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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-24 · Heft 1954 (24.7.1924) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1954 (24.7.1924)
Date
1924-07-24
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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-■.3 Sette 8 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung. 24. IM 1224 Nr. x^f6i Dom Theater in der Josefstadt wurde Eugen O'N eill 8 Schauspiel „KaiserIon e.S"..zur Aufführung erworben. . , ' , , Im Carl-Theater ist heute ein - B u n t e r Abend. Die Künstler des amerikanisch-jüdischen Kunsttheaters bringen außer' Deklamationen und Vorträgen 'ine Szene aus Zulaw 8 ki 8 historischeiu Drama „S ab '» ätai Zwi mit Berta G a r ft c n und Direktor Morris Schwär -. ferner die Schalem Alejche m-Srene „D i e E s za" („De r R ä Der B e e haben l «scyarem i c \ cg c i«»awuc v a» * a t"). Morgen Freitag Crstaujfä'iruug „S ch ma t e 8 („A bl l e"h Schauspiel in 4 Akten non H. L e i w i 1. Johann S t r a ü ß - T b e a t e r. Morgen 80. Aufführung der Operette „D e 8 K ö n i g 8 N a ch b a r i tt". Im L u st s p i e l t h e a t e r gelangt Freitag die Schwanknovität „Die Kleine vom V a r i e t e" von Alfred Möller, zur Erstaufführung. In der männlichen Hauptrolle setzt Karl K n a a ck sein Gastspiel fort. Die weibliche Hauptrolle spielt Mia W a l d n e r. Karlheinz Martin — Mitdirektor des Raimund-Theaterö. Vertrag Misch Karlheinz M art in ,und dem Direktor r, über dessen Vorverhandlungen wir bereits, berichtet . ist perfekt geworden, so daß Martin Mitdirektor des Raimund-Theaters ist. Mit seiner neuen Tätigkeit, hat er bereits begonnen. Martin wird außerdem noch einige Stücke an der Wiener Volksop er inszenieren. Er ist außerdem sür einige Inszenierungen an das Berliner Staatstheater verpflichtet;, hoffentlich wird die Teilung seiner künstlerischen Arbeit zwischen Berlin und Wien nicht aus Kosten seiner Wiener Verpflichtungen gehen. Das Moderne Theater wird am 22., August mit einer Wedskind-Feier wieder eröffnet. Hierauf beginnt Maria Orska ein Gastspielin Strindbergs „R aus ch". das sie in -der deutschen Uraufführung des französischen Lustspieles „Meine Cousine aus War s ch a u" von Louis Verneuil. für dre deutsche Bühne bearbeitet von Robert Blum, fortseht. Hierauf gehen „Pha n ta sma go ri e der Liebe" von Eivrenov und das Lustspiel a u t e u i l" 4 7" von Louis Verneuil. für die deutsche Bühne bearbeitet von Robert Blum, mit Lilli Lchrex in der Hauptrolle und „Südsee" von Wilhelm Spyer in Szene. Das gssamie künstlerische und technische Personal wurde ab vorgestern beurlaubt, die Gagen bis 20. August M vorhinein bezahlt. Gerichtssaal. Unterwegs. Das Schicksal jüdischer Wanderer. Auf der Anklagebank sitzen zehn blasse schüchterne Jud'nfungen. Ihr Gehaben ist scheu und verlegen, Harmlosigkeit kennzeichnet ihr'Wesen. Sie sind der „öffentlichen Gewalttätigkeit" beschuldigt. Die Sonne Erez Israels hat sie, fast noch Kinder, aus ihrem östlichen Ghetto gerufen. Hinter ihnen jüdisches Leid, vor ihnen der große Weg voll unbekannter Schicksale und am Ende das Ziel: die. jüdische Freiheit. Die Wanderung geht regellos) improvisiert über Wien, die Herzl- Stadt. Das ist Tradition. An der Grenze stellt sich natürlich ein „Halt" entgegen, dem:'die Papiere fehlen. 'Die Ordnung geht ihren GäNß,',.-di^.Wazcke«r>. müssen zurück. Auf dem Donawschiffe steigt die'Angst auf, die 'Furcht vor dem Abschub nach Ungarn. Und da werden zehn arme, kleine furchtsame Judenjungen zu „Verbrechern". In Hainlburg packt sre lähmendes Entsetzen vor der Möglichkeit: Ungarn. Sie wehren sich, das heißt, sie werfen sich zu Boden und schlagen um sich: Sie wällen nicht zurück. Die „öffentliche Gewalttätigkeit" ist gegeben. Zehn Judenjungen wandern jetzt ins Gefängnis und Erez Israel ist weit. Nach dreiwöchiger Untersuchungshaft standen die Jungen gestern vor Gericht. Der Richter, Oberlandesgerichtsrai Doktor H a n e l, ist milde und zeigt für die Sache menschliches Verständnis. Er