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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-25 · Heft 1955 (25.7.1924) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1955 (25.7.1924)
Date
1924-07-25
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Nr. 195Ö fw« w numnet »-ror^enzemmg. au. xve% Fußball. Die Sommerreise der Hakoah. Eds 1:T°Meg gegen Polonia (Warschau). — Das Spiel in der 5V. Minute abgebrochen. Die Hakoah trug am Dienstag ein Wettspiel gegen Polonia^ in Warschau ans. Des heftigen Regens halber mußte das Treffen in der 50. Minute beim Stande 1:0 für Hakoah abgebrochen werden. Da einzige Tor erzielte Schwarz. Das knappe Resultat findet in der rohen Spielweise der Polen und in der Parteilichkeit des Schiedsrichters seine Erklärung. Die Hakoah in Warschau. (Von Svktionsleiter Artur Baar.) Am Sonntag reisten wir um 7 Uhr früh von Lodz nach Warschau ab. In unserer Gesellschaft befanden sich Deputationen aus' Warschau und Wilna und einige Lodzer Herren. Ganz unerwartet wurde uns in einer kleinen Station, Skiernewrez, ein herzlicher Empfang bereitet. Sämtliche Mitglieder des dortigen MaAabi waren erschienen, um uns willkommen ul heißen. Nach einer herzlichen Ansprache wurden unsere Spieler mit Blumen beworfen. Grünfeld dankte gerührt für die Ehrung unserer Hakoah. Um 10 Uhr vormittags trafen. wir in Warschau ein. Als der Zug in die Halle entfuhr, brausten uns stürmische HeDad-Rufe entgegen. Auf dem Perron stand die Menge Kopf an Kopf. Vorerst war es uns ganz unmöglich, den Waggon zu verlassen. Als die Harrenden, unserer ansichtig wurden, gab es eine Begeisterung, die sich nicht schildern läßt. Die Ordner mußten ganze Arbeit leisten, damit wir dem Waggon entsteigen kannten. Nun. waren wir aber in einer Menschenmasse eingezwängt, so daß wir uns wieder nicht rühren konnten. Es dauerte Femlich lange, bis sich Senator Schercfchefski verständlich machen konnte. Er hieß uns in hebräischer Sprache willkommen. Nach ihm sprach -Senator Körner polnisch. Mittlerweile hatten Wache und Scouts für uns einen Weg gebahnt, so daß wir, durch ein Menschenspalier gehend, den Bahnhof verlassen konnten. - Auf dem großen Platz vor dem Bahnhof erwarteten uns taufende Menschen, deren Iübelrufe kein Ende nehmen wollten. Wir bestiegen bereitstehende Privatautos. Im ersten Wagen hatte sich ein Filmoperateur samt Kurbelkasten bequem gemacht, der die Szenen im Bilde festhielt. Im zweiten Wagen hatten Mitglieder des Makkabi Platz genommen, die ihre groste, prächtige Fahne entfaltet hatten. Unsere. Fahrt zum Mcckkabl-Heim glich einem. Triumphzug. ftt allen ^Straßen, durch die wir kamen, standen Menis zu zehn Reihen, dicht gedrängt.