Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1964 (3.8.1924)
- Date
- 1924-08-03
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Mm. Gonnlag Wir««« MMORlßMUS? iur- Lau« Tagesbericht. Amr armenischen Mutter. (Eine Erinnerung an den Sommer 1915.) Bon Armin T. Wegner. Die fremdenfeindliche Politik der neuen kischen Regierung nach dem Frieden von! ' ianm zeigt sich auch in einer neuen Maßregel gegen dre A r m e n i e r. Danach ist äuf einer Mich- - rere hundert Kilometer beiten Zone' ostwärts von einer dom Schwarzen Wccer nach Selefke um Mittelländischen Meer ftchrenden Lmie. also, in der eigentlichen Heimat der türkischen Armonkr, i ' jedem Armenier der Aufenthalt verboten- Die Redaktion. Du sah'st mich nicht, als ich abseits stand und dir zuschaute, wie du deine Kinder unter dem Hellen Mond auf die staubige Erde bettetest, das Mädchen zur linken Seite des Knaben, sie einhülltest in die mit buntem Kattun be- zogene Decke, wie jade Nacht, seit man dich forttrieb in die fremde. Wie sie da lagen tu tiefer Gebundenheit, den Mund voll Schlaf, die Keinen Hände auf der Decke, die sich zitternd, ein zusammengerolltes Blatt, in das Licht krümnrtcn. Du hattest dich auf die nackte Erde gekauert, zwischen das verborgene Kochgeschirr, das auf Boden umher lag, die Augen von Müdigkeit zugeschlagen, während deine Gedanken noch in der Ferne wanderten, durch die Zimmer des alten Hauses, in dem der Mud und die Stille zu Gast ivar, bei dem Angesicht dessen, den du lichtest, den sie am Tag hinter einer Mauer erschlugen, bei deinem Bette, das dich wann hielt,' auf der löchrigen Diele, dir von dem Singen der Wiege klqng, die von den eilenden Schritten deiner Kinder erbebte ... Da warft du, mitten unter dem Lager der Tausende, die mit dem Rauch ihrer Zelte die Ebene füllten, aus der die Wolke der Fieberdünste aufstieg, unter dem Gestrüpp fremder Menschen, die schwer atmend mit der Brust auf dem Boden lagen, als wären sie mit Gelvalt aus der Höhe gestürzt, mit dem gelösten Haar ihrer Frauen, das von den Füßen der Vorübergehenden auf der Erde zertreten wurde, mit unwirklich gewordenen Gliedmassen, die wie abgehauene Baumäste umher lagen, deren Seelen noch an den alten Stätten weilten, während ihr Leib im Traum schon wieder auf der Flucht war, fort, fort ... Du sah'st mich nicht, wie ich ferne stand, und hättest dir deine Augen auf- Zuschlag, du hättest-mich für einen von jemn halten müssen, die gekomnen waren, den schmerzlichen Rest deines Lebens zu vergiften. Mich, der nichts hatte, ein Soldat, arm wie du, und dem es bestimmt tvar, zu sterben, wie dir; der sein heißes, gepeinigtes Herz durch die furchtbaren Felder dieses Krieges trug. . Ich aber sah dich, die geflickte Pluderhose und die liebliche Blässe deines Gesichtes, dein gescheiteltes Haar, das Gewicht deiner schwarzen Zöpfe, wie deine Augen zu den Kindern hinübergingen, die im Schlafe zu lächeln begannen, sah deine vollen Brüste, die dem Hunger, der Verwesung geopfert waren, deine biegsame Gestalt, die ich mit zärtlicher Liebe umfing, und die tiefe Falte Mischen deinen Brauen, die der Abend und das Schicksal in deine Stirn gemeiselt hatten, sah dich voll Inbrunst au das