Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1960 (30.7.1924)
- Date
- 1924-07-30
- Page
- [Seite] (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981043--19889-3007072- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
VAS Sven der Zeit anschauung eines Genies der Dekadenz mit starkem Intellekt, überreizter Erotik und wachen überempfindlichen Nerven, das zu den höchsten Höhen emporstrebt und sich, ruhelos immer weiter schleppt, aber flügellahm und vorzeitig erschöpft, über Stückwerk nicht hinauskommt. Auch sein philosophisches Bekenntnis ist zwiespältig: Er kommt von der orientalischen Mystik her und berührt sich mit der Theosophie und mit Helene Blawatzki, doch er beschäftigt sich als scharfer Denker"auch mit der Erkenntnistheorie, mit, der Psychologie Wunriis und mit der T*ychoanalyse. Philosophie und Mystik gehen bei ihm eine sonderbare Verbindung ein; ist doch der fanatische Künstlerphilosoph ganz besessen von der Idee seines Lebenswerkes, des „Mysteriums“, das weit über die Bedeutung eines Kunstwerkes hinaus ein kosmischer Akt werden und die Menschheit von den Fesseln des Erdendaseins erlösen sollte. Durch die Kraft seiner Kunst sollte dem Menschen ein „Erwachen in dem Himmel“ werden, sein Mysterium sollte das „Ende der Welt“, das er namentlich seit dem Kriegsausbruch näher gerückt wähnte, vorbereiten. Von diesem kosmischen Moment war Skrjabin felsenfest überzeugt: „Ich glaube es nicht, ich weiß es" pflegte er oft genug zu sagen; im einzelnen dürfte ihm freilich sein „Mysterium“, das lithurgischer Akt und Kunstwerk zugleich sein sollte, nicht vollends klar geworden sein. Dichtkunst, Musik, Tanz und Mimik sollten sich mit Licht und Farbe, mit Düften und Berührungen vereinigen, kurz, alle Sinnesgebiete sollten Zusammenwirken und mit ihnen die entfesselten Elemente, das leuchtende Firmament und die belebte Natur die Vereinigung von Mensch und Gottheit durch das Werk und den Willen des Künstlers herbeiführen. Sieben Tage lang sollte die Aufführung dieses — leider kaum begonnenen — indischen Mysteriums dauern, bei dem sich alle Mitwirkenden — von den „Eingeweihten“ in der Mitte bis zu den „Profanen“ an der äußersten Grenze — in einer riesigen amphitheatralischen Arena um den Propheten Skrjabin scharen und in einem orgiastischen Schlußtanz die kosmische Vereinigung herbeiführen sollten. Oft und oft kehrt die Ueberzeugung Skrjabins wieder, ein Gott zu sein, „der die Ursache der Gesamtheit der Erscheinungen ist“ — „0, Du meine Welt, die ich ausstrable . . ." Ich will der Welt Seligkeiten schenken...“ „Ich erschaffe die Welt . . .“ „Ich bin gekommen, um die ■faelt von .den Tyrannen zu befreien ..." — und immer wieder zeigt sich in Skrjabins Prometheischen Phantasien die wundersame egozentrische Weltauffassung eines Phantasten, der unbeirrbare Glaube an die Weltherrschaft und .die göttliche Mission der Kunst, die Sehnsucht nach dem Wunder und eine trotz allen philosophischen Strebens echt künstlerische Blindheit für die notwendigen Grenzen zwischen Phantasiewelt und Wirklichkeit. flb. Ludwig Blro: „Amor und Psyche.