Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1982 (21.8.1924)
- Date
- 1924-08-21
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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> Geste 8 Dien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung. der direkte Außenhandel Palästinas im erste« Halblahr 1922, 1923 und 1924. Import 21. August im Nr. 1062 Jänner . . . Februar ... März .... Avril .... Mai. Zum .... 1922 . 41.700 . 38.800 . 54.800 . 54.400 . 49.500 . 37.900 1923 Aegypt. Pfund 34-400 37.800 34.200 26.100 . 41.200 18.900 1924 23.000 -25.500 33.700 32.800 31.000 28.700 Summe. . 277.100 192.600 174.700 Export 1922 1928 1924 Aegypt. Pfund Jänner . . . . 1.600 3.700 6.100 Februar . . . . 8.200 1.100 7.700 März .... 900 1.2st0 2.100 April .... . 2.000 900 1.100 Mai. - 1.400 700 2.100 Juni .... . ■ 500 1.200 1.200 Summe. - 14.600 8.800 20.800 Dur der Tabelle ist ersichtlich, daß, wahrend derGesamti m p o r t mn 102.400 Pfund oder 50% gefallen ist, der G e s a m t e x p o r t, der ein Fünfzehntel der Imports auSmacht, in der gleichen Zeit um 5700 Pfund oder 44«/, z u genommen hat. Die Preisbewegung im Juni 1924. Der Stand der Großhandelspreise hat sich in tesem Monat im allgemeinen u m 2,1'/. gesenkt und ist um 4,4'/, niedriger als im Vorjahre und um 17,8°/. niedriger als vor zwei Fahren. Feldfrüchte fielen um etwa 6'/., verursacht durch-die j.n Aussicht gestellten Importe aus- Lransjordanien und die geringen lokalen Transaktionen. AuS Transjordanien kamen reichliche Weizenmengen, gegen 12.000 Tonne» jährlich. Die Preise für Feldfrüchte betrugen 30. Juni: Wetze» . Gerste. . Durrha . Kersenneh Wie Haifa am Jerusalem Jaffa Gaza Piaster Haifa . 188 125 115 111 . 95 88 77 92 . 104 100 — 82 . 104 90 — 78 die Tabelle Le» Orten zeigt, stehen die Preise in G a z a und der größten Produktion und des größten Exports, am niedrigsten. Fleisch war infolge geringerer Nachfrage im ganzen u nverändert. Eier hingegen stiegen mit der Knappheit an Vorräten. Molkereiprodukte. Milch, Butter und Käse wurde» immer noch zu Maipreisen verkauft. Seit dem Jahre 1920 waren die Preisänderungen hierin folgendermaßen: Jerusalem Milch Butter Käse Piaster Juni 1920 ....... . 400 3.450 1.400 , 1921 ....... . 400 2.580 880 . 1922 . . . . . . . 300 22.220 800 „ 1923 ...... . 400 1.700 590 . 1924 . . 320 1.450 690 Preisfall in 4 Jahren. - 21% 68% b"i% Jaffa Znni 1920 Milch Butter Piaster Käse 400 4.670 1.420 . 1921 .400 3.230 830 , 1922 1.940 730 . 1923 ... v ... .350 1.250 680 , 1924 1.750 680 Preisfall in 4 Jahren . . 25% 62% 66% Wie hieraus hervorgeht, ist der Preis für Milch um 2 0 L i r 2 5 % gesunken, für Butter und Käse um etwa dreimal soviel. Es ist dies ein Resultat der erfolgreichen Arbeit der modernen Milchwirtschaften, ihrer besseren Md rascheren Verteilungsmethoden und des vermehrten Milchkuhbestandes. Der weiteren haben auch Gemüse, Vegetabilien ü«d Obst sich verbilligt. Tagespreis für Wassermelonen ist in Haifa 30 Piaster, in Gaza 50 Piaster, in Jaffa 80 Piaster und in Jerusalem 120 Piaster; diese Preisunterschiede haben zumeist ihre Ursache in den Transportkosten. Kaffee ist wiederum