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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-06 · Heft 1967 (6.8.1924) · p. [Seite]

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1967 (6.8.1924)
Date
1924-08-06
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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Das Buch der zeit Denker über die Auffassung jener Grundlehren sowie der Hinweis auf gedankliche Zusammenhänge z. B. mit Plotin und Thomas von. Aqufno nehmen einen großen Teil des Buches ein. ■ E. M. VON BÜCHERN, DICHTERN u. VERLEGERN Das Buch in der Landschaft Wie oft lächeln wir über den Reisenden; der, mit hinein Buch in der Hand, durch das Land fährt, scheinbar blind gegen die Schönheiten, die ihn umgeben. Aber ich meine, ein gutes Buch und eine, schöne Landschaft sind unzertrennlich; beide heben sich und wachsen an Wert durcheinander. Die Stimmung der Landschaft fließt von außen ln das Buch hinein, wenn auch nicht ln jedes — aber wieviele Bücher sind nicht im Freien erlebt und geschrieben! Die Landschaft, auf die wir beim Lesen eines Buches blicken, prägt sich tiefer in unser Gedächtnis ein, als eine, die wir gedankengleichgültig durchwandern, so als schritten wir niemals allein, sondern mit einem ständigen und doch unaufdringlichen Begleiter, mit dem wir Zwiegespräche halten. Sie ist gleichsam durohscelter, durchdachter, und oft finden wir, wenn wir ein solches Buch nach Jahren wieder lesen, dieselbe Landschaft in unserer Seele wieder, und dieselbe Gegend tritt uns vor'Augen. Es geht uns damit, wie mit geliebten Menschen; sie tragen die Spuren erlebter Wanderschaften, die wir mit ihnen durchkostet haben, immer im Antlitz . .. und wie sollten wir müde werden, diese' alte und uns vertraute Schrift immer wieder von neuem zu deuten? . Armin T. Wegner. Parodien Eine, falsche Sentimentalität hat immer wieder augenver&rehend den Vorwurf erhoben, daß die Welt das Strahlende zu schwärzen und das Erhabene in den Staub, zu ziehen liebt. Zum Schutze staatlicher und religiöser Einrichtungen wird da gern mit der Feuerspritze des Strafgesetzes ausgeruckt und es gibt literarische Zions Wächter, die auch zur Behütung, von Kunstwerken vor „herabsetzender Profanierung“ nach der Polizei rufen und etwa F. Th. Vischer seinen dritten Teil des „Faust“ nicht verzeihen können, genau wie in der alten Monarchie Witzblattkarikaturen der Herrischerfamilie verboten waren. Dabei wird nur eines vergessen: Parodie und Karikatur bescheinigen dem Angegriffenen sefme mindestens relative Bedeutung. Was niemanden interessiert, verhohnigelt man nicht. -Ganz abgesehen von den gar nicht seltenen Fällen, wo die satirische Verzerrung ihr Objekt in der Oeffentlidbkeit bekannter macht, als es ehedem war. Oderi' wäs kennen die Leute besser, den Menelaus des Offendach oder den des Homer. So ist die Karikatur die Zwillingsschwester des Erfolges und war es seit jeher: Am die1 Ilias heftete sich der Froschmäusekrieg, an die hohe Tragödie die Phlyakenspiele, an die vergötterte Person des Kaisers von Rom eine bitterböse Satire wie die „Verfcürbissung des Claudius** uhd selbst die höchsten Autoritäten der abendländischen Welt. Bibel und Papsttum, sind nicht einmal im katholischen Mittelalter der Parodie entgangen^ Das haben die, die es nicht bewußt totschwiegen, um den/ Religionsstörungsparagraphen leichter handhaben zu können, immer zugegeben; aber schon weniger bekannt ist, daß diese Parodien mindestens zu einem Großteil von beamteten Hütern der Religion, von Geistlichen, ausgehen und daß die kecksten von ihnen vielfach ethisch-religiöse Zwetke verfolgen. Da erscheinen zu rechter Zeit im Münchener Dreimaskenverlag zwei Büchlein des aggressiver Kirchenfeindlichkeit gewiß nicht verdächtigen Universitätsprofessors Paul Lehmann: „Die Parodie im Mittelalter“ und „Par o