“ Roman. Verlag Ullstein, Berlin. Ein Mann liebt eine Frau, ein anderer heiratet sie, um ihr Vermögen zu retten, sie ist die Frau des ersten und'meint, die Frau des zweiten zu sein. Aufklärung aus ZaTtgefübl stets verschoben und digl. und dgl., kunz, „Amor und Psyche“ aus Budapest. All diesen Erzeugnissen Made in Budapest hältst, selbst wenn sie das zarteste, tiefiiinerliohste menschliche Problem erörtern würden, etwas so Penetrantordinäres an — das durch den Firnis; einer Aufmachung ins Leichte ebenso wenig vertrieben werden kann, wie Schweißgeruch durch Cotyparfüm —, daß man von weitem schon die Provenienz erkennt. Das ist das Schicksal eines Schaffens, das bewußt in keiner Kultur wuuzelt, und, mag es sich nun international gebärden oder die grüne Farbe nationaler Prophetie aufziehen, im gleichen Maße unästhetisch wirkt. Dabei zahlt der Autor dieses Romans zu den besseren seiner ein Spezifikum bildenden Budaipester Klasse; erübrigt sich zu sagen, was am dürren Hotz geschieht. _ s. s. Turgenjew : „Das Lied der triumphierenden Liebe.“ Verlag Julius Holtmann, Stuttgart. Oer genannte Verlag hat bereits zwei Bändchen mit Erzählungen Gogols in gleicher Ausgabe erscheinen lassen^ denen sich die Meistererzählung Turgenjews würdig anschließt. Die Ausgabe, mR 16 das Phantastische der Erzählung betonenden holzschnittartigen Zeichnungen von M as j u t i n geschmückt, ist geschmackvoll und ansprechend. die Uebersetzung Al. Eli a s h e r g s gut geraten, auf dde Ausstattung ist alle Sorgfalt verwendet. Alexei N. Tolstoi: „Zwei Erzählungen.“ Orchis-Verlag. Die im Münchener Orchis-Verlag erschienenen zwei Erzählungen aus der russischen Geschichte von Al ex ei N. Tolstoi sind wohl eine Neuerscheinung im Deutschen. (Deutsch von Alexander Eliasberg.) Die Erzählung „Zar Peters Werktag“, wirkungsvoll und plastisch gestaltet, gibt ein lebendiges Bild einer bedeutungsvollen russischen Epoche, die andere, „Die großen Wirren“, zeichnet mit wuchtigen Strichen das russische Chaos zur Zeit der falschen Prätendenten. Das schlichte, schmale Bändchen bedeutet eine dankenswerte Bereicherung der deutschen Ueben*»teungsliter.atur. —r. —d. Johann Lekai: „Mensch”, ein Drama, aus dem Ungarischen übersetzt von Stephan J. Klein. Verlag Oskar W ö hr 1 e, Konstanz. Um eine blutschänderische Liebesgeschichte rankt sich eine Reihe von symbolischen Plantasmagorien. Es geht um das Ringen nach dem vollkommenen Menschen, ohne daß sich zwischen den einzelnen Teilen eine innere Einheit ergäbe. Die Motive sind abgebraucht, die Durchführung ist primitiv, die Sprache gewöhnlich. Gut die Buchausstattung. Nach' einer Verdeutschung bestand hier wohl kein inneres Bedürfnis rd. ELBEMOHL Papierfabriks- und Verlags-Gesellschaft Zentralbureau: Wien, I. GrUnangergasse Nr. 2 Erzeugen alle Papiersorten, holzfreie und mittelfeine Kanzlei-, einseitig glatte Plakatpapiere, Pellüre, Löschpapiere, einseitig glatte Superiorsorten usw. usw. Ernst LI ss au er: „Gewalt.“ Komödie in fünf Akten. 