Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1948 (18.7.1924)
- Date
- 1924-07-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 86% known words query
- IRI
…/2979076-2980834-2981031--19740-3006911- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Nr. 1943 Wien, Tyr-ctkr-g Unterrichtsministerium und der Deputierte Kiernit das I u it i z p o r t e s e u i l l c übernehmen. Da die Verhandlungen Thugntt's in seinem eigenen Klub auf Widerstandstießen,' legte er .vor Einigen Tagen die KlubebmaniMaft nieder, um für seine Pouv-- ' pavlers groß're 4bktionsfveiheit zu haben. Die Verhandlungen waren bereits soweit gediehen,'daß der gegenwärtige Außenminister Graf Zamoysk i. wie bereits gemeldet wurde, seine Demission gab, um Thug-utt den Weg zum Außenministerium frei zu machen. Da jedoch Thugutt von seinen eigenen Parteigenoffen desavouiert wurde, ist die Umbildungsaktion bisher nicht weiter gediehen. Die Demission Zamohskis wurde bisher noch nicht angenommen. Die Verhandlungen sind wohl gegenwärtig unterbrochen, dürften aber fortgesetzt werten, da Ministerpräsident Grabski eine Verbreiterung seiner parlamentarischen MajovitLt'sgrundlaAe für notwendig erachtet. Au» dem volnischru Sejm. fEigendierrst der „Wiener Morgenzeitung".) Warschau, 17. Jul-i. In der letzten Se-jmfitzung hat i>m Namen des Jüdischen Klubs Abg. Frostig bei der dritten Lesung des Gesetzes über die Vollmachtsverlängerung für die Regierung den Standpunkt des Jüdischen Klü'bs klargelegt und erklärt, daß er gegen die Verlängerung der Vollmachten sei, weil dadurch das alte österreichische System einer Regierung mit Hilfe des §14 ausge frischt werde. Mg. Dr. Hausner sprach sich gegen das Alkoh olmonopol aus, da durch die Einführung eines solchen Monopols über 30.000 jüdische Existenzen bedroht würden. Sein Antrag auf Rückstellung des Gefetzesprojektes in die Kommission wurde von der Sejmnajorität abgelehnt. Der paliistinenstsch-ariibWe Kongreß. disserrnz«» Mischen der aradischcn Exekutive und der Nationalpark«. Aus Jerusalem berichtet I. T. A.: Der Abhaltung Oes arabischen Kongresses stellen sich immer neue. Schwierigkeiten entgegen. Repräsentanten der arabischen Exekutive und der arabischen Nationalp arte i haben vor kurzem eine gemeinsame Sitzung abgehalten, um die noch schwebenden Fragen zu bereinigen. Es ergab sich jedoch keine Einigung. Die Vertreter ^er Arabischen Nationalpartei stellten eine Anzahl von Fordedüngen, welche von der Exekutive abgelehnt wurden, iarunter die, daß der Vorsitzende der Exekutive Musa stasim Pascha sein Amt niederlege und den Kongreß sticht im Namen der Exekutive, sondern im eigenen Namen einberufen solle. Es ist sehr fraglich, ob der Kongreß am 20. d. wird zusammentreten können. Rücktritt Stores'? Das arabische Blatt „Meraat el Sheik" will wissen, baß der Gouverneur des Distrikts Jerusalem-Jaffa, Sir Ronald Stores, welcher gegenwärtig auf Urlaub außerhalb Palästinas weilt, ans seinen Posten nicht mehr zurückkehren.wird. Dem Vernehmen nach wird er nach dem Irak versetzt werden. Fnland Kein Schwekrer Begutachter für die Post. Aus die Anfrage des GeneralkommissärS des Völkerbundes Dr. Zimrnerman betreffend die Abordnung eines schweizerischen Begutachters, für das österreichische Telegraphen-, Telephon- und Postwesen, antwortete das eidgenössische Post- und Eisenbahndepartement, dem Anliegen nicht entsprechen zu können, da kein höherer Beamter der Post- und Telegraphenverwaltimg I ft n g e r e Zeit entbehrlich sei. kine Magistratsentscheidung gesru das ' Hiüenkrenz. tlniform und Abzeichen des Vaterländischen Schutzbundes verboten. Der Wiener Magistrat als politische Landesbehövde hat an den Vaterländischen Schutzbund .folgende Entscheidung übermittelt: Der Verein Vaterländischer Schutzbund hat mit Eingabe vom 18. Mär; d. I. die Farbenskizzen einer Be re ins tra cht vorgelegt und ersucht, das Tragen dieser Vereinskteidung durch die Mitglieder des Vereines zu genehmigen. Diesen: Begehren wird vom Wiener Magistrate als politische Landcsbehövde im Grunde des § 7 der Ministerialverordnnng vom 20. Februar 1917, R.