Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1965 (4.8.1924)
- Date
- 1924-08-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Nr. 1965 ‘ Wien, Montag ' bloß durch Auslassen, Zusanuuenzieheu itiib Hervochebc» litt dem nicht geschulten Leser den, gewünschten Eindruck et?» Decken muß. Wie ktzriM dieser: „8D die Juden Individualismus und KapitaWOtin die schöne gpische Welt gebracht haben "sonst verstrhsnj Diese schöne Wettnach der Spätitl und Scheffer seufM,' in der germanische'Sitte und Treue herrschte, hat den Industrialismus dadurch möglich gemachtdaß durch die unerhörte Bedrückung, Borsklavmrg und Beraubung leibeigener Bgstern.ein Pr-letaxi-t geschaffen wurde, ManiW'tzM. BkLW'WMAHmtß'.Mtkdemng von Marx über bt»' «WsDUMjG. W-ogtzr /dp» Southerland im 1. Bande 'beS „Käditatt", die ihre Bauern massenweise von Haus und Hof verjagte, weil es sich ihr besser rentiert^ > die Mrgründe in Schafweiden zu verwandeln. Die Ursachen der Entstehung des KaPitÄismus»find oft genug, selbst, untersucht worden, aber die Rolle der Juden dabei, die ihn auf -einen Fall „geschaffen" haben, hat sich dabei als eine bescheidene herausgestellt. Oder sind die Juden am Heraufkommen des Individualismus schuld? Wenn man schm so wissenschaftlich ist, an Stelle von objektiven Entwicklungsgesetzen den Willen dev Menschen als den wichtigsten geschichtsbildenden Faktor anzusehen, so kann man doch nicht die Bahnbrecher des Individualismus, die englischen und französischen Philosophen des 18. Jahrhunderts, als Juden bezeichnen! Natürlich fehlt auch in dem vorliegenden Buch jede Erwähnung davon, daß die Juden von den nichtjüdischen Völkern dazu gezwungen wurden, sich auf den Geldhandel zu verlegen, -a sie ihnen jede andere wirtschaftliche Betätigung verboten, denn nach Scheffel ist ja das Geldgeschäft iveligiüse Pflicht der Juden. Aber selbst beim beginnenden Bankwesen in Oesterreich kann Scheffer nur Beamte und .Aristokraten als Führer aufzählen. Erst in einer späteren Periode spielten die jüdischen Financiers eine Rolle. Wenn diese in Oesterreich größer war, als im Westen, so hü das seine Ursache darin, daß bas „bodenständige" Volk.dieses Landes für die Finanzberufe nicht geschult war, indes pie Westvölker und besonders die Italiener — von denen bekanntlich Bank- und Aktienwesen zuerst ausgebildöt wurden — den Juden weit voraus waren. Das gilt aber nicht bloß für das Bankwesen, sondern für sämtliche intetlektuellen Berufe. In diesen waren in Österreich die Juden dupch ihre Eignung der durch die ständische Ordnung in der Bildung zurückgebliebenen anderen Bevölkerung voraus. Wenn übrigens Scheffer stets das produktive Kapital dem Leihkapital gegenstbergestellt, so ninß daran erinnert werden, daß die Juden in Oesterreich auch als Schöpfer der Industrie hervorragendes geleistet haben. Bor allem in der TextitfaLMtjW. Es ist jedenfalls wieder ein Zeichen des RaffLnements hes Verfassers, daß er die österreichische Entwicklung ckls typische hinstÄt, tnheS hie wirklich, bedeutenden Bankleute und Finqnzmsgnaten in den größten kapitalistischen Staaten — zum Beispiel Amerika, England — nur zum aLexgerjngsten Teil Juden sinh. Ebenso geschickt ist es, baß er als Zeichen der