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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-01 · Heft 1962 (1.8.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1962 (1.8.1924)
Date
1924-08-01
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4_Men, Freitag schaffe«. Die neue Kirche verl-angt die Anerkennung durch ein lNefetz, nicht durch eine Verordnung, wie Svehla vorgZch lagen hatte. Die MerkennungSsrage gewinnt mit Rücksicht auf die von der tschech-o-slowakischen Kirche abgeschlossenen Ehen Bedeutung, .da diesen in einigen Fällen die Gültigleit ab gesprochen wurde. Die heutigen Priester rekrutieren sich noch immer anZ d«n katholischen KleruS. In Husov wurde an die evangelische Fakultät ein eigenes Kolleg angeschlossen, ans welchen! zwei tschecho-slowakische Geistliche unterrichten. In Prag bestcht ebenfalls ein eigenes Kolleg. Dergeit Zählt die tschecho-slowcck!- sche Theologie 36 Studenten, deren Lehrgang ziemlich frei ist. Die tscheche-slowakische Kirche, deren Liturgie ein Werk Doktor FarSkys ist, hat von den Ansprüchen aus katholische Kirchen Abstand genommen und baut mit staatlicher Unterstützung ihre eigenen Bethäuser. Eine politische Betätigung wird grundsätzl-ich abge'lchni. sts. 3«ÄthSusler in der Sommersrische. Das ist ohne Zweifel echt amerikanisch, sollte man meinen. Weit gefehlt, denn diesmal handelt es sich um eine engÄische Institution. Aus dem Londoner Maidstone-GefängrriS sind nämlich vierzig sogenannte „schwere Jungen" auf Ut Dauer von drei Wochen zum Sommerausenthalt nach der Insel Wight geschickt worden! Man legte den Gefangenen bürgerliche Midung an, setzte sie in Automobile Mtb in fröhlicher Fahrt wurde die Reise nach der Insel angetreden. Hier wurden die Gefangenen in einem besonderen, abgelegenen, von großen Parks umgebenen Hotel untergebracht, es wurde ihnen das Ehrenwort abgenommen, daß sie Leinerlei Versuche zur Flucht machen sollten — ein naif der abgeschlossenen Insel ohnehin aussichtsloses Beginnen —, doch dürften sie sich dein Tag nach Lust und Laune einteilen. Alle vierzig sind Verbrecher, die mehrjährige Strafen zu verbüßen haben. Man hat aber die ausgewählt, die sich durch ein besonders gutes Betragen ausgezeichnet haben. Mörder und ganz gefährliche Verbrecher- Naturen hat man natürlich ausgeschlossen. In der englischen Presse hat bereits eine heftige Kritik eingesetzt. Das Experiment hat mehr Gegner als Befürworter gesunden. Man findet die ganze J!xe lächerlich und findet besonders absprechende Worte gegen das Abnehmen des „Ehrenwortes." Man weist aber andererseits darauf hin, welch ungeheuren Eindruck diese drei Wochen Freiheit auf jemand machen müssen, der jahrein jahraus das Acht nur durch das enge Zetlensenster zu sehen gewohnt ist. Man sagt sich, wenn noch sine Spur von Empfinden in solchem Menschen vorhanden ist, dann müssen die drei Wochen bessernd, befreiend, ein inneres Gelöbnis auslösend wirken. Man weiß, wie das > Gefühl im Menschen durch eil« lange Hast abgestumpft, getötet wird. Man will durch die Unterbrechung der Haft den Gefangenen aufatmsn, die Fühlung mit der Welt wieder finden lassen. Jedenfalls ein Experiment, auf dessen Re- . sultate man begierig sein darf. Ler Streit um den SoMspsin. Aus London wird uns geschrieben: Wie bereits gemeldet, hat sich das Unterhaus in einer seiner letzten Sitzungen mit der Frage des Steines des Erzvaters Jakob beschäftigt. Im Zusammenhang damit hat die englische jüdische Föderation ein Massenmeeting einberufen, auf welchem der Vorsitzende Lord Grisborh eine Resolution beantragte, in der gegen das Vorgehen des Premiers und des Parlamentes, drn Stein des Erzvaters Jakob von der Westminsterabtei zu entfernen, schärfster Protest erhoben wird, da der Stein mit dem englischen Thron eng verbunden sei. In seiner Begründung erwähnte Lord Grisborh, daß die Prinzessin Tamar, eine Tochter des Königs Zidkijahu, von dem der englisch König Georg abstammen soll, den Stein nach Irland gebracht habe, wo sie den König von Ulster