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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-10 · Heft 1971 (10.8.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1971 (10.8.1924)
Date
1924-08-10
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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' M. IW W'verr, . Harden in Park. t (Gigendienst der „Wiener Morgenzeltung".) Paris, 9. Au>gu.st. MaxilmAimr Ha «de« ist Freitag in Paris arvAekommen. Der „Petit PEiisien" veröffcnt- Uchr M ArteMM, Las HcMtzn'ÄnÄn Korvefpondenten des BläUes gelben hat. Harden erklärt, daß eir an den Erfolg der Londoner iKoarferenz -glaube. Eine -Einigung auf Grudlage des DaiweZ-Plänes sei unbe-diingit notwendig. Gr hätte gewünscht 'daß die Einigung durch diveikte Bsrhandliu-ngen zwischen Paris und Berlin und .nicht auf dem Umwege über London erzielt worden wäre. England besitze Beine Interessen auf dem Kontiueut. Seine PMM halbe immer 'darin bestanden, die europäischen Mächte zu teilen, um selbst herrschen zu könrren. DagMn seien Fvainkreich und Deutischlland ausgespvoichene Kontinentalmächte. Frankreich besitze, Eisen, Deutsch- 'land Kolhlle, dadurch seien die beiden Länder wi vtfchaft- ■!lich auseinander mlgewiesen. Wenn sie sich entschließen könnten, sich gegen die ungeheuren Kräfte der angelsächsffchen Länder zu versinigen, so würde die Zukunft und der Friede ihnen gehören. Ae Lage der Juden in Lettland. Die Lage der Juden in Lettland 'hat sich, wie uns aus Riga berichtet wird, in letzter Zit. .wesentlich gebessert. Die vor einigen Monaten besonders stark angewachsene antisemitische Bewegung ist Dank den energischen Maßnahmen der jetzigen Regierung auf ein Minimum zurückgesührt worden. Die jüdischen Abgeordneten im lettischen Parlament bemühten sich unaufhörlich, die Regierung aus die 'Gefahr einer ständig anhaltenden antisemitischen Stimmung im Lande hiüzuweisen. Das jetzige Kabinett, dessen Hauptaufgabe es ist, die inneren Verhältnisse zu konsolidieren und die wirtschaftliche Lage Lettlands, die in den letzten zwei Jahren im Zeichen einer ständigen Krise sicht, zu sanieren, versucht in Würdigung der Bedeutung der Juden für das Wirtschaftsleben all jene Momente, die M einer Verschärfung der lettisch-qüdischen Beziehungen beitragen könnten, aus der Welt zu schaffen. Während noch vor kurzem alltäglich Exzesse und Üebersälle auf jüdische Einwohner in der Hauptstadt und in der Provinz vorkamen, hat die Regierung über Intervention 'der jüdischen Abgeordneten scharfe Maßnahmen getroffen — dies umso mehr, weil die antiseMitischen Elemente zumeist in den Reihen der reaktionären Parteien, die die Republik bMmpfen, zu finden sind. ßrzbischof Netzhammer obberufen. (Eigendienst der ,Mjener Morgenzeitung".) Budapest, 9. Äugust.-Wie „Pesti Naplo" aus Großwarde'm meildet, erregt die Abberufung des Erzbischofs von Bukarest, Dr. N e tz h a m m e r, durch den Vatikan in poli- Mchen und kirchlichen Kreisen Rumäniens großes Aufsehen. Man führt die Abberufung des Erzbischofs, der der höchste katholische Würdenträger Rumäniens ist, auf Meinungsverschiedenheiten zwischen ihm und dem päpstlichen Stuhl im der Frage des Konkordats zurück, welches der Erzbischof wiederholt kritisiert haben soll. EvMchof Dr. Netzhammer, der vor seiner im Jahve 1916 erfolgten Ernennung nach Bukarest Prior des BenediktinerMosters von Einsiedeln in der Schweiz gewesen ist, hat sich nach feiner Abberufung wieder in die Schweiz begeben und in das Kloster zurückgezogen. Der Hotelomnibus poltert über den unwahrscheinlich breiten Corsa Vittorio Emanuele, dem das Ringstraßenformat schlecht zu Gesicht' ftcht. Romeos Seufzer müssen 'jedenfalls in einem anderen Stadtteile zum Nachthimmel Veronas und zum Balkon der Julia aufgeKungen fein. Gin uraltes Stadttor mit dräuenden Zinnen und mächtigem