teurer geworden infolge der Steigerung in Rio de Janeiro; Zucker ist zusammen mit dem Weltmarktpreis f e ft geblieben. Heizmaterial und Speiseöl blieben u nveränderr. Der Eierhandel in Palästina. In den letzten zwei Jahren hat in Palästina der Eie r- Handel wejentlich z u g e n o m m e n. So wurden im Jahre 1923,1924 nach Palästina 368.740 Eier im Werte von 950 Pfund eingeführt und 120.960 Eier im Werte von 379 Pfund ausgrführt. Im Verhältnis zu den früheren Jahren hat sich der E i e r e x p o r t um beinahe 40%- erhöht, welcher Umstand der in den letzten Monaten in vielen Kolonien sorgfältigst betriebenen Geflügelzucht zu verdanken ist. Der Eierexport geschieht vorwiegend nach A e g y p t e n, wo sich der Eierimport in den letzten-zwei Jahren bedeutend erhöht hat. Ebenso ist auch in der palästinensischen Milchwirtschaft eine Verringerung des Imports zugunsten des Exports zu verzeichnen. _ Versicherungsgesellschaft La-Sne in Palästina. Die palästinensische Bersicherungsgesellichast Ha - Sne (Der Dornbusch) ist bereits in das Handelsregister eingetragen worden. Das Kapital der Gesellschaft beträgt 25.000 Pfund und ist in Fünfpfundartien eingeteilt. Der Antrag der Gesellschaft wrirde von Professor Doljanski (Jerusalem), den Herren Dizengoff und Iaffe (Tel-Awiw), Psvsner (Haifa) und anderen unter* zeichnet. Der Diroklorenrat setzt sich' provisorisch aus den folgenden Herren zusammen: Ben Meir, Weisblum. Zeiger, Seidmen, Tvorsky, Evscroff, Dr. Makhi, Muntzik und Sverdloff. (I. T. A.) Die kntwicklung bau Rahalal. ' Folgende Ziffern geben eine Vorstellung von der Entwicklung der auf Nationalfondsboden vor drei Jahren errichteten Kolonie.Nahälol.- Die Siedlung wich bewohnt von 284 Seelen; davon 86 Männer, 88 Frauen, 80 Knaben und '60 Mädchen. Im- Verlaufe des vorigen Jahres würden von dem zur Siedlung gehörenden Boden 2540 Dunam, im letzten Jahre 7100 Dunam kultiviert. Getreide wurde angebaut auf 5212 Dunam, Fut-ter aus 1280 Dunam, Gemüse auf 295 Dunam. 339 Dunam wurden mit Eukalyptusbäumen beipflanzt, 170 mit Weinstöcken, 65 Dunam mit Fruchtbaren. Das Dorf zählt schon 101 Gebäude: 67 Häuser,, 71 Ställe, 43 Speicher. Die Siedler besitzen 73 Maulesel, 51 holländische Kühe mit 10 Kälbern, 67 arabische Kühe mit 56 Kälbern, 3750 Stück Gefläigel und 98 Bienenstöcke. Das Dorf, von einem Architekten entworfen, erhobt sich aus einem runden, allmählich ansteigenden Hügel, dessen Gipfel den Mittelpunkt des Ganzen bildet. Hier sind die öffentlichen Gebäude, wie Schule, Gemeindeamt, Laden der Kooperative usw. Um den Hügel führt eine kreisrunde Chaussee, an deren Außenseite Wohnhäuser und Wirtschaften liegen. Zwischen dem Ring der Kolonisten'häuser und Wirtschaften, im Zentrum, liegen die Häuser der Handwerker. Die Wirtschaft ist nach dem Grundsätze anfgebaut, daß der Kolonist mit seiner Familie den Boden allein bearbeiten kann. Die Ertrüge dienen in erster Reihen den Eigenbedürf« niffen, nur der Ueberschuß soll auf den Markt kommen. Die gemischte Wirtschaft versorgt die Kolonistensamilien das ganze Jahr mit Arbeit (Milch-, Gemüse-, Geflügel* und Bienenzucht) und erspart fremdes Personal. Der Einkauf der