Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1985 (24.8.1924)
- Date
- 1924-08-24
- Page
- Seite 12 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 18 y " ' Wien, Sonntag Wiener Mpraenzettnnft. tzor der Oktober-Revolution in Rußland 33.000 Dollar oingepchlt mit dem Ersuchen, ihm bei der Petersburger Filiale der pan? ein lautendes Konto in Höhe dieses Betrages zu eröffnen. Nunmehr forderte er das Geld in New-Dork zurück, wurde aber" dLgewiesen.-In der Sache hat, nun der Appellationshof letzt« mstanzlich entschieden und hat unter ÄuHebung der bisher prjMgenen Urteile den Standpunkt des Klägers für gerechtfertigt Märt. Die Begründung des Urteils lautet: Der Schuldner lvrrd dadurch, daß er mit Gewalt gezwungen worden ist,' eine: entsprechende Summe einem zur Einzichung Nichtberrchtigteir Luszuhändigen, von seiner Schuldverpflichtung durchaus nicht gefreit. Der Fall liegt hier genau so, als wenn einem Kassenpoten der Bank, 'der den Betrag zur Auszahlung in ' die Mahnung des Kontoinhabers bringen soll, das Geld unterjvegs gestohlen würde. Auch in einem solchen Falle kann die Auszahlung des Guthabens unmöglich abgelchnt werden. Die Warenmärkte. Hopfen. Wie aus S a a z berichtet wird, ist ein Großteil der Produzenten in die Pflücke eingetreten. Reichliche Niederschlage waren zu verzeichnen, hierdurch reift jetzt alles. Durch die nicht zu heiße Witterung schließen sich die Dolden langsamer und reifen. Da8 bis jetzt gewonnene Produkt ist über alle Erwartungen von glattgrüner Farbe, egalem, etwas übernormalem Wüchse und von äußerst reichlichem Lupulingehalt, daher von schwerster Qualität. Auf dem Lande herrscht starke Nachfrage und wurde, was aon frübgespfiücktem Hovfen erhältlich ist, in kleinen Posten, je nach Beschaffenheit der Ware, zu Preisen von 2300 bis 250V K. exklusive Umsatzsteuer aufgenommen. Bei reger Nachfrage und EinkaufStattgkeit sind Stimmung und Preise als recht fest zu bezeichnen, die Preise selbst im Aufbau und in der Regulierung griffen. Uhren. Der schweizerische Uhrenexport erreichte mt ersten Halbsahr 1924 wieder die Höhe der Borkriegszeit. Die Ausfuhr von Uhren und Uhrenbestandteilen stieg von 6.5 Millionen Stück im ersten Halbjahr des Vorjahres auf 7,9 Millionen Stück im ersten Halbjahr dieses Jahres. Der Wert stieg von 83,8 aus 112,2 Millionen Franken. Besonders stark ist die Zunahme der Ausfuhr bei Armbanduhren, deren Exportwert von 19,8 ans 30,5 Millionen Franken stieg. Bei der Anssuhrsteigerung spielte die Erhöhung des Exports nach Deutschland, China und Japan die Hauptrolle. Deutschland nahm gegenüber 1,9 Millionen Franken im ersten Halbjahr des Vorjahres in diesem Jahre für 8 Millionen Franken Uhren auf. Die Stabilisierung der Mark sowie die nicht niedrigeren Produktionskosten der deutschen Industrie haben es bewirkt, daß der deutsche Markt ' wieder eine erhebliche Bedeutung für die schweizerische Uhrenindnstrie gewonnen habe. Besonders erhöht habe sich die Ausstchr von Uhrwerken. Kohle (Weltvorräte). Nach dem Stand des gesamten russischen Reiches beziffern sich die Kohlenvorräte Rußlands auf total-. 