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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-19 · Heft 1980 (19.8.1924) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1980 (19.8.1924)
Date
1924-08-19
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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B EMtt, DkStWDg Lbchen im Arrest sitzen. Er lernt bei der Verhandlung die vdrlätzlichWt seiner Freunderln kennen. UebeckieS ist er nicht nur Patckot, sondern ein tüchtiger Handwerker und Geschäfts- MMN und es fällt ihm schwer, die Konsequenzen seines LMMeSmutes' zu tragen. Allerlei Humor« einer kleinbürger- When Schneiderwerkstatt haben indessen das Publikum amüsiert. bis es Mit der eigentlichen Heldin des Stückes, der OMn des Schneiders, Bekanntschaft macht. Sie weiß in allen Fällen Rat, nur daß leider das Publikum diesen Rat nicht durchaus für vortrefflich findeil kann. Zunächst bewirkt sie, daß statt des Gatten ein Schneidergesell die Strafe absitzt. Vorläufig macht man sich noch keine Gedanken, wie das in der Kleinstadt möglich ist. . Der Schneidergeselle stirbt im Arrest nnd wird als „Meister Wibbel" in allen Ehren bestattet. Wibbel hat in der Zwischenzeit, von der Gattin betreut, in einem Kämmerchen der Schneiderwohnung gehaust. Jetzt ist er der „lebende Leichnam" und sagt es auch noch. Das Publikum erinnert sich an Tolstoi nnd Moissi nnd. beginnt den Inhalt der Novität zu bekriteln. Für die Gattin wird gilter Rat teuer, für den Autor, Herrn Hans Müller-Schlosser, leider sehr billig. Er veranlaßt Frau Wibbel, ihren Mann zur Aenderung der Haarfarbe und Barttvacht zu bewegen, sich als Bruder des gottseligen Wibbel cmszugeben (soeben auS Hamburg ange« langt), und. die eigene Gattin neuerdings zu heiraten. Die Stimmung des Publikums währen- und nach dem fünften Akt verhalt sich zu der während und nach dem ersten Mt wie der Katzenjammer zur Heurigenfahrt. Das soll für ein Theaterstück nicht zuträglich sein. Eine ausgezeichnete lebendige Ausführung, der Kürzungen überaus bekömmlich wären. Der Wirtshausakt ist prachtvoll und Frau Grodtczinsky eine Künstlerin von Rang. Sie' gestaltet eine herzhafte Bürgersfrau aus dem Vollen, also ohne pointieren und sich aus Kraststellen des Textes stützen zu muffen. Man weiß nach der ersten Minute, wie diese Schneidersgattin ist und was sie vermag. Tüchtig Herr Henkels als Wibbel, sehr amüsant Herr Hilbert als ewig hungriger und einfältig-listiger Schneidergeselle. Alle anderen überragend Herr V ö l ck e r. Er hat aus dem zweiten Gesellen, jenem nämlich, der statt Wibbel in den Arrest geht und nicht mehr zurückkommt, eine Charaktergestalt geformt, wie man Hr am Theater nur selten begegnet. Ans dieser Aufzählung neuer Namen entnimmt der Theaterfreund, daß in der Josefftadt wieder eine ganze Schar neuer Künstler tätig ist. Wie wird man dieses jetzt gewaltige Ensemble in Bevegnng setzen und beschäftigen können? O. A. Aus de» Theatern. LolkSoper. Heute »Der Maskenball*. — MsHst» „D e r E v a n g e l i m a n n*. ^Zm Deutschen VolkStheä t e t wird beute PirÄdelloS' Lustspiel „Sechs Personen s u ch e n einen Antor* dem Spielplan eingereiht. — Für. Samstag de« 33. d. wird als nächste Reichest Robert Musils Poffe »Vinzenz und die Freundin bedeutender Männer* zur österreichischen Uraufführung vorbereitet. Spielleiter Dr. Rudolf Beer. Zm Renen Wiener Stadttheater gelangt heute dar Volksstück „Bruder Martin* zur Aufführung. — Morgen , Mittwoch und die folgenden Tage bleibt die Posse »Ei« Bö'H « in Amerika* auf.dem Spielplan. 