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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-03 · Heft 1964 (3.8.1924) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1964 (3.8.1924)
Date
1924-08-03
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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> Ge. 1964 Wien, Sonsttag , - - —- ---■ * ■ sind Dr. Hoffbauerft Entfettungstahletten von bester Wirkung, angenehmen Geschmack, vollständig unschädlich. Kein Djätzwang oder Aenderung der Lebensweise, prompte Gewichtsabnahme Kfelne Schilddrüse?os Kein Abführmittel i>. n '.i i.m 'i.iiwintsj Anstein schweizerischer StaatMrger? Aus Zürich wird uns gemeldet: Die ,ßa 3 c 11 e de Lausanne" berichtet, daß Prof. Mbert Ei n ft e in schweizerische Staatsangehörigkeit erworben habe. Ler Maler Max Rappavort. Anfangs September wird in Berlin die erste Gesamt- Ausstellung der Werke des Malers Max Rapp a Port statt- ' finden. Der Blick seiner Augen wird aber nicht mchr über die Fülle ausgeibveiteter Schönheit streifen können. Er, der durch viele Jahve geduldig sein schweres Leiden, die Erkrankung der 'Lunge, getragen hat, ist unt einige Tage zu früh gestorben, um den Triumph seiner Arbeit zu erleben. 1884 zu Bielitz in Schlesien geboren, begann er seine Studien 1905 bei Klimt in Wien und verließ diese Stadt nach zweijährigem Aufenthalt, um nach Paris zu gehen, wo er erst Schüler von Engen Spiro und nachher von Henri Matisse wurde. Materielle Rot bewog ihn dann, nach Berlin zu ziehen und sich seinen, Lebensunterhalt durch Modezeichnungen zu er- E werben. Die tückische Krankheit begann sich bald anzumelden. - Obgleich eine Anzahl von Freunden, darunter dir Fürstin ' Mechtild Lichnowski und der Großindustrielle Oskar Skaller, ihm die Mittel zukommen ließen, erst in Teneriffa, dann in GirgeE Genesung von seinem Leiden zu suchen, war er ein dem Tode Geweihter, besten Lebensjahre gezählt waren. Im j vierzigsten Lebensjahre hat sich dann die Tragik seines Künstlerschicksals erfüllt. Wenn man seine Erscheinung als Künstler charakterisieren soll, so muß man vor allem das Unproblematische, UnivergrÄbelte feiner Begabung hervorheben. Schon ein Bild aus der Frühzert feines Schaffens, das die Schauspielerin S m ol o w a darstellt, fällt durch die Ungezwungenheit der .Charakteristik wohltuend auf. Ein anderes Porträt, das Bild des ehemaligen preußischen Kultusministers Hänisch, über- . zeugt durch die malerische Kultur, deren wesentliches Merkmal;dre Begabung für die starke Koloristik ist. Den Einfluß der -franMfchen Jmpessionstten zeigen dann in ärkerem Maße die DÄeren Porträts, Me, Interieurs mit Figuren, Landschaften 'und SMeben, deren farbiger Klang von einem gewählten - Gesthmack kontrolliert wird. Irr den Arbeiten aus der mittleren ^S'chastenspvviode besticht der leuchtende Fleischron seiner AktistMen, die Sparsamkeit in 'den Ausdrucksmitteln bei der Darstellung twn Menschen, durch die das Individuum aus dem Typischen hervorgchoben wird. Die Sonne des Südens aber ^strahlt aus der großen Anzahl der letzten Landschaftsbilder, die ein vom Tode Gezeichneter mit dem Duft und dem Schmelz gtühevder Farben getränkt hat. —a—. Kotes otts der RelAomgeWchte. DK Frage wach der Historizität der Cihristnsgestalt steht, trotz aller Bestrebungen positiv ist-ischer Theologen, sie 'aus der wisienschaftlichen Diskussion auszuschalten, seit Jahrzehnten -im Vordergründe des gelehrten Streites. Und es G das sichere Kennzeichen der Unabweislichkeit dieses Problems, daß selbst grundsätzliche Gegner der Aufrollung dieser Frage — die Grundsätzlichkeit ist aus praktischreligjiöfen TerÄeNM heraus nur zu erklärlich — sich unbewußt vieles von den -bswuht bekämpften Ideen zu eigen machen urch zu toilwoffen Konzessionen, an die Umstürzler der Tradition.bereit fein müssen. In der Hauptsache sind es zwei verschiedene Wege, auf welchen die Forschung der Lösung dieses Problems zusteuert. Der eine Weg geht von einer