persönlichen Rücksichtslosigkeit der jüdischen Financiers ein einziges Beispiel, das Vorgehen S<FyMN Rothschilds g^en David Parijh anführt. Ein Blick in das Werk' Myerß: „Die Geschichte der großen amerikanischeu Vermögen" zeigt, mit welch betrügerischen und mördeirischen Methoden diese — durchwegs von Nichtjuden — MsMmengeMt wurden. Methoden, denen gegenüber sämtliche vyn jüdischen Bankiers begangenen Skrupellosigkeiten ein harmloses Kinderspiel sind! ^Scheffer ignoriert aber völlig die Verhältnisse ist den großen Kapitalistenstaaten, nennt vielmehr das Leihkapital „national einheitlich", das heißt jüdisch. Dagegen ist nicht nur, wie bemerkt, einzuwenden, daß in jenen Stqatzn das Leihkapital nicht einheitlich jüdisch ist, sondern auchdaß es dort absolut nicht jene Herrschaft ausM, wie etwa im kleinen Oesterreich. In Amerika und EnglWd ist der große Industrielle keine Drahtpuppe in den Händen heS 'HeHkÄitals und selbst ist Deutschland ist die VroMhustrie finanziell Mrker. glS er hie Banken sind. Stinnes und andere mächtige, fast ausschließlich nichtjüdische Jndustriemagnaten halten viele Banken in ihrer Abhä^igsttt. . Die nMMglösimvWscheu Ansichten des Verfassers, der seiner Tendenz nach M Entwicklung von dem .Mlen der wirtschaftenden Menschen ableitet und deshalb Adam Müller und Otmar- Spam ühtw Smith, Ricardö' Md Marx Mt, ad Mrdnm Mführen, ist hier nicht der Ort. Wenn Max Weber und Werner Sombärt die besondere Eignung von Kalvinern respektive Juden für die kapitalistische Wirtschaftsweise nachzuweisen versucht haben, so sind sie sich doch mmer bewußt gewesen, daß es sich hier um Verstärkung und Beschleunigung' von Tendenzen handelt, die ans Whepen, meist objektiven UkslSchen wirksam' wurden, Ämbart betont seine Abhängigkeit von Marx selbst. Erst Otmar Spann unh seiner Schule war es Vorbehalten, diesen als längst überwunden mW abgetan zu Sezechnen. Es ist jedenfalls-kein Wunder, daß Scheffer in seinem Literaturverzeichnis das bedeutendste Werk über das Thema, über das er selbst schreibt, jenes des Marxisten Rudolf Hilserdmg „Das Finanzkapital", nicht erwähnt, m welchem die Entwicklung, für hie Scheffer die Men Juden verantwortlich macht, aus den immanenten Teichenzen des Kapitals nachgewiesen wird.; Das Buch Scheffers klingt natürlich in die Hoffnung aus, daß die jüdische Herrschaft dahinschwinden wird, da die immer Mgenfälliger werdenden Tatsachen denkenden Menschen gegenüber E lMgo mehr verbargen bleiben können. (S. 383.) Das NatioMgeW der ansässigen Bevölkernng wird sich gegen diese Führerschaft guflchmn. Dabei kann der vomehm-s-achliche Verfasser natürlich nicht die „Formen" vvrlmssaM?,N^.bWN sich, -der Umschwung dMOnwird. Es MßgtrthmlofMbakin seinem Buch Ä» tsüflisches Gift; der MhtztzünggsM^ ' KN^ --°I die „WM". der!.Stürzung der „jüdischen Herrschaft" kann er ruhig den 'Mütmtim. üib' ' fon. - Menee Movgenzettrms. WiMv W SauteLWS droht, Und rs Stzhk ums lWv VW. Schwoigend Mgt mau jrds Kkvyßr» Denn das Vaterland ist t e u r r. Hak der Vau rw Tuch sodann, Metz es uns der Zfrnnrrrrnarrn. FLiedens^nsie soll man zahlen, Anders hietz es v o r den Wahlen l Und das Ende und das Ziel? Alles wird halt immobil. Jeden Tag MffL's Mieder einen Von den