Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1974 (13.8.1924)
- Date
- 1924-08-13
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Büch der Zeit Hier ist der Weg für den Film der Zukunft Erkannt wurde er — allerdings erst zum geringen Teil — in Amerika und dort beginnt man, frei-, lieh noch sdriitiitern, von der Verwendung der Motive des Kitsdhttoetaters in seinen tragischen und komischen Aosdraoksformen für den Film abzukommen. Es ist kein Zufall, daß der Film in seiner gegenwärtigen Form Musik verwendet; da immer wieder Lücken ausgefüllt werden müssen, muß Ton' über den Jedesmaligen Stillstand der „Aktion“, der durch die ruckweise Zusammensetzung der Bewegung edntritt, die Brücken schlagen. Der zeitgroteske Film der Zukunft wird sich eine den Stil der Opera buffa fortbildende Musik schaffen oder — ist er so weit —der Musik ganz entraten können. -\ So ungefähr sieht die Theorie des Films aus; sie ist nicht schwer zu finden. Es handelt sich nur darum, auszusprechen, was ist. Wenn aber ein Buch wie das jüngst erschienene*) auf 167 Seiten Belanglosigkeiten vorbringt, deren Unbekümmertheit geradezu in Erstaunen setzen muß, nachdem angekündigt wurde, es würde eine Kunstphilosophie des Films versucht, so muß gesagt werden, daß solche Ankündigung bei solcher Ausführung geradezu eine Irreführung ist. Der Film soll berufen sein, eine „visuelle Kultur wiederherzustellen", den Menschen „wieder sichtbar“ zu machen; aber wäre selbst dieses Ziel — was recht kräftig in Zweifel gezogen werden mögS — ein erreichbares und erreichenswertes, so sind die Mittel, wie eben gezeigt wurde, völlig unzulänglich und die bisher angewendeten Formen können gar nicht zu einer, künstlerischen Entwicklung führen. Und wie das . alles gesagt wird! Ueber die Entstehung des Fifens aus. dem kapitalistischen Geist oder so etwas Aehnlichem werden Dinge vorgebracht, für die ein paar schlecht verwendete angehörte Phrasen aus der marxistischen Dialektik herhalten müssen; doch das mag der Viertelbildung des Schreibers zugute gehalten werden (die übrigens ebenso spassige Wirkungen hervorbringt, wie der aus demselben Bezirk stammende „mythische Hirte Protheus“ von Felix Salten, wenn es gilt, einmal griechisch „zu kommen“; hier gibt es so ein griechisches Scherzo auf Seite 141 nach der schönen Ueberschrift „Dem Farbenfilm zmn Gruß"; es beginnt „Heureka! Dürfen wir wohl rufen, denn audh wir haben endlich das Meer erblickt.“ Nun hat aber der aus der Quinta sattsam bekannte Xenopfaon, als er das Meer erblickte, „thalatta“ gerufen,,'„Das Meer!" Sich vorzustellen, daß er „Ich hab's!" gerufen hätte — das wäre nur möglich, wenn de^ Xenophon von Pallen'berg dargestellt wrd. Also — Vorsicht mit Bildung!). . Von; . der Wirkung des Grotesken 3m Film sind in den 167 Seiten ganze 45 Zeilen zu finden und die laufen leer. Ueber dies gibt es noch ein „Porträt" Chaplins, das Banalitäten Jeststelit und nicht einmal die alltägliche Selbstverständlichkeit zu sagen vermag, daß Chaplins komische Wirkung im Bilm auf seiner aus dem Sinn für idEats Groteske geschöpften Respektlosigkeit gegenüber de* Umwelt beruht, daß er gewissermaßen respektlos durch die Dinge der Umwelt hindurchgeht, um die wir in großem Bogen herumgehen (worin eben die Grundlage für den Film der Zukunft liegt). Dieses Buch