Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1960 (30.7.1924)
- Date
- 1924-07-30
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1960 Ul*ic«, Mutwocy Der Entwurf fertiggestellt. Der Entwurf fertiggestellt. will -er „Wiener Morgenzeimng".) . Berlin. 29. Juli. Die gesetzlichen Maßnahinen für die neue deutsrie Währung, das künftige Bankgesetz und ein neues M ü n z g e s e tz sind im Entwürfe f e r t i ggestell t. Das wichtigste Ergebnis der neue« Gesetze ist, daß Deutschland, eut'nrechend dem Sachverständigenplnn, Wiede eine reine G o l d w ä h r u n g erhält. Das künftige deutsche ReichZgeld setzt sich aus vier verschiedenen Gruppen zusammen. Aus Goldmünzen, aus R«. ichsbanknotcn. aus Silbermünzen und aus K u p f e r m ü n; e n. Alleiniges g e s e tz l i ch e s Zahlungsmittel bleiben die G o l d münz e n undd i e Ne i ch'sba nk n o te n. Die Goldmünzen zu 10 und 20 Mar^ sollen mit demselben Feingehalt und fast denselben Prägebestimmungen wie früher hergestellt werden. D'e alten Goldtnünzen treten wieder als gesetzliches Zahlungsimitte! in Kraft, und werden den neuen gleich-' gesetzt. Ob in absehbarer Zeit Goldmünzen geprägt und in dm Verkehr kommen werden, scheint allerdings fraglich. Hinsichtlich der neuen Banknoten besagt der Entwurf. daß es nur noch zwei Arten von Deckung gib». Tie ILProzentige Gold- und Devisendeckung der Giroverbindlichkeiten ist als unnötiger Ballast fallen gelassen worden. Dafür ist die Goldu n d D e v i s e n d e ck u n g de' -künftigen Banknoten auf 40 Prozent erhöht worden, und ebenso soll der Vorrat an sofort verfügbaren Depositen, Schecks und kurzfristigen Wechseln von 30 auf 40 Prozent der gesamten Deposttenv>erbinWchkeiten der Bant verstärkt werden. Die Stückelung der künftigen Banknoten geht bis auf 10 Mark herunter, während vor dem Kriege die kleinste Banknote auf 20 Mark lautete. Geld unter 10 Mark behält nur den Charakter einer Scheidemünze. Nickelgeld wird vorläufig fehle ebenso das silberne Fünfzigpfennigstück. Unter einer Mark wird es vorläufig nur Kupfergeld geben. Bei den Silbermünzen bleibt es im wesentlichen bei dem Vorkriegszustand. Auch sie werden künftig auf Reichsmark lauten und auch die Prägung von Fünfmarkstücken aus Silber ist wieder vorgesehen. Die Legierung bleibt um die Hälfte schlechter als, vor dem Kriege, so daß die Münzen im Silberwert nur etwa zum Vierten Teil des Nennbetrages wert find. Neben dem Reichsgeld werden für eine gewisse Uebergangszeit die Rentenmarkscheine noch in Kraft bleiben. Rechtspflege in Horthtz-Unzarn. Die verschwundenen Kovacs-Akten. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Budapest, 29. Juli. Die Angelegenheit der Vevschwundenen Akten und Polizeiprotokolle über das Verhör der Brüder Kovaes erregt in politischen Kreisen das größte Aufsehen. Der'Rechtsaniwalt der durch die Brüder Kovaes am Leben bedrohten Abgeordneten Vazsonyi und Rassay, Abgeordneter Dr. F a b i a n, hat eine Berufung gegen den Beschluß des Untersuchungsrichters eingelegt, das Verfahren gegen die Brüder Kovaes wegen des Attentatsplanes auf Vazsonyi und Rassay nicht weiter fortzuführen. In