15. Festaufführung „Aida". Heute ftmidst die 1ö. FestauUührung „äkl" auf der Hohen Warte statt. Dirügent Pietro MasttWst. Beginn halb 8 Uhr abends. Nach Schluß der Vorstellung direkter SwaßeMchnverkchr nach aÄn Richtungen. Wie aus Marburg berichtet : bekannte Philoisvpch Professor PcWt urarorp gezwvden. Er war ein Schüler Hermann CohenS und wurde in der von seinem Lehrer begründeten Rüchckung deS Neu-Kautiamsmus führend. Nach Cohens Tode War Näwrp das Haupt der berühmten Marburger Phrlos^hmschule. Seine zcchlreichen Schriften, unter denen die ^Mtzememe Psychologie und ivriitü'che Methode" die bekannteste ist, machten Hn weit über Deutschland hinaus bekannt. Natorp War als Mansch und Lehrer hochgeschätzt. Max Kebormann Mitglied der ältesten Malerakademie Europas. Nach oimwm Telegramm aus Madrid hat die könig- Uche Akademie der Künste von San Fernando den Berliner Maler Prof. Max. Lvebermann zu ihrem Mitglied ernannt. ®tejer ältesten Maleratkädemie Europas haben einst Veras quetz und Goya angehort. Eine Tournee des staatlichen Bauhauses in Weimar. Das Bauhaus wird diesem Herbst und Winter eine Tournee durch Deutschland mit einigen Aufführungen der Bühnenabchekkur^ und den Reflektorischen Farbenspielen Ludwig Hirsch- Maas veranstalten. Öffentlich wird das 'Unternehmen, das besonders auf dekorativem Gebiet Bahnbrechendes für. die moderne Bühnenkunst leistet, auch die Theaterstadt Wien in die Gastspielreise einbeziehen. Gerichtssaal. Als Geisteskranker dreimal an der Front. Der BevufsoGigier Heinrich Anne r, der im Jahre 1A4 als Oberleutnant eingerückt war, starb Ende Dezember 191T an schwerer Tuberkulose. Da die Aerzte den Zusammenhang dorstGe» mit der Kriegsdienstleistung nogrerten, wurde die Witwe Lwzie Armer mit ihrem HiuterMsbenen-Mentenanspmch für sich wnd ihr Kind abgewiasen. Der Klagevertreter erwirkte die WiederMfmrhme des Verfahrens und brachte bei der Verhandlung vor dem Vsrwaltuugsgerichtshüf folgendes vor: Heinrich Aiuner litt an einer schweren Geisteskrankheit, die sich insbesondere in einem krankhaften Waudevtvieb äußerte. Es trieb ihn vom Hause weg, er irrte in der Ferne umher, konnte nur mit schwerer Mühe wieder in die Heimat zurück und wußte dann nicht, wo er vorher war. Diese im Kriege wicht erkannte Krankheit wurde ihm zmn Verhängnis. Wiener MoraenzerrunK Wien, Mens-mg ckkr. lygy Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram m^*********mm. Alle Arten von ■ ff A (^c^^gnergasse Kredit- und Bankgeschäften WICflf I« ®©a«4§fBr®Cifl© "i1 beim Graben) Warengeschäfte ''Telephon: 22-5-90 Serie 10405 Telegrammadresse 1 frapebank wwwiwwwwwivww Er war wohl zeitweilig als Geisteskranker in JnnSbvuxk zurückbehalten wordgen, wurde aber wieder an die Front geschickt. Er brachte es bis zum Hauptmann, erlitt aber wieder einen Anfall von Reise- und Wandertrieb und wurde im Dämmerzustand m Grag aufgegriffen. Man erachtete dies, den wahren Zustand nicht erkennend, als eigenmächtige Entfernung, bestrafte ihn aber nur mit dreißig Tagen Zimmerarrest und schickte ihn, nachdem man ihm strafweise die Hauptmannscharge entzogen, wieder als Oberleutnant, an die italienische Front. Er kam aber bloß bis Innsbruck, wurde dort wieder im Dämmerzustand ansgegriffen und als schwer geisteskrank erkannt, weshalb er aus dem Militärdienst entlassen wurde. Dann kamen aber, die berüchtigten Musterungen, und auch dieser Geisteskranke wer weiß, wie viele andere noch! — wurde.für gut genug befunden, an die Front geschickt zu werden. Da er aber als Offizier bereits ausgeschieden war, mußte e>r als Landsturminfanterist einrücken. Daß er jetzt als gemeiner Soldat dienen mußte, war der Grund zu seelischen Leiden, die