Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1955 (25.7.1924)
- Date
- 1924-07-25
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 77% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981038--19833-3007011- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
t m ws MiMt HW Md Ml». ' Vo^chtM .W^v rste Seginnerr-e Saison. ' ' bereits HM- Hon/ seUtelkn können, werden' auch h 'der koiMenden. Saispü.-die amerikanischen s^ilme, in überwiegender Mehcheit daS'Prograrnm 'der' Wiener Kinos vestveiten. Von 184 N-euerscheinMgöN'von Mitte August bis EM November find M'10K'a«merKamfchen Ursprungs. Alls die hervorragendsten unter' diesen müssen unbedingt genannt wEn: «D^r. Jack-i«;EoogaElm- .Hrinz L.itt yyBit.-t-S"/ der'GobdwhMFilm Mar 1t det Seel^n">. der MetvoMlm„Das Mädchen aus der Judengass.e"', der Parcmwnnt-Gilm ,H oll ywo ob's und der «Oe amerikanische Mm mit Michael Barkony ,/Lriumph", deniCeeil de MrllS insgenierte. Dann die Universal-Filme ,Arat«r" und „Der Bucklige von Rotre-Dame" und drei große Harold Älvvd-Komödien. Weiters „D i e K ar aw a n« des W e st eus", ein GoldwYnMo numen talfilm, der Mae «Murray-Film der «Metro ,K-tnon, die Königin von, Jazz man ia" und ein älte«r. GrUich-iFtlm, ß)\t G eourt e i n er Na t i o n". Ms MitstärGcs Kontingent in diesem Zeitraum figu- Äert die deutsche Produktion mit 35 Gvscheimtngen, darunter einige sehr bedeutende Werte, wie der Ewelka-Film .Helena" und seine Fortsetzung „Der Untergang Trojas", 'der reizende WLäxchenfilm Ludwig Bergers „Der verlöre n e S ch u h". ,/D e r Löwe von Den e d i g", der von. Jakglby hergestellt«. Kolossalfilm„C u o vadi s?" und der JoeMayWlm „D i e LjeS.e Sv riefe, .der Baronin von S .' ' An «dritter stelle stcht die frariMsche Vroduktion mit 23 MueWeinungeu, darunter .iDte SchIach t", ein MonumentcOverk nach den: gleichnamigen. Roman von Claude Farrere mit Sessue Hapafawa, -das große Lustspiel „Die TOi von M a x i m" -und „Kö il/ü s m o r 8", in 'dem, wie noch aus. den vorjährigen' Berliner.Mundmasfären''bekannt Hevmy Prrierr die Hauptrolle-spielt. treten radschä",- von Micro mit ^englischem Regisseur und ameri- «kamischen Darstellern, der voriges Jahr hier fertiggestellte Groß, ftöm südliche Liede" und der Feher-Film ,/Ssanin" mit Magda Sonja. ... Der Rest wird Äon nvMchen- «Wischen und ital-ieni- Hep Hwduktiomn bestritten. - ... „Das hohe Epiel." 'Sensationen , über Sensationen! Nicht gerade, daß - es etwadie neuestenwären, aber sie sind hier in einer .Menge crnernanderaereiht, die vor der unheimlich fruchtbaren Phantasie der Ämerckäner .gerade auf diesem- 'Gebiete Hochachtung avrinat. Wir dürjen-heute mit.BWchi-guntz konstatieren, daß sich die' amerrkärnschi Produktion bereits von dem Genre der Sensationen Haswendet hat, aber' immerhin ist dieser Film glö'Vertreter ornÄ: überwurchenen Aerä auch heute nicht uninteressant. Das Buch dieses ° Films ist aus einer . Unzahl von Zufälligkeit en Mfgchaut,. die sich,, ohne-das logische Empfinden des Beschauers zu schonen, aneinander, reihen und dadurch «ine Handlung ergeben, die an Unalaubwürdigkeit nichts zü Wünschen übrig' läßt.' 8Mr -'die Regieverficht es, Spannung _Ißfettet* MovgenzelLttnft. .. >11 »III S8, M im «tlk# Roman Sm Mm WWWWWWWWW Ab heute bis 23. Juli: Ab 29. bis 31. Julia Opern-Kino, Wien, I. Zirkus Busch-Kind Hindenburg-Kino, Wien, XIV. Haydn-Kino, Wien,VI. Wien, H. Prater Kino Handl, Wien, XV. lfa-Palast-Klnö« Wien, U. Wallenstein-Kino, Wien, XX. Mt erzeugen und aufrecht zu echalten, die diese Mängel der Logik nicht, ungerne