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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-03 · Heft 1964 (3.8.1924) · p. Seite 13

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1964 (3.8.1924)
Date
1924-08-03
Page
Seite 13 (sequence 13)
Language
German
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Wiener; g. WgW V&& Seife*» «aaaqaBaalMiiiidnani Arten Telephone Kommandlte der Kroatischen Eskomptebank, Agram Kredituna Wien, i. Seitzergasie 4 WSSKT Ware,!^m , 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 ious . Telegrammadresse; Frapobank M M? Wiest, Sonntag ,Nunst. Alleist Lei ihr vorhanden. Die Wärme einer weichut 'Stimme, dar Temperament einer Lanzsoubrette und noch; mancher andere. Fehlt nur der Reiz der Persönlichkeit, der alle iMolerüle -ihrer künstlerischen Leistung zu einer Einheit bindet. -Fracht Sitter als Komtesse Lisa ist erfreulicher Nachwuchs; ttrii der -Zeit wird sie sich auch abgewohnen, aus der Bühne '-auf dem ganzen Fuß aufzutreten uno die Leichtigkeit der Halwüg gewinnen, dig der Spitzenschritt verleiht. Otto Langer!als PopuleSou und Karl Schulz als Zsupan waren so unerträglich. Wie es ihre Rollen vorschreiben. Mascaani, wayr-! scheinlich begierig, echte Wiener Kunst kennen zu lernen, ivar als Ehrengast anwesend und wurde vom Publikum durch ' Händeklatschen oeseiert. Sr gab diesen Beweis freundlicher Gesinnung an die Darsteller der Operette weiter. dt. Siebente Festauffuhrung „Aida". Heute, Sonntag, findet aus der Hohen Warte die siebente Festauffuhrung „Aida" statt. Dirigent: Pietro MaScagni. Beginn: dreiviertel 8 Uhr abends. Nach Schluß der Vorstellung direkter Straßenbahn- Verkehr nach allen Richtungen. Medailleur Stephan Schwach gestorben. Am 31. Juli ist in Raabs a. d. Thaya der weltbekannte Medailleur Professor Stephan Sch warb, knapp vor Vollendung des 73. Lebensjahres, . gestorben. Er war in Neutra in Ungarn am LO.August 1851 geboren, wurde in Wien Schüler des Professors Otto König und wurde 1876 provisorischer Leiter der von ihm eingerichteten Ziseleurschule und im Jahre 1884 Professor dieses Faches an der Kunstgewerbeschule. An dieser Lehranstalt hat er durch Jahrzehnte mit großem Erfolge gewirkt und eme bedeutende Zahl tüchtiger Schüler herangegebildet. Schwartz hat eine schr große Anzahl Porträtbüsten in Bronze und Marmor gÄwafftn. Viele Medaillen stammten von feiner Hand. Namentlich wurde er viel mit Aufträgen für den Hof betraut, und auch für zahlreiche Ausstellungen entwarf er die Medaillen. Bekannt ist fein Grabdenkmal für Eitelberger aus dem Wiener Zentralfriedhof. Eine.Allegorie auf die Besreiuung Wiens, eine Reiterstatue, ist im Besitze des Museums der.Stadt Wien. Bei der Konkurrenz für das Anzengruber Grabdenkmal erhielt er den ersten Preis, für sein Mozart-Denkmal die ehrenvolle Anerkennung. In der Rotunde der Hofburg steht feine Steingruppe „Siegreiche Heimkehr". Schwartz war bis in sein hohes Alter künstlerisch tätig. Erika Gliitzner wind in der kamnvenden Spielzeit ihre Tätigkeit zwischen Berlin und Wien teilen. In Berlin gehört fve 'dam Trian.ontheater, in Wien dem Deutschen Bolkstheaiter und dem Raimund- Theater an. Der zweite Kongreß für Aesthetik und allgemeine Kunstwissenschaft, der im vorigen Jahve in Holle stattfinden sollte und wegen der Ungunst der Verhältnisse