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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-02 · Heft 1963 (2.8.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1963 (2.8.1924)
Date
1924-08-02
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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WIMM« ch Nr. 1963' _ Wien, SamKbay J ' Äe Genesung der Bundeskanzlers. Das Projektil eingcheilt. BundesLanzler Dr. Seipel erschien gestern um Mb 12 Wh^ -mittags in Begleitung des Hofrates Prof. Doktor Gustav Singer und de's SMonsrates Dr. Wimmer -im Wiedner KranVenhalufe, um sich dort einer neuen Röntgenaufnahme z-u unterziehen. Diese Aufnahme erfolgte auf Wunsch des Primarius Dr. Eisler unld> war schon ftüher vorgesehen, damit sich die Aerzte Wer den Sitz des Geschosses eine genaules Bild verschaffen können. Nachdem die Anfnxchm erfolgt war, verließ der Biuwdeskanzler mit seiner Begleitung nach halbstündigen: V-erlweÄen das Krankenhaus. Das Befinden des Bundeskanzlers ist nach wie vor glLuzend. Er fühlt nicht die geringste» Beschwerden. * Die RöntgeMsterung des BundeskanKlerS erfolgte ledig- Lch zu Kvntvollzjwecken. Das Befinden des Kanzlers ist unverändert günstig. Sein Körpergewicht zeigt eine leichte Zunahme. Die Vernarbung hat w e i t e r e F o r t s ch r i t t e gemacht und' das Projektil ist vollständig eingeheilt. Die Lunge ist intakt und arbeitet kräftig. Die Röntgenausnahme dauerte nur kurze -Zeit und der Kahler fuhr mit seinem Sekretär Dr. Wimmer und dem dehandelnden Arzt Dr. Nyiry wieder nach Hntteldd-rs Miick, -wo er bei -bestem Wohlsein anlängte. «Fm September wird der Bmrdeskanzler voraussichtlich wieder seine Amtsgeschäfte im vollen Umfang ülber- 8ar Brot. Nochmals droht eine Brotpreiserhöhuug, und Koar dies- «Ual kn empfiMicher Weise. Der angeblich schlechte Ausfall der Welternte wird als hauptsächlichster GrmrÄ der Berteuemng des Mehles angegeben. Die Möglichkeit eines künftigen teuere» Mehleinkauses soll also im Preise des Brotes, das noch aus billigeren Vorräten hergestellt wird, eskomptiert werden. Die Nachrichten von einer internationalen Mißernte muffen aber als tendenziöse Spekulationsmanöver bezeichnet werden. Der jugoslawische Gstreide-krach ist ein deutlicher Beweis hiefür. Was die heurige Ernte an Brotfmcht in unsererRepublik betrifft, so ist sie -überall gut ausgefallen. Speziell in Niederösterreich erklären die Landwirte ganz offen, daß sie mit d«r Erträgnisse» der heurige» Ernte vollkommen zuftieden find. .Auch in Ungarn ist das Erträgnis nicht so ungünstig, wie es davgestM wurde. Es muß daher alles getan werden, «m eine folgenschwere Brotpveiserhöhrmg hintanzuhalten. Ne gnternationale der Hansbefitzer. Ms Einberufung des Zentvalverbandes der Hauslb-Ssitzer- Sereöne Oesterreichs fand eine Besprechung wegen Anschlusses der österve-ichischen Hausbeisitzerschast an die -im Vorfahre in Paris zum Schutze des Eigentums, gegen die kommunistischen Doktrinen gegründete Union internationale de la Propriete Batie statt. Es wurde der Beitritt der österreichischen Hausbesitzer zu dieser Organisation beschlosse», über deren Betreiben auf der im Oktober stattfindenden ersten Tagung