wichtigsten Materialien, Samen usw., der Verkauf der Produkte, Baumpflanzung, Gebäudeversorgung usw. erfolgt auf kooperativem Wege, aller übrige Betrieb ist privatwirtschaftlich. Die Größe einer Normalwirtschaft wurde mit 100 Dunam festgesetzt, doch rechnete man damit, daß sich in etlichen Jahren die Fläche als zu groß für eine selbstarbeitende Familie erweisen werde, für welche auch 50 Dunam ausreichen würden. In diesem Falle sollten 50 Dunam dem Jüdischen Nationalfonds zurückgegeben werden. öetb Sefer Reali Ibri Haifa Hebräische Realschule in Haifa Mittelschalerziehung in Verbindung mit technischer Vorbereitung (Metallarbeit, Tischlerei* Buchbinderei für Knaben, Hauswirtschaft für Mädchen) Internat für Knaben und Mädchen Körperliche Ausbildung ° Sport Gesundes Kiima Anfragen sind zu richten an den Leiter der Schule Dr. Artur Blram, Haifa, P. O. B. 202 In der Tat entwickelt sich die Kolonie schon jetzt in intensiver Richtung., bei wachsender Bevölkerung. Diese Entwicklung ist vielshch charakteristisch für die Entwicklung der Landwirtschaft in Palästina. Vor 20 Jahren galten als normale Fläche für einen galiläischen Siedler 300 Dunam; Rahalal, wo die Entwicklung rascher geht, ist in zweieinhalb Jahren an Bewohnerzahl beträchtlich gewachsen. Der Zuwachs sind nachgekommene Verwandte der SiMer und mehrfach wurden die einzelnen Böden bereits auf zwei Familien verteilt. Die landwirtschaftliche Schulung für Mädchen. Professor El Wood Mead spricht über dieses Thema in Nr. 21 von „The New Palestine": Die Wahl von Rahalal für die Mädchensarm ist außerordentlich günstig. Der Boden ist fruchtbar, Bewässerung ist vorhanden. Rahalal liegt auf einem Hochweg, der vom Mittelmeer ins Innere führt. Seebrisen mildern die Sommerhitze. Reines Trinkwasser kommt aus den Quellen an den Hügeln. Das Dorf liegt in der Mitte der Kolonie, die Farmflächen laufen von ihm strahlenförmig wie Radspeichen nach allen Seiten aus. Die Schlafräume der Schule liegen in der Mitte des Dorfes. Die Schule umfaßt eine Molkerei, eine Baumschule, Bienenstöcke und Geflügelställe. Die Gesamt anlag t von Rahalal ist bewundernswert. Der Landschaftsgärtner, der ste entwarf, ist eine tüchtige Kraft. Die billigen einstöckigen Baracken, in denen die Mädchen wohnen, sollten durch bessere ersetzt werden, aber vor allem ist wichtig, was zum Lehrbetrieb gehört. . Ms ich die Schule besuchte, waren die Schülerinnen damit beschäftigt, die Setzlinge für die Baumpflanzungen vorzubereiten, Bienen und Geflügel zu betreuen usw. Die Häuser fand ich spärlich eingerichtet, aber sehr sauber, die jungen Mädchen boten ein Bild der Gesundheit dar und waren eifrig an der Arbeit. Die Ausrüstung sollte jedoch vervollständigt werden. Nötig sind Schulräume, Laboratorien, bessere Häuser und Musterbetriebe mit modernen Maschinen fijx Bereitung von Butter und Käse sowie Kons ervierung v o n Früchten. .Dies werden wichtige Industrien für Palästina werden. Die Aufforstung wird gleichfalls von größter Be- , deutung werden. Pflanzung von australischen Arten von Hartholzbäumen für Bauholzzwecke wäre für die Entwicklung von.Rahalal von großem Nutzen. Sie dürfen in diesem Boden' und