verschoben werden mußte, -findet vom 16. bis 18. Oktober in Berlin im Aubagebaude' der Universität statt. Gerichtssaal. Shes a«d Angestellter. . Me Firma Herberger u. Romberg hatte den S&t* ttaiktt Hans Kugler ohne Kündigung entlassen, weil er eine rm Krankenstand befindliche Beamtin der Firma besucht und chr nahegelegt habe, sie Wune über den Krankenkassenurlaub hinaus zu Hause bleiben, es liege nichts daran, wenn , sie länger cmsdem BureauauMeibe. Hierin liege eine Aufforderung zur Dienstverweigerung. Der Entlassene brachte beim Gewerbegericht die Klage ans Kündigungsenffchädigung von mehr als 4 Millionen Kronen ein, weil die MudigungSlose Entlassung eine ungerechtfertigte sei. Die wahre Ursache der Entlassung sei in politischen Gründen zu suchen, weil er der sozialdemokratischen Organisation angchöre, während der Inhaber der Firma Hakenkreuzler sei. Politische Gründe können aber keine» GnÄassnngsgrund bilden. Das Gewerbegericht wies die Klage ab, weil der Kläger durch sein Borgehen das Verträum des Dienstgeberß verwirkt habe. Bei 5»r über die Berufung des Klägers stattgehabten Verhandlung bestritt der Klagevertreter die Berechtigung der Annahme 'des Gewerbegerichtes, daß in dem Besuch bei einer erkrankten Kollegin und in dem Rate, sie könne zu Hause bleiben, bis sie vollständig hepgestellt sei, eine Aufforderung zur Dienstverweigerung gelegen sei. Es werde schon so sein, daß in politischen Gründen die wahve Ursache der Entlassung zu suchen sei. Der Mager selbst erklärte, sein Besuch bei der erkrankten Kollegin sei ein Zeichen seiner Anteilnahme gewesen. Der Berufungssenat gab der Beruifnirg Folge und verurteilte die Firma zur Zahlung der Kündigungsentschädigung, weil der Besuch bei einer erkrankten Mitangestellten und die Aeußerung, es hohe nichts zu bedeuien, wenn sie länger vom Bureau fernblei'be, als Teilnahme für die Kollegin aufgefaßi werden könne. Eine Aufforderung zAr Dienstvevweigevung könne hierin nicht eEckt werden. Gin raffinierter Saccharinschmuggel. Kieselsteine statt Saccharin. Die Wiener Zollbehörde beschäftigt sich gegenwärtig mit . einer aufsehenerregenden Schmuggelaffäve, bei der der österreichische Staat um Hunderte Millionen an Zollgebühren geschädigt wurde. Es handelt sich um Saechavinschmuggel, an dem fünfzehn Wiener und jugoslawische Kaufleute kamprpmitttert sind. Sie bezogen Saccharin aus Deutschland, wo es um mehr als 30 Prozent billiger ist als in Oesterreich, liefen sich die Ware nach Wien senden, wo sie bei Spediteuren als Transitgut eingelägert wurde.. Dort wurden die Kisten geöffnet, das Saccharin herausgenommen und an seine Stelle so viele Kieselsteine verpackt, bis das in den Frachtbriefen deklarierte Gewicht erreicht war. Die Kieselsteine gingen dann an die angegebenen Adressen als Saccharin ins Ausland weiter, Das Aerar war um die Zollgebühren betrogen und das deutsche Saccharin'wurde um 30 Prozent teurer als Saccharin öfterveichischer Provenienz zum Teil in Wien, zum Teil in Jugoslawien, wohin es frei ausgeMhrt werden konnte, verkauft. Der Gewinn der Schmuggler war ungcheuver. Eines. TagkZ aber wurde die Zolloberbchörde auf die Maniptrlationen mit dem Transitgut in den Magazinen eines Spediteurs in der Inneren H^adt aufmeMam und die' Schmuggler wurden in flagranti 'überrascht. Insgesamt wurden 16 Karffleure