Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1924-07-23 · Heft 1953 (23.7.1924) · p. Seite 4

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1953 (23.7.1924)
Date
1924-07-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
86% known words query
IRI
…/2979076-2980834-2981036--19802-3006978
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

WWWM VWWMMVW ^^' ntwww#w|»rtM »*»'>*,■’ ' y ’afi.'vp» * t* *>'*'-»' (>,*•' * jMi. J UWlllk » MK, MNwocy r-.-ienkL wcorksenzernmv. Kin ".'. , der Labattegie. Imn dar Prolett Aligrandi. - Förderung des zigarrenlonsumr. - Rrueinfteltung da» ISO» Arbeitern. An einer Sitzung des Zentralbetriebsrateß der Angoftemen und Arbeiter der Tabakregie legten Sektionschef Dr. Dorrek und Ministerialrat Dr. Marian, ivelch letzterer dis Tabakarbeitsniethöden irr Anterika studiert hat, ein Reformprogramm der Generaldirektion der Tabakregre dar. Die Angestellten- und Arbeitervertreter waren mit der Genevaldireltion darüber einig, daß die von dem italienischen Sachverständigen Aligrandi empfohlene Methode (Erhöhung der Preise, Herabsetzung der Qualität, Verminderung der weniger rentablen Zigarrenerzeugung gegenüber der Aiigarettenerzeuung) nicht anzuwenden sei. Aus den Darlegungen der Generaldirektion ging vielmchr hervor, daß diese alles daran setze, den vor dem Krieg unbestritten Ruf der österreichischen TabaLvegie wiedeuherzustellen und die österreichischen Tabaksabvikcrte zu ^den besten und billigsten zu machen, so daß sie auch mit dem Ausland erfolgreich in Konkurrenz treten können. Lebhaften Beifall fand unter den Arbeitervertretern des Zentmlbetriebsrates die Mitteilung der Genevaldirektion, daß gerade der Zigarre,lkonsum gefördert werden soll. Die Arbeiter sind an der Zigarrensabrikation mehr interessiert als an der Zigarettenfabrikation, die zum größten Teil Maschinenarbeit ist. Um den Konsum von Zigarren dauernd auf einer gleichen Höhe zu erhalten, wird die Verschleißgiffer von Oktober 1923 als Novmalstcrnid amgenommen. Jim Durchschnitt soll mit monatlich zehn Millionen Schlußzigarren und fünf Millionen Virginier gerechnet werden. Sektionsches Dr. Dorre! legte dar,' daß, wenn die bisherige Erzeugungsmethode beibehalten würde, die Ausnahme von ungefähr 3000 Arbeitern notwendig wäre. Eine derartige Erhöhung des Arbeiterstandes müßte aber erhebliche Preiserhöhungen herbe ifiihreu, die vermieden werden müssen, um nicht den Verschleiß zu beeinträchtigen. Es müssen daher die Erzeugmigskosten herabgesetzt werden, und zu diesem.Zwecke soll d a s a m e r i ka n i s ch e Arbeitsfhstem in den österreichischen T a b a k s a b r i k;;• c i n g e f ü h r t werden, wodurch man 10 Prozent au Rah st off- und 20 Prozent a u Her st e l l u u g s k o st e n zu ersparen hofft. Wettere Ersparnisse sollen durch die vollständige Umstellung der' Verpackung aus den maschinellen Betrieb vrzfttt iverden. Hierdllrch wird die. Neuaufnahme von Arbeitern, die sonst, wie erwähnt, 3000 besagen würde, n u s 1000 herabgesetzt, werden 'können. Die Durchführung dieses spnzen Rrsorm Programms soll nicht mehr als e in Jahr 'in Arrspruch nehmen. Der Redner appellierte <nr die Mktwirkung der Beanrten und Arbeiter zur Durchführung dieses Wftderaufbauprogramms, das nicht et'wa vom A u s l a n d e v o r g e s ch r i e b e n s e i, sondern das eigene Programm der Direktion darstelle. Im 'Anschüsse hieran gab Ministerialrat Dr. Marian eine SchMMUg der amerikanischen Arbeitsmethode, die er selbst in Amerika studiert habe. Dieses System bestehe in der Hauptsache in der Verwendung von Gruppen van ft fünf Arbeitern und ermögliche eine höhere Leistung ohne größeren Arbeitsaufwand. Der Anfang mit der Einführung des amerikanischen Gruppensystems in Oesterreich sei schon gemacht, und zwar in der> OttaikrinM Tabakfabrik. Die Vertreterinnen der Tabakarbeiterinnen brachten Bedenken gegen das Gvuppeusysteim vor. da nicht alle