Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1954 (24.7.1924)
- Date
- 1924-07-24
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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; Skr. tm M«n, DonmrMg Miene« MorgenKeitung. Mäulbiigevn, sondern -omch den betreffenden Instituten evstchen, dadurch bedeutend verringert werden. Bei gesunden, aber durch! außenstohenlde MwiöWeiten -usämmLNgelbrochenm Baacken wücheW eine solche Äguidatimr und ein eventueller Wiederaulsbcm viel -rascher und leichter durchfHren lassen als eS jetzt der Fall ist. "" ''' ■ Auch die Kreditibesch afifung würde nunmehr jedem erleichtert werden, wenn ein solches ZentEnstitut vorhanden wäre, welches die Kontrolle über die an geschlossenen Bänken chatte und tätsächlich imstande wäre, den Kredit richtig zu ver« Steilen. Es würde dadurch eine wesentliche Erleichterung 'des Geldmarktes erreicht werden, da die einzelnen Institute bis!vor nicht langer Zeit zur Befriedignnig ihrer GeMedürfnisse arrf den offenen Geldmarkt anyewiesen waren. Würden alle 'diese Geldmarktfragen an einer Stelle konzentriert werden, so -wäre eine leichtere Regelung möglich. Auch der Reportgeldmarkt könnte dadurch ein gewisses stMles Bild et* halten. Schon seinerzeit ist die Idee einer RchorbgeldsentvalL im StützungSlkonritee sehr eisvig ventiliert worden. Der Giro hat sich damals außerstande erklärt, die Aufgabe einer solchen Repvrtgeldzentrale zu erslüllen, da er mit seinen anderen Aufgadm vollauf in Anspruch genommen fei. Eine GeldinstttutSzentrale Sänne leicht auch die Funktionen einer Repovitgeldzentr ale übernehmen. Daß die NationalbanL gerade als Initiatorin einer solchen Bank auftritt, hat vielleicht in erster Lime darin seinen Grund, daß Hr dadurch der Verkehr mit dem Geldmarkt und namentlich insofern er von der BaMvelt in Anspruch genommen wird, wesentlich erleichtert und viel besser reguliert werden könnte. ES würden dann auch die Mittel der Mrtion-albank in größerem Maße zur VerDgung gestellt werden. Go könnte sich tatzächlich eine Regulierung deS Fi«:anzmarkteS ergeben, die Kvsffellos der Regenerierung des österreichischen Finanzwesens schr zustatten kommen könnte. ES war ursprünglich gedacht, ' daß ein Gesetz über eine solche GoDinstitutstz-entvale dem Nattonalrat Vorgel egt werden soll. Die Schwierigkeiten sind aber so groß, daß vorläufig davon Msland genonttnen werden mußte. ES ist also in albssehbarer Zeit mit ihrer Gründung nicht zu rechnen. ■ ... ' " " " Sn Zolltarif. / Die Parteiführer sind für heut« von der Regierung zu «irrer Besprechung über die noch strittigen Mfchnitte des Zolltarisgesetzes eingeladen worden. Die Entscheidung über das Schicksal des ZvllgefetzeS wird jedoch erst nach Ankunst deS Mnanhministers Dr. Kienböck auS Aus fee fallen, der morgen in W i e n eintrifst. Gestern hat der Zollausschuß seine Sitzungen u n te rbro ch en; eine Entsetzung der Beratungen Könnte erst nach' Cr-iolung einer Kompromisses über . die Lebensnrittelzölle in Aussicht genommen werden. Vorderhand ist für die äm Mittwoch stattfindende Nationalratslsitzung nur die Beratung des Hastpflichtgesetzes fürBankfunktionäre und 'der Vorlage betreffend die Gebühre» der National rät e, BundeSräte und Volksbeauftragten ge. Plant. Ob der Zolltarif noch vor den Ferien Gesetz werden wird, hängt, wie schon oft erwähnt, davon a§b. ob ein Kompromiß über die Agrarzolle zustande kommt. Der Zollausschuß nahm gestern unter anderem die DarMasse S7 M a ch 8 t u ch und Waren daraus), 95 <u n. edle Metalle