1924. Deutsche Verlags&lstalt, Stuttgart. Ernst Lissauer, der Autor des fatalen und peinlichen Haßgesanges, wird in deutschen Landen von allen jenen für einen Dichter gehalten, die belesenen Kunstverstand und sprachliche Gewandtheit mit schöpferischer Kraft verwechseln. Er ist einer der besten Vertreter zeitgenössischer „Literatur", wo sie am literarischesten, das heißt, sterilsten ist. Diese in allen Ton- und Stilarten gewandte Talmiechtheit ist durch eine dünne Wand von allem Wesentlichen getrennt, an welcher dichterisch Erlebtes und Literarisches als Gegensätze zusammenstoßen, und die der Literat nie zu durchbrechen vermag. Auch Lissauers Lustspiel „Gewalt“, frei nach der, natürlich, preußischen Historie, die Zähmung1 des widerborstigen Liebhabers Fürsten Leopold von Anhalt-Dessau durch eine ehrsame Bürgerstochter schildernd, wirkt „wie echt“ — nur daß ihm wieder die Kleinigkeit fehlt, auf die alles ankommt. Geschickt ln Szenenführung, Dialog und Sprachlichem — geschickt sind die Lissauer immer —, unternimmt es dieses Stück, irgendwie lesslngisch zu kommen, und sein Autor mag wohl gar an ein Pendant zur „Minna von Barnhelm“ gedacht haben. Geworden ist daraus jedoch nur ein mäßig interessantes Literaten-Theaterstück und ein echter Lissauer. -A. F. DER BÜCHERMARKT DER FALKE Bücherei zeitgenössischer Novellen bringt die erlesensten Schöpfungen neuer deutscher Crzä!)lungSkunst in ebenso geschmackvollen wie billigen Cinzelbändchen 1. Albrecht Schaeffer, Das Gitter. Kart.K.ll,l00.— 2. Luluv.Straußu.Torney, Das Fenster. Kt.K.is.200.-;. Peter Dörfler, Regine u. Mang. Kart. K. 9,400.— 4. GretHe Auer, Die Seele d. Jmperia. Kt. K. 12,200.- 5. Axel Lübbe, Ein preuß. Offizier. Kart. K. 9,400.— 6. Hermann Horn, Gerttud ».Regina. Kt.K.17,300.— 7. Hans Siemsen, Die Geschichte meines Bruder- Kartoniert .. K. 11,100.— 8. Josef Ponten, Die Uhr von Gold. Kt. K. 12,500.- 9. HanSFranck/DieSüdseeinsel. Kart. K. 12,500.— 10. Thom. Mann, Bekenntnisse d.HochstaplerS Felix Krull. Buch der Kindheit 41.-15. Tauj. Kt. K. 19,200.- 11. Josef Ponten, Der Gletscher. Kart. K. 9,400.— 12. Heinr.Wolfgang Seidel, Der Mann im Alang Kartoniert . . K. 11,100.— 13. Albrecht Schaeffer, Fidelio. Kart. K. 9,400.— 14. Wilhelm Lehmann, Der bedrängte Seraph Kartoniert . . . K. 9,400.— 15. Martin Borrmann, Die Mißhandlung Kartoniert .. K. 12,500.— 16. Hr. Cd.Jaeob,Untergang v. dreizehn Musiklehrern Kartoniert. . K. 11,100.— 17. Jos. Ponten, Der Urw ald Kartoniert. . K. 10,300.— 18. Emst Weiß, Hodin Kartoniert. . K. 10,300.— 19. Otto Flake, Die zweite Jugend. Kt.-K. 11,100.— Die Sammlung wird fortgesetzt. Durch allr Buchhandlungen zu bezieht» Deutsche Verlags-Anstalt/Stuttgart Berlin EUGEN HOEFLICH Die Pforte des Ostens Das arabisch-jüdische Palästina vom panasiatischen Standpunkt aus In ausserordentlich scharfer Weise formuliert der Autor in diesem neuen Buch an der Hand des palästinensischen Beispiels die panäsiatische Forderung'. Über den engen Rahmen Palästinas hinausgehend, fordert er kulturelle und politische Unabhängigkeit der einheitlichen orientalischen Volkerfamilie, als deren Teil er sich als Jude fühlt. Es ist ein Kampfbuch von ausserordentlicher Schärfe, das grundlegende Buch des panasiatischen Gedankens und als solches wichtiges Dokument einer im fernen Osten, in Indien aber auch, trotz allen Anfeindungen und trotz allem Unverständnis in einigen jüdischen Köpfen aufkeimenden Idee 221 Seiten. Pappband Mk. 4.