Arbeiterinnen die gleiche Leistungsfähigkeit aufb^ngen; der einen Arbeiterin sagt diese, der anderen ftne Arbeit besser zu, beim Gruppenshstem sei eine solche Individualisierung nicht möglich. Der Generaldirektor bezeichnate diese Bedenken als unbegründet. Die Reform liege iiv Interesse der Arbeiterschaft, denn eS soll hiedurch eine Preiserhöhung vermieden werden; eine solche müßte einen empfindlicher^ Rückgang des Konsums und damit auch eine Verringerung der Arbeltsmöglichkeit nach sich ziehen. Der Gemraldtt^ktor zeigte in der Ottakringer Fabrik den Mitgliedern des Zentralbetrieb'sraies die neue Arbeitsmethode und sprach die Erwartung aus. daß die Arbeiterschaft die SchM vor der Gruppenvrbeit überwinden werde. Das neue System soll sukzessive auch in den übrigen Fabriken zur Einführung gelangen. Ae AUre Hochenegg. Protestkundgebung der Mener Aerzteschaft. Die Entscheidung des Mener Magistrats als Vorgesetzte Bchovde dev Wiener Aevztekammer, durch welche das Urteil de- Ehrenrates in der Affäre des Hojfvates Prüf. Hochenegg aufgehoben wurde, sowie die Stellungnahme des Disziplinarvates des akademischen Senats zu der in Rede stehenden Angelegenheit haben eine tiefgreifende Erregung in der gesamten - Aevztyschast herdorgerufen. Gestern abends fand unter dem Borsitz des Obmannes der Wirtschaftsorganisation der Aerzte Wiens, Obermedizinalrates Dr. Strizko, eine Beratung statt, um über die weiter zu unternehmenden Schritte Beschluß zu fassen. An dieser Konferenz nahmm die Mitglieder der Wiener Aevztekanrmer mit ihrem Präsidenten Obermedizinalrat Dr., T h e n e n, die Mitglieder der wirtschaftlichen Organisation unter Zuzichung von Vertrauensmännern der Aerzteschaft aller Wiener Bezirke teil. .Zunächst bildete die Frage der Niederlsgung der Mandate der Kammermitglieder als Demonstration gegen die BvüÄierung des chrenrätlichen Erkenntnisses durch den Mener Magistrat den Gegenstand der Beratung. Der Obmann des Vereines der deutschen Aerzte Oesterreichs, Gau Wen, Dr. Prantner, führte aus, baß der Betein dm Beschluß gefaßt habe, die der Aerztekammer an gehörenden Mitglieder des Vereins der deutschen Aerzte aufzufordern, im gegebenen Zeitpunkt ihre S t e l I e n in der Wiener AerztÄammer niederzulegen, daß aber der Verein deutscher Aerzte sich mit dem Erkenntnis des Ehrenrates der Wiener Aerstekammer solidarisch erklärt und die Haltung und das Vorgchen des Hofrates Pros. Hochenegg mißbilligt. In der schr leibhaften Debatre kym die tiefe Erbitterung der Aerzteschaft über die Stellungnahme des Wiener Magistrats sowie des Disziplinarrates des akademischen Senats in 8er Affäre Hochenegg zum einmütigen Ausdruck. Insbesondere wurde es in scharfen Worten verurteilt, daß die der Aevztekammer Vorgesetzte Behövde, der Wiener Mcvgistvat, in eine Prüfung des reichhaltigen Materials, welches sich gegen die Verleumdung der gesamten Aerzt estandes wendet, nichMeiingeaang-n sei. In schr abfälliger Weise wurde auch an der Haltung des Disziplinarrates des akademischen Senats, der gleichfalls ohne Prüfung des gesamten Komplexes, der in Rede sichenden Angelegenheit, sich mit den von Hofrat Hochenegg vorgebrachten Anklagen kdentifi^ere, Kritik geüht. Hinsichtlich der Niederlsgung der Mandate kam in der Debatte die Anschauung zum Ausdruck, daß es gegenwärtig nicht opportun wäre, die Mandate niederzulagen. Die. Leitung der Wirtschaft-' sichen Organisation der Aerzte Mens wuvde ersucht, die Aerztekammer zu beauftragen, eine eventuelle Demission zu unterlassen, zumal im September d. I. die Neuwahlen in -die Aerztekammer ohnehin erfolgen müssen. Zur Stellungnahme gegen die Entcheidungcn des Magistrats und des 'Disziplinarrates deS akademischen Senats wuche MM nahezu sämtlichen Rchnevn die B e r a n st a l t u n g einer Massenprotestlkundgebung der AerztesHcfft gefordert. Die Leitung der wirtschaftlichen OrgailiftMon der Aerzte Mens wurde sodann beauftragt, in