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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-09 · Heft 1970 (9.8.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1970 (9.8.1924)
Date
1924-08-09
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sette r4 •' Men, GamSkag TnÄfemitiSmus beLwden. Go hat «ber Wirt zur Goldenen Woye im Claustal in sainem Hanse eine Inschrift «rtzfernen ^aflen> d« z-urm Andenken an -Heinrich Heine, % ä«ff -fe 'me r Harzretse in Liefsm -Hause loglerthabe, vor Wger Zett angebracht worden itvar. In dom vielbesuchter» Bevgftadtchen A L-t e n a n hat die Bosttzerm des Hotels Deutsches Haus, Marie Losch, ein SMd mit der Inschrift MSgehängt: „D i e fetz H a u S ist von Inden frei." Juden und Westgoten. . T-e der Juden in Spanien zeigt eineu steten Wechsel zwischen hohem Ansehen und Sichtung eineestit» und tiefster Erniedrigung und schwerster Bedrückung andererseits. Die Juden lebten schon sehr früh auf der Phronäenhalbinsel. Schon in der römischen KaiserM führte frfr Stadt Tarracena (jetzt Tarragone) den Beinamen ,Lfudensta-dt". Ja, die Ueberlieftrung der spanischen Juden selbst berichtet, ihre Ahnen wären durch König Nebukadnezar noch der Zerstörung Jerusalems nach Spanien gebracht worden und hätten dort die Stadt Toledo gegründet, woher sie den Namen dieser Stadt von dem hebräischer Worte „iholedoch" — Nachkommenschaft — ableiteten. Als die germanischen Westgoten ins Land kamen, war ein zahlreiches und durchaus bodenständiges Judentum in Spanien ansässig. In der ersten Zeit behandelten die nordischen Eroberer die Juden sehr gut. Die Ursache lag darin, daß die Westgoten nicht katholischen Glaubensbekenntnisses wie die unterworfene romanische Bevölkermrg waren, sondern sich zur ari attischen Sekte bekannten, die von der katholischen Kirche als ketzerisch verdammt war; die katholische Bevölkerung ertrug aber doppelt schicer das Joch barbarischer. Ketzer. Bei den Juden, die eine andere Religion hatten, fiel dieses letztere Moment weg und daher war ihr Verhältnis zu den Eroberern ein viel besseres. Sie waren besonders als Richter zwischen Westgoten und Romanen beliebt, da sie religiös unparteiisch waren und man sich von ihnen ein gerechtes Urteil aus diesein Grunde erhoffen Sonnte. Dies wurde anders, als die Westgoten unter Körüg Rekkared zum'katholischen Glaubensbekenntnis über traten; der Haß der Romanen gegen sie hörte damit auf und beide Völker verschmolzen seitdem zu einer neuen Nation. Nun wurde im westgotischen Staate der Einfluß der Kirche ein übermächtiger. Die politischen Angelegenheiten wurden auf den kirchlichen Konzilien erledigt, die auch Neichsgesetze schufen. Die Geistlichen jener Zeit waren von unduldsamem Glaubenseifer erfüllt und in diesem Sinne beeinflußten sie im westgotischen Reichs die Könige, die von ihnen abhängig waren, da nur die Kirche die Könige gegenüber beit unbotmäßigen Adeligen unterstützte. Mene« Nlorrgenzertrms. Nachdem nun der Arianismus glücklich beseitigt war, sollten auch die ungläubigen Juden bekehrt und damit die volle Gläubenseinhert hergestellt werden. Von 589 bis 711 wurden nicht weniger als sieben Edikte gegen die Juden erlassen. Zuerst verbot man ihnen bloß, Christen zu heiraten und christliches Hausgesinde zu halten. Dann aber gebot man ihnen, die Taufe zu empfangen oder das Land zu verlassen; viele Juden, denen Spanien eine teure Heimat geworden war, die sie nicht missen wolltenerklärten sich bereit, mit'dem Munde ein Bekenntnis abzulegeu, daß sie im Herzen ablehnten; sie tvurden Christen, doch mir zum Scheine, im geheimen übten sie die jüdischen Gebräuche weiter aus. Indessen wurden diese Edikte nicht von allen Königen mit gleicher Konsequenz befolgt, denn viele waren in Glaubenssachen von milderer Denkungsart; zu solchen Zeiten kehrten auch viele getanfte Juden öffentlich zur Religion ihrer Väter