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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-24 · Heft 1954 (24.7.1924) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1954 (24.7.1924)
Date
1924-07-24
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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y - '“'"'l* 'VV •*’ " ' '> Mv , ' Vr >' ' V? '' ü SM t My^WmsterSlstg tili zum WmÄ. ÄuS der „VoftHymne" wurde „Die Dücht artt' Mein". Und dieser Staat, dessen Lebenskraft erschöpft war, dessen Politische Energien sich iw Spvachenstren, in einer Millionenstarten Jrreoenta vmnd-gestoßen -halten, beschloß das Ultimatum. Und starb nach'einem furchtbaren, vier Jahre lang währenden TodeSkampf, in den er die halbe Welt Hineinriß Und seine" Bundesgenossen ins Verderben führte. Oesterreich^U'ngarn hatte das Ultimatum fiir sich selbst geschrieben. Man kann wirklich, wie Bismarck sagte, der Vorsehung nicht in die Karten schauen. Aus dem Tod der Monarchie ist nichts Gutes entstanden. Den Völkern,' die hier miteinander lebten und sich trotz allem aneinander' gewöhnt halten, ist das große Wirtschaftsgebiet zerschlagen worden. Der neue Zustand ihrer Unabhängigkeit hat ihnen bisher wenig Freuden, aber viel Sorgen gebracht, hat ihnen das Minoritätenproblem beschert und ihre ökonomische Entwicklung aus'einer Krise in die andere geführt. Dieses Resultat stand schon im Juli -1914 in den Registern zu lesen. Daß Oesterreich-Ungarn die Probe des Ernstfalles nicht bestehen könne, nicht aus'sich nehmen dürfe, das wußte auch damals jeder, der die Verhandlungen des Reichsrates und der Delegationen verfolgte, der an die tschechische Universität in Brünn, an die italienische in Witten, an die slowenische in Laibach, an die ruthenische in Lemberg dachte, der die magyarischen Panduren in der Slowakei, in Siebenbürgen, in Kroatien und im Banat an der Arbeit sahder den Verrat des Obersten Redl kannte: Der Kronrat, der das Ultimatum redigierte, wußte dies alles. Aber er ging in den Krieg, in die Auslosung der Monarchie. Ludendorff kontra Hitler. In der „Vossrschen Zeitung" schreibt Dr. Richard Hu Io sch in er aus München: Die letzte Massenversammlung der Nationalsozialisten ist in gewissem Sinne das Finale eines schon lange in der Presse mit Aufmerksamkeit verfolgten Niederganges der vativn alsozialistischen Bewegung. Die unnatürlich: anfgetriebene Blase mußte einmal platzen. Der Nationalsozialismus, ttn Oesterreich entstanden, vermochte «rft nach dem j Krieg« >in Bayern. Fuß zu fassen. Als Hitler sich zum Führer auftvstrs, bemächtigte er sich einer Sache, die seinem Wesen 'tznd seinen. Anschauungen zum Teil fremd war.. BegahL mit fast, krankhafter Sucht der Autosuggestion, redete er sich in eine Ekstase hinein,, die ihn, den geborenen Bolksrchner, vollends mit sich fortritz. Selbst halb gebildet, verstand er aber auch, gerade aus die Halbgebildeten zu wirken, aus die leicht entzündbare Schar seiner, Münchener und schließlich bayrischen Hörer. Der Münchener lacht, über „Spruch'". Aber er. sich von, ihnep willig.Wegen und, da er rm Grunde kem Temperament hat üch das im Unterbewußtsein als einen ^Mangel:.empslrche^..'laßt '"er. sich' .gern von einem geschickten