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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-07 · Heft 1968 (7.8.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1968 (7.8.1924)
Date
1924-08-07
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1968 Wien, Donnerstag Wiener MorgenzeiLung. 7. August 1924 Serie 8 5 f t F E IN B L Ä T T C &'>3Nkr.«.<V Auch zum Reinigen Ihrer Klnderkleidehen und Jäckchen ist das geeigneteste Mittel E N Öewfthnliche Seife , und Waschmittel greifen die Wollfaset an, und zwar schon deshalb, weil eine Reinigungswirkung nur lurch Reiben erzielt wird. Der weiche LUX-Schaum zieht dW Schmutz aus den Fasern heraus, ohne diese zu verletzen. Drücken Sie die zu reinigenden Kleidungsstücke in dem lauwarmen Schaum mit Vorsicht hin und her,, spülen Sie im lauwarmen Vasser gut nach und breiten,Sie die Stücke flach gelegt zum Trocknen aus. Man hänge die Stücke zum Trockien nie auf, da sie sich sonst verziehen. LUX Ist wieder in allen einschlägigen Geschäften erhältlich Selbstmord der Hofrates Hillebrand. W i e tt, 8. August. ES ist bekannt, daß das Wohnhaus, des Stammvaters der Rothschlldschen Bcmkierbynastie Mayer Auschet "Ro thsch il b in drr ehemaligen Judengasse zu Frankfurt am Main bis heute besteht; das kleine Gebäude, in welchem nach der Erbauung dts Bankhauses Anschel Mayer Rothschilds Gattin Gudula bis zu ihrem um 1850 erfolgten Ableben (sie starb 96 Jahre alt) wohnte, ist der Besichtigung zugänglich. Vor kurzem wurde jedoch ein neues Rothschildmuseum in Frankfurt eingerichtet. ES befindet sich in dem im Jahve 1800 in der damaligen Judengaffe, jetzt Börnergasse, erbauten Bankhaus der Frankfurter Firma Rothschild; zur Zeit als das dreistöckige Gebäude errichtet wurde, befand sich dort der Eingang ins Frankfurter Ghetto, das sogenannte „Fahrtor". BiS zu dem im Jahre 1901 erfolgten Ableben des letzten Frankfurter Rochschild (Baron Wilhelm Rothschild) diente das Gebäude dem Bankgeschäft; dann stand es leer; im Kriege wurde,es für Woh'lfahrtszwecke benützt. Im Jahre 1922 schenkte die Witwe Wilhelm Rothschilds, Baronin. Mathilde Rochschild, das Haus der Frankfurter Gemeinde und knüpfte an diese Schenkung, die anläßlich ihres 70. Geburtstages erfolgte, die Verdingung, daß das erste Stockwerk als Rothschildsches Familienmuseum und als Sammlung jüdischer Alter.tümer seine ursprüngliche Gestalt wahren solle. Die Einrichtung des Museums ist nunmehr erfolgt. Man betritt' im ersten Stockwerk den Raum der Chefs und der Prokuristen. Die zwei alten Schreibtische am Fenster waren für die beiden letzten Frankfurter Rothschilds, Wilhelm und Mayer Karl Rothschild, bestimmt, am anderen Ende des nicht sehr geräumigen Zimmers stehen zwei Biedermeierschreibtische für die Prokuristen. Die Schreibtische der beiden Chefs sind durch grüne Wandschirme voneinander getrennt; denn die beiden Brüder und Kompagnons konnten einander im übertragenen Sinn „nicht sehen" und wollten es auch im eigentlichen Sinne nicht. Neben dem Chefzimmer liegt das Konferenzzimmer, welches mit einem wohlgetvoffenen Porträt der Frau Gudula, daS Moritz Daniel Oppenheim gemalt.hat, geschmückt ist. In einer Ecke deS Konferenzzimmers steht der R o thfch