Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1985 (24.8.1924)
- Date
- 1924-08-24
- Page
- Seite 10 (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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gfette 10 Wien, Sonntag DOROTHEUM Versteigerungs-Einteilung “:i‘ Bis au! weiteres Pretiosen nur Dienstag bis Freitag; jeden 01 Silber und Ohlnatliber; Jeden Ml Brillanten- und Perlensohmuok Im Franz-Saal. Täglich, mit Ausnahme Samstag, Gebrauchsgegenstinde im Ludwigstorff- und Kolowrat- Saal; jeden 01 schöne Wtkohe, Anzuge, Kleider, Pelze. Perserteppicne, Nähmaschinen und Fahrräder. Mi, den 3. September, Photoapparats, Operngläser, Trieder, Mikroskope, Reisszeuge, Schreibmaschinen im Ludwigstorff» Saal. Do, den 4. IX.: Schönes Mobiliar, Perserteppiche, Vorhänge, Luster, Klaviere, Gemälde, Arbeiten des Kunitiewarbes, Kamine int Frnnz-Josef-Sanl. Jeden Di u. Fr: Möbel, Luster, Beleuchtungskörper, Bilder, Hausgeräte, Dauerbrandöfen im Qleshof. Jeden Fr: Kunstgewerbe, Gemälde, Antiquitäten, Persertappiohe im Hoolt-Sael Fr, den 29. VIII.: Jagdwaffen, Geweihe, Reit- und Sattelzeugs, Uniformen, Pelze im Ludwig- Storff-Saal. Mo, den 25. VIII.: Bücher auseer Katalog im Deohau-Saal. MI. den 3. bis Fr, den 5. IX.: 122. Bueherauktlon: Geschichte, Kulturgeschichte, Philosophie im Emlnier-Saal. MI. den 27. VIII.: Technische Auktion: Maschinen, Werkzeuge, Autobestandtelle, Motore, Altmaterial, VIII., Feldgasse 6. Tätlich, mit talunfi Samstii, Sciiaostillungen vom Uhr in Beginn der Versteigerungen (wo nichts anderes vermerkt) um 3 Uhr ~ Näheres in den „Mitteilungen“ und „Nachrichtenblättern“. Im Rössler-Saal finden bis auf weiteres keine Versteigerungen statt. S Untreue" von Dario Niceodemie, „Das silberne chen" von Affreü Möller, „Der Meisterboxer" von Schwarz und MatHern, „Das schwache Geschlecht" von Frank Clayton, „Das verschlossene Paradies" von Maurice Henequin und Romain Coolus, „Dill Lcmsvbums" von Walter Molo, „Nichterin Mutter" von Anton Dörfler, „Mein Mann, der große Künstler" «von Armin Friedmann, „Professor Klenov" von Karen Bramson. — Neu in ©jene gesetzt kommen zur Aufführung: Meilensteine", „Marquis von Keith", „Doppellöben", „Mercadet", ,/Der gutsitzende Frack", „PrinFip". „Die berühmte Frau", „Fromont Mn. und R-iÄer sen." — SEstre-dend gelangen auch Werke von August StrindLerg zur Darstellung, zunächst „Der Vater". — Für 4 Monate wurde Eharlotte Ander verpflichtet und Hansi Niese sowohl als auch Josef Ja r n o werden, abgesehen von einigen auswärtigen Gastßpielen, ihre ganze künstlerische Tätigkeit dem Lustspiel-Theater wannen. Konzerte im Burggarten. Selbst die Bosheit dieses Sommers vermag den Burggarten-Konzerten nichts mrzuhaben. Die Schwankaufführungen unter Regie Dr. Hans Sonnenchals, der auch als Hauptdarsteller wirkt, erfreuen sich großer Beliebtheit. Gin symphonisches Vorspiel eines jungen Wiener Komponisten. N. Gingolv, fand bei seiner Erstmrs- PhMng Beffall. - Der Tondichter der „Wachaulieder" gestorben. Der Kapellmeister und Komponist Ludwig Muther, bekannt Crden durch seine Lautenlieder, ist in Krems gern. Muther hatte früher längere Zeit als Dirigent in Rdsario in Argentinien