Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1947 (17.7.1924)
- Date
- 1924-07-17
- Page
- Seite 9 (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1947 Men, Donnerstag Wiener Morgenzeitung. 17. Juli 1924 Seite t .Ile Arten von "Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, 1. Seitzergatte 4 <E&"aEr Telephone: 6Q-4-82, 60-4-93, 63-4-85, 64-4-42, 68-4-78, 69-4-82 Kredituna Warengeschäfte 10465 Telegrammadresse : Frapobank Volkswirt. Me Beratung über de« neue« Zolltarif. Die Frage der Lebens Mittelzölle noch Ungelöst. — Einzelne Aendermrgen des Tarifs. Gestern setzte der Zollausschuß die Verhandlung des neuen Zolltarifs 'fort. Folgende Zollpositionen wurden in der Fassung des Regierungsentwurfes unverändert angenommen: Betreffend Oelsaaten, Zierblattwerk, Gier, Wein, Most, Fruchtsäfte, Mimevalwässer, Kohle, Erze, Erden, Färb- und Gerbstoffe, Torf und Koks, Farb- und Gerbstoftauszüge. Bürstenbinder- und Siebmacherwaven, Waren aus Bast, Binse, Schrldkrot, Stuhlrohre und sonstige Flechtwaren, Papier und Papierwaren,. Papierzeug, Spielkarten, Geflügel, Wildpretz Federwild, Fische, Kautschuk, Schuhwaren, Sohlen und Absätze.; Ermäßigt wurden folgende Zollsätze: Auf Besen von 6 auf 3 Goldkronen. Alle anderen Ermäßigungsanträge «wurden abgelehnt. Hingegen wurden erhöht die Zollsätze auf: Palmen und andere exotische Gewächse von 35 auf 50 Goldkronen, für nichttapezierte Korbmöbel von 80 auf 160 Goldkronen, für gebeizte Korbmöbel von 80 auf 120 Goldkronen. Rückgestellt wurden die Beratungen über folgende Warenzolle: Fette und Oele. lebende Schlacht- und Zuchttiere, Baumwolle, Garne, Flachse, Han und Jute, Wollwaren, Seide und Seidenwaren, Konfekttonswaren. Wann die nächste Sitzung des Zollausschusse's stattfinden -wird, steht noch nicht fest. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß der Zolltarif noch vor den Ferien erledigt werden wird. Der Schutz der Gläubiger im Ausgleichsverfahren. Mindestanbot fiir Zwangsausgleiche 25 Prozent. , Gestern «wurde im Justizausschuß der Antrag Johann Gürtler und Genossen, betreffend den Schutz der Gläubiger im Konkurs- und Ausgleichsverfahren, in Verhandlung gezogen. Sektion'schef Dr. Durig erklärte namens der Regierung, daß in den nächsten Tagen eine Verordnung erscheinen werde, wonach die in der Konkurs- und in «der Ausgleichsordnung vorgesehenen Mindestangebote für Zwangs ansgleiche und Ausgleiche mit Wirksamkeit von 1. August in Kraft gesetzt werden, daß demnach für die Einleitung eines Ausgleichsverfahrens ein Angebot, allen Gläubigern mindesten's 26 Prozent ihr«r Forderungen i«m Lause von zwei Jahren zu bezahlen, Voraussetzung sein wird. Der Ausschuß nahm diese Erklärung der Regierung zustimmend zur Kenntnis. Re polnische KohlenindaArie. Stagnation. — Geringer Inlandsbedarf. — Konkurrenz der Händler. — Rückgang des Exportes. Aus Warschau wird -uns geschrieben: Die Lage auf dem polnischen Kohlemnarkte ist die denkbar schlechteste. Die Gruben, die sich aller ihrer Exportmöglichkeiten entblößt sehen, geben sich die größte Mühe, den Absatz im Inlands zu erhöhen. Dies kann jedoch nicht erreicht werden, da der Hauptabnehmer, die Industrie, in allen ihren Zweigen ihre Tätigkeit fast 'gänzlich eingestellt hat. Der stärkste Abnehmer, die Eisenindustrie, macht -eine so schwere Krise durch, daß der Bedarf an Kohle fast gänzlich ausbleibt. Nicht minder stark verringerte sich der Bedarf.