Klima viel besser gedeihen als in ihrer Die Mädchenschule in Nahabal ist viel wichtiger als eine solche in anderen Ländern, wo die Mädchen zu Hause schon mit den modernsten Mechoden, z. B. in der Milchverarbeitung, vertraut gemacht werden. Im Herbst Eröffnung des Haifner Technikums. Aus Jerusalem meldet I. T. A.: In kurzem wird der Regierungsingemeur Herr Bloch in Palästina eintreffen, um die Leitung des Haifaer Technikums zu übernehmen. Die Abteilung des Technikums für. öffentliche Bauten wird voraussichtlich unmittelbar nach Herrn Blochs Ankunft eröffnet werden. Das Laboratorium, die Werkstätten ustv. sind bereits fertiggestellt, die Instrumente und die Maschinerien installiert. Man erwartet, daß das Technikum im Herbst in vollem Gange sein wird. Der Kursus wird drei Jahre in Anspruch nehmen, hie Absolventen werden Diplome als Unteringenieure erhalten.. Petitionen um Jmmlgrationserleichterungen. Der stellvertretende High Commissioner, Sir Gilbert Clahton, machte kürzlich eine Rundfahrt durch die Ebene Jesreel. schon ansässigen Arbeiter erleichtern. MuchtarS und SchetK s aus der Nachbarschaft kamen, um den Vertreter der Negierung zu begrüßen, nach Tel-Josef, wo sie sich mit den Inden verbrüderten, ein weiterer Beweis für die ausgezeichneten Beziehungen, die zwischen den neuen jüdischen Siedlern und den altangesessenen arabischen Bauern des Emek befielen. Eine Gesundheitswoche in ganz Palästina. Im kommenden Herbst wird die Hadafsah gemeinsam mit dem Gesundhritsdepar lernen! der Regierung, dem Wand Häbrinth (Gesundheit skommission der Zionistischen Organisation) und allen mn öffentlichen Gesundheitswesen direkt und indirekt intec« cHurten Bereinigungen eine neue Aktion entfalten. Cs soll nämlich im ganzen Lande und unter allen BevölkerunaStsilen eine Woche intensiver Propaganda deck Gesundheitswesen mit seinen mannigfaltigen Aufgaben gewidmet werden. Diese Woche verspricht, als „Gefundheitswoche" poipulär zu werden, und es ist zu hoffen, daß sie in alljährlicher Wiederkehr ihren Platz behauptet. Jeder Dag dieser Woche wird einem speziellen Zweck gewidmet sein, so nach dem derzeitigen Plan je für persönliche Hygiene. Säuglingspflege, Nahrungsfürsorge, Bazillcnbekä'.npfung und erste «Hilfe. Ausstellungen, Plakate und Flugblätter, dann Gespräche, die durch bildliche Darstellungen verleoendigt find und dergleichen sollen in den Dienst der Sache gestellt werden. Auch wurde vorgeschlagen. in Schulen und anderen öffentlichen Gebäuden Versammlungen für Kinder und gemodert für Erwachsene p veranstalten und jene Gespräche in Hebräisch, beziehungsweise Arabisch vorzutragen. Bor allem deshalb ist die Gesundheitswoche für Anfang November geplant, weil dann alle Schulen wieder eröffnet find und es für Versammlungen in geschlossenen Räumen nicht mehr zu h!lß ist Das Organisationskomitee hat sich schon konstituiert. Die ChaluzbewegiiNg in Polen. In den letzten Monaten hat die Ehalnzbewegung in Polen einen starken Aufschwung genommen. In einer größeren Anzahl von Städten sind neue Chaluzgrupven gebildet worden, die sich in in der Nahe die,er Städte gelegenen Gutspachtungen landWirtschafMch