kam zu einer Zeit, da klare Erkenntnis über den Film sehr notwendig ist, schon um seine Entwicklung dorthin zu leiten, wo sie in gewissem Zinne schöpferisch werden kann. Aber was hier sozusagen, zur rechten Zeit kam, vermehrt nur die vielen Sünden, die schon am Film begangen wurden. Siegfried Schmitz. LEBEN IM BUCH »Stimmen der Völker zum Krieg« Der Maük-Verlag (Berlin) beginnt mit einer Reihe von wertvollen Publikationen zu dem Problem des Krieges und seiner Einwirkung auf die Volkspsychose. Das siebente Bändchen dieser Malik-Bücherei, deren geschmackvoll ausgestattete Kartonbändchen bloß 75 Goldipfennige (z-irka 12.000 K.) kosten, gibt Rosa Levine, die Frau des von der deutschen Konterrevolution gemordeten Eugen Lev ine unter dem Titel „Stimmen der Völker zum Krieg“ heraus. Es ist eine Zusammenfassung von Vorträgen, die der Autor im ersten Kriegsjahre in Berlin gehalten hat. Aus diesem Datum ergibt es sich, daß er in diesen Reden nicht das letzte Wort sagen konnte. Deutschland, war zu dieser Zeit vom Kriegswahnsinn besessen, und es hätte einen offenen Protest gegen den Imperialismus nicht einmal angehört, weshalb Levine den Weg rein literarisch-historischer Darlegung Anschlägen mußte. Trotzdem entging er ' nicht der Wachsamkeit des Zensors. Levine. wurde in die Uniform gesteckt und erst nach zwei Jahren krankheitshalber freigegeben. Wieder nahm er seine Vorträge auf, diesmal unter den russischen Kriegsgefangenen, freilich auch weiterhin unter der Kontrolle des Militarismus. Er sprach über die Qual des Krieges und der Gefangenschaft und wies darauf hin, daß kein Volk dem Krieg so freundlich gesinnt war, wie dies die amtlichen Sänger behaupten. —ö. VON BÜCHERN, .DICHTERN u. VERLEGERN Welchett Leser Ich wünsche? Den unbefangensten, der mich, sich und die Welt vergißt, und in dem Buche nur lebt. ‘ 1 Goethe. Lülu v. Strauß und Torney: „Der jüngste Tag.“ Roman. Verla« E. Diederichs, Jena. Lulu v. Strauß wird von ihrer Lesergemeinde als legitime Nachfolgerin der Droste-Hülshoff angesprochen.. Wenngleich nun erst spätere abwägende Betrachtung lind literarhistorische Wertung ein solches Urteil „endgültig“ zu beglaubigen vermag, so kann jedenfalls der Zeitgenosse an dieser Dichterin sichere Qualitäten feststeilen. In die Augen springend ist der kühn zupackende, männlich harte Griff in ihrer Gestaltung, eine ausgeprägte, Intuitiv sichere Bilidkraft und sprachliches Können, das mehr ist als Hteratenhafte Geschicklichkeit. Lulu v. Strauß Hebt es — in ihren Balladen wie in manchem .Prosastück —, geschichtliche Gestalten öder Epochen zu Illuminieren; auch der vorliegende Roman ist ein großzügig al fresco hingemalter Ausschnitt aus ihrer engeren nordwestdeutschen Heimat ln den Tagen der Münsterner Wiedertäufern eit. Ketzergeist, von den Päpstlichen grausam verfolgt, geht durchs Land und Weltuntergangsstimmung, die Nähe des jüngsten Tages kündend, beginnt, von heimlichen Aposteln der neuen Lehre verbreitet, an den verschüchterten Herzen des Volkes zu nagen. Die Natur scheint diese Stimmung nähren zu wollen: unbarmherzig brennt schwüle Sonne durch das vertrocknende Land, die Wasser. versiegen und die Schrecken der Mißernte und des Hunger künden sich an. Durchziehende Fuhrleute verbreiten allerlei aufregende Gerüchte und erzählen von dem „neuen Zion“ in der Stadt Münster. Auf diesem Untergründe entwirft die Dichterin ihre scharf umrissenen Bilder aus dem Dorfe, eine bunte Reihe gut gezeichneter Charaktere zieht an dem Leser vorbei, unter denen der ekstatische Leinenweber den Vordergrund beherrscht, dessen Weissagungen vom Nahen des jüngsten Tages immer stärkeren Glauben finden, bis sich die Menge blind und gläubig in seine Gefolgschaft begibt und ihn der Ablauf der Ereignisse zum Propheten werden läßt, der zum Schlüsse selbst an seine Berufung glaubt und an diesem Glauben zugrunde geht. Der Roman der Dichterin zeichnet sich namentlich durch die geschlossene, wuchtige Stimmung, die sichere Personenzeichnung aus und erreicht stellenweise eine ungewöhnliche psychologische Kraft. Mehrere „romanhafte“ Einschübe, die mit der Haupthandlung in nur losem Zusammenhänge stehen, wären wohl im Interesse des Gesamteindruckes und einer stärkeren Konzentration der Handlung besser weggeblieben. so wie in der Konstruktion der Erzählung eine gewisse Zerdehnun« sichtbar wird, die dem Ganzen nicht durchaus zum Vorteile gerät. Das Buch der Dichterin ist nichtsdestoweniger eine beachtenswerte Leistung, ein Produkt von wirklichem Können, das in einer durchaus höheren Sphäre schwebt als der durchschnittliche Unterhaltungsroman. a. f. M GUTE JUEDlSCHE BUECHER H U zutief herabgesetztenPreisen Die Bibel. Illustriert von E. M. Lilien. Vollständiger Band, enthaltend: Die Sprüche — .Hiob — Der Prediger — Ruth — Jona, Esther usw. Schöner Geschenkhand (K 24').000) K 120.000 Ed. Fuchs : Die Juden in der Karikatur. Mit 307 Textbildern und vielen farbigen und schwarzen Beilagen Ganzleinen (K 302.000) K 180.000 H. George: Moses der Gesetzgeber Brosch. K 6000, kart. K 9000 Jehuda Halevi: Diwan, Neue Uebertragung von E. Bernhardt Geb. (K 48 000) K 30.000 Die Judenpogrome in Russland. 3 starke Bände (über 900 S.). K 60.000 F. M. Kaufmann: Vier Essais über ostjüdische Dichtung und Kultur. Brosch, K 6000, kart. K 9000 Prof. Leon Kellner: Jüdische Weihestunden. Sammlung ausgewählter Aufsätze. K 6000 Josef Kiss: Jüdische Balladen (K 9600). K 6000 H. Loewe: Schelme und Narren mit jüdischen Kappen. Brosch. K 6000, kart. K 9000 8. Meiseis: WestöstHche Miszellen (K 16.000). K 8000 Manasse ben Israel: Rettung der Juden. Brosch. K 6000, kart. K 9000 Moses Mendelsohn: Jerusalem oder über religiöse Macht und Judentum. Brosch. K 9000, kart. K 12.000 J. L. Perez: Adam u. Eva. Novellen (K 56.000) K 36.000 „ Jüdische Geschichten. Kart. K 9000 Dr. Abr. Schlesinger: Einführung in den Zionismus (K 24.000). K 16.000 Dr. Fritz Sternberg: Die Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palästina (K 32.000). K 20.000 Volk und Land. Jüdische Wochenschrift für Politik, Wirtschaft u. Palästina-Arbeit. HerauBgegeben von Trietsck I.Jahrg. (mehr ist nicht erschienen). Stattlicher Band, über 1600 Seiten stark. Vergriffen und gesucht 1 K 120.000 Jak. Wassermann: Die Juden von Zirndorf. Roman (K 40 000). K 98.000 Der XII. Zionistenkongress, Karlsbad 1921. Alle Referate. — Die Generaldebatte. — Die Wahlen usw. (K 12.000) K 6000 Ign. Zollschan: Das Rassenproblem (K 51.000). K 35.000 Zu beziehen durch: Bücherstube. LÖWit Rath Ulld Präger Buchhandlung und Antiquariat Wien, II, Taborstrasse 20a Wien, I. Rotenturmstrasse 22 Hilf BÜCHERSTUBE lilii 111 mm&pumm Hill WIEN, II. TABORSTRASSE 20A|f gute Literatur aus allen Wissensgebieten j;; iNeuerscheinungen des hebräischen Büchermarktes,:!;;!:!!!!!!!!!::! jüdische und moderne Musik, Graphik!