Rngst' und Bankvereinen. ZUmt man jetzt im Bühnrnkleid, Schreit Paris: „Das geht zu weit!" Und es nützt dort nichts der Einwand: Vs geschieht nur ans der Leinwand! Wenn der Friedens ruf auch dräust» Zn der Welt herrscht doch die Faust! Ideale will man raudrn. Tarxrntier mutzt' auch dran glauden. Doch dei uns in Orst'reich ist Seldst der Nsuchrr OM m i st. Lätzt das Paradies ihn warten: Schön ist auch rin Schrebergarten r Ali. AymologWes Lexikon. Abbau ist der Gegensatz von Aufbau und stammt vom Zusammenbruch. Die soziale Medizin Knut den Abbau als Kranssheitssymptom. Vom „Abbau" werden nur Gesunde betroffen, Alte, Verknöcherte, mit vorgeschrittener Verkalkung Behaftete sinh gegen den Abbau immun. Hingegen werden Inden von dieser Krankheit in Massen betroffen. Diese Wbau-Krautheit wird säst ausschließlich in Oesterreich beobachtet. Arierparagraph ist eine Parasitäre Erscheinung Und kommt von Blödsinn. Die Bazillenträger des Arierparagraphen sind die Inden, denn er tritt endemisch in Gesellschaften auf. deren Kassen bereits mit Judengeld gefüllt sind. Dn Bazillenträger, die Inden selbst erleiden dabei im allgemeinen keinen Schaden, bloß einzelne verlieren ihre Würde. A.u s gleich (Ausgleichsverfahren). Ein altes österreichisches Volksbelustigungsspiel Mischen Schuldner und Gläubiger. Der Schuldner stellt sich wahnsinnig, schreit: „Es ist aus gleich I", worauf die Gläubiger hevbeieilen «nb den Schuldner mit Geschenken überhäufen. In der ümMischen Monarchie wurde die Volksbelustigung „Ausgleich" alle zehn Jahre qusgeführt, wobei Ungarn die Rolle des verrückten Schuldners und Oesterreich diejenige des erschrockenen Gläubigers zufiel. In der östermchischen Republik ist das Ausgleichsspiel hauptsächlich bei Kaustenten beliebt. Es zeigt sich hierbei, daß hie schlechtesten Börsenspieler die besten Ausgleichsspieler sind. Dalles kommt trotz seines Hebräischen Ursprungs nicht Von Gott, sondern vom österreichischen Schlagwort „Saniernng". Dalles ist etwas, was der Me schon lange. der andere fett kurzem, der dritttz schon wieder und vierte noch hat! «ft«, Steuermora k. Ein Kaufmann geht ins Steueramt und beklagt sich über seine ganz ungerechtfertigte Besteuerung. „Reden Sie nicht so viel", sagt ihm der Beamte, .Halten Sie uns nicht auf. Gehen Sie schnell nach Hanse, arbeiten Sie, verdienen Sie. Wir werden das Geld brauchen!" Ihm bricht das Herz. Zwei Geschäftsleute, Kompagnons, gehen zu einem Fabrikanten und kaufen Ware, Als der eine von den beiden langmächtig über den Preis handelt, flüstert ihm der andere zu: „Was handelst du so viel. Er wird doch von uns sowieso keinen Kreuzer sehen!" „Eben darum," erwiderte der andere, „was soll der arme Mensch so viel verlieren Clara pacta. In einem Eisenbahneoupe sitzt ein älterer Herr. Ihm vis.a-witz ein junger Mann und bald geraten die'beiden in ein Gespräch, in dessen Verlaus der ältere Herr also spricht; junger Mann, Sie gefallen mir., Ihnen möchte ■ ich ganz gerne meine Tochter zur Frau geben. „Wenn sie Geld hat und schön ist," sagt der andere, „warum nicht!" „Alles da;" rühmt der Papa, „Geld und schön ist sie auch, nur ntdcht' ich Ihnen auch noch die Familienvechättnisse mstteilen. Also, was mich begrifft, ich