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Wiener Morgenzeitung · 1924-08-01 · Heft 1962 (1.8.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1962 (1.8.1924)
Date
1924-08-01
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Cette 8 Wien, Freitag erlitten, als ihm nach seinem Numerus clausus zukommt. Es hat aus dem Krieg nichts als die Erinnerung an Massengräber, an Flüchtlingszüge und Gastfreundschaft, an Jnterniertcnlager und Friedhöfe, an zerstörten Besitz in den Frieden gebracht; und der Frieden hat ihm Pogrome, Hatz und grausigste Sterblichkeit beschert. Weiß Gott, jeder Jude würde es begrüßen, wenn es gelänge, das unheimliche jüdische Geheimzentrum aufzndecken. Es müßte öffentlich ausgepeitscht werden als der schwerste Verbrecher an den Lebensinteressen des Judentums. Diese antisemitische Logik laicht überall zusammen, wo immer man sie politisch analysiert. Mer sie ist nicht auszurotten, weil sie und ihre Verbreitung ein gutes polnisches und reales Geschäft ist. Die Kriegsparteien klerikalen und nationalen Bekenntnisses können nur aus diesem Unsinn sich ihre Kampferinjektion holen. und die Beschäftigung mit'der jüdischen Kriegsschuld ist fiir einige tausend Lumpen schäbigster Art eine gute Einnahmsquelle. Sie schreiben ihre Lügen voneinander ab, geben eigene Erfindung aus der Kammer ihrer schmutzigen Phantasie dazu und verkaufen das Resultat in Zeitungen, Flugschriften und sogar dicken Büchern an den gutgläubigen Herrn Omnis, der allgemach zu der Ansicht kommen muß, daß das Judentum die größte und stärkste Macht auf Erden ist. Das Judentum, das nicht einmal einen einzigen seiner Beleidiger und Schänder zu Gericht stellen kann. Der neue Außenminister Polens. Brief aus Warschau. 3 i. Juli 1921. Mil der Ernennung des polnischen Delegierten beim Völkerbund, Grafen Skrzynski, zum Außenminister scheint.eine teilweise Erleichterung der Kabinettskrise eingetreten zu sein. Wenn auch die Besetzung des Außenministeriums mit einem Fachmann, wie es Graf 'Skrzynski ist, die Kabinettskrise noch nicht zur Gänze liquidiert, so kann man doch von einer Festigung der Stellung Grabssts als Ministerpräsident sprechen. Die Leitung des Außenministeriums wird von nun an in den Händen eines geschulten Diplomaten liegen. Dr. Alexander Skrzynski ist Berufsdiplomat und hat nach Absolvierung der orientalischen Akademie in Wien lange Jähre hindurch in der alten österreichischen Diplomatie an verschiedenen verantwortungsvollen Stellen wichtige Posten ausgefüllt. Nach der Wiedererrichtung der polnischen Republik wurde er als einer der wenigen fachmännisch ausgebildeten Diplomaten zum polnischen Ge sandten-in Bukarest ernannt, wo er mit Erfolg für die polnisch-rumänische Annäherung wirkte. Das Zustandekommen eines polnisch-rumänischen Bündnisses ist einzig und allein sein Werk. Er verstand es, zwischen beiden Staaten eine Einigung in vielen gemeinsamen außenpolitischen Fragen herzustellen. Skrzynski gehörte bereits vor Zwei Jahren dem Kabinett S'ikorski als Außenminister an und damals ist es ihm gelungen, die Anerkennung der Ostgrenzen durch die Botschafterkonferenz zu erwirken. Mit dem Fall des Kabinetts Sikorski mußte auch Skrzynski zurücktreten. Erst vor einigen Monaten wurde er über Vorschlag des Ministerpräsidenten Grabski zum polnischen Delegierten beim Völkerbund ernannt. Skrzynski, der auch vor kurzem mit einem größeren englischen Werk über „Polen und den Frieden" als politischer Schriftsteller hervorgetreten ist, hat stets eine völkerbundfrenndliche Stellung eingenommen. Er ist von der Michtigteit und den großen Aufgaben, die der Völkerbund im internationalen Leben zu erfüllen hat, durchdrungen und hat auch bereits die erste Gelegenheit nach seiner Ernennung ergriffen, sich in diesem Sinne über die jetzigen Richtlinien der polnischen Außenpolitik zu äußern. In einem Interview erklärte Skrzynski, daß er als Außenminister vor allem bestrebt sein werde, Europa Polens Friedensliebe vor Augen zu führen. Polen sei der Schlüssel zu