Turm stellt sich vor diese nüchterne, modische Häuserzeile und markiert Kontrast". Den. Hotelomnibusreisenden ist vor das Vergnügen der, Schweiß gesetzt. Mit jeweils tauglichen Körperverrenkungen trachten sie, aus dem geschlossenen Wagen aufwärts und seitwärts lugend, die, brennende Neugier zu befriedigen. Die Fensterausschnitte sind, klein, tveit .größer ist das Sichtfeld der Phantasie. Hart an den kühnen Steinbögen der Arena führt uns der. alte Kasten vorüber. Ich weiß aus braven Vorstudien, daß dieses berühmte, in den Reisehandbüchern mit einem Sternchen ausgezeichnete Bauwerk an die 1700 Lenze zählt. Unerhört mächtig steigt das graue, rissige Marmorgewölbe am Omnibusfenster auf. In die Knie sinkend, die Augäpfel um 60 Grade aufwärts drehend, gelingt es. uns, den höchsten Punkt des.. Bogens zu erklimmen. Ich weiß, daß Sklavenarme mit weit größeren Körperanstrengungen, als wir sie jetzt vollbrachten, über dieses erste Geschoß der äußeren Umfassungsmauer noch drei höhere -Geschosse' aufvichteten. Ich denke mir die drei Stockwerke hinzu. Die Phantasie, ist gerechter und dankbarer als das Auge, das sich mit den ungeheuerlichsten Maßen im Handumdrehen auf du und du stellt. Der Eindruck, den dieser Blick durchs' Omnibusftnsterchen vermittelte, wird durch die spätere, eingehende'Besichtigung des Riesenbaues arg gedämpft. . - . Unsanfte' Fi'chlnngnahme mit dem '..'.-.e^-arir nnd plötzliches Anschwellen " der Straßengerüusche verwischen das Phantasiebild von den Dimensionen des Amphitheaters'und die Erinnerung an'die'erbauliche Zeit seiner Erbauung. Der Omnibus ist'in Veronas antikes Gassengewirr eingeschwenkt, bahnt sich den Weg durch höchstl-v'belidige MenschenknÄM und hält auch schon vor dem Hotel. Wiener Morgenzertimg. teleplioa Nf. 57<-0'H /^T/rlD /§h Kcnzitv ^2^ / ’fkndel&£ß8eil&ckafF \£ iMc n IV£ Wied ncr-Mau ji/stfrasse 41 ■Jijüiü Sin AeWertteter der Bomben-Marffy. Aus Budapest wirid rtns berichtet: Gestern wurde mit einenr Transport -von Schüblmgen ans Jugoslawien im Budapester Gesa-ngenenihaus . der Chauffeur Gaza Balla eingeli-efiet, dessen Na-me vor zwei Jahren im Zufamnunhang mit dem Bombenattenta-t auf d e n E l i s a b e t h st ä d t e r K l u b genannt wurde. Balla floh aus Ungarn und wurde ln Subotica in Jugoslawien wegen verschiedener Eigientumsdelliktr zu zwei Jahren Gesang is verurteilt. Ballawurde gestern wcrcf) seiner Einli-efer-ung einem Verhör unterworfen, in dessen Verlauf er angab, das B o m b e n a t t -e n t a t auf de>n denrokratifchen Klub in der Elifabeiihstadt persönlich verübt zn haben, und zwar mit direktem Auftrag des Oberl-eiutmmt He j jas, der befohlen hatte, die Juden auszurotten. Dem Verhör dieses Mannes wurden die Polizeifunktionäre beigezogen, welche seinerzeit die Untrrsuch-uug in der Bombenaffäve gegen Josef -Nlarffy und dessen Komplizen führten. Mit diesen Beamten konfrontiert, -verwickelte sich Balla in Widersprüche und es stellte sich heraus, daß seine Erzählung erfunden ist. Es -scheint, daß Balla von Marffy und dessen Komplizen bewogen wurde, sich als der Attentäter zu bezeichnen. Einzelne Blätter werfen die Frage auf, welche uubekanuten Faktoren dem B-ombeuwerftr Josef Marffy einen Beitrag von 125 Millionen Krone n zur Verfügung stellen, ivL'lchen der Verteidiger Marffys gestern dem Urrterfuchungsrichteire als Kaution für die Freilassung seines Klienten angeboten hat. Der NegeÄoWH. - (Eigendienst der „Wieper Morgenzeitung":) . 