Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1985 (24.8.1924)
- Date
- 1924-08-24
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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SÄeö Men, Sonntag Wiener Vloegenzettungl. Sie Freundschaft/ Bon S. Meffels. - Bon jeher ist die Freundschaft dem Denker ein Problem' mck dem. Dichter ein Ideal gewesen. Freilich wurde die Freundschaft in verschiedenen Zeiten und bei verschiedenen; Böllern, je nach der Beschaffenheit ihrer Kultur, anders gewertet uttö. anders besungen. Die Freundschaft hat -gleich der Liebe ihre Wandlungen durchgem-acht. In jenen Zotten, als die Liebe eine Gottheit war, war die Freundschaft eine Tugend; -in-jener Epoche, wo man die Liebe als heiliges Feuer im Busen trug, empfand man die Freundschaft alswärmenden Äichtqüell; in unseren Tagen, in denen von allem der ideale Nimbus gerisien wird, ist die Liebe ein Ergänzungstriob und' die Freundschaft eine Interessengemeinschaft. Lrche und Freundschaft hat man häufig als Schwestern» paar bezeichnet. Es wäre indes falsch, eine gleiche Wesensart zwischen beiden entdecken zu wollen. Schon die kunstbildenden Inspirationen, die von ihnen ausgchen, lassen ihre Wesensunterschiede erkennen. Die Liebe verfügt über die ganze Tonleiter menschlicher Empfindungen, die Freundschaft ist voll warmen Gefühls, aber svei von übermäßiger Leidenschaft. Die Liebe hebt den freien Willen auf, die Freundschaft'kann wählen. In Angelegenheiten der Liebe spricht einzig das Herz, in Sachen der Freundschaft übt -neben dem Verstände vorwiegend das. Gemüt ein bestimmendes Recht aus. Im Gemüt hat die Freundschaft ihre, stärksten Wurzeln. Menschen ohne Gemüt sind selbst als Freünde doch bür intimere Bekannte. Die unterschiedlichen Merkmale zwischen Liebe und Freundschaft haben es nicht vermocht, eine Verwechslung der Begriffe zu verhindern. Man hat nicht selten manches Paar, das die Liebe vereinte, in den Tempel der Freundschaft -eingesührt. Selbst Gelehrte, denen Liebe oder Freundschaft nicht Erlebnis, sondern Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchung war, haben häufig, durch den.etymologischen Sinn des. Wortes verleitet (amicus, ami, freond, Freund bckeutete ursprünglich Liebhaber), viele Liebespaare zur Kategorie der Freunde gezählt. Ko führt beispielsweise.Friedrich Kirchner in.seinem Buch der Freundschaft neben den bedeutendsten Freundschaften aller Jahrhunderte auch Äbälard und Heloise, Dante und Beatriee, Petrarca und Laura, Chopin und George Sand, Grillparzer und Kathi Fröhlich, Lenau und Sophie Löwenthal, Friedrich HebbÄ und Elise Lensin-g'- — aM Freundepaare auf. Mag die „Grenze zwischen Freundschaft und Liebe , noch so fließend sein", so muß cs doch in hohem Maß^ befremden, eine derartige. Liste in einem Buch der Freundschaft zu fiüben. Da bleibt für ein Buch der Liebe-nichts mehr übrig. Wenn Hebbel - und die . Lensing Freunde waren, so. waren es Weither und Lotte-ebenfalls, und Romeo und Julia waren es auch. - Auffallend ist die Tatsache, daß in der Gchchichte^ berühmter Freundschaften nur wenige Freundschaftsbündnisse zwischen Männern und Frauen .erwähnt werden.. Dagegen < meldet keine i Sage, kein. Buch und keines Dichters -Lied von. einer Freundschaft unter Frauen selbst. Die