Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1987 (26.8.1924)
- Date
- 1924-08-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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' , ,t *» ■> 1,1 " ' ' ' 1 ' ’■ k GM D' “. WM» lff. -a^~E-i-r~ »"f-*-~%r:-;£T'r;-;.:„y ..rT... WM»! seine Mierpreiation für Mß Unrecht üK M allesder Menschlichkeit widersprechende Handeln? Äus, derselben Giftq nelle, aüs der der Geist des .Krieges äW ävgD M embvrwyD. Der preußische Käserüenäeist W sich VW MölötzischL Mäntelchen vorn UMrMttWtt- Nm.unigehangf, als eä galt, dein Verbrechet MMikD : ein Motiv beizugeben. Das Ue'bermenfck-entlint ist das Leitmötiv aller jener; die bis heute nach der MMti HaNd; nach dein MaM der Tat rufen. In WirkliWii nach jener Kraft, die imstande wäre, bis.in die Uiieitdlikhkeit Mord und Zerstörung zu begehen, um der Machtpolitik willen einen Teil der Menschheit gegen den anderen zu fiihr.cn. Und. dieser Geist des Ueberhiettschenimns Hai gerade durch den Krieg und nach dem jkrikg A dem gehriesetten Laüd dev Freiheit seinen Einfluß geltend gemacht. Die Verstärkung der amerikanischen^ .MäMpvsttwü hat deü ÄtäWunßer ünd Älachtwähn allst öÄwen lässen, welcher in der gewaltsamen Entscheidung aller Allenschheitsfragen das Heil der Welt kMckt. ,, . Mn Büch des amerikanischen Kritikers llpton Siüclyir.,neünt/.den Geist.der amerikanischen Erziehung den des Parademarsches. Die ideologische Hülle für den Parademarsch, ist das Uebermenschentum. In dieser Erziehung wüchsest die beiden Knaben auf,, die gemordet haben. Hie haben ein abscheuliches Verbrechen begangen. Die Dispösiiiön dazu wurde durch den Geist Mßgezogeü' der heute die Erziehung der herrschenden Kläffen in Aiüerika durchzieht. Uüd ebettsb wie vor der Tat, verhüllt schaudernd die Menschlichkeit vor ihren Begleitumständen das Haupt: Vör dein Geist ,der Mord mit Mord sühnt Und Menschen gegen Menschen ausspielt im NameN iin'es ' erlogenen llebermenschdtttUMs. SkarMlWe« wWMd des Wkasdri ' rkner MovftenzeltiWr ,«r. IM \ >4 ,i.; «> . ^Der Gärichishof wird gestürmt. .. . Aus New-Aork wird berichtet: In der letzten Ber- . Handlung b:5 Senfationsprozesses gegen die Millionärssöhne Plchard Lo.e b und Nathan Leopold kam . es zu beispiellosen Skandalszenen. Während der Verteidiger der beiden Mörder, Rechtsanwalt Darrow, sein Plaidoyer hieltstürmte eine Menge von mehreren hundert Leuten den Gerichtshof und drang in das Verhandlungszimmer ein. Die Leute schrien: „Aushängen! .Nieder mit den jüdischen Mordbuben!" und „Wenn die Justiz , mit den Burschen nicht fertig wird, so werden wir schon mit ihnen fertig werden!" - Rechtsanwalt Tarrow unterbrach sofort seine Verteidigungsrede, und der Vorsitzende des Gerichtshofes, Richter G averlh> verließ die Tribüne und zog sich in das RichterzimMer zurück. Gerichtsbeamte schütztenso gut es ging, die beiden Angeklagten- Erst als 50 Polizisten zur Hilfe hevbeieilten, gelang .es; - de-n Pybel zurückzudrängen und den