ausbildeten. Gegenwärtig zahlt man in Polen 160 Chalngovgamsationen mit über 60 00 Mitgliedern, von denen me meisten bereits landwirtschaftlich gut ausgeibildet sind. Abgesehen von der landwirtschaftlichen Ausbildung hat die Maluzzentrale auch einen Teil von Chalnzim in vielen Werkstatten untergebracht, um sich auch in professioneller Hinsicht auszubilden. Besonders stark ist die ChaluAeweguna in den Randgebieten. So zählt die Chaluzorganiisation in Wolhynien über 1 5 0 0 Mitglieder, von denen sich gegenwärtig 660 auf landwirtschaftlichen Arbeiten befinden. In letzter Zeit fanden in einzelnen Provinzen Kreistagungen von Chalulzorganisationen statt. Die Zahl der bei den ei meinen polnischen Päliistinaämtern sich *ur Abreife nach Palästina meldenden Ehaluzim wächst von Tag zu Tag. Das Warschauer Palästmaamt ist leider nicht in der Lage.„sämtliche bereut« ausgebildete Chalnzim nach Palästina zu befördern, da es nur über ein geringe Anzahl von zngewiesenen Zertifikaten verfügt. In der letzten Woche sind von Polen 260 Chaluzim über Rumänien nach PcÄästina abgeveist. Die Palästinawanderung aus Saloniki. Aus Jerusalem wird gemeldet: Eine Gruppe Touristen aus Saloniki, durchwegs Industrielle und Kaufleute, steht am Abschluß einer Reise durch Palästina, die ihnen Gelegenheit bot, die ökonomischen und kommerziellen Möglichkeiten des Landes aus erster Quelle zu studieren. Eine Anzahl ist gleich hiev gM'ielben, um sich im Lande niederzulassen. Die Auswanderung griechischer Juden nach Palästina ist im Wa chisen begriffen. Ter Dampfer „Alectino", der jüngst in Jaffa eintraf, brachte allein 146 Touristen aus Saloniki. Laut Nachrichten an die Palästinaexvku t ive haben viele Familien, . die der Fischer e i- und S chiss s i n du st rte Salonikis angehoren, den dringenden Wunsch geäußert, nach Palästina ** übersiedeln, um hier ihr Gewerbe ausznuben. Eine hebräische Rede des Jerusalemer BizegouverneurS. I. T. A. meldet aus Jerusalem: Major Campbell, der stellvertretende Gouverneur Jerusalems, hielt in Vertretung des Gouverneurs Sir Ronald Storrs' am 12. d. in der Höhe-« ren Schule zu Tel-Awiw bei Gelegenheit der Feier d-S Graduiertentages eine hebräische Ansprache. Nach ihm ergriffen das Wort: Sir Gilbert Clahton, der stellvertretendr Ob-rlom>uissär, und Herr Bownan, der Unterrichtsdirektor für Palästina. Sämtliche Redner waren voll des Lobes über die Schute in Tel-Awiw und erklärten, sie übertreffe alle anderen Schulen Palästinas. Exportaussichten. Die Berliner Zentrale des Verbandes der mitteleuropäischen Exporteure entsandte vor kurzem eine Delegation nach Palästina, um an Ort und Stelle die Exportaussichten für den deutschen, österreichischen urtb t s ch e ch o - s l o w a k i s ch e n Markt in Palästina zu studieren. In -deck jetzt erschienen Berichte'stellt der Verband fest, daß Palästina bereits ein gutes Absatzaebiet für die Waren der obenerwähnten Länder sei. Deutsche und tschecho» slowakische Waren können nach Palästina um 30 bis 40 Pro« zent billiger als die aller anderen Gebiete geliefert werden Jnsolange aber die hohen Zollsätze in Palästina existieren, dürfte sich die Konkurrenz mit dein englischen Welt«