Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1980 (19.8.1924)
- Date
- 1924-08-19
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Men, MMag /M,.. Wiener MorÜenzettung. >,.. 19. August 1924 ©eit*» 2 M verschwundener MSdchen. Der Oberingenieur Gustav Ochker war mit der in Tirschenreuch in Bayern seßhaften Familie Schuster befreundet. Sie hatte sich vor einiger Zeit an ihn mit der Bitte gewendet, ^tzer^M.ährigen Tochter. Käthe hier einen Posten s: verschaffen. Ochler fawd'für die Tochter eine Stelle in einem Delikatessengeschäfte; das Mdchen sollte nun nach Wien kommen/wo e8 ' auch eine Verwandte, Frau Therese Amon, hat. . j Nun fand Ochler am 16. d. unter der Fußabstteisdecke spröder ^Mreüne Postkarte, die der Briefträger anscheinend ischGt^eiH^Hage "-«vor dort hinterlegt haben muß, in der fiiMl§t^e,Schuster ameigt, daß sie am 16. d. früh hier an- Ä0MMe5mch^Herrn' LMer bittet, sie im Westbahnhose zu erkwaHen/NM^.ist Her das Mädchen biHer, weder zu ihm noch AuMHut obwohl sies beide Adressen kannte. hWe ^fxage bei den Eltern in Tirschenreuth ^We^^EisDr Freitag.hssn Ort verfassen hat, demhättersin Wien ankommen.Wen. Für die UNWMeS?.MÄA^tS; wmde 'v^jte Belohnung von drei ' gy ■ *:-Ar»y? .St> der „Kassmßnnischen Sott!' Stürmische Versammlungen. EMMhHnDurch ein starkes Polizeiaufgebot, das vor den ^.g^Dm'abeM war eine.Hrsammlung der Einleger -^-"^^H^HMsmännlischK^Ba^ und der ,Hekawe" steid^fe«,.r so demonstrHo die ErEfernung ^lMrnktir re von ihren Posten zu deÄangen. .KnHsH/auch -zahlreiche Gläubiger eingefu-nden, -doch Wvvvvtf^Weu postiert war, der Eintritt verwchrt und nur D^Aolle^sich zchgen! Wir möchten gerne sehen, wie sie aus fchaLen^Md^ihnen:-itn^e.re Meinung sagen!" - .De-rtpaneüSkeute von der Vechandlung zurück-. kamenDterMn ste .nüt, daß die Direktoren Feld ma nn und sFHH^r*Hre S te^ll e.n im Verwaltungs- und Direktions-;rc^jWeit's/njrd'^rg'elegr haben und daß bei der in il4M^n/snsaWHentret«cken.'GMeralverfammlung wahrschein- EMAWM-EZWtw«. und/her 'gesamte Berwaltungs- / >■.• . st -.HHe^VMcmmüurrg, fand in jener vom verbände öster- .rÄM^r'MHtttntner'd^PaHr fTeirn Dreher einberusenen sitz^Hrxts^Mg. Sie veMf/schr bewegt. Es wurden'zcchl- N:g,s r ufe gegemdje Leiter der Bank a«S-!.Dsr.HAeren't 'wI r n t e,die iEuleger der Bank ebenso ^eichDrtstz'zu. fern, Wre,dfe Glmchiger der früher zusammen- ^MchenSn FlNanzinstitute. und Vollmachten an ünbeftM^ -Pje.rs-n en. zu erteilen, denn dadurch sei es zu! AWiHichen 'gekommen, bei denen die Gläubigerausfchüsfe nicht W "Interesse ihrer Mandanten, sondern das der Bank gewahrt' hätten. Kammerrät Ratz schlug ein Sani e r u n g'se.