- Sämtliche Fenster und. Erker der Häuser waren besetzt. Wenn, die Menge unserer ansichtig wurde, brach sie in stürmische Hedad-Rufe aus. Tücher wurden geschwenkt und Blumen wurden uns in die Waqen geworfen. Voran und zur Seite galoppierten berittene Polizisten. Hunderte Radfahrer hatten sich unserer Autokolonne angeschlossen. Wahrlich, es gab keinen Hakoahner, dem nicht Tränen der Rührung in den Augen standen. Es war das alljüdische Zusammengehörigkeitsgefühl, das da in den begeisterten. Ovationen zum Ausdruck kam. Das Heim des Makkabi befindet sich in einer Seitengasse, die zwei Hauptstraßen miteinander verbindet. Wachekordons hatten diese Gasse aboesperrt. Aber auch diese Vorsichtsmaßregel hals nichts. Die begeisterten Massen durchbrachen den Kordon und drängten sich hinter uns iw das prächtige Haus des MaMabi. Im großen Festsaal stand für uns eine gedeckte Frühstückstafel bereit. Eine Musikkapelle begrüßte uns mit einem Tusch. .Als wir Platz genommen hatten, hielt der Präsident des MaMabi, Dr. Ferker, an uns folgende Ansprache: ,-Sehr geehrte und liebe Brüder! Im Namen des Vorstandes und des ganzen Vereines' Malkabi begrüße ich euch als würdige Gäste in dem Hause, in dem die jüdische Jugend geistige und körperliche Pflege erfährt. Ich begrüße euch nicht nur als e:ne Fußballmannschaft, die Weltruf genießt, sondern als die Vertreter einer Brnderorganisation, die in verhältnismäßig kurzer Zeit Unglaubliches.auf ~. körperlichen Erziehung der jüdischen Jugend so viel Wert aus die Pflege des menschlichen Körpers gelegt, wie dies heute der Fall ist. Für uns Juden ist nun di- Pflege des Körpers eine Existenzfrage unseres Volkes. Wir wollen nicht.mehr als Karikatur :vei erscheint das Gebilde als lächerlich. Und deshalb Pflegen wir unseren Körper. Wir -sammeln unsere Kräfte nicht deshalb, um irgend jemandem Schaden zu fügen zu können, so wie man Uns Schaden zufügt, sondern um aufrichtig und ehrlich, ohne. Neid mtlb Verachtung, der ganzen Welt ins Auge blicken zu können. Unser Bestreben fft es, den Nächsten zu achten und selbst der Achtung würdig zu sein. Ihr seid das lebende Symbol dieses von mir gekennzeichneten jüdischen Strebens. In euch sind :se herrlichen Ideen, die unserem VoVe Ehre und Ruhm bringen, zur Tat geworden. Trägt weiter hoch eure Fahne und wir folgen euch. Es lebe Hakoah!" Nach ihm sprachen mehrere Senatoren, Vertreter der zionistischen Partei, der Misrachi, Studenten und viele andere. Ich dankte in kurzer Rede und bat schließlich die Vertreter .der Presse, der gesamten jüdischen Bevölkerung - für diesen herzlichen Emp'ang unseren Dank zu verdolmetschen. Auf der Fahrt in das Hotel jubelte uns die Menge wieder zu. Von all den Ereignissen ermüdet, begaben wir uns zeitlich zu Bett. Am Montag vormittags fand uns zu Ehren im Weichselbad ein Schauschwimmen des Mattäbi statt. Als wir ins Bad kamen, wurden wir.von den Zuschauern enthusiastisch begrüßt. Auch die Fußballer der Wiiner Amateure waren an-; wesend. Sie waren über den uns zuteil gewordenen Empfang .verblüfft. Die Springer n"d Schwimmer des jüdischen Vereines boten sehr gute. Leistungen. Am Abend waren wir Gäste des jüdischen Theaters. Obwohl letzteres mit Rücksicht 'auf die heiße Jahreszeit jetzt gewöhnlich sehr schwach besucht ist, war es diesmal