Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1961 (31.7.1924)
- Date
- 1924-07-31
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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€5«te i Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung. 31. 19M ucr. laoi 1 Million im Gebrauch Et« ist Erlösung uud Wohltat für Vcikäufer und Konsumenten. Eie beschlemiigt, kontrolliert, spart und kostet nach s Wochen Gebrauch nichts! Jedem Wiener ÄeschSstsmauu wird auf -r Tage unverbindlich n»d gratis über Verlangen eine Wage _ zur Probe zur Verfügung gestellt_ BERKEL-Vertrleb, Wien, I. Biberstr. 9 Tagesbericht. SieMeÄ Fleischer gestorben. In später Abendstunde erfahren wir, daß der Sekretär der Union österreichischer Judeil, der bekannte Publizist Siegfried Fleischer gestorben ist. Diese Nachricht wird nicht verfehlen, bei den Inden in Oesterreich und in den Nachfolgestaaten Trauer und Mitgefühl hervorzurufen; beim Siegfried Fleischer war durch seine publizistische und sonstige rege Tätigkeit im Interesse der Judenheit bekannt und geschätzt. Geschicklichkeit ebensowohl wie Zähigkeit in der Verfolgung aller Ziele, die er sich jeweils steckte, befähigten Fleischer dazu, überall dort für die Interessen der Juden einzutreten, wo es nötig schien. Mag auch seine jüdischpolitische Konzeption und Auffassung den heutigen Strömungen im modernen Judentum nicht völlig entsprochen haben, so war Siegfried Fleischer aus seinem jüdischen Temperament heraus doch stets imstande, die Zeichen der Zeit zu erfassen und zu deuten. In der Union österreichischer Juden, deren Rechtsschutzstelle er lange Jahve, bis zu seinem jetzt so unvermutet raschen Ableben, leitete und bereu Sekretär ec war, hat er insbesondere während der Hilsner-Affäre in Wort und Tat wertvolle Arbeit für die Interessen des Judentums geleistet. Sein jüdisches Temperament ließ ihn mich, besonders in den letzten Jahren nach dem Umsturz, die Notwendigkeit einer politischen Vertretung der Juden Oesterreichs erkennen und er widmete diesen Gedanken in Propaganda des Wortes und der Schrift besonders bei den letzten Parlamentswahlen seine durch Erfahrung und Geschicklichkeit doppelt schätzbare Kraft. Die österreichische Judenheit verliert in ihm einen regen und wachsamen Vertreter ihrer Interessen, einen temperamentvollen und durchschlagskräftigen Propagator. Siegfried Fleischer, der im Jahre 1856 zu Kapuvar geboren war, wandte sich frühzeitig der Publizistik zu und arbeitete bereits im Anfänge der achtziger Jahre des letztm Jahrhunderts bei der Prager „Bohemia", später im politischen Teil des „Wiener Tagblatt"; sodann wurde er Redakteur der „Politischen Korrespondenz" und gab eine Zeitlang das Organ der demokratischen Partei Dr. Kronawetters „Volksstimme" heraus. Den demokratisch-liberalen politischen Bestvebungen hatte er sich mit Feuereifer angeschlossen, erkannte aber bald die Notwendigkeit der Vertretung jüdischer Interessen und arbeitete daher in der unter seiner propagatorischen Mitwirkung begründeten und durch chn zu fortschreitender Entwicklung gebrachten Union österreichischer Juden (früher Oesterreich isch-Jsvaelitische Union) mit vollem Einsatz seiner Persönlichkeit. Später, <ä& der österreichische Liberalismus zusammenbrach, kam Fleischer, freilich zögernd, zu dem inzwischen durch die jüdisch-nationale Bewegung formulierten Gedanken der reinjüdischen Politik. Fleischer war unermüdlich Eg, publizistisch sowohl als auch agitatorisch und seine kräftige physische Konstitution, verbunden mit seiner nimmermüden Energie, ließ nicht im entfernteste daran denken, daß dieser arbeitsfreudige Mann, der in seinen freien Stunden ein eifriger T o u r i st war7 so unvermutet seiner Arbeit, in die er sein ganzes Temperament legte, entrissen werden würde. Wohl hatte ihm das vor kurzem erfolgte Ableben sew.es in der Blüte der Jahre stehenden Sohnes, des volkswirtschaftlichen Schriftstellers, Dr. Ernst Fleischer, schwere