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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-23 · Heft 1984 (23.8.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1984 (23.8.1924)
Date
1924-08-23
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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KamarM nicht entfernt i Seine Intellektuellen teilten nivmals den preußischen Weltherrschaftsgedanken. Ihnen' genügten m früheren Zeiten Tschechen, Slowenen, Jta- , liener für Hochziel und Belange. Diese Objekte sind entschwunden und die alte Burschenherrlichkeit muß sich an den Juden genug tun. Aber sie trifft's heute so gut wie frühes Sie hat die Monarchie aus den Nachtwächter von Leitomischl heruntergebracht. Sie muß. da ihr die Fänge gestutzt wurden, sich bescheiden. Hat sie in ihrem tollen Haß gegen Initiative, Weltfreiheit, Demokratie und Frieden gerade keinen Juden bei der Hand, so schafft sie sich .einen frisch ans dem Handgelenk: Emen Professor, bei dem. man etwas lernen muß und der vor einer Couleurkappe keinen Respekt hat. Das muß a Jud' sein! BaWriWent §r. Reisch über den Wen Bericht Dr. Fimmermans. Der 19. Bericht des Generalkommissärs hat den Präsidenten Dr. Reisch veranlaßt, das nachstehende Schreiben an den Generalkommissär Dr. Alfred Zimmerman zu richten: „Die Ausführungen des 19. Berichtes an den Bölkerbundrat haben mir, soweit sie die .Bankpolitik betreffen, eine peinliche Ueberraschung bereitet. Was mich zu einer Stellungnahme gegen die Berichtsausführungen veranlaßt, ist der G e s a m t t e n o r der der Bank- Politik gewidmeten Ausführungen, aus welchen jeder aüfmerbsame Leser und noch vielmehr daher jeder aus geschäftlichen Interessen ZN Baisseoperationen gegen die österreichische Krone geneigte Spekulant Zweif«I an der künftigen Aufrechterhaltung des Kronenkurses abzuleiten versucht werden'konnte. Ich sehe mich genötigt, die sachliche Richtigksit. eines im Bericht enthaltenen Satzes nachdrücklich zu beftreitsn. Cr lautet: „Um die Wertbeständigkeit der Währung zu erhalten, lvas von ausschlaggebendster Bedeutung für-das ganze Loben des Landes ist, ist es unbedingt notwendig, daß das DeckungsverhAtnis der Umlaufmittel . nicht weiter verringert werde." Hierzu erlaube ich mir folgendes zu bemerken: Es ist gewiß , in hohem Maße wünschenswert, daß das Deckungs-Verhältnis der Umlaufmittel eines Landes nicht verringert werde, weil schon/ ganz abgesehen von materiellen Gründen, die Güte und Sicherheit einer.Währung traditionsgemäß mit dom DeckungÄoerhaltms der Umlaufmittel in Zusammenhang gebracht wird und die Abnahme des Deckungsverhältnisses in der Tat jeweils auf eine Anspannung der Wirtschaftslage des betreffenden Landes schließen läßt. Hieraus kann aber keineswegs die-Schlußfolgerung gezogen werden, daß hie^ W e ttb eft ä n.d ig k e i t der Wäh t u n g von beskinMten Hohe. hes. Deckungsverhältnisses abhängig sei. Die Richtigkeit dieses Einwandes läßt sich kurz sdnrch foligeE Erwägungen beweisen: Im 19. Bericht ,s«Dft ws-xd darauf Verwiesen, daß die Deckung der Verbindlichkeiten hupch den B a r s ch a tz hon 57 Prozent am 7, Jänner aus. 38 Prozent am 16. Juli zurück,gegangen ist: Gleichwohl hat sich der Kurs der Krone während dieser ganzen Zeit auch nicht um e in e n K e n t verändert; es wäre daher nicht albzuschefl, warum ein möglicherweise eintretender weiterer Rückgang im Deckungsvevhältnis, wie ein solcher bei den htzstgen Fluktuationen des Kreditmarktes und der im Hechst^ üblichen Anspannung auf dem Geldmarkt schließlich immerhin nicht ausgeschlossen ist, nunmehr plötzlich die WerWsEndigkeit der Krane beeinträchtigen sollte! Hi-egegsn spvicht doch auch die im Geuser Programm begründete Bestimmung der Satzungen der Oesterreichi-schen NatianalbLnk, nach welcher während der ersten fünf Jahre ihres. Bestandes der Barschatz n..