sämtlichen osteuropäischen Problemen, damit müsse Europa in seiner Politik stets rechnen. Als Außenminister werde er vor allem bestrebt sein, gute Beziehungen mit England anzuknüpfen. Er werde stets für eine völkerbundsreundliche Politik eintreten. * Kaum daß die Ernennung Skrzhnskis erfolgt ist, beginnen schon die Nationaldemokraten, eine allerdings noch versteckte Kampagne gegen.ihn zu führen. So erklärt ihre offizielle Parteipresse, daß die Ernennung Skrzhnskis nur als Provisorium zu betrachten sei. Skrzynski sei nur ein „Ferienminfter", der bis zur Gesamtklärung der Stellung des Kabinetts die Leitung des Außenministeriums innehaben soll. Aus den nationäldemokratischen Pressestimmen ist klar zu ersehen, daß diese Partei zu Beginn der Herbstsession bereits Schritte zu Skrzhnskis Sturz vornehmen will. Es ist jedoch anzunehmen, daß auch diesmal dieser Versuch der stets nach politischen Abenteuern fahndenden Nationaldemokraten am Widerstande der übrigen Parteien scheitern wird, die in Skrzynski jenen Mann sehen, dem es gelingen kann, die polnische Außenpolitik in vollsten Einklang mit der internationalen Lage zu bringen. Vielleicht wird es Skrzynski, der lange Zeit das Ausland über die Ziele der polnischen Politik informiert hat, auch möglich sein, Gleichgewicht in die Probleme der polnischen I n n e n p o l i t i k zu bringen. * Jü.der hiesigen Polnischen Welt rief letztens der vor kurzen'. keräss-'i,Nichte Brief des gewesenen Präsidenten des- •:Thng u t, an seinen tn,Heren Klnl> Auf- ' _Wiener Morgen-eitung._ sehen hervor. In, diesem Priese , erörtert er die Gründe seiner in den letzten Wochen geführten Politik. Er erklärt, daß ihm angesichts der.schweren Lage, in der sich Polen gegenwärtig sowohl außenals innenpolitisch befinde, kein anderer Weg blieb, als die demokratischen Elemente zu einer konstrnktiven P'olitik, deren Konsequenz die Teilnahme an der Regierung gewesen wäre, heranzuziehen. Seiner Meinung nach ist seit der bolschewi.. kischen Invasion die Situation Polens noch nie so schwer gewesen, wie gerade jetzt. Die. internationale Konjunktur sei Polen ungünstig. Im Innern drohen nach Thüguts Ansicht angesichts der schlechten Verwaltung, insbesondere in den Randgebieten zahlreiche Gefahren, vielleicht in den Randländern sogar Aufstände. Der Sejm sei zu jedweder schöpferischen Arbeit unfähig. Ans diesem Grunde allein wäre es, nach Thuguts Meinung, notwendig, die Regierung Grabskis, die sich „kaum auf den Füßen halt", durch neue Männer zu verstärken. Es ist klar, daß dieser Brief innerhalb der linken Parleien begreifliche Entrüstung Hervorrufen mußte. Man wirft Thugut vor, daß er, um seinen persönlichen Ehrgeiz zu stillen und seinen unverantwortlichen politischen Schritt zu rechtfertigen, Momente anführe, die gänzlich unbegründet seien, denn in Konsequmz seiner Anschauungen müßte Thugut, nach Ansicht der führenden Männer der linken Parteien, statt für die Stärkung der Grabski-Regierung, für d'.tz Auflösung des seiner Meinung nach-arbeitsunfähigen Sejm eintreten. Für jeden Fall hat sich Thugut durch di« Veröffentlichung dieses Briefes die Sympathien, die er noch bei einem Teil der demokratischen Parteien besessen, gründlich verschrot. Böse Zungen erzählen sogar, daß er durch diesen Brief nur einem einzigen Manne — Witos — genützt habe. Thugut, dem es im Vorjahre gelungen war, Witos zu stürzen, hat es durch seine ungeschickte Taktik dazu gebracht, daß gegenwärtig Witos' Stellung bei den verschiedenen Gruppen der bäuerlichen Volksparteien wesentl ch gestärkt -wurde. Man spricht sogar davon, daß es Witos demnächst gelingen könnte, eine Konsolidierung sämtlicher Bauernparteien zustande zu bringen, was zur Stärkung seiner Position im Sejm wesentlich beitragen würde. Inwiefern dies dein „schlauen Fuchs" Mtos gelingen kann, wird die nächste Herbstsession zeigen. Severins 86er bie radikalen Bewegungen. Keine kommunistische Gefahr. — Die rechtsradikale Organisation geht zurück. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 31. Juli. Der preußische Minister des Innern S e v e r i n g gewährte einem Vertreter des berliner Tageblattes" eine Unterredung über den gegenwärtigen Stand der links radikalen und rechtsradikalen Bewegung. Neber die kommunistische -Partei führte der Minister unter anderem aus: Die Lage ist augenblicklich gü nstiger zu beurteilen als vor einem Jahr«. Aus der Form der Agitation geht hervor, daß der kommunistischen Partei zahlreiche Angehörige den Rucken kehren. Die Funktionarvevsammlungen sind, wie mir bekannt ist, sehr schlecht besucht. Es herrscht Urnusriedenheit, die Aktivität fehlt. Die Partei ist in der Mitgliederzahl sehr geschwächt. Der Minister w;es darauf hin, daß er auf Grund zahlreicher Beispiele Nachweisen konnte, daß die Gefährlichkeit der Terrorbanden fast unverändert die gleiche gebl'::ben str. _ Hinsichtlich der rechtsradikalen Bewegung äußerte sich Sev-nng wie sclgt: Die rechtsradikal». Bewegung ist auch in %mipzn zweifellos im Rückgaug begriffen. T" Ursachen sind zunächst materielle Die Bewegung wurde bisher hauptsächlich von der Landwirtschaft finanziert, der es 1920 bis 1923 außerordentlich gut ging, während sie jetzt mindestens ebenso stark wie die anderen Schichten unter den wirtschaftlichen Schwierigkeiten zu leiden hat. Infolgedessen fließen die Beiträge nicht so zahlreich. Im ganzen konftaiierfe der Minister eine im Interesse der Staatsgewalt und im Interesse einer ruhigen wirtschaftlichen wie politischen Entwicklung erfreuliche Schwächung' der radikalen und Putschistischen Elemente rechts und links. Die Ermordung de Haans. Eine Verhaftung. Jerusalem, 28. Juli. (I. T. A.) Im Zuge der Nachforschungen nach dem Mörder des agudistischen Führers und „Daily Expreß"-Korres,pondenten Dr. de Haan, wurde am 26. d. in Jerusalem der vor einiger Zeit nach Palästina gekommene Jakob Guß mann verhaftet. Es wird bezweifelt, ob Gußmann, der ein kränklicher Bursche ist und infolgedessen seiner Beschäftigung als Milchausträger nicht einmal regelmäßig nachgehen kann, der Täter ist. Selbstmordversuch der Anzeigerin, London, 31. Juli. „Daily Expreß" meldet aus Jerusalem unter dem 27. Juli: Frau P a u k o w i tz, die die Anzeige gegen Jakob Grußmann erstattete, hat heute durch Ausschneiden der Pulsadern Selbstmordversuch begangen. Sie wurde in sehr ernstem Zustand ins Spital gebracht. Grnßmann und sein Bruder waren Mieter bei Fvaü Pan, kowitz. Sie hat gestern den Bruder des Verhafteten um Verzeihung dafür gebeten, daß sie eine falsche Aussage gemacht hatte. ' r. WrgW Wtefc ' gf*. xtpo» Horthys Sttfttj. Budapest,' 81. IM M. d. ,Wiener Morgenzeitung" Die Angelegenheit der verschwundenen Zeugen. Protokolle Über dle Einvernahme der Brüder Kovacs, welche ein MordkomPlott gegen die demokratischen Abgeordneten Rasfah und Vazsonyi ausgcheckt Hatten, beschäftigt immer noch die OefsentliclM. Wie „Az Est" mitteiltj hat der ObevstadthauPtmann^Stellvertreter A n d r e j k a, der die erste Einvernahme der Brüder Kovacs durchführt«, kategorisch erklärt, daß er die für die Brüder Kovacs belastenden Aussagen ebenso wie alle übrigen Akten der Staatsanwaltschaft übermittelt habe.. Auf >der Staatsanwaltschaft hinwieder wurde dem Rechtsfreuud Rassays und Bazsonhis, dem Abgeordneten Doktor Fabian, erklärt, daß sich die bela ste nden Zeugen- Protokolle nicht unter den Men der Oberstadthauptmannschaft befunden haben. Es bleibt demnach weiter rätselhaft, wo und wie die fraglichen Dokumente auf. dun Weg von der Polizei zur Staatsanwaltschaft verschwunden sind. Der Präsident des Anklagesenats, Dr. Denk, hat uunurehr beschlossen, di« Verhandlung gegen die Brüder Kovacs in Ermangelung der wichtigsten Akten einstweilen nichtdurchzuführen, sondern mit allen Mitteln die Herbeischaffung der verschwundenen Protokollzu betreiben. ^_ Rassig und Stronski. Aus Warschau wird unS geschrieben: Der feit langem unliebsam bekannte Alfred Nofsig, welcher sich gern als Emmisiär, Kommissär und Kommissionär des Judentums in Polen aufspielt, weilt, wie Ihr Gewährsmann bereits