Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1956 (26.7.1924)
- Date
- 1924-07-26
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1950. " Men, .Bamslag ~ " V ~ Wiener Morgenzeitung. 26. Justl 1^24 Seile 8 Halenkrem und gndengeld. Schon seit längerer Zeit herrscht zwischen. dem Wiener Automobilklub und dem Oesterreichischen Alpenverein ein Streit, der jetzt seine vorläufige Lösung gefunden hat. Die Vorgeschichte dieses Konfliktes ist folgende: Die Großglocknerstraße, die schon vor dem Krieg gebaut, aber, während der Kriegszeit sehr stark beschädigt wurde, bedurfte einer gründlichen Reparatur und eines Ausbaues. Eigentümerin dieser Straße ist der O e st erreich ische Alpenverein und insbesondere die Klagenfurter Gruppe, die sich erst kürzlich in Rosenheim bei der Ausschließung der Sektion Donauland rührnlichst hervorgetan hat. Der Wiener Automobilklub, der zu 80 Prozent aus Juden besteht, hatte aus sportlichen Gründen ein Interesse daran, daß diese Straße wieder hergestellt werde. Seinerzeit hatte auch die ehemalige Spoctkomniission des Automobilklubs der Sektion Klagenfurt zugesagt, einen Kostenbeitrag von 50 Millionen Kronen zu leisten. Als aber im Automobilklub die hakenkreuzlerische Tendenz des Oesterreichischen Alpenvereins bekannt wurde, der auf den zum Großteil mit jüdischem Geld erbauteir Schutzhüllen Tafeln mit der Aufschrift, daß nur Arier dort Unterkunft finden könnten, anbringen ließ, nahm die Generalversammlung gegen diese Zuwendung in heftiger Weise Stellung. Die Regelung der ganzen Angelegenheit wurde dem Borstand überlassen. Als nun der Bau der Großglocknerstraße fertiggestellt war, scheuten sich die treudeutschen Judenfresser aus Klagenfurt keineswegs, an den Wiener Automobilklub heranzütreten^ um die versprochenen 50 Millionen zu verlangen, obwohl ihnen die abweisende Haltung der Generalversammlung nicht unbekannt war. Der Vorstand des Automobilklubs lehnte aber jede persönliche Fühlungnahme mit den haken kreuzlern ab und überwies das Geld, um die ngene Sportkommission nicht zu desavouieren, an bte Kärntner Landesregierung zu deren Verfügung. Was mit dem Gelde geschehen ist, ist noch nicht bekannt. Man dürfte aber uicht fehl gehen, wenn man annimmt, daß es bereits in die Kassen der Klagenfurter Sektion des Oesterreichischen Alpenvereines geflossen ist, weil in der Landesregierung ein Oberbanrat ein gewichtiges Wort zu sprechen hat, oer auch im Vorstand der Klagenfurter Sektion sitzt. Die Herren hakenkreuzler, die den Juden immer vorwerfen, daß sie die Natur verseuchen, halten sich, wenn es mu Geld geht, noch immer nach dem alten Grundsatz, daß jüdisches Geld immer seinen Wert hat. Sie schnorren mit unentwegter Treue und stecken, wenn es sein muß, auch die Belange n die Tasche. _ llngarlsch'kMsches Affinülantentum. Gabor verzichtet auf das Minoritätsrecht. Vor kurzem erschien in Budapest eine Broschüre über den Numerus clausus, die den Generalsekretär der Budaposter Kultusgemeinde, Dr. Julius Gabor, zum Verfasser hat. Dr. Gabor bekämpft den Numerus clausus vom gesetzlichen Standpunkt, da das Gesetz über den Numerus clausus nur nach Aufhebung sämtlicher über die Gleichberechtigung