Demagogen in Wallung versetzen, bis „die Volksseele kocht". Gerade das erklärt Hitlers Erfolg in Bayern mehr als alles äHere. Hitler wstM ein großer Mann. .In der Zeit der Inf.lqjiori„in.der her Hollar allmächtig war,, konnte er nach Gutdünken Wer Är'ittell verfügen, die, ans dem Auslände zuströmend, im Papiermarklande fast unerschöpflich schienen. Hitler, hatte seine. Automobile, seinen gefügigen Stab, seine wohldotstrte Presse, seine'gutbezahlte Gavde. Der Erfolg berauschte ihn; er begann allmählich seine Sendimg als eine mesfianische zu empfinden. Am 8. November warf er sich znm politischen Führer Deutschlands uns. In diesem Augenblick aber.versank die so glänzend gewesene Sternschnuppe in die ' Nacht-des Weltenräumes. Noch einmal, im Prozeß, schien es, als. ob ihr eine Auferstehung befchieden wäre. Ein williges Gericht. gah ihm, Gelegenheit, seine pathetisch, vorgetragenen Gemeinplätze vor einem Forum an den Mann zu bringen, wie es ihm sonst noch nie beschichen gewesen war. Mer scharf hinhörte, kannte erkennen, wie arm das war, was dem 'deutschen Volk als. Heilswährheit hatte dienen sollen. Ein Programm bas es jg nie gegeben. Politik wurde hier immer nur mit dem Gefühl und mit der Geste gemacht. Jeder, her zornig war, urch über irgend etwas verzweifelte, wurde auf den Sündenbock hingewiesen, den man in die Wüste schicken konnte. Tiefere Einsicht chatte immer geschtt. Hitler.saß nun m Landsberg und war faktisch ausgeschgltet, Di? Äussandsgower hatten in Deutschland keine Kaufkraft mehr, die. Partei wn^de wiederarm, di- „Großdölztschtz. Zeitung", die als Nachfolgerin des „Völkischen Beobachters" im Prozeß noch einen großen Aufwand vertäU^atst, mußte ihr Erscheinen einstellen, die beiden anderen völkischen Bltztter, „Völkischer Kurier" und „Deutsche Presse", fristeten, ein kärgliches Dasein. Noch, konnte man für die Wahlen Geld anstvynden. Aber die wunderbare Propaganda des Prozesses. selbst konnte mehr für sie tun, als alle sonst übliche Wahlpropaganda fertiggebracht hätte. In den Lcmhtflcsswchlen errangen die Völkischen darum noch ihren großen Sieg. In den Reichstagswahlen zeigte sich schon das Abflauen der Bewegung. Alt« Gegensätze, die, immer nur notdürftig verkleistert, nie wirklich, überbrückt gewesen. waren, klafften bchenktich ans. Immer. schon hatte es Streit von Mann zu Mann gegeben' die, persönliche Eitelkeit her vielen Führer hatte immer nur. eine W.taftische Einigungzugelassen. Nicht aste standen 3 n-r Jst.d tz n f r a.gss so wie der Münchener Spießer,. dessen. PyliU ift j Ne,-Merzeugung besteht: „und nberhaupt's hie Ilchen!st: Wlßr sßlbst-mochte die Fudenmge als bequemes AgW-nMWl,Mr Wcht M den. KempuM seiner Pewe- 6M..WW8..H' Hk nicht immer stark genug' gewchn,, den voMärt5 tzrängeOkN Hinterrpgnnern-, #t ■ denen namentlich Dietrich Ecksrt gßhäxt hg'hßn mochte, hinreichend Widerstand zu tsym. Ins PMgment m üchrn eMien chm, m m Wiener Morgen zeitung._. göttlicher Sendung Erftillten, vollends als ein Unding. Er hat e8 vor dem Richter noch selbst. gesagt. Im eigentlichen Sinne war er nicht Arbeiter, konnte darum auch nicht der Vertreter der Arbeiter sein, die sich im Nationalsozialismus als ein völ* tisch WnnstS Proletariat