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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-22 · Heft 1952 (22.7.1924) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1952 (22.7.1924)
Date
1924-07-22
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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vf f ***■'*' f " 'Jr 1 rsrrw^ MP }' * <m<ti Men, Dienstag Wiener Movgenzeitung. Die Arifierung des Me AurfchNetzong der Sektion „Zonauland". Aus Rosenheim geht uns über die am Sonntag dort statt gehabte Hauptversammlung des Alpenvereines, die den ll^bertritt zum antisemitischen Programm vollzog, der folgend; Bericht zu: Der Verein besteht aus 3Y4 Sektionen, davon 220 in Deutschland und 84'in Oesterreich. Anwesend waren 1790 Stirn* men, davon 1855 deutsche und 441 österreichische. Der Kassenbericht ergab, daß das Vermögen des Alpenvereines ans eine kleine Summe zusammengeschmolzen ist. . Die Angelegenheit der „jüdischen" Sektion „D o n aul a n d" war schon Tags vorher in einer Vorbesprechung durchbevaten worden. Es standen folgende Anträge zur Diskussion: Der Hauptausschutz hatte zu.§ 1 der Satzungen, Absatz 2. den Zusatz vorgeschlagen: ,I>er Verein ist unpolitisch. Die Erörterung und Verfolgung politischer Angelegenheiten liegt außerhalb seiner Zuständigkeit." Die Sektionen „H o ch l a n d" und „O b e r l a n d" wünschen, daß folgende Entschließung angenommen wird: „Durch die neue Zusatzbestimmung, wonach der Verein ein unpolitischer ist, soll der Pflege und Fördern»g nationaler Gesinnung und vaterländischen Geistes durch die einzelnen Sektionen nicht entgegengetreten'werden." Die Sektion Klagenfurt und weitere 98 öfter» ■ reichische und 9 reichsdeutsche Sektionen beantragen: „Die Hauptversammlung fordert die Sektion „D o n ö u l a n d" aus. behufts W i e d e r h e r st e l l u n g d e s Friedens und der ruhigen Entwicklung des GAamtvereines ihren Austritt zu erklären. Die Hauptversammlung erwartet eine Erklärung bis spätestens 31. Oktober. Mir den Fall, daß der Austritt nicht erklärt wird,'hat der Hauptausschuß alsbald eine außerordentliche Hauptversammlung zum Zwecke der weiteren Beschlußfassung einzuberufen. ‘; ' . Diese Anträge kamen Sonntag nachmittags vor die Haupwevsämmlung, Der Vertreter der Sektion Klagenfurt drohte, die Oesterreicher würden im Falle einer Ablehnung ihrer Anträge die Konsequenzen ziehen und damit die Spaltung des Vereines herbeiführen, und verflieg sich zu der Behauptung, daß, was Ueberzeugung sei, niemals Unrecht sein könne. Die Versammlung nimmt diese Worte, obgleich sie in der Sache zum Großteil auf der Seite des Redners, zu stehen scheint, mit befrenwetem ,F)ho!" zur Kenntnis. Oberstleutnant Steinitzer vom Alpinen Skiklub München versucht, den Unterschied der politischen Stellung der OchtzwiHer Ulch der Deutschen in dieser Angelegenheit darzstlegen. Die Stellung der Oesterreicher resultiere aus den, langen, schweren Kämpfen, die die Ostmark gegen die fremden Nachbarvölker Ijor&e führen müssen. Für die Deutschen handle es sich hier nicht um eine , Rassen- oder politische Frage, sondern um eine r-eine Bereins^ngelegenheit. WclM.Gestion Brandenburg spricht Tietzenthal, der m schr tempepamentvoller Weise erklärt, er könne nicht, anerkennen, daß mit derAgitation gegen „D.onaulaich" ein Unrecht begangen worden sei. Er ist der Auffassung, daß man damit im Gegenteil ein vor vier Jahren begangenes Unrecht wieder güt mache. Er wendet sich aber gleichzeitig gegen den Versuchdes Redners der Sektion Klagenfurt, mit Drohungen ^tf die Versammlung einzuwirken. . Der Vorsitzende v. Sydow verwahrt sich gegen die Behauptung, daß der Hauptausschuß mit der Ausnahme von „Donauland" vor vier Jahren ein Unrecht begangen habe. Es sei allgemein im Verein Mich.gewesen,'Mitgliedern einer Sek- Lion, .di« infolge von Meinungsverschiedenheiten aus dieser Sektion ausgeschieden seien, die Möglichkeit zum Wiederzusammenschluß