-bei der Textil- und Petroleum,ndustrie. Die großen Fabriken in Lodz und Bialystok stehen vollkommen, die Petroleumindustric, der große Abnehmer von Kohlenstaub, bleibt mit den Bestellungen ans. Nur die Landwirtschaft ist noch als guter Abnehmer zu verzeichnen, doch ist der Bedarf bedeutend geringer als der anderer Industrien. Die Vorräte bei den Händlern sind immens groß und diese werden zu einer gefährlichen Konkurrenz für die Grüben, «da sie'Tns Geldmangel die Preise stark unterbieten. Zahlreiche Kohlenhändler' in Warschau bieten Kohle zu viel tieferen Preisen an als die Gruben in Oberschlesien. Gleichzeitig geben die Händler die Kohle auf Kredit nnd in der letzten Zeit sogar, mit einem sechsmonatigen Zahlungstermin, was die Grüben wieder nicht tun können, da sie Bargeld benötigen. - Der Export der polnischen Kohle hat in den letzten Wochen stark nachgelassen. Der Konkurrenzkampf ist sehr groß, du' auch Deutschland in den Kampf eingegriffen hat. Auch die Kohl-e aus dem Ruhrgebiet erscheint wieder auf dem Weltmarkt. Besonders stark hat der Export nach Oesterreich nnd Deutschland nachgelassen. Die englische Kohle kommt in Danzig auf 36 Zloty und wird gerne im Poseüschen Gebiet gekauft, da si« billiger ist wie die oberschlesische, die infolge des Passierens des deutschen Korridors ihre KonkurrenIfähigkeit teilweise ein'büßt. Die Lage der oberschlesif ch en Kohleninduftrie wird jedoch noch in Kürze schlechter werden, da die Regierung, welche im Vorfahre drei Fünftel des Bedarfes der Eisenbahn in Oberschlesien gedeckt hat, Heuer eine gleichmäßige Einteilung über alle Reviere durchführen wird. Viel schlimmer als in Oberschlesien sind die anderen Reviere daran,'mw zwar Dabrowa und Krakau. Die Einstellung zahlreicher Gruben führte zur großen Aufregung bei den Arbeitern, die sich um Hilfe an die Regierung gewendet - haben. Die Arbeitgeber haben seit Wochen keinen Lohn ausbezahlt. Die Grubenbesitzer haben' einige Schächte, wie „Wojciech", „Alvina 2", „Schacht 34", vollkommen unter Wasser gesetzt. Eine Besserung der Lage ist in der nächsten Zeit nicht zu erwarten. m. f. Jevisen- und Balntenkurse. (Mitaeteilt von der Oesterreichischen Nationalbank.s Vista Geld Ware Geld Ware Amsterdam f* i holl. Gulden 26850._ 26950.- 26875, — 26975,- Aj»ram 1 l«e. Kronen . . . r38. fl42.— P31.— 835.- Belgrad 1 DInnr '.' r3l. n42.- °3!.— 8.38.- Berlin* 1 deutsche Reichsmark 168?.^.- 16925.- 1«88«>(1. - 16900,— Brüssel 1 hei gische Francs 3244.- 3250.- 1 328*.- 3290. - Bndaoesl** 1 ungarische Krönen «tfi. - 83.-; 85.50 87.50 Bukarest 1 Lei. R1Q.— 32«.-' 322,- 324.- Hfirlstlanla 1 norwee«. Kronen 03<n.- 0420.- 938\- 9420, Kopenhagen 1 dänische Kronor um- H320.~ lim- 11320,- London 1 Pfund Sterling > . 309510.- 31051(1.- : 3112; .0.— 3122'in.- Madrid 1 Pesetas . . . , . 9230.- Q270.— 923.7.- 9270,- Mailand 1 Lire .... I . 3059.- U',71.- 3064.- 3076.- Mew York 1 Dollar. 70935.- 71185.- 70935.- 71185.- Barls 1 Francs ...... 3652.- 3663.- 3632.- 3698.- prasr 1 tscfiecho-slow. Kronen 2105.- 21,5.- 2!f5.- 2116.- Sofia 1 Lewa ...... 508.- 512.- .503.- 507.- Stockholm i 8chwedlsclteKronor 1R720,— >8780.- 15)720.- 18780. - Warschau*** 1 polnische Mark 13550.- 13650.- 13550.- 13650.- Zürich 1 schweizerische Francs . 12955.- 13015- 12935.- >3035.- Noten Amerlkan. Moten v. 5 Dollar autw. 70460.- 70860.- 70460.- 70860.- . M kleinere . . . 70360.- 70760.- 70360.- 70760.- Belgische Noten 100 Francs . . Bulgarische Noten zu 1000 Leva , 3100.- 3230.'— 3240.- 3270.- 486.- 49».- 486.- 494,- , . 100 . . „ . kleinere. . . 466.- 474.- 466,— 474,— panische Noten 100 Kroner . . 11150.- 11230.— MM.— 11230.- Deutsche Noten*...... 16520.- 16640.— 16520,- 16640.— „ „ kleinere* . . . 16420.- 16540.- 16420.- .16540.— Engl, Noten von 5 Llvrest, aufw. 307700.- 309300.