der Union bereits die Frage des allgemeinen Abbaues des Mieterschutzes einer internationalen Besprechung unterzogen werden wird. Ae LefterreWsche KaufmSnnische Bank. SMtziMASaMo» und FWonsverhaMunK». Durch die Mchneude Entscheidung des Wiener Handelsgerichtes über das Gesuch der Oesterreichischen Kaufmännischen Bank um Verhängung. der Geschäjftsanslsicht ist die Angelegenheit in ein völlig neues Stadium getreten. Die Bankl-eitu-ng bemüht sich, den: Ausgleichs-, beziehungsweise Konknrsversohren aus dem Wege zu gchen und die Fortführung des Instituts zu sichern. In einer Sitzung des SameruugÄkontzcrins der BeKiuksgruppönleitungen der Reichsorganisation der Kaufleute Wiens, im Beisein des Aufsichtsrates, der Direktion und des Verwaltungsrates der Oesterreichischen Kaufmännischen Bank wurde mit StMMeneinhelligjke,lt beschlossen, eine Garantie der zur Sanierung erforderlichen Betrages zu übernehmen, wenn jene Bankengruppe, mit der sie bereits in Unterhandlungen stehen und die die Forderung der Garantie gestellt hat, für die Dauer der Garantie der Kaufmannlschäft die n-otwendiiigen Barmittel zur Bechügurilg stellt. ' Andererseits nrnßte aber auf Grund dieser Bedingung im VechMdlungSweige die Fusion der drei in Betracht kommenden Miltelbanken, innerhalb der obertvähnten Frist in die Wege geleitet werden. Es handelt sich um die Wiener Kaufmanns- Iba^, -die Oesterre-ichische Kausmäun-ilsche Bank und vermutlich als dritten Partner die Niederüsterreichische Gewerbe- und Handelsbank. Gleichzeitig würden sich die größeren Spare-mleger bei der Kauiftnännischen Bank, die sich aus der Kaufmannschäft rekrutieren, verpflichten, innerhalb der nächsten -drei Monate Wiener MorgerrzerLurrs. _ MtteilMsen aus Sem Bublüum. Geschaftshandwagen jeder Bauart, vier* tjpd sweir&derig, steif und gefedert, in erstklassigster Ausführung, zu ganz konkurrenzlosen Preisen, stets lagernd Klosterneuburger Wagenfabrik A. G., Wien, W. Bezirk, Grieshofgasse 16, Telephon 82-4-39 m nur zu einem gewissen Prozentsatz die Abhebungen ihrer Einlagen vorzunehmen. In dieses. Sanierungsprojekt würde selbstverständlich auch die Gekaive ei-nbezogen werden. Für die einstweil-ilge Aushilfe wären ungefähr 10 Milliarden Kronen erforderlich, deren Bewilligung von der gelÄgedeNden Bank einstweilen noch nicht erfolgt -ist. Kne MMardeninsolvenz In der Schuhbranche. Die seit 1861 bestchenide SchuhfabrA Mattausch u. Haneschka ist in Zcrhluugsschivierigkeiten geraten. Die Firma beschäftigte sich mit der Erzeugung und dem Vertrieb der Mathan - Schuhe. Tie Passiven betragen 15 bis 16 Milliarden Kronen. Es werden Schritte unternommen, wonach der Firma seitens ihrer Gläubiger ein Moratorium gewährt werde. Sollte dieses Moratorium nicht gewährt werden, so wird das Unternehmen das Ausgleichsverfahren anmelden. Die Schwierigkeiten entstanden dadurch, daß eine Wiener. Bank, die -dem Unternehmen Kredite gewährte, nunmehr zur Einstellung dieser Kredite geschritten -ist. Ae LebensmMelmSrlte. .Das Hauptinteresse wendet sich den Gemusemärkten zu. Namentlich der Nafchmarkt hatte auch gestern lebhaften Besuch auszuweisen. Während sämtliche Gemü-sesorten in ausreichenden Mengen einlangten, machte