Saal zN räumen. Im Gedränge wurden zahlreiche Frauen ohnmächtiganderen wurden buchstäblich die Kleider vom . Leibe gerissen. Nach der Räumung des Saales wurden nur noch Zuhörer mit aus Namen lautenden Karten eingelassen. Nach der Wiederaüfticchme der Verhandlung sehie Darrdw ftinv unterbrocheüe Rede fort. Er führte aüs: „Seit zwei Monaten habe er nichts gehört als den Schrei nach Blut üstd bsst heißen Atem nach Rachgier. Wir bitten den Gerichtshof, Matte der BektäNM-, „das Lüben der jungen Leute zu schönen. Wir habe«,dös Verbrechen zugcgcbsn, damit der Fall Nicht vör Geschwörüe 'kontwe. Vor Gefchworncu hätten wir üüs 'unfähig gefühlt, gegen dieses bittere Vorurteil g egvn Geld und Rasse äNzülämpsin." Der Meile VerieidWr, Rechtsanwalt Bachrach, führte W, daß iS üngerecht Wärt, an den beiden Jünglingen das EKeSüMI zu - vollziehen, weil sie, trotz ihres hochenMickelten Ekritellekts, mit - einem h e r v i t f e rt Gefühlsleben behaftet sind und insbesondere an dem Phärwmen des -,gesstalteMn Bewußtseins" leßdeii. Mr Staatsanwalt S u l l i v a n griff in seiner Rede die reichen Väterder beiden Angeklagten auf das heftigste an und ifl&tftrf chkrtn vör, daß sie „sämtliche Drähte gezerrt" hätten, um Sitz bMM juügen Mötber vor dem Galgen zu retten. Er be- LttttaWeiN Todesurteil gegen Loeb ünd Leo HM, Um zu Jtfftjta/ 8aß in Zukäittst „Übermenschen Nach ihrer ergenöü öifi Üeben von Kindern vergreisen. tüeaa iittstrM S 28. Äug-ust. Cm Mitarbeiter des „Ä Vegjv l." richtete gesierst neichmitlags die Frage an den O b i riM 5 thaüPtMänst - Stellverireter Dr. Setzttt, M dk^ Pöliztzl die UUtersüchung auch aus die beiden ändereii Gäste dös Äbtzeprdneien Gömbös, H^intich H jfy n e t dH' r uttö Konrvd M a h e r a u s d ö h n e n Werde. Dr. Hbersia,dk^üptinänn-Htellverireter -ö e r W t i tz e r t e ölh Beantwortung ditzser Frage. Die deutsche Regierung hat an die ürisgarischett Be- UOeN: heute das MjüOert ück Einleitüllg dtzs AnSlieserung'sverfahrens gegen F o r st e r - ch ü l z e gerichtw. DM Anlksagesenat entschied, daß der Beschitldigte auf Grund 0 AüsliestrungsbMfaMns der deutschen Regäerurrg in aff gbwotnmen, bezidhnntzsweise behalte n weM. Kiese M ist aus sechs Wochen Aschränkt. In dieser Kit muß Wer das AlislieseruNgsbegehren, das durch das AtisMmimsteriüni äuf d i P l o m a t i s ch e ni W e g e zu er- MÄgött. istentschieden werden. .. In erster Reihe Wird die, Frage erörtert wevdettob es sich um einen gewölhnlichen oäer einen poetischen MW MÄdÄt. üMarische Ant- DMüdiS wird vora-nWchtlich morM öder Mrckötgeff döm BudasteM MtsMffMWMtt tlMWiWWerdem .. ... Kak-lZMb, 28. AuW An der KousbreNz ntzhMn iinßWf 125 Delegiorts teil, wclche 75 HSlfsörgSllisätiöM 5ns 28' LÜÄdern in Europa, Asien und Amerika vertreten. Die B'nai B'rith-Logen in Deutschland, Oesterreich, Türkei, Holland, Polen nsw. sind ebenfälls Mtreiin. Außer deü einstksten Wsotganistttionm nehmen huch zeNtt ältz Sörp'eich a sie n, wie däs zentrale Palästtnaamt