ikdsch e Geld sch rank, ein einfacher Eisenschrank, gefälligverziert. Interessant ist, daß dieser Schrank nicht ge- Lffnetwerdenkann; das Losungswort für die Stellung der Stifte an den acht Buchstabentafeln um das Schlüsselloch ist verloren gegangen. Die im ersten Stockwerk untergebrachte Sammlung jüdischer Altertümer, die allerdings noch in den Anfängen steh^ stammt zum Teile aus dein F r a n k f u r t e r h i st o r ischen Stadtmuseum, desseu Direktor Dr. Müller sie gemeinsam mit dem' Kunsthistoriker Erich T o e plitz verwaltet, zum anderen Teile aus Rothschildscheu Familienbesitz. An wertvollen Objekten aus ihrem Bestände ist eine Reihe kostbarer aller Brau tr in ge zu nennen, die in reicher Goldschmiedearbeit gehalten sind; ferner eine Sederschüssel aus Meißener Porrzelflan, in Grau, Weiß und Gold gehalten, schließlich ein Chanukkaleuchter aus Bronze, der am Schaft das. in Silber geriebene Wappen der Rothschild mit den Wappentieren, dem Löwen und dem Einhorn, zeigt. Das neue Rothschild- Museuem ist ein Symbol patrizisch Mzer Tradition. »er „erbeutete" und „gerettete" Palma Vecchio. Aus Budapest wird zur Affäre des Palma Becchio-Bildes, di« immer skandalöser wird, weiters berichtet: Untersuchungsrichter Dr. Balassa hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft die Untevsuchmrgshast gegen den Advokaten Dr. Bela 'Kovacs wegen des Verbrechens der Heh.lerei verhängt. Diese Maßregel wird damit motiviert, daß.Dr. Kovacs ein Bild angekauft habe, von dem es von vornweg offensichtlich war, daß es nicht das Eigentum eines Privaten bilden könne. Kovacs wurde heute mittags einem neuerlichen V e rhör unterzogen. Er führte zu seiner Rechtfertigung an, daß das Strafgesetz den Tatbestand der Hehlerei nur bei gestohlenen oder geraubten Gegenständen kenne, nicht .aber bei Beutestücken, wie es hier der , Fall ist. Dr. Kovacs hat eine Berufung gegen den Haftbefehl des Untersuchungsrichters eingelegt. Bezüglich ,deS B e r st e cf § des Bildes v c r w e igert er nach wie vor jode Auskunft. Der Untersüchungsrichter wird demnächst auch den.ursprünglichen Besitzer des Altarbildes,' Generäl Si p o i,. der das Bild „gerettet" und dann berkauft hat, verhörend SMte» in Vorarlberg. Aus Bregenz wird uns gemeldet r In Bezaü wurde dem „Vorarlberger Tagblatt" zufolge e in e g r ö ß e r e A n- Sah l von einheimischen Bürgern, jüngere und ältere Leute, w e gen sadistisch er V e r f b h ln» ge n verhafte t. Das Ende einer staatlichen KohlenlieferungSgeschichte. Gegen den Chef der im Juni vorigen Jahres aufgelösten Blennstoffabteilung der staatlichen Ge'bäudcverwultung. Hofrat Ingenieur Hi lieb r and, war die Diszipliuaruntersuchung emgeleitet und er selbst vom Dienste suspendier: werdcn. Im Lause des Disziplinarverfahrens ergab sich, daß von einer Kohlensirma große Kchlenmengen ohne Auftrag den einzelnen Staatsämtern gelieseut wurden und daß diese Lieferungen vom Leiter der Brennstoffabteilung, Ingenieur Hillebrand, gutgeheißen wurden. Seit dieser Affäre und seiner Dienstenthebung zeigt sich Hillebrand äußerst deprimiert und ärßerte sich wiederholt seiner Frau gegenüber, daß er diesen Schlag und das an ihm begangene Unrecht niisi ertragen körne. Er versicherte