dann zu Physischen führten, nnd es könne keinem Zweifel unterliegen, daß zu der so schweren Tuberkulose auch dieser seelische Zustand mstgewirikt hatte. Man könne daher der Witwe und dem Kinde die Rente nicht versagen. Der Verwaltuugsgerichtshof wies die Klage als unbegründet ab, weil auch durch die im Zuge des Wiederaufnahmsverfahrens vorgebrachten Belege kein Beweis dafür erbracht worden sei, daß die Militärdienstleistung auf das Leiden des Mannes verschlimmernd eingöwirkt und die Empfänglichkeit für die Tuberkulose ^gesteigert hatte. Bolkswirt. Wirtschastsnachrichten aus Rußland. Bessere Aussichten für die russische Zuckerernte. Infolge der reichlichen Regenfälle, die im Monate Juli auf dem ganzen Territorium der Sowjet-Union niedergegangen sind, sowie der darauf folgenden, gleichmäßigen Temperatur haben sich die Aussichten für die russische Zuckerernte erheblich gebessert. Di es trifft namentlich für di« von der vorher gegangenen Dürre stark betroffenen Gebiete zu, so daß man in einer Reihe von Gegenden, wo man eine gänzliche Mißernte erwartete, auf einen Rübenertrag von 500 bis 600 Pud pro Deßjatrne rechnen kann. Dort wo man , bisher auf einen Ertrag von 500 bis 600 Pud gehofft hatte, schätzt man diesen jetzt auf 750 bis 800 Pud. Wie „Rußpreß" erfährt, rechnet der ruffische Zuckertrust auf eine Rübenernte, die die Produktion von 26 bis 27 Millionen Pud Zucker ermöglichen wird. Sollt-e sich der Stand deS Rübenanbaues noch weiter Verbeffevn, hofft man .sogar auf- 29 bis 30 Millionen Pud Zucker als Ergebnis der diesjährigen Kampagne. Im Zusammenhänge mit den günstigen Berichten über den Stand der Zuckerrübenplantagen in der Sowjet-Union ist, wie „Rußpreß" berichtet, der russische Zuckertrust von der ursprünglichen Absicht, acht Zuckerfabriken im laufenden Operationsjahr stillzulegen, wieder abgegangen. Es werden bloß drei Fabriken "»d zwar der Betrieb Chmelenezkij, die Fabrik Rzawa und padino (Gouvernement Kursk) nicht in Betrieb gesetzt. „Lass' dich im Krematorium verbrennen^ — eine Chrenbeleidigung. Frau Wilhelmine Scheibelberger wohnt in Ottakring, Heiaerleinstraße 15. Iw selben Hause hat der Kutscher Anton Maier über Nacht seinen Wagen eingestellt. Wegen dieses Wagens ist es nun einmal zwischen SHeibel» berger und Herrn Maier zu einer leidenschaftlichen Auseinandersetzung gekommen, in deren Verlaufe Maier sich unter anderem zu der Phrase verstieg: „Lass' dich im Krematorium verbrennen." Diesen ihr unter Gelächter der Zuhörer gegebenen Rat hat Frau Scherbelberger vor der Hand nicht nur nicht besorgt, sondern, empört Wer diese Redensart, gegen Herrn Maier die Ehrenbeleidigungsklage beim Bezirksgericht Fünfhaus eingebracht. Der.Richtet fand, daß in diesem Wunsche oder Befehl zweifellos eine 'Verspottung gelegen sei. „Insbesondere, wenn bedacht wird, daß das Krematorium in Wiener Bevölkerungsschichten seiuerKÄt ein Ziel der Verspottung, des Hohnes und der Lächerlichkeit bedeutete. In diesem Sinne ist auch diese.Redeweise „Last' dich stn Krematorium verbrennen" aufzufaffen." Das Urreül lautete auf 100.000 K. Geldstrafe. Justiz für die Pronay-Leute. Aus Budapest wird uns berichtet: Wie noch erinnerlich, ist seinerzeit der Abgeordnete Rudolf Rupert, der gegen die Mocktaten der Hesj-aS- und Pronay-Leute in -er. Ngtionalverfammlung Protest erhoben hatte, des Nachts-vor dem Cafe Elisabeth von dem Unterleutnant des Pronah-Detachements Dr. Josef SzappanoS heimtückisch überfallen und tätlich insultiert worden. Szappanos war damals vom Militärgericht zu zehn Tagen Zimmerarrest verurteilt worden. Der Pronay« Bandit, welcher inzwischen