>- 20 Prozent der GesamtziMlation abUÜglich der Darlehensschüld des Bundes decken-muß. Es-kann daher gerade vom Standpunkt des Genfer -Programmes und der Satzungen aus nicht behauptet'werdon, daß schon jede Abnahme der gegenwärtigen. Deckung, welche nach Abrechnung der Darlchensschuld des Bundes nicht 38 Prozent, son-dem dolle 51,2 Prozent beträgt, die WerÜbcstäMgkeit der KrpNe in Frage zu.stellen geeignet wäre. Die Wertheft ä n d i g k e i t der Krone kann aber unter Umständen Mr durch Abgaben aus dem Bar schätz ver- ^^idiZt werden, dessen oberster Zweck gerade in der Ermöglichung solcher Abgaben gelegen ist; die Nationallbank hat deslhalb in günstigen Zeiten mit bestem Erfolg auf ftne'das satzungsgemäsze Minimum weit übersteig,ende Dotierung des Barschatzes hingewirkt und vermag daher in den gegenwärtigen minder günstigen Zeiten ohne übertriebene Sorge dessen zeitweise Minderung zu tragen, Hiemit Will ich natürlich in keiner Meise sagen, däß di«. Bank nicht auch weiterhin so wie bisher alle jeweils geeigneten Maßnahmen ergreifen wird, um ihren Barschatz nach Möglichkeit zu. verteidigen. Wie sich die Bankpplftik wahrerch. der neunzehn Monate des Bestandes der Nationavbank als genügend aktiv erwies, um bei wechselndem Bavschatzbestand eine volle Werübeständigkit der Krone zu erzielen, so wich sie dieses Ziel gewiß auch ^weiterhin unentwegt im Auge belhcrlten; und ich glaube zuversichtlich hinzufügen zu können, daß sie es nach menschlicher BomNssicht auch erreichen wird. Ich pflichte den Herichtsaussühvungen, nach welchen die Erhaltung der Wevtbeständigkeit der Krone und die Das Ziel der russischen Propaganda ist derzeit der Balkan. Alle Bestrebungen Moskaus , sind dahin gerichtet; nach dem Fchlschlagen ihrer Pläne in Mitteleuropa und Deutschland auf dem Balkan festen Fuß zu fassen um dann von dort aus die „Revolutionierung der Welt" vornehmen zu können. Di« Mittel, derer sichsdieSowjetmachthaber hierbei bedienen, sind, ebenso wie die Methoden, die sie anwenden, srupell.oö. Sie errichten laut einem genau vovgezeichneten Plan.besondere. Propaganda st e ll e n, so in Wien und Konstanllnopel, die die Aufgabe haben, mit den ihnen geeignet erscheinenden Elenrenten zur unterirdischen Wühlarbeit in Verbindung zu treten, Agenten auszurüsten, Propagandisten in Tätigkeit zu setzen, ja, sogar eigene Zeitungen herauszugeben. Außerdem sind sie Relaisposten zwischen Moskau und den k o m m u n i st i sch e n S e k r e t a r i a t e n der Balkanstaaten, denen sie auf versteckten Wegen Propagandaschristen, Geldbeträge und nicht zuletzt Waffen und Munition zukommen lassen. Gerade jetzt scheint für Moskau der richtige Zeitpunkt gekommen zrr sein, um seine Benrühungen am Balkan zu verdoppeln. Der letzte Bericht der Moskauer Tagung der kommunistischen Balkanfödcration hat Pie . Lage in den Balkanstaaten als reif für ein Losschlagen bezeichnet. So kann es nicht wundernchmen, wenn Rußland nun systematisch große Geldbeträge und noch größere W a s f e n t r a u s P o r 1 e nach dem Balkan schickt. Bon welchem Umfange solche Sendungen sind, zeigt folgender Bericht unseres Konstantinopeler Korrespondenten: In der Nähe des Ka p Emi n eh, nahe der bulgarischen Küste des Schwarzen Meeres, wurde vor zwei Tagen ein großzügig angelegtes geheimes Waffen- und Munition s l a g.e r der Bolschewiken entdeckt, und es gelang auch den Behörden, einer wohlorganisierien Waffenschmuggler bau de auf die Spur zu kommen. Unter der Leitung eines gelotsten Tutuntfch s wurden regelmäßig in Motorbooten und Segelschiffen von Sebastopol aus große Mengen von Waffen und Munition, in kleinen Kisten verpackt, teilweise nach K o n st a n t in o p e l, teilweise nach B nlgarien geschmuggelt. Das Ausladeu derselben wurde.stets in der Nacht.vorgenommen, so daß man lauge Zeit hindurch nicht