Bibel erzählt uns von-David und Jonathan, Homer feiert Achill und Patroklos, die griechischen Tragiker schildern uns die Größe und die Innigkeit der Freundschaft zwischen Orest und Pylches, die-Geschichte der Pythagoräer nennt Dämon und Phintias, Cicero verherrlicht Lä'lrus. und.Scipio, das Mittelalter kennt.Ludwig den Bayer und Friedrich den Schönen, im Zeitalter der Reformation wirkt das Dios'kurenpaar Luther und Melanchthon und in der schönsten Blütezeit deutscher Dichtkunst glänzt das Zweigesiirn Schiller und. Goeche.. Von David und Jonathan vss. auf Schil». ler .uyd Goeche — welche große Schar von Männern, die in Liebe und Wohlwollen vereint, waren! Ist keine. Frauenfreundschaft unter. ihnen? Ich suchte sie viel, und suchte sie sänge, und als ich endlich nach, mühevollem Suchen zw.eh.Freundinnen fand, da waten es Chloris und Dhhia, und die gehören, der Mythe an. Ich glaube, in der Wesensart der Freundschaft liegt es begründet, daß eine tiefer gehende Freundschaft unter 'Frauen so selten ist. Wie äußert sich' wahre^ Freundschaft? Goethe gibt daraus im Tässo die bündigste Antwort: „Mit fremden MMfchen nimmt man sich zusammen-, da Merkt-man auf,'da'sucht Man feinen Zweck in ihrer Günst, damit sie nützen'sollen. Allein bei Freunden läßt man" frei sich gehen, man' ruhtiü ihrer Lisbe, Man erlaubt sich eine- Laune, nngezähmter wirkt die Leidenschaft, und so verletzen wir am echen die, die wir am zartsten lieben." Eine Frau-wird der anderen Frau gegenüber, und sei sie ihre beste Freundin, nie frei sich gchen lassen. Sie wivd sich immer noch zusämmennehmen und bei aller Aufrichtigkeit darauf bedacht sein,- wenigstens einenschwachen Schimnrer des äußeren Scheines zu wahren. Freundschaft unter Frauen: ist so selten, daß selbst die Dichter keine Veranlassung, nahmen, eine solche zu erfinden. Im Laufe der Zeit hat die Freundschaft ihren $amen, aber nicht immer auch -ihren vollen Wert behalten. Es ist, als sei der Sinn für große, edle Freundschaft verloren gegangen. Philosophen und Dichter ziehen einsam ihres Weges, -und in ihren Werken ist der Freundschaft warmer Ton kaum irgendwie und' irgendwo vernehmbar. Schopenhauer vergleicht die Freundschaft-mit einer kolossalen Seeschlange, von der man nicht weiß, ob sie fabelhaft sei oder wiMch, existiere; in der Hauptsache sei Freundschaft eine auf verstecken egoistischen Motiven beruhende Verbindung;- Schopenhauer geht schließlich so -weit, den „Hund als den alleinigen -wahren Gefährten und wahrsten Freund des Menschen^ hirMstellen. Grillparzerficht im Freunde lediglich den „Hafen der Verirrten". Tolstoi lehrt, die Liche in gleichem Maße auf olle Menschen YerteGen,. was Freundschaft, .als Bevorzugung' des einzelnen,, - .ausschließt. Friedrich Nietzsche.ist die Freundschaft nie SMWveck;.ex sucht seine Ideen in seinen Freunden, und kommt die Zeit,-.ws. er neuen Anschauungen huldigt, so wirft er mit den alten Ideen auch die alten Freunde fort. - Ibsen erklärt Freunde als kostspieligen Luxus und preist in Stockman das Heldentum, des Einsamen. — Liest man dergleichen untz verMcht dan^t dj^ Löbpreffrmgen der Freundschaft' in srühtzren Zeiten, so könnte man wirklich glauben, die Quellen der Freundschaft seien versiegt.'und''der Mensch habe