dis tische T e x te“. Beispiele zur lateinischen Parodie im Mittelalter, die mit bekannten und unbekannten Beispielen harmlose KneipfröhlicHkeit, die sich an Messe und Bibel vergreift, aber auch in der Schelmenmaske der Parodie sehr ernst gemeinte Angriffe gegen“ die Verweltlichung der Kirche belegen. Fällt es noch dem heutigen Romfahrer peinlich auf, wie mit denn Empfang beim Papst Handel getrieben wird, wie es geradezu Schlepper zu diesen Audienzen gibt, die aus ihrer Verinittlung ein Gewerbe machen, so widerhallt das Mittelalter von der Klage über die Habgier der Kurie und ihrer Affiliierten. Da wird etwa das Wort „Roma“ als Anagramm für „Radix omnium malorum avaritia“ (Habsucht, Wurzel aller Uebel) aufgelöst oder dem Markusevangelium das Silber-, markevangelium an die Seite gestellt, in dem erzählt wird, wie Silber und Gold Märtyrer sind, mit deren heiligen Reliquien sich in Rom alles durchsetzen lässt, wie man mit silbernem Hammer an die Pforten des Laterans schlagen muß, um Einlaß und Gehör zu finden. Die Kardinäle werden Karpinäle (von capereraffen) .gescholten, Seligpreisungen der Reichen und parodistische Dekretalien zugunsten der Simonie, der Bestechung zwecks Erlangung geistlicher Pfründen, lösen einander ab, der Geistliche, der nicht wegen seiner Tätigkeit als Genitiv (gignere — zeugen) dem Akkusativ (accusare — anklagen) anheimfallen will, muss sich als Dativ (dare — geben) betätigen, wobei der. geistliche Richter dann die Rolle des Ablativs (auferre davontragen) spielt, der Nummus, die Münze, wird als Gott angebetet, die Crumena, der P ' 'r?"1', als Gottesmutter, der Teufel schreibt in den Formeln der kaiserlichen und der päpstlichen Kanzlei Belobungsbriefe an den jeweiligen Inhaber des Stuhles Petri* die Mönche im allgemeinen und die einzelnen Orden im speziellen werden in der Form des satirischen Tierepos angegriffen, in einem Fall wird auch die Prager Judenverfolgung, von 1389 von einem christlichen Autor in den Wendungen des Johannesevangeliums erzählt. Das „Liebeskomzil von Remiremont“ handelt davon, wie ein NonnenparlamenL unter, dem: Vorsitze einer „Kardinälin“, eingehend* die Frage erörtert, ob Ritter oder Geistliche als Liebhaber vorzuziehen seien, und sich schließlich für den Standesgenossen, den Kleriker, entscheidet, und führt so zur lateinisch geschriebenen erotischen Novelle, zur Fazetie, hinüber, an der sich die Kirchenfürsten als Publikum und als Autoren freuten. An Sauf- und Spielmessen, die die kirchlichen Gebräuche und Formeln in wenig geschmackvoller Weise auf Kneipe und Kartenspiel anwenden, ist auch kein Mangel. Und die all das mit breitem Behagen ausspinnen, sind gleichzeitig die Stützen der Kirche. Das scheint ein Widerspruch, ist es aber nicht. Wie niemand ein Held vor seinem Kammerdiener ist, so verlieren natürlich auch die religiösen Zeremonien bei täglicher Uebung gerade bei denen am meisten an Schätzung, die daraus einen Beruf machen. Da sich aber die Kenntnis des Lesens und Schreibens im Mittelalter im wesentlichen auf die Klerikerkreise beschränkte — heißt doch clerk direkt „Schreiber“ —, so durften alle die Aufzeichner solcher übermütiger Parodien, die heute aus Klosterbihliötheken ans Tageslicht. einer weiteren Öffentlichkeit treten, hoffen, unter sich zu bleiben. Und wie sich die Angehörigen aller Berufsklassen, wenn die Mädchen unter sich sind, zu dem stellen, was sie nach außen hin als Nolimetangere der Standesehre behandeln, ist ja bekannt genug. Warum sollte es die Klerisei anders machen? Die Parodie hat noch keinen umgebracht. Im Gegenteil: Wer lang parodiert, lebt lang. Ny. __ IfiMj GUTE JUEDISCHE BUECHER iU zu tief herabgesetzten Preisen Die Bibel. Illustriert von E. M. Lilien. Vollständiger Band, enthaltend: Die Sprüche — Hiob — Der Prediger — Ruth — Jona, Esther usw. Schöner \i Geschenkband (K 240.000) K 120.000 Ed. Fuchs :- Die Juden in der Karikatur. Mit 807 Textbildern und vielen farbigen und schwarzen Beilagen Ganzleinen (K 802.000) K 180.000 H. George: Moses der Gesetzgeber Brosch. K 6000, kart. K 8000 Jehuda Halevi: Diwan. Neue Ueb-rlragung von E. Bernhardt Geb. (K 48 000) K 30,000 Die Judenpogrome in Russland. 