zurück. Kam dann von neuem ein glaubenSeifciger Herrscher zur Regierung, so wuÄde die Bedrückungen der Juden in verschärftem Maße wieder ausgenommen; besonders schlecht behandelt wurde dann jene Juden, die einmal die Taufe empfangen hatten und entweder im geheimen ihre frühere Religion hielten oder gar öffentlich zu ihr zurückgekehrt waren; sie galten als abtrünnig vom christlichen Glauben. Diese Neuchristen mußten sich geradezn unter die Kontrolle der Geistlichen begeben. Wechselte einer von ihnen seinen Wohnort oder machte er nur eine Reise, so mußte er sich von dem zuständigen Pfarrer die Bescheinigung ausstellen lassen, daß ec während der Zeit des Aufenthaltes in dessen Sprengel streng kirchlich gelebt habe. Außerdem mußten die Neuchristen die christlichen wie die jüdischen Feiertags unter der Aufsicht von Geistlichem. zubringen. Das ärgste aber war, daß sie einen Abschwürungsschein unterschreiben mußten, der ausjprach, daß sie keine jüdischen Riten mehr ausüben wollten und überhaupt mit Juden und jüdischen Dingen nichts mehr zu. tun hätten; diese Formel enthielt Ausdrücke, die eine wahre Schmähung d e s I u d e n t u m s belenteten. Bloch meint, daß in dieser Zeit und wegen der zuletzt angeführten. Umstäube das Kol Nidre-Gebet für den Vorabend des Jom Kippur in die Liturgie ausgenommen wurde. Was Wunder, daß Juden und Neuchristen, zur Verzweiflung getrieben, alle Hoffnungen auf die in Afrika siegreich vordringenden Araber setzten und dies auch zeigten. Die Strafe blieb nicht! aus. Sie wurden in Bausch und-Bogen als Verschwörer erklärt und alle'In den zu Sklaven gemacht. Doch der Sturz des Reiches und die Erlösung der Juden konnte nicht ausbleiben. Die Araber hatten inzwischen ganz Nordafrika bis zum Atlantischen Ozean erobert und setzten unter Führung ihres Feldherr» Tarik über die seither nach diesem benannte Meerenge nach Spanien über/ Sie besiegten die in aller Eile zusammengerafflen westgotischen Streitkcäfte bei Le res de la Frontera (711). In zwei Jahren ivar die ganze Pmenäeiihalüiiisel in der Gewalt des Siegers, dem die Inden bei der Eroberung des _fl. «Must 1981 Ute. MO Landes überall Beistand leisteteten, denn sie wurden duv die Araber aus harter Geistestyrannei befreit und erhielte die freie Ausübung ihres Glaubens. In Spanien sollt! unter dem Schuhe der arabischen Herrschaft in der Folgezei die größte Blüte jüdischen. Geisteslebens seit der zweiter Zerstörung Jerusalems sich entwickeln. Dr. Paul Steiner. Nrmd in der BW Lehars in Ischl. Donnerstag den 7. d. gegen halb 1 Uhr früh kam in Ischl m dem aus Holz gebauten Schuppen de8 Bezirks' f e u e r w e h r o b m a n n e 8 Bandzauner ein Feuer zum Ausbruche, daS dieses Objekt üinafcherte. Das Feuer griff auf die dem Komponisten Franz Lehar gehörige Villa über, von welcher die DachkonftruAion zum Teile ein Opfer der Flammen wurde. Nach anstrengender Arbeit der Feuerwehr konnte auch dieses Feuer um 8 Uhr morgens als lokalisiert betrachtet wenden. Lehar, welcher schon seit ungefähr acht Tagen an einer ENkältnng laboriert, mußte a u s d e m Bette geholt meUden Er erleidet durch das Feuer einen Schaden von ungefähr hundert Millionen Kronen. MMrmg der KohlerHreise. Wie die Korrespondenz Herzog meldet, treten mH Gültigkeit von heute neue Kohlenpreise in Kraft. Die Preise fit} oberschlesische Hcmsbrandköhle 'betragen ab heute für Kohlt in offenen gelandcnen Fuhren 80.M0 K., für Kohle in plombierten Säcken 87.809 K. pro 100 Kilogramm ab Rutsche Nordbahn. Der Preis für Kohle in plombierten Säcken beträgt einschließlich Abtragens franko Haus 94.300 K. siir die Bezirke 1, 9 und 20 und 94.900 K. für die übrigen Wiener Bezirke. Die neuen Preise entsprechen einer Erhöhung der bisherigen um 25 K. pro Kilogram m. Re LebeusmittelmLrkte. Die gestrigen Märkte boten kein einheitliches Bild. WäH» rend in der Großmarkthalle die KäuferbeieiligUng im