vollkommen ausvrrkyust. Als uns die Theaterbesucher in den Lögen erblickten, erhoben sie sich von ihren Sitzen und brachten uns eine zu Herzen gchende Ovation dar. dem Gebiete der körperlichen geleistet hat. Seit dem Altertum die Welt noch nie Straf- und Meldeausschust. Eingestellte Verfahren: gegen Hakoah wegen Ausstellung eines unberechtigten Spielers gegen Donau; Spieler berechtigt. (IugendMeisterschaft). — Gegen Hertha wegen Aufstellung eines unberechtigten Spielers -gegen Phönizia; (Junioren Spieler Robert Scholz für Hertha spielberecht-igt. Es wurden disqualifiziert: auf 14'Tage, vom 22. Juli bis einschließlich 4. August 1924: Seuiffert Robert (Vienna)), wegen Kritiisierens des Schiedsrichters. Auf j-lwei Monate:, vom Z2. Juli bis einschließlich 21. September 1904: Neubauer Franz <F. A. E.), wegen unsportlichen Benehmens und Nichterscheinens vor dem Struma. Heber Antrag des Schiedsrichterkollegiums - wurde in Geldstrafe genommen: Ostmgvk £00.000 K„ wegen Nichtan« fovderuug eines Schiedsrichters für das 'Spiel gegen Bewegung 20. . Die Züricher Hakoah hielt in der vergangenen Woche ihre iGenoralbevsammllung alb. Der bisherige Präsident, Herr Josef Weil, wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt. Der -neue Vorstand setzt sich aus folgenden Herren zusammen: Präsident: Dr. jur. B. Gsidenlbeqg, Vizepräsident: A. Bernheim, Archivar: Naphti Apter, Sekretär: I. Bienistock, Protokollführer: EliaS Hutmacher, 1. Kassier: Lalser Lyssh, 2. Kassier: Adolf Holländer, Beisitzer: Josef Weil, Dagobert Schneidinger. Der ungarisch« Fußballverband beschloß auf Ansuchen des M. T. K., die Freigabe der ins Ausland überlsiedelten Spieler zu erschweren und eine sechsmonatige Karrenzzeit einlzuführen, und zwar wevden die sechs Monate von dem Eintreffen des Ansuchens des ausländiischen Verbandes zwecks Freigabe des betreffenden Spielers gerechnet. Ueber die Einführung des BerufSspielertumS verhandelten Montag abends ttt Prag die Vertreter der ersMassigen Dereine, welcher Sitzung der Vorsitzende der Dsch. A. F., Professor Dr. Pelikan, beiwohnte. Derselbe gab. zahlreiche Erläuterungen zum Thema, die Versammlung kam aber zu keinem endgMipen. Beschluß, trotzdem sie Mer Mitternacht währte. Nattonale Wettkämpfe in München. 100 Meter! 1. Apfel (Mannb. T G.) 11,9. — 400 Meter: 1. Wellenreuther (Mannb. T.G.l58,6. - 800 Meter: 1. K. Ienuwein (1860 München) 2 :04.4. - 5000 Meter: 1. Gebsattel (S. D. Nürthl 16 : 21. - 4X100 Meter: 1. Manub. T. G. 44.5. - Olumvische Staffel: 1. Mannb. T. G. a : 45,7. — Hochspnmg: 1. Kulzer (D. S. V. München) 1.70 Meter. — Weitsprung: 1. I. Schmid (1860 München) 6.56 Meter. — Kuaelstoßen: 1. Netev (Schwaben, Anasbnral 12.69 Meter. — 8X200 Meter zweite Senioren: 1; S. D. 1860 München 1:10,4. Leichtathletikmeeting in Forst. Championat der Streckeylaufer Südostdeutschlands (25 Kilometers: ' 1. Schneider' (Hirsch- Betft, 1: 94:11. 100 Meter für Senioren: 1. Kammerdiener (Polireisportverein Berlin, 10; 9). 