—. Broschiert Mk. 2.— Zu beziehen durch: Buchhandlung R. LÖWIT, I, Rotenturmstr. 22 PIPER-DRUCKE WUNDER NEUZEITLICHER REPRODUKTIONSTECHNIK A Min Sprühfeuer von Witz, Spott, überlegenem Geist Theodor Zlocisti über SAMMY GRONEMANNS TOHUWABOHU Pappband 5 Mark Leinenband 7 Mark Durch jede Buchhandlung! WELT-VERLAG, Berlin W9 / In Wien; BENJAMIN HARZ NEUERSCHEINUNGEN Ludwig Baclimann: „Schachjahrbuch 1922.“ (37. Fortsetzung der Sammlung geistreicher Schachpartien, Aufgaben und Endspiele.) 1924. Verlag: C. Brügel & Sohn, Ansbach. Peter Bärlö: „Der Turm zwischen Welt und Ewigkeit.“ (Die hymnische Sendung.) 1924. Tagewerkverlag, Donauwörth-Berlin. Hermann Con'radi: „Feuerbaill rollrt." 1924. Verlag Kart Rauch,' Dessafi. „Die Geschichte Thidreks von Bern.“' (Uebertragen von Fine Erichsen.) Verlag Eugen Dlederlchs, Jena. Dr. Konrad E s c h e r : „Die Kunst der Renaissance.“ (Viertes Buch). Akademische Verlagsgesellscliaft Athenaion m. b. H., Wildpark (Potsdam). Oskar Ewald: „Die französiche Aufktärungsphilosophle.“ (Geschichte der Philosophie in ^teeeMarstellungen, Band 25.) Verlag Ernst Reinhardt, München. Hans W. Fischer: „Das Schlemmer-Paradies.“ (Ein Taschenbuch für Lebenskünstler.) 1921. Verlag: Rösl und Cie., München. Oskar G1 u t h : „Hanns Fiedlers goldenes Jahr.“ 1924. Verlag L. Staackmann, Leipzig. Junes Gyetvai: „An der Spitze der Bauern.“ (Roman,) Der '1 Jijun-Verlag, Frankfurt a. M. Viktor Kurt Habicht: Echnaton (Novelle). 1919. Verlag Paul Steegemann, Hannover. John Hargrave: „Die Kunst Einsamkeit.“ (Waldläufertum). 1924. Der Weiße Ritter-Verlag, Berlin. Heinz H e im so e tih : , ^Pe rsöml ichk e i t sb ewu ß tsei n und Ding an sich in der Kärntischen Philosophie.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Gerhard Heine: „Osfried.“ 1924. Verlag Karl Rauch, Gerhard Heine: „König Frede.“ 1923. Verlag Karl Rauch. Dessau. Dr. Johannes Hessen: „Augustinus und seine Bedeutung für die Gegenwart.“ 1924. Verlag Strecker und Schröder, Stuttgart. H. Hößlo: „Der Eros der Griechen oder Forschungen über platonische Liebe.“ 1924. Verlag: Hermann Barsdorf, Berlin. J. H u i z i n g a : „Heix st. des Mittelalters.“ 1924. Drei Masken-Verlag, München. Dr. Franz Koch: „Vorschriften für den Schlagwortkatalog der Nationalbibliotliek ln Wien.“ 1924. Selbstverlag der Nationalbibliothek, Wien. Arnold K o w a 1 e w s k i: „Die verschiedenen Arbeitsformen der Philosophie und ihre Bewertung bei Kant.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterich’Sdhe Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Univ.-Prcf. Dr. Kamil Krcfta: „Die Deutschen ln Böhmen.“ (Politische Bücherei, Band 1.) 1924. Orbis- Verlag, Prag. Paul Levl: „Sachverständigen-Gutachten und was dann? 1924. Zentralvertrieb zeitgeschichtlicher Bücher G. m. b. H., Abteilungsverlag, Berlin W. 30. Hermann Li nt: „Cyrill und Gaselis.