sich m Kartoffeln trotz relativ günstiger Zufuhren infolge konstant reger Nachfrage eine Knappheit fühlbar, so daß gelbe Kartoffeln um 200 K. pro Kilogramm im Preise gestiegen sind. Die Preise aller anderen Gem-üsearten blieben unverändert. Auf dem Obstmarkt, der über ziemlich große Vorräte verfügte, haben sich A-epfel um 500 K. und Weintrauben um 2000 K. Pro Kilogramm verbilligt. In der Großmarkthalle war der Verkehr gestern bloß im Großhandel lebhaft, so daß Kälber und Schweine im Preise angezogen haben. Im Detailverk-ehr, der sich in bescheidenen Grenzen hielt, sind die Preise stabil. , Dar Wetter. Der gestrige Tag stand im Zeichen der Besserung. Für heute ist Temperaturzunahme und heiteres Wetterangekündigt. Unwetter und Hochwassergefahr. Die Donau steigt. Da8 Regenwetter der letzten Tage hat die Flußläufe außerordentlich zum Anschtoellen gebracht. I n n, E n n s und S a l zach Wien große Wassermassen, weshalb die Donau im Steigen begriffen ist. Da der Wafferstand insbesondere durch das eingetretene bessere Wetter bereits stagnierend ist, besteht fürWienderzeitabsolutkeineGefahr. In Tirol. Innsbruck, 1. August. Die in den letzten Tagen niedergegangenen Regengüsse in der Gegend von S t. I o h a nn in Tirol haben große Ueberschwemmungen verursacht und auch Telephonleitungen unterochen. Ay mehreren Stellen ist der Bahnkörper zerstört. In Salzburg. Salzburg, 1. August. Das H o ch w a s s e r ist im R ü ckg a n g begriffen. Eine Gefahr für Salzburg und seine Umgebung besteht nicht mehr.__ Wien, 2. August. * Die in Paris verhaftete österreichische Filmgesellschaft -kehrt heute früh mit Ausnahme der beiden Angeklagten Dtrektorerr Kreisler und Fleck Wie» zurück. * Die Sendestation Stubenring teilt mit, daß .sie infolge der Nmbauavbeiteil in nächster Zeit keine regelmäßigen Sendungen vornehmen kann. Der neue Sender fft bereits von Berlin abgegan-gen und wird in ungefähr acht Tagen in Wien eintreffen; es mutz daher alles für seinen Einbau vorbereitet werden. * Konkursansschreibung ftir die Assistentenstelle an der Prosektur des Lainzer Krankenhauses. Im Krankenhause der Stadt Wien in Lainz kommt mit 1. Septeniber d. I. f die Stelle eines Assistenten an der Prosektur mit den jeweiligen Bezügen eines Mbteilungsassistenten zur Besetzung Bewerb,mgs-gesuche um diese Stelle, die mit Personaldokum-e-nten und Verweudungszeugnissen entsprechend belegt sein, müssen, sind bis spätestens 16. August 1924 bei, der Direktion des Krankenhauses der Stadt Wien einzubringen. * Das überfüllte Lainz. Wie wir erfahren, hat sich durch die große Inanspruchnahme des städtischen Versorgungs- Heimes in Lainz die Notwendigkeit ergeben, diese Anstalt in -Hinkunst für die kranken Pfleglinge und die ganz alten Leute zu reservieren. Die übrigen Pfründner sollen in den Zweige anstalten in der Meldemanngasse und Mbs u nter gebracht wevden. * Tanzinstitut Hermann Braun» 14. Bez., Reindorfgasse 42. (Entgeltlich.) ___^August 1021__Seite 8 Kleine EhronÜ. * Der unscheinbare Bräutigam. London, die Stadt, in der die ,Society" eine große Rolle spielt und wo fast jeder Schritt, den ein Mitglied der „Gesellschaft" macht, eingehend besprochen und öffentlich