hat die Kultusgemeinde verständigt, um den Burschen auf ihren Wunsch rituelle Kost zu ermöglichen. Er selbst wünschte Verteidiger, die durch Einblick und Parteizugehörigkeit die Angelegenheit warm vertreten können.. Auch der Staatsanwalt Dr. Brabee geigt Wohlwollen. Die Herren Dr. Rybaczewski, Tr. F i nkelstc in und Dr. Goldschmidt plaidieren für Freispruch unter Hinweis auf die psychische Zwangslage der Angeklagten. Aber dagegen steht Aussage und Amtseid der Gendarmen. Dr Richter folgt dem Wortlaut des Gesetzes und muß den § 81 sprechen lassen. Er verhängt die Str afe von zw e i W o ch e n K er ke r, als kleinste der im Gesetze vorgesehenen, unter Anwendung des außerordentlichen Mildern» gsre ch t es. Die Strafe ist durch die Untersuchungshaft verbüßt und esn neues unbekanntes Kapitel für zehn Jude »jungen auf bem Wege nach dom Mischen Land kann beginnen. Wenn man in Ungarn die Wahrheit spricht. Aus Budapest wird uns berichtet: Im August vorigen Jahres fand in der Synagoge von Tolnatamasi die feierliche Enthüllung einer Gedenktafel für die im -Kriege gefallenen 'jüdischen Mitglieder der dortigen Kultusgemeinde statt. Die Gedenkrede hielt Advokat Tr. Moritz K a b o s, der unter anderem sagte, daß aus den jüdischen Kriegshelden erster Klasse nach dem Kriege Staatsbürger zweiter Klasse geworden sind und daß in Ungarn Menschen spurlos verschwinden. Diele Rche veranlaß!e die Staatsanwaltschaft von Fünfkirchen, gegen den Advokaten d'e Anklage wegen Vergehens gegen das Ansehsn der ungarischen?!a::rn und des ungarischen Staates zu erA'ben. Ter Verteidiger des Angeklagten, Dr. Eugen Gal, Alle Atften von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien,!. Seltzergane 4 (ESÄr Kredit« ma Warengeschäfte Telephone t 60-4.82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 10465 Telegrammadresse, Frapobank machte sich in einer Eingabe an den'Gerichtshof erbötig, den! Wahrheitsbeweis zu erbringen. Er führte unter anderem an, daß in derungarischen Nationalversammlung von dem Abgeordneten Budavarh ein Antrag Angebracht wurde, wonach kein Jude Redakteur eines Blattes sein, keine Politischen Rechte ausüben und keine christlichen Angestellten halten dürfe. Er-beantragt ferner die Beschaffung der Akten in der Affäre des Szegediner Oberrabbiners Dr. Immanuel Löw sowie mehrerer Zeitungsartikel, in denen direkt gegen die Inden gehetzt wird. Aus gewissen näher bezeichneten Akten werde auch hervorgehen, daß aus Ungarn Juden massenhaft ausgewiesen wurden, darunter auch solche, die im Kriege Frontdienste geleistet hatten und als Invalide heimgekehrt waren. Er beruft sich als Zeugen auf den ehemaligen Minister des Innern Edmund Beniczky, der. bestätigen wird, daß in Jzsak die Juden zur Auswanderung gezwungen wurden. Der Verteidiger bittet um Vernehmung des Fürstprimas C s e r n o ch, der gegen die Judenverfolgungen Stellung nahm. Auch verlangt er die Einvernahme des Ministerpräsidenten Grafen Bethlen und der Bischöfe Graf MikeS. R o t t und Hanauer. Aus einer Rede des Erzherzogs Joses' gehe klar hervor, daß die Mischen Soldaten sich im Kriege ebenso tapfer schlugen wie die Soldaten der übrigen Konfessionen. Der Gerichtshof wird in den nächsten Tagen über diese Deweisanträge entscheiden. Was heißt „esibesen"? Der Begriff „C s i b e s z" ist in der letzten Zeit von dem ungarischen Globus auch zu uns herübergekommen, sicherlich ist er aber in verschiedenen Kaffeehäusern bekannt, so daß ein Kellner, der einem Gast zuruft: „Sie werden mir nichts erpressen, gehen Sie nach Ungarn esibesen!" ganz gut weiß, was dieser Ausdruck bedeutet. Der Sachverständige im gestrigen Ehrenbeleidigungsprozeß gab an. daß der Ausdruck „Csibesz" so viel wie Hühnerdieb (Hendelfänger) bedeute und einen verächtlichen Vorwurf für Gauner, Betrüger und dergleichen bedeute. Der Ausdruck werde natürlich häufig auch in scherzhafter Weise angewendet. Der Angeklagte wendete das Wort einem ungarischen Gast gegenüber cm, der im Cafe Fürstenhof in einer separierten Loge Platz genommen und einen Kaffee bestellt