Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1977 (16.8.1924)
- Date
- 1924-08-16
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981060--20094-3007294- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
’■-n—T < ...-- .< ► , ' c Seik 8 Wien, Samstag Wiener Morgenzeitnnk. 16. August 1964_Nr. 1977 Alle, Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. SeitiersBue 4 Telephon: 22-5-90 Serie ’ t0465 (Ecke Bognergasse beim Graben) Telegrammadresse r Frapöbank Kredituna Warengeschäfte ■■MBWBllUHUiifUlIHnUWMB Volkswirt. Sie Vereinigung der Handelsagenten. .Bon Rechtsanwalt Dr. Moses Reiß. Daß Mischen protokollierten und n-ichtprotoiöollierten HMide'lsangenten kein wesentlicher, sondern nur em rein sormaler Unterschied bestcht, 'war bisher allen Ginsichtiaen klar. Nunmehr hat auch der Ddagistrat Wien als , Gew erbelbehorde erster und zweiter Instanz mit dem ber- 'alteten Unsinn ausgeräumt, daß ein Teil der Handelsagenten, und Zwar die 'protokollierten, zum .Gremium der Wiener Kauftnannschos-t gehören, während die n'ichtprotoöollierten Handelsagenten vereinigt waren. Es gibt nunmehr, wenn die weise Verfügung des Wiener Magistrats Rechtskraft erbangt hat und durchgeführt wird, nur eine Körperschaft, die nach der Gewerbeordnung berufen ist, als öffentliche Organisation die Interessen der HandÄsiagenten zu vertreten, nämlich das einheitliche Gremium der Handelsagenten. Damit wäre eines der Ziele.erreicht, das von den Handelsagenten, die ihre Jnteresien klar erkennen und verfechten, angestrebt wird, und von mir auch in diesier Zeitschrift wiederholt publi- Mtisch vertreten wurde. Trotz der Ungunst der Zeiten halben damit die Handelsagenten einen ganz bemerkenswerten Erfolg erhielt. Eine einzige Körperschaft als Vertretung sämtlicher Handelsagenten wird nunmehr deren Interessen vertreten. Bisher, war die ' nteressenvertretung gespalten. Hierdurch -war die Kraft der Handelsagenten gelähmt. Tenn Las Gremium der Wiener Kaufmannschaft, in dem die protokollierten Handelsagenten nur eine untergeordnete Rolle 'spielten, konnte Naturgemätz für deren Jnteresien keine besondere Kraft aufbrrngen. Tenn es wäre hierdurch mit der Vertretung der Interessen seiner anderen Mtglieder, der Geschäftsherren der Handelsagenten, in Widerspruch geraten. Besteht doch in entscheidenden Punkten zwischen den Interessen des Agenten und denen des Geschäftsherrn ein Gegensatz, der gerade so stark ist und gerade so des regelnden Eingreifens durch zwingende gesetzliche Normen bedarf, wie der Gegensatz zwischen den Angestellten und Die-nstgebern. Dies hat auch das Handelsagentengesetz klar zum Ausdruck gebracht, indem es einen großen Teil der Vorschriften des Angesielltengefttzes in das HandelSagentengefetz hinübernähm und als zwingende Schutzlbestimmungen zugMsten der Handelsagenten der freien Vereinbarung der Par-, teien entzog. Wo solche Gegensätze herrschen, daß der Gesetzgeber nur mit Mitteln des Zwanges in der Lage ist, den Interessengegensatz auszugleichen, dort war es auch logisch und praktisch unsinnig, derartige Jnteresien mit. einem so starken Gegensatz einer gemeinsamen Jnteresienvertretung artzuvertrauen, und dadurch nicht nur die Kraft der Vertretung der Interessen der Handelsagenten zu schwächen, sondern die