- 309400.- 311000.- » , kleinere ..... 3075'0. - 309100.- 309200.— 310800.— Französische Noten 10g Francs . 3625. - 3655.- 3565.- 3695.- . Holländische Noten 100 Gulden . 26550,- 26750.- 26550.- 26750.- lta'le «IscheNoten v. 100Lire autw. 3070.- 3090.- 3080.- 3100.- , , ' „ kleinere . . . 3040.- 3660.- 3050.- 3070.- Jugosl. Noten ungest. zu 1000 Dinar 835.- 841.- 827.- 833.- » » , kleinere . . 825.^- 831.- 817.- 828'- Norwegische Noten 100 Kroner . 9260.- 9340.- 9260.— 9340.— Polnische Noten ***. 13510.- 13859.- 1343c.— 13570.— , „ kleinere ... 13310.- 13450.- 13230.- 13370.- Rumänische Noten zulOOO u, SOOLel 315.- 319.- 318.- 322.- » kleinere . , . 305.- 309.- 308.- 312.- Rnss. Noten (Roman.) zu 500 Rubel — » w . kleinere , . Schwedische Noten 100 Kronor . 18650.- 18750.- 18510.- 18620.— Schweizerische Noten 100 Francs. 12970.- 13050.- 12970.- 13.i50.- Spanische Noten 100 Pesetas . . Tschecho-slow. Not. v.1000 aulw, 9110.- 9190.- 9110.- 9190.- 2097.- 2113.- 2092.- 2108.- , » . kleinere . Türkische Pfnnd-Noten..... 2092.- 2108.- 2087.- 7103.- 34100.- 34900.— 34100.- 34990.- Ungar.Noten**(n. Em.) zulOOOKr. 84.- 87.- 83.50 85.50 . .zu 10.000 Kr. . , , . » kleinere. 79.- 82— 78.50 81.50 » m Kleinere , . « . t o*«—> io»uu ol.ju * Für eine Billion Mark. ** für 100 ungarische Kronen. *** für 1 Zloty aufwärts. Rußlands kmtemssichte«. Wir haben vor einiger Zeit über die ungünstigen Erntea-uZsichten Rußlands berichtet. Von sachlicher Seite wird sogar eine Mißernte befürchtet. Nun dementiert „Eft nomitscheskaja Shisnj" die Nachrichten der ausländischen Presse'über den aussichtslosen Säatenistand, in Rußland. Der „Exportchleb" ließ den Zeitungen folgende Erklärung Zugehen: Die Nachrichten, der Anslandspresse über den- Untergang unserer Saaten entsprechen nicht der Wirklichkeit. Ausgefroren ist überhaupt nichts. Infolge reicher Herbstnässe sind Aussaulungen und wilder Wuchs nur inr Novdweften und Südosten vorgelommen. Sie sind aber bedeutungslos für den Ausgang der Ernte. Im Vergleich zum Vovjahve wird der Saa Umstand im Mai nach dom Fünfnvtensystem (5 gleich ausgezeichnet) folgendermaßen charakterisiert: Konsumierender Bezirk 2,4 (1923—2,2), Produzierender Bezirk 2,7 (2,6), Südosten 2,6 (2.7), Ukraine 2,9 (3,3). Auch was die Schädlinge betrifft, hat sich die Lage gebessert: 1923 waren von Heuschrecken 2,115.000 Deßjatmen betroffen, 1924 1,473.000, von Steppenmänsen 1923 8,700.000, 1924 7,673.000 Deßjatinen. Von Heuschrecken sind vornehmlich das Kasprmn und Wvbeidshctt infiziert, was für den Ernteausgang der Sowjetunion ohm Belang ist. Gegen die StePPdnmäuse wird energisch ge. - kämpft. Die Zähl der vergifteten Höhlen geht in jeder Gubernie in die Hunderttausende. Gefährlicher für die Saaten «war die große Dürre, «die die Aussichten gegen 3,2 am 15. Mai auf 2,9 am 1. Juck herunterdrückte. Aber anfangs Juni sind Regen niedevg-egangen, die den Boden stellenweise auf 7 Werschock (31 Zentimeter) durch>vangen. Total wird , «die Mißernte nur in. der Gu'berme Zarizyn sein. Das ist aber weit entfernt van einer allgemeinen Mißernte in bet Union. - Die-selbe 'Nummer berichtet aber von Heuschrecken än großer Menge in Transbailalien und in der Burjatensteppe, Von Fadenwurmevn in Sibirien. Die TelegrmnM aus der Provinz lauten«: Kiew, 18. Juli: Die Hitze erreicht 42 Grad Celsius. Die Saaten, die sich nach dem Regen erholt hatten, haben. schwer gelitten. Charkow, 18. Juck: Der Saatenstand iwird mit 2,6 «Leivertek. Zarizyn, 19. JNni: A-m Tage eriwärint sich -der Boden bis 65 bis 60 Grad. Die «Saaten erreichten die Höhe von 4 Zentimeter, sind leer au'sgeschossen, werden grün gemäht. Uvalsk, 18. Juni: Die Hitze erreicht im Schatten 50 Grad Reaunmr. Regen bleibt aus, die Saaten gehen unter.'Stawropol,.18. Juni: Die Dürre hält cm. Aus der Provinz wirb vom totalen Untergang des Getreides, der Wiesen und des Obstes, gemeldet.