geheiratet hatte. Vor 800 Jahren wurde dieser Stein bei der Krönung der Ulster-Könige verwendet. Nur ein einziges Mal sei der Stein zu einer Krönung nach Schottland gebracht worden; als James der Sechste zum englischen König gekrönt wurde, wurde der Stein nach England zurückgebracht. Der Stein sei Eigentum des ganzen britischen Imperiums. Aus diesem Grunde solle er aus der Metropole des britischen Rennes u^i entfernt werden. Bin rumänischer Soldat ersucht eine« Wischen Mitreisenden. Das Clujer Blatt „Uj Kelet" meloet: Am 24. d. bestieg der Talmudlehrer Berl S ch ö n den Zug, der zwischen Oradea Mare und Careia Mare verkehrt. Zugleich mit ihm stieg ein Soldat ein, der einen Gefangenen geleitete. In dem Wagenabteil befanden sich sonst nur Juden. Als der Zug in Ca^eia Mare hielt, sprang der Soldat aus und schrie „Juden raus!" Die Juden verließen den Wagen, so schnell sie konnten. Der Letzt-, der das Abteil verlassen wollte, war Berl Schön mit seiner dreijährigen Tochter. Ihm aber verstellte der Solhat den Weg und stach wild auf ihn ein. Als der Stationsvorsteher herbeieilte, sah er, wie der Soldat mit dem blusigen Bajonett aus dem Fenster springen wollte. Ter Talmudist Schön, Vater von sechs Kindern, lag tot aus de,m Bodeu, während sein dreijähriges TöchterchLN ihn umklammert hielt und unaufhörlich „Steh auf, Vater!" rief. Der Soldat wurde von einer Patrouille gefesselt und dem Gericht in Sgtu Mare eingeliefert. Tie Bestattung Schöns fand unter Beteiligung sämtlfche.r 60E Juden aus Careia Marc statt. _Wiener Moraenzeituns._ Ler Anschlag auf die gsfMevier Synagoge. DK Tater eruiert und geständig. Ans Budapest wird uns gemeldet: Wie gemeldet, wurde kürzlich ans die Synagoge in Io 8 za he ly bei A x a d ein Attentat verübt, irr dein das Gebäude durch eine Mine in die Lust gesprengt wunde. Die Täter dieses A schlaget wurden nun eruiert. Es sind dies der UnwersitätGörer Pavel Ivan aus Klausenburg nur der Taglöhner Paul Serb. Serb legte ein volles A e st ä n d n i s ab. Wie «weiter sestgestellt iwnsbe, tvar die Absicht der Attentäter daraus gerichtet, die in der Synagoge versammelten Glaub i g e n ums Lebe n z u b r inge n. Da aber die Zündsch n u r z w 11 S t n nden l ä nge r zur Zündung brauchte als berechnet worden war und sich daher die Explosion verzögerte, wurden Menschenleben nicht betroffen. Toller verhaftet mV wieder freigelass Amtsschimmel auch in Deutschland. AuS Berlin wird gemeldet: Der Dichter Ernst Toller, der nach seiner Entlassung an§ der Festung Niederschönefelde sich in Leipzig niedergelassen hatte, ist gestern Von der Leipziger Kriminalpolizei verhaftet worden. Die Verhaftung erfolgte aus Grund eines Steckbriefes, der vor fünf Jahren wegen der Beteiligung Tollers an dem kommunistischen Umsturz erlassen worden war und wegen der Toller seine Festungshaft eben abgebüßt hat. Der Steckbrief war von München noch nicht zurückgezogen worden. Der Leipziger Polizeipräsident hat aber Toller nach Feststellung des Sachverhaltes wieder aus der Haft entlassen. Anstellung der Untersuch«»« gegen die österretchsschen Filmlente. ■ Aus Versailles wird gemeldet: Der Untersuchungsrichter hat das Verfahren gegen btc österreichischen Filmkünstler N euseld und die Damen S ch m i b t, Müller und Fl« ck eingestellt. Er verwies die Artistinnen der Pariser Music Hall iveaen Verletzung des öffentlichen Schamgeftihles, und die österreichischen Regisseure Kreisler und Fleck wegen Mitschuld vor das Zuchtpolizeigericht. Die Angelegenheit wird nächstens verhandelt werden. Zer «ngarisch-italienifche Mlderftreft. Das Altarbild Palma BeechioS. (..igendienst der „Wiener Morgenztziiung".) Budapest, 31. Juli. Die Blätter fahren fort, die Angelegenheit des von der italienischen Regierung auf Grund des Friedensvertraaes von Trianon reklamierten Altarbildes Palmas d. Ae. zu erörtern, welche.der ungarischen Regierung nachgerade die größten Verlegenheiten bereitet. Danach hat.ein Budapester Photograph namens Kallas, bei dem der Eigentümer des Bildes, der Advokat Dr. K o v a c s, sine künstlerische Reproduktion Herstellen ließ, die italie'nische Gesandtschaft in Budapest zuerst aus das Vorhandensein des Gemäldes aufmerksam gemacht. Diese wandte' sich auf diese Anzeige hin sofort an das Ministerium des Aeußern. Dieses benachrichtigte das Finanzministerium, welches die Beschlagnahme des Bildes verfügte. Darauf begab sich am 12. Juni, als Dr. Kovacs sich bereits in Paris um den Verkauf seines Gemäldes bemühte, ein Detektiv in das Magazin, wo da? Altarbild zur Aufbewahrung eingestellt war. DaS Bild war jedoch, den Angaben der Magazinsbeamten zufolge, schon in einer großen Kiste verpackt und der Detektiv beschränkte sich daraus, die Kiste für beschlagnahmt zu evklären, wobei er es versäumte, ein Amtssiegel anzulegen. Ms Grund dieser Amtshandlung verständigte die Oberstadchauptmannschaft auf dem Umweg über das Finanzministerium und das Ministerium des Aeußern die italienische Gesandtschaft, daß das Kunstwerk sichergestellt sei. Mittlevweile erlegte der Eigentümer des Bildes Doktor Kovacs ordnungsgemäß die Ausfuhrtaxe von 11 Millionen Kronen und führte, im Besitz der ordnungsmäßigen Ausfuhr, bewilligung, am 20. Juni das Bi'ld nach dem Ausland aus, welches am 12. Juni beschlagnahmt wovden war. Dr. Kovacs war von der Beschlagnahme nicht verständigt worden. Als daher der Oberprior der Kirche von Quero in Buda- , Pest au tarn und der italienischen Gesandtschaft über seine Kaussverhandlungen mit dem Dr. Kovacs Mitteilung machte, zeigte es sich zur größten Konsternation aller beteiligten Faktoren, daß das vermeintlich beschlagnahmte Gemälde sich nicht mehr m Ungarn, sondern int Ausland befindet. Die Oberstadthauptmannschaft leitete neuerdings eine großangelegte Untersuchung ein, die aber resultcutlos verlies, weil Dr. Kovacs im guten Glauben gehandelt und gegen keinerlei gesetzliche Be« stimmung sich vergangen hatte. Die ungarische Regierung verlegte sich nun angesichts dieser Sachlage auf das Handeln rmt Dr. Kovacs, der evklärte, daß er in seinem Palma Vecchio bereits Hunderte von Millionen an Spesen investiert habe und schon Ms diesem Grunde Ms einem angemessenen Kaufpreis bestehen müsse. Tr. Kovacs verlangte von der ungarischen Regierung 30.000 Dollar, welche jedoch , nicht bewilligt wurden. Nunmehr ist die Angelegenheit auf einem toten Punkt angelangt, weil Dr. Kovacs sich weigert, den Aufenthaltsort des Gemäldes anzugeben und darauf besteht, daß ihm mindestens seine eigenen Auslagen zurückerstattet werden. Das polizeiliche Verfahren gegen Dr. Kovacs wurde, mangels eines jeglichen strafbaren Tatbestandes, e i n» gestellt. Die diplomatische italienisch-ungarische Auseinandersetzung nimmt unterdessen ihren Fortgang. Im Verlaus der polizeillchen Unkvsuchung verhörte die Polizei auch den früheren Eigentümer des Gemäldes, General Julius Sipo s, nach dessen Angaben die ungarischen Truppen 1. August im _• Nr. 1962 im Jahre 1918 das Altarbild aus der Kirche von Quero bei Belluno durchaus nicht gestohlen, sondern ganz im Gegenteil gerettet halten. Die i t a l i « n isch « Artillerie bom bardierte die Ortschaft so stark, daß die Gefahr eines Einsturzes der Kirche bestand. Die ungarischen. Soldaten retteten demnach das Werk Palma Aeechws vor Vernichtung, indem sie Mitnahmen. Der Wöllrrsdorfer Skandal. Keine Fortführung der Verhandlungen mit der Metallum gruppe. In einer Versammlung von Gewerbetreibenden in P rt s; b«um Am Handelsminister Dr. S ch ü t f f ans bi« Wöllersdorfer Affäre zu sprechen und betonte,^ daß durch di« Abtretung der Akten an die Staatsanwaltschaft einer Forderung der Oefsentlichkeit und des Nationalrates Rechnung getragen worden ist. Wenn das Tempo der Untersuchungen kein so schneller ist, als eS die öffentlich« Kritik verlangt, fv ist dies einerseits durch den Riefen, umfang des Untersuchuugsmatevials, andererseits durch die im Strafgesetz ausdrücklich borge schrieben en stwsstrozesfucrlen Formen bedingt. Die Regierung enthält sich auf Grund ihrer verfassungsmäßigen Verpflichtungen selbstverständlich^ jeder Einmischung in dieses Verfahren. Ebens6 selbstverständlich ist, daß di« Regierung in diesem Stadium der Untersuchung Verhandlungen mit derbe, schuldigten Metallnmgruppe wegen Fortführung der W8llersdorfer-A.