militärischen Rüstungen und der Sicherung der Staaten gegen militärische Uebersälle im Namen ihrer Negierungen Stellung nehmen. Herriot und Mae Donald werden, wie die Schweizerische Tepeschenagentur erfährt/ bereits Dienstag den 2. September in Genf eintreffen und im Laufe der allgemeinen Diskussion über den Jahresbericht des Völkerbundrates und des Sekretariates das Wort ergreifen. Sie werden voraussichtlich bis Samstag den 6. September, abends, verweilen. Die Eröffnungssitzung wird vom belgischen Außenminister H y m a n s geleitet werden. Unter den Kandidaten für die Präsidentschaft der fünften Jahresversammlung wird, wi? in offiziellen Kreisen verlautet, ■ der Chef der Schweizer Delegation, Bundesrat Motta, mit 'besonderem Nachdruck genannt. Ar Msssulfrage vor dem Völkerbund. (Giflen%nft der „Wiener Morgenzeitung".) London, 26. August. Die „Times" melden aus Angora, daß allem Anschein nach die Regierung eine -D e I egati on nach Genf senden werde, wenn die Mosfulfrage zur Behandlung komme. Wahrscheinlich werden der Professor für internationales Recht an der /Universität Konstantinopel I e m i l B e h und der juristische Ratgeber des -Außenministeriums in Angora Mun: rBeh nach Genf reisen. Frankreichs Stellung zur Abrüstung. Paris, 26. August. (Havas.) Ministerpräsident Hcreiot hat am 19. d. den: Völkerbunde den Standpunkt der französischen Regierung bezüglich des von -Völkerbund ansgearbeiteten B e i st ä n d s v e r t r a g e 's mitgeterlt. Danach schließt sich Frankreich der Re sv l ution des Völkerbundes an. -Frankreichs ständige Sorge sei seine Sicherheit. Zwischen dieser Frage und der Herabsetzung der R ü stungen bestehe ein unlösbarer Zusammenhang. -Frankreich könnte in die Teilnahme einer Abrüstungskonferenz nicht e: nw: lligen, bevor ein System für die Garantierung der Sicherheit ausgestellt und sein prinzipieller Standpunkt formell angenommen sei. Die Mitteilung der Regierung betont sodann die Notwendigkeit, daß Deutschland, um als Partner zum Abschlüsse des'Gegenseitigkeitsvertrages zn- Aus dem Jüdischen des Tolusch. In der alten Hevmat war Koppel Lastträger. Er hatte eine breite, vom ständigen Tragen schwerer Lasten etwas gerundete Schulter und große, eisenstarke Hände mit verhärteten Schwielen. Unter den Leuten ferner Heimatstadt galt er als der Stärkste und sei>n-e Fäuste waren von den Andersgläubigen, walche die Inden häufig behelligten, sehr gefürchtet. Allein Koppel raufte nur ungen:, d?»n er.war am stiller und sehr frommer Mann. Seine Mußestunden verbrachte er zumeist im BeÄ-Hamidvasch, wo er m einem Wi'ttkelchen stand und den alten Juden andächtig zuhörte, wie sie die Thora studierten oder einander Wundergcschichten von einstigen ZaddMrn erzählten. Er war noch ziem-, lich jung und hatte ein« Frau mit zwei Kindern. Nun brachen schwere Zeiten heran, n«m konnte fernen Lebensunterhalt nicht bestreiten und die Geburt des dritten Kindes stand bevor. Koppel ging versonnen umher lind entschloß sich endlich nach'Amerika ausWwandern. Ei« Mann wie er würde dort Gold in Haufen sammeln, meinten nahe Verwandte und Freunde. Er veräußerte sonach fein morsches Häuschen, das ihm sein Vater als Erbteil hinterlassen hatte und begab sich auf den weiten Weg, über das große Meer, in das freie, glückliche Land. Nach Verlauf eines Jahres nahm er seine Frau mit den drei Kindern zu sich. Er sammelte zwar kein Gold in Scheffeln, verdiente jedoch genug und kannte keine schwere Not. Längere Zeit tvar er im „Truck Driver". Dann fand or Beschäftigung in einer großen Herinaihandlung, wo er auch verblieb. Seine Kinder waren indessen herangewachsen und er sparte keine Mühe., mn sie studieren zu lassen und aus ihnen feine und gebildete