Bündel gelehnt, auf dem du deine Kinder durch die Wüste getragen, von Bahnhof Su Bahnhof, .von Gebirgspaß zu Gebirgspaß, von einer Lagerstätte zurandren, von einer Wasserstelle zur anderen, immer noch gläubig, immer voll Hoffmmg... und trug dieses MP mit mir hinüber in das Leben türkischer Zeltlager, unter die fryhe Goschästigkeit der Soldaten, die Gemeinschaft der Kameraden, in den Tag, bie Arbeit, in die wilde Schönheit der Welt — um es nie wieder zu vergessen. * _____ Kriegsentdeüungep. Von 9* Weisels. 1. Es hat schon seinen liefern Sinn, daß man die Geschichte die Lehrmeisterin der Menschen nennt; daß sie es ist, erkennen wir an dem horrenden Lehrgeld, daß. man für ein Stück Geschichte zahlen muß. Unser reichlich überzahltes Stück Geschichte sollten wir daher nicht leichtfertig so rasch im Strom der Bergesieniheit verschwinden lasten und bisweilen zu unserem eigenen Nutz und Frommen eine kleine Gedächtnisübung machen. Eine solche Gedächnisübung sind die nachstehenden Erinnerungen, die den „Kriegsentdeckungen" gelten. Die schönen und großen Entdeckungen, die wir in den Kriegsjahren gemacht haben, wüsten wir uns zuerst ins Gedächnis zurückrufen, denn gerade sie drohen unserem Gedächtnis am ehesten zu entschwinden. Wohl mancher wird ungläubig das Haupt schütteln uitb meinen: Wo und wann wurde in den Kriegsjahren etwas entdeckt? Unter all den Verheißungen und Erfüllungen der Krivgszeit war von Entdeckungen doch nie die Rede? Das ist ja eben das Sonderbare, daß wir die Entdeckungen gemacht haben, ohne eigentlich zu wissen, daß wjr sie machten. Wir nahmen fast unbewußt alle Wohltaten und Segnungen entgegen, die uns der Krieg in reicher Fülle geschenkt hatte. Uitb wie wir alle Wohltaten und Segnungen empfingen, ohne ihrer recht froh zu werden, so machten wir auch die Entdeckungen, ohne Entdeckersrcuden zu genießen. 3 Zunächst, als die Flammettzcicheu zu rauchen begannen, wurde der liebe Gott entdeckt. In den ersten Kriegsmonaten ging ein religiöser Zug durch die Menschheit, und er ging, wie alle Züge unserer Zeit, mit Volldampf. Es schien die Zeit gekommen, von der die Propheten weissagten: Ich will zur selbigen Zeit Wunderzeichen geben im Himmel und auf Erden, nämlich Blut, Feuer und Rauchdampf . . . und zurückfinden wird der Erdensohn zu seinem himmlischen Vater. Eine schäumend: Woge religiöser Begeisterung trug' die Menschen hinauf zu den Sternen, wo Glauben und Frommheit wohnen. Selbst die kalten Herzens waren, ja alle Fernen und Fernsten fühlten mit einemmal, daß Gott ihnen nahe sei. Denker und Forscher, die.,sonst allem Uebevsimrlichen abhold waren, knüpften Beziehungen zum Lenker der Schlachten. Dichter und Schriftsteller, die den Himmel und seine Herrlichkeiten nicht kannten, sangen im Chor: .Mater, ich rufe dich!" Weltmänner und Reiche deren Reich sonst von dieser Welt, war, suchten Zuflucht bei den himmlischen Mächten. Gott im Himmel saß droben und lachte. (Siehe Psalmen, Kapitel 2, Vers 4.) Gott war also entdeckt. Das war indes keine neue Errtdeckung. In Kriegszeiten, in Zeiten der Not und 4er Gefahr, wo der Mensch der Stütze des Glaubens bedarf, wird Gott immer entdeckt. In Zeiten -der Kriegsnot läßt selbst