Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1954 (24.7.1924)
- Date
- 1924-07-24
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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“"'»7 t. ■» - >1 V t ■ ---j'V'^'Pi 'fp\‘yijp' Kr. 1954^ Wien, Donnerstag . Wiener Morgcnzeitung. " 24. %ttljl924„ -. gftHt ». >•* >- Der Winter 192S—-1924 war ein Winter großer^ Arbeitslosigkeit besonders ist Tel-Awiw, aber auch in Jerusalem. Die Gründe dieser Arbeitslosigkeit sind im Wesentlichen in der Unterörechstng der Bautätigkeit während des Winters zu suchen, da die Hypothekenbanken ihre Arbeit nicht fortsetzen und neue Arbeitsverspektiven in der Uebergangszeit nicht sofort zst «Micken waren. Die Zahl der Arbeitslosen betrug zeitweilig 1500, derjenigen, die Arbeitslüsenunterftützung Wogen, 700. Den ersten Ausweg aus dieser Situation brachte die Organisierurg einer größeren Gruppe (Maawar) von 200 Arbeitern, meist aus Tsi- Awiw, aus der eigenen Initiative der Arbeiterschaft, die. unter neuer Form der Organisierung (Uebernabme größerer Arbeiten und ganzer Orangengürten m Akkord auf der GrunMye einer eigenen kleinen Wirtschaft, die die notwendigen Bedürfnisse decken soll) in den großen Kolonien (Vetach Tikwah) festen Fuß zu fassen.suchte". Tief"-- Versuch, nach so vielen mißlungenen, gelang in Petach Ti kW ah dank der verantwortun>gsvollen Leitung der Gruppe; heute sind in Petach Tikwah in Däne rarbeit 800 Mische Arbeiter beschäftigt. Gleichzeitig wurden 150 weitere Arbeiter in andere Kolonien aus Tel-Ewiw zu verschiedenen landwirtschaftlichen Arbeiten hewusgezogen. Bis Ende Jänner waren die Aussichten für Arbeit im Frühjahr und Sommeev 1924 ziemlich unklar, als sich anfangs Februar neue große Arbeitsmöglichkeiten im Tabak ergaben. Es wurde iM Momt Februar klar, daß sich im Tabak ArboitsMöglichkerM für 2400 Arbeiter ergaben und daß, selbst wenn, man 1000 Arbeiter aus den Städten hewuszog, Rautn Mr eiste größere Mjah, zum erstenmal seit emeirchcckb Jahren, blieb. Voraussetzung für die Entscheidung der schwieriges Frage, inwieweit sich die Zentrale'der landwirtschaftlichen Arbeiter verpflichten solle, di h. für die Gestellung wie vieler Arbeiter sie die Glrantie übernehmen solle, war das rechtzeitige Eintreff e n d e r A l i j a h im Lande spätestens Mitte April. Bereits im Laufe des Monats März stellte es sich aber heraus, daß trotz aller Mfiforderungen und Ausrufe und trotz der Bemühung, die Aertffiate so schnell als möglich zu schicken, die Mjah zumindest nicht zur rechten Zeit eintreffen würde. Denn nicht augenblicklich läßt sich eine Bewegung erneuern, die W seiten der Regierung künstlich eingedämmt wurde; und mcht mit einemmal ließen sich die vielen technischen Hindernisse überwinden, die nach so langer Pause einer schnellen sofortigen Mjah im Wege standen. Trotzdem beschloß man, zunächst'auf keinen Arbeitsplatz zu verzichten, aber sich noch nicht an allen Plätzen fest zu verpflichten. Während des Monats April wurden aus den Städten gegen 700 Arbeiter, darunter viele s e p h a vd r s ch « Elemente, herausgezogen, denn fast gleichzeitig mit Beginn -es Tabaks begann in Tel-Awiw und Haifa die Bauanbeit aufzuleben. Ein nicht geringer Teil der Gruppen in den Städten weigerte sich mit Hinsicht Ms die ArbeitLcmssichken im Sommer in den Städten und dem höheren Verdienst frt der Bauarbeit gegenüber der Tabakarbeit (auchauS anderen Gründen; ein Teil der Gruppen steckte in Schulden infolge der Arbeitslosigkeit im Winter und konnte die Sadt nicht verlassen;, andere, Facharbeiter, wollten aus Mn Fall in der Stadt verbleiben) zur Tabakarbeit zu gehest. , Als sich dann im April herausstellte, Laß aus die Zertifikate hin in den ersten Monaten des' Sommers nur wenige hundert Olim in^ Land kommen würden, war e§" klap, daß es unmöglich sein würde, die nötige Anzahl von