1 .ew-Hork, 9. Äugust. In der letzten Sitzung des Negerkon'grefses machte Bischof Mac Guire, von der amerikanischen Kirche, -den Vorschlag, durch Maler und Zeichner der schwarzen Raffe, die bildlichen Darstellungen aus der biblischen Geschichte für den Gebrauch der Schwarzer: mit >s ch w.a r z e irr- P le r s ö!l ich leiten anszustatten, d. h. -die Figuren als Schwarze zu kennzeichen. Markus Ga rveh forderte freies Wahlrecht für die Neger für die komrnende P r ä f i d e n t s ch a f t s w a h l, da die staatsbürgerliche Betätigung der Schwarzen, insbofondsve in den Südstaaten zurzeit stark behindert wird. 16. AuMt 1924. ®eä*e .S , ' .. - - - . - -’i Drutscher -eldensana le! der Mengedes mer. - Aus Marienburg ureldet I. T. A.: Am 3. d. kfand hier. die Gi-mvechung des Heldenhains statt- Das Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold erschien zum ersten Male mit großer Stärke. Auf de>m Marschezum Heldendenlkmal gingen die sogenannten ,/vaterländischen Verbände", die aus dem ganzen Umkrei's ihre Leute heraugehol-t hatten, hinter den schwarz-robgoldenen Fahnen. Den Gesang des Liedes: „Ich hatt' e-i-nen Ka»t«-raden"^tortvn..hie „Stahlhelm"-, „In n g d o"- und ,Mer Wolf"-Leute durch den Refrain: „Jagt die Juden aus dem Land und iß t.e l 11 die I u b e n a n die Wand!" Danach marschierte das Reichsbanner nicht weiter und zwang so die Nationalisten, die Rüpeleien eiuzusteilen. Bei der Feier am HeldeUhain gab es dann keinen Zwischen fall mehr. Der Patriottsmnr der Adels. (Eigendienst der „Wiener Morgerczeitnng".) Warschau, 9. August. Bei der über Beranlassung des - F-i-nanzministerunrs durchgeführten Revision über die in auslÄndischen Banken erregenden Kapitalen polnischer StMtsbürger, wurde fest,geistellt,' daß die Großgrnn-dbefi tze-r, die vornehmlich der Aristokratie angohören, Hr gefaultes Bavvernrögen in eng l i -s ch en B a u k e -n halten. So machen die Auslands-konti -der Grafen Branieki-, Potoeki, Zamojski, der Prästdrnten -des Verbandes der polnischen Vereine in Warschau u. v. a. ü ber z w e i e i n h a l b M i l l i a r d e n G o l d f r a n k e n' aus, -eine Slcmme^ die viemnal so groß istals das Gesamt- Vermögen 'der -polnischen Staatsbank. Zu bemerken ist noch,' -daß die nreisten Adeligen, die ihr Vermögen im Auslande thefauvieren, zu den HMnien-dsten Führern der National d e m o^k r at i e zählen. Aus Transjordanien. Paris, 9. August. (Havas.) Wie die Blätter -urekden, ha-ben an der Grenze von T r a n s j o r d a n i e n Räuber wn Auwurobil überfallen, in dem sich auch Frauen und Kinder von Offizieren des f r a n z ö -s i sch z n> Schutz-- dstachsments be-fanden. Eine von den Frauen ivurde verletzt, zwei Soldaten getötet, drei verwundet. Die Räuber sind entflohen. (Es ist bekannt, daß in dem unter der „Regierung" des Emir Ab dullah stehenden Tra-nAjordanien völlig chaotische. Zustände horrfchen. Der U-nsichevhei-t im Lande -kann die sogenännte Regierung, die sich statt mit der Verwaltung des Landes mit Stammes-« - intrigrlen beschäftigt, nicht Herr werden. Die Red.) Der Mia« der AundesangesteMen. Wie die Corr. Herzog erfährt, beträgt 'die Zahl bet abgebanten StacrtsangesteÜten bis anfangs AnMst d. "I. 69.516 (17.601 aus der Hoheitsverwaliung und 51.412 aus den Staatsbetrieben). Nach dein ursprünglichen Programm hätten bekanntlich bis Ende Juni 1924 100.000' AngestMe ävgebaut sein sollen. Der erhöhte Abbau gegenüber dmn Stande ' vom Monate Juni ist hauptsächlich auf der:' Abbau bei beit Bundesbahnen znrückzuführen. Von der int Juli erhöhten Ab-. bauziffer vmt 919 entfallen auf die Bundesbahnen 485. ~ Keine Zeit, das Gemach mit der Nummer 23 über dem fürstlichen Portal, der -gewölbten Decke, der edlen St-u-kkat-ur, Iden hallenden Steinflicßen -und der -fraAoürdigen Einrichiunganzustaunen. (Ein zum Hotel umgowandelter, altehrwürdi-ger Palast, o Jtalien-Reifender, unterscheidet sich gar jehr von einem- Pälasthotel.)