einer Mbertzüglich einzuberusenden Ausschüßsttzung die ehebaldigste Einberufung der Protestkundgebung in Beratung zu ziehen. Run auf die Sefterreichische kaut münnische Ran!. ' Infolge der falschen Gerüchte, daß die östereichische Kaufmännische Bank vor dem Zusammenbruch st-ehe, kam es gestern vormittags trotz der beruhigenden ErWärung, daß die BaukenLommission das Unternehmen inspiziert und alles in Ordnung gesunden habe, zu einem R U n aus die Anstatt, der jedoch leicht abgowehrt werden konnte, da die Bank mit genügenden Geldmitteln versorgt w<lr. Pünktlich um 9 Uhr wurden di« Schalter eröffnet und fö* P^ftn erhielt aus ihr Cinlagebuch ausnahmÄoS den statutenmäßig frei verfiigbaren Betrag von zwei Millionen Kronen in größter Ordnung und raschest ^usbezahlt. Den Einlegern wurde noch mitgeteilt, daß wiüteve zwei Millionen aus gleiche Art heute behoben Werdau können, während der Rest von den Einlegern nach Vorschrift kurzfristig gekündigt werden kann. Wenn auch hiervon von den alarmierten Interessenten ziemlich ausgiebig Gebrauch gemacht wurde, sieht die Bank, die mit Geldmitteln sich relativ gut versorgt hat, den kommenden Tagen ^whig entgegen. . , Eine bei der Bank vorgenommen« Revision hak die Haltlosigkeit der Gerüchte ergeben. Die Bank, die 170 Angestellte beschäftigt, veMgt über genügende wertvolle Aktiven, während andererseits die Einlagen, die zum größten Teil« von der Größeinkaussgenossenschast und von anderen zumeist kleinen Gewerbetreibenden und Gemischtwarenhänd'lern stammeü, die Gesamtsumme von dreißigMilliarden nicht erreichen. Die Bauikvereinigung ist der Ansicht, daß es sich um den Racheakt eines entlassenen Angestellten der Bank handelt. Zur Beruhigung der Einleger trug auch da§ Gin- - greisen des Generalsekretärs des Reichsvereins der Bank- und Sparkassenbeamten, Nationalrates Allina, hei, der in der Zentrale der Bank erschien und im Interesse der Bankangestellten sowie ihrer Klientel eine Prüfung der Lage vornahm. Er stellte in einem Schreiben an das Blatt, das die beunruhigende Meldung gebracht hatte, fest, daß der im Institut vorrätig gehaltene Kassenstand, der täglich Mischen' 6 0 0 Millionen und e i n e r M i l I i a rde Mvantt, den Bedürfnissen des Geschäftes durchaus angem^ftu ist. Autounsall des Boxweltmeisters IrMvkey. New Aork, 22. Juli^ Der Schwergewichtsboxer Jack Dem.psey erlitt ln der Nähe von San Diego einen Autounsall.' Das Anw wurde zertrümmert, Tcmpsey vnd seine Begleiterin, eine Filmschaüspiclerin, sowie der Ehauffeur wurden leicht verletzt; ' ' BQ, fflg» ynr. - «ns einer FluMatt-Samminng.; Die Beschreibung eines Ritualmord-Hochgirichtes. Um die Mitte des 16. Jahrhunderts hatte in Zürich ein angesehener Bürger nämens Johann Jakob Wi ck gä lebt. Er war «in großer Sammler van Beschreibungen! merkwürdiger Begebenheiten; in der Züricher Zentral- Vibliothok »liegen 'heute noch 23 Quart- und Foliobände, meist Flugschriften und Flugblätter enthaltend, alle mit Darstellungen seltsamer Ereignisse, wie sie sich am Himmel und auf Erden vollzogen: Schilderungen von Kometen sind ebenso häufig,' wie Abbildungen von Mißgeburten, Matter mit Feuers'brüustett gesellen sich zu Zeitungen von Untaten der Hexen und deren Hinrichtungen. Für die Leichtgläubigksit ftmr Zeiten ist besonders ein Dokument interessant; feine Unterschrift besagt: „Wahrhaftiger Bericht von zweien Juden,, die zwei Weiber bestellt haben, daß sie ihnen ein Ghristenkind sollten bringen, und «wie die Sach osftnbar ist worden, und die Wsiber samt den Juden sind gerichtet worden in der Stadt Leito'mischl. in der Krön Behem gelegen, den 13. Jauur 1571." Darüber erblickt man den Galgen; und das Rad wird zu einem auf dem Goden angepflockten Menischon gebracht und einem anderen Menschen werden .Riemen aus der Haut geschnitten, ein dritter Mensch wird mit glühetlden Zangen gezwickt, und aus der Höhe siebt der vierte Mensch, ausgespießt, zu. »rot