-k'^r, nach welchem^ die größeren Gläubiger 36'Pro- |actti 'Ährer'Forderungen in neuen 'Aktien erhalten sollten, wo- ^dwcch . der Bank 15 Milliarden zufließen würden. Weitere fünf Milliarden, söllten durch die Mitglieder der „O r ga" und janderen ckaüfmäiun'Mn Organisationen aufgebracht werden, i Die Versammlung beschloß schließlich eine Resolution, in. der der Verband österreichischer Kleinrentner- und Sparer aufgefordert wurde, die erforderlichen Schritte einzulemn^ daß die' vorhandenen'Aktiven der Oesterreichifchen Kaufmännischen Bank dem Zugriff der jetzigen Leiter e n trückt und bis zur völligen Befriedigung der Gläubiger sichergestellt werden. Wüters verlangt die Versammlung, daß die für den Züfailimenbruch der Bari? verantwortlichen Personen -ungesäumt zur Rechenschaft gezogen werden. Unbeschadet.d.er Sicherstellung der Aktiven stimmt die VerfamMun'g dem Sanierungsprojekte des Kammerrates Ratz grundsätzlich zu und fordert den Verband auf, gemeinschaftlich mit ihm diese durchzuführen. Me wir erfahren, wird der Gläubigevausschuß der Depositenbank den Antrag stellen, die Geschäftsanfsicht über dieses Institut aufzuheben und das "(usgleichsverfahren zu eröffnen. ';;;; Mutz und Matzla. Ein Komplice der Gauner verhaftet. Noch immer mehrt sich die Zähl -der Opfer des Be trügerpaares Mutz und Matzka. Die beiden haben sich mit Kleinigkeiten gar nicht abgegeben; unter 30 oder 40 Millionen wurde keiner der zahllosen Heverngefallenen geschröpft. Der geiwefene Offizier Mutz und sein Kumpan -HaM konnten dann auf fremde Kosten ein freies Leben fahren, , in dM Champagner und Autofahrten die Haupt rolle Weilten.' ' Nun ist im Hotel Royal der angebliche Kaufmann Robert Bomdh verhaftet worden, der der geistige Uchsber des, gcHM Schwfndels sein soll. Er hat bereits UW aWWbsn, er,si^ mit den beiden an^ id^n.HcmnM/Mch'.WrÄ gestoM) Da sie dort kein Geld ^anftreWen' kannW,. hatten sich Mutz und Matzika zur ' basten, BoHh sei aber.nach Men würde dW Lv>nldeSMicht einge-ttefert. Me Lebensmittel. Da. auf dem gestrigen Rlwdermavkt mittlere und mm dere. QMitäten Rttlder, die hauptsächlich für den Massen konsüm in Betmicht kommen, neuerlich bis zu 1000 K. .pro ^ilogrannn im Preise zuvückgegMMn sind, so - ist in -Laufe der Woche mit eimr weiteren Verbilligung de MindfleischpveisaM-rechnen. Gestern blieben in der Groß ^arkchall-e^-wo imtte'lst Bahn 16 Waggons verschiedener l, die Preise vorläufig unveränder Mitteilungen aus dem PuMum. ^- --Ü&* ■ ■* J Anlässlich der Verlojbuog des Frl. ' K" ‘ Klara Lippa mit n»m Ignaz Ball gratulieren herzlichst Siegmund Jekel und Frau, David Jekel und Frau, Siegmund Geller und Frau, Isidor Geller Geschäfts Handwagen jeder Bauart, vierand zweiräderig, steif und gefedert, in erstklassigster Ausfahrung, zu ganz konkurrenzlosen Preisen, stete lagernd Klosterneuburger Wagenfabrik A. G., Wien, 12. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82*4*39 ssi Welelaltion. Das Zionistische Landeskomitee teilt mit: Laut Weisung der Londoner Exekutive wird das Schekeljahr 5684 mit Ende Aul (28. September 1924) abgeschlvssen. Die Exekutive richtet daher an alle Landes- und Sonderverbände die dringende Aufforderung, mit aller Energie und größtem ErUst für eine erfolgreiche Durchführung und Abschließung der Schelelsammlungen zu sorgen und alle Schritte Hu. unternehmen, um die vorjährigen Schekelziffern erheblich zu steigern, die Schekelgelder mit möglichster BeschleuniMi^ einzuziehen und. an die