die-Fähigkeit' verloren, eines' Freun-, des Freund zu sein. Aber die Freundschaft ist, gleich der Liebe) ein altes, sich stets erneuerndes Erlebnis. Die Freundschaft (ich meine selbstverständlich die große; die kleinen alltäglichen Freundschaften sind jederzeit vorhanden) kchrt selten, aber sie kehrt immer wieder und ist um so herrlicher, je seltener sie sich den'Menschen -offenbart. Von allen edlen Trieben im Menschen ist der FreuMchaftstrieb der edelsten einer. Freundschaft ist gerstbefvuchtend. (Moritz Lazarus weist auf den sprachlichen Zu- 'sämmenhang zwischen Befreunden und Befruchten in der Bibel hin.)' Freundschaft ist das Sichwiederfinden im andern; sie ist ungetrübtes Wohlwollen, das die landläufige Wohltat nicht kennt; sie bedeutet ein Mitempfinden, das mit Mitleid nicht verwandt ist; sie gibt und stimmt, ohne das Bewußtsein des Gebens und Nehmens. Die Freundschaft verpflichtet zu nichts und-leistet ' POLEN EXPORT BEILAGE DER WÜMIB MORGENZEITUNG Die wirtschaftlichen B e zi ehungen zwischen Oesterreich und Polen stehen im Zeichen einer wachsenden Intensität. Immer mehr gravitieren die Besireburigen von Oesterreichs Industrie und Export nach dem Osten, und auch in Polen beginnt man die Bedeutung Wiens, als wirtschaftliches Ausfallstor immer mehr anzuerkennen, wovon die zwischen den beiden Staaten getroffenen Wirtschaftsabmachungen Zeugnis ablegen. Die vWiener Morgenzeitung“, welche speziell in Polen eine bedeutende Verbreitung hat und von den wichtigsten Faktoren der polnischen Geschäftswelt sehr beachtet wird, bringt in ihrer Nummer vom . ■ » Sonntag den 31. August l. J. knapp vor der „Lemberger Ostmesse*1 und .der „Vll. Internationalen Wiener Messe“-eine Polen Export- Beilage , in 'verstärkter Auflage.. . „ , Diese Beilage .wird zum Teil auch in polnischer Spr äche erscheinend und sämtlichen polnischen Handelsorganisationen, Handelskammern sowie allen bedeutenden Handels- und Industrie-Unternehmungen zugehen, die am Import aus Oesterreich, beziehungsweise Polen interessiert sind. AN KUNDIG UN G EN in dieser Beilage können daher auf den besten Erfolg rechnen und laden wir alle Interessenten zur Insertion in unserer Polen-Export-Beilage ein. ' Mit Rücksicht auf die. Kürze der Zeit empfiehlt es : sich, umgehend die Insertionsaufträge zu überschreiben, resp. unverbindlichen Vertreterbesuch zu verlangen, damit Ausführung und Placierung des Inserats wunschgernäss erfolgen können. Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“ Itt RMofser. ...... Bon Egon Dietrichstein. .. Es wäre Praktisch, ohne Koffer zu reisen., .Die Zollbeamten brauchten daun nur in den Hosennähten .nach verbotenen Importen zu forschen. Der Raum in den Coupes würde nicht,noch weiter eingeengt werden, das Gepäck ist ja in diesen Zeiten des noch immer reduzierten Verkehres ein besonders drückender und schwerfälliger Ballast. Gin Reise-Hindernis. Mer man kann den Koffer Heuer dennoch weniger entbehren denn je, er ist als Sitzgelegenheit notwendiggeworden, nwn kann ihn in irgend einerfreien .Ecke des Zugskorridors änsstellen, wenn alle Coupe- Plätze besetzt sind. Wie Rekruten auf dem Transport, wie Zwischendeckspässagiere hocken die Leute, die Fahr- und Platzkarten erster Klasse gelöst haben, auf ihren Sachen, Schachteln und