-G.-Bl. Nr. 79, unter Bedachtriahme auf die öffentliche Ordnung nicht stattgegeben. ) , Entscheidungsgründe: Als Kennzeichen der Vcreinszllgehörigkeit — sohin als Ve rein sabze i che n — ist die Anbringung des „Hakenkreuzes" aus Kappe und Armbinde in Aussicht genommen. Dieses Abzeichen hat, wie die lhöchst bedauerlichen Ereignisse des letzten Wiener Movgen-eituug. (Radiodienst her „Wiener Morgenzeitung".) London, -17. Juli. Die Tendenz der Börse war still bei aerinaen Umsätzen . infolge des kommenden Wochenschlusses. Diebeimischen Anleihen warenwegen der nickst durckgefübrten Nenderung des Bankzinsfußes fest. Oesterreichische Anleihe höher, die ungarische Anleihe hatte ein Disagio von 6'/, Prozent, Brasilianer wurden gestützt, Petroleumaktien waren schwächer mit Hinweis auf die sinkenden OelvorrLte. Wechselkurse: New-York 4,3828, Paris 88.28, Brüssel 98,76, Berlin schwächer 18'/, Billionen, Wien 311,800, Prag 147,626, Amsterdam 11,84V», Ebristiania 23,48, Stockholm 16,44, Kopenhagen 26.92, Schweiz 24,08, Finnland 174 50, Rom 101.50, Madrid 32,86, Warschau 22,70, Athen 257, Sofia 600, Bukarest 965, Konstantinopel 861, Budapest 340.000 bis 370.000, Riza 22 67. Oesterreichische Anleibe 90.25, tschechische 88.50. deutsche 3°/gige 209, Prager 90, Skoda 88, Bankverein 7.3, Bodenkredit 18, Royal Dutch 29, Shells knapp 4, Generalmining 12, Rio Tinto 33. Metallmarkt Kupfer Standard prompte Ware 60,12,6 bis 60.15, dreimonatig 61.12.6 bis 61,15, Elektrolyt 64.15 bis 65. Zinn Standard vrompt 229,10 bis 229,16, dreimonatig 230,16 bis 231,5, Blei englisches 34, ausländisches 32,17,6 bis 30,10, Messing ausländisches 32,17,6 bis 31,15. Baumwolle: Liverpool, Fullmiddling 17,12, amerikanische Termin Ware anfangs 22 bis 29 Punkte höher, Juli 16,57. Oktober 14,4-7, Jänner 14.37, März 14,37. 11 Uhr: 28 bis 28 Punkte höber, mittags: 23 bis 28 Punkte liöber. Juli 16,65, August 15,88, Oktober 14,89, Jänner 24.47, März 14,38, Umsatz 3000 Ballen. Aegyptische Baumwolle 38 bis 30 Punkte höher. London, 17. Juli. Devisen^chlußkurs t* Wien 308.500, Prag 147,75, New-Aork 4,37»Paris 84,97»/,, Brüssel 95,87»/,. Rom 101,56, Zürich 24,05, Madrid 32,85 Amsterdam 11,55. Kopenhagen 26,95»/„ Christiania 16,45'/„ Helsingfors 174'/„ Berlin 16»/. Billionen, Paris, 17. Juli. Die Börse nimmt immer wehr die Physiognomie der Ferien an. Die Stimmnua war heme fest, aber auf manchem Gebiete herrschte flauer Geschäftsgang. Frauzösischi Kreditanstalt war etwas schwächer als gestern, während der Rio-Tintoknrs Besserungen aufwies, ebenso fast all^ Petrolemuwerte. Russische Werte wuren etwas Ivrn'ger behauptet, gegen Schluß waren die Ku-e -»iickgängig, auch in der Kulisse war allgemein feste Teiweuz vorherrschend. Paris, 17. Juli. (Radio.) Effektenichlußkurie: Banane de France —, Pragobanka 415.—, Credit Lyonais 16,07, Suez 14.370, Platine —, Dabrowa 797.—. Banque Ottomane 778, Central Mining 948, Rio Tinto 28,31, Le Napbta russe 405, Succeried Eghpte 1169, Cautschoues sin 161,50, Chartered 478,75, Debeers ordin. 1048, Goldfields 81.75, Huanchakas 351, Jägers Fontain 266.—, Malacca ordin. 162.50 Maltzoff —, Mexican Eagle 78,25, Padanq 379, Rand Fontain Randmine 263.—, Silva plana 179,50. Tauganyika 176,—, Tubice feie 646.