auch seiner Frau, daß er sie ihm vorg--wordenen Manipulationen im Aufträge seiner Vorgesetzten au?geführt hatte. Vorige Woche kam Hillebrand von feiner Sommerwohnung in Mödling nach Wien, um verschiedene Bciorgungm zu machen. In seiner Wohnung fand er eine an ihn gerichtete Verladung zum Landesgericht. Als seine Frau Heimkehr:?, find sie auf dem Schreibtisch die Vorladung des Landesger-chtes und einen Zettel ihres Mannes, wo er um Verzeihung bellet, er konnte nicht anders, er sei das Opfer anderer gc- 'xrrben. Nach dreitägigem vergeblichen Suchen wurde Hosrat H llebrand Ende voriger Woche bei Kagran aus der Donau g-zogen. Beim Leichenbegängnis spielte sich eine dramatische Szene ab. Frau Hillebrand trat an den Rand des Grabes, hob bie rechte Hand zum Schwur und rief ihrem Gatten schluchzend ins Grab nach: „Ich schwöre dir, daß ich d.ch an deinen Mördern rächen werde." Es hei>''. daß Hillebrand durch verfehlte Börsenspekulationen vollständig um seine Ersparnisse gekommen ist. Aus der Leichenkammer delogiert. «S'w-peft. 8. «gust. M.-Komp,.) „A Bil-g" le richtet von einem ganz besonders krassen Beispiel der Wohnungsnot, die in Ungarn auch auf dem flachen Lande herrscht. In der Gemeinde Dunaharaszti wonte der Gemeinderichter Alexander Nagy mit Frau und sechs kleinen Kindern in einem Hause, welches wegen seiner 'Baufälligkeit niedergerissen werden mußte. Da Alexander Nagy in der ganzen Gemeinde kein Quartier auftreiben konnte, begab er sich mit seiner Familie auf den Dorffriedhof und richtete sich in der Leichenkamme r des Friedhofes so gut es ging ein. Hier wohnte die achtköpsige Familie mehrere Wochen lang. Wenn ein Begräbnis stattfcurd oder eine Sezierung vorgeuommen wurde, warf Alexander Nagy das gesamte Hausgerät nebst Kind und Kegel aus der Leichenkammer hinaus und zog nach der Zeremonie wieder in die Leichenkammer ein. Alle Proteste der Dorfbewohner blieben fruchtlos, weil Alexander Nagy erklärte, daß er nicht unter freiem Himmel übernachten könne und eine andere Unterkunft nicht anfzufinden sei. Schließlich mischte sich der Oberstnhlrichter in die Angelegenheit und verfügte die Delogierung des Dorfrichters aus der Leichenkammer. Gleichzeitig wurde Alexander Nagy mit seiner Familie auf Geheiß des Oberstuhlricht-rs eine neue Unterkunft angewiesen, und zwar die Hütte eines S ch w e i n e h i r t e n in der Pusta. Las Wetter. Gestern nachts roB es wieder einmal einen wolkenlosen Sternenhimmel. Die Voraussage hält das Wetter noch immer für unsicher. UeLevschwemmurrgskatastrophe In Indien. Madras» 5. August. Süd Indien ist von großen Ueberfchwemmungen heimgesucht worden. 50.000 Häuser wurden zerstört, etwa 100 Menschen sind u m 8 Leben gekommen. Austritte aus dem Fudentum. A f ch k e n e 8 Käthe' (Giftel), geb. 30. September 1893, Klosterneuburg, 20. Bez., Brigittenaner Lände. Herrmann Jakob, geb. 18. Mai 1877, Kolm, Kutscher, 20. Bez., Jägerstraße 20. S t r a u ß Morris, geb- 22. November 1868, Warschau, Ingenieur, 3. Bez., Marxergasse 18. Fleischer Zda, geb. 19. Mai 1891, Reichenberg, Bankbeamtin. 