Großhandel eine ungemein lebhafte war, der Detailverkehr hingegen sich im engen Rahmen hielt, zeigte der Naschmarkt das umgekehrte Bild. Hier «wies der Besuch im Großhandel einen Ausfall aus, während die Detailkunden sich zahlreich einfanden. Der Naschmarkt wurde auch gestern mit allen Erzeugnissen günstig versorgt. Namentlich 'Kartoffeln wurden sowohl von den einheimischen Produzenten wie auch von auswärts in großen Mengen aus den Markt gebracht. In Gurken verschiedener Herkunft und in Paradeisern herrscht andauernd Uieberfluß, so daß die Preise stellenweise sinkende Tendenz zeigen. Auch der Obstmarkt ist mit allen Obstsorten, insbesondere mit. Pfirsichen, Achseln und Birnen überfüllt. Weintrauben sind schon von 10.000 K. pro Kilogramm erhältlich. Fische, die während der ganzen Woche unbeachtet blieben, fanden gestern besseren Absatz. . ■ Im Detallberkehre hatten folgende Gemüsepreise Geltung: Kartoffeln runde 1800—6000, Kipfler 4000—5000. grüne Erbsen 3000-8000. grüne Fisolen 2000-4000, Spargelfisolen 2000 bis 4000, Paradeiser 4000—6000, Salatgurken 600—2000, Eiulegeanrken 1200 - 3600, Speisekürbisse 800—1200, Paprika 4000 bis 8000, Spinat 2000-8000, Weißkraut 1200-2200, Zwiebel 2200-8600, Knoblauch 4000-10.000, Herrenpilze 22.000-28.000, Eierschwämme 7000—9000 pro Kilogramm je nach Qualität. Karfiol 1800—10.000, Kohlrüben 100-500, Pavrika 800-500, rote Rüben 200—600, gelbe Rüben 300—800, Maiskolben 800—1200, Porre 100—400 und Suppensellerie 400-1000 pro Stück nach Größe. Die Weltpreise steigen — der Zucker wird billiger. Seit einigen Dagen ziehen die Eier stark im Preise an. Unter 1680 bis 1700 iK. ist jetzt fast nirgends mehr ein Ei zu haben. In Kreisen der Eiechändler verlautet, daß gegen Ende dieses Monats eine noch größere Preissteigerung zn erwarten ist. Begründet wird die Preiserhöhung mit Mangel an frischer Ware. Mit Rücksicht aus die günstigen Aussichten auf die heurige Zuckerkampagne ist in der nächsten Zeit mit einer bedeutenden Verbilligung des Zuckers (mindestens §000 bis 8000 Kronen pro Kilogramm) zu rechnen. Die Zuckerpreise bröckeln feit -Anfang dieser Woche 'bereits langsam ab. Der Kleinhandelspreis siir Würfelzucker beträgt zumeist 12.800 St. Die Will.-rnngsverhältnisse sind noch immer unbeständig. Für die körnenden Tage kündigt die Voraussage im allgemeinen heiterer Wetter mit kurzen Störungen an. Ein tropischer Dag in New-Bork. Ans N >ew - Nork, 6. d., wird telegraphiert: Die Stadt erlebte gestern feit sechs Jahren den heiße st e n Tag . Das Thermometer erreichte eine Schatten temperatnr von hundert, Grade Fahrenheit. Taufende verbrachten die Nacht im Freien und auf den flachen Hausdächern. Infolge Hitzschlages sind mehrere Todesfälle zu verzeichnen. Wie n, 9. August. * Vom Auto erfaßt. Die 62jährige Sabine Kallijas wurde gestern in Mariahilf von einem Auto nicdersiestoßen und eilitt mehrfache Verletzungen. Die- Rettnngsgesetljchaft brachte sie in die Unfallstation. * Todesopfer der Straße. Am 7'. d. abends fuhr der Kutscher Gottfried Kohlhammer durch die Schimmelgasse mit feinem Wagen. . Der fünfjährige Luidlmg Jakouba bängte sich, ohne daß der Kutscher es sah,' au den Wagen und ließ plötzlich los. Er kam unter das Rad,'das ihm über den Kopf ging, so daß der Knabe starb. - * Furchtbarer Tod eines Kindes. Auf dem Südbahnhofe hat sich gestern abends ein entsetzlicher Unfall zugetraaen, bei dem ein bisher unbekannter etwa zehnjähriger Knaoe ums. Leben kam. Das Kind wurde auf dem Poststockgeleise von einem durch eine Lokomotive verschobenen Waggon zwischen Prellstock und Puffer eingeklemmt, fo daß chm der Kopf plattgedrückt wurde. Der Knabe blieb ans der Stelle tot- Verbrechen oder Wahnsinn? (Eigendienst der „Wiener-Morgengeitung".) uns gemeldet: Während Aus Brunn wird einige tschechische Blätter noch über die Frage ereifern, ob «in deutscher oder ein tschechischer