“ 1924. Ullstein-Verlag, Berlin. Leo Loewy: „Gott und Mensch.“ 1924. Verlag Kurt Vieweg, Leipzig. J. Ramsay Mac Donald: „Unsere Politik.“ 1924. E. Laubsche Verlagsbuchhandlung. Berlin, C. 54. Walter Mehring: „In Menschenhaut, aus Menschenhaut, um Menschenhaut herum.“ 1924. Verlag. Gustav Kiepenheuer, Potsdam. E. Meyer: „Kant und der Okkultismus.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Kurt Moreck: „Der Graf von Mylau.“ 1924. Wolkenwanderer-Verlag, Leipzig. Hermann Kunibert Neumann: „Krieg dem Kriege!“ 1924. Deutscher Kunst- und Literaturverlag G. m. b. H., Leipzig. Dr. A. F. Ossendowski: „Schatten des dunklen Ostens.“ 1924. „Eurasla“, Theater-, Konzert- und Verlagsgesellschaft m. b. H., Wien. Dr. Günther Freiherr v. Pechmann: „Die Qualitätsarbeit.“ 1924. Frankfurter Societäts-Druckerei G. m. b. H. , Frankfurt a. M. . H. Prehn v. Dewitz: „Marie Antoinette.“ (Der Lebensroman einer galanten und unglücklichen Frau. 1924. Verlag: Georg Westermann, Braunschweig. Paul Rosenhayn: „Die glühende Gasse.“ (Roman.) 1924- Verlag: Ernst Keils Nachfolger (August Scherl), G. m. b. H., Leipzig. Paul Rosenhayn: „Der frivole Jackie“ 1924. Verlag: Ernst Keils Nachfolger (August Scherl), G. m. b. H. Leipzig. Hans Rust: „Kant und Kalvin.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Wilhelm Sauer : „Neue Horizonte der Kopernikanlschen Wendung.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterichsche Veriagsbuchhandlltm®, Leipzig. Ludwig Sc he mann: „Meine Erinnerungen an Richard Wagner.“ 1924. Verlag: Erich Matthes, Hartenstein im Erzgebirge. F. E. Otto Schul tze : „Ueber die Bedeutung der psychologischen Grundbegriffe in Kants Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.“ (Sonderdruck aus Immanuel Kant- Festschrift.) Dieterichsche Verlagsbuchhandlung. Leipzig. Martin Schulze: ^Das .radikale Böse’ und die .Wiedergeburt.* (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Düeteriahsdhe Verlagsbuchhandlung, Leipzig. Rudolf U n g e r : „Der bestirnte Himmel über mir . . ." (Sonderdruck aus Immanuel Kant-Festschrift.) Dieterichsche Verlagsbuchhandlung, Leipzig. „Währinig.“ Ein Heimatbuch des XVIII. Wiener Gemeindebezirkes. (Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft „Währinger Heimatkunde“.) I. und II. Teil. Im Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft „Währinger Heimatkunde“, Wien, XVIII. Alfred Weber: „Deutschland und die europäische Kulturkrise.“ 1924. S. Fischer Verlag, Berlin. „Bibliographie de la France.“ (Journal g£nera\ de 1 imprimerie et de la librairie.) 113. Jahrgang. Heft29v (Iuli 1924.) PariL. Au cercle de « Xbrairie. „Vars und Prosa“ (Eine Monatsschrift.) He** 7. Jahr* gang 1924. Verlag: Ernst Rowohlt, Berlin. angeführten Bücher sind durch R. Lechnet (Wilh. Müller), Wien, I., Graben Nr. 31, zu beziehen. _ (Entgeltlich.) P!®, Großbttchbindcrel F. Rolllnger, Wien, XII., Niederhöfstraße 37-39, empfiehlt sich zur Anfertigung von modernen Verlagsbänden und Handbänden für Priväte und Vp.relnsblbHotheken, (F.ntffelfcH.rihA