uüd „Ose"- dh der Tagung teil. In seiner überaus sachlichen EröffNrigsrM, ditz gleichzeitig den Bericht übet die vierjährige Tätigkeit der Jüdischen Welthilfskonferenz enthielt, erklärte Äo Ärv'tzttn: Bor vier Jahren tagte in deiüWU die erste Jüdische WelthilsskönserLnz, in der 6 0 O r ß ä n i s a t i ö n e n sich um die neue Fahne vereinigt. hatten. .Sie. schuf ein bescheidenes Institut, das vorerst ziir Information uüd Koordinierung dienen sollte. Kie Kätastrhsihö j>e§ Wtsch^n.Hebend zwang uns, zu konkreten HilssüktidllM M^ jclMteni '-'©ff deü Ruf der jüdischen Flüchtlinge aus B^ßarabien -.mußten wir mit brüderlicher.Hrlst äntwörten. Dis eWn sich für uns erschlossen-hattenwären das Pariser HiMdMitLe mit der. Summe Von 16Ö.ÖÖ0 FrÄNkeü üno At^entinteN, ftöi uns denselben Betrag sandte. Daraus folgte unsere Hauptarbeit in Rußland. In unserer Mitte waren die Schatten von hunderttausend ermordeten JubcN. Im Herbst iM fetzte unsere Aktion für Hie Opfer des grausämett Hungers in der Ukraine ein. Durch BeMitttnng der französischen.Regierungsstellen estllte ttn8 da8 französische Röte Kreüz ein un-gcheuies Lagdr-von MeriZmitteln UM McdistiMenten zür gleichen VertellÜstg - von je 60 Prozent unter Inden und ÄichtjMn. zur Petsügung. Wt Verfrachteten ein Schiff mit insgesamt 1,100.000 Kilogramm, welches Unter der Flagge -der Jüdischen WelthilsKköNiferechz aM 26.-Oktober 1921 aus Dünkirchen abstgelte ünd NN November in Odessa landete. Wir ürbÄtaten in dar UkrMe bM NNtev dem Protektorat der NanseNischen OrhanisatioN- HM unter dem Schutz der Union Internationale du Secours aux ensantsbald mit Hilfe des Internationalen Roten Kreuzes. Insbesondere waren wir auf dem Gebiet der Hilst , für das jüdische Kind tätig. Äir wollten das jüdische Kind vor dem Hunger retten. Die Gäste unserer KinderÄchen, deren Zahil eine Zeillang auf 31 gestiegen war, waren mehr als zur Hälfte Wäi feukind'er. Wr sähen vor Ms geradeHN das. Bist der Züchtung von Verbrechen, Degeneration und lstrostitütion. Neben der Kiuderhilfe gab es noch verschiedene andere Iveige der Hilfsiätigkeit, die jvir zu leisten suchten. Auf dem Gebiet der ÜledrziÜisch-sanitärcn Arbeit schüf die Jüdische WelthilfskonfereNz zuerst ganz 'sebbständigspäter iß BeMüdung mit der Gesellschaft,-O s e" ein großes Netz von Kindera m b u l a t ö r r e tt, m e d i z i n.i s ch e n S t ä t i ö n e n,.. S a nätorien nsw. .Wir üüt-evstütztett durch die Gesellschaft „Ort" eine Anzahl DerUfSsch'ulen Und haben diü ' lä nL schaftlichen. Kolonien eine besondere Aufme^amstit zügewäM. So haben wir auch deü ChalüKim m der Fächäüsbildung Zu helfen gesucht. In den letzten Jahren ist leüier das Interesse für die Hilfstätigkeit im allgeiueinen erlahmt. Seit drei Jahren beschäftigen wir UN8 mit dem Problem der Vereinigten Iüdif.chen Volksbänk: Wir hoffendaß dieses FövNM dem Problem einen größeren Ernst eutgegenbringen wird.. Wir griffen erfolgreich öin, als 39.000 F-lüchtlinge aus Beßarabien anSgswiasen -weMn sollten. Unsere JnteMntion wurde vom Vertreter dks VoMrbtindes uM' Höteü KreüzeS ist Bukarest gestützt: M8öAch wMtzit.hst ^Hüchflistge vor einer sicheren Katastrophe gerettet., Erst neuerdings intervenierte die Welthilfskonferenz bei der sran-zofischen Regierung Mgunsten der in Cherbourg cingesarNMelten jüdischen Emigranten, tvorauf die frairzöfische P.e-gieLlmä LeNsMeN hie ErläühttiS zümi permanenten Äu.fenthält in Fräükir e i ch gewährt hat. Nach Mitteilungen hex. Blätter Hai der deutsche sandte dem -ungarischen Außenministerium eine zweite No te überreicht,, wvrip er um die Verhaftung, des Heinrich Schneider ersucht, der nach Ansicht, dtt deutsch^ Behörden mit dem Mörder Erzbevgers ThlTessen i>denti!sch sein soll. Schnei d e r ist, da die Polizei feine Paipiere in Ordnung befand, bisher überhaupt nicht einvernommen wordep. , . , , G ö M b ö s behauptet.nach wje vor, . er habe n icht g e w u ßft daß-es sich um die Mörder EchöertzerS..hanM. Er fei immer, noch von der Unschuld her breh Deutschen überzeugt. Schneider undMaYer ha-lstn sich.-au^ jetzt a-us seinem Gut-e auf. Aus dieHra^e.nach hen Husa-mnienhängen zwischen her ungärischen RassenfchuHjrolitlk und der deutlschvMschen BewdgnH evtviderte her Wgooronete: „So wie die Sozialisten ihre.. Internatrpnale MÄi, .so haben auch ,chir Ä^ chtsradiUikn .)ntern a i i ö n a l i S f § a n i s a i i ö n uüd ich kaün MW, dih uüHärWn MsseftMMr Kit, deü ßtiUjtif*" “ ltzrn ist Äeutschlä nd in oäüertidem G-ori sieben." ie Zukunst betrifft, so ist die Nol in Rußland noch läW.sticht zu Ende. Aber auch in zaylieicheü äMrett Lätst^rN P o!e. jüdische'' Lage ffMttoäf. > ' ’ V Die WrmcstWMhrkK Wr 22. d. wurde mit der '' ^Wraldebatt« drHüet, in Mi VeWrcheÜö' KZHner MiN SÖSorfc kamen. Dw TÄrMit der MLstMstkhE.Eenz fand' aügvmeiu große AnLrkeiinjl-nK. R U§ ei (WüstDand) trat Kr größere Berücksichtigung M ArhriisDfürsoL'ge ein. Anitta Müller sWieii) maW verModen^ KMif"törrscke Vorschläge Doktor Sch ab ad (Wilna) tritt für stärkere Betonung i>ei G esundh ei t s s ch u tz e s als der Hcmptarunldlage der konfirnk- Wn KHWlMst M, M ckj öK iH WaUeü) liüfl dik Nst merksamkeit auf di< Notwendigkeit der Förderung der jüdischen Kleinhändler und Handwerker. Gründe r g (Paris) bespricht die Lage der jüdischen A r b e i 1 s- (London! weist darauf hin, daß die Summe von pilfLzentral« RiWALD' und ‘fift, stziäle Fürsorge hat, allein schon für die große Leistung spricht. Minister R Ü sf n b a u m (Litauen) bespricht die produktive Wiederaufbauarbeit des.j üdis chen Nation alr.a teS in Litauen, welche im Sinne der ersten Welthilfskonferen^ erfolgt sei. Älftch Berber (Berlin) weist auf die MöglMeit der Urrterhringung jüdischer Arbeitsloser in Frankreich u.nd Äelgien hin. Das. jüdische Arbeiterfürsorgeamt . in Berlin habe mArere taüsende Wische Arbeiter im Rührgebiet üntergebrächt. Redner verlangt'die Organisierung eiües Informationsdienstes über die jüdische Urteilslosigkeit. Bogdan o w s k i (Palästina) bedäti^rt, daß die Welchilfskonferenz - in letzter Zeit di« Chaluzim weniger als früher n n t e r st ü tz t habe. Mün müsie die jüdische Jugend für die Chaluzbowegung gewinnen und ..sie -zu produktiver- Avbeit in Erez Israel erziehen. . . : ' . In her Nachmitta>gsdebatte wieH. David F ell in .