der Juden erbrachten und sanktionierten Gesetze zulässig gewesen wäre. Diese Aufhebung ist jedoch nicht erfolgt. Die Regierung, und die Reglerungsmajorität haben eben, um dieser Pflichtauszuweichen, in listiger Weise die Juden, die bisher in sämtlichen Gesetzen als Religionsgenossenschast anerkannt und behandelt wurden, zu einer Rasse gestempelt, um auf solche Weise ein „ungesetzliches Gesetz" schaffen zu können. Dr. Gabor hat sicherlich Recht, wenn er an dieser Stelle darauf hinweist, daß die Rassenschützler, die den Numerus clausus herbeigeführt haben, unehrliches Spiel treiben. Aber ebenso richtig ist es, daß die Juden Ungarns sich gar manches hätten ersparen können, wenn sie von selbst schon früher zn der Einsicht gelangt wären, daß sie als Teile des jüdischen Volkes sich vergeblich bemühen, eine Assimilation mit dem Magyarentum bis in die äußerste Konsequenz zu erreichen. Dr. Gabor kommt in seiner Streitschrift zu dem Schlüsse, daß die Juden in Ungarn in ihrer heutigen Zwangslage keinen anderen Ausweg hätten, als eine e i g e n e Universität zu errichten, weil die Unterstützung der ins Ausland verjagten jüdischen Studenten einen Geldaufwand erfordert, aus dem sich die Kosten einer derartigen Hochschule bestreiten ließen. Charakteristisch für die Denkungsart führender ungarischer Juden ist jene Stelle in der Schrift, in welcher der Autor feststellt, daß ein gesetzliches Hindernis gegen die Verwirklichung dieser Idee nicht bestehe, und zwar „nicht etwa, weil der Friedensvertrag auch den konfessionellen Minderheiten das Recht einräumt, Bildungsanstalten'jedweden Grades auf ihre Kosten zu unterhalten, da der Patriotismus der ungarischen Juden'niemals werde aus dem dem Lande aufgenötigten Gewaltfrieden einen Rechtstitel schöpfen wollen." Dr. Gabor stützt sich vielmehr auf die liberalen Grundgesetze des ungarischen Staates, die allen rezipierten Glaubensgemeinschaften dieses Recht in klarer Weise gewährleisteten. Unheilbare Kurzsichtigkeit! Die. ungarischen Machthaber, vor denen Dr. Gabor und die Kreise, deren Sprachrohr er ist, sich in Hyperpatriotismus kugeln, nchmen keinen Anstand, im Namen dieses „Gewaltfri« dens" die angeblich verkürzten Minderheitsrechte der Magyaren in den Nachfolgestaaten SJhiuxßedjsAj 'Das (3esk ßjfcSfllännjeh u,9Jcaac W. ä JL^Jr.occ . 2T. Verkaufsstellen: II. Taborstrasse 17 b; III. Landstrasser Hauptstrasse 12; V. Relnprechtsdorferstrasse 52; VII. Mariahilferstrasse 92* VII. Schottenfeldgasse 24; XIV. Reindorfgasse 8; XVI. Thaliastrasse 25; XVIII. Wiihringerstrasse 89; XX. Wallensteinstrasse 15;XXI. BrCnnerstrasse 12; Baden; Klöstern’uburg; Mödling. »061 mit allen erlaubten und auch unerlaubten Mitteln, berufen und unberufen, zu verteidigen. Aber die Inden in Ungarn wollen lieber verbriefte Rechte ungenützt lassen, als in den Augen verbrecherischer Antisemiten unpatriotisch zu erscheinen. Ihnen ist wirklich nicht zu helfen. Die Lebensmittelmärkte. . Auf den Grünwarenmärkten ist in den letzten Tagen eine überaus günstige Beschickmig mit Kartoffeln zu beobachten, weshalb die Preise auch gestern weiter im Durchschnitt um 100 bis 200 K. pro Kilogramm heruntergesetzt werden mußten. Gelbe