>!!!!!!fi!!:!;! *) B61a Baläzs: „Der sichtbare Mensch“ oder ,l,Die Kultur des Films“. 1924. Deutsch-Oesterretohischer Verla«, Wien — Leipzig.!!!!!!!-!!!W! J|edes Buch frei zur Einsicht sjjHijiji:;!;;;; jiiiijillljijHi! Zahlungserleichterungen H;lli!lliii;;lj; lijilliliiillljlji Reichhaltiges Antiquariat iiiilHjlliljijij Kirjath Sefer, Hebräische Zeitschrift für BlbMot graphie“, herausgegeben von der hebräischen Universitätsbibliothek in Jerusalem unter Redaktion Dr. Bergmann und Prof. Pick, Jerusalem, 5684, Heft 1. Seit der Einstellung der vor dem Kriege, von. Dr. H.;.Brody herausgegebeneh „Zeitschrift für hebräisefe Bibliographie“ gab es kein Organ, das einen Aufschluß über sämtliche hebräischen Neuerscheinungen geben konnte. Diesem Mangel kann nun die vorliegende Zeitschrift ablielfen. Wenn auch im ersten Hefte vor allem die Erwerbungen der jüdischen Natlonalblblfothek mit kurzen kritischen Noten berücksichtigt werden, so ist doch zu hoffen, daß mit der Zeit „Kirjath 8 efer“ ein Zentralorgan für die jüdische Gesamtbibliograpliie werden wird. Abgesehen von dem Verzeichnis aller im letzten Jahre in Erez Israel erschienenen hebräischen und arabischen Zeitungen und Sammelschriften finden wir eine genaue. Zusammenstellung der letzten Hebraica und Judaica, insoierne sie lm Besitze der Bibliothek sind. Ungemein wertvoll ist die Zusammenstellung der in zahlreichen Zeitschriften verstreuten Aufsätze und Abhandlungen. Im zweiten Teil finden wir wertvolle selbständige Aufsätze, die zumeist auf Grund der ln der NationalbibMothek befindlichen handschriftlichen Sammlungen bearbeitet sind. Ungemein interessant ist der von A. Yel- 1 i n gelieferte Beitrag zur Geschichte der Karäer in Aegypten, der auf einem Brief der Jerusalemer an die ägyptischen Karäer fußt. «Erwähnenswert sind auch die von 8. Assai übermittelten Notizen Über die Korrespondenz Mendelssohns und seiner Zeitgenossen. Benzion Dünaburg veröffentlicht aus denn Archiv des hebräischen Schriftstellers Perez. Smolensk! sehr wertvolles Material, welches die von Smolensk! in Wien henausgegebene Zeitschrift „H a s c h a c h a r“ betrifft. Die meisten Notizen haben auf die in den 70er und 80er Jahren des vorigen Jahrhunderts vörgekbmmenen Judenverfolgungen in Rußland Bezug. In diesen Briefen spiegeln sich alle jene Greueltaten, Verfolgungen sowie die Hast der damaligen jüdischen Emigration' wider. War finden in den Briefen sehr wertvolle Beiträge zur Geschichte der Anfänge der jüdischen nationalen Bewegung. Sie geben uns so manchen wertvollen Aufschluß über die auf die Pogrome folgende mächtige Auswander.ungshewegung nach Erez Israel, gegen die übrigens einige Jerusalemer Rabbiner auftraten. Letztere schickten sogar an die russischen Rabbiner Briefe mit der Aufforderung, das Volk von einer Besiedlung Palästinas abzuhalten. In einem Briefe erwähnt ein Schreiber, daß „diese Rabbiner viel Schlechteres zu tun in der Lage sind, als selbst die türkischen. Beamten“. Besonders interessant ist ein Brief des bekannten Sprachforschers Ben Jehuda, in dem er Smolenski von der Notwendigkeit der Eroberung Palästinas zu