zufammongeschlosien hatten. Im Prozeß noch hat er. es im Dunkel gelassen, wie er sich jut. Monarchie stellte. ES bestehen Anstichen dafür, daß er ein verschwommenes deutsches Kaisertum will. Die Ereignisse, ober gingen über ihn, der in der Festung saß, hinweg. Die Völkischen brachten, 23 Mandate auf, die Geschickteren hatten sich unter Zurückdrängung der früheren Führer. inS Parlament hineingestohlen, jetzt mochten sie von den Radaubrüdern, denen sie alles zn verdanken hatten, nichts mehr wissen. Sie waren auf einmal hoffähig geworden und sahen aus ihre Trabanten, die Esser üich Weber, mit Rasenrümpsen herab. Die blutrünstigeren unter den Abgeordneten, die Streicher und Wiesenbacher, erkannten erst jetzt, daß sie m dieser Gesellschaft eigentlich nichts mehr zu suchen hatten. Aber nicht sie zogen die Konsequenzen, sondern die Kollegen im Landtage von der vornehmeren Observanz. Deren Führer ist L nde nd orff. Ludendorff, der Hofmann mit den abgemessenen Formen und der kalten Seele. Die Ehe Hitler- Äudendorff war ja von vornherein als eine unmögliche erschienen. Sie mußte zwangsläufig zur Scheidung führen. Man tat zwar so, als ob man in bestem Frieden lebte und wut aus äußeren Gründen nicht zusammen hauste. Die Scheidung von Bett und Tisch aber ist doch eine vollkommene. Und wenn c8 zehnmal heißt, alles, was jetzt geschehe, geschehe nur, um Hitler, wenn er aus, der Festung wiederkehrt, eine stattliche Macht zur Verfügung stellen zu können, so ist eS doch klar:' Hitler wird .nichts wiederfinden. Alle feine Felle sind unterdessen davongeschwommen. Sturmszenen Imbayrkschen Landtag. (Eigendienst der „Wiener Morgenzeitung".) Berlin, 23. Juli. Der bayrisch« Lindtag war, heute der Schauplatz von Szenen, wie sie dieses Hausnoch nicht erlebt hat und die zu entfesseln den völkischen Abgeordneten Vorbehalten -geblieben ist. Zu dem Skandal, der minutenlang in Tätlichkeiten auszuarten drohte, kam es, als Abg. Nutz gegen die Sozialdem traten den Vorwurf erhob, ste beklagen sich über den Mord und haben doch den Fürsstnmord bisher selbst verteidigt., Die Sozialisten und - Konimunisten drangen gegen das Rednerpult vor und verlangten stürmisch die Zurücknahme dieses Vorwurfes. Als einige völkische Frattionsge nossen sich schützend an die Seite d«S Redners stellten, drohte es zu Tätlichkeiten zu kommen. Vergebens versuchten einige Abgeordnete, die mit erregten Gesten aufeinander einschreienden Gegner zu trennen. Der Präsident versuchte vergeblich, sich Gehör zu verschaffen, und verließ schließlich seinen Platz. In der Pause verhandelst er mit-den Völkischen und suchte sie zur Zurücknahme der Behauptung des Abgeordneten Nutz zu bewegen. Nach Wiederaufnahme der Sitzung erteilst -er Norsitzende dem deutschvölkischen Abgeordneten Nutz einen Ordnungsruf und verlangst von chm ein« Erklärung, wie er sein« Vorwürfe gegen die SoMdemokraten gemeint habe. Nutz entgegnest, er habe keinem Mitglied« des Haufetz -den Vorwurf gemacht,.daß es den Fürstemnord billige. Er l-abr nur gesagt, 'daß im sozialistifch-marxWchen Programm der Fürstenmord ausgenommen fti. Di« Sryialdemokrastn unter brachen wiederholt den Redner und verlangte^, daß «r seine Borwürfe gegen die Sozialdemokratie