wird teurer. Infolge des Stehens der Mehlpreise war auch eine E t* Höhung der B r o t P r t i f e s zu befürchten. Sie soll tatsächlich schon heute beschlossen werden nnd gegen 9 60 Kronen pro Kilogramm betragen. Sie wird bei der wie allwöchentlich am Mittwoch erfolgenden Festsetzung der Brotpreise durch die Fabriken kundgemacht werden. Es besteht die Besorgnis, daß es bei der Broterhöhung nicht bleiben wird, sondern auch Erhöhungen anderer Lebensmittel folgen werden. Las Wetter. Die Hitze hielt gestern an. Auch für heute ist eft Steigen der Temperatur angekündigt, allerdings unter Gewitterneigung. ' Ta8 Dhepmometer zeigte heute mittags in Florenz in Caserta 33, in Triest 35,2, in Trient 29,2 und in Messina 31/2 Grade. Die Weinernte im Elsaß Lurch Gewitter .. vernichtet. Paris, 22. Juli. Gestern abewds ging über Elsaß eia schweres Gswitter nieder, daden größten Teil der Weinernte zerstörte. Die Gegend von Kolmar wurde besonders schwer heimgesucht. Der Schaden wird auf mehr als e in» Million Franke» geschätzt. W i e n, 23. Juli. * Mm hakenkveuzlerischr Jugendsviele. An der itn* versrtät haben bekanntlich tte emzelnen Verbindungen unÄ Vereine das Recht erhalten, für sindmtMe Zwecke An^ kündrgungan an rhre Mtglleder zu affrchreren. Auch bid „NallonalsozralUrsche Studenten gruppe^ hat von dieser Erlaubnis Gebrauch gemacht. Während die anderen studentvscheu Beremigungeu ledoch.nur studentische Augelegenhettew mittellen, haben die natronalsozial'kstrschen Studenten den! Raum nur dazu benützt, um Ausschnitte aus Zeitungendte Ihnen nicht behagen, zu afftchieren und hämische Be-« merkungen dazuzusetzew. So haben sie aus dev „Wiener, Morgenzeitung" gleich zwei Ausschnttte kundgemacht und zwar «men „Me Wiener Umversität als Knerplokal", woxl-nj das Verbot «mes pazifistischen Vortrages Golds che i d st an der Universität besprochen! w^rd, und emen zweite!N>' der Mitteilung von der Stellungnahme des amerikansich^ jüdischen Kongreßes gegen ben Ku-Kux-Klan macht. Intern essant ist, daß die L'akenkveuzler drche zweite Mitteilungs herausgreisen und 'dadurch ihre suge Verbmdung mtt dieser! regkUpnärflen Gesellschaft zugebvn. Dann rst! die Tafel mit Schmähungen gegen dve Sog'-aldemokoaten und Ausschnlttent aus Zeitungen, wahrscheinlich .der „Arbeiterzeitung" dicht besetzt. Zum Schluß ist aus dem „Hammer" eme Ankündrgung des Kampfes, den die Hasenkreuzler führen, iv'-edergegeben. Dre Ausschnittsammümo aus der .Morgenzeitung" bedarf jedenfalls noch einer Ergänzung durch Aushängungt unseres semerzeitigen Artikels „Hakenkreuzlerische Jugend^ spiele". Daß der Rektor übrigens den Unfug, der 'da mi-ij dem nationalsoziallstlschen Aushängekasten getrieben wll'd, duldet, mag vwlleicht 'i gewissem Sinne entschuldbar sein, weil 'seine MagnislzenH viellercht hofft, daß dw natwnalsozlatistischen Graphomanou, dw ihren Drang bis jetzt sehp zum Leidwesen der Gebändeverwa'ltung an den 'Wandsnj der Xoct ftcretl des Unwerfttätsgebäudes befriedigt - haben, sich von NM ab an der eigenen AnkündUungstafel auStobeni werden. ^'Svn Brand in Tifza-GSzlav. In der Gememde Tijza^ E^lar haben am Goncktag mit Zündhölzchen sprelende Kmdep emen Brand verursacht, 'dem acht Häuser zum Opft« fielen. B r e r P e r'so ne n, darunter der reformierte Seelsorger und seine Frau fanden 'den Tod in den Flamineru * Eine verschivundene Bankbeamtensgattin, Seit' Mitt. wach den 16. d. M. ist die 24jährige BvamtWgattin Hilda Scotti aus ihrer Wohnung verschwunden, ohne daß bisher ein Lchonszeichen von ihr emgetroffen wäre. Die Frau wohnte mit den Eltern gemeinsam in dem Häuft, war am Mittivoch gegen 9 Uhr früh von zu Hause fortgegangen uvd 'hatte einen Badeanzug mitgenommen. Auffallend erscheint es. daß man jnihrer Wohnung weder ihren im vorigen Jahr« abgelausenen DejsMb M. Ml ihres TxauunaSschei» vorgMnden hat. 665196

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.