200 Meter: 1. Kammerdiener' (22:8). 5000 Meter: 1. Walpert (Magdeburg 15:57). Kugelstoßen: 1. Zäuchen (Rolizeihiortverein Berlin. 19.21). Weitspnmg: 1. Richter (Eottbuser Sportklub, 6,24 Meters Hochsprung: 1. Schunr l^Ato?. Berlin 1,68 Meter). Speerwerfen: 1. Schunr (AtoS, Berlin.!"0.80 Meter). Swbbochsprnngr 1. Dleiße (9,60 Meter). Diskus: i. Hänchen (Polizeisportverein Berlin. 99.82 Meter). 9X200 Meter-Staffel: 1. Dolizeisvortverein Berlin (1:10). Schnlekenstaffel: 1. Dresdener Sportklub (2:06). Olympische Staffel: 1. "aMuse" Sportklub -9:66). 4X75 Meter-Staffel, Damen: 1. Viktoria Cottbus (47 Sek.). Yeichtathletk-Moetin« in Basel. 100 Meter: l.Tschopv (B. T. V) 11,1 Sek. - 200. Meter: 1. Vfirter <O. B.) 24,3 Sek. — 400 Meter: 1. Gaß (O. B.) 59,2 Sek. — 800 Meter: I. Gaß (O. B.1 2:5.6. - 1500 Meter: 1. Gaß (O. B.1 4:26A — 5000 Meter: 1. Haas (O. B.) 17:57. 110 Meter Hürden: i. Vfirter 17,7 Sek. - Hochsprung: 1.-Schiffer (R. T. D.) 1.™ Meter. — Stabhochsprung: 1. Pavei (O. B.) 9.51 Meter. — Weltwruna: 1. Snmbelin (TV.) 6,46 Meter. — Diskuswerfen: 1. Boler (B. T. V.) 36,65 Meter. — Speerwerfen: 1. Jermann (O. B.) 42,90 Meter. — Kuaelstoßeu: 1. Böser (B. T. V.) 12.95 Meter. - 4X100 Meter-Staffel: 1. Old BöhS I 46,4 <8^ — Olympische Sta' el: 1. Olympia 34,72 Sek. . Das „Duer durch Prag"-Wettschwimmen gelangt am 17. Au-qust mx Austragung. F. T. C., Budapest, sandte sein Wafferballteam nach Ena» laüd, wo es einige WeUpiele bestreiten wird. Nach Barcelona fahren dieübrigen ungarischen Waffer» baller aus Paris, um dort mehrere Wettspie-le zu aÄ'olvieren. Neuer deutscher Schwimmrekord. Bei dem Münchener Kreisschwimmfest am Sonntag schuf BevqeS (Dortmund) abermals einen neuen dentschien Rekord. Trotzdem er keine besondere Konkurrenz gsgen sich hatte,-schwamm er die 400 Meter FraMil in der neuen Bestpit von 5 :?>0. Um den Weltmeistertltel im Bantamgewicht lieferten einander Golldstein (Amerika) und Lüdoux (Frankreich) über 15 Runden einen evbiitevten Kampf. GöWem siegte nach Dankten u-nd ist dadurch Wel-tmeister in-der Bantamrgswichtsklaffe. Aus den Vereinen. Hä k o a h. ES wird hiemit zur Kenntnis gsbvacht, -daß sich die Geschäftsstelle und daS Klubheim des SpörMübs Hakoah ab 1. August d. I., 2. Bsz., SchUamtSgasfe 16, besindet. Ferner werden die Mitglieder darauf aufmerksam gemacht/ daß ab 1. August Eiuzahlurügen wieder Montag, Mittwochs und Freitag von 4 -bis 6 Uhr nachmittags in der neuen Geschäftsstelle vorgen-ommen werden können. Sportbriefkasten. Bruno 2. Eifeuhöffer wurde bisher vom ungarischen Fuß»- -ballverband nicht fteigLgeben. Fabian ist berechtigit, im Hevbst an den MeistevschastsiMelen der.Hakoah teiltzunchmen.. Int,.! 