verhaftet. Die Untersuchung dauert nun schon' drei Wochen. Bishcr wurden Geldstrafen von nahezu 3 Milliarden verhängt. Weltwirtschaft und Londoner Kouserenz. Von Dr. Michael Sussau. DerSieg der Wirtschaft über die Politik. Die VerhaMungen, welche jetzt in London geführt werden und die allem Anscheine nach doch zu einem positiven Ergebnisse führen werden, sind nicht nur in der Hinsicht bemerkenswert, daß sie endlich die strittigen Repavationsftagen zwischen Frankreich und Deutschland regeln werden. Sie verdienen im viel größeren Maße die Beachtung der gesamten Weltwirtschaft. Was sich in London abspielt, ist nichts anderes, als der Kampf der Politik mit der Wirtschaft, die Rivalität zwischen den Trägern der Vorkriegsdiplomatie mit allen ihren Fehlern und den Funktionären der Nachkriegslwirtschäft. Schon von Anfang an war nicht schwer vorcmstzufehenauf welcher Seite de^A^ in diesem großen Ringen sein werde. Vielleicht wmHtzt die größte Schlacht der letzten zehn Jahre geschlagen. Es ist nicht eine Schlacht, die mit Waffen geführt wird, sondern der Kampf der Tatsachen gegeneinander, das Ringen um die Priorität der Wirtschaft über die Politik. Es ist oft gesagt worden, daß der letzte große Weltkrieg deswegen zugunsten der Siegevseite entschieden wurde, weil ihre Wirtschaft eine stärkere war. Es wurde behauptet, daß der letzte Krieg nichts anderes als der Kampf der wirtschaftlichen Gegensätze war zwischen dem um seine Stellung in der Weltwirtschaft vielleicht mit allßu robusten Mttelu ringenden Deutschland und dem großen MrtschaftsgebAde England, das seine seit Jahrhunderten ausgrbaute dominierende Stellung in >der Weltwirtschaft nicht aufgeben wollte und den: sich auch das ftt ähnlicher,Entwicklung befindliche Amercka anschloß. Vielleicht ist tatsächlich bis in die letzte Zeit der Friede deswegen noch nicht hergestellt worden, weil aus dieser Tatsache nicht die richtige Konfequeny gezogen wurde und weil Mm nicht aus dem Kämpft der Wirtschaften auch geschlossen hat, daß nur die Wirtschaft den Frieden * schaffen könne. Politiker haben den Frieden gefertigt, und weil sie nicht auch den Wirtschaftler dabei zu Rate zogen, ist dieses Zerrbild eines Friedens zustande gekommen, das tatsächlich den latenten KviegsFustrnd nur ÄiwmeMch verdeckt. Was sich jetzt in Lostdon äbfpielt, ist eMich die Wiedergutmachung dieser gewalttgen Fehler. Es wird allgemein behauptet, daß die MveMrmfche Finanz diejenige ist, welche durch ihr starres Festhalten an ihrer: Prinzipien in dieser Hinsicht die Londoner Konferenz wesentlich beeinflußt hat. Es wird dabei übersehen, daß auch die Londoner Finanz von Anfang an in dasselbe Horn geblasen und daß sie Mr in Morgan und den amerikanischen UnterhäMern ein Sprachrohr für ihre Gedanken gefunden hat. Das Dawes-Gutachten über Sie LeistungsfäWkeit Deutschlands ist ei» wirtschaftliches Gutachten. Es geht dorn Grundsätze der tatsächlichen wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des einen Staates aus, der zu Repavationsleiftungen verpflichtet ist. Es will aber gleichzeitig auch alle politischen Hindernisse Wegräumen, die der Entwicklung der deutschen Wirtschaft im Wege stehen und die es bisher.verhindert haben, die Bestimmungen der Politiker, wie sie in den Friedensverträgen formuliert sind, zu erfüllen. Die amerikanische Finanz