-G. nicht führen kann, weil i>hr sonst abermals der Vorwurf der Parteilichkeit für die MetallulMgruppe, bezichungsweist eine indirekte Beeinflussung de- Untersuchungsausschusses gemacht werden könnte. Dagegen wird sich die Regierung prit der Frage beschäfsigen, ob etwa di« finanzielle Fun. dierungeinzelnerexistenzfähigerTochterg e s r l l s ch a s t e n, unbekümmert um di« sonstigen Untersuchungen, der Wöllersdorser - A.-G.-Geschästssührung, irgendwie gesichert werden könnte. Die Schwierigkeiten des ganzen Wirtschafts Problems, an dessen Lösung nicht allein das Ministerium für Handel und Verkehr, sondern auch das Finanzministerium und das Bundeskanzleramt beteiligt sind, besteht darin, daß ni cht bloß eine rein kriminelle Frage, sondern hauptsächlich eines der schwierigsten wirtschaftspHtrschen Probleme, nämlich die möglichste wirtschaftliche Ausnützung des ehemaligen militärischen Ries«nunternchmens von Wollersdorf, im Rahmen der österreichischen Volkswirtschaft und zum Nutzen der > dort ansässigen Arbeiter und Beamten zu lösen ist. Entlassung zweier Direftaren der Kansmaansbank. Mer Milliarden als Nebeneinkommeu. Der Verwaltungsrat der Wiener Kanfmannsbauf, dw mit der zusammengekrachten Oesterreichischen kausmüunischen Bank nicht identisch ist, hat beschlosien, die zwei Direktoren Ferdinand Herzfeld und Rene Mosca zu entlasten. Nach verschiedenen Versionen haben die Genannten ungefähr vier Milliarden Kronen als „Ne o ene in nah men" eingeheimst. Ein besonders kraffer Fall war die Durchführung von Krediten an den Industriellen Dr. Braun-Stammfest, der für seine Jndustrieunternehmungen bei der Wiener Kaufmannsbank Kredite in der Höhe von zwölf MMiarden aufnahm, für die-sich Herzfeld urch Mosea vom Kreditnchmer separat „honorieren" ließen. Für das Darlehen von zwölf Milliarden wurden von diesen Direktoren Jahreszinsen von 200 Prozent berechnet. Der BeriwaltungSrat der Wiener Kaufnwnnöbcnik hatte lange Zeit hindurch feine Kenntnis von dem unreellen Gebaren seiner Heiden Direktoren, bis eines Tages ein Gerücht zum Ausgangspunkt einer strengen Untersuchung gemacht wurde. Das Ergebnis war ein für die beiden Direktoren derart kompromittierendes BelassimgLmaterial. daß sich der Vevwaltungsrat genötigt sah, mit der sofortigen Entlassung der beiden des Vertrauensmißbrauches lieberführten vorzugehen. Die Bestechungsgelber wurden inzwischen bis aus cfma | 300 Millionen zurückgezahlt. Die Kaufmannsbank ist nab den Versicherungen ihres Vizepräsidenten Kan dl durch diese Affäre in keiner Weise geschädigt. Der Verwaltungsrat der Bank gibt an, daß der Bericht über die Verfehlungen der beiden Direktoren sich erst seit Mittwoch früh in den Händen der Bankleitung oesiudet und daß Dr. Braun-Siammfest bisher die mit den Dircktoren vereinbarten Zinsen nicht zahlest mußte. Die bcweu Direktoren seien seit Beginn der Untersuchung nicht n:ehr in Diensten der Bank, die es nur freudig begrüßen lvnrdc, wenn der Staatsanwalt sich mit der Sache befaßte. Schlicstlich wird das 'G e r ü ch t, daß sich ein P e r w a l t u n g srat an Kontermi'nespekulation'cn bet ilrgt habe, in Abrede gestellt. Die Bank selbst sei in keiner Weise geschädigt, da die Kredite an Dr. Brnun- Stammfest hypothekarisch stchergestellt seien. H e r; f c l d befindet sich derzeit in einem Wiener S an a t v: :• nt, M osca aus Urlaub in Ai i l l s! a.t i. Dar Wetter. Tor regnerische Wetter hat gestern angehalten, doch ist i\t Möglichkeit vorhanden, baß die pessimistischen Ansichten, die von einer längeren Negenperiode sprechen, nicht recht behaltest werden. Für heute wenigstens ist Au sh eitern Ng nnd T t Perat u t z ii nähme von öer Meteorologischett Zentralänstalt anp:k'"'bt'gt.

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