und Waren), 37 (elektrische Maschinen und Apparate) an. Die Apparate für drahtlose Fern« Vermittlung werden mit einem Zoll von 800 Gold-?ron«n belegt. Ferner wurde angenommen -die Tarisklasse 38 (Fahrzeuge). Die Darisklassen 89 (Edelmetalle, Edelsteine und Waren daraus) und 40 (Instrumente der Feinmechanik und Uhre n) wurden mit einigen Aenderungen zum Beschluß schoben. Danach beträgt der Zoll für Taschenuhren aus Platin 12, auS Gold 7, ans Silber 4 Goldkronen. Die Darifpvst 41 (Salz) wurde unverändert, die Torispost 48 (chemische Hilfsstoffe, Arznei- und Parfümeriestosfe) mit zahlreichen Abänderungen angenommen. Hierzu gelangte ein Zusatzantrag zur Annahme, welcher den Finanzminister ermächtigt, für Arzneiwaren, die im Inland nicht erzeugt werden, den Zoll im Einvernehmen mit den beteiligten Ministerien oder mit Zustimmung des HauptauSschusses zu ermäßigen oder zu erlassen. Die Tarisklasse 31 (Gl a8 und Gla 8waren) gelangt« zur uveränderten Annahme. Tillmische Generalversammlung der Ma> >A.-w. Tin Kontrollkomitee der Aktionäre. ..Gestern vrmittags fand im Saale des nicherösterreichi« scheu Gewerbevereines die Generalversammlung der Vita- A.-G., welche bekanntlich durch den Zusammenbruch der Depositenbank ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen worden ist statt. Zu derselben waren 27 Aktionär« erschienen, die 978.08k Mtien.exlegt hatten. Zusainmen waren etwa ein Drittel sämtlicher Aktien, zirka eine Million -Aktien, -deponiert. AM dem der Generalversammlung vopgelegten Bericht gcht hervor daß die Gesellschaft für das Jahr 1928 mit einem Vertu s, von IW,105.123 Kronen abschließt. Als Leiter der /Generalversammlung fungierte Präsident Dr. Alexander Mintz, bei die Beschluß fähige it-per Persammlung,erklärte. . .. Hierauf wuche Mr Debatte WergegaygLn-:an welche, sich eine Reih« von Aktionären beteiligte. Mehvere Miönäri ergingen sich in heftigen Vorwürfen gegen die Leitung dei Vita-Filnr-A.-G. und gegen die Depositenbank. Gitter, der M tionäre, Dir. Höninger, 'beantragte, Bilanz und Bericht zui Kenntnis zu..nehmen,. hiugMu.sollte sich.die.-Majovität wen pachten,,' aWMWM E MNoritMWlh'iehöA.' V»/ ' - Bankier Leopold Kunke stellte den Antrag, die Generalversammlung auf unbestimmte Zeit zu vertagen 'und gegen die Direktoren der Depositenbank, die in der Verwaltung der Vita-A.-G. sitzen, mit Ausnahme, des Dr. Mintz, wegen wissentlicher'Vorspiegelung falscher Tatsachen die Strafanzeige zu erstatten. Er begründete den Antrag damit, daß die Depositenbank von 3,25 Millionen Aktien nur-200.000 für sich behalten habe, um mit den übrigen Börsengeschäft« zu machen. Es genügten den Verwaltungsräten die Syndikatsunv Kursgewinne nicht. Trotz dem Einspruch des Dr. Schicht beschloß die Bank den Ban der Vita, der 46 Milliarden Kronen verschlang, weil sie an den hohen Provisionen interessiert war, die sie einstecken konnte. Der Redner legte einen großen Pack Brief auf den Tisch des Vorsitzenden. Er sagte: „Ich spreche im Namen von Tausenden und aber Tausenden, die mir herzzerreißende Briese geschrieben haben. Schwerinvalide,' Witwen und Waisen, sie alle sind betrogen." Nach langer Debatte wurde um dreiviertel 8 Uhr die Generalversammlung unterbrochen. In der Paus« einigten sich die Aktionäre auf die Wahl eines aus neun Personen bestehenden. Ausschusses, welcher die Gebarung der Gesellschaft einer Kontrolle unterziehen soll. Mit Zustimmung des VeÄvaltungsrateS der Gesellschaft wurde nach Wiederaufnahme der Versammlung die Wahl dieses Ausschusses