Erschütterung und Depression gebracht, doch bald war er wieder voll und ganz in seiner Arbeit, die ihm Notwendigkeit war. Bor wenigen Tagen jedoch erlitt er einen Gehirnschlag und eine Lungenentzündung, die hinzutrat, beschleunigte das Ende. Mit Siegfried Fleischer schwindet ein kluger uud fähiger von jüdischem Temperament durchpulster Kopf aus dem jüdischen Leben Oesterreichs. Das Leichenbegängnis Fleischers findet Freitag deck 1. August um 10 Uhr vormittags am Zentralfriedhof {Z. Tor) statt. Lyuamrtatteutat aus eine Synagoge. Wie bereits berichtet, wurde die Synagoge von Jossasihely bei Arad letzten Freitag durch eine plvfion zerstört. Hierüber liegt unS nun folgender Bericht vor: Die Synagoge war erst vor kurzer Zeit von dem Gutsbesitzer Ignaz Polatschck gestiftet worden. Die Explosion erfolgte um Mitternacht, doch weisen alle technischen Anzeichen und psychologischen Moments darauf hin, daß die Höllenmaschine aufdieZeitdesAbendgotteLdienstes temipiert war, zu dem sich alle Juden der umliegenden Ortschaften eingesunden hatten. Die Gendarmevie der Nach'bavgvmeinde Guraihvnoz erschien noch i-m Lause der Nacht in Jossashelh, tags darauf entsandte auch das Araber Gericht zwei Staatsanwälte und einen Untersuchungsrichter, die mit dem Gendarmerie obersten A ng h el e s e u die Erhebungen Pflegen. Der Verdacht richtet sich gegen den S P r e n g m e i st e r Josef B o g d a n der Gurahonczer Grüben, da er allein über genügende Mengen Ekrasit verfügt, um einen derartigen. Anschlag durchführen zu können. Er wurde verhaftet. Kein Mieterschutz Die Christlichsozialen haben in der letzten Nationalratssitzung einen Antrag eingcbracht, der eine grundlegende Novellierung der Mieterschutzb est im m u n g e n beinhaltet. Danach sollen in Hinkunft aus dem Anwendungsbereich der Schutzbestimmungen des Mietengesetz.es ausgenommen werden: Räume, die 1. erst n a ch dem W i r k s a m k e i t 2 b e g i n n c des Miclengesetzes durch Umbauten, Auf-, Ein- oder Zubauten neu geschaffen wurden; oder ' 7. alle Räume, die der Hausbesitzer bisher n i ch t v e rmietet hatte, wenn sie nach dem August d. I. zur Vermietung kommen. 8. All: Räume, die durch die Hauptmieter bisher nicht weiter vermietet waren und im Einvernehmen mit dem Hausbesitzer nach dem August d. I. zur Vermietung gelangen. 9. Alle Räume, die bisher in Untermiete verge ben waren und im Einvernehmen mit dem Hausbesitzer neu zur Vermietung gelangen. 10. Alle Wohnungen, die von Auslände r n bewohnt werde n, in deren Heimat' österreichische Staatsbürger nicht gleichen Schutz genießen. Die letztzitievte Bestimmung ist wohl die anfechtbarste, würden doch durch sie auch Angehörige der ehemaligen Monarchie betroffen werden, die durch, die Herren Frank und W a b e r um ihr Heimatsrecht in Oesterreich gebracht wurden. Sollen die Optanten, die von den großdeutschen Antisemiten heimatlos gemacht wurden, nunmehr auch obdachlos werden? Wenn die Ehristlichsozialen es mit der Gesetzwerdung ihres Antrages'ernst meinen, so werden sie Wohl diese Bestimmung eliminieren müssen, denn e's wird sich Wohl kaum ein Staat finden, der es duldet, daß seine Angehörigen in Oesterreich unter ein Fremdenrecht gestellt werden, das sie zu einem erhöhten Mietaufwand zwingt, der praktisch einer Kopfsteuer, gleichzuhal-. ten ist. ' > SstseMder meiden! Die Berliner antisemitische Presse bringt fortgesetzt Nachrichten, aus denen hervor geht, daß in den Ostseebädern, wie B r u n sh a u p te n, Swinemünde uüd Heringsd o r f eine starke Strömung dafür vorhanden ist, nach dem Beispiel von Borkum die Juden sernzuhalten. Die Deutsche Zeitung" weist daraus hin, daß die Bevölkerung.der genannten Bäder bei den letzten Reichstagswahlen überwiegend völkisch gestimmt hat. Die Ortsgruppen des Stahlhelmes und des Jungdeutschen Ordens hätten dort festen Fuß gefaßt. Die Zeitung glaubt und gibt diesem Glauben durch den schönen, in völkischer Sprache abgefaßten Satz Ausdruck, daß die