am gleichen Ort zu geben. Der Vertreter der Sektion Neumarkt in der Oberpsalz erklärt sich nach keiner Richtung hin für befangen, da feine Sektion keine.Juden mehr zu Mitgliedern habe., Trotzdem trat er gegen die Sektion Klagenfurt auf, die sich der versuchten. Nötigung schuldig gemacht habe. „Donauland" habe sich nur ein Recht gewahrt, das auch andere Sektionen hätten. Die Ausnahme der Sektion sei zu Recht erfolgt, daher könne er den Rückzug, den der Hantpausschuß nun angetreten habe, nicht billigen. Der Vertreter der Sektion „Don cmlkmd", Herr Marmorek, erklärt gegenüber der Darstellung des Vertreters ^der Sektion B r a n d c n b u r g, daß ursprünglich nur nenn österreichische Sektionen gegen „Donaüland" protestiert haben. Das war damals die spontane Bewegung; was nachher kam, war daS Werk einer Agitation. Das ist also etwas ganz anderes, als was hier von d;m Vertreter der Sektion Brandenburg behauptet worden ist. Gegenüber den Ausführungen Steinitzers führt er inL Tressen, daß der' Kampf gegen „Dvnaulrnd" * erst als NachkriegSerschetnung begonnen hat, nachdem man jene fremden Völker los geworden war, gegen oie eie Deutschen in der Ostwark sich vorher ihr:r Hau: hatten wehren müssen. Insofern ist also der Streit um den Arierparagraphen im Alpenverein in Oesterreich nicht andi^S zu werten als in Deutschland. Cs ist hier von allen Seiten zugegeben worden, daß an sich triftige Anklagen Men „Donauland" nicht erhoben werden können. Heute wieder hat einer der Vorredner nur v er ei n s p oli t i s che Gründe ins Treffen geführt. In Wirklichkeit aber handeft'es sich eben nur darum, daß „Donauland" die Arifierungsbe strebungen der Oesterre icher. gestört hat. Mit Lein Borgchen gegen uns wird ein Keil in den Verein getrieben. Die Redezeit wird nunmehr auf drei Minuten beschränkt. Der Vertreter der Sektion Halle empfiehlt die Annahme der Anträge, weil die Rücksicht auf die vereinspolitischen Notwendigkeiten das einzige sei, was hier in Frage komrstM könne. Der Vertreter einer Sektion im beseHten deutsch« n Gebiet fragt die Versammlung, ob die 250.000 Mitglieder des Vereines etwa Angst vor den wenigen Juden hätten, die in ihren Reihen seien. Der Berichterstatter wiederholt nochmals, daß der Hauptansschuß nicht etwa umgefallen oder, durch Drchungen veranlaßt, seine Stellung geändert habe. Das sei vielmehr lediglich aus der Erwägung geschehen, daß die ganze Bewegung geeignet sei, die Einigkeit und den Sestand des gesamt v e r e i n e s zu gefährden. Der Vorsitzende Exzellenz v. SYdöw unterstreicht das durch die Erzählung des Gleichnisses von dem Schiffe in Seenot. Der Schrffer .hat das Recht, in höchster. Gefahr für Schiff und Löben feiner Besatzung andertrautes Gut "... über Bord zu werfen, um bordfrei zu werden. So ist es auch Wr: wir üben ein Notrecht aus. Die A b st i m m u n g ergibt mit 1660 gegen 70 Stimmen die Annahme des vom Hauptausschusse beantragten Zusatzes zu 8 1 der Satzungen. Die Entschließung von ,/Oberland" und „Hochland" wird mit allen, gegen 19 Stimmen an genommen. Bezüglich des Antrages der Sektion Klagen, s u r t wird Einzelabstimmung vorgenommen. Abgegeben tverden 1729 Stimmen lim ganzen waren angemeldet 1796). Für den Antrag Klagenfurt sprechen sich 1547, dagegen 110 Stimmen aus. Der Abstimmung enthalten sich 72. Der Antrag Klagenfurt ist somit angenommen. Ein Antrag der Sektion Brandenburg/ der dem Hai^tausschuß das Recht geben sollte, eine gefährliche Sektion züm Anstritte auszufordern und, wenn sie das nicht tut, der nächsten Hauptversammlung die Frage zur Entscheidung horzu- ' legen, wird zurückgezogen. Ein Antrag der Sektion Alpiner Gkiklnb München, der sich chenfalls mit dem Ausschluß e inerSektion beschäftigt, wird auf nächstes Jahr!, vertagt. sMtev. dessen Gesinnung und Haltung im Krieg und Frieden national vorbildlich war, sehr treffen mußte. Wir betrachten es darum als muscre. Pflicht, nach besten Kräften