überzeugen versucht, damit jedem jüdischen Mann, der nach Palästina kommt, und mit jedem Strich Landes, den die Juden erwerben, ihre Position in Palästina gestärkt werde. Es sei daher notwendig, durch eine geheime Arbeit Geld für Badenankauf zu sammeln. Denn, gelingt es einmal, in Palästina genügend Boden zu kaufen, dann wird die Immigration der jüdischen Massen nach Palästina ein viel schnelleres Tempo erreichen. In diesem Falle würden selbst jüdische Kapitalisten gerne nach Palästina gehen. Dieser sowie die anderen Briefe an Smolenski sind eine Fundgrube für die Geschichte der jüdischen Renaissance. Die Herausgabe dieser Vierteljahresschrift, die sich auch zur Aufgabe macht, aus den handschriftlichen Schätzen der Nationalbfbliothek wertvolle. Dokumente zu veröffentlichen, ist daher besonders zu begrüßen. (Inzwischen ist bereits das zweite Heit erschienen, das demnächst besprochen werden soll.) G. CI DBMnill Papierfabriks- und CLD El*l wTOL Verlags-Gesellschaft Zentralbureau: Wien, I. OrQitangergass« Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-, einseitig glatte Plakatpapiere, Pellfire, Löschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. utw. NEUERSCHEINUNGEN Sammy Gronemann: „Hawdoloh und Zapfenstreich.*' 1924. Jüdischer Verlag, Berlin. Heinrich Inführ: „Die Neue Kolonie.“ (Roman.) 1924. Granula-Verlag, Jena. Eugen Levin6: „Stimmen der Völker zum Krieg.“ 1924. Malrk-Verlag» Wien. Mendale Moicher Siorim: „Schloimale.“ 1924. Jüdischer Verlag, Berlin. S. P. Melgunow: „Der rote Terror In Rußland. 1918 bis 1923.“ Verlag Olga Diakow & Co., Berlin. Dr. Günther Freiherr v. Pechmann: „Die Qualitätsarbeit.“ 1924. Frankfurter Sooietätsdruokerei, Frankfurt am Main. Joh. Pestritzkl: „Phryne.“ (Tagebuch einer Ehefrau.) Roman. Verlag Olga Diakow & Co., Berlin. Emil Szittya: „Das Kuriositäten-Kabinett.“ 1923. See- Verlag, Konstanz. Paul Ufermann und Karl H u g 1 i n : „Stimies und seine Konzerne.“ 1924. Verlag für Sozialwissenschaft, G. m. b. H„ Berlin, SW. 68. Max W e isw eil er : „Buntes Prachtgewand über die guten Eigenschaften der Abessinier von Muhammad Ibn Abdalbaqui al Buhari al Makki.“ (1. Teil.) 1924. Orientbuöhihandiung, Heinz Lafalre, Hannover. Dr. Wladimir Sergij von Zalozleckyj (Czernowitz): „Künstler oder Kunsthistoriker.“ 1924. Verlag Richard Lanyi, Wien. Arnold Zweig: „Das zweite Geschichtenbuch.“ (Söhne.) 1923. Verlag Albert Langen, München. „Der Harz.“ (Monatsschrift des Harzklubs.) August 1924. Verlag Friedrich Eilers, Magdeburg. „Der Jude.“ Eine Monatsschrift. Herausgegeben von Dr. Martin Buber. VIII. Jahrgang, 8. Heft. Jüdischer Verlag, Berlin, NW. 7. „Oesterr eicihische Blätter für freies Geistesleben.“ (Herausgeber Dr. . Hans Erhard Lauer.) 1. Jahr, August 1924. 8. Heft. „Das neue Rußland.“ (Monatsschrift für Kultur- und Wirtschaftsfragen.) Herausgegeben von der Gesellschaft der Freunde des neuen Rußland in Deutschland. Juli- August-Heft 1924. Schriftleltiung: Erich Baron, Berlin- Pankow, Kavalie^traße 10. „Zeitschrift des Vereines Allgemeine Nährpili cht.“ Juni 1924. VII. Jahr, Nr. 27. Verein „Allgemeine Nährpflicht“, Wien, I., Kleeblattgasse 7. Die Großbuchbinderei F. Rollinger, Wien! XII.« Niederhofstraßo 37—39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Private und Vcrelnsbibliotheken. (Entgeltlich.)