hatte, worauf er von dem Kellner aufgefordert wurde, Wein zu bestellen oder an einem anderen Tische Platz zu nehmen. Ter Gast w e i a e r t e sich, dies zu tun und es kam Machen ihm und dem Geschäftsführer Adolf Goldner zu einer erregren Auseinandersetzung, in deren Verlauf der Geschäftsführer dem Gcsst, der mit einer Strafanzeige drohte, dir obenerwähnte Bemerkung zurief. Es gab eine lange Debatte darüber, ob der Ausdruck Csibeszer oder esibesen gebraucht wurde. Der Klagevertreter beantragte die Verurteilung des Angeklagten Geschäftsführers, der keineswegs, weil er in einem Guste nicht die» erwünschte Wurzen gefunden habe, berechtigt war. ihn aus dem Lokal zu weisen und zu beleidigen. Der Verteidiger des Angeklagten erklärte, daß der Beschuldigte, dem man ja ruhig einen Tisch anwies und der sich, um großzutun, daraus gesteift habe, in einer Loge zu sitzen, ohneden nötigen Konsum zu machen, mit Recht abwies. Der Richter verurteilte den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 500.000 K.. eventuell 48 Stunden Arrest und erklärte, es sei ganz gleichgültig, ob der Angeklagte den Ansdruck Csibesz, Csibeszer oder esibesen gebraucht habe, da der Gebrauch eines dieser Ausdrücke sowohl durch die Begleiterin des Klägers wie durch die Aussage des Privatklägers erwiesen sei und aus den Angaben des Sachverständigen sich ergebe, daß dieser Ausdruck dem Borwurf eincr verächtlichen Handlung gleichkomme. Selbstmordversuch im Gerichtsgebände. Güstern hatte sich der Arbeiter Ernst Fleisch mann vor dem Einzelrichter Dr. R o s i o in fortgesetzter Verhandlung wegen - öffentlicher Gewalttätigkeit und Wacheibeleidigung zu verantworten. Fleischmann war vor einiger 'Zeit in der Gurnpend'orferstraße mit einem Radfahrer in Streit geraten und hatte diesen gtoh'rfeigt, weshalb er arretiert wurde. Der-AugMagte soll versucht haben, die Wacheibeamten durch - mehrere heftige Stöße, die leichte Verletzungen zur Folge hatten, an der Arretierung zu hindern, auch soll er sie beischimpft halben. Der Angeklagte verantwortete sich damit, die Wachleute hätten ihm, während sie ihn führten, die Arme fast aus dem Gelenk gedreht, sadaß er infolge der großen Schmerzen sich von dem Griff der Wachleute -befreien wollte. Der Angeklagte wurde zu zwei Monate schweren Kerkers verurteilt, wchei. der .Richter in der Begründung des Urteils ihn als ein gewalttätiges Individuum Gezeichnete. Als der Vorsitzende die Verhandlung für geschlossen erklärte und sich entfernen wollte, rief.ihm der Angeklagte zu: „Ich danke für das Individuum!" Daraufhin diktierte der Richter dem Angeklagten eine acht und vierzig stü.n d i g e D'i sz i p li n arstraf e, -was den Angeklagten derart erbitterte, daß er sich in großer Erregung mit erhobenen Fäusten auf den Vorsitzenden stürzen wollte. Er gebärdete sich so rasend, daß er von vier Justiz- Wachleuten gebändigt aus dem Saal in einen Nebenraum getragen werden mußte. - Hier versuchte er, sich mit einem Taschenmesser den Hals d u r chnu s ch n e id e n, was nur mit Mühe verhindert werden konnte. Schließlich wurde er durch die Rettungsgesellischaft in das nächstgelegene Kommissariat Josesstadt gebracht. Der Richter erließ über Bitte des Verteidigers dem Angeklagten die Disziplinarstrafe und gab dem-Antrag auf nachträgliche Psychiatristerung des Angeklagten statt. Bolkrwirt. Das Projett einer österreichische» Seidinstitvtrzentrale. Fast unüberwindliche Schwierigkeiten. — Die Gründung in Frage gestellt. Bor zwei Monaten hat dev Präsident der Nattonallbanck D, Reisch in einem Artikel angMndigt, daß das einzige Mittel zur Behebung der Finan^krise die Gründung einer Geldinstitutszentrale nach Budap elfter Muster sei, welche berufen sein würde, einerseits die dieser Zentrale an geschlossenen .Institute einer genauen Kontrolle zu untevzichen, Hnen feMst Kredite zu gewahren oder Kredite zu vermitteln und welche auch gleichzeitig dabei die Liquidation, vefpekt-ive die Fusion der zusammengebrochenen Institute übernehmen soK. Dieses Projekt wurde im Finanzminifterium einer gründlichen