gewürdigt wird, hatte -wieder seine große Sensation, dieHiele Spalten der Londoner Mäter füllt: Die Hochzeit der Lady Ursula Grosven or, der Tochterd es Herzogs von Westmimster, mit dem Kapitän W. Filmer, einem Herrenreiter und Polospieler. Es war eine Hochzeit, wie es schon seit Jahren selbst in London keine Hochzeit gab: Bereits viele Stunden vorher kam es vor der Kirche zu Menschenansammlungen und die Polizei war in fieberhafter Tätigkeit. Ms die Braut erschien, „die schönste Braut, die es je in London gab". — wie die englischen Blätter versichern — mit goldenen Haaren und in einer goldenen Robe, brach unter den zusehenden Frauen ein wilder Kampf aus; denn, da nicht alle die Braut scheu konnten, so fielen sie aus Aerger darüber über einander her, es gab zerrissene Kleider und zerfetzte Hüte, man hörte schimpfende Weiber un-d schreiende Säuglinge und die Polin'! mußte machtlos zusehen. Dann kamen alle großen Leute, die von der Menge lebhaft begrüßt wurden. Asquith ließ sich zur Sicherheit von einer Polizeieskorte begleiten, Churchill und Balfour kam und viele andere kamen. Aufsehen erregte ein Herr, der einen — natürlich vielfach prämiierten — Hund an der Leine führte, den er in die Kirche mitnähm. Unter den vielen illustren Gästen gab es nur zwei, die nicht auffielcn und von niemandem bemerkt wurden: Der eine war ein Straßenkehrer, den die Braut zusammen mit einigen ihrer Diener zur Hochzeit geladen hatte, der andere aber war ein Mann, dem bei diesem Anlaß immerhin trotz seiner Uuairffälligkcit eine gewiffe Rolle zugedacht war: der Bräutigam. * Die Taust der Ku-Klnx-Klan-Kinder. Dieser amerikanische Geheimbund mack: >r':dec einmal von sich reden. Allerdings handelt es sich die-'me' ntd;: um schauerliche Greuel taten, wie sie von den Kn-Ku>r-Klan-Leuten verübt werden, sondern um Kindstaufen. Der Bund hat nämlich das Taufzeremoniell in das Programm feiner Versammlungen ausgenommen, die sich vor entflammien Holzkreuzen vollziehen. .Mrzlich wurden in einem am Fluß gckcgeuen Lager zu Stamford im Staat Connecticuts während die Flammen der brennenden Kreuze zum HimewI loderten, ein Dutzend Kinder in Anwesenheit der MitgliÄer der „K.auel'a", des weiblichen Zweiges des sln- Klux-Klan, im Wasser des Flusses getauft. Die Ellern legten däbei den feierlichen Schwur ab, die Kinder in den. Grundsätzen des Klans und p: Feinden der Inden, Katholiken und Neger zu erziehen. *Ein neues Riefenhotel in Rew-Aork. Aus New-Aork berichtet man über den Bau eines neuen Riesenhotels, das alles Bisherige in den Schatten stellen soll. Der zu errichtende Wolkenkratzer wird die höchsten Gebäude von New-Pork noch um acht Stockwerke überragen. 26 Personen- und 4 Lastenanfzüge werden den Verkehr bis zum Dachgeschoß vermitteln. Das Haus wird ein eigenes Post- und Telegraphenamt, sowie -eine eigene Tel-ephonzentrale haben und jedes Zimmer nebst Telephon noch einen Radioempfänger.. Fm Souterrain wird ein Schwimmibad und ein Turnsa-Ä für den Gebrauch der Hotelgäste eingerichtet. Am Dachgarten werden nach Eintr-eten der Dunkelheit die neuesten Fumprodukte vorgeführt. Vereine. Borttäge und Versammlungen. Zionistische Jugendgruvpe Leopold», ft a d t. Heute, V,8 Uhr abends, im Landeskomitee, 2. Bez., Taborstraße 20a, Geselligkeitsabend. Gäste willkommen. Gleichzeitig Besprechung des Sonntagsausfluges. 