feiner Eingabe führt Dr. Fabian aus, daß alle Origrnalprotokolle der Qbcrstadthauptmannschaft über das erste Verhör der Brüder Kovaes durch Oberstadt- Hauplmann-Stellvertveter Andrejka, ferner das Protokoll über die Zeugenaussage des Hauptmanns Makay, nicht zum Untersuchungsrichter gelangt sind, obwohl gerade diese Protokolle und Men das Bestehen einer Mordverschwörung gegen Vazsonyi und Rassay klar beweisen. Daß diese Akten und Protokolle existiert haben, heißt es in der Bernfungsschrift Dr. Fabians weiter, geht daraus hervor, daß außer Wilhelm Vazsonyi selbst auch Ministerpräsident Graf B e 1 h l e n die Protokolle gelesen und zur Kenntnis genommen hat. Dr. Fabian stellt zum Schluß «den Antrag an den Anklagesenat, unverzüglich Nachforschungen einzuleiten, wieso und wohin die Zeugenprotokolle der Oberstadthauptmannschaft von der Einvernahme der Brüder Kovaes und des Hauptmanns Makay verschwunden find. Die Abgeordneten Vazsonyi und Rassay haben, gegen den Beschluß des Untersuchungsrichters in der Affäre der Brüder Kovaes gleichfalls an den Präsidenten des Anklaaefenats appelliert. In politischen Kreisen ist man aufs höchste gespannt, von wo nunmehr die verschollenen Akten wieder zum Vorschein kommen werden, wie es seinerzeit bei der Untersuchung über-das Bombenattentat gegen den Elisabethstädter Klub der Fall war. FilmnzWe der Mdt Mdapefl. (r':gendienst der „Wiener Morgenzeinmg") Budapest, 29. Juli. Die Hauptstadt ist in eine schwere Fiuanzkrise geraten. Am 1. August wären an die hauptstädtischen Beamten 28 Milliarden an Gehältern auszuzahlen, welcher Betrag aber der Hauptstadt n i ch t zur Vers ü g u n g steht. Bürgermeister 'Sipöcz erklärte einem Berichterstatter des „Az Ujsag", daß er mit Finanzminister Baron Korauyi in Verhandlungen wegen der Gewährung einer zinsenfreien S t a a t s a n l e t h e an die Stadt Budapest getreten sei. v (Eigeudienst der „Wiener Mer''eu'.eit'.mg") Warschau, 29. Juli. Der Versassungs- und der juristische Ausschuß des Sejm haben in gemcinsaiücr Beratung die Gesetze über die. Minderheiten er- Lvrener wiveFemernurg._1 äu. ^un iyys»__o Schließung der Schalter. — Dir Situation sehr kritisch. — SeschflftoaMcht oder Ausgleich. mim HU PW* mm Gestern früh hat die Qesterveichifche Kaufmännische Bank üm die Verhängung der Geschäftsaufsicht beim Handelsgericht eingereicht. Der Beschluß ist vom Verwaltungsrat am Vortage in später Nachtstunde gefaßt worden, nachdem alle Versuche, »bei der Nationalbank, der Postsparkasse, dem Finanzministerium oder beim Bankenverband irgend welche Hilfe zu erlangen, vollkommen schlgeschlagen find. Postsparkasse und Nationalbank hatten schon in den letzten Monaten der Kaufmännischen Barrl einen Kredit von sieben Milliarden zur Verfügung gestellt. Sie erklärten sich infolgedessen außerstande, dem Institut weitere Summen zu borgen, da die Sicherheit hierfür gefährdet erschien. Die vorerwähnten sieben Milliarden sind durch Effekten und Wechsel gedeckt. Der Banken,verband erklärt seine ablehnende Haltung damit, 'daß er jetzt vor Gründung der Geldinstitutszentrale derlei Aufgaben, die dieser oMegtzn, nicht