der Fvei- Hausischrld, „Petersburg" auf einem anderen, und man erinnert sich an die Knabenregimenter der polnischen und rustischen Studenten in ihren strengen Seminaruniformen, an die Gäste aus dem großen, großen Osten, der nun ans dem Weltverkehr gedrängt wurde. Wo sind die russischen Aristokraten der Tolstoi-Romane; die russischen Frauen im Juwelenglanz der Toiletten, die behäbigen rustischen Großgrundbesitzer, die Bergwerkskönige? Marienbad ist das Weltbad von früher geblieben, aber die Welt, in der man reist, Sommerluxus treibt, ist Keiner. Den besten Anschluß an Marienbad haben die deutschen D-Züge gesunden. Aus Berlin, aus allen Provinzstädten des Reiches führen sie Reisende. Ein reger Verkehr bringt ferner die Bewohner aus unserer ehemaligen Reichshälfte herüber. Kein anderer Ort mag die internationalen Finanzdifferenzen der Weltwirtschaftsprobleme so scharf anzuzeigen, wie das internationale Bad. Mit diesen neuen, wenig erfreulichen Fragen öer Nationalökonomie hat sich Marienbad weiter durchaus erfreulich entwickelt. Bor allem als Luxusstadt. Die Hotels werden durch die Investitionen des amerikanischen Kapitals immer wöltenikratzerähnlicher. Der Komfort ausgebaut, ein Trabrennplatz eben installiert, HotÄivistMls, Bars, Cafes raffiniert ausgestattet. Man würde gar nicht glauben, was alles zu einer ordnungsgemäßen Diät gehört. Mag Leo Slezak zu seinem Marienbader Konzert in seine Heimat reifen, die Musik „Die veMufte Maut" Protegieren, das Zeitalter der Monarchenentrevuen endgültig vorbei sein, Marienbad wächst und blüht im stillen Naturfrieben des Egerlandes in dessen Wäldern, einst der größte Dichter der Erde, Herr Geheimrat Goethe, spazieren ging. Die Waldungen der Tepler Chorherren stehen, hoch, ein unangetastetes Heiligtum um die weißen Hotels, die Badehäuser, unr die Nadelholz gebettete Kurgroßstadt. Jrairzens-ad» ' Parkanlagen mit Sonnenstreifen im Laubhusch, übermäßig gepflegten, geharkten, kicsbestreuten, geebneten Wegen, glatten Teichspiegeln; Rollwagen, in denen Kranke mit erstorbenen Gliedern gestreckt liegen, Schwestern zur Seite, Frauen in sanft welkender Reife. Das ist FranMsbad, das Bad der Frauen. Die Badehäuser, die Brunnei,, die hygienischen Kuranstalten sind hier noch sichtbarer, deutlicher hervortretend als in den anderen umliegenden Bädern. Diese ernst mahnenden Häuser beherrschen den Ort und die streng geregelte Kurvorschrift, Leiden- Schmerz, menschlicher Defekt, tyz Heimsuchungen der Natur kommen einem überall entgegen: mit dem Wagen der Aerzte, den schwarzen, zylinderlivrierten Kutschern auf dem Bock, den mit Moorerde hochbepackten Loris, die sich auf den Geleisen, die Wiesen und Hügel durchfurchen, hinschieben; mit den blassen, müden Frauen.- Und weil Franzensbad ein Bad der Frauen, ist es auch ein Bad her Mode (kein Modebad). Welch ein Reichtum an Frauenanmut, neben der alternden FE die blühenden, ruhenden Frauen auf Balkons, Chaiselongues, Bänken und vergniügungHungrige, amourÄse Frauen. Franzensbad ist — hei allem Ernst — amüsant. (Besonders, üvenn, wie heuer, die Saison, die BadeAmsex und die Bars in vollem Betrieb sind.)