1000-Kronen-Blocks mitbringen. — Zionistische Jugendgruvpe Brigittenau. Heute, V,4 Uhr nachmittags, Cafö Park, 20. Bez., Allerheiligenplatz 3, Vortrag des Herrn Siegfried Gärtner. Gäste willkommen. — Jugendverein A h cito a th Zion, 2. Bez., Glockengaffe 30. Heute, 5 Uhr. dringende Mitgliederversammlung. Erscheinen unbedingte Pflicht. — JugendgrnppederZionistischen Sektion Zwischenbrücken. Heute, '/«4 Uhr nachmittags, Eafö Park, 20. Bez., Allerheittgenplatz 3, Mitgliederversammlung. Erscheinen Pflicht. Referent erscheint. Morgen Ausflug nach Greisenstein. Abfahrt */»2 Uhr nachmittags. Karten 15.000 K. — Bukowinaer Zentralverband. Morgen, 9 Uhr vormittags, im Hotel Stefanie, 2. Bez., Taborstraße 12, Plenarversammlung. 4 Uhr nachmittags gesellige Zusammenkunft im - I. Kaffeehaus (Prater Hauptalle) Veranda rechts, bei nngünsttgem Wetter im Cafe Kristall. Urania. Heute, 6 Uhr (Großer Saal': Rumpelstilzchen. Mieze und Schnurr. Kinderstreiche. 8 Uhr (Großer Saal): Im Lande der Pagoden und Elefanten. Aartritte aus dem gudeutum. R u f f o Otto, Dr., §eb. am 9. Jänner 1890, Wien, 9. Bez., Freiheitsplatz 6. Fleischer Theodor, geb. 28. Oktober 1876. Wien, Bankbeamter, 9. Bez., Liechtensteinstraße 107. P i ck Rosa, geb. 4. November 1899, Wien, Schauspielerin, 9. Bez., Liechtensteinstraße 85. L e i b m a n n Katharina geb. Mostkowa, geb. 25. Juli 1883, Suchnm, Private, 9. Bez., Nußdorferstraße 78. Haas Friedrich, geb. 20. Juli 1876, Jnttg- Lunzlau, Kaufmann, 3. Bez., -Arenbergring 19. F r i s ch m a n n Walter, geb. 13. September 1901, Wien, Zahntechniker, 18. Bez., HanS Sachs-Gaffe 22. C u r t Hans, geb. 13. Marz 1898, Wien, Beamter, 18. Bez., Wahringerstraße 102. H e l l m a n n Ernst, geb. 1. JäMer 1879, Jglau, Bankbeamter, 1. Bez, Wresingerstraße 3. Schiller Paul, geb. 8. Februar 1908, Wien, Mittelschüler, 1. Bez., Concordiaplatz 6. L ö ty y Philipp, geb. 8. Februar 1906, Wien, Handelsangestellter, 15. Bez., Viktoriagasse 1. Sieger Pauline Louise, geb. 9. Jänner 1890, Wien, Private, 1. Bez., Werdertorgasse 5. Frank Rudolf, geb. 26. September 1890, Wien, Kaufmann, 1. Bez., GLlSdorfgasse 4. Leichter Marianne Katharina, Dr., geb. Pick, geb 20. August 1895, Wien, Beamtin, 1. Bez., Eßlintzgaffe 17. Weiß Friedrich Ignaz, geb. 10. November 1874, Wien, Bankier, 1. Bez., Marc Aurel-Straße 5. K a r y Artur, geb. 2. Dezember 1874, Wien, Kaufmann. 1. Bez., Stubenring 14. Wimmer Therese geb. Pavtista, geb. 6. September 1881, Peklo. Wimmer Erika, geb. 17. Juni 1918, Wien. Spielmann Samuel, geb. 25. April 1863. Wien, 6. Bez., Margaretengürtel 60. V e r st ä n d i g Jenni geb. Löwy, geb. 31. März 1867, Wien, 1. Bez., Franz Josefs- Kai. Blau Ernst Ferdinmld, geb. 2. Oktober 1886, Nagv- Kanizsa, Bankbeamter, 18. Bez., Edmund Weiß-Gasse 3. S ch l e i n Bernhard, geb. 21. Juni 1909, Wien, Lehrling, 20. Bez., Mortaraplatz 2. Ws kW? Mp! In Fk«mz.MMtelBelour «Filii 11(111) m /vUyU 149 Zentimeter breit ..... K 148.000 WICN.U ADlERGAS«ft ' A

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