Geschichtsforscher die Napoleon-Reliquien im Familieubchtz der Basfanos einer wissenschaftlichen Ueberprüfnng und Bearbeitung unterziehen werde, 'haben sich die Mitteiliuingen, dve wir — so schreibt der „Tagesbote" — und eine große Anzahl hiesiger und auswärtiger Blätter vor: Steuerbeamten Leopold Bassano erhalten Twbcit, als eine gvoßangelegte Irreführung erwiesen, von dem cs noch nicht seststeht, ob sie aus verbrecherisch en A bsicht tut oder einer Wa h nv orstell u u g Basfanos von diesem seit Jahren vorbereitet wordett ist. Um es gleich zu sagen: Leopold Bassano ist kein Nachkomme des Herzogs Hugo Bernhard Bassano, obgleich «eine im Jab re 1923 bei C. A. Starke, Graphische Kunststlnstalt in Göriin, erschienene „Genealogie des herzoglichen und gräflichen Hauses Bassaiw" ihn als Sohn des in Brünn am i. Dezember 1897 gestorbenen Wenzel Franz Märet, Grasen von Bassano, anführt. Er besitzt weder eine Totenmaske Napoleons noch irgend einen Brief rcher eine anderweitige Urkunde, die mit dem großen Kaiser im Zusammenhänge stünde. Was er unseren und den Mitarbeitern anderer Blätter erzählt hat, D . von Anfmg dis zum Ende erlogen. Der „Tagesbote" m Brünn' berichtet über die Umstände, unter denen sich die Irreführung dieses Blattes vollzogen hat, folgendes: Montag nachnrittagZ erschien in der Schrüftleitung des „Tagesbaten" ein unbekannter Herr, der sich a-ls Bassano vorsiellte und unter Hinweis auf eine vor einigen Tagen indtzem genannten Blatte erschienenen Notiz über „Napo!e<ms Totenmaske" MlttMe, er seWer besitze eine Totenmaske Napoleons und außerdem «in große Menge von N a p o I e o n - E r i nne-rungen. Cr wies ein Berzeichnis vor.und sprach s-eine Bereitwilligkeit aus, Anfklär-angen zu dem Verzeichnis zu geben. - - Wir betvaiuten, so berichtet der „Tagesbote" weiter, amerr unserer Mitarbeiter damit, Herrn Baffano aufzusuchen. Boi dieser Gelegenheit erhielt unser Vertreter von Bassano die gewünschten Aufklärungen. Die Persönlichkeit und die widerspruchslosen Mitteilungen Basfanos machten auf unseren Mitarbeiter einen vollständig glaubwürdigett und vertrauenerweckenden Eindruck. Selbstverständlich wurde Bassano auch gefragt, wo fein .Schatz" sich befinde, worauf er erklärte, daß er ihr vor einem allsäqigen Zugriff des Tenkmalamtes in Sicherheit gebracht habe. Die Mitteilungen über das angebliche Napoleon- Archiv erregten nntüräch ' ungeheures Aufsehen und Leopold Bassano wür' von der Stunde an ein b erühmter Mann. Den ganzen Tag über wurde er von hiesigen -und auswärtigen Zeitungen nüindlich. schriftlich und telegraphisch um weitere Mitteilungen über die Napoleon-Erinn'crn.ugen ersucht inib jeden: Ansrager wusste ex vieles' und immer neues zu erzählen. Außerdem erhielt er von Filnrgesellschastcn und von Pll'ger und und auswärtigen Verlag!'anstalten die ehrendsten und aussicht§r"ichsten Anbote. Er lehnte a l l e s a b, mit dom Hinweis darauf, -daß er s i n a u ziel l gesichert fei und sich lediglich von wisfenschaftlichen Ertvägungen leiten lasse. Kleine Widersprüche zwischen den ihm und anderen Blättern gemachten Mitteilungen nahm die Schriftleittmg des „Tagesbct«" nicht ernst. Die ersten wichtigen Zhveifel tauchten ab'r wer uns auf, als wir Donnerstag vormittags in. einem Wiener Blatt einen vom Grasen Leopold Bassano gezeichneten Aufsatz über die Totenmaske Napolevns lasen. Dort fanden sich weitgehende Widersprüche mit den uns gemachten Mitteilungen. Wir luden deÄMi Baff.tuo zn einem Besuch irr unsere Schriftleitung ein und wollten ihn zü einem GestÜudn'Z bewegen. Unseren Zweifeln begegnete er mit eincr hr e n w ö rtli che n Erklärung, daß alles, was er uns mitgeteilt hatte, Wahr fei." Die Feststellung di:fes Bassano-Schwindels wird gew.ß in der Welt kein germgeros Auffeihen Hervorrufen als die Meldungen über den Bäffano-Familienbesitz.

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