und an oer deutschen Singakademie in Buenos Aires gewirkt; nach Europa zurückgekehrt, wurde er als Kapellmeister au das Theater an der Wien berufen, später lebte er nur mehr seinen Kompositionen, von denen seine „Wachaulieber" am bekanntesten -geworden sind. Die neue Spielzeit der Berliner Staatlichen SchauspielhaÄer. Das Siaatstheater anr Gendarmenmarkt eröffnet die Wintevspielzeit mit Kleists ,Käthchen von Herlhronn". Ms erste"Neueinstudierung wird Ernst Barlachs ,A r m e r Vetter" gegeben. Anfang Oktober folgt an zwei auseinanderfolgenden Abenden die NeuinszenieuMg der ,^Vallenstein"-Triloigi>e. .Im September werden einige Klassiker-Borstelluingen des Staatstheaters neu aufgefrischt, unter anderem „Fi es ko" und „Medea". —.Das Schiller-Theater beginnt mit Shaws „Candida". Die erste Neueinstudierung ist Hauptmanns Fuhrmann Henschel". Später folgt Strindbergs „Kronbraut". —. Im SpiÄPlan wird diesmal die moderne dramatische Literatur eilten bedeutenden Platz einnehmen. So wird Bert Brechts Drama „Geschichte Eduards des Zweiten von England" gespielt. Es folgt das neue Drama von Arnold Bronnen ^Katalaunische Schlacht"» Außerdem wird der neueste Barlach, ferner „Die Fahrt nach der Süd fee" von Gerhard Blume und zwei Werke von Georg Kaiser gegeben. Im Staatscheater „D i e jüdische Witwe" rin Schiller-Theater Bürgier von Calais". Das Djaghilew-Ballett auf Reisen. Das berühmte russische Ballett von D j a g h i l e w gastiert im Oktober in Berlin an der Großen Volksoper. Die Choreographie der abendfüllenden Ballette stammt von Fokin, Miafsin und Nijins La. Die Dekorationen und Kostüme sind von folgenden Malern: Batst, Benois, Rerich, Gontfcharova und Picasso. Me ausgezeichneten Solisten des hervorragenden Ballett-Ensembles wirken mit. Don Berlin begibt sich die Künstlerschar auf eine Tournee durch eine Anzahl deutscher Städte. Das Wiener Publikum wäre sicher dankbar, wenn das berühmte Tanz-Ensemble hier gastieren würde. Schaljapin kehrt nach Rußland zurück. Der berühmte russische Bassist Schaljapin, der die letzten zwei Jcchre im Auslande verlebt hat, gedenkt jetzt nach Rußland znrückzukchren. Seine siebzchnc;ährige Tochter wird ihn begleiten. Schaljapin wird im nächsten Winter am Großen Theater in Moskau auftreten. Die Gedächtnisausstellung Giovanni Segantini. MS St. Moritz wird uns geschrieben: Das Segantini- Museum in St. Moritz hat zum Gedächtnis des vor 25 Jahren verstorbenen Meisters eine Soriderausstelkmg veranstaltet. Außer den zur Sammlung gehörenden Bildern und dem von der Gatts,rie-d-Keller-Stiftung Im Museum ständig garnierten Triptychon der Alpenwelt „Werden. Sein, Berten" sind noch etwa 30 andere Werbe vertreten. ES find lder aus allen Epochen, von der Brianza-Zeit bis zum Tode des Meisters. Wir nennen aus der Brianza-Zeit: Das Bild ,Henebizione". aus der Savognino-Periode „Trübe Stunden", „Strickendes Mädchen" ,Auf 'dem Balkon" aus den Malojer- Jahren eine LandschaftsstMe Mr „Rücklkchr in die Heimat" und eine Alpervlaudschast. Aus dieser letzten Zeit nmmN das Triptychon der Mpenwelt das meiste Interesse in Anspruch Wiener Moegenzeitung. 