vergessen läßt. Uno andererseits muß man berücksichtigen, daß es — wie man auch bald genug im Mllitnt -bemerken kann — noch schr viele Freunde dieses Genres gibt. Was die Darstellung anbelangt, sodann man mit -gutem Gewissen behaupten, daß'sie das, was sie vielleicht an schauspielerischem Können vermissen läßt, durch erstklassige Darbietungen bezüglich der Sensationen und.'Akrobatik wettmacht. Durchwegs wissen alle. Darsteller sich ihren in dieser Bezrehung hoch gestellten Aufgaben mit, sehr viel Talent zu nnterziehen und sie mit wirklicher Eleganz durchzusüihren. Dalbei verstehen sie es auch noch in der erfreulichsten Weis«, sympathische Wirkungen durch ihre Person selbst auszulosen und in manchen Momenten sind fi-e trotz allem imstande, über das Verschwinden dieses Genres' in dem. Beschauer eine Art Bedauern aus-zulösen. An der Technik dieses Films erkennt, man, daß er bereits einige Jahre alt ist, muß ihm ober trab.Doul^okopie 'und anderen augenfälligen Mängeln eine, saubere photographische Arbeit zubilligen. „Der Dornenweg der Liebe." -Das Buch bringt ein etwas übermäßig-sentimentales Geschehen, das dann von dem schon anfangs zu erwartenden guten Ende gülrönt wird. Ein Gnies muß man diesem Film unbedingt zubilligen: Er ist absolut nicht aufregend. Alice L ak« geht kokett den- Weg der Liebeentlang, den Dornen umkränzen, die wohl sehr scharf aussehen, aber nremandernstlichverwunden .und chen nur Requisiten des Mtors sind, die. er im Geschmack der Sonntagsbeilagen amerikanischer' Z-ei« - tnngea gefällig aufbaut. Ueber all diese überwrndlichen Hindernisse. führt die 'routinierte Regie' mit recht viel Geschick die Handlung . in' einem «rsrenlich flotten Tempo, macht,'ruhig große Sprünge,, die -geschrckt a'bgefätzt« Titel staunenschett' gut', Meßbrücken./, ,Dabei legt sie sichtlich mehr Wert auf schöne, abgerund'ete- ^Bilder -äls auf dramatischen Ausbau, So kommt,sie Zu einem, iGesamtbild, das genau dcuselbest.-' Eindruck' heworrjuft. . wie hundert' 'andere Filme amerikanischer Prcduktiom, die durch die trastsozeanksche Invasion hei un8 zur Dutzendware wurden. „ Erfreulich,- wie . schließlich, auch -in allen .anderen Filmen- ^dieser Produktion.und dieses Genres,-bleibt die immer sehr gute Dst^tell-Usig, die sich aber -auch, nicht, über den. eben - fest- «gestellren Durchschnitt herausheben will. Um' dieser Darsteller ^willen nimmt man ziemlich, widerspruchslos das hm, was sie i interpretieren. Bezüglichder Technik kann man diesem Film nur Labeste Zeugnis ausstellen. Aus der Filmstadt Universal Ctty. Die. erste Straße, die in Universal City in Kaltfov , ni«n errichtet , worden ist und in mehr als 1500 Filmen Verwendung fandsoll einem sensationellen- Film zum Opfer fallen, beziehungsweise vevbrannt werden, um eine aufr-ögeude Szene, die Lebensrettung einer Schauspielerin durch eine heranstürmende Cowboystrup'pe. darzustellen. Di« Experimente des Chefingenieurs von Universal City, Artur-' Sh ad ur„ wegen 'Erhöhung des Effektes -der künstlichen Beleuchtung haben zu einem Erfolge geführt. Die Neuerf'indung macht oic Erzeugung -von Achtcffekten au-m ersten Male sicher und bcsteht nicht mchr die Gefahr -der EKplojsion, die früher häufig durch Anwendung von Lycopodiu-m oder Aluminrumpulver erfolgte und vielen Schaden verursachte. . Das Innere der in, Universal City ,für den Film „Der Glöckner von Nolre Dame" auf-gebauten Kathe-orale ist in einen Sportplatz umgewandelt worden. Dempsey, dersüldgist von dem Präsidenten Lae-mmle für eine Filinserie für ein« Million Dollar, verpflichtet )vvrden ist, ist ausersichen, in - einer spannenden Filmhandlung hier «irren Boxkampf auszuiechten. , - Der amerikanische FilmiNdustrielüe Karl L a e m-m l e,, Eigentümer der Universal-Filmgcsellscha-st, hat eine Aktion eingeleitet, nur solche Sujets zu wählen, die sedes Familienmitglied ohne Erröten und ob ne Furcht vor -eventuellen Einflüssen anfchen kann, und Filme, die ein unangenehmes Gefühl zurücklassen, auszu-schließen. Lesen Sie DIE FI LM WELT - - SMrierte Kinorevue- PIIm-Faebblatt und «Publikuins-Wochenschrlft : . REDAKTION UND VERWALTUNG: - Wien, Vll. Hermannsasse Nr. 5. Telephon Nr. 36-d-AB Die Filme der Woche. ».Der Großindustrielle." — „Das Auge des Aefttzes." „Die flammende Not." — „Die Stadt ohne Jude«." — »Miß Lulu>Beit.". -- - -- -c- , -- .' l« 9 eleganten Halbleinenbanden der »Wiener Morgenzeitung'", der die Bezugsgebühr für 1 Jahr im voraus bezahlt, erhält A « ß er b: er 3 a h re s g e b ü h r sind für B e r s a n d s p e s e n des „Gr a e tzn och ö. K. 25.000 z u entrichte« iBwab Ms weaMMwea«OTi*«waiwwa^^^ Copyright Aüdischer «»lag, Bertt». Nachdruck verdoien. üi.»Fortsetzung. . . Bon Savttnh Gronemamr. -- ' Erst während der OMPationHoit wurde ein «vH. Hafter iVvrsuch -untem-onrmen, ' ein -wiMch" kün-stle-rifchts.. Wisches:Dh^kter K''schaffW. Kas geschah. durch bi« Grün- [ dmlg der sogenannten Wilnster Truppe, über bie'ich einiges , rn .heMst^Wchr-'Mfed Blätter'Wr ' , } i; D'«i e M i lq e,r , T r.-u p.p e.,, / '' -,. : Eimie.Äeihv-bühnenbetzGMr,jiU'Nger ^iseitatt-tLn'fchloH. sich 1N6.inWM zstfamme'n, üA-ome gute füdische Truppe bilden. Sie -begaMen^, -M MM im MMer' StadL-' chstuter evMien 'e'luen-Mxhen -hiWstlerischen, gM-schr gewnigen,nra.tevieA«A.Mvfoltz. Sie hjU-ntzevten sich buchsWljH durch,.waren abtzrMrr,.HnZg,.,-dfi-rch.?ke-ksKW Konzessivner^ an. idch GeschtnaÄ^ dösMM-istW M b^ugaüf das. Repertoiire. sich KWige Erfolge M s erVarrfön. Der MOllöktuellsve- Teil -,der Huhew Wİ fchtt,, dÄ, lö^r '-beM- Liefsbaujdderjüdischen KWle'j -vie.ft "Lei. chm -in! Verruf 'tzekom>mM -lir >uin«d er sie grMiWtzHch'OD'HHr Hsi-tevsLitzitz der-Geschmack oÜtigej vststÄnK' Deut,scheu- --7'H Btruck, Wenbe-EdMr uph- -'ich M - ^rhär^yv -Kunst.- Wir Muterten sie -u WtfpichlV^rd Men;nach vielvn Heü die veMestlst» Aueukeunuttgl -- . ' ' Ästi chrem ersten'Ws-Mel 'iml'dm^s^n Theater,.in.« lkchvno — ere-iguete sich e-i-n« bezeichrfcüde ' Episode. ^WrekM, dein, die' 'DheaiL^riiK'wtchr.rsWd,, schrieb in der, „Kownoer Zsitssng" irach der ersten -Auffühvustg 5-MW.' geisterte Besprechling. De,r lange Leutnant O., der.aWuA'che'', VheftedaMur,' L.rgeiete sich »darüber, uttd als die zweite Ge»«- sprechuil'g, ebensv, gläUMd MWl,, fügte pr eine Reihe HLnuscher^ -Mh-.aDsemitrs'^'MMÄunM-. e-m, lMwiMWi weiigierte sich, feinen Namen unter oest so. Geänderten Artikel zu' fetzen,, und Web trotz aller -Drohungen semss iVorgesetzten bei feiner Weigerung. Dieses männhafte. Auftreten ließ bei Leutnant O. die Vermutung aufsteigeu, daß, -der so kampPust'ige Landsturmmanu DinigielSkl denn doch .am. Eude, frontdieustfM'g sei -- er ordnete seine , sofortige Uytersuchung, m% , seine Vermutung bestätigte sich und der tapfere Kritiker ivuvde schleunigst abgetöstl . - A In Äialystok errang -die Truppe i'hreeMn ,gtöß-eN . Sie lListete'-hamalf M Mchünd^m-Äusa>nlmenspiel - und' im Äesitze einer Reihe at-lere^ler Kräfte vor cMm\ <5M bei der schraMülofen Hingabejedes, einzelnen «wirklich Hervorragendes. Oo begatt-n'enAuch die deutschen Offiziere m 'chr Theaters zu strontey,' uub ihr Ruf verbreitet« sich irnmeb -vertier. Darauf «wurde Ha-ns Goslar do>n oben lWeütet,'er solle in destr deutschen Teil der Zeitung über- ' Haupt fe Besprechung per -Truppe mehr bringen, -und das Amt der OvunÄ, «warum 'ich chnmoil,' wie oben er-'!.chähttt,-säir 'ddn-Windertett-Goölar als KvißWer der deutschen Truppe e-infprang.. tzch schmuggelte nämlich,: indem ich Vex-, gleiche. $0$, denn doch^ einige, enevgüsche iHiutperse nus Pie Wluaer stk die ^BeMchung ein, .