- Leben, Jugend, Lachen, SommevfLrt, duftige Mädchen mit Tennisraketts, Lchewelbmänn-er in Badeanzügen, weißbeschuht. Auf den Plakatwänden die Theater- und Kontzertgäste, die wir gestern oder vorgestern in Karlsbad und Marienbad sahen, die morgen oder übermorgen dort Wiedersehen werden. Wends das große Konzertcafe Überfüllt, wieder „Walzertrauim" und ,Kns-ige Witwe". Mn Konzertsänger steht auf dem Podium, Bogenlampen glühen im tiefdunkenden Laubholg, in den Parkanlagen Swe letzten späten Spaziergänger, die Fenster der Hotels verlöschen, die BaNontüren Wichen sich müde. Aus einer Straßeritür schlagt Foxtrott, die Vorhänge sind dicht geschlossen, als wäre eine unbefugte Störung der Nachtruhe gewagt worden. „Bar" steht über den; Eingang. ' |k'* Franzensbad, das Bad der Frauen, wird immer mchy eine Heilstätte' des kranken Herzens, ein böhmisches heim. Es ist ein blühender, grüner, Wer Sanatoriumsgarten, trotz der konfettibestrenten Wege, trotz der Sornmernachtsfsste. Sie sind bloß Feuevlverk der Vergnügen, iveWs dasLcben per Kranken, der Müden, der Genesenden, welches Pas ändere Franzensbad der kchlensaureu Kurstadt, der Bäder, der Moorvackunaen und der Massagen aushellt. ~ "" 8. AMist im " ~ . Re. IM .Mt Friedrich der Große Ziethens „Alliierten über den Stev neu" gelten. 3. 1';; Vollständiges Neuland entdeckten wir erst, als wir fremd« Länder mch Völker zu entdecken begarmen. Wir entdeckten w# einander Galizien, Polen, Litauen, Estland, die Ukraine, dü Bukowina und die Galizier, die Ukrainer, die Estländer — wei zählt die Völker, nennt die Namen? Bor dem Kriege waren wir tocit in der Welt herumgekommen und hatten die schönsten Landschaften und Städte« bilder gesehen. Wir gingen durch Geibirg und Tal, durch Dörfer uW Städte und ergötzten uns an deren offenen und vT7bor> genesi Reizen. Wir wanderten durch entzückend schöne Gebiete an Höhen und Tälern, an Schluchten und Abgründen, an Wasserfällen und Schneefeldern vorbei; wir wandern durch bU gletschergeschmückten Alpen, durch vielfach verzweigte Hügel» landschaften, durch Granitplateaus und Terrassengelände. Wir ivaren Europakenner und wußten genau, wo es wohlangebaute und wo es bewaldete Gegenden gibt, wo smaragdgrüne Gebirgsseen und sarbentrunkene Tallandschasten das Auge. des Naturfreundes entzücken. Wir wußten, wo der Süden ist und wo es wie im Süden ausfieht, und vornehmlich suchten wir den lachenden Himmel; den lachenden Himmel ganz vornehmlich. Das alles wußten wir. Zugleich hatten wir eine leise Ahnung, daß dort „weit unten" Länder und Völker existieren, deren Kultur man am besten mit- „Halbasien" bezeichnet. Das war der Osten von Europa. Dort lag ein trüber Himmel über «den melancholisch träumenden Städten, in denen die Menschen wie Schatten ein« hergittgen; dort lag das Grauen der Armut und in den Straßen wirbelte, .vom Wind gepeitscht, der Schmutz in jeglick>er Farbe und Gestalt. Da tanr der Krieg und zeigte uns diese Länder und Völker in einem ganz anderen Lichte. Wir entdeckten mit einemmal, daß auch dort der Himmel lacht, daß es auch drunten, im „Osten", freundliche Städte, anmutige Dörfer, duftende Weiden, schattenreiche Wälder, trillernde Vögel und obendrein arbeitsame Menschen gibt. Hub nachdem wir all dies entdeckt hatten, begannen wir diese Länder und Völker ganz und gründlich z-u entdecken: wir studierten sie, wir trieben eifrig Geographie, wir belasteten unsere Zunge mit Zischlauten, um die Namen ihrer Städte richtig anszufprechen. Es war eine große Entdeckung, nur wurde sie ein -wenig allzu teuer bezahlt. In Friedenszeiten^hätten wir sie um einen viel billigeren Preis machen können. 