zurücknehme. Schließlich griff der Bopsitzende ein und aus fein« Aufforderung erklärst tzlbg. Rutz. - «r habe mit fernen Darlegungen nur das Shsstm und nicht di« sc^ialdemokrati.sche Partei gemeint. (Stürmische Zwischenrufe.) Sine grobe republikanische Kundgebung in Ari«»r. Berlin, 23. Juli. Am 10. August findet in Weimar eine Verfassungsfeier des Reichsbanners Sch war tzrot -gold statt, an der, wie der „Vorwärts meldet, auch Reichspräsident Ebert teiluehmen wird, Weiters werden General Deimling, die Abgeordneten Loebe und Fehrenbach sowie Fritz v. Unruh erwartet. Die Veranstaltung soll eine republikanische Kundgebung größten Stiles werden. Horthy biedert sich Senesch und Pojaeare an. Budapest, 23. Juli. Wie hie Witter melden, wird vor dem Budapester Slrasgerichtshof dvnmächst m Prozeß gegen vier Häftlinge durchgef-ührt werden, die rm Eefangeuhaus eim anarchistische Vers ch w ö r u n g angezette.lt hatten. Pst Häftlinge, ein Pripatbeamte.r namens Autich, ein NeifchhauerigchTfe, ein Handlungsgehilfe und ein technischer Zeichner, dst alle wegen D i e bst ah t 's sich im Gefangeuhaus« -befauhen, wollten einen sogenannten „Rot-weißen AnarchisstnNub" organisieren, der sich di« Herstellung des europ äis ch e n Gleichgewichtes zum Ziele steckte. Und zwar in der Weis«, daß di« führenden PMiker, die diesem Ziel« im Wege stünden, naimentlich P o i n e a r e, B u pesch uit'b Hör th y, aus dem Weg« geschafft werden sollten. (Eine dümmer« Anklage ist wolhil noch nie inszeniert Worden; wenn Mövder ihrÄn Handwerk einen Weltpolitischen" Urtstölch gebest wällen, tritt chve Mglichlstit am stärksten'zutage.)' »er Prazeb gegen bie tzsongrader Bomhenwerser. Vutzgpest, 23. Juli. (Tel/ der „Wiener MorgeUtz/) Wie „Az Pst" meldet, hat der Untevsuchungsrichstx' des Szalnokev Gerichtshofes die Nntepsuchung MM dst Ess n« 21. Juli'1924. - ' Rr. 1854 gräder BoAbenattentätut'heeudet, Tie''S-:aaE anwaltschast erhebt stu'nn'ehr ge.ien sechs ^.»vsonen die An. klage, und zwar gegen d'e beiden Brllber Piroska. Si mko, B ölöny i, Johann Sa g i und Andre Fü-Iö p. Gegen vier Beschuldigte wurde das Verfahren salleuge. .lassen. Die Hauptverhandlung gegen die sechs AuMagten wird im S e p t e m b« r in Stzolnok durchgeführt werdeu »er WSlleriVorfer Sknndal. Pochwadt Mn tzi-kenkteuzlor. Zu dem von unS am W. d. oeröffeMichten Artikel „De» WöllerSdorfer Skandal"- erklärt uns der Geheime Komm.erzienvat Adolf Pochwadt rmter Ehrenwort, er sei kein Hackenkreuzler und halte weder in ÄZe-imstr noch anderswo «in Hakervkveuzlevblatt aus. Seiner politischen Stellung nach gehör« «r dem rechten Flügel der.Zentvumspartei an. Ferner schreibt unS Herr PochwM; „Ich bin nicht Hauptschuldiger cm den WölleiDörfer Skandalen, sondern ich hctbe an keiner wi« immer'gsmoststn Manipulation der Wöllersdorfer Werke mitgewirikt. Es liegt also meinerseits nur eine Dätiglkeit in der Aufhellung de?'vor« geworfenen Fälle vor und eS dürfte wohl ausgeschlossen sein, daß ein Mann, der rechtlich und uneigennützig an dieser Aufhellung mitwirckt upd ganz auf stistn der Regierung fsthtz. für dies« seine Uederßeuigung noch in das GssöngniS gefetzt wird. . ■. ■ t j;-y: Ich bin seit dem Jahre 1906 gerichMch protEollierstr Fabrikant