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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-24 · Heft 1985 (24.8.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1985 (24.8.1924)
Date
1924-08-24
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 1985 _ Wien, Sonntag Au» dem Radiumtal. Auch im Tale von Gastein wechseln Regentage mit feuchtendem Sonneniglanz; der heurige Sommer ist ein. launischer Geselle, der beim April Ln die Schule gegangen zu sein scheint. Geistern noch strahlte ein sMichsatter. Blauhimmel wolkenlos über das herrliche Tal und die rauschende Ache, ließ , den dunklen Ton der Nadelwälder an >den Berglehnen , satt und tief sich abhe'ben vom sastighellen Grün der Matten und Halden und im Hintergrund der Ozonerie die Gletscher in. blendendstem Schimmer blinken. — Heute wickeln sich beständig neue Wolkeufetzen um die Spitzen -er verschiederten Kogel, Kare Und Kees — wie dazulande die Berge heißen — und von Weile zu Weile gehen, dünne Schnürlregen nieder. Die öffentlichen Barometer sind lange schon nicht so eifrig studiert worden wie dieses Jahr; sicherer als dieser Aberglaube ist allerdings die Prognose der Einheimischen: wenn die großen Kröten, in diesen Bergen wahre Riesenexemplare, am Abend über Wer alle Wege 'hüpfen, dann regnet's bestimmt am nächsten Lage. Im allgemeinen aber erfüllt die Natur hier vollauf die in sie gesetzten Erwartungen: sie bildet ein Panorama von einzigartiger-Schönheit, bei Wilbbadgastein aus Großartigkeit, bei stinem bescheideneren Bruder Hofgastein auf Anmut und Lieblichkeit abgeftimmt; Gletscher, Berg, Wald, Alntz und Wassersall müssen es sich hier gefallen lassen, Staffage ■ und Kulisse zu sein für zahlungsfähige Kurgäste und Touristen, denen Aussicht und würzige Lust in die oft nicht minder gewürzte Hotelrechnung stillschweigend eingerechnet werden. In Badgastein darf man es tun, ohne Konkurrenz zu besorgen, denn die vielgerühmte Heilkraft der Thermalquellen erspart laute Reklame und das alte Wort ,/Äastuna tantum una" (Es gibt nur ein Gastein) behauptet feit der Entdeckung des Radiums in noch oerstärktem Maße seine Geltung; und da die beiden Gastein auS einer Quelle „gespeist" werden, strahlt der Ruhm des Wildbades auch aus das nachbarliche Hofgastein über, das bei bescheideneren Preisen zivile Behaglichkeit bietet und dem Ausruhebedüvfnis mehr entgegenkommt. Die beiden Gastein sind vorwiegend Kurplätze für das vorgerückte Mer. Namentlich in dem viel kleineren Hofgastein läßt sich dies feststellen, das heuer eine wahre llleberfrequenz aufweift. Besucht man das Konzert fit der geräumigen Wandelhalle, so blinkt dem Eintreteüden ein Parterre weißer Häupter entgegen und mit einer gewissen Rührung betrachtet man die Bewegung an der Trinkquelle, in der das Geheimnis der Verjüngung beschlossen sein soll. Andächtig schlürfen die Men und mancher Jüngere ihre warmen Becher und die Situation. hat etwas Komisches, die auch den meisten zum Bewußtsein kommt. Man befreit sich von ihrer leisen Peinlichkeit durch humoristisch-skeptische Bemerkungen der SeWstPersiflage — aber man trinkt doch und niemand unterläßt es, die ihm vom Badearzt aufgetragene ' Bechermenge täglich zu sich zu nehmen. Dieses Tal ist alter, historischer Kulturboden. Noch finden sich in den Bergen Spuren der großen römischen Heerstraße über die Tauern und Rom kannte bereits die Goldvorkommen in diesen Bergen. Mer erst zu Beginn der . Neuzeit kam der Goldsegen so recht zutage, reizte den Unternehmungsgeist und zog zahlreiche Menschen aus der _Wiener Morgeirzeitung. _ Fremde an sich. Einzelne goldgrabende Unternehmer gelangten zu getvaltlgem Reichtum und großem Ansehen, aber diese Blütezeit war nicht von allzu langer Dauer, die Ergiebigkeit des Bergbaues ließ nach, die Gegenreformation; vertrieb zahlreiche.protestantische Bergleute aus dem Lande und das Tal verödete