vorgenommen, worauf die Tagesordnung erledigt wurde. Die bisherigen Mitglieder, des VevwaltungsrateS wurden mit Ausnahme derjenigen, welche auf die Wiederwahl nicht mehr reflektierten, wicker gewählt, woraus um halb 8 Uhr die Generalvevsammlung geschlossen wurde. Für September ist sine außerordentlich« Generalverfammlung in Aussicht genommen, in der dar Sanierungskomitee seinen Bericht erstatten wird. Wie erklärt wird, wird sich in der, Zwischenzeit das e n zlische Konsortium, das angeblich die Bita finanzieren will, mit dem Sanierungskomiiee in Verbindung setzen. Nmerllche Fortschritte der Steirische» Waffer« traft- und kleMzitArgesellschaft (Steweag). Amtlich wird gemeldet: Zum Zwecke der Festlegung, der Fortsetzung und weiteren Ausgestaltung des BauprogrammeS der Steirischen Wasserkraft-A.-G. fand in Wien eine eingehende Konferenz mit den Vertretern der am Ausbau der Wasserkräste beteiligten Wiener Großbanken statt, die zu einhelligen Beschlüssen führte. Auf Grund dieser Beschlüsse wurde kürzlich in Mailand eine Konferenz der Präsidenten, der Steweag, des Landeshauptmannes Dr. Rintelen und deS Landesfinanzreferenten Dechanten Prisching mit den Vertretern der Banca Commereiale, des Credito Jtaliano und der Edifon-Gesellschaft in Anwesenheit der an der Steweag beteiligten Präsidenten. Castiglioni und Feltrinelli abgehalten. Auf Grund der Ergebnisie der so eingeleiteten VerhaMungen besteht nicht nur die Aussicht,.daß als nächstes Werk noch in diesem Jahre der Ausbau der ersten Stufe der N iederdrück anlag e Bruck-Mixnitz in Angriff genommen wird, sondern die Beschlüsse befassen sich vielmehr auch mildem dem Monopolcharakter der Steweag entsprechenden Ausbau der Fernlinien. Von Bruck aus soll sohin eine Leitung bis Mürzzuschlag, die sodann ihre Fortsetzung über den Semmering bis nach Wiener-Neustadt finden soll, errichtet werden, wodurch die große Haüptsammelschiene des österreichischen Bundesstaates, die das große Industriegebiet' zwischen Bruck a. d. Mur und Mener--Neustadt durchzieht, verwirklicht und zwei der größten staatlichen Werke, die zu einer Aktiengesellschaft vereinigten Werke von Bleckmann in Mürzzuschlag und Schoeller 'in Ternitz, durch eine Leitung miteinander verbunden weiden. Sie polnische Dirtschastrivoche. Lohnabbau. — Andapernd« Kreditkrist. — Feste Börsen. — Erholmrtz der Buntpapiere. — Steigerung des Banknotenumlaufes auf 483 Millionen Zloty. Von unserem Warschauer Berichterstatter wird uns. geschrieben: Di« Wirtschaftslage des Landes ist auch weiterhin trotz mancher Lichtblicke schwer. Der Prozeß deS Wiederaufbaues schreitet langsam, jedoch mit einer unerbittlichen Konsequenz vorwärts. AIS charakteristisch kaNn man di« Preis« und den Lohnabbau betrachten. Beide können schwer durchgeDhrt werden, da die interessierten Kreise mit allen Kräften dagegen aickämpfen. Der Lohnabbau zieht immer weitere Kreise um sich, Fabriken stellen ihre Tätigkeit ein, kündigen Arbeiter und, wenn sie in einigen Tagen den Betrieb wieder aufnehmen, müssen die Arbeiter, wenn sie arbeiten wollen, um einen stark herabgesetzten Lohn wieder eintreten. Der Kreditmangel laßtsich noch immer stark fahlen. Die neue Verordnung über die Höhe des Zinsfußes hat die Situation auf dem Geldmarkt nicht, wie man geglaubt hat, gebessert, sondern vielmehr verschlimmert. Sogar für die Großbanken ist diese Verordnung gänz unannehmbar. Die Banken müssen "bedeutende Steuern zahlen und sind de§. wegen nicht itt der Lage, Geld zu 24 Prozent p^o anno zu. vergeben. .Der polnische Bankenverband sah sich auch ge. 