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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-28 · Heft 1958 (28.7.1924) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1958 (28.7.1924)
Date
1924-07-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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-"rrr ~W' WWW VOrMMiüÄü.' G;A» 1 Hast genug du von der Arbeit Wonnen» Biß du fertig mit den Nerven schon» WtÜst dich in der gold'nen Freiheit stnnrn» Wo's Kein Amt gibt und Kein Telephon: Auf die Berge, wo der Aar noch haust» Zieh', mein Freund, das heißt» wenn du dich traust! Nimmst drin G'wandel, deine paar Moneten, Eilst hinauf, dort, näher schon dem Mond; Plötzlich merkst du's: es ist auch vonnöten, Deine Baste sei, wie lagt man, blond! Hütten prahl'n von Iudrngrld voll Betz Und auf jeder prangt rin Hakenkreuz! Weiter ziehst du, gar ins Vayernlandrl» Dort empfangen ste dich wärmer, traun! Freudig juchrzt zu dir jedes Mandel, Schießen tun ste nicht» a na ste hau'n! Schließlich bleibst du im Brrgländerbund, Wirst saniert, das heißt, kommst auf den Hund! Wenn du aber geistig immer tätig» Bist du zweifellos rin Ochs und stier, Hast du Mensch, dir Luft auch noch so nötig, Bleibst du nur rin Luftmrnsch und stets hier. Dann verkauf dein G'wand» befolg den Bat. Und vergnüg dich im Familienbad! Alt. Rechenexempel (für das neue Rechenbuch für Voltsschulen). Ein Kaufmann hält sechs Tage in der Woche fein Geschäft offen: Montag gähnt er, Dienstag fitzt er hinter dem Pult und schlummert, Mittwoch steht er vor der Tür und hält Ausschau nach Kunden, Donnerstag spielt er mit seinem Auslagenarrangeur Schach, Freitag schreibt er Briefe um Stmldung der Kredite, Samstag manikürt,er sich Äs Mittag. Frage: Wie -viel werden ihm die Finanzminister Kienböck und Breitner für Steuern und Abgaben äbknöpfen? Kolbo. Schwere Sorgen. Dieser Tag» hatte ich in einem österreichischen Mini- S-vium zu tun. Der Referent, bei dem früher mein W war, wuchs abgebaut, weil er noch m jung war; ich wurde an einen Hofrat aus der guten alten. Zeit gewiesen. Ich fand ihn mit geschlossenen Augen über einem riesigen Aktenstoß in süßem Schlummer. Ich wollte mich schon entfernen, als der Hofrat erwachte und sich müde entschuldigte. „Ich war da in einen furchtbar wichtigen schweren Staatsakt vertieft und überhörte ihr Eintreten..." Das erinnert mich an Feiwel Hirschkorn in Peczenyzu, der sich auf em Inserat, durch welches ein Fabritsdireltor gesucht wurde, bei dem Fabrikanten folgendermaßen vorstellte: „Also Sie wollen mein Chef werden- Wenn Sie Glück haben, wird es Ihnen auch gelingen. Aber ich mache Sie schon jetzt aufmerksam, wenn Sie in mein Comptoir kommen und Men, wie ich, den Kopfin die Hände gestützt, die Augen geschlossen, da sitze, sollen Sie ja nicht glauben, daß ich, Gott behüte, napeze, nein, da können Sie schwören darauf, daß ich mir den Kopf zerbreche, wie ich unsere Fabrik groß machen wll, damit die Konkurrenz zerspringt..." Jakro. Mit gleicher Münze. Während der Fahrt rm Eisenbahncoupe spuckt ein Passagier aus, gerade als der Kondukteur vorübergeht und dies bemerkt, , „Wgs. machen Sie da?" schreit er ihn an. „Wissen Sie denn -nicht, daß es nicht erlaubt lst, auf den Boden zu spucken? Lesen Sie doch diese hier hängende Tafel: Spucken Sie nicht auf den Fußboden!" »ihm der Reisende entgegnet: „Sv?! Lesen Sie eve Tafel: Trinken Sie Pekareks Tees Ml, trinken Sie Pekareks Tee??" , <©. $. Vom Schwitze n. Professor (für interne Heilkunde und AntisemitisfituS); „Was, für Mittel würden Sie einem Patieüten zum Schwitzen geben?" - Der Student zählt alles mögliche, was er darüber weiß, auf. Professor: „Wenn aber der Kranke dann noch immer nicht schwitzt?" Student: „Dann schick' ich ihn her zu Ihnen zur Prüfung, Heck Professor!" Da s Dorf. Eilt großer Schieber kommt einmal in seine kleine Heimat zu Besuch, wy er natürlich sofort im Mittelpunkte des Interesses, steht, „Was?" sagt einer,- „in so einer großen Stadt, trifft man ge»wiß monatelang keinen Bekannten!" . , „Men eine Großstadt?", meint darauf der Ankömmling, „das reinste Dorf ist es! Neulich ciimtöl komm' ich ins Landesaerickt. wenn sah ich dort: lauter gute Bekannte!" Brieflasten. S. £. (20). Ein Beitrag angenommen. E. H. Wien. Diesmal nichts. Daß die' Wanzen bei Aach t quälem ist etwas alltägliche«: Bitten um weiteres. Samt. Ihre Börstnivitze sind traurla, aber dafür alt. Jakrm Erscheint, MWWtzNOeMPe.schona' »« zahlreiche Gtnfevder. Antwort nächstens. V e r w e n d b a r e B e i t r ä g e werden honoriert!. RE OAKTION Kyrrferenz-Müvigkett. Geehrte, Redaktion!. ■ t In doll letzten Tagen ist durch die jüdischen Blätter sine Mitteilung gegangen, in welcher die. Tagesordnung' her für Sastgs August nach Karlsbad einberufenen jüdischen Weltskonferenz bekanntgeäeben wurde Es ist mir nun aufgeen, daß die gesamte jüdische Presse sich mit dieser Mitteilung zufrieden gab und daß — wenigstens so weit mir bekannt wurde — voll keiner Seite zu diesem Kongreß und seinem Progranim Stellung genommen wurde. Das sollte doch zu denken " * Yt " "" " " sten G sichern. Gültigkeit, mit der diese Zusammenkunft allenthalben in den jüdischen Kreiseil ausgenommen wird, hat, nreiner Ansicht nach, mehrfache Gründe. Vor allem ist es eine Kongreßmüdigkeit, die sich des Judentums allerorten bereits bemächtigt hat. Seit Abbruch des Krieges ist bereits eine endlose Zahl von verschiedenen jüdischen interstaatlichen Konferenzen abgehalten worden, ohne daß dabei irgend etwas, alle Schichten des jüdischen Volkes Zusammenfassendes, Bleibendes herausgekommen Ware. Es genügt, daß irgend jemand eine Idee habe und es gelingt E ihm, sine Konferenz zusammenzutrommeln. Ein weiterer Grund dafür, daß die erwähnte Wellhilfskonferenz nicht dem erhofften Interesse begegnet, ist die Beobachtung, daß es immer dieselben Personen sind, die bei den verschiedenen Konferenzen und Kongressen sich zusammenfetzen, um über die Spezialfragen der betreffenden Tagung zu beraten und Beschlüsse zu fassen. Der Eifer, mit dem diese kleine Gruppe von Persönlichkeiten sich an die verschiedenen Kongreßberatungstische setzen, ist gewiß lobenswert. Aber gerade bst tilfsaktronen ist es von Nachteil, wenn dasselbe gebefreudige ublikum, das auch bei uns leider nicht übermäßig groß ist, immer von denselben Personen um Beitrage für die verschiedenen Zwecke angegangen wird. Es zeigt sich bei diesen Aktionen dann auf einmal dieselbe Reaktion, wie wenn ein auf dem Gebiete der Phitantropie tätiger Mann allzu häufig seine Vifttkarte für Empfehlungen an als Wohltäter Mannte Personen verwendet. Solche Fürsprachen nützen sich mit der Zeit ab und verlieren an Wert. Man wird ihnen gegenüber gleichgültig, weil man allmählich den Verdacht schöpft, daß der Protektor wahllos seine Protektion übt. Auch vom Standpunkte' der Erziehung des jüdischen Volkes zum Gemeinsinn ist es zu bedauern, daß man schon seit Jahren bei solchen größeren VoMsaktionen keinem neuen Namen und keiner neuen Arbeitskraft begegnet. Was nun die für die Karlsbader Welchilsskonserenz herausgegebenen Richtlinien betrifft, so glaube ich doch auf einen besonders heiklen Punkt aufmerksam machen zu müssen. Den Veranstaltern schwebt, wie aus dem Programm hervorgeht, die Schaffung einer dem „Roten Kreuz" ähnlichen jüdischen Weltorganisation vor. Es wird uns wohl versichert, daß diese Welthilssorganisatian mit dem „Roten Kreuz" in ständiger Fühlung und Kooperation bleiben soll. Dieses Programm ist' schr groß und sollte nur dann lanciert werden, ivenn seine Erfüllung sichergestellt ist. Ein Herumexperimentieren oder die Schaffung eines halbfertigen Werkes birgt viele Gefahren in sich. Die Juden in allen Staaten werden zu einer Doppelbesteuerung für einen und denselben Zweck herangezogen werden, während, wie uns die Erfahrung lehrt, das „Rote Kreuz" gegenüber jüdischen Hilfesuchenden leicht mit beut Vorwand zur Hand sein wird, daß der jüdische Hilfsbedürftige von der jüdischen Wolthilfsorganisation behandelt werden müsse. Wir haben übrigens dies« Erfahrung während des Krieges mit den „Roten Mägen , Dowid", einer wegen ihrer Unfertigkeit unzulänglichen jüdischen Organisation gemacht. Es ‘ ist selbstverständlich unmöglich, in diesem Rahmen das ganze Problem eingehend zu behandeln, doch glaubte, ich noch vor dem Kongreß die Aufmerksamkeit der Kongreßleiter nnd der Leser der „Wiener Morgenzeitung" aus diese Frage und die in ihr liegenden hervorstechendsten Probleme lenken zu sollen. ' Hochachtungsvoll Ferdinand Br.n. Hamburg, den 22. Juli 1924. Zur Polen?ekse der Hatoah.? Geehrte Redaktion'! 4 ' Ter großartige Empfang, der der Hakoah-Maunschast in Pol^n soeben bereitet wird, kam dieser wackeren rüdischen Sportlergruppe offensichtlich sehr überraschend- Man sah es den braven Vorkämpfern für körperliche Ausbildung der jüdischen Jugend an, daß sw auf diese Ehrungen nicht gefaßt waren- Das nahm mich uno mtt mir viele, die wir mitten un Kampfeum die Zukunft unseres Volkes stchen, nicht werter wunder. Die aktiven Fußballer ftnd begeisterte jüdische Sportler, dw ihre Pflicht erfüllen und überall, wo es gilt, die Ehre des Judentums rm sportlichen Wettkampf zu retten, ihren Mann stellen. Um etwas anderes kümmern sw sich nicht.' Biel mehr gemundet hat es uns, daß die Leitung der verdienstvollen Wiener Hakoah Nicht an du Bedeutung der Polenreise der Hakoah für ein erzieherisches ZusammeMmrkm der führenden iüdvschen Jügendorganisatwnen und Sportverbände gedacht hat. Wer die Verhältnisse in Polen kennt, wrrd es näht als Uebertreibnng ansehen, lvenn ich behaupte, daß der Tournee der Hakoah-Mannschäft m Polen vom jüdischnationaleN Geslchtspimkt aus eine nicht geringere Bedeutmig beizumessen war, als 'dev Palästina-Reise der Hakoah Ist Palästina das Endziel, das wdem jungen Juden vorMveben fall, so ist Polen heute das größte Judenreservoir m der Galuth, ans welchem dw Pionwre für Palästina geschöpft werden sollen- Und gerade Wien, als eme der größten Durchzugsstationensollte für diese Tatsache iverktatrges Verständnis aufbnngen. Ich «rtiiähne all dies deshalb, weil ich und mein Kreis es als einen Mangel empfunden haben, daß bei dieser Tournee dw Leitimg der Wiener Hakoah nur sehr schwach vertreten war- Das soll kein Tadel /gegen den Sekrwnslertev und den Reiseleiter der Hakoah-Mannschaft sein- Diese haben Aussprache hat ungenützt verstreichen lassen, «sonst pfleg a die Hakoah..hei größeren Ailslandsressen Repräsentanten us. soge muisle' „Schlachtenhuniittler" nntzuschicken- Diesmal zu zeigeii, wie Juden Fiißball spielen und sonst ihren Sport pflegen, sondem aucfi um ti'eser,u^«nk>e Anregungen auszutauschen' Daß die Juden m Polen das Emtrefft d«r Hakocch in der Tat so aufgefaßt haben, mag die Hawal Leitung in Wien daraus ersehen, daß bei den Empfangs nicht nur jüdische Sportvereinigungen vertreten toapej sondern auch alle übrigen zionistischen und nartonalen jila scheu Körperschaften es als ihre Pflicht anfahen, dw Hakoc in Polen feierlich zu begüßen, aber auch daraus, daß « großer Teil der Begrüßungsansprachen hebräisch und rüdrsi gehalten wurdm- . .. Hoffentlich werden meine Ausführungen m Men tltd mißverstanden werden- Sw ftnd mehr als Anregung für o Zukunft und nicht so sehr als Borwurf gedacht. Mft bestem Dank für dw freundliche Veröffentlrchun Warschau, 23- Juli 1924. P. F. um m mm ’n-k H Mrsenutsvien. So oft es der Börlse in den letzten Achren aus irge^. welchen Gründen Mef ging, namentlich, wenn eine Geld tenerung die schöne Hausse untevbrach, tauchte der Gs danke auf, eine „Reportbank" zu gründen, deren.Haupt aufgaibe es sein sollte, mit bill!ig>em Göld den^ Weiktenniark! zu stützen; die Kampagne ibsgann gewöhnlich: Mt AngvMl auf die Haltung der Banken, denen enan es diesmal zeiget werde, und endete meist dantit, daß nran dieselben Banbei einlud, sich an der Gründung zu beteiligen, als sich nänr lich hevausstellte, daß daS für solche Zwecke ibonötigü große Kaipital nicht glatt auIszntreiHben sei und daß auch das Publikum lvahrscheinAch keine Neigung zeigen dürfte, sich mit Einlagen — und noch dazu in. Anbetmcht del Ziveckes der Gründung nisdrig verzinWichen zu be> teiligen. Daß über die Banken sich bereit zeigest sollten selbst ihre Einnahinen zu beifchn-eiden, närr nicht an»)unehmen, und so verliefen die V>erihaMungen meistens im Sande, nachdem die Hochfinanz vorülberg>chen'd dem Markte Gelder zur Verfügung gestellt und damit die Aust regung am Schottenring gemildert hatte. Dvesmial soll mrter Anlehnung an ein ungarisches VoMld eine „Geldinstitutszentrale" geschaffen werden, an der sich Staat und Banken beteilligen urttib di« außer der Bereitstellung billigen Goldes mich die. Aufgabe hatte, zusammenbrechmde Finanzhänser zu stützen unld den Effekte nverkohr zu regulieren, das heißt nicht nur dir eventuell nötige SUtzung, bisher vielfach als „Stützung" bezeichnet, woiterlzuführen, sonidevn bvi — lhoffsnUch! austretendsnr plötzlichem Effektenhunger das erforderliche Material aus ihren Beständen beizustellon, da ängstliche Gomüteir vielfach befürchteten, daß die Banken die ge-. haimisterten Effekten thefaurieren üvollten. Ob hiefür die'. Gründung einer eigenen Bank erforderlich ist, scheint von vornherein fraglich, denn im Endeffekt - würde diese nichts anderes als eine handolsgorichMch protokollierte Vevewigung des Stützungskornitees bedeuten, lieber den Wert der Stützurrg selbst gehen die Meinungen stark auseiinander, und wenn nwn auch im dielbofprochenen Fall deS Znsammenbmches einer alten Großbank der nrildesten. Auffassung zuneigt, nämlich der, daß die Banken einfach nicht in der Loge waren, ihre Aktion fovtNlsetzon, so Muß man betziiglich dieses Zwoiges der Tätigkeit einigermaßen skeptisch sein; daß die Barlken gern geneigt sein'lvevden. Ware abzugöben, ist um so eher anzunehmen, als ja in absehbarer Zeit die Stützungskredite auf Verlangen des VMevbnndkonrmissärs rückgezahlt werden muffen. Aber mit größter Reserve mrlß die auf billiges Geld gerichtete Tätigkeit bewachtet werden. Bei allen diesen Vorschlägen scheinen die wohlinrvftlenden Projektanten zu übersehen, daß unser kapitalsarnres Land nur durch einen hohen Zinsfuß dauernd ailsländisches Geld anzu^iehen und fest« zuhalten vevmag, und darauf ist es ja im Endeffekt abgesehen; weliters, daß diese ausläudischen Gelder erst nach Abflauen der WirLtschastskrife und Beruhigung der Politi- .schen Weltlage wieder zur Verfügung stehen worden. Dann aber werden diese Gelder auch von selbst den Weg zu uns finden, und es wäre tatsächlich schlecht uni Oosterröich bostellt, tvürde die Krise so lange dauern, bis die Uebevwindtmg aller Widerstände gelänge und die sehr langsaur arboiteude GosetzgebungsmaMne nach mnständlichon Debatten die Nerlguündung bewilligen würde. Das Analoge betrifft auch die vielbesprochene Frage der Industrie-Obligationen. Schon lange vor dem Kriege wurden in der Finanzpreffe Ströme von Druckerschwärze über die Frage des langfri!stigen Jndustriekredites vergossen; Banken und Industrie ließe« sich zur Ausgabe von Schuldvevschveibirng-en erurächtigen. Zur wirklichen Cmiffion kam es aber nicht oder nur m vereinzelten Fällen — obwohl sich diese Prioritäten in Deutschland gut bewährt hatten —, angeblich aus steuerpolitischen Grün- >den, tatsächlich aber, weil bei uns für derartige Aulagen damals das Interesse fehlte und jetzt eine Gesellschaft kaum geneigt sein wird, Goldtitres zu emittieren. Diese Obligationen würden eventuell gegen Uebernahme einer Ge-- neralhypothek aatf die österreichische Industrie — wie sich die Projektanten dies vorstellen, ist unverständlich — herauskommen und sollen zur Milderung der Kreditreste dielten; aber wieder wird wie bei der Frage der Geldinstitutszenträte Ursache und Wirkung verwechselt.

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