- Rasch die morschen Fensterflügel aufgestoßen, damit Luft in die vornehme Bude kommt. Da springt uns mit Heller, wohllautender Stimnu die nächtliche italienische, Gasse an - nnd lockt hinaus. Links um. die Ecke führte uns die Menge in das Herz Veronas, auf die unvergleichliche Piazza dell Erbe. Zu ebener Erde Naschmarkl, Schottentor, Graben —. Lebensmittelmarkt, Knotenpunkt des Ver-kchrs, Stelldichein der Spaziergänger höher hinauf aber das weite Rund köstlicher, in Schönheit gealterter, -in buntestem Wechsel gereihter Paläste und, Patrizierhäufer, durch den. venezianischen Löwen an der Schmalseite und den aufragenden Turm dahinter an den Markusplatz gencahlcend, aber in seinem Gesamtbilde von jenem Mittelpunkte Venedigs so weit entfernt wie starrer, festlicher Prunk von' kultivierter, gemütvoller Gesettigkeit.' 'Zwischen den hundert zugeklappten Schirmen der Ge- 'nüisestände schwirrt die Menge in ewiger Bewegung, nur um die fliegenden, grell beleuchteten Stände, hinter denen flinke Hände Eisgetränke mischen, z-n Menschenringen gestaut. . Das ungewohnt unbekümntcrte Sprechen, Trällern, Singen und Pfeifen übertönt die Rufe der Zeitungsverkäufer, die Lieder junger Burschen nnd lockendes Mädchengelächter. Lichtgarben klettern an. die herrlichen Fassaden hinauf, aus -den offenen Fenstern und über die Brüstnug der Loggien neigen sich dichtgescharte Köpfe, zwischen dem lebendigen Hänserschmnck leuchten Fresken, Statuen, Reliefs, pausbäckige, schwärzliche Putten, marmorne Fruchtgirlanden auf, wie ein gutartiger, wchlgenährter Riese blickt. der Lamberti-Turm auf dieses Treiben, das sich um die erste Morgenstunde erst recht zu entfalten beginnt. . Ein Bogengang, weit' und anmutig geschwungen, lockt in sein Märchendünkel. Er'scheidet diese Piazza des gesunden, heißen, südlichen Nachtlebens von der vornehm-gelassenen Museumsschönheit der Piazza dei Signori, -auf welcher die Statuen und Büsten der berühmten Söhne Veronas versanmtölt sind. Daß auch Cornelius Nepos, der Quälgeist der Gymnasiasten, dazugehört, macht die gestrenge Ruhe des gestrengert Marmorgevierts begreiflich. Ein Lichtkegel streift das Profil Dantes, der, aus Florenz verbannt, in den Mauern dieser Stadt Schutz fand, und fällt auf das inrvergleichliche Gitterwerk der ' Scaliger-Gräber. In erlauchter Pracht Wölben sich die Baldachine über den Sarkophagen, scharf schneiden sich die gotischen Türmchen und Zacken im den Nachthimmel. Man verstummt in Andacht.' Auch drüben, jenseits des 'Bogenganges, sind im nahenden Morgen allmählich die Stimmen erloschen. JH kehre zurück über die Piazza bet Erbe, die jetzt so still und gesammelt dasteht, daß man sie ans den'Fußspitzen überquert. In der Mitte des Platzes ist der Brunnen mit der uralten Statue der Verona laut geworden.- Es ist das Schlummerlied für diesen heitersten, gastlichsten, in seiner Matronen-Anmut unvergleichlichsten aller Stadtplätze und man wiedechölt nach dieser wundervollen ' Veroneser Nacht das überschwengliche Wort Romeos: „Die Welt fft nirgends, . außer die-sm Mauern." O t t o A b e l c s. ' Dar Salzburger KammemuMst. Der erste Abend rechtfertigte nur ieillveise den Namen der Veranstalter: „Internationale Gesellschast für neue. Musik". U-vber den internationalen Charakter der Konzerte' wird vielleicht bet einer anderen Gelegenheitnoch zn reden sein. Denn immer mehr gewinnt cs den Anscheiic, daß bei Zusammensetzung -der Programme Nichtsein künstlerische Momente maßgebend sind, sondern n-ational-politische Gesichtspunkte in den Vordergrund treten;' anders wäre .es nicht möglich, daß küttstlevisch dominierende Nationen'fast leer ausgehen und andererseits Völker mit jüngerem Kunsffchaffen trotzder relativen Mnderwertigkeit ihrer Komponisten das- Musikfest beherrschen. Wir wollen hier nur auf das Beispiel' der Wvach vertretenen Deutschen u-nd Oesterrvicher und der relativ stark vertretenen Italiener und Engländer hiluvei-sen.. Was vollends die „neue" Musik anbel-angt, die.doch die K>cnstanschauung, das Ringen und Fühlen u'u s e r e.r Zeit aus-

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