aus -dem Militärdienst getreten ist, hatte sich nunmehr vor dem Zivilstrafgericht wegen schwerer Körperverletzung zu verantworten, da er als Kommandant einer Gendarmerieabteiluug bei den im September 1921 stattgchabten Kämpfen in Westungavn den Unteroffizier Ladislaus Madah ge ohrfeigt und von der Mannschaft mit Flintenkolben hatte mißhandeln lassen, was mehrwöchige Krankheit des Madah zur Folge hatte. Das Zivilgericht wollte anscheinend dem Militärgericht an Rechtsmilde für Pronah-H-elden nicht nachstehen und verurteilte den Szappanos zu 150.000 K. Geld st rase. Fußballverletzungen vor Gericht. Am.8. Mävz d. I. war eS während eines Fußballspiels zwischen den untercklassigen Vereinen Veritas und Aspangbahn zwischen dem Angeklagten Julius Groß als Zentevstürmer beim Verein BerrtaS und dem Backspieler des gegnerischen Vereins, Jaromir W0state k, zu einem Zusammenstoß gekommen, bei welchem Wostatek zu Boden stürzte und einen komplizierten Bruch -deS rechten Wadenbeins erlitt. Nach Angabe mehrerer Spieler des Vereines Aspangbahn soll Groß, als er mit dem Ball e-in Goal schießen wollte, in rücksichtsloser fahrlässiger Weise den Wostatek, der den Ball auffangen wollte, zu Boden gestoßen haben und ihm dann übeckies auf den rechten Fuß getreten sein und auf diese Weise die schwere Verletzung des Wostatek verschuldet haben. In der gestern vor dem Bezirksgericht stattgefundenen Behandlung stellte' der Angeklagte Groß jedes strafbare Vergllden entschieden in Abrede. Er gab an, daß er in dem Beben, den Ball mit den Füßen ins Goal zu schießen, von beiden Backs des gegnerischen. Vereins gleichsam in eine „Zwickmühle" genommen wurde und daß übeckies gleichzeitig der gegnerische Tormann Hm entgegeneilte und ihn umzuwersen versuchte. Er sei ebenso wie die Gegner, die ihn angegangen waren, zu Boden gestürzt, habe jedoch kurz zuvor noch mit den Füßen oen Ball ins Netz gestoßen. Cr habe weder absichtlich noch fahrlässig den Wostatek angegriffen und habe der Schiedsrichter das Goal anerkannt und keine Veranlassung gehabt, Hn auszuschließen. Der als Sachverständiger im Fußballspiel der Verhandlung zugezogene Professor S ch m i e a e r erklärte in seinem Gutachten, daß hier der typische Fall emeS Angrfffes. und einer Karambolaa« auf schlechtem Boden vorliege. Am 2. März sei der Fußballplatz besonders schlecht beschaffen gewesen, wodurch die Standfestigkeit der Spieler noch verringert wurde. Der Angeklagte habe, .erklärte der Sachverständige, bei dem Zusammenstoß mit Wostate-k auch nicht fahrlässig gehandelt, von einer Absicht, den Gegner zu verletzen, könne keine Rede sein. In den ^unteren Klassen der Fußballspieler wird, sagte der Sachverständige, das Spiel oft mit großer Rücksichtslosigkeit, gespielt. Der Richter sprach insbesondere mit Rücksicht auf das Gutachten des Sachverständigen den Angeklagten frei und verwies den Privätbeteiligten Wostatek mit seinem Anspruch von fünf Millionen als Schmerzensgeld auf. den Zivilrechtsweg. Ausdehnung des Teeanbaues in Transkaukasiem Die russischen landwirtschaftlichen Bchöcken gehen, wie „Rußpreß" erfährt, daran, großzügige Pläne LezüMch ■ der Anlage von Teekulturen in Tvanskaukasien zur Durchführung zu bringen, und zwar. wird es sich nicht Mr um Musterwirtschaften, sondern um industrielle Betriebe handeln. Cs wurde für unumgänglich notwendig erachtet, staatliche und kooperative Teefabriken k- Tvanskaukasien zu errichten. In Anbetracht -der gewaltigen Bedeutung der Teeproduktion für die ganze SowjetaMnion wucke im Rahmen des Bolkskommiffariäts für Volkswirtschaft eine Miengesellschäft gegründet, deren-Ausgabe