wieder. Von dem einst vielberühmten Weitmoser, dem mächtigsten und reichsten dieser Goldgräber, um dessen Töchter nach alten Chroniken Fürsten und Grafen warben, zeugt ein schöner Grabstein an der hübschen Hofgasteiner Kirche, sein Schlößchen an der Berg? lohne steht allerdings noch, aber es ist heute eine beliebte Jausenstaüou, auf 'deren Terrasse das Vovgeriickte Alter, das anstrengendere Spaziergänge meiden muß, im Anblick des herrlichen Bergpanoramas seinen Kaffee mit Behagen schlürft. Sic transit. Erst die moderne Erschließung der Heilquellen, und eine reiche Bautätigkeit, welche sich aller technischen Hilfsmittel bediente, um mitten in den Hochwald aus felsigem Grunde fashionable Hotels erstehen zu lasten, hat einen neuen Goldsegen in diesem Tale aufblühen lassen. —d. Zu dem vielen, was in den letzten Jahren verloren gegangen ist, gehört auch die Sauregurkenzeit. Seit Jahren gibt-es kerne Sauvegurkenzeit mehr, weder für die'Zeitungen, noch in der Oeschäftsivelt, noch tot den Monaten, die die Zeit der sauren GuÄen ist. Freilich gibt es auch heute Gurken/süße Gurken und saure Gurken, Essiggurken und Pfeffergurken, Gurken in genügender Anzahl und zu erschwinglichen Preisen, aber sie komunen als Zeitname nicht mehr in Betracht. Sollen wir der alten Sanregurkenzeit ein Loblied singen? Jedenfalls war es eine stille Zeit; heute gibt es das nicht mehr. Wie lärmend, wie aufgeregt, wie unruhig unsere Zeit ist, beweist am besten der Umstand, daß: uns die ganze Sauvegurkenzei-t abhanden gekommen ist, ohne daß es jemand gemerkt hätte. Nun wollen wir ganz ernstlich zw Erläuterung des Ausdruckes „SaureIurkeuzeii" einiges hiehersetzen. Die deutschen Wörterbücher sagen iiber diesen Ausdruck Nicht viel. Selbst im Grimmschen Wörterbuch ist nur eine kurze und nicht gerade erschöpfende Worterklärung enthalten: ,„Sauregurlenzett..Zeit. des' Juli und August, in der die Gurken reisen und eingelegt werden, als Zeit bekannt, in der Ferien und Geschästsstille tvalten, daher sprichwörtlich, immentlich bei Zeitungsschreibern. Zeit, in der. in Politik und öffentlichem Leben nichts dovfüllt; allgemeiner - auch die SauregnrkenMlt in einem Geschäft, in einer Handlung." Hiezu sei noch ergänzend bemerkt, daß Ladendorf in seinem ,/Schlagwörterbuch". aus pMWen Zeitungen der Fünszigerjahre des verflossenen Jahrhunderts nachweist, daß dieser Journalistenausdruck danials schon durchaus gelärrfig war. Friedrich Kluge ist in-seinem Buche „Wortfovschurrg und Wortgeschichte" auch den Spuren dieses Wortes rmchgegangen/und er hat festgestellt, daß es Berliner Zeitungen waren, denen das Wart seinen Erfolg verdankt. SaureguvkenHeit war nämlich um 1800 ein Wort der Berliner Kaufmannssprache. Trachsel in seinem Glossarium der berlinerischen Redensarten bemerkt: ,-Saure Gurken 31. August 1024 Seite T können wohl als ein NattonailgerHt des Devliners bt trachtet werden." Der Schriftsteller Kindleben, der ftu( Berlin stammte undseine Zeit in^ Berlin Verlobte, gr braucht das Wort Sauregurkenzeit bereits mr Jahre 17Öf! Jul Briefwechsel ntit Goethe gebräücht auch der in Bei lin geborene und seßhafte Zelter wiederholt dieses Wort anr lehrreichsten ist folgende Stelle vom 19. Jttli 1828 „Hier zu Lande geht es chen etwas tnager her; die Kauf leutc nennen's die - Sanreguvkenzett." Kindlekben un> Zelter als echte mrb rechte Berliner sind die friiheste! Zeugeli für dieses Wort. Kluge weist auch auf folgend bemerkenswerte Stelle in der .Zeitschrift „Deutsche! Museum" vom Jahre 1865 hin: „Saison existiert nicht Wir habendas, was Berliner Natives die allersauerst Sa-wregurkenZeit nennen." Auf meiner Suche nach der „Gurke" — dem Wort natürlich — habe. ich entdeckt, daß man früher scherzweif „Gurke«" für''„Freiheiten" gebraucht - M. So Wardt Redensart „Sich Gurken herausnehmen", (statt „Frei heiten") ziemlich geläufig. Mit dieser Entdeckung ist ei mir