Aufstellung der Merkmale der Unmöglichkeit der Geschichtlichkeit Jesu aus -und führt den Beweis mit. Hilfe der neutvsta'menwrischen Literatur, des kulturellen Weltbildes und der geistigen Strömungen Mer Zeit und ihres Einflusses auf die Heimat des Christentums, sowie mit Hilfe der -den gestirnten Himmel betreffenden Mythen und einer esoterischen Astrologie. Der andere Weg nimmt von der Erforschung eines Evangeliums oder deren mehrerer seinen Ausgang und sieht sich schließlich vor der sUnabweislichen Notwendigkeit, die gewonnenen Resultate für die Lösung der Frage nach der Geschichtlichkeit des angeblichen Stifters des Christentums zu verwerten. ' Den letzteren Weg beschreitet Hermann Raschke in seinem Buche: „Die ^Werkstatt des Markuse van ge listen." Eine neue Evangelientheorie. (Verlegt .bei Eugen Diederichs in Jena, 1924.) Er unterzieht das Markus-evangelium einer überaus gründlichen Untersuchung und gelaugt zu dein Ergebnis, daß Markus nicht den Menschen Jesus schildern will, sondern eine göttliche 'Geistakt, wie sie der Gnosis des Häretikers Markion entspvlcht. Die Mudergeschichten bei Markus sind eine-allegorische Darstellung des Weges, den das Christentum bei seiner Ausbreitung in Palästina gegen die Mitte des zweiten Icchvhnndsrts genonrmen hat. Ulvtur Drews hingegen ist dem Christusproblem von beiden! Richtungen aus an den Leib gerückt. Seinem Buche: „Das /Markusevangelium als Zeugnis gegen die Geschichtlichkeit Jesu," läßt er nun als Schlußwort zu dieser Fragdch zusamntenfastende Werk: „Die Ent- Wrener Morgenzeitung._ Sin angeblWr Selbstmord. Aus Berlin wird uns gemeldet:-. Die antisemitische „Deutsche Zeitung" teilt mit ei-mr gewissen Genugtuung mit, daß »der jüdische Gchuhwarenhandler Madelong aus HaimoiverschMünden, der^nn Zusammenhang mit einem Ueiberfall auf Völkische am 25. April wegen Landfriedens,bruches altgeklagt worden tvar, tut Gefängnis Selbstmord durch Erhängen begangen hat. Es wird äbzuwavten sein, ob die Sache untersucht wird und ob es sich tatsächlich um Selbstmord handelt. Seit den Vorfällen in den Hortlhy-Kerkerit ist gegenüber Berichten dieser Art die skeptischeste Vorsicht am Platze. fi* “ ' ' itt Berlin. Aus Berlin wird uns gemeldet: Heute vormittags wurde in der Gabriel Max-Straße ein grausamer Raub Mordversuch verübt. Der unbekannt entkommene Täter überfiel die Hausverwaltersfran Bleuel, schlug sie niclder und überschüttete sie mit P e t r 0 l e n nt, das er dann m Brand setzte. Hierauf raubte er 1000 Marl Mietzins. Die Fratl wurde später in der Portierswohnung von Hausgenossen aufgefunden. Sie hat schwere Stich- und B r a n d- Wunden erlitten und schwebt in L e b e n s -g e f a h r. Las Pariser Filmabentener. Die in Paris verhaftet gewesenen österreichischen Filmlenie, deren Rückkehr wir bereits gestern melden konnten, sind in Men angelangt. Unter ihnen befinden sich auch Direktor Kreisler und Regisseur Fleck, gegen welche die Verhandlung am 16. Oktober m Paris wegen Vergehens gegen die öffentliche Sittlichkeit stattsindet. Sie wurden gegen Erlag einer Kaution auf freien Fuß gesetzt und mußten sich ehrenwörtlich verpflichten, zur Verhaus luwg nach Paris zurückz-ukehren. v Ueberschwemmungen in Polen. Aus Warschau wird gemeldet: Wegen andauernder Regengüsse in K l e i n p 0 l e n ist die Weichsel in ihrem oberen Lauf aus den Ufern getreten und hat 11 n i g,t Gegenden Oberschlesiens überschwemmt. Auch in W e st g a l i z i e n sind die GebirgLflüsse derartig angeschwollen, daß sie in mehreren Gegenden aus den Ufern getreten sind. Bei Neumarkt wurde die große Eisenbahn brücke fortgeristen. Die Bahnverbindung nach Zako- Panse ist vorläufig n n t e r b u n d e n. Die „Generalossenstve" Kr drn Fremden« verkehr. Am Westbahnhpf verursachten Freitag 300 Hakenkrengler Lärmszenen. Sie insultierten Passagiere und reizten das Eisenbahnpersonal, das schließlich die drei Waggons abkoppelte, in welchen sich die Hakenkreuzler nach Salzburg begeben wollten. Nach