dahin zu wirken, daß solche Iy?ifchenfälle wieder von der Universität verschwinden. Mr sind überzeugt, daß bei'Berufungen -nur sachliche und wissenschaftliche'Wertung und ruhige Würdigung der Persönlichkeit die notwendige Sicherheit für eine gedeihliche Weiterentwicklung der Universität abgegeben werden." Diese Kundgebung wurde bereits von 'i»er Reihe anderer Professoren unterzeichnet. Me amerikanische Kinderhilfe. / M. Strausz besucht Wien. Aus. Berlin, wird uns. gemeldet: M. S t r g^ s z, eftre i>ex Mrnntcfien sind einflußreichsten Persönlichkeiten 'des M ideellen und praktischen Durchs'hrung de,r awerikanischen Kinderhilse, weift in Deutschland. Am Samstag hielt er sich m München; auf. wo er mit führenden Persönlichkeiten der Wirtschaft und 'der Regierung.Verhandlungen von großem Tragweite geführt hat. Er, reift nach Wien weiter,' NM dort gleichfalls mit führenden Persönlichkeiten, zu verhandeln, .. _ Da» Wetter. -$of Mestfr pfi* gchcr-r hoWiegenb T/eit#c. und warm. Haut? ist>sür ..dqK Gehißt, der Gochalpen,.,h e \ te r o s pnd warmes, für das der Südälpen zeitweise, regnerische s, schwules Wetter aiWW»>d^ Me Waten Haarmanns. 28 Morde verübt? Unser Berliner Korrespondent telegraphiert: Die Un- Versuchung des Falles Haarmann ist von der Polizei in Hannover nunmehr an die Staatsanwaltschaft überwiesen worden. Es sind Haarmann bisher 14 Morde sicher nachgewiesen. Da die gestrudenen Knochenreste nach Angabe der Gerichtsärzte zu 14 verschiedenen Personen gehören und außerdem 14 Schädel gesunden wurden, so wer- ' den Haarmann 2 8 Mo r de zur Last gelegt werden . muffen. Indessen bestreitet er, daß die Ochädel von seinen! Mordtaten herrühren. Die Identifizierung der Kleidlingsstücke, die durch Haarmann verkauft worden sind, kompliziert sich dadurch, daß verschiedene Sachen durch mehrere Familien anerkannt worden sind. Nach Angabe der kommunistischen niedersächsischen „Arbeiterzeitung" sollen 4 9 v Perfonen Anzeigen Fügest Haarmann erstattet haben. . Kille Berzweiflungsttlt. Eine Mutter wipft ihre drei Müder in die Mm, Aus Graz wird gemeldet: Heute mittags warf die' 30jährige Hilssarbeitersgattin . Johann^ S t r e m p f e l, wie es heißt, infolge hon schweren FaMilienzwistlgftiteu und aus Not, ihre d r e i K i n d e r im After von zwei Mo?- naten, zwei ynh hier Jahren von der alten Weinzöttl- Brüstü i n d ie M u x, worauf sic selbst ins Wasser sprang. Während die Kinder von den Wellen fortgerissen wurden, 1 wurde die Frau i^rrch die Gewalt der Ströinuua rwisckien 82? KM 1924 Är.'lM -.- —.........—.■■■ ■ ..< zwej Piloten eingeklemmt^ daß Hs 'stUniHtzMM'Wnst Der Feuetwehx von Wsting gelang WMam 'kebenk zu rettest, die sodann tnMKEÄhaüV' 's- 'MchM'kwmdr Eine der Kinderleichen ist.bereits geborgen worden. Kmioft» to«;x Der „trudelten Trnttkenheii"; wie Jakob B al H'M Rauchen einst nannte, sind im Laufe der Zeiten gar viele verfallen, /ja sogar S ä u g l i n tz:e gibt ' eS> die - ihr chMlgEN,,,^ ben Inseln bei N e n - G u i n e a rauchen die Kinder schor längst, ehe sie noch entwöhnt werden, was allerdings erst mii vier bis fünf Jahren der Fall ist, und ebenso ist-sL mi< Japan, wo man häufig sehen kam:, daß fünfjährige Junger.' mit der Zigarette in^der Haüd nach der mütterlichen Nahrunz suchen? Auch Amundsen erzählt von einem E 8 k) m o k n a b e n. der bald an der' Brust der Mutier lag und sich mit einew Schluck Milch versorgte, bald aber wieder seinem Vater di« Pfeife aus dem Müyde -riß, um dapün zu rauchen. Gegner des Tabaks hat es natürlich auch immer gegeben In Persien schnitt man in früheren Jahrhunderten dev Tabakrauchern die Nase ab, eine Strafe, die im' 17.' Jahrhundert auch in Rußland eingeführt wurde. Im Jahre'16Z8 verbot der Sultan Murät der Vierte in der Türkei dai Rauchen, hatte aber nicht viel Glück damit; denn den TaSat ließ sich der Türke auch von seinem Sultan nicht' nehnrru. Moltke, der große Tabakfreu-nd, behauptete .einmal, di« Tabakpfeife sei einzig und allein der Zaüberstab geivesen, der die Türken aus der turbulentesten zur ruhigsten Gation gemacht habe. ‘ - . Ganz komisch muten heute die Vorschriften an, die das Tabakrauchen auf der Straße: bestrafen. Dabei sind diese Verbote noch gar nicht so alt. In M ü n ch e n z. B. wurde das Verbot des Rauchens auf der.Straßeerst im Jahre 1847 aufgehoben, zunächst aber auch nur teilweise, dennin den Straßen, die die Residenz, um gaben, durfte nach wie vor nicht .geraucht werden. Auch die Berliner - erkämpften sich die Rauchfreiheit. Unter den Linden - erst! im .Stu-rmjahr -1848-. Kurios war auch «in ähnliches Gesetze das in den Vierzigerj-ahren des vorigen Jahrhunderts in Warschau herrschte, und nach dem man in einem gewissen Kaffeehause, das nahe dem Theater gelegen war, nicht rauchen hurstö, west der Geruch sonst am Ende zum Theater hätte hinziehen können. Etwas nach Vormärz klingt' übrigens auch ein erst in den letzten Jahren' erlassenes Verbot der M o r m o N e n st a d t Salt-Lake City in Amerika, wo sogar die Aufführung d on.Filmen; untersagt ist, in denen Zigaretten geraucht werden. Anderswo gab es dagegen mehr Rauchfreiheit. Sv hing im Jahre 1599 ein Mann in der St. Paüls-Kächedrali in London ein Plakat auf, das verkündete, daß eir eine „Schule für. den Unterricht in der Ranchk-unst" eröffnet habe' und um gütigen Zuspruch bitte. Er hat wohl sein Plakat auch : nicht ganz umsonst aufgehängi; denn die Engländer.,lernten das. Rauchen so schNell,"däß von'den Britischen Inseln vus das ' Rauchen sich alsbald auch über Frankreich verbreitete. ' Heute hen V'i übrigens ist Amerika-bereits die auf dem ' europäischen 5t mt noch immerverpönte Rauchfteiheit für Damen aus t.r Straße. v? Me Anttraucher. Graz. 20. Juli. Gestern ist hier der für drei Tage an> bero-umte -vierte Internationale T a ha k g e g.n e r «Kongreß eröffnet worden, Er begann mit der Führung durch eine Ausstellung, die die Auswirkungen des TabalklgeMsses. in wirtscl>aftlich«r, hygienischer und ethischer Hinsicht dar*, stellt, .Die offiziellen Arbeiten 'des Kvngreffes wurden im Rittersaal von Prof. Dr. Pvlland (Graz) eröffnet. Nach! einer Begrüßungsansprache de's Obmannes der Ortsgruppe Graz des Bundes deutscher Tabakgegner traten d»r Sa-nitätschef der steiriischen Laudesregievung Doktor He iinel und als Vertreter -er'Stadt Gemeinderat Doktor Orel für die Unterstützung der Absichten des Kongresses ein. " ' '. ...■ HorthWsche Ltterettlkjensur, Victor Marguerites Romane in Ungarn verboten. Aus Budapest wich gemeldet: Der; Handels minister hat -dem im Verlag Renaissance in deutscher Sprache evschienenen WeM von Victor" M v % gu e r i t e „La Garcynne" solpie -hem im Paviser Verlag . Flammarion evschienenen Roman desseHen Autors M com Pag no n" den Poftdchit mtzMN.?wr<:rh'zr- ■ » Me LltzmvWe« Spiele. Paris, 21. Juli. Finale im Tennis-Gemisch*' te N-D o ppelfpiel: Mrs. Wightman und 'Williams (Vereinigte Staaten) schlagen Rlchavds unn Miß Jcs-up (Vereinigte Staaten) 6:2, 6:3. Klassisißlcrung nach Nationen: Erste Vereinigte Staaten, zweite Frü.n?reich, drifte ■ Englands vierte und fünfte Italien und Holland, .sechste Südafrika. Lar Mehl wird teurer. Um 400 bis 500 Kronen. ktzie schlechten Ernte berichte aus Rumänien, Uugarst' und JugoslÄwien haben haussierend aus die Geire.idemäMe gewinkt und infolge dey ungünstigen Rqchpichftn. vom Ausfall der ameft^vischen und kanadischen Ernte hat sich ose Situation noch verschärft und die steigende Tepdenz am Weltgetrei-deinarkt - hält an,'-Demzufolge haben auch bei uns, die wir heute zur Gänze vom ausländischen Getreide, bchiehungs'veise Mehl; abhängen, die Preise stark angczogen und die Mehrpreise haben' ■ sich in den letzten Tagen bereits um 4 0 0 & t § 5 00 Kronen erhöht. Doch ist leider mit einer weiteren Preisst-cigernug in den nächsten Wochen zu rechnen.

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