Menschen zu i machen. Er hatte zwei Söhne und eine Tochter; der ältere Junge war bereits an die Zwanzig und studierte Pechtskuude und das Mädchen bereitete sich für das Lehramt vor. Das bißchen Jüdisch, das sie konnten, als sie von der alten Heunat kamen, verlernten sie sehr, bald und sprachen miteinander nur englisch. Koppel verdroß e§ sehr, daß die Kinder nicht Wiener MorftenzerLttn-g. gelassen zu werden, vorerst effektive Garantien für seine aufrichtige Absicht geben müsse, seine internationationalen Verpflichtungen, zu halten. . Der Mord an Mattentti. Dumini wird geisteskrank. Rom, 26. August. Die Nachricht von der Auffindung der Lerche Matteottis ist bis zu den wegen der Mordaffäre im römischen Staatsgefängnis befindlichen Angeklagten gedrungen. Nach' einer Meldung des „Popolo" soll der Hauptbeschuldigte D u m i n i, als er davon erfuhr, in Ohnmacht gefallen sein und mit dem-Kopfe gegen die Kerkerwand geschlagen haben. Er wurde sofort in die Krankeuabtellung -des Gefängnisses gebracht und wivd von einem Irrenarzt auf seinen Geisteszustand untersucht werden. Heute früh begab sich der Untersuchungsrichter^ zum -Staatsgefängnis und versichert, daß einige der Täter ein -volles Geständnis abgelegt haben. (RadiMenst der „Wiener Movgenzeitung") „ London, 26. Anlmst. An der heutigen Börse herrschte zwar die übliche Stille, dochmmr ein guter Grundton zu verzeichnen, speziell für heimische Wahnen, Tabak-, Teeaktien und Petroleumwerte. Später war die Haltung schwächer. Ausländische Anleihen wiesen geringe Schwankungen auf. Deutsche Zprozentige 32,9, Konsols 33. Ungarische Anleihe hatte 0,6 Prozent Disagio. London, 26. August. Devisenschlußkurse: Wien 319.580, Prag 160.-, Netv-Dork 4,48V,. VariS 83,25, Brüssel 80,85, Rom 101,4376. Zürich 23,98, Madrid 33.795, Lissabon 1,58, Amsterdam 11.5875, Kopenhagen 27.795, Cbristiania 32,475, Stockholm 16.876, Helsingfors 179.25, Rio de Janeiro 5,37, Berlin 19, Athen 245, Bukarest 950. London, 28. August. Effektenkurse: OelterreichisHe Anleihe 91,25, Tschechische Anleihe 101.—, Prager Anleihe 90.50, Skoda 90,—, Bankverein 8, Bodenkredtt 18,6, Central Mining 11,—, General Mining 11,6, Dicnnonds 17,6, DebeerS 11'/«. Rio Tinto 8*7., Royal Dutch 28,75 Shell 8,8125. Metallmark tr Kupfer Standard Kaffa 62,12,6, bis 62.15, dreimonatig 69,12,6 bis 63,15, Elektrolyt 67,05 bis 67,16, Zinn 250,16 bis 251. dreimonatig 251,15 bis 252, Blei englisches 33.15, ausländisches 32,10 bis 31.15. Messing ausländisches 32,12,6, Silber greifbar Termin 34,18'/,, Gold 92,3. Baumwolle: New-Dork, Anfang: Oktober 24,6, Dezember 24,28, Jänner 24,18. März 24,50. 11 Uhr: Oktober 24,67, Dezember 34,21. Jänner 24,20, März 24,47. Terminware: anfangs 13 bis 17 Punkte höher. 11 Uhr.^ 7 Punkte Löber. Mittags: August 14.57, September 14,26, Oktober 13,93, Jänner 13,73, März 13,76. 7000 Ballen Umsatz. 13 Uhr 15 Min.: 6 bis 15 Punkte höher. 14 Uhr 1b Min.: 6 bis 16 Punkte höber. 15 Uhr 15 Min.: 13 bis 17 Punkte höher. Schluß: August 14,6,2, September 14,39, Oktober 14, Jänner 13,82, März 13,84. Paris, 26. August. (Radio.) Effektenschlußkurse: Banane de France —Pragobanka 413,—, Credit Lyonais 16,45, Suez 14,345, Platine 846. Dabrowa 721, Bcmque Ottomane 820, Central Mining 927. Rio Tinto 28.65, Le Napbta rusie 417. Sueceried Egypte 1033, Caut'choues flu 145,50, Chartered 48,50, DebeerS ordin. ,935,—, Goldfields —,—, HüanckakaS343,—, JägersFontain260—, Malaccaordin. 141,—, Maltzofi 453,—, Mexican Eagle 79,—, Padanq 374,—, Rand Fontain 82,—. Randmine 245,50, Silva plana 164,50. Tangawnka 168,-, Tubice wie 609 -, Utah Ccpver 1490. Shell 327,50, Royal Dutch 244,50, Burma!) —, Bakou 2640. New-Fork, 26. August. Effektenbörs e. Atchiiison 104,60, Baltimore 62V«, Canadian Pacific IcO,—, Cbeasepecicke Sn-/8, Eari 29,75, Greath Northern 69, Milwaukee 6t,25, Northern Pacific 16.50 Union Pacific 143, Union Steels 109, Royal Dutch 42,75, Southern Pacific 94°/«. - Aew-Bvrft. 