jüdischen Tabakavbeiitern M stellen. So gingen in diesem Sommer gegen 1000 Plätze für Mische Arbeiter verloren, die bei rechtzeitigem Eintreffen der Mjah hätten sofort in die Arbeit hineinkommen können. In hen Städten blieben auch weiterhin gegen 4000 Arbeiter zurück, die von der Bauarbeit aöhängen (darunter gegen 1000 Tischler, Schlosser und Arbeiter in Baumateriaffabviken, 650 Maurer, 120 Steinbrecher, 150 Steinmetzen, .400 Kautransportarbeiter, der Rest ungelernte und Chaussvevstbeiter); und natürlich sind in dieser Arbeit, >wie es für die Bauarbeit in allen Landern , typisch ist, Rückschläge zu verzeichnen. Im allgemeinen läßt sich sagen, daß in Tel-Awiw gegen 2000 bis 8600 Bauarbeiter in diesem SMMer durchgeihends, wenn auch nicht alle sechs Tage in der Woche, mit geringen Ausnahmen beschäftigt sind; gut ist die Lage in Liberias. In Haifa waren zeitweilige Rückschläge, aber.Mich dort bestehen Aussichten aus eine große, länger andauernde Bauepoche, da sich große Arbeiten, in Vorbereitung be- * finden. Nur in I e r u s a l e m, wo schon an und .für sich eine große. Anzahl ungelernte, sephavdische Arbeitskräfte mit zahlreichen Familienangehörigen existiert, die nur zu ungelernter Arbeit und auch''dort teilweise.nur. schwer geeignet sind, hat'in diesem Jahr trotz vieler Bemühungen, aus-' genommen den Bau der Universität, keine nennenswerte Bautätigkeit eingesetzt; und so befinden sich in Jerusal e m A r b e i t s l o s e in., gewifser Anzahl, die entweder nicht.geeignet sind zur Landarbeit .oder, aber als Fachgruppe. oder: aus sonstigen- Gründen die ' Stadt nicht: verlassen wollen oder Wstnen. So konnte der auf den ersten Blick merkwürdig erscheinende Zustand entstehen, daß, während alle Einwandererlager leer sind und -noch; immer und gerade in diesem Augenblick von neuem Hunderte von Arbeitskräften gebraucht werden, die nicht im Lande sind, in den Städten teilweise zeitweilig, in Jerusalem sogar in größerem Matze .eine gewisse Reserve von Arbeitslosen übrig bleibt, für die es andere Lösungen zu finden gilt. Uebvigens erscheint demjenigen, der sich an die Zustände in Deutschland und .anderen Ländern unmittelbar nach dem Kriege erinnert, wo großer Mangel an Kräften. auf dem Lande bei Arbeitslosigkeit in den Städten bestand, die heutige Situation gar nicht so sonderbar. Unterdessen sind für die Tabakarbeit gerade in den kommenden Monaten weitere hunderte Arbeitskräfte erforderlich während auf Grund der 2400 Zertifikate erst die Hälfte der Einwanderer gekommen ist (heute, dreieinhalb Monate nach der Tabak-Alijah!) und von ihnen nur 450 für d'e Tabakarbeit in Betracht Kommende. Im ganzen sind in Tabak heute tätig: 1200 bis 1300 Arbeiter, in sonstigen Arbeiten in den Kolonien 1200, zusammen 2400. Von ihnen allein 800 in Petach Tikwah. Diese ganze Entwicklung beißt es zu begreifen; und die Ehaluzinr, die etwa in zwei Monaten ins Land kämmen werden, auf Grund von Zertifikaten, die vor mehr als drei Monaten für schleunige Mjah bestimmt waren, können möglicherweise in eine gewisse Arbeitspause hi-neinkommen. Denn in die Tabakarbeit fällt von den Monaten August bis November eine Unterbrechung, während der neue Möglichkeiten gesucht werden müssen. Die' Aussichten für Arbeit in der kommenden Zeit sind etwa folgendermaßen zu 'beurteilen: In der Bauarbeit ist auf der einen Seite eine gewisse Sättigung für neu ins Land kommende Kräfte eingetreten, während auf der anderen Seite zu erwarten steht, daß für die 4000 Arbeitr, die heute in der Bauarbeit beschäftigt sind, auch weiterhin, möglicherweise den ganzen Winter hindurch die günstige Lage des Arbeitsmarktes in Tel-Awiw, Haifa und Tiberias anhailten wird, wenn die verantwortlichen Stellen nötigenfalls ergänzende notwendige Schritte ergreifen werden^ Der Angriffspunkt für Erweiterung der jüdischen Arbeit im Lande