längeren Verhandlungen kam es zu einem Ausgleich mit den Hakenkveuzlern, die ihre Abzeichen von den Waggons entfernen mußten, worauf der Zug abging. mm 1 1 .... stehung des Ehr ist e n tum s aus dem Gnostizismus/ (verlegt bei Eugen Diederichs in Jena, 1924) folgen. Das Christentum, zeigt Drews, ist ein Kind der jüdlsch-tznostischLn Mysterien und die Herlandsgestalt ist aus einer Verschmelzung -des jesniauischen Heilbringers mit dem Erlösergotte der Veinasiatffchen Mythenwe.lt hervorgegangen. Bei beiden Antoren steht die Frage .der Ge-schichlÄchkeit im Mittepunkte i'hrer Forschung. Und mit dieser Frage 'hat es eine merkwürdige Bewandtnis. Fast wäre man versucht, von einem Witz der Geschichte zu reden. Denn kein anderer als iver Klassiker der ganzen Positivistischen Theologie des 19. Jahrhunderts Schl eiermache r, war es, der, freilich ungewollt, den Anstoß zu dem Problem der Geschichtlichkeit Jesu gab. Er tat dies durch die widerspruchsvolle Verbindung seiner mystisch-rontantischen Auffassung des Christentums mit einer absoluten Christusgläubigkeit, eine Einstellung, ine fein neuester Interpret- Emil Brunner, eine Episode', ja eine „Störung" in feinem theologischen Lehrsystem nennt. Schleiermachers Ghristologie ist ein verz-tveifeltes Ringen. Er faßt ChrrstuS histo-risch' auf und schreibt ihm trotzdem eine Wirkung im Unendlichen zu. Er soll ein Produkt der Entwicklung sein und dabei trotzdem vollkommen. „Die ganze Ausführung über Christus ist eine Kette von Gewaltakten, mit denen der Christ Schleiermacher sich gegen -den Denker lrehrt." Und der rotuantifche Historismus tat das Seine, um faS Interesse auf das Problem der Geschichtlichkeit zu lerrken. Man schied Knnächst zivischen dem „geschichtlichen lIesus", der als Vorbild, Heros, Religiorlsstister gelten inag, und dein Christus des Glaubens, .dem Träger der Wesenheit des Christenkuims. Während aber noch Ernst Renan in dem Menschen Jesus den großen Propheten ficht, desien Bild seine Anhänger durch die Vergottung getrübt haben, und sagt: „Mas durch Aberglauben, Metaphysik und Politik zu seinem Werke hinzugefügt worden ist, Las hat die Gestalt des großen Propheten -derart verhüllt, daß denr Anscheine nach eine jede Reform des Christentu.ms 'darin 'besteht, die Ausschmückungen zu beseitigen., roelche unsere ^heidnischen Vorfahren hinzugefügt haben, um rein auf ,Jesus selbst zurückzukommen. . ." liegt der gewaltige Fortschritt in der Behandlung dieses Problems .darin, daß die neuere Forschung zwischen einer Geschichtlichkeit, wte sie den Evangelisten vorfchwebt, die weniger darauf ansgcht, „urkundlich genau- und zuverlässig 8. NMst IM Gelte T ~nBD|fB| -WAGCi yF-SSye D E relmE mm 1 Million i« ÖteBrnnd Sie ist Erlvsuna und Wohltat für BerkSuser und [ Aonsumentrn. Eie beschlemügt, kontrolliert, »port l I und kostet nach 6 Wochen Gebrauch nichts I - Jedem Wirner Geschäftsmann wird auf 3J-oflcj A unverbindlich und gratis über verlangen eine Wage > -nr Probe zur Verfüguna gestellt I BERKEL-Vertrieb, Wien, I. Biberstr. 9 Wmm* fwlie~h fptoi. (gilU Statistik. Im ,Miuletyn Jnformacyjny" '(InfovnlationS« bulletin), das vom polnischen I n n e n m i n i st e r i« m herausgegeben wird, finden sich sehr interessante Angaben über die Anzahl fremdsprachiger Zeitungen in Polen. JüÄi'che Zeitungen bestehen nach dieser Statistik insgesamt 53, nämlich 11 Tageszeitungen, 26 Wochenschriften, 3 Habbstnonatsschriften,^ 13 Monatsschriften und eine andere periodische Zeitschrift. Warschau besitzt 23 Mische Redaktionen. Lodz 7, Wilna 5, Krakau 2, Lemberg 3, Czenstochau 3. Der Rest entfällt auf Lowic;, Lublin, Rowur, Bialystock, Siedlce ufw. Hebräische Zeituugen erscheinen gegenwärtig im ganzen fünf. Am größteyist die Zahl der unparteiischen jüdischen Organe,. nämlich 12. Dann folgen L>i-c Z i o n i st i scheu Blätter mit 9, BvlksKätter mit 5; der Rest entfällt aus .verschieden^ andere Gruppen. Außerdem existieren in Polen Mische Zeitungen, die in polnischer