Beratung unterzogen. Die österreichische Finanzperwaltung sieht in der Gründung einer solchen GeldinftttutSzsntvale das endzige Mittel, um tatsächlichrWe österreichische Fmanzjkrife zu bchvben. Das Institut ist derart gedacht, daß die Nat-ionalbank, die Postsparkasse, der B a n k o n v e r b a n d, eventuell - auch das Finanzministerium an einer solchen Jnftttutszentvale teilnehmen und daß das Aktienkapital im Betrage vyn 800 Milliarden Kvonen von den einzelnen der Zentrale angchörigen Mitgliedern beschafft werde und daß dieise Mitglieder für weitere Kredite für die angeischlossenen Institute sorgen sollen. Leidet scheinen sich aber im' letzten Moment größere Schwierigkeiten ergeben zu halben, Welche die Gründung des Instituts ernstlich in Frage stellen. Eine heute verbreitete amtliche Verlautbarung besagt: „Unter dem Vorsitze des BundesministerS für Finanzen halben in den letzten Tagen im Finanzministerium unter Teilnahme des Präsidenten der NationallbaNk, Bundesminifters a. D. Dr. R e i s ch, eingehende Beratungen Wer die Frage der Schaffung einer Institution stattgelfunden, die besondere Kontrollfunktionen bei ihren MitMedinstikuten zu erfüllen hätte, die ferner diesen. Instituten KrÄite -u gewHren oder zu ver- 'Mtelw'u^HWWMnigeü'ölbir LigMieruWü detzseÄxn zu fördern hätte. Die Beratungen haben noch ju keinem abschließenden Ergebnis führen können, weil für das Zustandekommen eines solchen Instituts sich große Schwierigkeiten ergeben, welche noch' keineswegs überwunden sind." Damit ist klipp und klar zmgegelben, daß diese Zentrale wahrscheinlich noch einige Zeit auf sich wird warten lassen. Die Schtvierigkeiten scheinen sowohl bei den Banlken als auch bei der Staatsverwaltung, beMehnMAveise dem Generalkommissär des Völkerbundes Dr. Zimmerman ihren Ursprung zu haben. Die Staatsverwaltung bann bei der ihr durch die Aufsicht des Völkerbundes gebotenen Beschränlkcheit in der Verwaltung ihrer Mittel unmöglich für eine solche Jnsti'tutszentvale größere Geldmengen zur Derifügung stellen. Andererseits scheinen aber a^h die Gvoßbanlken ernstliche Hindernisse zu bereiten. Sie sind einfach ni ch t geneigt, fo ohne weiteres die Hälftung für den gesamten Wiener B a n k p l v tz auf sich zu nchmen. Denn schließlich käme in letzter Linie die Haftung eines solchen Instituts doch darauf hinaus, daß die Großbanken für die Beschaffung von größeren Goldmitteln für den Bankplatz indirükt mithaften müßten. Es hat sich gerade bei der Depositenbank heräusgestellt, daß eine solche Haftung der Großbanken mit ziemlich großen Verlusten für sie verbunden sein kann. Der Wiener Platz ist noch nicht derart belschalffen, daß die Wiener Großbanken sich dazu hergeben würden, ganz vorbehaltlos einer solchen Jnstttutszentrale beizutreten und das Risiko, das in der Zugchörigikeit zu einem solchen Zentralinstitut liegt, vollkommen -zu übernchmen. Trotzdem verdient doch das Gründungsprolsekt einer. solchen Zentrale starke Förderung. Nun sind in Wien schon gewisse Zentralovgansiationen da, welche einzeln diese Gchaimtaufgabe erfüllen. Es sei nur der Giro- und Kassenverein als solcher erwähnt. Aber die Aufgaben, welche einer Geldinstttutszentrale vorfchweben, können diese Organisationen unmöglich erfüllen: Namentlich wäre schon ein solches Institut mit Rücksicht auf die bevorstehende Liquidation dex zusammen gebro ch ene n Wiener Banlken, auf die eventuelle Aufrichtung einiger derselben und auf die Fusionierung Ujw., notwendig. Es kann nur ein eigenes Organ für diesen Zweck in Betracht.kommen. Zweifellos würden durch eine solche Zentrale auch die großen Verluste, welche durch das ganze systemlos geübte Ausgleichsverfahren nicht nur den ME» Geschichte der 8«deu" eleganten Halbleinenbänden der „Wiener Morgenzeitung", der die Bezugsgebühr sür 1 Jahr ick voraus bezahlt, erhält Außer der I a h r e s g e b ü h r sind für V e r s a n d s p e s e n d e s „G r a e tz" noch ö; - WWMW« . »-«hi . > -- 'wrz * 25.000 z u entrichten pHMpMHHaaaMBaBaaBasI 58291657

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