Kartoffeln stellten sich auf 2200 bis 2400 K., weiße auf 1600 bis 1800 K., rote auf 1400 bis 1600 K. das Kilogramm. Auch sonst waren alle Gattungen von Gemüse weit über Bedarf cingeboten. Lebhaft gestaltete sich der Verkehr auf den O b stur ä r k t e n, trotz der hohen Preise, über die vielfach, im Vergleiche zu den Preisen im Auslande, Klage geführt wird. Sehr stark waren italienische Weintrauben vertreten; sie notierten auf dem Naschmarkte im Großhandel mit 15.000 bis 18.000 K. pro Kilogramm. Las Wetter. Das Wetter in Oesterreich ist durchwegs kalt und regnerisch. Die Voraussage kündigt weiterhin noch trübe Witterung mit kaltenWinden und N i e bersch l ä g e n an. __ Wien, 26. Juli. * Schriftsteller Bernhard Neuseld gestorben. Gestern ist in Gmunden, wo er seit einigen Dagen zur Erholung weilte, der volkswirtschaftliche Schriftsteller Bernhard Neufeld Hit Alter von 58 Jahren plötzlich gestorben. * Vom Auto erfaßt. Gestern nachmittags wurde in der Gumpendorserstraße die Beamtin Emma Dollicek von dem Auto A 14 492 erfaßt und..niedergestoßen. Sie hat Verletzungen erlitten und mußte in das Spital geibracht werden. * Die öffentlichen Uhren in Wien. Die Gemeinde geht daran, die öffentlichen Uhren einer gründlichen Reform zn unterziehen. Auch die arg verwahrlosten und anAgepbünderten Wetterhäuschen, an denen die Uhren vielfach verschwunden oder unbrauchbar geworden, sind, werden instand gchetzt. * „Eine Vorgängerin Haarmanns." Der von uns vorgestern veröffentlichte Artikel „Eine Vorgängerin Haarmanns" war der „Qstrauor Movgenzeitung" entnommen. Durch ein technisches Versehen wurde die Quellenangabe weggelassen. Autor des Artikels ist Herr Hugo Schulz, Redaktur der „Arbeiterzeitung". * Der Buchhalterverband gegen die abgebauten Bankbeamten. Gestern fand im Hotel Fuchs eine Versammlung des Verbandes österreichischer Buchhalter statt,.die gegen die Umschulung und den Uebortritt von abgcibauten Bankbeamten in den Buchhalterberuf sowie geigen die Errichtung eines Rovisionsbureans der abgebauten Bankbeamten protestierte. Der Sekretär des Reichsvereins der Bankbeamten Oesterreichs Gemoindorat Schmidt wandte dagegen ein, daß ein großer Teil der jetzt stellungslosen Beamten früher in Industrie und Handel tätig gewesen sei und jetzt §um alten Beruf zurückkehre, weil eine andere Arbeitsmögllichkeit nicht gegeben sei. Es wurde schließlich eine Resolution an den Hauptverband der österreichischen Industriellen abgesendet, in der diese aufgefordert werden, mit Rücksicht aus die Arbeitslosigkeit in den Reihen der Buchhalter bei Bedarf in erster Linie ans solche znrückzugreifen. Die Versammlung, die gut beisucht war, vertief ruhig. * Bereicherung des jüdischen Museums. Dem Kuratorium des jüdischen Museums und soineim Präsidenten Hofrat Frankfurter ist eine ganz außergewöhnliche Bereicherung des Museums geglückt. Eine fast lückenlose Sammlung jüdischer Metallavbeiten des sechzehnten bis achtzehnten Jahrhunderts ist zur Gänze vor wenigen Dagen in den Besitz des Museums übergegangen und dadurch vor Verschleuderung und Auseinanderfallen bewahrt geblieben. Diese kultur- und kunstgeschichtlich überaus wertvollen Neuerwerbungen werden morgen Sonntag den 27. >d» von 11 bis 1 Uhr zum erstenmal im Museumslokal, 2. Bez., Malzgasse 16, zur öffentlichen Besichtigung ausgestellt. * Die Regelung des polnischen Eisenbahnverkehrs. Aus Warschau wird uns geschrieben: Die polnische Eisenbahn- Verwaltung hat in letzter Zeit größere Vorarbeiten zur Ausgestaltung des Anschlusses der polnischen Züge an die internationalen Verkehrslinien getroffen. Besonders wurde der Ausbau der Verbindungen mit dem Süden berücksichtigt. Polen ist gegenwärtig durch die smgesi'ihrten Erleichterungen und Verbesserungen den Balkanhauptstädten, vor allem Bukarest und Belgrad, nähergerückt. Fast sämtliche Exprcßverbindungen, die in der Vorkriegszeit bestanden, wurden jetzt wieder eigger-ichtet. In der nächsten Zeit soll auch die Frage der Transitzüge Warschau—Moskau, Warschau—Kiew und Berlin—Kattcwitz-Odessa gelöst werden. Es besteht schon jetzt eine gamze Reihe von internationalen D-Zügen, die -um Teil dur.ch Polen gehen oder wenigstens bis Warschau dirigiert werden. Mitte September findet in Warschau eine Konferenz statt, welche sich mit der Regelung des direkten Expreßverkehrs auf. mehreren internationalen Linien im nächsten Jahre belassen soll. Es handelt sich hauptsächlich uw den Expreßzug Wa rs ch a n—W ie n— Rom, der eine Verlängerung des jetzigen Zuges Paris- Riga über Posen—Inst er bueg nach Eydt kühnen bilden würde. * Elfte österreichische Klassenlolterie. Bei der am 24. d. abgehaltenen Ziehung •'er II. Klasse aewamien: 80 Millionen Kronen das Los Nr. 67.146; 60 Millionen Kronen das Los Nr. 8687; 20 Millicmen Kronen das Los Nr. 25.141; je 6 Millionen Kronen die Lose Nr. 8&.98R und 62.789; se 5 Millionen Kronen die Lose Nr. 10.146, 85.988, 45.554, 57.301 und 71.454; je 2 Millionen Kronsn die Lose Nr. 1857, 89.248, 48.988, 52.789, 67.454, 72.216, 72.887, 77.117, 89.248 und 99.296; außerdem wurden 2480 Gewinue zwischen 1 Million und 800.000 K. ausgelost. * Tagung des Weltbundes der akademischen Frauen in Christiania. Monlav den 28. d. «beginnt in Ehristiania die Tagung des Weltbundes der akademischen Frauen. Alle dieser internationalen Körperschaft angcguedecl.-n Vc, rande. mi*. sie in den meisten europäischen und vielen überseeischen Staaten, schon bestehen, entsenden Delegierte und Mitglieder dahin. Die geschlossenen Telegiertensttznngen sind Organisatioussragen, hauptsächlich der Stiftung von Stipendien und der Errichtung internationaler Heimstätten, geiwidmet, währen in offenen Vorträgen und Diskussionen die Probleme, die mit Ausbildung und Wirkungsfeld der akademischen Zrau m Zusammenhang stehen, erörtert werden sollen. So steihen einerseits di« Reform der Mädchenmittelschule. andererseits di« Berufs ausisichten und die Berufsmöglichkeiten •der akademisch geschulten Frau auf dem Programm der Taanng. Aus Oesterreich sind vier Mitglieder des hiesigen Verbandes der akademischen Frauen zum Vcsu^ der Tagung abgereist. * Eine Entlarvung per Radio. Im Aufträge der Angloösterreichischen Warft hat vor etlichen Wochen ein Mann, der sich Martin Daniel nannte und au? Grund von Dollaranweisungen •der Jnternationalbank?)ou.