24. August 1901 m 1995 wm&aaawi Alle Arten von Bankgeschäften V < vH» V -»vrre V vvV V »V V r f' Kommaridite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Ms», 1. Seitzersasi® 4 (E&mX'b1T Telephon: 22-5-90 Serie kmss Telegrammadresse: Frapobank ▲AaAAAjkAilAaiAMAAiAAAAA4 r.TH f.1 ■ t /j 7/2 vv.ffnsp Kreditum Warengeschäfte Gerichtssaal. HWiaB'meiMiMii. ummuiu ■! Volkswirt. Set Mordprereb kitzlet bot dem Kaffatlonrhof. Der Lberste Gerichtshof als Kassationshof hat morgen über die NichtiMtsbeschworde zu ' verhandeln, welche gegen das Urteil des Wiener Schwurgerich.Ähoses cchvlben wuöde, mit welchem der Industrielle Otto Eißler, welcher am 30. August vorigen Jahres seinen Vetter Robert Eißler im Zuge einer Auseinandersetzung wegen finanzieller Differenzen erschossen Hai, zu zehn Jahren schweren Kerkers verurteilt wurde. Den Vorsitz in der Verhandlung führt Senatspräsident Dr. Pascoletto. Die Nichtigkelisibeschwerde Wird von Dr. Valentin Teirich, der den AngMagteu auch vor dem Schwurgericht verteidigt hat, vertreten. Für die General« proikuratur wird Generalstaatsantvalt Hofrat Dr. Gascheimb intervenieren. Die Verhandlung ist für den ganzen Tag angeorldnet. Enthaftung des Monarchisten Padajauuig. Nach Mfchluß der Voruntersuchung hat die Staatsauw>alffchaft gegen den bekannten monarchistischen Agitator Stephan Padajaunig die Anklage wogen des Verbrechens der öffentlichen GewalttatiiMii durch gefährliche Drohnung, begangen an dom Schriftsteller Karl Kraus, erhoben. Die VerhaMung ftndet am 30. d. beim Landesgericht Wien 1 statt. Der Angeklagte wurde gestern auf freien Fuß gesetzt. Gerichtssaalhumor. Bezirksgericht Fünfhaus: t Landesgerichtsrat Dr. Schedy stellte an einen Zeugen die Frage: „Sind Sie mit dom BeschuMgten verwandt?" — Zeuge: „Ausgeschlossen, Herr Richter!" (Den Beschuldigten lange fixierend, mit dezidierter Handbcweguug): ,M o l lkommen ausgeschlossen." — Oberlandesgerichtsvat Doktor Nehoda in einem EhvenlboleMgu>ngspvotzeß zwischen Zwei Schwägern zu cindm Zeugen: „Haiden Sie gehört, wie der BeschnWigte den Kläger be'ichimpft hat, ihn einen Gmtner, einen Schuft, einen Betrüger und dergleichen genannt hat?" Zeuge: „Ich habe der Unterredung vom Anfang bis zum Ende behgewohnt, die Herren haiben sich in freundschaftlichster Weise ausgesprochen, von einer Beschimpftmg war keine Rede." Richter: „Denken Sie nach, es werden von anderen Zeuigen Befchimpfungon augegeiben, die gefallen sein sollen." Zeuge: „No ja, einmal hat der Beschuldügte zu seinem Schwaiger gesagt: Du blöder Kerl, du!", aber freundschaftlich, wie das bei Verwandten vorWkommon pstogt und üblich ist." Theorie und Praxis in der Wohnungsfrage. Die Pfründnerin Therese Müller Mndigte ihren Zimmevgienosfiiwnen die Schlafftelle in ihrem Zimmer, weil sie Moses für sich allein benötige, da sie lnn>genknank sei und daher einen eiigenen Schlafvaum halben müsse. Auch könne sie sich Mit den Bektgchotinnen, von denen sie böschimpft werde, Nicht vertragen. Die GeküMiigten wendeten ein, nicht die Fürsorge geigen die Bettgeherinnen, die sie etwa vor Ansteckungsgefahr beschützen wolle, sondern geschäfMcker Vorteil sei die Ursache der KündigMig, denn sie wolle Wohnungsgenossinnen zu sich nchme«, die