'Kwungen, sich in dieser.Angelegenheit, an das Finanznlinl« stexium zu wenden, und man versprach dort, - die.Angelegenheit in Mrtväguttg'zu ziehend es wird -sicher^ damit ge- ' rechnet, daß? eine entsprechende Erhöhung des ZinösußeS durchgefilhrt. tverden wird. ( .. Die schon , vor einer Woche einsetzende feste Tendenz ' auf den polnischen Effektenmärkten konnte sich, durch vielegünstige Ädomente unterstützt, auch' in der Berrcht-wrche bshäuptön. Innerster Reihe war divTeNdenz^eftaltuud'der. Wiener Mrse ausschlaggebend. Die starke Nachfrage nach -V "77 84. Juli 1924 ....:. Gelte 1 -I ■ B-r I Iran- - . - . - n I r- ... — - -- - - polnischen Werten, die in der vorigen Woche in 'Wien, zi verzeichnen war, verursachte größere Kurserholungen dei polnischen Arbitrage werte. Di-e heimischen Effekten, ionnter parallü zu diesen auch größere Kurserholungen erzielen Da während der ganzen Baisse die Kontermine 'groß« Aktienpakete nach Polpn überführte, ..waren die aus Wie» vorliegenden Kaufaufträge ziemlich umfangreich. Die in der letzten Woche vernachlässigten Bantaktier konnten in der Berichtswoche besonders starke Erhol-inger aufweisen. Die p o l n i s ch e I n d u.st r i e b a n k stand i» Vordergründe des Interesses und erholte sich bis auf Zloth. MaloPolSkibank, bisnnn nicht berücksichtigt stieg auf 0,60, Hypothekenbank bis auf 0,75, 'Wä r schauer Diskontbank bis auf 5,60 Zloty. Ziele, n i e w S k i erholte sich sogar bis auf 10, G a l i z i f ch« Montan auf 5.25, Tepege auf 3,Ä GegrclSk^ auf 0,83 Zloty. Starker Nachfrage erfteut'en sich auö Zuckerwerte. Chodorow stieg auf 6,50, Chhbie aui 7 Zloty. Fm Vordergründe des Interesses standen auck Kohlen- und Petroleumpapiere. Stark vernachlässigt Pfandbriefe infolge Materialmangels. Um dem Geldmangel rasch abzuhelfen, emittiert di> Bank Polski in beschleunigtem Tempo die vorgesehene Zah! der Zlotynoten. Dies kann man um so leichter tun, da dc! Goldschatz und Valutenvorrat in ständigem. Steigen be. griffen ist. Der Bankvotenumlauf beträgt derzeit den Wen von 483 Millionen Zloty, wogegen die Marknvten au! dem Verkehr zurückgezogen werden und nur mehr 71 Trillionen Maä im Verkehr verbleiben. Die Bodenkreditbank in Lemberg, derer Pfandbriefe auch in Oesterreich stark verbreitet sind, begann am 1. Juli die Hypotheken zu valorisieren. Die Av beiiten werden bis Ende August dauern, da gegen 7000 Re alftäten geschätzt werden müssen. Nach Durchführung diese: Arbeit wird man erst zur Valorisierung der Pfandbrief, schreiten. Da die Regierung eine Novellierung d.S Valo> risierungsgesetzeS in Erwägung zieht, hofft rnan irr infov mierten Kreisen auf eine ausgiebige Erhöhung der Balo risiemngsfätzc. Jedenfalls soll der Wert der Pftndbricß den jetzigen Börsenkurs derselben erheblich übersteigen, au! diesem Grunde kommt auch keine Ware auf den Markt. Die Verhandlungen zwischen der tschechischen und dri polnischen Delegation über die Austragung der gegenseitigen Verpflichtungen, die auS dem Warenverkehr »n bei Iechren 1918 bis 1922 entstanden sind und die in Krakar stattgeftrnden haben, wurden günstig beendigt. Das Ergebnis wird nach der Versammlung der Gläubiger, die ii zwei Wochen in Mährisch-Ostrau stattfinbet, ftstgLkcgt un! bekarmtgegeben werden. M. S.' Levisen- und valutenkprse. (Mtzeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank,) Vlste Amsterdam f. t holl. Outdeo Aeram t iue. Kronen . . . Belrrsd 1 Dinar Berltn* 1 deutsche Relchsmarfc ‘ Brüssel 1 belgische Francs . Budapest"* 1 ungarische Kronen Bukarest I Let.. Ckristianfa 1 norwe*. Kronen Kopenhagen 1 dänische Krenor ».pndon t Pfund Sterllne . . - Madrid 1 Pesetas . .. , . . . Mailand 1 Lire.. . New York 1 Dollar ...... Part« 1 Francs. Prä* 1 tschecho-slow. Kronen . Sofia 1 Lewa .. Stockholm 1 schwedtseheKronor Warschau"*"! polnische Mark Zürich 1 schwelgerische Francs . Noten Amerikan. Noten v. 5 Dollar aufw, . , kleinere . . , Belgische Noten 100 Franca . . Bulgarische Noten ru 1000 Leva , . . 