hat sich diese Gedanken ihres Sachverständigen zu eigen gemacht. Sie erklärt, nicht früher irgendwie mit finanziellen Mttelu einzugveiftn, bevor nicht die Mächte die schwersten Fehler, die ihre Politik bis jetzt in allen ihren bisheigen diplomatischen Verhandlungen nach dem Kriege begangen hat, beseitigen. Amerika leidet unter den Folgen des Krieges wohl in anderer Weife als Europa. Hat hier der Mangel des Kapitals, der durch den Krieg bewirkt wurde, die schwere Krise hervvrgeruftn, so ist es dort wieder der Ueberfluß der Kapitalsmittel, der in gewisser Hinsicht Krisenerscheinungen zeitigt. In den Krankheiten der Kapitalsfunktion ist es vielleicht so, wie mit der Reaktion der Haut auf Kälte und Warnte. Die größte Hitze und Kälte erzeugen gleichmäßig Blasen. Beim Kapital ist es ebenso. Sowohl die Abundanz als auch der Mangel bewirken Schädigungen in der Funktion der Wirtschaft. Amerikas Produktion leidet unter dem Ueberfluß an, Kapital ebenso stark wie Deutschlauds und Oesterreichs Industrie infolge des Kapitals- Mangels. Hier wächst die Zahl der Arbeitslosen von einem Tag auf den anderen, dort muß ebenfalls das größte Privatwirtschaftsgebilde, der Stahttrust, infolge des Mangels an Absatz Arbeiterentlassungen vornehmen. Hier ist die Teuerung gewaltig infolge der Papierinflation, 'die durch den Entzug des Kapitals hervorgeruftu wurde, dort wächst dis Teuerung, tveil zu viel Geld in Handel und Verkehr ist und dies natürlicherweise eine Steigerung. der Preise bewirkt. So leiden rmter den Nachwirkungen des Krieges, die nicht Mw geringen Teil die Politiker geschafft» haben, gerade so Europa wie Amerika. Deswegen ist in Amerika das Bestreben, diese Mängel M befeitigen, geradeso groß wie in Europa. Daraus erklärt sich aber auch, warum Amerika bisher geMgert hat, an Reparationskommiffionen und allen anderen von Frankreich und der Entente ausgeklügelten Ovganisattouen aktiv teilzunehmen. Es behandelte diese einfach als Politik und nicht als Wirtschaft. Erst als im Dawes-Gutachten die Grundlage für eine wirtschaftliche Regeneration gegeben war, da trat Amerika sofort aktiv auf den Plan. Es sieht ein, daß es seinem Geldüberfluß nur dadurch abhelfen kann, daß e§ große Kapitalsmengen wieder den Weg nach dem kapitalsarmen Europa nehmen läßt. Natürlich müssen die Voraussetzungen für die Betätigung des amerikanischen Kapitals in Europa andere sein als wie sie die Politiker ausgeklügelt haben. Wirtschaftler haben hier das erste Wort. Das sehen die Politiker selbst ein und sie haben infolgedessen den Gedanken der Wirtschaftler tatsächlich den Vorrang einräumen müssen. Doch nicht nur in dem Verhältnis zwischen Frankreich und Deutschland ist bisher dieser Fehler offenkundig. Auch auf dem Balkan sind ähnliche Verhältnisse festzustellen. Die mangelnde Erkenntnis der Wirtschaft ist es, die diesen nicht zur Ruhe kommen läßt und auch so lange nicht den endlichen ' Frieden wird aufkommen lassen, bis nicht die wirtschaftliche Konsolidierung, die von den Politikern in Versailles, Saint Gerrnain und allen anderen kleinen fvanMschen Nestern sabotiert wurden, sich vollzieht. Die RiMlität zwischen Bulgarien und Griechenland, die in zahlreichen Meldrmgen über Komitatschiüberfälle hier und dort sich äußern und absichtlich übertrieben werden, haben in wirtschaftlichen Gegensätzen