2 stark« Bände (über 900 S.). K 60.000 F. M. Kaufmann: Vier Essais über ostjüdische Dichtung und Kultur. Brosch. K 6000, kart. K 9000 Prof. Leon Kellner: Jüdische Weih«stunden. Sammlung ausgewählter Aufsätze. K 6000 Josef Kiss: Jüdische Balladen (K 9600). K 6000 H. Loewe: Schelme und Narren mit jüdischen Kappen. Brosch. K 6000, kart. K 9000 8. Meiseis: Westöstliche Miszellen (K 16.000). K 8000 Manasse ben Israel: Rettung der Juden. Brosch. K 6000, kart. K 9000 Moses Mendelsohn: Jerusalem oder über religiöse Mncht und Judentum. Brosch. K 9000. kart. K 12.000 J. L. Perez: Adam u. Eva. Novellen (K 56.000) K 36.000 „ Jüdische Geschichten. Kart. K 9000 Dr. Abr. Schlesinger: Einführung in den Zionismus (K 24.000). K 16.000 Dr. Fritz Sternberg: Die Juden als Träger einer neuen Wirtschaft in Palästina (K 32.000). K 20 000 Volk und Land. Jüdische Wochenschrift für Politik, Wirtschaft u. Palästina-Arb eit. Herausgegeben von Trietsch. I. Jahrg. (mehr ist nicht erschienen). Stattlicher Band, über 1600 Seiten stark. Vergriffen und gesucht 1 K 120.000 Jak. Wassermann: Die Juden von Zirndorf. Roman (K 40 000). K. 28.000. Der XII. Zionistenkongress, Karlsbad 1921. Alle Referate. — Die Generaldebatte. — Die Wahlen usw. (K 12.000) K 6000 Ign. Zollschan: Das Rassenproblem (K 51.000). K 35.000 Zu beziehen durch: Bücherstube Löwlt Räth Und Präger Buchhandlung und Antiquariat Wien, II. Taborstrasse 20a Wien, I. Rotenturmstrasse 22 EUGEN HOEFLICH Die Pforte des Ostens Das arabisch-jüdische Palästina vom panasiatisdien Standpunkt aas In ausserordentlich scharfer Weise formuliert der Autor in diesem neuen Buch an der Hand des palästinensischen Beispiels die panasiatische Forderung. Über den engen Rahmen Palästinas hinausgehend, fordert er kulturelle und politische Unabhängigkeit der einheitlichen orientalischen VolkerfamiTie, als deren Teil er sich als Jude fühlt. Es ist ein Kampfbuch von ausserordentlicher Schärfe, das grundlegende Buch des panasiatischen Gedankens .und als solches wichtiges Dokument einer im fernen Osten, in Indien aber a\ich, trotz allen Anfeindungen und trotz allem Unverständnis in einigen jüdischen Köpfen aufkeimenden Idee 221' Seiten. Pappband Mk. 4.—. Broschiert Mk. 2.— Z u beziehen durch: Buchhandlung R. LÖWIT, 1. Rotenturmstr. 22 DAS BUCH IM URTEIL DER ZEIT Die Stellung des Romans in der modernen Literatur „L’Europe Nouveile,“ Paris, bringt die folgenden feinsinnigen Erwägungen des bekannten französischen Essayisten Albert Thibau det: Zwischen dem Roman und der Kritik weht heute ein ziemlich kühler, scharfer Luftzug. Die Fülle des heranströmenden Romanmaterials, der Zwang, auf gut Glück ' zwischen Dutzenden von Romanen seine Auswahl zu treffen, die einander völlig gleichwertig sind, von denen aber der eine ln höherem Grade als der andere durch Intrigen, Reklame, Preisverleihungen nicht nur den Augen des Publikums, sondern auch der Aufmerksamkeit der Kritik nähergeschoben wird; das Gefühl, mitten ln das Gedränge einer heißen, stauberfüllten Kirchweih geraten zu sein, woraus Ihm eine närrische Sehnsucht danach erwacht, im Schatten jener Wälder zu sitzen, ln denen er selbst einst sein erstes Stelldichein mit den Musen gepflogen — all das flößt dem Kritiker ähnliche Gefühle dem Roman gegenüber ein, wie sie der Musiker Reyer gegenüber dem Klavier hegt. Dabei nimmt er Immer noch lm Vergleich zum Theaterkritiker eine bevorzugte Stellung ein: er muß doch nicht in der Weise, wie der Theaterkritiker vom „Stück des Tages“ zu sprechen genötigt