übernehmen könne. So sah sich die Kaufmännische Bank aller Mittel entblößt und mußte unbedingt infolge der gestern bevorstehenden Zahlungen um die Geschäftsaufsicht einveichen. Schon vor einer Woche ist die Bank in Schwierigkeiten geraten und hgtte einen Rnn ihrer Einleger auszustchen. Damals wurde von der Nationalbank 'entsprechende Hilfe geleistet und es konnten die kleinen Einleger befriedigt werden. Es wurden aber von diesen Einlegern auch Summen gekündigt, welche erst Nach acht Tagen an'sgezahlt werden sollten. Diese Summen beliefen sich auf 2,5 Milliarden und gestern war die Auszahlung dieser Beträge fällig. Allerdings haben a>rn Zusammenbruche des Unternehmens auch mannigfache andere Umstände mitgewirkt. Das Unternehmen ist als chrifllichsoziale kaufmännische Gründung ins Leben gerufen worden, mit der Msicht, sich vom jüdischen Bankkapital zu befreien. Die Ge'kawe, welche einen Stock von 3000 christlichen Kauflenten besitzt, für den sie als Großeinkaufsstelle fungiert, hat ihre Mitglieder, welche sich aus der christlichen Detailkausmannschast rekrutieren, der Kaufmännischen Bank zugeführt. Doch schon vom Anfang an hat die Kaufmännische Bank schwere Fehler begangen. Erst hat sie sich in große Unkosten bei der Umwandlung des Prinz Eugen-Palais gestürzt und dann hatte sie kein Glück bei der Auswahl ihres Direktors Oswald, welcher seinerzeit bei der Firma B e n e s s h u. Pick keine einwand're'ie Rolle gespielt hatte, und infolgedessen schon damals zu einer sechsmonatigen Kerkerstrafe verurteilt worden war. Zweifellos war O s w a l d nicht d'e geeignete Persönlichkeit, ein solches, für die Tetailkausmannschast Wiens und der Provinz geschaffenes Bankinstitut zu leiten. Oswald hat sich noch dazu in große Eisektenspekulationen eingelassen und für diese Zwecke die Mittel der Bank ln Anspruch genommen. Ta aber die Kurse immer weiter sanken, sind die Effekten der Bank immer tiefer gefallen. Dies trug zur Immobilisierung des Instituts wesentlich bei. Das Institut fundierte auf so schwacher Grundlage,' 'daß Gerüchte, von einem entlassenen Bankbamten ausgestreut, dieses zu Fall bringen konnte. Hinter dem Institut steht, abgesehen von der Gekawe, auch die christlichfoziale Partei. Die Führer der christlichsczialen Partei haben das Unternehmen stark gefördert. Leider hat dies nicht den gewünschten Erfolg gebracht und ihr Einfluß konnte nicht die drohende Ge-schäftsaufsicht verhindern. Es ist loahrscheinlich, daß die GeldinstitutSzentrale als eine ihrer ersten Agenden die Bereinigung der Angelegenheit dieser Bank in Angriff nehmen wird. Vorläufig aber ist ein Großteil der christlichen Kaufmannschaft Wiens und Niederosterreichs schwer geschädigt. Es sollen nicht weniger als 3000 Kau'sleute ihre Einlagen dem Institut auvertraut und Kredite in Anspruch genommen 'haben. Nun werden nach Verhängung der Geschäft'saussicht diese Kredite fällig, und da die DetaiVaufmannschaft diese schwer zurückzählen wird können, drohen schwere Komplikationen. Es wurde sogar gestern die Meinung geäußert, daß auch die Gekawe, welche . innig mit der Oesterreichischen Kaufmännischen