ein Mehrfaches der bisherigen Miete bohlen wollen. Das BeZiriksgericht erklärte die Kündilgung für unwirksam. Bei der über die Berrchung der Mäjgerin vor dem Feriialsenat des Zivilländesgerichtes stattgehäbten Verhandlung wies der Geklagtonvertretex darauf hin, daß die Klägerin wenigstens die Küche als separaten Schlafvaum für sich reservieren könnte, wenn sie nicht auch diese an Bettzgeher vermietet HÄte. Außerdem halbe diese berufsmäßige Dermieteri-n, die durchaus nicht ins VersorgungshMs wolle, Men Hchenstall in der Wohnung, dm sie doch in erster Linie entfernen müßte, wenn es ihr um Wchnungshygime wegen ihres Lungenleidens zu tun wäre. Die angeiblüchen Beschimpsunigon durch die Mieterinnen seien nur Kraftausdrücke, solche könne man aber in Wien nicht zum Kunditzungsgrund machen. Der Berufungssmat wies bj,t Berufung alb und hbb in lder Begründung hervov, das Verlangen nach einem besonderen Schlafraum für jeden ÄunHvnLranlken sei Zwar gewiß berechtigt, aber die Theorie lasse sich bei den deirizeiltiigen Wohnungsverhältnissen leider nicht mit der Praxis in diesem UMsjanig in EinKana bringen. Auch hätte die Klägerin die MWichkeit göhM, sich in der Küche einen gesonderten Raum zu verschaffen. Ein sonderbares Urteil. Aus K o w n o berichtet I. T. A.: Vor kurzem fand in W i I k o w i s ch k eine VerhaMung gegen eine Gruppe Schüler des Ortsgymnasiums statt, die in der Nacht Schilder an Mischen GeschäftAokälen mit Teer beschmiert hatten. Die Schüler wurden freiDtzsprochen. Gin jüdisches Stadtratsmitglied brachte in einer Städtvatsfitzung den Fall zur Sprache und sagte dabei, die GhmnasralschUer verstehen zwar oas Schilderbeschmutzen Mt, ermangeln aber der Kenntnis der eigenen litauischen Sprache. Die Leitung des Gymnasiums echob wegen oieser Aeußerüng gegen das Stadtratsmitglied die Beleidigungsklage. In einer am 14. d. vor dem Gericht in WMowischk stattgefundenen Verhandlung wurdet der Jude zu 30 Dollar Geldstrafe verurteilt. Patteiwittschafte«. Von Dr. Mchael Dussan. Der objektive Wirtschaftsbeobachter, der den Gang der Verhandlungen über den Zusammenbruch der Wöllersdorfer Werke und des Arsenals verfolgt, kann sich eines mitleidigen Lächelns nicht erwehren. Beidl Unternehmungen sind derselben Wurzel entsprungen. Es war seinerzeit das Bestreben der sozialdemokratischchristlichsozialen Regierungsmajorität, diese beiden Schöpfungen der Kriegswirtschaft in irgend einer Form zu erhalten. Die Sozialisierung war damals Trumpf und wurde mechanisch auf diese beiden Betriebe angewendet. Es wurde aber nicht bedacht, daß für solche Unternehmungen, wenn sie sozialisiert werden, auch geeignete Wirtschaftsindividuen notwendig sind. Man schuf eigene Unternehmungen mit hochtrabendem Titel, erzählte Wunder von ihrer Produktionsfähigkeit und glänzenden Organisation und erklärte, daß diese Unternehmungen einmal berufen feien, die Privatunternehmungelr zu ersetzen. Doch der Zufall wollte es, daß diese beiden Unternehmungen zwei verschiedenen Parteien, die diametral entgegengesetzt sind, nahestehen. Das Arsenal blieb sozialdemokratische Domäne und die Wöllersdorfer Werke standen Unternehmern nahe, welche mit der