Zedergarnituren. Der Koffer als Luxusgegenstand ist etwas außer Mode. Die Saison in Biarritz ist für. uns unerreichbar und die Zollbeamten können den. SpitzeNhemden der reisenden Wodchamen nicht mehr jene Aufmerksamkeit schenken, -der zu. Liebe, die Damen ihre vollzähligen.Wäschegarnituren einpackten. Welch ein triumphreicher Augenblick, wenn der Beamte dis Koffer öffnete und mehrere Dutzend zarter, spitzenbesetzter Üntephöschen enthüllt wurden uNd das Seidenpapier in der fungelnagelneuen, für diesen Zweck aufgesparten Nachtkorsetten knisterte. Der Koffer war ein-' lmal die Visitenkarte der Reisenden; man konnte beiläufig berechnen, wie hoch einem die Beziehungen zu-jener Dame mit den acht Lederhandtäschchen zu stehen kommen werden, man. wußte, in welche soziale Rangsklasse man den Herrn mit dem Segeltuch und jenen änderen-mit der schottischen Plaidrolle .e'mzuovdnen chatte.- und -erkannte - den Aristokraten an den Kroneul.vappen seiner Reiseausstattung. Der MMsstst heute erhchlM "rMMt, . es dürften Weniger . L4'. Auguft IM ~ M. 1VM Handfchühkasten, SchranNoffer, EWrbe und fchweink, lederne Prachtexemplare mit vernickelten Beschlägen, eingebauten Etuis, Wandspiegeln und Bodengllas verfrachtet werden, als in den Friedensfahren der festlichen Kurortesvmmer. Auch die Saisondandys von Ostende begnügen sich mit kleinem oder kleinsten. Gepäck. Die Koffer sind antiquarische, er'mnemngsreiche Andenken an die Zeit der internationalen, 600 Seiten starkeil Kursbücher. Mit bunten Zetteln, mit einem ganzen Bilderbogen von Ansichts- und Netlamekarten, von. Affichen, Stempeln, Plakaten und Kreidezeichen reisen sie — nach Salzburg oder Innsbruck. Alle Strapazen einer Tour um die Erde haben die Koffer ertragen. Das See- > Wasser hat sie beleckt, der Transport ihren Dederkörper mit Beulen zerschlagen, sie tragen noch immer die Spuren aller Defekte und aller Unglücksfälle. Die verwaschene Farbe blieb ihnen von jenem Tage zurück, da man auf einer Nordseereise zu spät das Segeltuch über sie spannte, und jener Höcker ist eine klein- Verunstaltung, die sie sich bei einem Sturz vom Maultierkarrett in den spanischen .Pyrenäen holten. ' . ' Aber schwieriger als je ist es geworden, das Gepäck < reffefähig zu adjustieren, die richtige Auswahl der Ausstattung, des Koffer Inhaltes für den kostspieligen Frachtenverkehr zu treffen. Das Ginpacken, das immer eine Kunst warist noch schwieriger. Es gibt noch immer Barbaren, die Bücher in Anzugärmel stecken, Stiefeln auf. Weiße Tennishofen legen und in der vorschriftsmäßigen. Behandlung eines reifenden Koffers weit zurück sind. Wedekinds Kammersänger muß den Hotlediener belehren,. er. muß . selbst seine Hosen falten: ' Können Sie das packen? Schen Sie,, da können Sie noch was lernen von mir. Sie müßten .es doch besser wissen als ich. So nimmt man eine'Hose. Dann hackt mau sie oben zu. Dann nimmt man diese beiden Knöpfe hier — auf die kommt es an, dann — zieht man Hose straff. So, so. Und dann legt man sie in — zwei — Teile — zusammen. Sehen Sie, so. So behält die Hose ihre Fasson, und wenn sie-hundert Jahre noch liegt." . In Paris wurde ein Unternehmen gegründet, das Angestellte, die das Handwerk des. Kofferpackens. -erlernt hatten, an die Hotelgäste verleiht. Und sicherlich ist ein