Bank verbunden war, schwer in Mitleidenschaft gezogen sein dürfte. Man fürchtet um das weitere Schicksal der Gekawe. Die Schalter der Bank wurden gestern geschloffen. Vor ihnen sammelte sich eine große Gruppe aufgeregter Einleger, die stürmisch ihr Geld verlangten und die Ereignisse besprachen. An der Börse übte das Bekanntwerden des Zusammenbruches keine größere Wirkung aus, da die Bank mit der Börse selbst wenig zu tun hat. So ging die Börse' darüber zur Tagesordnung über. Ue-ber das weitere Schicksal der Kaufmännischen Bank herrscht völlige Unklarheit. Zuerst fragt es sich, ob weiter die Geschäftsaufficht verbleiben wird oder ob es doch zum Ausgleichsverfahren kommt. Das Ausgleichsverfahren wird dann unausbleiblich sein, wenn sich die Insolvenz des Unternehmens Herausstellen wird. Zweifellos bedeutet der Zusammenbruch der Oesterreichischen Kaufmännischen Bank eine schwere Schädigung des christlichsozialen Wirtschastsprestiges. (Nadiodlenst der „Wiener Morgenzeitung".) London, 29. Juli. Die Börse zeigte heute allgemein einen schwächeren Verkehr wegen der Unsicherheit der Londoner Konferenz. Die Wechselkurse waren allgemein schwächer. Die meisten Märkte waren bei geringen Umi'ätzen befestigt. Deutsche Anleihe haussierend. Russische Anleihe erholt, stanzösische-widerstandsfähig. Brasilianische Werte infolge des Sieges der Regierungstruppen steigend. Oesterreichische Anleihe 90,75. tschechische 93,25, Skoda 87.50, Bankverein 7,6, Bodenkredit 17,6, Central Mining 10,87V?, Diamonds 16, Debeers 11.75, Rio Tinto 34,25, Royal Dutch 29, Shell 4,1,25. London. 29. Juli. Wechselkurse: Wien 312,500, Prag 1487,, New-Polk 4,397„ Paris 86,957-, Brüssel 96,067„ Nom 101,627s, Zürich 23,38, Madrid 32,947„ Amsterdam 11,517,, Kopenhagen 21% Christiania 32,527,, Stockholm 16,51, Helsingfors 175'/,, Berlin 187, Billionen, Bukarest 10,10. Baumwolle: Terminmarkt setzte um 13bis22Punkte niedriger ein. Mittag 22 bis 29 Punkte niedriger, bei 5000 Ballen Umsatz. 13 Uhr 15 Minuten 17 bis 29 Punkte niedriger. 14 Uhr 20 Minuten 10 bis 29 Punkte niedriger. 15 Uhr 15 Minuten plötzlicher Rückschlag. Auf schwächere amerikanische »Notierungen lediglich Juli gebessert 18,66, Oktober 16,77, Jänner 16,32, Marz 16,23, New-Iork rechnet 20 bis 30 Punkte niedriger. Baumwolle (Schluß) r Liverpool: Juli 18,82, August 17,67, Oktober 16,85, Jänner 16,88, Marz 16,29. New-Yorkr Anfang Oktober 29,10, Jänner 28,10, Marz 28,30, 11 Uhr Oktober 29.05, Dezember 28,23, Jänner 28,02, März 23,28, Full, middling 18,76. Metallmarkt: Standard prompt 63,5 bis 63,7,6 dreimonatig 64,6 bis 64,7,6, Elektrolyt 68 bis 68,5. Zum Staneard auf prompt 242,5 bis 242,10,1. Paris, 29. Juli. (Radio.) Effektenschlußkurse: Banque de France —, Pragobauka 417.—, Credit Lhonais 1685, . Suez 14,450, Platine 8,23. DabrowaBanque Ottomane —, Central Mining 9,95, Rio Tinto 29,55, Le Napbta russe 410, Succeried Egypte 1129, EautlchoneS fin 158, Cbartered 48.60, Debeers ordin. 984, Goldfields 80,25 Huanckakas 360, Jägers Fontain 262, Malacca ordin. 