es ist, die inländische Teeproduktron zu verwerten und den Teehandel zu betreiben, wie auch Maßnahmen zur Erweiterung des - Teeanbaues 7 auf dem GeMete- 'der^Sowjetunion zu treffen. Zum Zwecke der Anlage eines besonderen Fonds' zur Durchführung der auf Erweitevung der Teekultur hinauszielenden Pläne wick im Laufe der nächsten fünf Jahre von allen auf dem Gebiete der Sowjetunion zum Berkaufe kommenden Teesorteu eine Abgabe von 1,25 Prozent des Ettiketten-preises eingehoben Wecken. Für dieselbe Zeit wird die Steuer auf kaukasischen Tee auf 20 Kopeken pro Pfund herabgesetzt. - . Zeviseu« und Balutenkurse. (Mitgeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.) Vista Amsterdam f. , holl. Gulden Agram 1 jvx. Kronen . . . Belgrad 1 Dinar .....' 'Berlin* 1 deutsche Reichsmark ' Brüssel 1 belgische Francs . Budapest'* 1 ungarische Kronen Bukarest 1 Lei ...... Christian!« 1 norweg. Kronen Kopenhagen 1 dBnlsche Kronor London 1 Pfund Sterling . » Madrid I Pesetas , . , , , Mailand 1 Lire . , » New York 1 Dollar. . Ai , Paris 1 Francs . . . . . Prag 1 tschecho-alow. Kronen Sofia 1 Lewa .. Stockholm 1 schwedlscheKronor Warschau*** 1 polnische Mark Zürich 1 schweizerische Francs . rs. Geld 2777n.~ »78.- «78.- 16770.— ,3644. ~ ' 92.80 819.— 9780,— 11380.- 3216O0.- 9380.- 31 ^0 - 70T35.“ 3962.- 2125.— 510.- 18720,— August Ware 27870.- »»?.— «82.- 16870.- 3656.- 94.5V 32t.- 9820.- 11420.- 322500.- 9420,— 1191.- 71185.— 3978.- 2135.- M4.- 18780.- 14. Auenst. Geld Ware 27770.- 27870.- 880,— 88*.— «80.— oft4.- 16750,- 16850.- 3644.- 36'0.- 92.40 P4 40 321.- 323.- 9«S0.- qp2o. - 11280.- 1132'*.— 321700.- 3827"’O,— 9380.— 0420.- 3174.- 3186.- 70935.- 71,85.- 3972.- 3988.- 2117.- 21 IT— 512,— 516.- 18720,- 10730.- Noten Amerikas, Noten ▼. 5 Dollar aulw, . , kleinere . » . Belgische Noten 190 Francs . . Bulgarische Noten zu 1909 Leva . » * 109 . » , kleinere. . . Dänische Noten 100 Kroner . . Deutsche Noten*. » 100 , » » » „ kleinere* . . . Bngl, Nolen von 5 Llvrest, aulw. » kleinere ..... Französische Noten 100 Francs . Holländische Noten 100 Gulden . Hellenische Noten v. 100. Lire aulw. » , kleinere . . . Jugost, Noten ungest. zu 1000 Dinar V. » » 100 » , „ kleinere . , Norwegische Noten 100 Kroner . polnische Noten ***. » » kleinere . . . Rumänische Noten zulOOOn.SOOLel » , kleinere . . . Russ. Noten (Roman») zu 500 Rubel » n » » 100 » , , , kleinere . . Schwedische Noten 100 Kronor . Schweizerische Noten 100 Francs. Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow, Not. v.1000 aulw. , » kleinere . Türkische Pfund-Noten ..... Ungar.Noten**(n. Em.)zulQOOKr. i, . < .zu 10.000 Kr. . . . . kleinere . . . . . Für eine Billion Mark, für.l Zloty aufwärts. 13550.- 13650— 13550— 13650— 13395.- 13445— 13385— 13435— 70460.— 70860.- 70460— 70860— 70360.- 70760— 70360— 70760— 3600.- 3630— 3600— 3630— 494.- 502— 496— 504— 4747- 482— 476— 484— 11240.- 11320— 11150— 11233— 16540.- 16660— 16520— 16640— 16440.— 16560— 16420',-. 16540— 319700.- 321300.- 319900— 321500— : 319500— 321100— 319700— 321300— 39’5— 3965— 3945— 3975— 27451— 27651— 27450— 27650— 3190— 3210— 3190— 3210— 3160.- 3180— 3160— 3180— 879— 885— 879— 885— 873.- 879— 869— 875— 9660— 9740— 9760— 9840— 13530— 13670— 1348c— 13620— 13310.— 13470— 13280— 13420— 316— 320— 318— 320— 306,- 310— 308— 310— 18550— 18650— 18530— 18630— I337Q.- 13450— 13360— 13440— 9260— 9340— 9260— 9340— 2112— 2128— 2104— 2120— 2107,- 2123— 2009— 2115— 33800— 34600— 33800— 346oo— 90— 93— 90.25 93.25 85.'- 88— 85.25 88.25 ** für 100 ungarische Krön / 1981199079088971

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