26. August. (Radio.) Devisensch ln fikurke: Taggeld —, Wechsel auf London 4,48,50, 60 Tage- Wechstl 4.45,75, Paris 5,40'/«, Amsterdam 38,74, Prag 3, Berlin 237/8, Silber 68,12'/-. jüdisch spräche::. wenn man am Sabbath bei Tisch saß. Hatte er ja die Söhne lang genug zum Besuch des Cheder angehalt-en, jedoch war alles vergebens. Sie hielten sich mit allen Mitteln vom Choder fern und als sie herangewachsen waren, behaupteten sie, sie brauchten dies nicht und die Zeit n>icht mit diesen Dingen vergeuden. Und es Mab dabei. Sie sind einmal gebildete Leute, verstehen es besser als er, was man lernen solle und was nicht. Hier ist eine andere Welt itiwb was kann man mit solchen Kindorn tun? Sie leben ja unter feinen Leuten und wissen genau, was ihnen fehlt. So dachte Koppel zuweilen bei der Arbeit, während er große, schwere Heringtonnen von einem Platz auf den zweiten rollte. Allein tief im Innern seines Herzens empfand er, daß es doch nicht ganz richtig sei, und daß. die Kinder in einer fremden Welt hevcmwachsen und ihm je weiter, je mehr entfremdet werden. Des öfteren, wenn or nach Hause kam, fand er bei seiner Tochter einige ihrer Frendinnen. Das Mädchen bat ihn b-fliwn. er möge sich ins Nebenzimmer begaben und sich unverzüglich umkleiden, da von ihm ein arger Her'mggeruch ausströme, der sich im ganzen Haus verbreitet, und sie schön re sich vor den Freundinnen. «.Schon recht, Töchtercheu," pflegte sie Koppel zu beschwichtigen und sich in die Küche zu flüchten, doch es wurmte ihn und er sagte sich, daß dies nicht so sei, wie es sein sollte. Sein älterer Sohn wurde schließlich Advokat und eröffne te eilte eigene Kanzlei. Nach Hanse pflegte er lediglich zum Schlafen zu kommen, dann und wann auch zum Abendessen. Koppel war überglücklich und erzählte einvm jeden, wie er solch einen Jungen aufgezogen habe, wie er -sichs häufig am Essen abgespart habe, um ihm das Geld, für Bücher zu geben. Es mußten große, teuere Bücher gebraust werden-in all diesen schweren Tagen. Darm erfuhr er bald, daß sein Sohn mit einen: reichen amerikanischen Mädchen gehe. und die Verlobung nahe bevorftrbe. . . ... „Ich hörte, du verlobst dich, mein Sohn" sagte- Koppel, „ein Vater braucht also davon nichts zu wissen, wie?" _27. August IM -_Sette % Die Konferenz der Interparlamentarische» Union. Bern, 26. August. In der EvoffumWsitzung -eh 22. Konferenz der Interparlamentarischen Union erinnert» Bundesrat Motta in seiner Begrüßungsansprache KW nächst daran, -aß die Union ihren Ursprung dem Ge> danken der internationalen Schiedsge« richtsbarkeit verdanke. In diesem großen Werke Kaffl indessen eine große Lücke, denn der Gerichtshof besitzt noch nicht die obligatorische Ger t chtsbarkert.für alle Staaten. Einige sind mit dem guten Beispiele von-An« sang an vorausgegangen. Dänemark, Portugal und die Schweiz haben sich als erste ohne Zögern auf diesen Weg begeben. Keine einzige Großmacht jedoch hat bisher geglaubt, ein Gleiches tun zu können. Der internationale Gerichtshof wird indessen nur dann das sein, was er sein soll, und seine Aufgabe nur dann voll erfüllen, wenn die Großmächte sich entschließen, das Beispiel der kleinen Staaten nachzuahmen. An dem Tage, wo eine einzige Großmacht hochherzig und entschlossen den Schritt auf dem Wege der Gerechtigkeit und des Friedens tun wird, wird sie von einem ungeheuren Beifallsstürme begrüßt werden. Das Vertrauen in das Recht wird neu erblühen, und die Frage der militärischen Abrüstung— eine