100 . . » , kleinert. . , Dänische Noten 100 Krenar , , Deutsche Noten*...... » » » . 100 * « . . , kleinere* . . . Lagt. Noten von S Llvrest, autw, » „ kleinere. PranrSstsche Noten 100 Francs » HoP’indische Noten 100 Dulden , lta’ie itsche Noten v. 100 Lire lutw, . . kleinere . . . JngosL Noten untest.su 1000 Dinar ... .. MO . i. , kleinere . . Norwegische Noten 100 Krofier . Polnische Noten *** . » . . . - . . kleinere^ , , . Rumänische Noten zulOOO u. SOOLel . * » kleinere , . . Ruas. Noten (Roman.Vaü 500 Rubel . . . .100 . , , kleinere . . Schwedische Noten lOOKronor . Schwelgerische Noten ICO Francs, , Saanlseke Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow, Nat. v.1100autw. » » kleinere Türkische Pkund-Noten.....! Ungar. Noten" |n. Am.) gu lOOOKr. . . gu 10.000 Kr. .... . . kleinere . . . . . * Für eine Billion Mark, für 1 Zloty aufwärts. ■ 23. Ittll Geld War# 27250,~ «33.— m- 16875.- 3294.- 87.— 305.- 9431,— 1128».- 313000.-! 9380.- 3064,- 70025.- 3682,— 2113,- 514.- 18720,— 13650,— 13065.— 27350.- «37.- «37.- 16978.— 3305.- 89.- 3-7.- 9470.- 1132«.- UlOOV.- 9420,— 3076.- 71185.- 3693.- 2123.— 518.-, 18780.- 13780.- I3NS.- 22. 0elä 27300.— «37.- c37.~ 16860.— 3294. - .lall Ware 27400.- 841.-* *4l,— 169U0,- 33'! 70463.— 70360.— 3250.- 488.- 46«’- 11140.— 16540,- 70860.— 70760.— 3280.- 49».— 47ß!— 11220.- 16060.— 86.gr 8<r.9t 307.- 0430.— 9470. - iirs».— 11320.- 311500— 312500.- 9380,- 0420.- 3069.- ^081— 70935— 71185.— 3672— 3688— 2111 — 2121 — 514— . 518— 1^720.— 18781,- 13550.— 13850— 13085.— 13(135- 70460— 70850— 70360— 70760— 3250— 328»— 488— 496.— 4S6— 1476!- I1I40— »220.- 16320— ■ 16640— 16440.- J6580.— 16420,— lü540,r- 311200.- 312800.- 309700.- 311300.-- 311600,— 312800.- 3095' 0.- 311100.- 3855.- 3685.- 36«.- 367«.- 25950.- 27150.- 27100,- 3720(1,- 3065.— 3085.— 3075,— 3095.- . 3035.— 3056.- MS— 3065— »32— 838.- 836.— 842— *** 822.- 828— 826— 832.- ' Will— 9390— 0310— r«Tn.- 13560.- 13720— 13540— 13670— 13380— 13520— 13330— 13470— 3*1— 305— 301 — .305— 2IL- 294— 291— »03— 18510*.- 18610*— 18510— 18610*— flöfO— 14)40— I306Ö— 13140— 9260— 9340— 9260— 9340— 9102— 2118— 2102— 2118— 2097— 2113—?L97— 2113— 33100— 346oo— 33800.- 34600— 84,53 87.50 84.50 87.50 7S!53 8?,50 79.53 82! 50 ** für : 100 ungarische' Kronen. B«m Veldm«rkt. Geld war im gestrigen Privalverkchr reichlich Angeboten: doch fand es, wie in den letzten Tagen, wenig Abnehmer. Wochengeld konnte mit 0.95 bis 0Z7 Prozent in geringem Maße untergebracht werden. . Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen Privatverkehre; wurden nur sehr wenig Abschlüsse getätigt. Arbitragvwerie. be- 1 sonders ungarischer uytz'^^Wiffcher^PiMKienz. fanden ein geiwisses Interesse^ sv daß sich die Taxationen auf -der Höhe der sMtri-geü Mlußkniche^ Jnsolven-en. Der Krelditorenverein meldet folgende; ZüHlun-gseinstellnnHen: Emil Roeßmonn, Gr.az. Elias Roth, Wien, 2. Bez., Glockengasse 21. ' nme, Pmönische ZWavis. Ays Bnkarfft wftd berichtet: Das Ämtsb'lait' vctöffenuichl'den neuen'"Zolltarif der