und Industrieller und war bis heut« niemals Löwenbmrdiger oder ähnliches, es fei denn, daß man mein« jetzige Eigenschaft in den Sklary^An>gsleg«nheiten M Löwen, bändigung ansieht. Ich habe also nicht nötig, den Skl-ars-Leustn irgend ein« Hauptschuld für ihre Handlung zuzuschieben, da ich ja cm keinerlei Manipulationen beteiligt bin und dcher „meinen Kopf nicht a«8 der Schlinge zu ziehen" brauche. Ich bitte Sie daher, für die Zukunft derartig tew denziüse Berichte, die Ihnen über meine Person zugchen, mit entbrechender Vorsicht aufzunchmen. Ich bitte Die, der Gevechtigkeiit halber, um eine ent' sprechende Berichtigung, dq ich nicht annehme, daß Sie mich mit Absicht schädigen wollen."' ■■■Xi Sie guden in Kai-fens>f«. (Sitte. Sxprdiüon Mm StttWiiw d«r chinesischen J«den. Aus S ch anghai bevichstt I. T. A.: Es sind jetzt Be« strebungen im Gange, wn die Gesellschaft zur Befteiung der chinesischen Judrtr, welche 1800vn Schanghai gründet worden war, wieder Miv werben zu lassen. Man hofft,, daß dst di« an dem Problem interessierten a-meri« dänischen.Juden Kapital beschaffen werden, um ein« Ex« peditionnach der Stadt K a i - s« n g-fu, der alten Hauptstadt der Provinz Honan, entsenden zu können. Diese Expedition hätte die Aufgabe, dst Lag« der chinesische n Juden in dieser Ortschaft zu studieren und eine dauernd« Verbindung mit dstsen Juden zu schaffen. Bon Zeit zu Zeit werten schon jetzt SLnstrengumgen gemacht, um der chinesffch-jüdischen Kolonie im Ka-i-feng-fu wi r ts chaf tlL ch zu helfen. Dr. A. S. Oka, der Bibliochekair des Hebrew Union Colleg in Cincinnati, der unlängst in Europa wichtige Mannffripst über die Geschichte der chinesischen Juden erworben hat, hat sich einverstanden erklärt, an der Reise nach Kai-fen>^su teilzunchmen, M an Ort und Stelle die Ge-' schichte dieser jüdischen Kolonie zu studieren.. In den Jahren 1888 und 1664 wurden in England und in den Dereinigstn Staten Versuche gemacht, «in« Expedition nach -Kai-feng-ftr zu «ntsenlden. Die Expeditionen tva>r«n glber infolge der zn dieser Zeit inDhina andaiderilden Unruhen nicht zum Ziest gelangt. 1910 zählst die jüdische Gemeind von Kar-ftng-ftr noch 140 Seelen. Die Ruinen einer vor mehr al's 1800 Jahren erbauten S Y « a - o g e sind noch zu scheu. Ae Wmpischen Spiele. Paris, 83. Jusi'. (HqvüS.) Radrennen über eine Streck«' von 186 Mkomestx. KlaWtzierung nach Nationen: 1. Franttt-ich in Id Stunden btz Minuten. 14 Geltunden;' 8. Petzstn, 3, Schjvcdon. Ungarn ftguviert nicht in der- Klassifizierung, da es weder hei der Wsahrt noch hei der AnAnp durch drei Manu peMstst Wr. r>> 'u. j« Ae „l«»e,e«te»" WnelchWen Hwr 9ci[tfti(Sr 33, Juli. ■ (Hcwasi) Die Regisseure dös Casino.dß Paris, Moygu und Dauberry, Märten MÄtzU, und sie wÄkNlürchst DruM Ptzrantwortlich. Sie behaMßftn, nichts Abnormales bemerkt zu HMrn. Keine Frau habe sich weder auf der Terrasse des Schlosses Noch in der Ruedes Resexvoirs in einer indezente n HaMng ftlM lassen. Der Richttt hat dLN äWreiM)6n FillEnMrn die beschlagnahmten Klischees gezeigt, > Pitz vis Künstler dch ktzsing Vi Paris in vorschiMsitzn PM» zeigen, die jedoch nicht ist dem im Versailler PaÄ ans- MMlMWSN

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