hinter diese Treibereien kam. Nun hatte-ein solches Motorboot auf hoher See einen kleinen Unfall, so daß es erst in der Frühe an der Küste anlegen konnte. Dies wuvde ihm zum Verhängnis. Die Behörden interessierten sich nämlich für daS Behauptung des allgemeinen Vertrauens für Oester-veich von der allergrößten Wichtigkeit ist, vollständig bei; ich fürchte aber, daß die Ausführungen des 19. Berichtes in den von mir berührten Punkten uns diesem Ziele nicht näher gebracht haben. Genehmigen Sie uf-w. Dr. Reisch m. p." (Radiodienst der „Wiener Morgenzeitung".) London, 22. August. Devisenlckilußkurser Wien 319.500, Prag 150.25, New-Dork 4,507/8, Paris 82,86, Brüssel 89,875, Nom 101,5625, Zürich 24,045, Madrid 33,675, Lissabon 1,56. Amsterdam 11,60%,, Kopenhagen 27,745, Cbristtania 32,445, Stockholm 16.96, Helsingfors 180,25, Berlin 18,90 Athen 247.50, Rio de Janeiro 5,34, Bukarest 980. London, 22. August. Effektenkurse: Oesterreichische Aweihe 90,75, Tschechische Anleibe 100,75, Prager Anleihe 90.50, Skoda 89,—, Bankverein 7,9, Bodenkredit 17,6, Central Mining 11.—, General Mining 11,6, DiamoudS 17,6, Debeers 11,875, Rio Tinto 34,50, Royal Dutch 29.50, Shell 2.876. M e t a l I m a r k t. Kupfer prompt 68,10 bis 63,12,6, dreimonatig 64,10 bis 64,12,6, Elektrolyt 68 -iS 68,10. Zinn 257.10 bis 257,15, dreimonatig, 258,10 bis 258,15. Englische- Blei 34,5, ausländisches 32,16 3 bis 32,2,6. Ausländisches Messing 32,18,9 bis 32,12,6. 1 Uhr 36 Min.: 16 bis 22 Punkte niedriger, August 15,37, September 15,08, Oktober 14,61, Jänner 14,39, März 14,35. 16 Uhr: 5 bis 17 Punkte niedriger, August 15,38, September 15,15, Oktober 14,78, Jänner 14,46, März 14.40) B a u m o l l e : Schluß pro August 15,41, September 15,27, Oktober 14,78, Jänner 14,51, März 14,49. New-Pork: Eröffnung Oktober 25,70, Dezember 26,26, Jänner 25,20, März 25,47, 11 Uhr: Oktober 25,83, Dezember 25,38. Jänner 25.37, März 2H,69. Parts,-22. August. (Radio,) .EffektenschlMtrrse: Bgnqne de France —, Pragobanka 414,—, Credit Lyonqis, 16,55, Suez 14,420, Platine 640. Dabrotva 727, Banque Ottomane 807, Central Mining 938. Rio Tinto 28.65, Le Nqphta russe 411, Succeried Egypte 1038, CautschoueS sin 144,—, Chartered 48—, Debeers orbin. 353,—, GoldsieldS 82,25, Huancbqkas 344,—, Jägers Fontain 250.-^, Atalacca opdin. 150,50, Maltzoff 445,—, Mexicmy Eagle 79.75, Padang 398,—, Rand Fontain 82,—, Randmine 246.—, Silva plana 167,—. Tanganyita 167.50, Tubice soie 620.-, Utah Cepper 1525, Shell, 331,-, Royal Dutch 24,400, Burmah —, Bakou 2660. Barts» 22. August. Wechselkurse: London 83,29 Netv-Äork 18,47, . Wien. 26,27, Prag 55,50, Brüssel 91,27- Holland 718,80, Schweiz 347,59,. Italien 61.85. Bukarest 8,55' 22. August. (Radio.) D e Visen sch lußkurle: Taggeid—.—, Wechsel auf London 4,495, 60 Tage- Wechsel 4.4675, Paris 5.39. Ainsterdam 38,80, Prag 3,00-/,, Silber —.— Berlin 23'/,. 80 Kisten, m welchen sich insgesamt 18 Tonnen Waffen und M u. nitio'n befanden, und zwar Maschinengewehre, Repetiergewehre, Revolver, Bomben, Handgranaten und Patronen. Selbstverständlich wurde B o o t und. Ladung konfisziert und die Mannschaft verhaftet.' Die eingeleitete Untersuchung dev Bchörden ergab, daß'diese Wa^ fenmenge in ein . vi-r Kilometer von der Mft« entfernt angelegtes Geheimlager hätte gebracht werden sollen, das in einer künstlichen Grotte, versteckt in einem Walde, angelegt worden war. Eine Nachschau in diesem Lager förderte sieben Tonnen verschiedene Munition und Sprengmittel, weiters große Mengen W a f f e n zutage. Einen Tag später wurde in der Mhe. des Küstenortcs G i o s e! e n eine Barke angehalten, auf der man z w c t Kisten Revolver, 20 Kist«n Ge Wehrpatronen, 8 Kisten Bomben und 20 Kisten Gewehre lbeschlagnahmte. Der Bemannung war es in letzter Minute gelungen, zirka 40 Kisten ins Wasser zu werfendoch hofft