Handelsagenten sogar zu zwingen, Urnssogen einer 'Körperschaft zu bezahlen, deren Beruf und Aufgabe es wturgemäß sein muß, die Jnteresien der Vertragsgegner der Handelsagenten, der Geschäfts- Herren, zu vertreten. Durch die Verfügung des Wiener Magistrates wird es nunmehr eine einMe Körperschaft geben, die berufen rst, die gemeinsamen Jnteresien aller Haindelsagenten zu vertreten. Damit rst ein Zustand geschaffen, der nicht nur dem Rechte und der Billigkeit entspricht, sondern auch eine gesunde Weiterentwicklung der sazmlen Lage und rechtlichen Stellung der Handelsagenten verbürgt. Sie UMrussWen Waldungen an ein eng- Nsches Konsortium verpachtet. 1 wndienst der „Wiener Morgenzenung".) Warschau, 15. August. Wie bereits vor längerer Zeit gemeldet wurde, hat die polnische Regierung mit einem englischen Konsortium einen Vertrag über die Verwertung der w e i ß r u ss i sch e n Wälder abgeschlossen. Jetzt sind die «tn.z?ln7n Bestimmungen dieses Vertrages bekannt geworden. Danach hat die englische Gesellschaft die Waldungen für zehn Jahre gepochte', in welchem Zeiträume 25 Millionen Kubiksirß Holz zu fällen sind. Am die Pachtung dieser Waldungen heben sich bedeutende Gesellschaften aus sechs Staaten beworben. Nach Mitteilungen von Fachmännern sind in den wrtßrusisisch-: Waldungen 30 Millionen Kübiksuß Holz im Werte von SP Millionen Pfund Sterling vorhanden. Das Schicksal der Lombard- und Eskomptebank. Der „Effekten-Wegweiser" meldet: Wie wir hören, kommt dem Status der Bank, der kürzlich veröffentlicht wurde, und aus dem sich kaum eine Quote von 32 Prozent für die nicht sichergestellten Gläubiger ergäbe, keine besondere Bedeutung zu. Das Schicksal der Bank wird in Verhandlungen entschieden werden, die zwischen dem Großaktionär der Bank, Jacques Bronner, und dem Großkredi-tor, der Banque d'Outremer, geführt werden. Tic Banque d'Outremer möchte die Lombard- und Eskomptebank zu ihrer Filiale machen, ähnlich wie Ländevbank und Al^lvbank aus selbständigen Banken Filialen aurner durch Auslieferung seiner Aktienmajorität möglich, so erklärt sich die belgische Bank bereit, die nicht sichergestellten Gläubiger schadlos zu halten. Und zwar sollen die kleinen Gläubiger voll in Barem befriedigt werden, die großen Gläubiger sollen 70 Prozent in Barem und 80 Prozent in Aktien aus dem Besitze Jacques Bronners erhalten, und Mar würde ihnen die Aktie mit 20.000 K angerechnet werden. Wer zum Beispiel 20 Millionen Kronen zu fordern hat, würde 14 Millionen bar und 300 Lombard-Mi ien bekommen. Dadurch, daß Jacques Bronner soviel Aktien abtritt, als zur 30prozentigen Befriedigung der größeren Gläubiger erforderlich sind, würde er eo ipso die Majorität der Aktien verlieren. Ein amerikanischer Eisenbahntrust. Eines der größten Projekte der Vertrustung von Eisenbahnen, das ein Kapital von eineinhalb Milliarden Dollar einschließt, wird, wie uns unser New-Aorker Korrespondent drahtet, noch in diesem Monat den Aktionären von fünf Eisenbahngesellschasten uuterbereitet werden. Beteiligt sein werden unter anderem die Chesapeake, die Baltimore and Ohio-Eisenbahn und die Erie-Eisenbahn. Die Zuckerrübenernte in Rumänien. -Die Aussichten der Zuckerrübenernte haben sich, besonders im Altre'ich wegen anhaltender Dürre wesentlich verschlechtert. Es