Sprache gedruckt werderr, so vor allem der in Warschau erscheinende „Nasz Przeglad", -die ^Lem'berger ,Dhwila", der Krakauer „Nowy Dziennik" ufw. Die Ukrainer verfügen über 12 politische Verlagsgeschäste, und zwar über 2 Tagesblätter, 8 Wochenblätter, ine Halbmonatsschrift und den „Nowy Ezas", der ziveirnal wöchentlich erscheint. Die Litauer besitzen nicht eine einzige Tagc'Szeitung, die in ihrer Sprache erscheint. Ihre ganze politische Presse — und nur von dieser ist -die Rede — setzt sich aus einem Wochenblatt, einer Halbmonatsschrift und dem „Lituvas Ritay", der dreimal wöchentlich erscheint, zusammen. Die W e i ß r u s s e n geben den ,/Holos Bialorusa" zweimal in der Woche heraus und die Halbmonatsschrift ,Krzhnica". Dagegen versügen die Deutschen über 27 politische Organe in Gestalt von Tagesblättern, Wochenblättern nfw. . Die Zahl der nichtpolnischen politischen Zeitungen (außer den jüdischen )beträgt 44, zusanunerl mit den jüdischen 98. Danach hat -unter -der Preffe der nationalen Mnderheitev in Polen, die jüdische Presse ein sta-rkes Uebergrwicht. - Sar Wetter. Das Wetter har sich wesentlich gebessert. Es herrscht- Sonnenschein bei mäßig bewölktem Himmel. Die Temperatur betrug mittags 23 Grad Reaunmr. Für heut« wird wieder eine V e i s ch lechtrrun g des Wetters angekündigt. Es dürfte Trübung mit Gewitterneigung und Regen eintreten. Der Wasserstand der Donau ist noch kn Steigen. Wrrklichkeiten zu berichten, als vielmehr mit möglicheck Wirklichkeiten zu wirken und zu -werben" und dem W rrklichkeitsbegriff unserer Gegenwart scharf scheidet. Es ist dies die Relativitätslehre dev Geschichtlichkeit, in -welcher sich Raschke und Drews im großen und ganzen lbegegnen. Wohl bezeichnet Raschke die Frage, ob Jesus ge», lebt hat, als unvorsichtig und ungenau gestellt, nennt aberl den von der Jungfrau geborenen Erlöser.„eine Unmöglichkeit für das moderne Bewußtsein" und seine historische Existenz bas Proton-Pseudos. Sel)-r hübsch veranschaulichte! er die Differenz rm Wirklichkeitsbegriff. „Wie einschräg ins Master getauchter 'Stab gebrochen erscheint und dev eingetauchte Teil sich dem Auge in anderer Richtung -darifteTft, als er m Wirklichkeit verläuft, weil die optische Dichtigkrit von L-uft und Master -verschieden ist, so ist auch das WirLichkeitsbewu ß tsein je -nachdem optisch VÄschieden, und 'was in der einen Bewnßtseinsschicht als wirklich erscheint, erscheint -in der anderen nur als wirklich unter verschiedenem Brechungswinkel." Jedes Zeitalter -hat seine eigene Perspektive und jener Tatsa-cheninstinkt, -wie er -dem 'heutigen WirklichPeitsbewußtfein enffpricht, liegt -dem Bewußtsein der alten Zeit völlig fern/" Auch die Wunder sehen wir nachgerade in einent anderen Lichte. Nicht bloß daß Heidentunr aiub Christentum sich ohne alle Schwierigkeit ihre Wunder gegenseitig zugaben und -di« Kirchenväter au die Existenz von Dämonen und ihr Wunderwirken glaubien, berichtet, der Talmud' von jedem - einigermaßen bedeutenden Rabbi ähnliche Wundertaten. So belveisen die Wunder eher die Dämonennatur Jesu, denn seine mens'chliche Existenz.. Artur D r e w 's -hat die Stellung -des gegenwärtigen Mnschen zu deur Geschichtlichlkeitsproblem, an dem er jcrdirekt interesti-ert ist, noch schärfer herausgearbeitet. „Nur dort- -dem wirklichen geschichtlichen Bewußtsein der Moder-! nen Menschheit ist $u_ hoffen, daß es sich nicht aus die Dauer mir einer Erklärung der Eütftehirug des Ehristen-! tu ms abspeifen lassen wird, die entweder, wie diejenige der«, kirchlichen Rechtgläubigkeit, kein-e g e s ch i ch t l i ch e Crklärung oder, -wie dieijenige des freien Christentums feine geschichtliche Erklärung darstellt . . . Eine geschichtliche Taffache kann nur auf geschichtlichem Woge ermittelt unh begründet werden. Alle übrigen Bemühungen, sich ihrer ztr -versichern, beruhen auf Wahn, Einbildung, j Selbschetrug und abenteuerlicher MWaM".. 157513

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