Exekuti>ve abzusiihren. Im Sinne dieser Weisung fordern wir sämtliche Sektionen und Sondervevbände auf, eine energische Durchführung der Schc-lelfammluugen zu veranlassen und die bereits eingezahlten Schekelgelder abznführen. Unsere Gesinnungsgenossen müssen sich dessen bewußt werden, daß von einer erfolgreicher Schekelsammlung die Stärke und Größe der Ziomstischen Organisation abhängt. Nur von -der Stärke unserer Organisation, die durch die Zahl der verkauften Schekalim aus-gedrückt wird, hängt unsere Schlagkraft ab. Wir fordern daher alle Gesinnungsgenossen auf, die für die Schekelarbeit noch zur Verfügung stehenden anderthalb Monate auszunützen und die koinmeuden Wochen hauptsächlich der Schekelarbeit zu widmen sowie die größten Anstrengungen zu machen, um auf planmäßige Weise das vorjährige Scheielergebnis auch in diesem Jahre xu erzielen. , Wir machen Bet diesem Anlaß aufmerksam, daß dem neuen Statut zufolge die diesjährige Scheke'tzisser auch auf die MchstMrrgen Kongreß-wchlen von Einfluß sein ^wird, und zwar insofern, als bei der Berechnung der Zahl der Kongreßdelegierten der Durchschnitt der Schekelziffern der beiden Jahre 5664 und 5685 zugrunde gelegt werden wird. Das Präsidium des Zionistischen Landeskomitees., Wien, 17. August. * Todesfall. Der Kantor des Mariahilfer Tempels, Herr Leo Heller, hat einen schweren Verlust erlitten. Seine Gattin, Frau Rosa Heller, ist Freitag dm 15. >d. nach kurzem Leiden verschieden. Das Begräbnis findet heute Dienstag den 19. d. üm 11 Uhr vormittags am Zentralfriedhofe, 3. Tor. statt. (Entgeltlich.) * Taubstmumerikonferenz in Salzburg. In Salzburg tagte im Zusammenhänge mit der Feier des 25jährigen Bestandes des Salzburger Taubstumnten-vereines eine ads allen Teilen Oesterreichs jowie auch aus dem Deutschen Reiche zahlreich beschickte Tau b st u m m e n k o n f e r e n z, die in eingehenden Beratungen eine Reihe von Maßnahmen zur Verbesserung des Loses der Taubstummen beschloß. * Oesterreichischer Mieterschutzverband. Wie die „Salzburger Chronik" berichtet, haben kürzlich irr Salzburg Beratungen aller österreichischen Mieterorganisattonen stattgefunden, die zur Gründung eines „O e st e r r e i ch i schen Mietersch utzverbandes" führten. * Beim Fußballspiel. Auf dem Eolumbia-Fußballplatze in Floridsdorf wurde Sonntag nachmittags der Wjcchrige Hilfs- 'arbeiter Martin Po-llak von einem Gegner derart mit dem Mein in den Bauch gestoßen, daß er eine schwere Quetschung erlitt und von der Rettun-gsFesellschaft in seine Wohnung gebracht werden mußte. * Drei Knaben im Inn ertrunken. Eine aus sechs Knaben nwd einem Geistlichen als Aufsichtsperson bestehende Gruppe der in Oberperfuß un-tergebrachten Ferienkolonie „Schwarzgelb" bracht gestern, wie die „Neueste Zeitung" meldet um 4 Uhr morgens zu einem Ausflug auf und wollte bei Unterperfuß den Inn auf einer Fähre übersetzen, ohne die Ankunft des abwesenden, Fährmannes Muwarten. Das Fährboot wurde in der Nähe, des anderen Ufers von der starken Strömung erfaßt und kippte um. Alle sieben Insassen fielen ins