besteht wenig Hoffnung, daß die heurige Ernte -den inländischen Zuckevbedarf toit-b decken können. Die Kohlen- und Naphthafickerimg Rußlands. Aus Moskau wird gemeldet: Die Kvhlenföild.erung im Donbecken war im Juli dieses Jahres um 17 Prozent größer als im Juni. Die Naphchaförderung im S. S. S. R. im Juli bezifferte sich aus 35,o Millionen Pud, das ist um 5,5 Millionen Pud mehr als im Juni. Auf der Halbinsel Kamtschatka sind Naphthaquellen mit 75 Prozent Petroleum entdeckt worden. (In Baku enthält bas Naphtha 50 Prozent Petroleum.) Die Quellen liegen nur einige Werft vom Meere, wodurch der Transport erleichtert wird. Die Aussichten der ruffischen Kartoffelernte. Die Lage des Kartoffelbaues in den Industriegebieten Mittelrußlands und den nördlichen Schwarzerdegebieten ist zufriedenstellend. Südlich der Linie Kursk—Woronesch ist sie weniger zufriedenstellend, doch erwartet man, daß die in letzter Zeit niedergegangenen Regen die Aussichten ans die Kartoffelernte günstiger erscheinen lasien. Nach den der „Rußpreß" vorliegenden Berichten liegen bereits Bedarfsmeldungen auf über eine Million Pud Kartoffeln aus der Krim, dem Gebiet von Odessa und dem Donetzbaffin vor. Ebenso steht die russische Kartoffelhandelsstelle mit Finnland in Unterhandlungen, welches gegen 1000 Waggons Kartoffeln anzukaufen beabsichtigt. Auch eine Reihe englischer Firmen zeigt lebhaftes Interesse für russische Kartoffelstärke und haben sich sogar bereit erklärt, die Exportkosten zu finanzieren. Mitteilungen des Effekten-WrHveiftr." Die soeben erschienene Nummer 8 der „Mitteilungen des Effekten-Wegweiser" hat folgenden Inhalt: Die Zuftnrft des,HWten-Wegwei'ser". — Kritische Bövsenrevue. — Die Rentabilität der Aktien des Wiener Kursblattes und ihre Bedeutung für den Kurs von Dr.!Alfred Schwan er. — Aktuelle Informationen, und zwar: Wiener Bautätigkeit. — Das Schicksal der Lombard- und Eskomptebank. — Vereinigte Ekbemühl. — Graphische. — Rumänien, der schlechteste Zahler. — Mitteilung der Gvidenzabteilung: „Elm". — Die Zeitschrift wird nur an Abonnenten abgegeben. Abonnements übernimmt der Verlag des ,Mfekten-Wechveiser", Wien, 2. Bez., Reinbrandlstraße Nr. 24. Sie Warenmärkte. Zucker. In der Berichtswoche blieb die Tendenz gut bttmuptet. Es notieren: Kristall 3.85 tschech. K.,' Würfel 4.40 tschech. K. prompt in Ganzwaggon ab Grenze, tschechischer Provenienz ab Lager Wien 11.300 K. resp. 12.500 A., ferner 2.75 tschech. K. resp. 2.95 tschech. K. pro Oktober-Dezember ab Grenze unverzollt und unversteuert, sowie 6700 K. resp. 7200 K. unversteuert ab Hohenau, endlich Würfel in Kisten deutscher Provenienz 12.200 K. ab Wien. Am Magdeburger Zuckermarkte war dar Bedarfsgeschäft recht lebhaft, und die Abnehmer mußten in weiter steigende Preise willigen, da sie, und zwar Handel sowohl wie Industrie, dringend der Ware bedürfen und schnellste Abladung verlangen. Auch in neuer Ernte fand ein lebhafteres Geschäft statt, wobei Preise von durchschnittlich 18 Mark für den Zentner zugelegt wurden. Bei dem vorwiegend warmen Wetter, dem eS auch an gelegentlichen Niederschlägen nicht fehlte, konnten sich die Zuckerrübenpflanzen gut weiterentwickeln. Der inzwischen bekanntgewordene preußische Saatenstandsbericht bringt für Zuckerrüben eine