solches Institut für die Bequemlichkeit, der Reiserchen nicht weniger wichtig ials die Schlafwagengefellschast. Der, vollgefüllte Koffer ist meistens bloß ein Beweis, -aß er schlecht gepackt wurde. Eine rationelle Behandlung hätte die Hälfte des Raumes erspart. . Das wichtigste, verwendbarste Gepäckstück ist der vor noch nicht langer Zeit als Schleichhandelsrequisit so bekämpfte Rucksack. Er ist der Reffebegleiter von Ausflüglern, von FerienreffeNden, die praktische Ausrüstung - der derschiedenartigsten Passagiere, der allgemein Wiche Gepäcksersatz. Der Weltveisende/ der früher einnral mit Rohr? platten- und Lederkoffern in exotische Reffelandfchaften fuhr, der elegante Gentleman hat ihn auf seinen Rücken geschnallt wie der kleine Lebensmittelhamsterer und der Volkswchrsvldat. Der Rucksack ist ungeschlechtlich geworden, ein Begleiter des Mannes und der Frau, der Evlvachsenen iwie der Kinder. Er fft längst nicht mchr das Zeichen der Hochtorwistik. Reffende, die keineswegs alpiniftische 'Passionen oder mMtävffche Marsche beabsichtigen, häbelt sich dem „Rucksackverkohr" aiWschlossen. Und kein' Greuzaufseher und kein Lebensmittelinspizient würde ein Deka Schleichware darin finden. Der Rucksackmensch hat sich also stark vermehrt, während der Hochtourist, der wiMche Bergsteiger, der^ nicht auf die elegante Dreß, sondern bloß auf tiichtigen, strapa^sicheren Loden Wert legt, einen Rückgang aufweist. Die Berge sind allerdings eine der wenigen Artikel, die sich während des Krieges nicht wesentlich verändert häben, aber schon die dazugehörigen Lodenjoppen und Kniehosen, die CoMeinkleider, Wickelgamaschen und Stiesel sind Ersatzmaterial, das kaum mehr.3000 Meter über dem Meeresspiegel aushält.. Sie genügen nur noch für die Gleffchevaussicht von der Terrasse eines Berghotels. Darüber hilvaus können Ersatzstoffe lebensgefährlicher als im Le-- bensinitteWe-triebe werden. Man denkt mit Schaudernan ein Gleffcherfeil, EvzeugungsProvenieNz 1924, an einen Proviant aus Wiener'Küchen für die Dauer -eines Jungfrauau'fftieges, und ich glaube nicht, daß Eispsckel und Steigeisen noch' dazu laugen, den ewigen Schnee erfoltzvoich zu bezwingen. ' : 1 , r * Die Damen des Salons wagen ja im. allgemeinen nW bis zu den höchsten Höhen der Alpinistik vorzudringen, sondern nur bis zu jenen Höhegrade'n, die mit'Norfolkjacke, englischen Sportstrümpfen, derben gelben Stiefeln und leichtem Lodenhut besucht -werden -können. Und selbst die zierliche 8'lussührung der Stiefletten wird durch die Höhentonren der Damen, die nicht in die Regionen reichen, wo die Toilette durch Marschstrapazen und Klett-erkünste derangiert wirb, nicht leiden. Nur einen.Wettermantel müssen sich auch die minder höhenehrgeizigen Touristinnen mitnehmen. Denn der Regen strömt auch aus 'Galonsteige. Die SpMM von MMatt aufgehoben. Dtillstatt, 39. August. Die hiesige S Pie lb a n kwuM gchern abends durch Gendarmerie besetzt und tm Aufträge der.Landesregierung gesperrt? In dem Spielklub, i-n den jedermann Zutritt hatte, wurde ein H a s a r d s p i el g es-pi r l t, das Zwei-kuge-lspiel, welches der Roulette ähnelt. Umsätze waren hier-infolge geringen. Zuspruches.mäßig.. Auch-die beiden auderen SpieMubs in Kärnten, in Velden und Kruinpendorf, sollen gesperrt werden. f