christlichsozialen Partei innig verbunden sind. Zu dieser Parteiausgestaltung kam es allerdings erst, als sich herausgestellt hatte, daß die ursprünglich ausgearbeitete Sozialisierungsidee bei diesen Unternehmungen nicht bewährt hatte, als der Staat eine Milliarde nach der anderen zuschießen mußte und die Defizite so groß wurden, daß die Staatsverwaltung sie nicht mehr tragen konnte. Da wurden diese Unternehmungen in eigene Aktiengesellschaften^ umgewandelt und es entstand die Frage, ob sie tatsächlich lebensfähig sein würden. Die Ironie des Schicksals wollte es nun, daß sowohl die Aktienunternehmung, welche den Sozialdemokraten nahestand, als auch die andere, welche die christlichsoziale Partei zur Protektorin hatte, elend zusammenbrach. Das gab dann den Parteiblättern Stoff, um die Parteigegner wirtscha^tspoliüsch „herunterzumachen". Es ist Wohl das kurioseste Schauspiel dabei, daß fast dieselben Mängel, welche das christlichsoziale Parteiorgan herausgreift, um die Lebensunfähigkeit des Arsenals zu beweisen, in anderer Form auch von der sozialdemokratischen Parteipresse veröffentlicht werden, wenn es sich darum handelt, die Mißwirtschaft der Christlichsozialen bei den Wöllersdorfer Werken nachzuweisen. Der einzige Schluß, der aus diesen gegenseitigen Anwürfen gezogen werden kann, ist, daß diese parteipolitischen Unternehnrungen vollkommen zusammengebrochen sind, da sich in ihnen nicht bloß eine Mißwirtschaft herausgelbildet hatte, welche den Zusammenbruch herbeiführen mußte, sondern daß dabei auch Korruption, Mißgriffe der Verwaltung und Wirt-' schaftliche Unfähigkeit an den Tag gelegt wurden, die ihresgleichen suchen. Beim Arsenal hat der stetige Wechsel der Direktoren, die einander mit immer neuen Projekten ablösten, dazu geführt, daß die Hose des Arsenals mit verrosteten Pflügen vollgefüllt sind, daß, überall mißlungene Maschinenprojekte umherliegen und daß im ganzen das Werk eher den Eindruck eines siechen Unternehmens macht als eines zur Erneuerung der Oesterreichischen Werke geschaffenen Institutes. Bei den Wöllersdorfer Werken ist es nicht anders gewesen. Die christlichfoziale Majorität hat die Werke der A. E. G. überlassen, und selbst die A. E. G., ein Weltunternehmen, welches in allen Staaten, in Ländern mit den verschiedensten wirtschaftlichen Grundlagen mit seinen Unternehmungen prosperieren konnte, war nicht imstande, mit den Wöllersdorfer Werken zu reüssieren und mußte das Feld räumen. Da trat der christlichsoziale Ingenieur Alder mit einigen Deutschen, die als Wirtschaftler gänzlich unbekannt, aber als Schieber umso bekanntere Größen waren, auf den Plan, um dieses Unternehmen neu zu organisieren. Christlichsoziale Neuorganisation heißt aber nichts anderes, als restloser Verkauf der wertvollen Rohmaterialien zur angeblichen Deckung des Defizites, dabei Erzielung von , Preisen, die ein Zehntel des tatsächlichen Wertes ausder „Wiener Morgenzeitung", der die Bezugsgebühr für IJahrim voraus bezahlt, erhält; U u ß e r der 2 a h r'.e s g e b ü h'r s i n d s ü r B e r s a n d s p e s e.n b t s!' „Geschichte der 3«den" in 3 eleganten Halbleinenbänden „G r a e n och ö. K. 25,000 z u e n t r i ch t e n