war dreimal in Konkurs, Wegen Wechselfälschung bin ich zwei Jahre gesessen, aber heute, Pott sei Dank,, habe ich ein schönes Vermögen. Mein Schn ist nach Amerika ans Luftveränderung,. weil ihm das viele Gevd, dqer in der Bank gesehen, geschadet hat. Meine Tochter ist Wm intellMnt und Loch anständig, Ein Charakter, ig'. Sie schwärmt nur für emzlg (Soles und Großes. Leider hat sie im 'vorigen Jchx, plötzlich 'was Kleines. htzkomMn, Mx jM möchs ich doch 'auch schon gerne wissen, tmjr'.S id sind?" „Gas soll üch Ihnen da Geschichten erzählen?" meint der junge Mann- „;ch nchnte Ihre Tochter- ' und -da wissen' Sie schon alles!" t August 1954. 1 Bri^kasten. e E. Hirsch: Diesmal nichts verwendbar. '%k a @, K. (20): Beitrag leider ungeeignet, - Hgfra (Gleichenberg): Wann werden wir Ihre Stimme wieder vernehmen? Schackerl: Im Kaffeehaus kann man Sie müssen zu dem. Beitrag dazu schreiben, Berwendba-re Beiträge werd l leicht poltzmisisrendaß es ein Witz G; en honorttkti "r< £ DÄk TION^! t m ob s Di« Schädlinge des Fremdenveykehes«! Geehrte Redaktion! Als Nichtjnde schreibe ich an Sie, weil in Ihrem Blatte der schärfste Kamps gegen das Treiben der HäkenkreuHr, welches sich jetzt in den Sommerfrischen besonders nnangeMM bemerkbar macht, geführt wird. Ich kann es durchaus verstehen, daß man, da es doch leider in oer Welt Antipathien zwischen den Völkern, Nationen und Religionen gibt. als Nichtjude — ob mit Recht oder nicht, diese Frage bleibe offen — ein gewisses Vorurteil gegen die israelitischen Mitbürger empfinden kann. Aber daß es Leute gibt, welche dieses Vorurteil dazu quSnützen. um damit politische Geschäfte zu machen, halte ich für niedrig und ehrlos. Die Nstianalsyzialisten und sonstigen Hakenkreuzler, welche eine geradezu widerliche Hetze steam unsere israelitischen Mitbürger betreiben, haben es sich bei, uns in jenen Gegenden, welche auf den Fremdenverkehr angewiesen sind, gründlich verdorben. Sw mögen vielleicht in Witz», wo sie unter dem Schutze der Polizei untereinander aus die Juden schimpfen, ganz bedeutungslos sein: aber die Agitation welche sie in di? Sommerfrischen tragen, schadet uns wirtschaftlich wert mehr, als es die schlechteste Witterung könnte. Wir spüren hier im Salzkammergut, besonders in den kleineren Orten, die früher viel von Ausländern, vorwiegend ausländischen Israeliten, wie ich bemerken will, besucht waren, ganz deutlich, dqß dieser Frtzmdenznstrom immer schwächer wird. Ich selbst habe voil israelitischen Gästen aus Deutschland, die jahrelang yieherkamen, Heuer Absagen erhalten, welche damit begründet ivaren, daß in unsirer Gegend von Hakenkreuzlern eine wüste antisemitische Agitation betrieben werde. Leider kann ich nicht leugnen, daß dies wirklich der Fall ist. Ich kann es vollkommen verstehen, daß ein solches Treiben bei allen Israeliten Empörung erregt, ebenso wie dies bei allen anständigen Christen der Fall ist. Ich weiß, daß Ihr Blatt alle Fäll? solcher häßlicher Hetze zur öffentlichen Kenntnis bringt und daß Sie die. israeliftsche Bevölkerung auffordern, solche Orte, wo sich diese Dinge abspielen, zu meiden. Sicher müssen auch alle Israeliten, die etwas ans sich halten. Ihrem Rate solaen. Mun dies infolge der um sich