-, Utah Ccpper 1464, Shell Royal Dutch 25,150, Burmas» —. Aew-Bork,17.Jnli. Effektenbörse. Canadian Pazific 148, Union Pazific 137»/«. Union Steels 100, Royal Dutch 48, Atckünson 104,375, Baltimore 61,875. Eary 30,875, Milwaukee 15,25 Cbeasveake 85,875. Greatl» Northern 63,375, Northern Commen 63,75, Southern Pa cific 94,25. vermieden werden. Aus diesem Grunde kann das Txoge n,« in,er V «r e i n s t r a ch t, deren charakteristisches Keiluzeichen das „Halenkren-Abzeichen ist, nicht ge nehmet werden. Gegen diese Entscheidung kann binnen vier Wochen — von dem dem Zustellungstage nachfolgenden Tage an gerechnet — die Berufung an das Bvndes'ka.nzleramt (Inneres) bei der Magistratsabteilung. 49 eingebracht werden." Mftellung des Streiks i» der StMsdMrrei. Gestern vormittags war das Personal der Staatsdr-uckerei, das am Vortage mit der. passiven Resistenz eingesetzt hatte, in den Streik getreten, dem sich auch die Beamten dieses staatlichen Betriebes znm Prolest gegen die im Gehaltsaesetz vorgesehene Kategor isierung dieser Staatsbediensteten angeschlossen hatten. Nachmittags fand in den Räumen der Staatsdruckevei eine Versammlung der Angestellten dieses Betriebes und der „Wiener Zeitung" statt, in der Abg. Odehnal als Berichterstatter des Besoldungsgesetzes die A me stellten von der passiven Resistenz abzubringen versuchte, damit die für dem Nationalrat so wichtigen Gsetzesvorlagen ehestens im Drucke hergestellt werden können. Die Versammlung, die stellenweise sehr st ü r m i s ch verlies, stimmte schließlich zu, die im Drucke befindlichen Gesetzesvorlagen sertigzustellen, unter der Bedingung, daß die Gehaltssätze für diese Bedienstetenkategorien eine Verbesserung erfabren. Abg. Ob e h na i versicherte, daß er diesen Wunsch bei der Regierung aus das nachdrücklichste vertreten werde. grskyr Tic in der Techv.ischen Union organisierten TÄoPhon- U'ud TelegM'he\\cngesteIlten sind mit der im neuen Gehaltsgcsetz vorgachenen Regelung ihrer Sellnug mezufrieden und drohen mit den s ch ä r f st e n g e w c r k s ch a st l i ch en Mitteln. Die vlesahr eines Telegraphen- und Telcphonstreiks ist nicht von der Hand zu weisen. Die Vertreter der „Technischen Union" crschieucu gestern abermals im Parlament und ersuchten die Mitglieder des Finanz- und Buld-getansschusscs um Verücksichtiissung ihrer Forderungen. Wie die Abstimmung zeigte, hat die Mehrheit des Ausschusses diesem Verlangen nicht Rechuurrg getragen. Die Vertrauensmänner der in der „Technischen Unten" organisierten Bmrdesangestellten wevdeu honte darüber schlüssig wenden, ob wertere Schritte unternommen werden sollen. 18. Juli 1994 Seite 3 Gold aus Lueckstlber. Die Entdeckung eines deutschen Gelehrten. Aus Berlin wird uns gemeldet: Die deutsche Wisse»» schaft ist durch ein« Forschungsarbeit des Gehcimrates Pro Dr. Miethe, Leiter des photochemischen Laboratoriums.de Berliner technischen Hochschule um eine Entdeckung von aller größter Bedeutung bereichert worden. Miethe ist es im Bereit mit seinem Assistenten Dr. Stammreich gelungen, den Zerfall des. Quecksilbers und seiner Atome zu verwirklichen. Durck Erhitzung oder elektrische Erregung sind Ablagerungen entstanden, welche sich unter Mikroanalyse als rein kristalli« s i e r t e s Gold, wohl in geringer, <vber wägbarer Mengt herausstellten. Diese Entdeckung stellt den ersten Fall einer künstlichen Atomverwandlung dar, die in wägbarer Menge vor sich geht. Es wäre'ein Jrrtiim, der Ent. deckung jetzt schon eine wirtschaftliche Bedeutung beiznmessen denn die erwähnte Goldgewinnung erheischt hohe Energien und Kosten, die tausendmal höher sind als die der bishc: üblichen Goldgewinnung. Aber jedenfalls handelt es sich hier um eine große wissenschaftliche Errungenschaft. Ueber seine Entdeckung hat heute Geheimrat Prof. Miethe in einer Unterredung mit einem Mitarbeiter des „8 Uhr-Mendblattes" noch folgende interessante Einzclheitcr mitgeteilt: Dr. Stammreich, mein Mitarbeiter, und ich sind natürlich nicht an die Arbeit gegangen mit dem Vorsatz: Jetzt wollen wir einmal Gold Herstellen. Lediglich durch einen Zufall sind wir auf diese außerordentlich weittragende wissen, schaftliche Entdeckung