gelungen, die verloren gegangene Sauregurkenzei wiederzubvingen. Gerade in der Gegenwart leben wir dat ganze Jahr hindurch in der schönsten Säuregurkeuzeit denn heutzutage nimmt sich das ganze. Jahr Hindurck jedermann „allerhand Gurken" heraus...,. S. M. Die Beobachtungen des Professors Grass auf der % Hamburger Sternwarte. Aus Berlin wird-gemeldet:. Die Blätter berichlei aus H a m b u r g: Bei der Beobacht u n g des M a r S von der H a m b u r ge r S t e r n w a r t e .aus hat Pro festor Grass das Vorhandensein verschiedener der seinerzeit von S ch i ä p a x e l I i entdeckterr K a n ä l e rntd meh rere La ndftrich e festge st e l'lt, die als Veto e is -für das Vorhandensein von Festland betrachtet werden. Weiter entdeckte er schwarze Gebilde, di« man als Meere betrachten kann, sct.oie. intensiv gelb» Flecke/deren Ursprung völlig rätselhaft ist.' Sie Sraier RattenkSnigin. Iran Aurelia Maier in.Graz hat eine besonder» Passion. In ihrer Wohnung tummeln sich die Ratten. Das kommt zwar sehr häufig vor und dürfte auch in Graz nichts Seltenes sein. Wahrend aber das Vorkommen dieser Tierchen aus die Bevölkerung im allgemeinen „einschüchternd" wirktist das im Fall Aurelia Maier etwas ganz anderes. Sir züchtet die Tierchen -selbst,- hegt und sintert sie, auf daß sie sich vermehren. Das ist eben ihre Passion, gegen die aber die Behörden zu Felde ziehen. Schon int Mai dieses Jahres wurden der Frau ihre -Lieblinge, -wirberichteten damals darüber, regelrecht vertilgt. Aber Frau Aurelia Maier hat ihre Passion nicht unterdrücken können und nnNmchr. wieder mit der Rattenzucht begonnen. In ihren Zimmern tummeln sich loieder 15 Ratten. Das städtische Gesundheitsamt schritt «in und vergiftete die Tiere. Die Frau muß am 1. September ihre Wohnung xäumen,' die von den Ratten so hergerichtet ivurde,' daß sie "nur mit einem hohen Kostenaufwand ihrem eigentlichen Zweck wieder zngcsuhr: werden kann. _ Tombola in Venedig. e Die Uebervafchung, aus dem MarbuLplatz tatsächlich bas Volk von Venedig anzutreffen, tvar groß. Nicht die knochigen acht Töchter' Mions samt Reiseführer, noch Vre KM unterspickten FabMrntensgattmnen aus der mährische-n Tuchrnetvopckle Brünn, nicht das Rudel Famvlien aus Dänemark, noch die Reisegesellschaft aus Breslau — hallend eMangen vormittags ihre Nagelschuhe auf den ächzenden Marmorfliesvn dieses Platzes, den Napoleon, bewundernd und a'burteilenid zugleich, den „herrlichsten Salon" genannt hatte — fanden Zutritt, als sie nach den: Abendessen aus den Pensionen herbeiswömten.! ' Das Volk hatte rechtzeitig von dem „Salon" Besitz genommen, überflutet die PiaM, kchrt der koketten, mit Schmuck überladenen, verzärtelten Schönheit von Venedig, der Basilioa di S. Marco, den Rücken, Mt bedruckte Papiere in der Hand, ist jetzt mäuschenstill, wartet einen Trompetenstoß ab, fängt einen dem Hornsignail folgenden Zurus aus, wird plötzlich laut wie die Meeresbrandnug, teilt sich in zwei Lager — die einen jubeln kurz, die anderen fluchen lang —, starrt dann - wieder nach der entgegengesetzten Schmalseite der Pia,W. Dort amtieren aus einer Estrade würdige Stadtherren im Bratenrock und ein weihgMÄdetes Mädchen zieht von Zeit zn Zeit eine Nnntmer aus dem Glückswd. Domboila in Venedig. — Schade, daß die acht gut gewaschenen, aber, schlecht temperiertelt englischen Damen nicht nntten' im Trubel sind. Sie nmßten von der kochenden Menge neue Lebensgeister bezichett, wie der greise König David von der ihm zur K-tlr vevschriebonett' blühenden Jungfrau. Die gezogene Nummer wird unverzüglich Mittelst riesigem NebeGorn über den Platz gerufen. In der Mitte der Pia'M ist eine prismatische Säule aufgerichtet, aus deren' tranZparenteu Flächen in den nächsten Sekunden das jüngsd: BOepgchM ' für jchevntalln evsichtlich fein Mer diese Sekunden sind den Teillu-chmern der Bolkslotterie viel zu lang und ein gar nicht sanfter Ruf des