480 Milliarden Tonnen (davon 430 Steinkohle,. 38 Anthrazit, 12 Braun-, kohle). Mit dipser Ziffer, die durch, neue Entdeckungen-Wesens : lich überholt werden rann, 'nimmt Rußland gegenwärtig unter; den'Kohlenländern der Welt dievierte Stelle: em. Die Köhlen-. - Vorräte (Milliarden Tonnen) betragen in den. Vereinigten Staaten 3838,7, in Kanada 1234,3, in Chin« 996,6, in Rußland 497,9, in Deutschland (mit Oberschlesien) 423,4 in England 189,5. Infolge der großen räumlichen Ausdehnung Rußlands . sind aber die Verhältnisse weniger günstig, als diese Zahlen er- . kennen lassen. Aus den Quadratkilometer entfallest in Mutzland 10.000 Tonnen,' in Deutschland dagegen 762.000 Tonnen. Pro Einwohner hat Rußland 1170 Tonnen, Deutschland 6500 Tonnen, Kcinade sogar 137.000 Tonnen Kohle. SDi« geringe Erschloffenheit des Landes und der Tiefstand seiner Industrie machen aber eine Nutzbarmachung der russischen Kohlenlager vorläufig noch unmöglich. Tabak (Welterzeugung). Di« dnrschnittliche Jahreserzeugung von Tabak stellt sich in der Welt auf rund vier Milliarden englffche Pfunid. Davon entfallen 1,5 Milliarden auf die Bereinigten Staaten, an zweiter Stelle steht Britisch-Jndien mit 1 Milliarde, dann folgt China mit 500 Millionen englischen Pfund. Im gesamten Europa werden durchschnittlich pro Jahr 1 Milliarde englische Pfund Tabak gewonnen. Neben der großen eigenen Produktion führen die Vereinigten Staaten die größten Mengen Tabak und Zigarren aus Kuba, Portorico und Niedevländisch-Jndien ein, außerdem Tabak und Zigaretten aus Südeuropa und Klein« asicn. Börse für landwirtschaftliche Produkte. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung".) Im Einklänge mit den rückgängigen amerikanischen Notierungen haben die Preise auch hier eine Abschwächung erfahren, zumal einerseits das Offertenmaterial eine Zunahme zeigt, andererseits die' bestehende Kaufunlust eine Verschärfung erfahren hat. Obwohl man sowohl in Weizen wie in Korn um 100 K. billiger als zu Wochenmilte ankommen konnte, kam es nur zu kleineren Umsätzen zur Befriedigung des notwendigsten Bedarfes. In Braugerste ist das Offert willig. Primasorten stehen in günstiger Nachfrage und sind vollst preishaltend, dagegen untergeordnete trotz billiger Preisforderungen vernachlässigt. FutteHosse tendieren im Einklänge mir der Gesamtmarkrlage gleichfalls, ruhiger bei bescheidenen Umsätzen. Der Mehlmarkt trägt sehr ruhiges Gepräge, speziell Weizenmehle sind vernachlässigt, dagegen Roggenmehle ' tl v p k v k R I C 'mmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmmrnmmmmmmmmwmmmmmm __24. August 1924_Nv. 1985 und Futtermehle, ebenso Kleie fortgesetzt lebhaft gefragt. Die amtlichen Notierungen in Weizen und Roggen würden ermäßigt, Weizenmehle blieben unverändert, der Preis für : Roggenmehl wurde um 60 K. heralbgesetzt,^ :; ES notieren pro Kilogramm : ab Wien inklusive der Warenuwsatzsteuer: Weizen, inländischer 3900 bis 4000 K., ungarischer Theiß 4660 bis 4660 K, jugoslawischex 4250 bis 4350 K., Roggen inländischer.3676 bis 3625 K>, ungarischer/355V bis ' 360V'K.. Gerste Bräüware inländische 4400 bis 520V. K., slowatfdje 520') bis 5800 K., Futtergerste '3500 '611. "3600 ft., Mais . 