liegt, heute erneut in der Landwirtschaft und besonders in den jüdischen Kolonien. Nach dem Gelingen in Petach Tikwah besteht heute die Möglichkeit, in den übrigen Kolonien,, aber auch an anderen Stellen, wie Atlit, wo heute eine große Anzahl Arbeiter in Zusammenhang mit der Salzfabvik und eine Frscheveigruppe arbeiten, Hunderte von Arbeitern /bei geeigneter Organisation - unterzubringen. Es hat sich erwiesen, daß das neue Prinzip der Uebernahme von Arbeiten im Mord geeignet ist, eine Grundlage für das Eindringen Mischer Arbeit in die Kolonien zu bieten. Auch die Stellung der Kolonisten gegenüber der jüdischen Arbeiterschaft hat sich, wenigstens zeitweilig, unter dem Eindruck der verantwortlichen, organisierten Arbeit der Gruppen, etwas gebessert, wenn es auch in dieser Hinsicht noch..manche Kämpft zu bestehen gilt; allerdings erfordert bk Installierung neuer Grupppen in den Kolonien und die Vergrößerung der Gruppe Maawar auf 400 Arbeiter die Vorstreckung gewisser. Gelder zum Zweck der Organisierung der Wirtschaft der Gruppen. Jedenfalls besteht kein Zweifel, daß im kommenden Jahre Platz für viele hundert neue Arbeiter rn den Kolo nien eröffnet wird. Wie die Aussichten des Tabakbaues sich gestalten werden, ist noch nscht sicher; , fest steht, daß im Winter beim Tabakbau 50 bis 60 Prozent der heute beschäftigten Arbeiter arbeiten werden. Falls die Ruthenberg-Arbeit oder eine andere Reservearbeit anfangs des Winters unternommen wird, so scheint es sicher, daß zum erstenmal seit zwei Jahren in diesem Winter die Arbeitslosigkeit voraussichtlich gering sein wird, falls kein unverhofftes Ereignis (aber auch nach der änderen Seite hin) eintritt, abgesehen natürlich von den kürzeren oder längeren Arbeitspausen, die aus allen möglichen Gründen unvermeidlich sind. Es läßt sich behaupten, daß von der Tatkraft und Energie der neuen Mjah in vieler.Beziehung die Eroberung neuer Arbeitsmöglichkeiten in den Kolonien äbhänigt. Auf jeden Fall bietet sich Möglichkeit der Alijah auchim Winter für ein Element, das mit dem Willen der^Ehaluzmt ins - Land kommt; die Arbeitsaussichten in den Städten, auch dessen muß man sich bewußt sein, werden voraussichtlich nicht groß sein. Aber eine -einzige größere Arbeit kann die Aussichten beträchtlich, vergrößern. Zum Schluffe sei nur bemerkt, daß es die Pflicht auch ftner, die nicht in. Evez Israel sind, ist, Nachrichten , über die Lage des Arbeitsmarktes im Lande, auch halboffizielle, mit aller Vorsicht zu lesen, sowohl nach der einen wie der. anderen. Seite. Es gibt in Erez Israel keinen absolut objektiven -Maßstab für Arbeit, sondern es ist klar, baß.es heute im Lande Möglichkeiten der Arbeitsbeschaffung insolge. Initiative gewisser Kreise und Menschen dort gibt, wo sie. für andere nicht besteheNi Es ist notwendig, insbesondere für den Hechaluz, sich nicht durch . irgendwelche ' Nachrichten über Arbeitslosigkeit beirren zu lassen, sondern die Dinge so zu erkennen, wie üa sind und in diesem Bericht dargestellt werden. Hechaluz muß in jeder Stund« bereit stehen, geeignete Menschen zu schicken, die wissen, wie die Lage in Wirklichkeit ist, damit nicht einerseits bft Situation von Anfang dieses Sommers wiederkehrt, an- .■ dererseits aber auch nicht Menschen Herkommen,.. die sich auf eine Arbeit in einer bestimmten Stadt oder in. einem bestimmten Fach versteifen und behaupten (was -öfters, vorkommt), man 'habe sie betrogen. Neue Ammzielle und industrielle Uttier* mhMungen in PÄMm. Die „Officio,l Gazette" in Jerusalem veröffentlicht daS folgende-Verzeichnis der kürzlich in Palästina eingetragenen.. Gesellschaften. N a t i o n a l L a n k für Industrie, A.