0770 KASERER Kalle und warme Küche /' Gewählte Qetränke / Höhenluft-/ Sonne-- Seite / Schattenseite / Wasserseite \ v20 Täglich Orchesterkonzert der Kapelle W> QANOLB ER OER Auf dem Südplateau Künstler-Duo FRITZ und Dr. LAZARjUS j Theater von heute <höttbr«naer ScMoittbcatert Die javanische Puppe 7*8 lurdjarten: Symphonie-Konzert unb Heiterer 8 Abend tri Regen im Festsaal der Hofburg) lolksopert Cavalleria rusticana — Der Bajazzo kderlter s« Sei nosefstadt: Mutterliebe — Die Spieler — Ein Heiratsantrag (Exl-Bühne): Der Kreuzwegstürmer Pr. Kantt.erspUlc Was Frauen träumen .. Ur. Stadftftcattr: Börsenfieber IWlIfpleKbeater: Die Kleine vom VariötL E^urlthealcr .(Amerik.-jidd. Knnsttheater): Schmales (Abfälle) kdrrttn «» Oer. mied: Gräfin Mariza ie*.$trm$-Cfc«tcr : Des Königs Nachbarin 7-8 ItOlaftd-Bühit: Diagnose 161 pr. Rymöaievdsurr Eine mit Talent isonNAsttiNdiigel (Prater); Kapelle W. Ganglberger, Mnstlerduo Fritz und Dr. Lazarus V-8 7-8 7.8 8 7.8 8 7,8 7-8 '/-« Restaurant ,WIBUA‘ Wien, II. Obere Donaustr. 91 "wD Vorzügliche Küche 430 Palästina-Weine ABENDS Ml LC Hl OE K Ü CH E Aus dem Alphabet des hellen Ein heller Kopf ©lerntet unzweifelhaft die guten Früchte ■'der guteri Tat Darum nimmt er auch allein Dr. Oetker’s BACKPULVER, VÄNBLLBN- 2UCKER, PUDDBNOPULVER In Gebrauch und findet in der steten und uneingeschränkten Zufriedenheit, die alles damit Bereitete erzielt, den wohlverdienten Lohn. , 1 l N^erdings lobt alle Welt Br. öetker’s BACKBN-GUOLHUPP-NASSE als e nzigartiges Mittel zur schnellen Erzielung eines nahrhaften, wohlschmeckenden Guglhupfs. Das Beste für die Kinder! Sie müssen eie unbedingt probieren! Wo nicht erhältlich, durch den Vertreter Alois Neurath, Wien, VIII. Joacfstädter- Strasse 54, Telephon 24326, zu’ beziehen 6in idealer §elm Ä”»?i»Ä!SE wenn Möbeln 3 «n Wim, 4. Sei., Schlrlfmühl- . ZOUIJ l griffe S - T-I-ph°» 5ft.9.83 Nchk«W«»MIeWelWr» 6«i Samttag gttchlotun Photographische Aufnahmen der Feier am Herzl-Grab offeriert Photograph JOSEF REHBERGER (Atelier „Hella ‘) IX. Bez., Grüne Torgasse Nr. 19 «o« ülruier jüdischer Anstreicher 50 Jahre alt, bittet nm leichte Arbeit. Grht auch auSbelfm. Moritz Kahn, 14. Bez., Sechs, hanserstfahe. Nr. 75, 11/18. . Sehr tüchtige Kleidermacherin empstehlt sich in u. außer Hau». Suter Se chmack, schön, nett, flink, mit neuesten Joutyalen. Kostüme aüe elegant. Auch Ktelderänderungen. S. Bezirk, Flotzgasi« i s, Tür iL 6867 fluiTeilznliIun$ Luxus- und StropazstrOmpfe, socken SMMsHabermaim I. Rauhensteingasse 10 Mezzan n. Tel. 77696. »03 Privatgeld nuf erste nnd zweite A Satze zu zettge,»asten B Zinsen gesucht. Z« W fdiriftett an Verkehrs- B but-enit, z>-.Bez,Wäl,» w rtngergiirtcl At» 95, u Tel. S4.S0S ■ FAHRRÄDER Ü924Ü IX. Lleohtenstelnstrssse Nr. 2pj27 _ VI.Gumpendorferstrnsse Nr; 67 IV. Wledner HaupUtrasaetO, „Unlon“Koufhaua Trikot- Badeanzüge Jakob Gellos, I, Rofg, l (Ankerhof) Herausgeber u. Eigentümer: Iüd. Feitungsn. Perlagsges. m. b. H., Wien, 2. Brz., Taborsttaße 1—3. Verantw.. Redakteur: Ernst Weltreich, Wien. 20. Bez., Traunfelsgasse L - Druckerei- und Verla'gs-A.-G Ig. Stemmann (verantwort!. Leiter: Viktor Mistlberger), 9. Bez., ' Universitälsstraße Nr. 8. Berantw. Redakteur für die Tichechv-Slowakei:

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