3400 bis 3600/§.. Cinquanttn 3700 bis ,3800 K.. *cifer 'in- ' ländischer 3400 vis 3600. K., rumänischer.' 3300. bis 3400 ft., bayrischer 3600 bis 370Ö ft., Weizengrieß inländischer oder ungarischer 7200 bis 7300 ft., MälSgrM 4500 bis 460D ft., Weizenmehl Ruller inländisches 7100 bis 7200 ft., ungarisches 6500 bis 7200 ft., amerikanisches Vollpatent 7000,bis 740Y.K^. Brotmebl * InlälidtscheS Ia 6100 bis 5300 ft... Futtermehl I» 3700 PiS.3900 ft., Roggenmehl inländisches Ia 5550 bis 5650 -ft., Schtvärzroggev 3700 bis 3900 ft., Kleie 2250 bis 2350 ft. Baumwollmartt. Dew-Bvr-« 22. August. Daumwollzufuhren in den atlant. und Golfhäfen 7000, im Innern 8000 Ausfuhr nach Großbritannien —, nach dem Kontinent 1000. Lokalmarkt middlinat 27.80 (letzt. Kurs 27.80). Tendenz: Kaum stetig. — Termine r August —, September 25.55, Oktober 25.80, November —, Dezember 25.36, Jänner 25.38, Februar —März 25.70, April 25.75, Mai 25.84, Juni Jnli 25.23. ' Die Levisenkurfe. Litrteh, 23. August. (Devisenkurse von 12.— Nhr. Von der Schiveizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Mittelkurse.) Berlin pro Milliarde (-.-), Holland 207.- (207.-), New-York 533.50 (583.25), Sonbon 23.98 (24.01), Paris 28.57 (28.90), Mailand 23.56 (23.63), Brüssel 26.55 (26.70), Kopenhagen 86.50 (86.-), Stockholm 142.— (141.76), Christiania 74.- (73.75), Madttd 71.15 (71.12), Buenos Aires (177.50), Prag 16.-(16.-), Budapest 0.0070 (0.0070), Bukarest 2.45 (2.46), Belgrad 6.55 (6.62'/,), Sofia 3.85 (3.90), Warschau -.-), Wien 0.007525 (0.007612). Ludapest, 23. August. (Kurse der Devisenzentrale.) — Amsterdam 29.795 bis 29.950, Bukarest 356.— bis 859.—, Kopenhagen 12.450 bis 12.515,Christtania 10.650 bis 10.705, Sonbon 345.000 bis 347.000, Berlin bis —Italien 3390 - bis 3410.—, Patts 4115.- bis 4145.-, Prag 2303.- bis 2315.-. Stockholm 20.440 bis 20.580. Zürich 14.395 bis 14.470, Wien 1,0830 bis 1,0890 Sofia 664.- bis 657.-. Agram 926.- bis 949.-, New-Aw 76.300 bis 76.860, Warschau —bis Brüssel 3822.- . bis 3841.-. kl 7 - ' - Sparsamkeit und Mode. Daß die Sparsamkeit eine Tugend .ist, stcht schon schwarz aus weiß in den Schulbüchern der Volksschule. Allzulange ist es noch nicht her, seitdem wir e8 gelernt haben. Aber swenn wir auch diese Lchre ans der Jugend vergessen , hätten, so grüßten wir jetzt aus -der Not eine Tugend machen. Ganz plötzlich ist alles sparsam geworden.- Selbst jene Gesellschaftskreise, jdie früher eine „leichte Hand" hatten und alles halb „ge- ^cherckt" fanden, zählen heute jede Krone. Für die Eitelkeit der jgraü bedeutet dieser wirtschaftliche Umschwung einen argen Moß und daher ist die.Verbilligung der Kleidung ein aktuelles Problem. Sparsamkeit und Mode — fast klingt es para- Idox. Und doch läßt es sich vereinbaren. Gerade Wien ist seit Hetzer ein Schulbeispiel dafür, daß schicke, moderne Kleidung «nicht nur-ein Vorrecht der Wohlhabenden ist. Schon die Pro- ^ünzlettnnen der früheren Monarchie haben es neidvoll zugegeben, daß in Wien auch die kleinen Mäde-ln