Unwillens -nacht den altehrwürdigen venezianischen, pflichtgemäß herrlich bestirnten H'imntel erbeben. Pie Stadtväter von Venedig kennen ihre Pappen-., heimer und haben für möglichste Dämpfung der Leidenschaften gesorgt. Rund um die Riesenmenge schlingt sich ein Kranz markanter Gestalten aus Holzsockeln, alte Ntänner mit schlohweißetn Schnurrbart und blitzenden Augen, junge Burschen ntit wilder Haarmähne, alle mtt Nea-po!tttaner Mützen ton Genick und jeder einzelne ein Komiker von Rang. * Das sind die Girardi, Gchchelbaner, Stvcchmeier, Glawatsch der Dogenstadt. Ihr Humor ist Herr der Sitttation und löst die wildesten Wirbolstüvnre der Empövung, so sich an diesem oder jenem Pmvkt des 'Spielfeldes ballten, in schallende Heiterkeit auf. Auch eine Musikkapelle ist da, gefährliche Prusert mit bMebtetr Märschen zu überbrücken. Mer der vortreffliche unsichtbare Regisseur des Abends weiß, daß solches Annüsemeut in dieser aufregenden Stunde nur auf die Zahntsten wirkt. Er Hai daher für die beden-Mchsten Augenblicke — etwa wenn das schwarz- . gelockte Kind eine Niete zieht, die allgenteine Entrüstttug den Mu>nd spitzt und aus sonderbaren Instrumenten ein herzerschütterndes Konzert exequiert —^ ganz besondere Maßnahmen getroffen. Dann entfachen die Bolksbolustiiger, sich hoch auf ihren Postamenten aufreckend, gleichzeitig bertgaliische Lichter. - Die Kinder, sie sehen es gerne, vergessen ihren Seelenschmerz, strampeln vor Vergnügen, und die Situation ist gerettet. . , . :-r ‘ - > Zwei Stunden verrannen. Sie tvaren, bei Gott, kurzweilig. wie eine heitere Minute. Die Stegreistomüdianten mit den rot-cu Mützen hatten nebst ihrer künstlerischen Betätigung die Ausgabe, die von der Estrade aus-gerufenen Mt-mmern in ihrem Wirkungskreis weiterzugeben. M BWiMMK dje sie M Lgufe des. Megds evsaMöNj 'va-ren unerschöpflich. Einer wußte sich bei seinem Publikum derart bel'pbt zu machen, daß er schlieMch, statt die mit Spannung eviyarieten Rcsnltate zu verkünden, vor dem versammelten Volke artig die Mütze schwenkte und ihm mit eleganter. Berb-ougung die saftigsten Gröbhetten sagte. Er würde nicht erschlagen. > Aus Konkurrenzneid wagte der nächststehende Ausrufer weit mehr. Er sagte beiivtcht falsche Nurmnern an. Das ging feinen Leuten, die bei aller Anfgerämntlheit sorglichst ihre GÄvinstchaucen buchten, natürlich zu weit * umb sie schickten sich an, ihm einige Rippen zu brechen. Da ' unÄammeW- M erfindungsreiM Mann >den LaternenWHH ast-dean er lehnte, gestatch ihm mit zwerchfellerschütternder Gebärde seine Schuld und erhielt von den Umstehenden statt Prügel Zigaretten und Konfekt. - Nämlich, daß ich nicht vergesse-: Ätlch das weibliche Benetia hielt mit, jenes, das mit unvergleichlichem An-- stand noch immer das schwarze Schüttertuch tr^gt rmd den blassen, schmalen Kopf in den Nacken wirft. Es nahm an dem Lärmen, Fluchen, Lachen, Pfeifen der Männer nicht teil, hatte^keiüe Zeit dazu, das weWiche Venedig, denn es war fiebernd', die Lippc-n beißend, mit brennenden' Äugen auÄugend ganz, ganz beider Sache, k-nalbberte Kon-fÄt, um sich zu benchigen, und war in seiner-vaffigen, zmmchst verhaltenen, dann hiillenlosen .Spiolerleideüschcvft verführerisch schon — das weiMiche BenMg. - Nun'siüd'H alle fort, das Spiel ist aus. Tief gekränkt stcht die PiaM m grellster Festbeleuchfung da. Zwei Stunden hatckeiner^^ dieBttsilica, -den i Dog-enMast, den Uhr-tnrni. den wiederevstandenen Campanile, die Loggietta und die Prokltratien bewundernd angegafft." ■ Mer schon kommen Trtlpps von Neulingen, welche die Nachtzüg-e' brachten-: ünd die noch - rasch einige Seiten! Baedecker absolvieren wollen. Dil verwöhnten Prunkgebäude ftclfen sich in Positnr und verwinbert allntählich das ivberstandelle Ung'emach,. uicht vorhanden gewesen W stin, weil auf dvm NdaMsPsatz das B'oU von Venedigs

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