ihre Wurzel. Das Tabakland Bulgarien benötigt Kur Mischung feiner Tabaksorten die Täbakftlder Thessaliens, wckche von Griechenland besetzt sind und Griechenland kann ebenfalls mir seinen Tabakfeldern nichts anfangen, wenn nicht auch die Erzeugnisse des Maeedonrschen Boidens den Dabakftndungen beigemengt werden. Soll noch hier die Petrolewmrtvalität in Kleinasien und Persien erwähnt werderr? All dies sind wirtschaftliche Motive, die Wohl in ihrer Folge politischr Konsequenzen haben, die aber auch deswegen so verquickt sind weil an ihrer Wiege PMÄer und nicht Wirtschaftle'k gestanden sind. Die Zeit bringt es dahin, daß die Wirtschaftler inuner werter Vordringen und daß die Politiker ihnen den Vorrang lassen müssen. Es ist nur ein Entwicklungssiadium und vielleicht wird dies nur solange dauern, bis sich die Polit-ker den modernen Verhältnissen angepaßt haben und nicht immer mit allen verrosteten Kaurpfmittelin einer zum alten Eiftn gehörerchen Diplomatie kämpfen. Wird einlnal ihre Ummodellung erfolgen, dann -werden sie vielleicht den Wirtschaftler, wenn auch mcht ersetzen, so doch ergänzen könirren. Wenn einmal der Friede wiMch vMommen sein soll, dann muß auch umbsdingt die Wirtschaft auf dieses .Maß zurückgeführt werden, wie es den tatsächlichen Ber. HMtnissen der Weltwirtschaft entspricht. Die entscheidende Rolle 'dabei wiÄ bis dahin der Wrrffchaft zufallen. London ist der Beweis hiefür. SiufuhrttleWemuge« »ach PaKftiaa. Zollfreiheit für die Einfuhr von Maschinen. Aus JernfaLrm wird uns gemeldet: In den letzten Tage» ist in dem offiziellen Amtsblatt eine Verordnung publiziert worden, auf Grund welcher alle Maschinen, die für .indnstrielle Zwecke bestimmt sind, künftig zolliftei emgeführt werden können. Die diesbezüglichen Bestimmungen der Verordnung lauten: Zollfrechsrt genießen bei Hvem Import ftlgen.de Artikel, wenn sie für den Gebrauch in Fabriken oder industriellen Unternchmungen für den Eigentümer oder Direktor 'derselben bestimmt sind oder Mr Zwecke 'der Bewässerung, Drainage und Wasserversorgung dienen: a) Maschinen und deren Bestandteile, das heißt Maschinen oder Maschinenftrien, die durch Elektrizität, Dampf, Feuer oder andere Kraft, aber nicht 'durch menschliche oder tierische Kraft getrieben werden; oder die, bevor sie in Gebrauch gesetzt werden^ mtt anderen beweglichen Teilen fixiert werden müssen; b) Voraussetzung ist, daß die Zollbefverung Maschine« einschließt, die auch auS anderen Dtaterialien als aus Metall Vevferttgt sind, wie Treibriemen oder Materialien Mr Antr'eb-- maschinen. Hingegen gehören dazu nicht die Maschinen, Werkzeuge oder Geräte, die für Zwecke der Handarbeit oder tierische Arbeit dienen. Nur solche Artikel können als Maschinenbestandteile gelten, die Mr für Maschinenarbeit unentbehrlich, find, aber nach ihrem Modell oder anderen Eigenschaften.Mr keinen anderen Zweck benützt werden können. - Zollfveihert genießen weiters: 1. Landwirtschaftliche Maschinen: a) Landwirtschaftliche Maschinen, Apparate, Geräte und Bestandteile davon, einschließlich der Einrichtung für Milchwirtschaft und Geflügelzucht, Presseir für landwirffchastliche Produkte und Packmaschinen; nicht aber Traktoren oder laMvirjschaftliches Fuhttverk. welches auch Mr andere Zwecke 598519952998^971

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