und die kleinen cauen es verstünden, gut angezogen , zu gehen. Nun hat das rtürlich nicht seinen Grund in dem spezifisch guten Geschmack Wienerin, denn man kam in der Wohnung einer tadellos ungezogenen Frau die kitschigsten Bilder und Bronze- oder lTonftguren vorsrnden,« oder man kann. ist der Elektrischen in pa Hand eines „totschicken" Mädchens ein Buch erblicken, jJbaS einen berechtigten Schluß auf ihre sentimentale, spießerische, kitschige Mentalität zuläßt. Vielmchr liegt das Problem stzer schicken Wienerin darin, daß der Geschmack des Publikums -per Großstadt durch den Anschauungsunterricht leicht gebildet werden kann. Ueberall aus der Straße, in den GartenrestauijcantS, 4m Theater und Konzerten hat die modebeftießende Frau ^Gelegenheit, ihre Studien zu machen. Und gerade die Wienerin -hat die besondere Eigenschaft, in dieser'Beziehung rasch aufzninchmest. ' Die heutige Mode kommt der sparsamen Richtung entpgegett. Sie ist im Vergleich zur früheren überladenen Mode Mt puritanisch einfach zu nennen. Das legatte Kittelkleid jnlit dem kleinen Bubenkragen und dem kurzen Aermel derkMIMMk ÄDSSTELLUHC Kunstgewerblicher Arbeiten aller Art Blasen / Handarbeiten / Hippes Feine Damenwäsche Hanägemalte Kleider und Tücher Hausindustrie EXPORT Hanna Menzel & Cie» Kunstge werbe Wien, L Burgpassage 1069t mm langt keine große Schneiderin. Das ganze Geheimnis liegt in der Verwendung des richtigen Materials. Die gestreifte Herrenhemdseide, die man hiezu am meisten, verwendet, verlangt keinen besonderen Aufputz. Knopfe, ein einsärbiger Kragen, ein lichter Ledergürtel — und das schicke Kleid ist fertig. Hinzuzufügen ist, daß sich dieses Matettal sehr gut sogar im Hause waschen läßt und später, umgearbeitet, für herzige Kinderkleidchen verwendet werden kann. Ein Kleidungsstück, das sich zu jeder Tageszeit und je nach dem Grade seiner Kostbarkeit zu jeder Gelegenheit tragen läßt, ist die heute so beliebte Kasacks. Da sie einfach und geradlinig fällt, kann sie fast jede halbwegs geschickte Frau selbst verfertigen. Man kann sie sowohl besticken, als auch bemalen und somit alle kunstgewerblichen Kenntnisse verwerten. Dem inkdvidstellen Geschmack bleibt. doch ein großer Spielraum offen. Der kommende kleine, zylinderförmige Herbsthut braucht keine Neuanschaffung zu werden, und jede geschickte Modistin kann ihn aus dem vorjährigen großen Samthnt verfertigen. * Dem jetzt so modernen, schwarzen Mantel ist nicht anzusehen, daß wir .ihn im Vorjahr noch als Cape getragen haben. .s . Wie einfach und schnell läßt sich die zarte Batistwäsche im Hause Herstellen. Das Hemd ist kurz, gerade, hat oben zum Mschlnß eine Spitze und wird von Bändern gehalten. Das Beinkleid trägt man ans Gummi, so daß die schwierige und kompliziert geschnittene Passe wegfällt. Leider kommt ans Patts eine katastrophale Modenachttcht. Just Ms derselben Stadt, aus der vor kurzer Zeit die Nachrichten kamen,, die uns jetzt zu dieser zähen Sparsamkeit zwingen! Spitzen sind modern! Nun glaube ich, daß sich gerade ick. Wien in den alten Mrgerhäusern Vorräte an zarten, alten Spitzen finden