angestrebte „Bereinigungder Ostseebäder von mutwilligen jüdischen Auswüchsen durch den Zustrom deutscher Reisender überall wettgem-acht werden wird". Im Verlauf der Zusammenstöße, walche, wie wir bereits gemeldet haben, vor einigen Tagen in Kolb er g zwischen Hakenkreuzlern und jüdischen Badegästen vorkamen, riß ein Jude einem der Provokanten das Hakenkreuz ab. Die Polizei hat dies gleich zum Anlaß genommen, um das ihr liebwert« Emblem zu schützen und sich folgende Kundgebung geleistet: „Das Abreißen von Abzeichen ist unter allen 'Umständen strafbar. In letzter Zeit mehren sich die Fälle, wo besonders jungen Leuten Vereins- oder sonstige Abzeichen entrissen werden. Wir empfehlen, derartige Vorkommnisse sofort bei der Polizei anzuzeigen, damit di« Täter wegen Diebstahles, b«z w. Raubes, zur Verantwortung gezogen werden können." Sogar der deutschnationale „Lokalanzriger" kritisiert dies« polizeilich« Bestimmung, indem er schreibt: „Ob nun just diese Tatbestarrdsmerkmale in solchen Fällen vorliegen. dürste einigermaßen zweifelhaft sein, da den Tätern die Bereicherungsabsicht regelmäßig fehlen dürfte." Die richtige Methode. Wie aus Berlin berichtet wird, beklagt sich die alldeutsche „Deutsche Zeitung" darüber, daß in Her re nal'b im Schwarzwal'd von jüdischer Seite folgernder Aufruf an die Kurgäste verteilt wird: „Die Inhaber folgender Gaststätten machen Propaganda für die oeutschvölrische Bewegung: Hotel Post, Gasthaus 4um Waldhorn", Gasthaus „zum kühlen Brunnen". Verkehrt nicht in Häusern, wo der Überschuß aus dem Fremdenverkehr deutschvölkischen Vereinen zuslietzt, damit ihr diese Sach« nicht selbst unterstützt." In Herrenalb und in den anderen Kurorten des Schwarziwalds wird jetzt systematisch Judenhetze betrieben; wie die „Deutsche Zeitung" mitteilt, wird in .Herrenalb alles darangesetzt, um dis Juden — wie sich das Blatt in völkischer Grammatik ausdrückt — „heraus zudrängen". Die Methode, den Hakenkre uzwirten und ihren Anhang durch Boykott zu beweisen, -daß sie ihr Treiben empfindlich in.der Tasche (um die es ihnen am meisten geht) spüren müssen, ist die einzig richtige Methode. Erfahrungen in Lirvl. Die „Tiroler Bauern-zeitung" vom 25. Juli läßt sich aus Oetz berichten: „Heuer hüben wir eine herrliche Fremdensaison, alle Hotels jrnd voll und auch die Bauernhäuser, soweit Platz ist, sind alle zusammen vergeben. Nur ist es nicht sehr erfreulich, daß 80 Prozent der Fremden Juden sind. Wenn alle durch wirtschaftliche Krisen rings herum das Geld iH'i/ii're),, der Jud Hot doch immer feinen „Rcbak". Natürlich verstehen es die biederen Aelpler trefflich', die'«'« a>'s'uwcr:e>'. V;lub in C-:\ Ein Leser schreibt uns über die Erfahrungen, die er dort gesammelt hat: für AuMnder. Die Übrigen Bestrmnmrrgen 'des Entwurfes regeln' unter anderem die Höhe des Mietzinses, der sich aus dem Hauptmietzins, - einem Anteil an den Betriebskosten und einem Anteil an den Realsteuern . zusammensetzt. Der Hauptuur.tzins soll das Tausendfache der Jahresmiete, von 1914 betragen. Dieser Hauptmietzins soll sich mit 1. Februar 1925 auf das 20v0fache, am 1. August 1925 auf das 3000fache, am 1. Februar 1926 auf das 4000fache, am 1. August 1926 auf das 6000fache, am 1. Februar 1927 auf das 6000fache des Jahvesmietzinses von 1914 erhöhen. Als Verwaltung'Msten kann der Hausherr ein Zwanzigstel des Hauptmietzinses aufrechnen. Für Meter, die den Mietzins nicht voll aufbringeu können (Pfründner, Kleinrenter), soll ein öffentlicher Fonds geschaffen werden, der Mietzinsbeiträge anweisen kann. In diesem Fonds haben alle Hausbesitzer zwei Prozent des Hy-upt- MietzinstS einzuzahlcn. Das geltende Miete-ngesetz ist gewiß reformbedürftig. Die Wohnungsnot kann auf dem bisherigen Wege — auch durch die Wohnbauaktion der Gemeinde Wien— nicht beseitigt werden. Insofern« der vorliegende Antrag zu den Zinsbildungsbevhältnissen der Vorkriegszeit vvrschlagt, enthält er einen gesunden Gedanken. Der Mieterschutz kann