-.lZ ow - n Ofyj beim Wiener Bankverein 1076 und 325 Dollar behoben. Die Uebevweisung war auf brieflichem Wege hiechergekommen, und schon als das Md ausbezahlt war, kam eine Radiodepesche der Bank in Ohio an den Wiener Bankverein, in der mitgeteilt wurde. Daniel habe in der rumänischen Abteilung dieser Bank, in der er als Postexpcdient beschäftigt war. auf den Namen von Kunden lautende Dollara.iw-'i,üncen uiitrrichlugen, sie auf seineä Namen gefälscht und in die postbereiten Briefe eingeschmuggelt. Der Betrüger, der sich nach Rumänien gewendet hatte, wv seine Eltern wohnen, wurde in Hermannstadt verhaftet. * Besorgung von Patzvisa nach allen Ländern übernimmt das Bureau des Norddeutschen Lloyd, Wien 1. Bez., Kärntnerring 13. Rascheste Durchführung. (Entgeltlich.) * TamlnMut Hermann Braun, 14. Bez., Reindorfgasse 42. (Entgeltlich" Vereine. Vorträge und Versammlungen. Kulturgruppe der Zionistischen Sei, t i o n B r i a i t t e n a u, 20. Bez., Karl Meislstraße 5. Montag, 8 llhr, Wiedereröffnung der Bibliothek. Bibliotheksstunden Montag und Donnerstag von 8 bis 9 Uhr. Alle Schekelblockinhaber müssen die Schekelim bis Dienstag verrechnen. Alle Mitglieder werden auftefordet, sich Mittwoch, 3/<8 Uhr abends, am Südbahnhof anläßlich der Abreise unseres Freundes nach Palästina bestimmt eipzufinden. -Zionistische I u g e n dgruppeLeopold stadt. Heute, ll«8 Uhr abends, Geselligkeitsabend. Margen Sonntag wichtige Zusammenkunft aller Mitglieder im Lanpeskomitee um vräzise »/,10 Uhr vormittags. — Bukowinaer Zentralverband. Sonntag, 4 Uhr nachmittags, Erstes Kaffeehaus (Prater Hauptallee), Veranda rechts, Zusammenkunft zum Geselligkeitsausflug. Urania. Heute (Großer Saal) r Im Lande der Pagode^ und Elefanten. 8 fthr (Großer Saal): Unter Kannibalen. Der Keren .Kajemeth l'Jsrael (Jüdischer Nationalfonds) macht die Sammelbüchseninhaber des Praters höflichst darauf aufmerksam, daß di-e Leerung ihrer Büchsen am Sonntag den 27. Ä. durch die Kwnzah Chawerim stattfindet. Hilfe für btt Unglücklichen von Gloggnitz. Die tragische Katastrophe in deU Kchlenfchächten des Harter Bergwerkes hat die herzlichste Teilnahme ausgelöst. Eine Aktion, welche unter dem Vorsitze des Handelsministers Dr. Schürff eingeleitet wurde, wendet sich an alle, denen günstige LebensverMtnisse die Mittel q^ben, für die Aennsten und Verlassenen der menschlichen Gesellschaft einzuschreiten. Namhafte GeDmittel sind -erforderlich denn das Unglück und die Verzweiflung sind fürchterlich.' Die Summen, die benötigt werden, um den hinteMiebenen Kindern der Verunglückten Lebensunterhalt 'und Erzichung zu gewähren, sind aber auch nicht derart groß, d»ß ihre Aufbringung nicht denkbar wäre. Deshalb appelliert der eingesetzte Ausschuß an die Mildtätigkeit aller iener, die ein warmfühlend^s Herz für ihre Nebenmenschen haben nnd bereit sind, von ihrem Ueberflnß übzugeben Freund'iche Spenden werden an die Postsparkasse, Konto 31.644, evbeten. der Luden" in 3 eleganten Halßleinenbändtzn der ^Wiener Morgenzeitung", der die Bezugsgebühr für 1 Jahr im voraus bezahlt, erhält Außer d er I ah re s gebühr sind f ü r Be r s a, n d s p e s e n d e s „G u.e tz" noch ö. K, 25,000 zu en tri ch t » n -1 fi;1 :;r 4 $ U I Ä s ■J h . 'J-