lassen werden, so daß die Enkelin nicht nur das moderne, sondern auch ein. kostbares Abendkleid in der heurigen Wintersaifon zeigen wird. . . , Auch Großmutters großes Seidentuch kann Auferstehung feiern. Es ist wieder modern und gibt dem einfachsten Kleide Eleganz. Man braucht sich keine Sorgen zu machen. Trotz, aller Not wird die Wienerin sich nach wievor bemühen, die schickste, bestangezogene Frau zu sein. * I n a. Zur Abwechslung. Die schönen Sommertage sind kurz und selten anhaltend, und daher kommt es, daß wir unsere Hellen Sommerkleider VIKTOR MEISELMANN SALON FÜR FEINSTE MASSANFERTIGUNG KOSTÜME / MANTIL KLEIDER / PELZE WIEN, 9. BEZIRK, HÖRLÖASSE 9, TUR 12 -- TELEPHON NR. 3744/0 — nie stark abnützen und sie zwei bis drei' Jahve lang getragen werden können. Bei aller vernünftigen ^arsainkeit bekommt man aber so ein Kleid gründlich satt und, da man es noch nicht auSmustern will, bleibt 'nichts. anderes übrig, als es gründlich zu ändern, um eine Abwechslung zu^erzielen. Nehme« wir z. B. eines der niedlichsten WollcrepoMeider, wie man sie im vergangenen Jahre so fciet trug. Wir beginnen damit, die überflüssige Weite des Rockes vorn zu' beseitigen, ebenso den Gürtel. Der dabei abfallende Stoff wird zur Echarpe verwendet, die zur Vervollständigung des neuen Modells dient, Dann wird der Rock ringsum zirka um zehn Zentimeter gekürzt. Der Rock wird ganz flach gelegt, damit der Eindruck der momentan so beliebten „Fnttera-lkleider" erzielt wird. Um dicS zu bewerkstelligen, wird es nötig sein, auch die Taille anzn« sp^nnen und unterhalb der Arme ein wenig einzunehmen. Die diversen Garnituren, die an dem neu entstehenden Kleid angebracht werden müssen, mn sein Ausschen radikal zu verändern, werden aus einem in lebhaften Farben gemusterten Crepe imprime geschnitten. Um den Rock unten' -etwas zu ertoeitern, ohne die Linie in der Gesamtheit zu verändern, wirc. er vorne gespalten und ein Einsatz aus oben ertyähniem bunten Stoff angebracht. Aus demselben Material wird ein G'lct angefertigt, das oben schr ausgeschnitten ist und das unter, gerade' verläuft. Dieses Gilet, wenn man es so nennen darf, dient dazu, die Vorderseite des Kleides zu garnieren, das dadurch ein völlig anderes Aussehen erhält. Zwei kleine aufgesetzte Taschen unterbrechen in gefälliger Weise die glatte Rnckbahn zwischen dem Gilet und dem Einsatz. Mau kann auch nach Belieben die Form des Ausschnittes verändern und ihn mit einem schmalen Besatz aus farbigem Stoff einsäumen. Eine lange Echarpe, deren Enden ans dem bunten Stoff gebildet sin \ vervollständigt das Gesamtbild und bietet zugleich Schutz strgen unerwartete Temperaturänderungen. MM kan-n die Aer,nel ganz weglassen oder sie zumindest kurz abschneiden. Wer lieber lange Aermel trägt, der mache sie eng anschließend um den Oberarm und gebe ihnen zunr Abschluß zwei Aeine, rund geschnit'rnc Volants, die man entweder Ms dem gleichen Stoff wie das Kleid oder aus dem' buntgemusterten Material, da» zur Ergänzung dient, anfertigen' kann. Qkfasionmrfavfvon tlegunUn Dmwhüttn K250<Q0Q Sleganle CDammhüte /. Ma.hltrstri.sst Ü w/mm/m: