Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1976 (15.8.1924)
- Date
- 1924-08-15
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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igelte '4 , , — Wett, Freitag AWHÜM BchattMtzSMMüden im düvis bischen Jerusalem. lJn dev letzten Sitzung der Academiedes Jnscriptiöns rvläuterte Be ne Lite die abnormale Form eines kürzlich irt IctufüIc nt anfgedsckten Grabes aus der dLvidtischen Zeit durch Hinweis ans entsprechende ägyptische Vorbilder. Das Grab besitzt nämlich zwei Schächte. In der Regel hatte ein Schacht genügtum die Gtabhühle auszuheben und die Deiche zu bestatten. Als Lbev in Aegypten üblich würde, die Deichen in gewältigün MvMWschen Sarikophagen zu bestaltten, - ersannen die AegyMr folgende Technik,- um die Versenkung dieser HSMltigen Masse KU ermöglichen! siegrüben neben und unter dem auf den Erdboden gestellten Sarkophag die Erde und das Gestein fort- bis dieser nach und.nach bis zur gev gewünschten Tiefe — in der Regel rund 20 Meter — versenkt war. Dann wurde der Sarkophag horizontal in die GMhöhlung hinübergeschafft. Die -Leiche wurde nun erst vertikal in den Sarkophag hinuntergelassen, so daß also Muntie und Steinsarg auf verschiedenen Wegen zu ihrem Platze gelangten. Dann wurde der OersönknnMchacht des Steinsarges wieder aufgefüllt, nicht selten in der Weise, daß damit das Fundament für die Grabkopelle errichtet wurde. Ans de-m Umstand nun, daß rkt deÄ JeW.sülemer Grab zwei Schächte vorhanden sind, schließt Benedits, daß zur Zeit Davids bei den Inden diese Zghptlsche BestättUngsMögli chkeit üblich wsr. Mammütfvnde kn Bav PWan. Mts Prag wird Uns gefchrieibtzn: Auf d0m Stribrniöade'ög bei den Pyst-iaNer Bädern wurde ein großer Teil des Stößzahnes eines Mammuts von ungefähr 6Ö Ienchneter Durchschnitt und über 2 Meter Länge gefunden. Ebenso würde am gleichen Orte der unversehrte Backenzahn eines Mammuts gefunden. Da weitere Funde wahrst e i n l i ch sind, wurde zu Ausgrabungen geschritten. Die Mammutuber-reste wurden nrzwifchen int Pystlaner ^ermia-Palais untergebracht. Das NationalMufeUM in Prag und daS Denkmalamt in Pretzüuvg, die von dem Funde verständigt würden, werden zur werteren UnteNuchung ihre Delegierten nach Pyftian entsendentzausdukchsnchunoen in dtt pvtnisch-obttschlesischen Industrie. Wegen Verdachtes dir Steuerhinterziehung. Btrliü- 14. Aügüst. In größeren Jtt-dnstrieveMaltungen Kattgwitz Und Umgebung in Polnisch-Obe rschlefien würden überraschend Durchsuchungen von Burdtrura ü nt du durch die polnischen Steuerbehörden vvrgwommen. So Würde das BerwaltuNgsgebchrde der H oh e Nloh e- LÜerkit und der Pleß^chen Derwaktimg einer Manen. Durchsuchung unterzogen. Gin starkes PvliZeranfgsbot hat die Bevwalmn gstzMnde umstellt und Beamte der Kriminal- und politischen Polizei Nahmen die Durchsuchung vor. Auch in verschietzenen Prwaiwohnüngen der Beamten wurden HausdurchsüchünM Vörgensmmen. 19 Zimmer, tu denen sich ver- Wedenes Mtenmawrial befindet, sind versiegelt worden. Die Ursache dieser Maßnahme Wurde den Verwaltungen nicht dskaMtMeben, es hesicht über die Vermutung, daß es stH NM eure Dteuerrhin tenziehüngs afsäk e harkdslt, die im. Zusammenhang Mil Liner SteuechiNterziiehung stehe, die kürzlich bei der Firma Cäsar Wöllhektn entdeckt worden sein soll und bereits dort zu ähnlichen Maßnahmen -esührt hat. Ter Schrecken Seßarablens. Wie die Bukarester Bläter melden, wird demnächst vor dem Kriegsgericht in Jassy die Verhandlung gegen den Leutnant Morarescu beginnen, der, wie seinerzeit berichtet, beschuldigt wird, als Kommandant eines Grenzpostens an der rumänisch-russischen Grenze 4 0 R u f s e n e r m o r d e 1 zu haben, welch« ohne Paß den Dnjestr überschritten hattenum nach Beßarabien zu gelangen. Die bisherige Untersuchung stellte fest, daß die Opfer von Vertrauensleuten Morarescus über die Grenze gebracht wurden, um dann auf rumänischem Boden niedergemacht und ausgeplündert zu weiden. Morarescu bildete schon seit langer Zeit den Sch re cken Beßürabiens Und war aüch in ganz Südrußlanid gefürchtet. Er wurde bereits einmal von dem Kriegsgericht in Kvschenew zur Verantwortung gezogen, sein Prozeß endete damals mit Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe, doch wurde er von den höheren Instanzen frei gesprochen. Vor einigen Wochen wurde Morarescu wieder verhaftet. Dem Prozesse sicht man mit großem Interesse entgegen. AirrtzEung von Judenhetzern - in der Schweiz. Die Gemeindeverwaltung Schuls-Tarasp hat, wie I. T. A. berichtet, eine deutsche. Ha-kenkreuzlerm, welche öffentlich die Juden beschimpfte," a U s g e.w i e s e n. Schuls-TaraSp liegt im Beryländerbund, aber Nicht im österreichischen, sondern im schweizerischen. Juden 'vaks! eine Beleidigung — in Danzig. Ter Mische Kaufmann Mols Aron in Tiegenhof Greie Stadt Danzig) Nagte gegen zwei Hofbesitzer, me chm Wahrend einer Mitgliederversammlung der Hypo» Lheikettglaubiger ,-Juden 'raus!" zurieftn, Mgen Beleidig Awng. Das Schöffengericht in Tiegenhof erkannte ans Freisprechung. AE Legte Bemfung ein. Die Bernfungs» kammer erkannte dahin, daß der Ruf „Iuden 'raus!" Aron in der öffentlichen Meinung herabf-etzen sollte. Es k egt somit eine B e leidigung vor. Die Angeklagten -- M lenkV wurden zu je 25 Danziger Gulden Geldstrafe verurteilt. , 4er Haftbefehl gegen Heinrich Alarz. Der Verfolgte in Wien? Aus Berlin wird uns gemeldet: Der Haftbefehl gegen Heinrich Sklarz wegen Beihilfe zu betrügerischem Bankerott konnte im Laufe des heutigen Tages Noch nicht vollst reckt werden, da Sklarz u nü u ffi n db ä v ist. Gewisse Anzeichen deuten daraus hittdaß er sich iit Wien aufhält. Wie bisher'erwüttelt wurde, hat sich Heinrich Sk-la rz vor einiger Mt nach Wiett begeben, um in die IN Oesterreich gegen seinen Bruder Leon Sklarz schwebende Affäre der Wöllersdorfer Werke eiuzugreiftu.. Nie Wieder Friede«! Eilte Demonstration der Hakcnkreuzler gegen St.-Gsrmain. Eine Wiener Lokalkorresportdenz berichtet, daß derzeit eilte lebhafte Bewegung für. eine Veranstaltung gegen den Frieden von St. - Ger m a i u im Ziege sei. Am 19. September sind fünf Jahre seit der 'Anterzeich-- nung dieses Vertrages vergangen. AU der DemonstMioU werden,'stch die Wiener deutschett Turner, »die Säuger und die deutschnationalen Vereine ohne Unterschied der Parteirichtilttg beteiligen. Alpine Wehrturnvereine. Bisher beschränkte sich der „vöNsche AbwehrkaMpf" in einzelnen touristischen Vereinen auf Hättena^üfschriftett wie „Juden und Mitglieder der Sektion Dunauland sind nicht erwünscht" und dem MehHeitsbeschluß von RöseNheim auf Anfsördevung an die ünpolitlsch- Sektion „DonäUland" znm AustriW. Aus den bis zur RosenhetMer - Resolution vollkommen NNparteiftch geleiteten „MitteilNnaen 'des deutschen Wdöfters reichifchen Alpenvereims", welche vom H a N p t n U ss ch ü ß herausgegeben werden, erfährt man nun von WA Bestehen eines österreichischen Verbandes ü l P i N e r W e h r t u r n v e r e i n e, an dessen Spitze ein gewefttter Regierungstat des BUNdrsMmisttzrntM für Finanzen Namens Kernre n t e t steht und dessen Wiener Ortsgruppe von dem Unterführer Dr. Riehls Und Obmann der HetzMion „Austria", Hosrat Dr. Pichl des Bundes Mi niste rin Ms für Handel UN d Verkehr Wergbansektton), als>o jene Abteilung, dt« für Äa's SchlaMPevriNnglück von Hart verantwortlich ist, geleitet wird. Das erwähnte Blatt veröffentlicht auch eine Festrede Dr. Pichls, in der es nach einer tiefett PerbSügnng vor Kaisertum und Heek unter anderem heißt: „Der Verein bezweckt die Abwehr alles Undeütschen durch t a t s a M e F ö r d e r ü n g deutscher Gesinnung und Tüchtigkeit, tzilfeleiftüng bei llkglückss fällen, besonders ftn den Bergen nsw. Jener irrt, der da-meinttör'4 deüischW^ Bergsteiger sollen in den Bergen nur „Mensch zu Mensch" sein; wir sü-gett dagegen: Wrr äls Deutsche können uns vom Tüle nie loslöfen, irner fußen wir inmitten Unseres deutschen Volkes. Der Gchanke ün dieses und an seine Röt begleitet uns auf die höchsten Spitzen der Gebirge! Denn Nbch höher als die LiOe zu den PetM stchi uns die Liebe zum deutschen Volke!" Fn diesem Tone geht .es weiter. Rach diesen Ausführungen idavf man sich also aus Prügeleien und Schießereien der „Wshrturner" auf Schutzhütten und Bergesgrpfeln gefaßt machen. Diesen Kampf leiten, wie man sicht, Ungehörige von Jnielligenzberuftn, a-ü ihrer Spitze ein^ höher BunheSbeamter! 2ie Teuerung fett Fahresbegia« «m 18 Prozent gestiegen. Der Augustindex plus 6 Prozent. Amtlich wind gemeldet: Die oulf Grund des Abbü-uge» setzes eingesetzte paritätische Kommission hat den Jnde^ gemäß der hievfür festgelegteN Methode nach Eimevushme der GachverständiHen berechnet nud vie Aenßerung abgegeben, daß dir Kosten der Lebenshaltung vom 16. Juli bis 14. August 1924 um 6,06 Prozent gestiegen sind, welche Ziffer aüs 6 Prozent abgerundet wurde. In den einzelnen Gruppen ergaben sich folgende Ziffern: In der Ernährungsgruppe plus 8,98, Bekleidungsgruppe Minus.1, Wohnung plns 2, Beheizung und Beleuchtung Plus 2. In der Ernährungsgruppe sind besonders Mehl, Brot, Schweinefett nud Rindfleisch gestiegen, und zwar Mehl auf 0988 gegenübet 6863 im Vornwnat, Brot Ms 6131 gegenüber 6616, Schweinefett auf 32.000 gegenüber 26.100, Rindfleisch auf 85.000 gegenüber 31.600. Weiters ist noch Pflanzenfett gestiegen. Hingegen sind Kavtoffeln, Margarine und Milch im Preis gleich geWeben. Beim Rindfleisch ist die Preissteigerung hauptsächlich Mangels an Angebot entstanden-. Tenrer sind ferner noch Zucker und Bohnenkaffee. Dagegen sind Frankkaffee und Speifesalz im Preise gleich geblieben. In der Bekleidungsgruppe sind Wäsche und Schuhe billiger geworden. In der WohnuNgsgrupp e ist die Verteuerung durch die Erhöhttng der Reintzungsgebühr für die Hausbesorger um 20 Prozent entstanden. In der Beleuchtungsgruppe ist der Pteis für Petroleum um 100 K. gefallen. Hdlz ist auch etwas gestiegen. Infolge Erhöhung der Kohlen preise hat sich -Such der Posten Kohle etwas erhöht. Zündhölzer sind im Preise gleich geblieben. . 2er Aufwand pro Kopf und Woche betrug in dieser Zeit 173.863, während er Jmi-Juli 163.931, Mai-Juni 164.111, —* 15. AiHuist 1924_ S April-Mai 16lM,. MrgtÄpril MM- Muäse-März 168.7« und Jänner-iFebruar 167.971 betrug. Dis Aufhebung der gemeinsamen Bestimmung des Brotpreises'durch düs VvvrisrM hüt keine Verbilligung des Brotes herbörMÜM- Der Btolvreis ging nur bet einigen k l S i n e n B ä ck S r' ß ie n M'Preise zurück. Im Laufe des Wahres'1924 weist der Judex folgende Vöritttionen Mf: Jänner plus i Prozent. Februar plus 2 Prozent, Mürz 0, Slprit 0, . Mai plus. 8 Prozent, Juni plus 2 Prozent, Juli 0, August plus 6 Prozent. Seil dM 1. Jänner ist demnach der Index um 16 Prozent gestiegen. . Sie kleltrWerung der Tauernbahn. Entgegen der von der Korrespondenz Wilhelm verbreiteten Nachrichtdaß die Elektrifizierungsar'be'NeN an der £cnternbchn eingestellt werden sollen, wird amtlich mit geteilt: Für die Elsktrifizicrnng der Tauernbchn wurde bisher nur am MaNnitzwerk, als dem Objekt mit der längsten Bauzeit, gearbeitet. Der Stand der Arbeiten ist folgender: Die Wehr- und Kläranlage sind in baulicher Bezichmg fertiggestellt. Der BerbinidungsstvlleN vom Einlaufwerk zum Wasser» schloß ist durchgeschlagen undsoweit es die Sichecheitsvechältnisse erfordern, ausgemauert, beziehungsweise in Ausmauerung begriffen. Düs im AufbM befindliche Wasserschloß wird Heu ei im UNtßkbüN fertiMtellt werden. Nach dem bestehenden Baupvögrämm sollen die Arbeiten img leichenll Schrittmaß wir bisher ausgeMrt werden. . Bas Safe ixt Jakothmrm. Ein nsuer Gaunerstreich des Hhpvthckenschivindlers Strößner. Die geheimnisvolle ,-Rvsa Steiner", welche bei 'de-üt Versuch >das Gustav Strößüer, auf ein ftemd'es Hüus eine Hypothek von drei Milliarden aufznnehmen, bMiltgt war, ist .wvU bis jetzt noch Nicht eruiert wordendäsür Mn MrM sm anderer BötrUH Strößners aufges deck. Dins in Wien wohnhaft Künstlevrn hatte sich an.den Dkvößmr goMEk, dä'Mtt Sv,ihr rin Darlehen verschaffe. Ms SichsLstellunig Ät sie ihm -Juwelen. Strößner zeigte