greifenden bakenkremlerffchen Juoenhetze immer mehr der Fall ist. so wird dadurch den Orten, deren' Bevölkerung auf den Fremdenverkehr angewiesen ist, schwerer wirtschaftlicher Schaden zugefügt, Die Hakenkreuz-Rotzbuben, welche für ein paar Kronen „Hrnaus mit den Juden!" gröhlest, hgherr uns den Schaden, der uns erwächst, nicht ersetzen können und werden es auch nie imstande sein. Die großen Herren, die in Wien an >der Regierung sitzen, haben sich schon viele Male den Kops darüber zerbrochen, wie inan den Fremderwerkehr in Oesterreich heben soll. Da müssen sie zuerst alles besWigen, was dem Fremdenverkehr schadet: Dazu gehört in erster Lmie energisches Auftreten gegen die hakenkrenzlerische Hetze. Da haben die Herren von der Regierung aber noch nicht saniert. , Pt. Gilgen, 86, Juli 1024, An christlicher Mitbürger.. Provukttve Wirtschaftspolitik in Erez Geehrte Redaktion! Gestatten Sie mir. auf einen vielleicht geringfügig erscheinenden Umstand hinzuweisen, welcher der allgemeinen Anfmerksanckeit entgangen sein dürfte. Bei der letzten Mtionskonftteesitzung hielt der palästinensische^ Oberkowmissär Sir Herbert Samuel eine Ansprache, in welcher er unter anderem sagte, daß die für tzie weitere Entwicklung Erez.Israels so wichtige I n d u st r i e t ä t i ^g k e i t. welche qeeiMet m, dieses Land zum Jnvustrjemittvlpunrt des mittleren Ostens zu machen, znm großen Teil den Juden Polens zu verdanken sei. Ich wltt nicht davon sprechen, daß tziy Juden Polens, der'en wirtschaftliche Tätigkeit so gern (und gchänkenlys auch von ihren eigenen Stammesgenossen in anderen Ländern) herabgesetzt wird, auch hier gezeigt haben, daß sie konstruktive, nicht wie es so gern behauptet und sogar naMhetet wird, destruktive wirtschaftlichtz Tätigkeit M lefften imstande sind. Es soll hier nicht Apologie betrieben werden, die wir nicht nötig haben. Wett wichtiger erscheint mir doch eine andere Schlußfolgerung, welche aus den Worten Samuels zu zichen ist. Während bisher der Anteil der europäischen Judenheit am Aufbau Palästinas sich gewöhnlich nur ans die- BcisteÜung von Mitteln (und sogar beschämend kleinen Mitteln) beschrankte, haben es die ■ Juden Polens zu allererst erkannt, daß dem Aufbau Palästinas durch Investition ein mach, tiger Impuls gegchen wecken kann. Der jüdische Ausbaufonds, der Keren Hajessch. ist leider durch die einseitige Beschränkung aus einen' Hrendenforchs meiner Meinung nach in seiner Enttvicklung mehr gchemmt als geföckert wocken. Hier müßte gerade im Hinblick auf das Beispiel der polnischen Judenheit hie Bedeutung Von I n v est i t i o n 8 h e t tz i l i g u n g e n viel besser erkannt werden, als es bisher der Fall war. Man hat seinerzeit das Projekt einer Nation al an leihe für den Pcvlästinaaufbau als nicht opportun " heteilung heute das Anleiheprojekt hoch zu irgend einer FoM der Lösung zu bringen? Die wirtschaftliche Bedeutung Erez Israels leuchtet heut? bereits der ganzen Welt ein; die Rentabilität von Investitionen in PMtina liegt heute^be-- reits offen zutage. Wenn wir Juden nicht bgW aus hem Sta Platz sein wird. Krakau. I. S.....r. Brrikfkasten de« Redaktion. Treu und g, nickt beüandelt wecke». frage kann an dieser Stelle w» Sfnett Beim