157,—. Maltzoff —, Mexican Eagle 79,—, Padanq 378,—, Rand Fontain 88,—, Rcmdmine 262,-—, Silva plana 171/0. Tanganyika 167,-, Tubice wie 634,-, Utah Copver 1596, Shell 361, Royal Dntch 25,150, Burmah —, Bakou 26,40. Wechselkurse: New-Pork 19,75, London 86,75, Bukarest 8,75, Belgien 90,22, Italien 85,35, Schweiz 363,50. New-Aork,29. Juli. Effektenbörse. Canadian Pazific 148,50, Union Pazific 143 50, United Steels 1037, Royal Dutch 45,50, Baltimore 63,Milwaüke 167,, Greath Northern 68.50, Southern Pazific 96. New-Bork, 29. Juli. (Radio.) D e v i s e n s ch l u ß k u r s e: Taggeld 2%, Wechsel ans London 4,40, 60 Tage-Wechsel' 4,3774, Paris 5,077,, Amsterdam 38,22, Berliner Schlnßkurs 237, bis 24. Silber 6874, Prag 2.96 74. Tagesbericht. Die Kriegrtoteafrier in Deutschland. Die Reichsregierung läßt keinen jüdischen Vertreter und keim jüdische Feier zu. Berlin, 28. Juli. (I. T. A.) Nachdem die Mit- Wirkung eines Feldrabbin e r s boi der allgemeinen ^Kriegsgedenkfeier, die am 3. August unter Mitwirkung des Reichspräsidenten statifinden wird, von der Regierung abgelehnt worden war, hatte die Beniner jüdische Gemeinde die Absicht, eine besondere Feier aus pem Friedhof in Weißensee, ebenfalls am 3. August, abzuhalten, bei der Feldrabbiner Dr. Baeck die Gedenkrede halten sollte. Die Möglichkeit der Abhaltung dieser Feier ist nun dadurch v e r h i n d er t worden, daß der Regierungsdirektor Oexle die Genehmigung zur Abhaltung der Trauerfeier, die er für eine an diesem Tage unstatthafte Versammlung unter freiem Himmel erklärte, ablehnte. Infolge dieses Verbots der Polizei bestand nur die Möglichkeit, entweder am 3. August in den Synagogei: geschlossene Gottesdienste abzuhalten, die natürlich unter keinen Umständen als genehmigungspflichtige Volksversammlungen angesehen werden können, oder die Feier auf den 10. August (Tischobeaw) zu verlegen, für welchen Tag das für den 3. August erfolgte Verbot der Polizei nicht gilt. Voraussichtlich wird die Gemeindeverwaltung diese Verlegung der Feier vornehmem. In den Kreisen der Berliner Gemeiu'demügtiedLr herrscht über das scharfe Vorgehen der in Frage koinw.enden Regierungsstelle eine außerordentliche Vestimmu'.ig. Wie der I. T .Ä.-Vertreter erführt, beabsichtigt dir Fraktion der jüdischen Volkspartei wc^en dieser Vor'alle in der Reprüsentantenversammlung der Berliner G e m e i n d e eine Interpellation einzubriugrn. Die reichsdeutsche Feiet in Wien. In Wien wird am 3. August eine Gedenkfeier qu) dem Zentralfriedhof slattfilüeu. Dir Teilnehmer versammeln sich 10 Uhr 30 Min. beim 2. Tor. De.r deutsche Gesandte in Wien, Minister Dr. Pfeiffer, wird die Gedenkrede halten und im Namen der Reichsrepi'rung eit en Kranz niederlegen. _ Die Suche nach Terrnte. (Eigeudienst der „Wiener Morgenzeitnng".) l e d i g t. Die Abändernngsvorschläge wurden a b«- aelehnt. Die Gesetze sollen am 1. April 1925 (nicht, wie ursprüttglich beabsichtigt, noch im Oktober d. I.) in Kraft treten., Bukarest, 29. Juli Gesten: wurde die Blockade um militärische Umzingelung des Sumpfgebietes der unteren Donau ausgehoben, nachdem die Behörden jede Hostmmg aufgegebe» haben, den Räuberhauptmam: T e r e n t e r\ '7 zu anaen. Terrnte ist verschwunt::: ,