ist, vom „Roman des Tages“ sprechen.. Und der Lärm auf dem Jahrmarkt der Romane darf uns nicht die Tatsache verschleiern, daß der Roman diejenige literarische Gattung ist, ln welche sich die anderen ergießen, und welche aus den anderen Ihre Nahrung zieht. Den Roman des Lebens, seines Lebens, eines Lebens zu schaffen — ist der Ehrgeiz der zur Literatur Berufenen und der Erfolg der Auserwählten. Das Leben des Romans hinwiederum wahrzunehmen und zu erproben, bleibt dem Kritiker eine neidenswerte, angenehme, fruchtbare und gesunde Aufgabe. Das Leben des Romans bringt offenbar, ebenso viele gedeihliche Notwendigkeiten mit sich wie das Leben schlechthin, und es ist dem Kritiker nicht verwehrt, ist ihm sogar zur Pflicht gemacht, den Ironischen Realismus, von dem die Romanschriftsteller selbst Ihm zuvörderst ein Beispiel geben, auf sein lebendiges Objekt anzuwenden... 4. Ein richtiger, vollkommener Roman, der sioh über ein ganzes Leben hin erstreckt, macht, ebenso wie das Leben selbst,. Umgestaltungen erforderlich; wäre es auch nur jene unvermeidliche, wie sie das Pubertätsalter bedeutet., Innerhalb dieses allgemein gegebenen Themas gibt es allerdings tausendfache Varianten .. . NEUERSCHEINUNGEN Balzac: „Ergötzliche Geschichten.“ Verlag R. PIpef & Co., München. „Das Bild.“ Band VII. (Altfranzöslsche Malerei.) Verlag R. Piper &. Co., München. „Das Bild.“ Band III/IV. (Frühitalienische Malerei.) Verlag R. Piper & Co., München. Frau v. Campan: „Erinnerungen an Marie Antoinette.“ 1924. Verlag Julius Hoffmann, Stuttgart. Eduard Carpenter: „Das Wechselspiel von Liebe und Tod.“ 1924. (Aus dem Englischen übersetzt von Hans Reislnger.) Ant-hropos-Verlag, Prien Obb. Hermann E ß w e in : „Rembrandt.“ Verlag R. Piper &. Co., München. Otto Flake: „Die zweite Jugend.“ (Erzählung.) 1924. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. Du Quesne van Gogh: „Persönliche Erinnerung an van Gogh.“ Verlag R. Piper & Co., München. Josef G o 11 o m b : „Das Mädchen im Nebel.“ (Kriminalroman.) 1924. Verlag Oesterheld & Co., Berlin. „Hauptwerke des Holzschnittes.“ (Die Kölner Bibel, Urs Graf, Die Lübecker Bibel.) Verlag R. Piper & Co., München. Dr. R. Hof stätter: „Die rauchende Frau.“ (Eins . klinische, psychologische und soziale Sudle.) 1924. Verlag Hölder-Pichler-Tempsky - A.-G., Wien. Heinrich Eduard Jacob: „Untergang von dreizehn Musiklehrern.“ (Erzählung.) 1924. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. Tim Klein: „Das Erbe.“ Verlag R. Piper & Co.. München. Julius Kurth: „Der japanische Holzschnitt.“ Verlag R. Piper & Co., München. C. Neumann: „Rembrandt-Handzeichnungen.“ Verlag R. Piper & Co., Machen. Robespierre: „Erinnerungen.“ 1924. Verlag Rösl & Co., Leipzig. Karl Sch eff ler: „Max Liebermann.“ Verlag R. Piper & Co.. München. E. Tscherikower: „Antisemitismus und Judenpogrome in der Ukraine 1917 bis 1918.“ Jüdischer Literarischer Verlag, Berlin. Ernst W.eiß: „Hodin.“ (Erzählung.) 1924. Deutsche Verlagsanstalt, Stuttgart. Wilhelm Worrlnger: „Formprobleme der Gotik.“ Ver- . lag R. Piper & Co., München. „Der Böcfierwurm.“ (Eine Monatsschrift für Bücherfreunde.) ,IX. Jahrgang, 1924, Heft 3. Einhorn-Verlag, Dachau bei München. „Menoräh.“ Illustrierte Monatsschrift für die jüdische Familie. 2. Jahrgang, Nr. 7, Juli. 1924. Habrith - Verlagsgesellschaft m. b. H., Wien, IX., Berggasse 31. El DEMnill Papierfabriks- und ELDEPIUPIm Verlags-Gesellschaft Zantralburaau: Wien, l. GrUnangergasse Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-, einseitig glatte Plakatpapiere, Pellüre Löschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. usw. Die Groß buchbindere! F, Rolllnger, Wien, XH., Niederhofstraße 37—39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Private und Vereinsbibliotheken. (Entgeltlich.)

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