Begutachtungsziffer von 2.7 (gegen 2.6,. bezw. 2.9) und bietet gegenüber den Vorfahren ein günstigeres Bild, wenn auch über Schädlinge wie Rübenfliege, Drahtwürmer und Engerlinge geklagt wird. Nach den Berichten aus der Tschecho-Slowakei ist auch dort die Entwicklung der Rüben weiter 'gut vorangeschritten und man erwartet dort eine ergiebigere Ernte als im Vorjahre. Von den übriaen Märkten meldet zuletzt London eine gute Nachfrage für Raffinaden: die Preise zeigten nur geringe Veränderungen. Am Terminmarkte war die Haltung stetig und die Preise zeigen gegenüber der Vorwoche eine mäßige Aufbesserung. Kaffee. Die Stimmung war in der Berichtswoche fest und die Preise zogen um 1000 K. an: Es notieren r Santo? primes 54 500 K., Santo» superior 52,500 K., Mo VH Johnston 46.500 K. ab Wien. Da die Lagerbestände im Hamburger Freihafen nicht übermäßig groß sind, nachdem die Seeankünfte in den letzten Wochen im allgemeinen recht bescheiden waren, macht sich bereits in einzelnen Sorten eine ziemliche 5lnappheit bemerkbar. Das Ausland erteilt dem Hamburger Lokomarkt größere Ordres. Der inländische Konsum trat als Käufer besserer ScmtoSsorten auf, in denen daS Angebot zurzeit knapp ist. Infolgedessen kau: es auch vielfach zu Abschlüssen in gewaschenen amerikanischen Kaffees. Santos goodS stellten sich auf 94 bis 99 Schilling. Santos superior auf 99 bis 103 Schilling. Sehr fest lag Nio-Kasfee, der von allen Seiten lebhaft angefordert wird. Die Preise für diese Sorte bewegen sich zwischen 86 bis 20 Schilling. DURCH DIE BANKENWELT ,<..wwwuuiwb Ausfrö - Holländische Bank Zentralbureau: Wien, l. Dr. Karl Luegerpjati 4 (I. Ebendorferstr. 6) Telegrammadresse: Hollandbank Wien / Tel. 27-5-25 Serie Wien, I. Graban 22 (Eingang PeterBplata 4) / Tel. 80BD0 Serie Rankhaus M. Rotiaty lt Wien. I. Maria Thereslansirasse 10 Telephon 11-4-60, 11-4-61 BanKkommonditgesellschoft Franz Po Hak Wien, 8. Seitxergaeae 4 (Ecke Bognerg. beim Oraben) Telephone: 60-4-82. 60-4-93. 63-4-86, 64-4-48, 68-4-78, 69-4-88 Telegrammadresse: Frapöbank Wiener Handelskreditbank A.G. Wien, l. WIpplingarstrassa 23 Telegrammadresse: .Haoredo* Telephon 64-B-6S Serie Expoaltur: I. Sohottenrlng 18 a — Telephon Fides, Treuhand-Bank O. m. b. H. t Tel.: 61-3*20, , 1*7 Tel.: 61-3-20. 61-2-24,64-0-72 I. NeUtOrgaSSC 17 61-224. «4-0-72 Dorotheum - Bankabteilung Wien, I. Dorotheergasse 17 Kakao. In.der Tendenz sind unbedeutende Veränderungen zu verzeichnen. Offeriert werden inländischer Kakao zu 32,500 K. und holländischer t in Kisten oder Fäffern zu 38.750 K. ab Wien. Im Auslande war der Konsum eifrig Abnehmer der billigeren Lokopartien, die bald geräumt sein dürsten. Am Hamburger Markt war besonders für Kakaobutter Interesse vorhanden. Cecera-Kakao wird aus England zu erhöhten Preisen angeboten; so stellte sich fair fermented vro Augnst-September-Abladung bereits auf 82l/a Schillinge und fermented gleicher Abladung auf 31V, Schilling. Von Lissabon wird Thome superior mit 38 Schilling pro August-September offeriert. Superior Epoca Arriba ist nicht unter «3 Schilling erhältlich; Lokoware mußte mit 65 Schilling bezahlt werden. Berliner Börse. Berlin, 16. August. Die auf der Londoner iStoit* ferentz , in der Frage der Räumung * des Rührgebietes e'ingetredene Krise vermochte