man, diese infolge der geringen Tiefe des Wassers heben zu Wunen Es wurde festge-stellt, :daß die Bolschewiken eine eigene Organisation zur Sicherung dieser Transporte geschaffen hatten. So wurden mehrere Einwohner von Varna eruiert, die die Ausladung vorzunehmen hatten., zumeist Kommunisten, aber auch Agrarier, wieder andere, die die Kisten von der Küste zum Geheimlager zu bringen hatten, schließlich solche, die das Geheimlager bewachen mußten, und andere wieder, die für die Bewachungslnannschaft und das Schiffspersonal die Nahrungsmittel bereitzustellen hatten. Insgesamt wurden bisher 87 Personen verhaftet und die bulgarischen Behörden sind werter bestrebr, alle Maßnahmen zu ergreifen, die geeignet^ sind, die Ordnung im Lande aufrecht zu erhalten und - derbolschewikischen Mrrierarbeit einen Riegel vorzuschieben. Die ausländischen Ko ns u ln in Varna haben die konftszierten Waffen wie , auch das gcheime Waffenlager besichtigt. Ständiger rumänisch-bulgarischer Patronillendienst im Schwarzen Meer. Bukarest,' 22°.' August, (Teil, der „Wiener Movgenztg/^ -Zahlvoich« rumänische und.. Lulgapische Kriegs^aHrzeuge kreuzen, seit einigen Tagen ständig entlang der Küste, de- Schwarzen Akeeres, um den Wlffeg- und Munitionsschmuggel nach Rumänien und Bulgarien zu verhindern. Die bulgarischen Kriegsschiffe haben den Befehl erhalten, zu diesem Zwecke mit den ruimanischen Schiffen zusammenMrbeiten. Kammerdebatte Mer dar Londoner llebereiakommen» Paris, 28. August. In der heutigen Kanlmersitzung sprach zunächst Deputierter Margaine (SozialfttischradW) seine Anerkennung über die von Herriot in - London erzielten Gvgebisse ans. Gegenüber dem Deputierten Ca chin. der betonte, daß England, während es von Abrüstung. spreche, auf sein-e große Flotte nicht verzichte, gab Miimsterpväisideut Herriot zu, er halbe Gelegenheit gehcibt, ssskzustellen. daß Großbritannien eine ' beträchtliche Macht weiter in seinem Dienste zu behalten wünsche. Das Abrüstungsproblem sei ein theoretisches Prob le m und Demokraten wie er seien die evstei:, die sich um die Sicherheit Frankreichs beküwrn'evn. In der Nachmittagssitzung erklärt Herriot, bei feiner ganzen Tätigkeit in London habe ihn der Gedanke geleitet, dem französischen Recht'sstandpunkt Geltung zu verschaffen/ weil er überzeugt fei, daß es in den nun foigeniden Jahren eine wesentliche Stärlke F-ran'kveichs sein werde, im Rechte, zu sein. Keine Sicherheit sei für Frankreich größer als dieses Bewußtsein. Herriot erinnerte weiters daran/ daß Frankreich an der , Rühr weder eine militärische noch eine politische Operation durchgeführt >habe; es habe vielmehr lediglich Beamte und Ingenieure mit einer genau bestimmten Ausgabe unter dem Schutze von Soldaten hingefch-ickt. Da die Mission zuruckkehren werde, 'habe er nicht anders handeln können,' als ex getan habe, denn er sei dazu verhalten, die. Rechte Frankreichs zu achten. Protest der englischen llniversttjiten gegen den Rumenu elansns. Aus London tyivd uns berichtet: Im offiziellen Organ der englischen Unilversrtäten verösfenllicht der Professor der Universität in Leeds, Dr. Brodetzky, emen scharfen Protost gegen die Handhabung des Numerus clausus an den Universitäten Mittel und Osteuropas; der Aufsatz klingt in die Auffordemng, an die englische Universitätsliga aus, energische Schritte zur Bekämpfung der Numerus clausus-Pewegung an den mittel- und osteuropäischen Hochschulen zu unbevuelhmen. Diesen Darlegungen im offiziellen UnivevsMsovgan kommt große Bedeutung zu, da die Zeitschrift -die Meinung der englischen Hochschullehrer sozusagen halbamtlich wiiedevgilbt» GM Men, SamSlag Wiener Morgenzeitung. S3.ÄUM11924 Rr. 1964 Aufdeckung grober Waffe»« «ud MuuUionstrknrdorte. Die Ladung bestand auy Boot und da wurde folgendes feftgcftcllt:

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