3. Bez., Krummgasse 2a. H an d Otto, geb. 17. Dezember 1904, Wien, 20. Bez., HaUnovergasfe 17. N o t b Charlotte, geb. 23. Februar 1904, Wien, 20. Bez., Wasnergasse 23. M i e st o Anny, geb. 28. Dezember 1923, Wien, 2. Bez., Große Sperlgasse 21. Kohn Josef, geb. 26. Juni 1899, Wien, 2. Bez.. Engerthstraße 213. G r ü n w a l d Richard, geb. 20. Juli 1888, Frankfurt a. M., 2. Bez., Böcklinstraße 92. G r ü n Wald Etelka, geb. 6. August 1893. Preßburg, 2. Bez.. Böcklinstraße 92. Kos ch Leopold, geb. 20. Februar 1880, Oedenburg, 2. Bez., Praterstraße 60. Fasal Erich Ferdinand, geb. 10. November 1909, Bielitz, 3. Bez., Große Mohrengasse 23. Brück Adolf, recte Abraham, geb. Mat 1870, Zalesezyky, 2. Bez., Haidgasse 14. B o n d y Valerie, geb. 26. Mai 1902, Wien, 6. Bez.. Ctumper-- ‘ gaffe 26. Hendl Walter, geb. 22. Mai 1906, Wien, Mittelschüler, 14. Bez., Sechshauserstraße 68. * Kokaintod. Ein 19,jähriger Tffchlergehilfe wurde gestern nachts von leinen Ettern in stöhnendem Zustande im Belte angetroffen. Ein herheigernfener Arzt konnte nur mehr den Eintritt des Todes feststellen.. Unter dem Bette fand man eine Schachtel mit einem weißen Pulver, das Ko-Sain enthielt. * Die zwei jugendlichen „Jndienfahrer" aufgegrrffen. Wie .berichtet, sind zwei Knaben aus Roubaix in Nordfranikreich vor Wochen aus dem Elternhaus durchgebra.nnt,,irm nach Indien zu gehen. Bei der Zollrevision eines nach Italien aibgchenden Güterizuges am 2. d. in Steinach am Brenner wurden sie auf der Plattform eines Bremserhäuschens in schr verwahrlostsm Anstande au>'gegriffen. Die ^Eltern der beiden Jungen wnrden telegraphisch von der Anhaltung ihrer Kinder verständigt und werden die Ausreißer abholen. f * Ern Riefeneinbruch. Der Gastwirt R. Glanz fand, als er Dienstag nachts in seine Wohnung in der Schotlengasse heim'ehrte, dir mit «zwei dchischen Schlössern versperrte Wohnung offen. Es sohlten Kleider und Juwelen im Gesamtwerte von 800 Millionen Kronen. * Wieviele Gasthäuser gibt es ln Men? Zu Beginn dieses Jahres zählte di- Genossenschaft der Gastwirte in Wien 3784 Mitglieder, 235 Konzessionen standen in Nichtbetrieib. Im ckbgelaufenen Jahre erifolgten 395 Konzessionsverleihungen, 100 Verpachtungen, 27 Transferierungen, 62 Erweiterungen und 5 Neuverleihungen. * Eine Friedensmanifestation der Esperantisten. Im -Rahmen des 16. Allgemeinen EsperantoMeULougresses <6. vis 14. August l. I.), zu dem aus mchv als 40 Ländern Tausende von Esperantisten kommen, veranstaltet die „Universale Esperantista Pacisista Li'go" am Montqg den 11. August um halb 4 bis halib 6 Uhr im großen KonlzerihauAsaale eine ^ievliche FriedensmanGsstation in Esperanto und Deutsch. Der Eintritt ist unentgeltlich. * Gegen die fabriksmäßige Erzeugung von Arzneien. In einem an alle Apotheker gerichteten, von 80 hervorragenden Pharmazeuten unterfertigten Aufruf wird, wie ’ eine Korrespondenz meldet, gegen die fabriksmäßige Erzeugung von Arzneimitteln Stellung genommen und darauf hmgewiesen, daß durch diese Industrialisierung den Kranken Schaden zu- . gefügt werden kann. Die Fa'briksware unterliegt bei, längerer Lagerung leicht emer Veränderung und bringt dadurch oft dis gegenteilige Wirkung hervor. Gegen diesen Uebefftand wild in dem Aufruf Normierung der Heilmittel gefordert und verlangt, daß wenigstens die wichtigsten dieser Medikamente immer in