- und freute mich nicht- --Gsnig, qls -der. dreich gelang. > " '! m ist hichx. nicht am Platze, -i-üm die Leistungen der Wlnack: Mttsch pr würdigen. Ich iM -nur 'einiges Über! drei MfönAcheu BöK-chungenuuseveS' Kreises zu M Geseischaft erzählen. Nach SchÜt'ß; 'Ler.'WvsMüiig', pflegten E MS 'M>i ' 'MMn-- der ' PolizeWM' sdchMt-ig' vcr- -lEmMM'.'FWDvnst^.MHl'SMchen unseres. Restaurants -M lusWn ^e>Gvu zusalUMtMfmden. , Besou-ders, nach- SabLatü-Usga-ng begingen, wir, das -tvaMonelle -FyrMern Leben in die erste Liebhaberin der Tvuppe zu veÄieÄe«.' Stpück und ich waren vollauf ^beschäftigt, Beichten «rtMe»- -zunehmeu -und allzugroße Dumircheiten zu vechüten. GS!'l>lieb die Epidemie nicht ans unseren Kreis 'beschränikt. Auch einige Osf-Gera spürten imsich'oinenWwalWn-GrV'b^^ -drang und-! Menest nicht übel LM zü haben, auf Me, ÄaMlüechtssitten zurÄjMg-oOfsn. Mau «mutzte einen tegck-." rechten Ueherörvachungsdienst urgast'i.sievLn, um die Künst« le-vist vor ihren allzu stürmischen Berchrern zu. schützen. ''' Auch inner'ha>lb -per. Truppe-selbst «wurde es -unruW,^und^ «8,;. WuÄ>e '-'«Höchsts Zeit,-- daß - däs längst geplante -GasHpich ' M Warschau begaM. Ich erinnere mich, daß die letzte-Nacht'- M-fere Fvem^din, in.-'.desondove-r Obhut wohMewächt/tan,> streng -geheim gehaltenen Ort -untergebracht werdest -Mußte, -und daß Struck Persönlich den GicherhMtsischütz «für-' e. Täriße äüWfichrt. ,,Missen-Sie," sagte -Struck oft, -wenn '-die - eLstastschen, WM Vor MS «wirbelten, - >Mttn ich das' ''W,7gibt mir,da's mehr von MiMr Kultur als alle^ Schriften von Martin, Buber." ,... Nmr darf' ich aber sticht verschweigen, daß Pie Fveude- , Nicht gast; migeMischt war, Zuerst' z«u. mamöm Ergötzen, bann, zu meiner «wachsenden Anru'hc, begaü-nen fast alle unsere «xüngeven u-nd auch ei-mge ältere Sonrester sich auf Tod und Ich «hatte das Warschauer Gastspisl vorbereitet, rndoM--- ich dort. Mit Hilfe von Barth ustd ZaW-udchv'sA), chnm i. Garantiefonds au-sg-eibracht und allerhand andere Borheveitüstgen getroffen hatte. Der gute Rllf war ihnen voran-- , gegänMN, mch hier'«muß ich mit besonderer BewustdeWNg . und AMAenüuug eine. Frau erwähnen, die/sMst elüe gefeikrte Mische Schawspi'eilerin, ein Beifpivl stön -MMosiMt- ^Ärid,.'SeWjderlAlgMng -gegeben hat, das Men hinter-den ' Kulissenanzutreffen ist.' Esther Rahel' Ka mi n s°ki hätte ist Blalystol.-gelegentlich ein«cs Gastspieles «vi-t ihrer 'Truppe'. di-e WAnaer'gese«hen. Sie s«slbst ist ame der glauzendstest ' B-ichneickünstlxrinnen, die.mir je -begegnet sind — ihreTstchpe' übersteigt in keiner Weise das beim alten Mischest Dheatet'! übliche Niveau. Sie löivet eist eigenes Theater in'Warschaus ' Mtz'das Gastspiel der Wilna er, in eine m anderen Ge» bLude müßte chr schweren - materiellen Scha-den tun. .Mer siä war die erste, die in Warschau den Ruhm der -Wilnätzr devbreltete, Md ßo -M -KM M-rrÄmg auf ihr Evsthei^' ue« hewovmHf.' eme -neue Art und eine nme- KuM," veMlrdcke ,sie und bstvies so. daß auch im altem Mischen' ÄheaNr --folbsAose - Liebe, zur Kunst -a-n-> ,zutresfen„ist.,/ .< ' ' , ' (Fortsctznna folgt.)