gekommen. Wie Kinder sind wir in di« Entdeckung hineingetappt. Wir stellten fest, daß sich in den Verunreinigungen einer längere Zeit gebrauchten Quecksilberlampe Gold befinde. Früher hätte man diese Beobachtung als Irrtum achtlos beiseite geworfen. Seitdem aber der Zerfall der radioaktiven Substanz beobachtet worden ist, seitdem es gelungen ist, das Stickstosfatom zu zertrümmern, konnten wir unsere Beobachtung nicht ungeprüft beiseite schieben. Wir glaubten auf Grund unserer Untersuchungsergebnisse in den erwähnten Rückständen durch Anwendung der Elektrizität in Form der Quecksilberbogenlampe einen Zerfall des Quecksilbers wenigstens versuchen zu sollen. Wir sind jetzt am Ende einer , sehr langen und sehr schlvierigen Versuchsfolge, die wir seit anfangs April dieses Jahres ständig Lurchgeführt haben. . Wir dar Sacharin entdeckt wurde. Nicht wenige Entdeckungen nnlo Erfindungen verdankt Die Menschheit dem Zufall. Auch das S rcharin, das in den vergangenen Jahren der Zuckerknapphe-it so gute. Dienste Feleistet hat, und das infolgedessen auch heute noch m wert größerem Umfange als in Vorkriegszeiten verwandt wird, schon weil es viel billiger als Zucker ist, verldanikt seine Entdeckung' einem puren Zufall. Der deutsche Chemiker Fahlberg war im Sommer 1878 -in dem Laboratorium der Jchn Hopkins- Universität zu Baltimore mit Versuchen zur Darstellung bis dahin noch unbekannter organiischer Körper beschäftigt. Eines Abends siel ihm zu Hause beim Abendbrot der süß« Geschmack des Brotes auf; er bemerkte aber bald, daß dieser von seinen Händen herr-Ährte, obwohl er sie nach Beendigung der Laboratoriumsarbeit gewaschen hatte. Die Sache beschäftigte ihn so, daß er noch am selben Abend in sein Laboratorium zurückeilte, wo er sämtliche auf feinem Laboratoriumstisch befrMichen Gläser und Schälen durchkostete. Dabei fand er, daß der Inhalt eines der Gläser anfsallend süß schmeckte. Die chemische Analhse ergab, daß es sich um das später von ihm Sacharin genannte Venzoesaurefnfflnid, abso einen Abkömmling des Benzols handelt. Fahlberg begriff, daß hier die Möglichkeit zur Gewinnung eines künstlichen Süßstoffes gogciben war; er arbeitete in dieser Richtung weiter, und int Jahre 1879 war fein Erzaugnis soweit, daß es praktisch verwendbar erschien. Nach Deutschland zurückgekehrt, bemühte Fahlberg sich um die Ausnutzung seiner Erfindung im großen, nachdem er im Jahre 1884 in New-Aork bereits eine kleine Verfuchsfabvik eingerichtet hatte. Zusamnten mit seinem Oheim A. List aus Le-ipzig wurde in Dalbke-Westerhusen an der Evbe die Fabrik errichtet, die seinen Namen und den seines Teilhabers trägt, und die lange Zeit bas einzige Unternehmen dies-er Art geweisetr ist. Das erste, von Fahiberg in den Handel gebrachte Sacharin kam an Süßiajkeit 300 gleichen Teilen Rohrzucker gleich. Später stellte er ein raffiniertes Erzeugnis her, das die 500fache Süßigkeit des Rohrzuckers besitzt. Jas KM in der Kiste. München, 17. Juli. (Tol.-Komp.) In der Nähe vo>. Schärding wurde auf dem Inn eine Kiste treibend ausgefunden, die, wie sich bei ihrer Oeffnuna herausstellte, ein 14 Tage altes Kind enthielt, das in kostbare Sängl-ings-- wäsche gekleidet war und ein goldenes Ketichen um den Hals trug. In der Kiste lag ein Zettel, aus dem geschrieben stand: „Josofine heiß ich, keinen Vater weiß ich. m eine M n t t c r m u ß ei'U-e In n gf r a u sein, d'rum muß ich in die Kiste rein." Ein Wasserbanorbviter hat den Säugling an Kiudcsstatt angenommen. Die Herkunft des Kindes konnte bisher nicht eDmittelt werden. Jahves beweisen, 'wiederholten Anlaß zur Störung der öfftntlichen Ruhe und Ordnung gegeben. Es ist Pflicht der Behörde, all« Bovsorg>en zu treffen, daß in Hinkunft derartige Vorkommmsse. -unter allen 11 nt ft ä n -d"ö n Endstation 41 et Wasen) W SJftfe verstärkter ZtrichenMnver» 1J Kl