frischer Zubereitung den Parteien ausgefolgt werden. * Stipendien der Gemeinde Men. Die Gemeinde Wien hat für das Studienjahr 1924/25 für O b er Mittelschüler, Besucher von Siaatsgewerbeschulen, des Technologischen Gewerbemule u m 8 und d e r 2 e h r e r b i l d u n g S a n st a l1 20 Stipendien von je i°8 Millionen Kronen, ferner für Hörer auf der Wiener Universität, der Technischen Hochschule und der T i e r arz n ritz o ch s ch u l e 30 Stipendien zu je 3 Millionen Kronen bewilligt. Sechs Freiplätze gelangen an der H y chschule für Welthandel zur Verteilung. Unter den Bewerbern haben einheimische Wiener den Vorzug. * Eine originelle Versicherungsprämie. Die Genosien» schast der Gastgewerlbetveübenden in Salzburg hat eim Begräbnisikaftenversichrrung, welche als Bettraigsprämien pro Mitglied den jeweiligen Wert von 2,5 Litern Bier . einhebt. * Der Raubmord in Tirol. Wie wir geistern berichteten, wurde auf der Br.eunevstraße der Tourist Dr. Anton Siegel aus Daaz ermoridet und berlaubt aHgvfunden. Gestern wurde nun der Innsbrucker Handelsan>ge.stellte Wilhelm Preyer in Wien, als er bei Verwandten feiner Braut in Hernals zu Besuch weilte, als Täter ausgeforscht und vechalstet. * Blindenwohlsahrtskongreß in Stuttgart. Mus Stuttgart wird uns berichtet; Heute wurde hier der Blinden- Wohlfahrtskongreß eröffnet, an dessen Beratungen 350 Delegierte des In- und Ansl a n d e s teilnehmen. Es ist der 16. in der Reihe, der von dem Wiener Dichter Ludwig August Frankl vor genau 50 Jahren begründeten Tagungen. Lebhafte Anerkennung findet die Ausstellung von Vlindenarb eiten. * Wieder ein jüdischer Friedhof geschändet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde der israelitische Friedhof in R a d a u n bei W e g städ tl a. E. von Graibschändern heimgesucht. Täfeln wurden zerschlagen, Grältzäuue hevausgerissen. Grabsteiire umgeworfen und vernichtet. — Weglstädtl liegt im tschecho-jlMvakifchen ErgönMMgsibszir!? der HakenEreuzlev. * Dänische Kolonisten für Kanada. Ans Montreal ■ wird uns berichtet: Die kanadische Regierung führt gegenwävtiig. Verhandlungen mit Dänemark zwecks Ausiedlung von ■ d ä n i >j ch e n Farmern in Kanada. Der kanadifcho Mmister Pur Landwirtz'chäft erklärte, daß fiir die laiMvirtschäftliche Ansiedlung in Kanada gegenwärtig mir nordische K p l o nisten'in Betracht kommen können. * Der Juwelenraub bei Mitzko Seweist, daß' alle Schlosser keinen genügenden Schutz' gegen Einbruch bieten. Einziig allein die Einbrnchdiebstahlveösichernng; bei der Gemeinde Wien, Städtische Bevsicherungsanstalt, 1. Bez., Tuchlanben 8, bewahr vor Schaden. Tel. 69003.' f (Entgeltlich.).' Vereine, Wortriige und Versammlungen. I u g e n d g r u p p e d e r z i o n i st i s ch e n S e k t i o n Zwischenbrücken. Heute, Uhr abends, im Cafö Park, 20. Bez., Allerheiligenplatz 3, außerordentliche Mitgliederversammlung. Dortselbst werden neue Mitglieder cmfgenommeu. Erscheinen Pflicht. Wichtige Tagesordnung. — Die F achfitzu n g e s p e r a n t i st i s ch e r A e r z t e findet Freitag den 8. d. um 4 Uhr nachmittags im Akademischen Gyuinasiu», 1. Bez, Bcrthovenplatz 1, statt.. Kollegen als Gäste Willkomms.

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