(Jerusalem) auf hie Wichtigkeit her vom t^a a h L.e ü mi mit ffnterstjltzüng hör. WelthilfSzenträle . geleisteten rekonstpüktäv sü Hilfe h!n. Dse'ZesttrM .WSglichte es dvch Waadj Leümi, ÄMiter ünd Hatidw^rEet^ mit Mchougen jj& sthen. In letzter Zeit seien lWi die ^uWenticmen äusgebliebeü. P r ü V n y (LlitÄü'en) Mevs^ceicht Vie der Förderung der GestsssenschäfisVewegu.ng. Das Mitglied der Exekutive Herr. Sil^ yIb^' eingehend die der Exekutives gemachten PmWürfe' uNd 'weist nach, haß eß mcht Mmex, möcftich wax, nur konstruktiv zu ar- Wen tirch die rasche Hlffe gu vernachlässigen. Gevgel Erklärt, man werde künftig die speziellen Organisationen, wie „Ort" und'^O s e". nicht umgehen können, Sie dinen hesonveren ÄllfgäbeiMois haben. Nach öem Ächhußsvort 0 Vorsitzerlden Motzki n berichtet Dr... I o ch e l.m a n n Met ßie Lage der Juden iü ^s jtz;5it ttß lä!üd', Reiche bereits gänzlich SMssreri skM, aüs NtchÄn G« ihM m Seches r^'ieruüg Üm besöndAes ÄngenMerk schsnke. Dii Unteistützstnz der rüfsifchLn JUveN sLi ^itie NsNänale Pflicht ÜeiL ßLsÄtüttn Jüvinhtzst. Bkrüstkiri (KiW tziR W B8vMWWng Aüs^ dMch dtiß Mit in Eürch^ä Ür$ Aitterikä Wer'die schrei:che wirtschaftliche Lagt! Vit russischen Iitveü so schlecht üttierrtchtet sei. Er müsse der Konferenz emschärfeN, däß ' bitte ß t -ö ßzügige Hilfstäligkeit für tzis tüssifch^ und ukrainische Jüdeüheit drikitzdttd nö'titz sbi. , «dievaijif wüM M.Petüiärte'it$$örtt fittffjö'tt’ge* wählt, in Mchi:. folAndö DeletzittiK eittstiiM tvWKr PenjaÄiill, Birg.Li- A.ögLstttbVßri, Br'Ükvni), Bürgin, M.'David, W. chöx ÄiÄKWt.N. N. ' Pappktihdim, Mg. ißrHfuetö- Kdi^ti^r, Mg. Rosmarin, Senator Rotteüstr öich, Dr. Schab ad, Doktor Seg a l!-' Mg. S cI b e t ft et rt, S p ritizctk (Pcklästintt), Ban R a a l 1 e und je zwei Vertreter des „O r t" und dev ,;Oje". .fii ■! niiTiihJ, ^mfalii 11 iVi Inwrf^An te-Uj luiii Die ägyptische Antwort auf die sstglische Nöte.!' ÜöttdvK 28. Mgust. Die aahptifche Regre-- rung hat 8Ütch VevMittftmg ihrer GdsäWfchcift in Lobdon eine Antwort duf M englische Note bszüglich des S,udans>Lberreicht, die foiligenides etttMt: Die äMlische Vegiernng pr^test ie rt geMn die Ausdrücke, dw in her enstlitzhen, Note ^enthalten sind und die.sie als Bevrbhung hetrsickM. Die ä.ghp^rfche Regierung erkenii t. .vä% R.e^<ht .des b r i ii| che n Gv n v e t* J esi r.s t$i Sn Han n i ch t an, Persugungen über hie MbtisÄ .Presse nnh das äg^phsche EarshMstf. vernr^cht wöroeü.ftien, weist $$ äMtiiche Mgierung.als. u n r i chlt| MLM KMA f? tiilotHät Bst @-abäi>. regier lrüZ Ni cht.ß»§u e11en nen Und .'btzstnkch. M die er^gffM„mDMH- LerKchklK-P/'.fhr eisic Autoritätm verleihen. i