-G. (Rational- /, banik for Industrie, Ltd.). Direktoren: Jchlhua Supmsky, A.. PMishevsky, H. Wie.densel'd, Z. Gluskin, A. Krenitzt, D. N. Diamant,, Z. D. Weiler, N. G. Shapiro und E. Dänin, alle in Tel-Aw^.v. Gegenstand: Entwicklung und Förderung der 'palästinensischen Industrie. Geschäiftssitz: T el - Aw i w.. Kapital: 20.000 ägyptische Pfund, eingeteilt in 2000 gewöhnlich« Aktien Ml je 5 ägyptische Pfund und in 2000 Vorzugsaktien zn je 5 ägyptischen Pfund. N a t i o n a l - T ab >a k A.-iG. (National. Tobacco Eom- . pany, Ltd.. Gegenstand: Verkaulf, Verarbeitung und Anpflanzung aller Arten Tabake und SchMplstabake. GeschästWtz:. Nablus. Kapital: 6000 ägyptische Pfund, eingeteilt.■ in 80: Aktien zu je 75 ägyptische Pfund. Begründer: All-H'aj Abdel- Rahim Es. Kamal, Tahir Es. Mari, Wdel Fattcch Agha Tukan, Abdel Rahim Es. Tämini, Hassan Es. Arafat. Sades Ef. Kanaan und OHman Gs. Khayat. Alle Kauifleute aus NaMS. - „Mesche f", palästin. Bau-A.^G. (Meschak, PalesttneBMding Company, Ltd.). Direktoren: Nahum Paper und JoShus Hankin. Gegenstand: Etablierung, Erbauung Leitung, Verwaltung und Beaussichtigung von Städten, Gartenstädten und Stadtvierteln. Geschästssitz, in J e r us a l em. Kapital: 10.000 ägyptische Pfund, eingeteilt in 50 Stammakkien zu je 100 ägyptische Pfund und 500 gewöhnliche Wti'en zu je ^10 ägyptische Pfund. N o r d - V e r s i ch e r u n g 8 - A.-G. (Northern Assurance Company, Ltd.). Britische Hrrlunst. Gegenstand: Betreibung des Feuerversicherungsgeischäifts. Kapital: 6,502.A00 : Pfund.> Geschästssitz: London. Afriean and Eastern (Ear East), Ltd, Gsgenstand: Handel, Export, Import, Seehandel, Assekuranz. Kapi- tal: 200.000 Pfund. Sitz: London. Motor-Unioin, VersicherungS-Ä.-G.' Motor-Union, Insurance Company, Ltd.). Britische Herkunft. ' Gagenstand: Feuerversicherung. Kapital: 800.000 Pfund. Sitz:' London. Siemens-Schuckerlt-Werke, G. m. b. H. Deutsche Herkunft. Gsgensiand. Fabrikation aller Apparate,' Maschinen und elektro-technische Waren. Kapital: 90,000.000 Mark. Geschäftssitz: Si emens stadt bei Berlin. Die im Namen der Gesellschaft zur Gch'WftLsührung ermächtigten Per-; sonen sind: Oberingenieur Franz Pohl und Jchann Eckstein, beide in Jaffa. ' Preisbewegung in Palästina im Mai Mä. Der GroMandelsindex für Nahmngs- und Heizmittel für Mai geht aus nochstehentder Tabelle hervor: Waren- April- Mai- Sttgattung Index index nahm« l. Zerealien und Fleisch . II. Andere Lebensmittel und 13 99,6 102,3 2,7 Obst..... III. HeizMittel und Ver« 84 98,3 98,4 u schiedenes 11 89,5 92.7 8,2 Geneneralindex . . . 68 95,5 97,7 2,2 Das Niveau der Großhandelspreise hat sich im allgemei» 'nen wiederum um 2,2 Prozent in einem Monat gcholbeu - und ' sicht jetzt 2P Prozent niedriger als vor zwei Jahvem - Im Berichtsmonai sirck verschiedentliche Schwankungen - M verzeichnen; von den 68 herausgegrifsenen Warengattungen haben sich 86 auswärts bewegt, 12 leicht gesenkt und der Rest : sich nicht verändert. Die Gruppe Feldfrüchte sit in den ersten ' vieHchn Taigen um 5 Prozet gestiegen, gab aber in der Seiten' - Monatshälfte überall um 10 bis 20 Prozent nach trotz' der Getreideexporwerbote aus Syrien. In Gaza und Jerusalem war Fleisch viel billiger;/in si Jaffa blieb es aber unverändert. 'si' Eier sind mehr oder minder stabil, am billigsten waren - sie in Haifa mit 19 und am teuersten in Jaififa mit 30 Piaster pro 100 Stück. Die Milchprodukte sind nur in Jerusä- , lem gestiegen, während sie in den anderen Städten weiter zum Aprilpreis verkauft wurden. Kartoslftln fluktuieren recht starke tzu Anfang «des Monats waren sie recht teuer, später jedoch,. als frische Äokovorräte eintraifen, kamen sie auf ihren Mürz«, stand zurück. Frisches Gemüse und Qbst ist uunnrehr reichlich urrd billig zu haben. Tomaten sind im ganzen. Lande im Preis zuvückgegangen und werden mit nur 36 Piaster pro 100 Kilo- - gramm gegen 6 Wund im Vormonat in Jaffa verkauft. - Die Preise für Dorrbbst, Wein und Tabalk blieben durchschnittlich unverändert; Lucker jedoch ist um 1 Pfund pro