Wasser. Der Geistliche und drei Buben konnten sich-ans Ufer retten, während, die drei anderen Knaben, sämtlich in Alter von 13 bis 14 Jahren und in Innsbruck wohnhaft, den Tod in, den Wellen fanden. Ihre Leichen konnten Setehte, BortrSge und Versammlungen.l Zionistische Jugendgruppe Leo p'oTj st.a d t. Heute Plenarversammlung. Um 8 Uhr Vortrag Di Waldmaun über ^Zionismus und Sozialismus". Na« 8 Uhr kein Einlaß. Gäste willkommen. * Eine 52jöhrige lwigentuberkulöfe jüdische Frau. Unse^ ie arme Frau hat bereits den Erfolg gezeigt, bisher nicht geborgen werden. * Die Lebensmüden. Gestern vormittags wurde in einem Schrebergarten die llljährlge Hausgchilfin Anna S u ch a n e k aängt auf,gefunden. — Im Neuwaldegger Walde hat sich lern vormittags der 60jährige Private Leon R. aus unannter Ursache in selbstmörderischer Absicht Schnittsvunden zugefügt. Die Rettnngsgesellschast leistete.chm Hilfe. * Die Auioraserek. An der Kreuzung der Johannesgasse und des Parkringes, wurden beim Uebersetzen des Fahrdammcs zsvei Zerttrngsausträgerinnen von einem Autotaxi ntediergestoßen und schwer verletzt. * Brotpreise anschreibe«! Es wird in Erinnerung gebracht, daß die vorgeschriebene Ersichtlichmachung der Preise der einzelnen Lebensmittel auch für Bäcker uuib Gebäckverschloißer gilt, weshalb die Gtichaltuug di^er Vorschrift von den Bezirkspolizeikommissarialen auf das nachdrücklichste überlvacht werden wird. * Der ^Jüdische Herold." Unter diesen: Titel erscheint vom 4. September ab in Dunajska-Streda ein jüdisches Wochen- -blatte in deutscher Sprache. — Hauptmitarbeiter ist der in wüten Kreisen.mkMEVheriabbiner S. Reich.in B-'-ove. Austuf für die arme F-rau hat bereits den Erfolg gezeigt, b<fr ihr für die Einrichtung ihres Kabinette? von einem Spender oh Bett, von einem anderen Einsatz und Matratzen zur Berfügu» gestellt wurde. Hoffentlich findet dieser dankenswerte Beists weitere und rasche Nachahmung. Mhne und Mt. NeoklaWsnms. i H’1, - Die Sehnsucht nach dem schönen Bild. Der Künstler will jung sein, er iwH jung erscheinen auch wenn seine Sturm- und Drangperiode a-bgerollt ist Darum spürt er, -wenn er nicht eigenwillig und eigenmächtü genug ist, der Sehnsucht seiner Zeit, fast möchte ich sagen seiner Stunde nach und 'was könnte diese Sehnsucht andere! sein als ein immerwä'hrendes Blühen, die Kristallisatior des AngeMicks, da's Schnellfertigwerden mit dem Erlebnis des Anges! Die Ismen begeisterten den Snob, verdarben dn Bürger, verwirrten 'den Kunstliebhaber, erschütterten der Kunstjünger. Jmpvessionis-mus. Expressionismus, Fnturis^ mn8, Kubismus, Konstruktion'smus reichten einander dik Hände, ohne sich abzülösen. 