sich verett, Md die DAne übergab ihm Juwelen ttn Werte Wn 168 -MtllivtteN KkoNeN-. Er nahm den Schmuck, den er sMWr GeldWbLv eiNzU^ händigen vevspvüch, Und brachte der Dame W Mi l"' lionrn bares Geld am Ä. JMi b, I. Die Schuld sollte bis znm 31. WWMr 1L36 aWstdttet werden, worauf auch die Rückstellung M JuwLlen evfölgen. fBlte. Am 8. Jnlt d. I. hat n-mi dis MnfMvitt düs Darlehen ge» kündigt und die MllZahluny für >den 31. Juli in Auss ficht gestellt. Er sollte an divftm Datum den Schmuck, sie die SlüNiM bringen; allein Strößner brachte die I lU w e l e N Nicht. Cr ge-btauchte üÜMei Ausflüchte, er» not sich, die Juwelen sehr günstig zu verkaufen; allein die Dame lehnte daö Anerbieten ab und wollte imt ihre Ins ifösfctt zurück haben. Da Strößner das nicht erfAten konntefühlt sich die Anzeigeritt um 33 Millionen, die Differenz zwischen dem wahren Werte der Juwelen und dem erhalt tenen Darlehen, geschädigt Md hat dir Sita stanz e i ge erstattet. In einem Schreiben, das offenbar in feinem Aufträge der Geldgeber durch fernen Rechtsanwalt an die Kunst» lerin richten ließ, war bestätigt, daß die Juwelen in einem Safe im Dorvthelum erliegen. Das te nun nicht -wahr- Wahr war vielmehr, daß vM 30. Juli d. I. ein Mann, der der Beschreibung Mch Veinänderev war, als Strößner, tftt Dövochowm ein Safefür einen D e kan ns trn mieten zu wollen bchcruptet Hots man hak Hm be- ■beutct, daß der Mieter selbst kommen und seine IlMrs'chrift ans die Formulare fetzen müsse. Er vevsprach, daß das geschehen wende, und ließ sich die Fovmulave ansfoLgen. DaNn vevfpetrte er das Safe und entfernte sich mit der Bemerkung, bvt Mieter werde am 15. IM wiederkmont-en Mb Juwelen in das Safe 'legen; allein es kam niemand mehr, und, als >das Safe jetzt geöffnet wurde, zeigte es sich, daß es leer war. Zlt welchem Zwecke Strößner das Safe mieten wollte, und was er mit den Juwelen 'der Künstlerin getan hat,- ift bisher noch nicht aufgeklärt. Prähistorische Funde i» göer-Zt. Beit. In den letzten Tagen -wurde bai den fe-it mehreren Wochen unter der Leitung Direktor Bayers vor sich gehenden Grabu-ngen auf dem Gemeindeberg eine Reihe sehr interessanter Funde gemacht, unter anderem auch Nester eines P if e r d e s ch a d e 18 mit 'dabeiliegenden Steinmessern, weiters wieder Mer jemr merkwürdigen Steine mit gerader Furche, wie sie auch bei den Pfahlbauten und in Troja Vorkommen, ohne daß über ihren-Zweck Klavheit herrscht, ein gut retuschiertes Pfahlbanmesser ufw. Das interessanteste Stück ist über ein gestern gefundenes kleines Feuerfte in me ff er, das Spuren starker Benützung zeigt und noch >in einer schwärzlichen, schlackenartigen Masse steckt, die enisMer selbst als Griff gedient Hai, oder Mt der das Messet in irgend ein ein Stoffe, Holz oder Knochen, g-sMftet war. Bemerkenswert find auch S tei ns räch te, und Mar sind es Kerne dieser Früchte, die es ihrer Devkchlung zu verdanken hüben, daß ste sich die 4090 Jahre erhalten ko innen. Es dürste sich um. Kerne von Korneliuskirlschen handeln.