Mitteilen konnte, in Warschau. Er tauchte zur Zeit der heißen Debatten über die Minderheitsgesetze in den Couloirwmkelchen des Sejm auf und wisperte wichtig bald mit einigen - polnischen Abgeordneten, bald mit einigen abgcha-usten jüdischen Asfimilanten, die sich in den Wandelgängen des Parlamentes als Couloivkibitze herumtreiben. Es lag nahe, daß Herr Nofsig wieder einmal, ähnlich wie bei den vor ein paar Jahren geführten sogenannten polnisch-jüdischen Ausgleichsverhandl-ungen, ungebeten eine Rolle spielen wollte. Die jüdische Oefsentlichkeit. hat nun dem guten Mann ganz energisch abgewinkt, und da hat sich Herr Nofsig, kurz entschlossen, eine neue Sendung erkoren. Seine Berufung dazu läßt Herr Nofsig sich von -polnischer Seite dokumentieren. Es wird gesagt, daß er al- Gnrmisfär der Un-ion der Bölkerbundligen in Polen.weile, um Propaganda für den Völkerbund zu machen; er habe bereits mit einer ganzen Reihe polnischer Politiker über die Möglichkeiten der Schaffung des Weltfriedems, di« Entwafsnungsfrage und andere' p azifistische Probleme konferiert. Als Herr Nosiig noch weniger in der Politik als in der Bildhauerei dilettierte, hat er sich mit Vorliebe prophetischen Vorwürfen zugewandt; es scheint also, daß er zu seiner alten Liebe wieder zurückgekehrt ist. ES gäbe allerdings begrenztere Themen für NvffigS neue Endung. Gr hat da in Polen zum Beispiel einen wackeren Mitarbeiter für die Idee des Böllerbundes, den durch allerhand schmutzige Affären bekannten nationaldemokratischen Deputierten StronSki, der auf dem letzten zu Lyon stattgefundenen Kongreß der Union der Böllerbundligen Delegierter war. Auf diesem Kongreß Sam auch, wre bekannt, die Numerus el a u s u s - F r a g e zur Sprache, also eine recht peinliche Sache für einen NoKwoj-H'tzcr a la Stronski. Auf so einem Kongreß mutz man doch seine für den inneren Gebrauch gurechkgemachten Prinzipien, schon um gesellschaftsfähig zu sein, ein wenig im Zaum halten, und so stimmte Herr Stronski, ein -eifriger Verfechter des Numerus clausus in Polen, für'die einstimmig vom Kongreß angenommene Resolution, welche den Numerus clausus verurteilt. Aber bei ihm zu Haufe las man'S anders: Da ließ Herr Stronski durch die polnische Presse die Mitteilung laufen, die dann auch in die französische Presse Eingang fand. Professor Aulard habe dem Standpunkte des Herrn Stronski beigestimmt, daß der Numerus clausus in Polen berechtigt sei, weil dort die Inden einen zu hohen Prozentsatz an den Hochschulen bilden; der Kongreß habe sich auch dieser Anschauung angeschlossen. Nun erscheint im „Temps" vom 23. Juli ein Brief des Prof. Aulard, der lautet: „Erst jetzt habe ich Gelegenheit, die Korrespondenz aus Warschau zu lesen, welche im „Temvs" vom 12. Juli abgedruckt war. Dort wird über den Numerus clausus gesprochen,- über welchem ich auf dem Londoner Kongreß das ' Referat Hielt. Nach dieser Mitteilung soll von Herrn Stronski erklärt worden sein, er hätte mich von der Berechtigung des Numerus clausus überzeugt. Da 8 istnicht richtig. Nach meinem Vorschlag nahm die Konferenz einstimmig •ctue. Entschließung an, die den Numerus clausus tadelt und seine Abschaffung in kürzester Zeit Verla n g t. Gewisse in den Verhältnissen liegende m i l d -c r n d -e U mstö n de a u 8 d e r Vergangenheit könnten nur unter der Bedingung anerkannt iverden, daß der NnmeruS clausus ehestens abgeschafft werde. Herr Stronski hat für diesen Antrag gegen den Numerus clausus ebenso wie der ganze Kongreß gestimmt." Detn, prophetischen Sendling Alfred Rassig sei dieser treffliche Kämpfer für den Gedanken des Böllkerbundes und seiner Ideen auss wärmste empfohlen. Inland. Bandesrat. ' Die nächste 78. Sitzung des Bundesrates findet heute um 12 Uhr mittags statt. Auf der Tagesordnung stehen die letzten Beschlüsse des Nationalrates. »«Singer - Stellvertreter Daugoiu«. Für den auf Urlaub befindlichen Heeresminister Vaugoin wurde der Ackerbcmminister Buching--- nU Uv Vertretung betraut.

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