5 er neue Ruse ertönten, bevor noch das Echo der v:-. -egangenen verhallt war Europa -ward zu^klei-n. Der Untergang des Abendlandet schien es zu 'beweisen: mit -der absterbenden Kultur wai nichts anzusangen. -Man flüchtete nach -dem Osten, immer tiefer und weiter ins Asiatische. Indien, -Persien, -Japanj Altchina taten sich auf. Tntanchamen wurde materialisierk Und selbst die primitiven Naturvölker, die Neger und di» ausgestorbenen Peruaner,, wurden dazu ausevs-Lhen, An^ regungen zu geben — für eine neue, starke, ewig wahre Kunst. .Frankreich, -das Land der -Mode, machte Mode in der überpurz-elte sich der Expressionismus, Picasso, Mar'metti- Pechstein — das -sind Morde, die man zur alleinselig-' ^machenden Musik echolb. Aber Laune vergeht, Schöpfung -besteht. Nun macht sich allmählig die Rückkehr zur Form geltend. Wiederum ist es' Picasso, den der starke romanischi Formwille überwältigt, und seine jüngsten Bilder lassen erkennen, daß er die starre, ungesunde Manier überwunden un-d sich zu einem Stil durchgerungen hat, -der an die klassi^ sche Kunstepoche anknüpft, ohne sie zu kopieren. Die schöA Linie, die natürliche Komposition, das Verständliche im Gegenstand bricht 'durch. Man wird diese bewußte Bildung, 'die einem allnreüschlichen Humamtätsiideal entspricht, N e -o k l a ss i z i s m n s nennen. Die Abkehr vom K onstmi-erten und HäMchen beginnt. Man ist müde des Literarischen in der bildenden Knnist, man sieht das letzte Dezenn-mm als Durchgangs- und' ReimM-ngsePoche an. Wer litt am meisten? Der KünstlerJeKst. Er zwang sich zu einer Auffasinng, die foimm eigenen Blut wider den Strich ging, um nicht als rückständig zu gelten. Und er wird erleichiiert aufatmen, wenn ihn heute das Verständnis auch der Unzünftigen begleitet. Schon sind die letzter: Modetorheiten veraltet. Dort, wo echte Kunst sich offenbarte, gilt sie neben den anarchistischen Schlagwörter-Rednern als überlebt. Kokoschka ist kein Neu>ever mehr, seine Stellung innerhalb der Kunst der Gegenwart ist festgegründet. Picasso lvird mit Ingres verglichen. Archipenko mutz Rodin sortsetzen. .. - Die Sehnsucht der Gegenivart verlangt Schönheit und, Ansdmck, sie will sich selbst enenschilich sehen. Es dürfen wieder „schöne" Bilder gemalt werden. h Das ist ein Segen für die Künstler, für die und für die — Käufer. Oskar R o se n fe ld „Schueider Mbbei/ Theater in der Jostfftadt. . Es ist intereffaut und lehrreich, statt der Erstauj'üyrung gelegentlich eine Reprise zu scheu. Die späteren Theaterbesucher sind freimütiger als das Premierenpublikum, entscheiden sich eindeutiger und sind vor allem dankbarer. 'Am Verhalten des vollen Hauses spiegelte sich ungetrübt die Wir-, kung dieses Lustspiels. Der Schneider Wibbel trinkt sich Mut an und zieht im dicht gefüllten Wirtshaus gegen den Tyrannen Napoleon und die Krrechteseelen seiner deutschen Mitbürger los. Das Publikum fühlt die Gefahr, die über dem Haupte des sympalhischeu Mannes schwebt, wird durch das attische Salz eines' Spottliedes auf Napoleon augereg: durch die scharfen Akzente. der Strophen, welche daran erinnern, daß Napoleons Feldherrugenie so ungefähr eine Million Lebenslichter ausblies.'j nach diesem Amüsement auch noch aufgeregt. Ter Spielleiter! hat. eine ganze Zahl von Ccharakt-ergrstalten aus die Beine ge-; stellt und der Ai: schlägt ungeheuer ein. ' B'ird es ein. Nevolntiousdrama lverden? ■ Vorläufig soll: der Schneider O-.... I wegen.Majestüsveleidigntts-^Dvieri