den an der Börse «schon,feft längerer Zeit herrschenden Optimismus auf einen befriedi» 'gentzen'Ausgang der Londoner Konferenz nicht zu erischüttern, weil nach wie vor daran festge-halten wird., daß es auch m dieser wichtigen Angelegenheit p einer Einigung kommen wird. Die eingei-retene. Kursabschwächung ftvar nicht , ^bedeutend und erreichte nur in wenigen Mllen 2 Billwnen Prchent. Lediglich in geschäftlicher Hinsicht war eine stärkere Einwirkung feMustellen. Es herrschte Zuruckhalchung und infolgedeffen waren die Umsätze nicht bedeutend. Auf, die bisher Unbestätigten Gerüchte, daß e^iue Einigung . bereits erfolgt sei, trat später eine allgemeine Befestigung ein, so daß em Teil der anfänglichen Rückgänge wieder eingcholt werden konnte. Am Geld- und Devisenmärkte war die Lage unverändert gleich. (Alles in Billionen von Mark.) Schlußkurler Türkische Lose 26.—, Oesterr Staatsbahn —.—, Nordd. Lloyd 7.2, Der. Elbeschiffahr, 8.1, Berliner Handelsgesellschaft 31.—, Kommerz. Privatbank 6.5, Darmstädter Bank 10.—, Deutsche Bank 11, Diskonto* Kommanbit 13'/s, Dresdner Bank 7.6, Nationalbank für Deutschland —.—, Oesterr. Kredit 0.45, Oesterr. Länderbank —, Neichrbank 41.75, Wiener Bankverein 0.275. Wr. Unionbank. 0.875. All«. ElektrizitätS-Gesellschaft 9.875, Bochumer Gußstahl 49.75, Daimler Motoren 3.—, Deutsch-Luxemburger 50.25. Deutsche Maschinen 7.376, Dynamit Nobel 8.1, Felten u. Guilleaume 28.875, Gelsenkirchener Berg 52.125, TK. Goldschmidt 13.6, Harpener Bergbau 62,1, Hirsch Kupfer 22.9. Höchster Farben 14.9. Hobeulohe-Werke 23.5, Laurahütte 7.625, Mannesmannröhren 35.375, Phönix Bergbau 31.5, Schlickert u. Co. 35.75, Siemens u. Haiske 45.—, Telephon Berliner 4.76, Goldanleihe 4.2. Dollarschatzanweisungen 85.9. Sie Devisenkurse. Zürich, 15. August. (Devisenkurse von 11.55 llhr. Von der Schweizerischen Kreditanstalt mitgeteilte Aiittelkurse.) Berlin pro Milliarde —(-.—). Holland 207.50 (207.10), New-Uork 529.76 (530.50), London 24.07 (24.06), Paris 30.10 (29.55), Mailand 23.85 (23.80), Brüssel 27.50 (27.25), Kopenhagen 86.25 (85.50), Stockholm 141.25 (141.-), Christiania 74.- (74.25), Madrid 71.50 (-.-), Buenos Aires 177.50 (177.-), Prag 15.75 (15.70), Budapest 0.0070 (0.0070), Bukarest 2.40 (2.40), Belgrad 6.60 (6.60), Sofia 3.87 (3.87), Warschau Wien 0.007475 (0.007475). Berlin, 1b. August. (Devisenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit.Ausnahme von Buenos,New-Uork, London,Japan und Nid für 1 Einheit, Wien und Budapest für 100.000 Einheiten.) Amsterdam 165.01 (163.74), Belgien 22.05 (21 65), Christiania 58.90 (68.25). Kopenhagen 68.57 (67.33-, Stockholm 112.03 (111.47), Italien 19.025 (18.925). London 19.165 (19.01), New-Vork 4.21. (4.19), Pari» 24.16 (23.44), Schweiz 79.50 (79.10), Spanien 56.64 (56.26), Wien 5.95 (5.94), Prag 12.56 (12.51), Budapest b.b5 (5.55), Sofia 3.09 (3.06), Belgrad 5.27 (5.27). Lerlin, 16. August. (Notenkurse.) (In Goldmark für 100 Einheiten mit Ausual nie von Dollar und Pfund für 1 Einheit, österreichische für 100.000 Einheiten und polnische ftir 100 Zloty.) — 'Noten r Dollar 4.21 (4.19), Pfund 19.165 (19.—), Italienische 19.023 (18.976), Oesterreichische 6.98 (6.98), Polnische 77.7J6.X77.75I, Achecho-llotvattsche 18.5a (12.51). 4 * 0131010201000102010101