aber nicht aufgehoben werden, solange nicht der Wohnungs-> urarkt über eine genügende Anzahl lcevstehender Wohnungen -verfügt. Mt der Aushebung des Mieterschutzes füö die Ausländer könnte man diesem Ziel kaum näher kommen. Es würde nur allen möglichen Durchstechereien Tür und Tor Dofsnet werden. Schließlich und endlich müßte man sich Df:'Repressalien der Auslandsstaaten gefaßt machen. Das 'scheint den Antragstellern wohl auch selbst bekannt zu sein. Der demagogischen Phrase zuliebe wurde jedoch die ominöse Ausländerbestimmung. in den Antrag ausgenommen. Daß sie aus dem Gesetz, wenn je aus diesem Antrags, ein Gesetz werden soll, verschwinde, dafür wird gesorgt werden müssen. „Auf eine Anfrage von Wien hatten wir die Auskunft erhalten, daß ein Zimmer pro Tag für zwei Personen 50.000 Kronen, mit Pension 85.000 K. kostet. Blei unserer Ankunft war sowohl Zimmerpreis als auch Pension um je 10.000 K. gestiegen. Zimmeraussicht direkt ans den Misthaufen und Wer die Küche. Am ersten Tage kostete der Kaffee 500 K. Die Butter, kaum für eine Semmel, 3000 K.; am nächsten ersterer 5000 Kronen, letzterer 3500 K. Als ich noch heute die Lumpereien von den Leuten in der Zeitung las war der Tag meiner morgigen Abreisz schon fixiert. Es ist Tatsache, daß viel Juden hier sind, wenn aber all« unser Beispiel nachahmten, würden die Herren bittere Tränen weinen, dann hätten sie eben .ihre Wohnungen leer und keinen Grund zum Bedauern fiir ihre vollen Pensionen. War noch nicht erfnndr« ist. Nach Sir William Bull, dem Präsidenten des britischen Patentamtes, schien zur -mechanischen Glückseligkeit der Menschheit noch mancherlei Dinge. Au8 der ausgestellten Lifts dieser technischen Bedürfnisse, die der Erfindergeist bisher unbefriedigt gelassen hat, seien folgende hervorgehvben: Bieg, sames Glas — ein Straßenbelag, der so präpariert ist, daß er trotz Regen und Feuchtigkeit sauber bleibt — ein Dampferhitzer, der fähig ist, 95 Prozent seiner Eigenwärme aufzuspeichern — Wolle, die beim Waschen nicht einläuft — ein ge. räuschlvses Flugzeug, daS dabei so leicht zu handhaben ist, daß es von einem Kinde gesteuert werden kann — ein Motor, der je Pferdekraft nicht mehr als ein halbes Kilogramm wiegt — ein Mittel, um die Abnützung durch Reibung zu beseitigen oder wenigstens herabzusetzen — ein praktisches Verfahren zur Nutzbarmachung der Antriebskraft von Ebbe und Flut — ein chemischer Prozeß, der uns befähigt, vulkanisiertem Gummi den Schwefel zu entziehen, so daß das Rohmaterial wieder gewonnen und neu benützt werden kann — eine Röhre, die ohne Schwierigkeit zu reinigen ist — ein alkoholfreies Getränk, das Aroma, Duft und Wohlgeschmack besitzt, ohne gesundheitsschädliche Wirkungen zu äußern. Endlich ein brauchbarer sprechender Film. bin WünschelmtenMamt. Wie die Berliner Blätter melden» hat der ehemalige Leiter der Erdbebenwarte in Bochum und Lehrer an der dortigen Vergbauschnle Dr. M i n d r o p einen Apparat erfunden, mit dessen Hilfe e8 möglich ist, Kohle-, Erz-, Salz- und Oelvortommen in der Erde festzustvllen.. Alle bisherigen Versuche mit beut Apparat sollen einen vollen Erfolg gehabt haben. Die holländischs staatliche Bergwerködirektiob will mit Hilfe diese- Apparats die holländischen Kohlenfelder Hendrik und Maurik untersuchen lassen. Interessante archiiologische Funde tu Mmen. AüS Präg wird unS gemeldet: InStrefcho w i tz wurde gestern vom staatlichen archäologischen Institut e t n Grab ausgedeckt, das aus dem Beginn der Eiszeit herrührt. Es enthält das Skelett e i n e S K r i e g e r s, der ein l a n g e s S ch w e r t in der Rechten hält. Der Schwertgriff ist auS Bronze. Beim Kopf lagen' eiserne S ch m u ck g e g c n ft ö c, vier Bro n z o k n ö p f c und zwei E i s e n r i n g c. Ferner fand man 18 ivdene Gefäße uud Knochen, die von Lebensmitteln herrühreri, die dem Loten ins Grab mitgegeben wurden. In der Nähe wurde auch eine aus der Steinzeit stammende A u f i c d l u n g aufgedeckt.