4. Indes, die größte Entdeckung, die wir im Kriege machten, war — -die Entdeckung Amerikas. Der selige Christoph Kolumbus erwies sich als der reinste Stümper gegen uns, Er hat Amerika nur einmal entdeckt, wir über entdeckten eS täglich, wenn ,nan will, stündlich, stets von neuem. Ich sagte schon vorhin, daß uns hie KriegsentderkunHen keine Entdeckerfreuden gebracht haben; die Entdeckung Amerika? schon ganz und gar nnicht. Wir waren da allzu gründlich, allzu fleißig im Entdecken. Was haben wir nicht alles über Amerika auszusagen gewußt! Und alle unsere Urteile waren von kühlster Ueberlegung, begleitet hon dem vielsagenden Achselzucken, das die Ueberlegrnheit erst sichtbar macht. Schließlich entdeckten wir AmeEa so lange, bis Amerika uns entdeckte» und da hatten -wjr wahrlich keinen Grund mehr. Entdeckerfreuden zu genießen. KömgswaPt. \ Gin kleines Bad, Mw hchheidem Dependance des benachbarten Marienhad. Es liegt im Schatten des WeltkuvorteL mehr als im Schatten dev Wälder. DK Einrichtungen des Bades sind vvchandsn: Kurhaus, säuerliche Quelle, Badeanstalt. Es bst das. Modell eines Badeortes. Alles in allem: mehr Ausflugsstation für die Marienbader als eine Konkurrenz, mehr Spaz-lergang als Mständige Sommechische, Ein Auto heforgt den allgemeinen Verkehr, Equipagen, Fiaker, den privaten. Der Zugsverkehr ist unpopulär. Konigswart ist M» -sdNMechüMch, intim. Die Kuvgesellschast sitzt oder liegt vor der Badeanstalt oder dem Kuchause, stM, lkst und wartet auf die Post. Der BädeMy M in Mmgswart, um he«: Orte seine,: Re- 'fM zn zeigen. Dieser ZrwLMrinntenauftntihalt ist die droimak Wöchentlich wicheOchrende Sensation des Ortes. DK 'KonitzStva-rter vensammeln sich pm Empfang der neuen Badegäste. » > Diaftv b^cheödone DÄ Hat eine mAe Tradition: Mrst Metternich! Gern Schloß liegt im Baumdickicht, in einer Dornvöscherchecke veyMafener Vergangenheit. In diesem Schlosse hielten die MttevnichS Sejour. DK Wagen der 'Jagdbavalie-re kuifchkrten durch den Forst. Wiener Diplomaten Md böhmische Adelige besuchten die Salons. Das Schloß ist ein veEerteK StchcheBmal altösterreichischer Geschichte, aber der Name Metternich <$8 NnsHviftta-ftil der Quellen, der Promenade echalten. Das Me Schloß ist der berühmte BchandteN des neuen 'KSnigAwart, als SchensWüchMt den AuMgkrn zugänglich. Wrige Kilometer Werber das iFagdschloß Glätzen im Besitze des Fürsten Schönibmg. umrauscht von den Melodien hochgelwWÄWv Fichten, einsam mck entlegen, nicht mchr von Iagdfanfaren und Treiberruf umfchallt. Das Rattern eines AuimnoLN, dev Hußschlvg eines Reit- Pferdes aus der Chaussee, die HoWge, die den Baumftamnr schneidet, das sind die Geränsche des WMfriedens, der Idylle, in die em leinet Badeort sich einbettet für alle, die das SMMchMwüym grMKWhor Bäder fürchten undflichen. » '