Frage, die in ihrem Kerne eher geistiger als materieller Art ist — wird vielleicht auf einen Schlag einen entscheidenden Fortschritt erzielen. Abgeordneter Reich (Polen) trat für die S ch a ffung eines jüdischen Nationalstaates und die Erleichterung der Einwanderung nach Palästina ein. Bergmann (Schweden) beantragte die Prohibition für die Kolonien. Die Resolutionen wurden a n g e n o m m en. lieber die wirtschaftliche Solidarität der Welt und, den internationalen Verkehr berichtete Baron Szerenyi, der für die wirtschaftliche und geistige Solidarität der Völker eintrat und eine Resolution betreffend die Vereinfachung des internationalen Berkehves befürwortete. Zur Frage der Auswanderung und Einwanderung berichtete Senator Merlin, der die Einsetzung einer ständigen Kommission für die Fvage der Sozialpolitik befürwortete. Zu dieser Frage sprachen ein italienischer Delegierter, der die Notwendigkeit der internationalen Regelung der Ein- und Auswanderungsfrage hervorhob, ferner die deutsche Delegierte Schröder, die als ernstes Problem den Mutter- und Kinderschutz der Kommission empfahl, und der Direktor des Internationalen Arbeitsamtes Albert Thomas, der die für die Ein- und Auswanderungsfrage einzusetzende Kommission begrüßte. Entlassung der Nichtmohammedaner in den türkischen Betrieben. Graz, 26. August. Die „Tagespost" meldet aus Bei', grad: Wie aus K o n st a n t i n o p e l gemeldet wird, haben auf Veranlassung der türkischen Behörden alle Geschäfte der Türkei sämtliche nicht muselmanisch en Ang estellten entlassen. In Belgrad ist bereits eine größere Anzahl dieser abgebauten Angestellten e ingetroffen, >ie ohne A b f e r t i g u n g e n tlassen worden snrd. Die jugoslawische Negierung bereitet Repressalien vor. Ter junge Advokat ivurde ein wenig verwirrt und errötete. „Pah, ich kaum sie nicht hierher bringel:, in die finstere Wohiou-ng", so wollte er sich ansreden und sortgehen. „Wart' ein Weilchen," ließ ihn der Vater nicht los und atmete scb-ver mit seiner breiten gewölbten Brust. „Hätte ich dir Paläste bereitftellen sollen und selber zum Fürsten werde::, da.nnt ba: sie hi eher bringen kannst, pe?" „Pah, laß rnich in R:ch'", erhitzte sich der Advokat urü verließ das Hans. Auch seine Tochter n:engte sich ein und begann wieder damit, daß es in: Hause stets nach Hering rieche und man zu ihnen keiner: Menschen hinemsühren könne. Dazu noch seine großen dicken Hände, mit den harten Schwielen und sein gAizes Anssehen überlM-Pt! Wenn er zumindest öfter die Hände waschen uitlb sich, wenn er von der Arbeit komnre, umkleiden wollte! Koppel blickte sie finster an, erhob sich von: Tisch und sagte nichts. Was verstünde denn ein nichtsnütziges Mädchen, das vor dem Spiegel steht und sich das Gesicht färbt; aber auch er, sein älterer Sohn, den: seine blut'.Marbeiteten Hände es ermöglichten, so viel zu lernen, auch er schämte sich der Hände seines Vaters. Koppel konnte sich gar nicht beruhigen und lief von einem Zimmer ins zweite wie ein gereizter Bär. Seine kränkelnde stille Frau mit den stets tränenden Augen, ging hinter ihm her wie ein Schatten und wollte vu-cchaus heransbekommen, ivas denn Plötzlich mit ihm los sei, dast er nicht eine Sekunde ruhig sitze-n könne. .Seit damals hörte Koppel fast völlig auf mit seinem Sohne zu sprechen und dieser kan: noch seltener zun: Essen nach Hause. Er pflegte nur öfter seine Frau zu fragen: ,Mie, unser Hirsch geht Hochz-e-it machen, ohm ,Vater, und Mutter c inznladen, he? Hast du beim nichts, gehört? „Nun, sag' doch selbist, wie kann maui deren, reiche Leute hiehorbringen?", pflegte die Frau weimvlich zu erwidern und suchte ihr Kind zu verteidigen. „Sei getrost, wird zur Trauung nicht ohne uns. gehen "