- Batum, 18. JitwuJm Adsharistan ist -wegen anhaltender Dürre die Hälfte der Anbaufläche!brach geblieben. .Kolomna (Moskauer Gouvernement): Die Hitze erreichte 42 Gräd. Hafer und Buchiveizen. stnd!versengt. Es ist massenhaftes Aufkommen von 'Heuschrecken registriert worden. (Rosta.) Am vorherigen Tage (,M. ^Shisnj" Nr. 211): Charkow', 17. Juni: Die Hitze erreichen — Luft 38 Grad, Boden 69 Grad. Woronech, 18. Juck: Die Wintersaaten brennen. Der Regen kann die Lage schon «nicht wesentlich bessern. Die Sommersaaten sind stehen geblieben. Ohne Regen wird die Mißernte total. Regnet es, so. kommt der Ertrag, nicht höher als auf 2. Pensa, 18. Juni: Die Saaten stehen schlechter als im Vorjahre. Roggen 2,5, Hafer 1,8, Buchweizen 1,5 usw. HMndrsches Kapital in der Zlowakei. Prag, 15. Juli. Die Amsterdamer Kommanditgesellschaft Dr. G l a s b e r g u. K o. hat die den ' R i m a- M u r a n h e r - Sa4 g o - T a r j a n e r Eisenwerken gehörigen Betriebe in -der Gemeinde Lik rer (Bezirk Rima« Hombach) erworben. Das Unternehnien soll in eine Chemikalienerzeugung rekonstruiert werden. Die neue Firme wird Rima-Dhaler, chemische Industrie in Likier, heißen. Der gestrige Privatverkehr. Im gestrigen Privatverk.ehf. herrschte vollkommene Geschäftsstille. 'Einzelne ungarische Werte waren mit Rücksicht auf eingelangte Anfragen der Budapests Kontermine etwas höher taxiert. Die Grundtendenz war' freundlich. Die Löschung von Hypothekavfordemugen. Der Justiz-, ausschuß beschloß gestern eine Resolution, im der di«. Regierung auisgöforldert wird, bis 1. Oktober dem Nationalra-teinen Gesetzentwurf vorzulegen, in welchem die Löschung von Hypotheken für gering!fügig«e/Forderun-» gen von Amts wegen angeordnet wird und hiebet die Bestrmmuingen des Friodsnsvertrages betresiftnd Forderung ausländischer Gläubiger, enHprechiemId berücksichtigt werden. Insolvenzen.. Der,Kreditorenverein meldet folgende Zablungseinstellungen: Friedrichs G. Recker, Kommanditgesellschaft m. L. H., 6. Bez., Mariähifferstraßr 17; Franz Ratze nberger, Kaufmann in Petronell. Stinnes in Oesterreich. Das Bundeskanzleramt hat im Einvernehmen mit den beteiligten Bundesministerien die „A.-G. Hugo Stinnes für Seeschiffahrt und.Ueverfedhandel (Hugo Stinnes-Linien)" in Hamburg zum Betriebe nes Personen- und Warentransportgeschäftes in der Republik Oesterreich zugelassen. Die protokollierten Handelsagenten gegen den Magistrat. Der Magistrat Wien hat als politische Äandesbehorde gegen das Votum der protokollierten Handelsagenten sowi-e entgegen dem »Gutachten des Gremiums der Wiener Kanftnannschast . und der wiederö>sterreichiischen Handelskiammer die Eingehung der protokollierten Hairdelsagenten in das Gremium der nichtprotokollierten HandÄsagecken versü-gt. Die gestern unter Vorsitz des Obmannes Wrisenrat Schapira statlgehabt« Borstan'dssitzung der Protokollierten Handelsagenten hat einstimmig beschlossen, sich für das 'Verbleiben im Gremium , der Wiener Kaustnannschast auszuisprecheu und gegen' die Entscheidung <bc§ Magistrats schävfsten Protest emzulegen. Es wurde an das Gwmi«um der Wiener Kaufmannschaft das Ersuchen gerichtet, gegen die den Willen der Intcresftnten mitz- - achtende -Verfügung des Magistrats den ReLmsan -das Hande.lsmin-isteritmr einzubringm sowie -m«it allen Mitteln die Aus:>cheidung dev protclkollierten Handelsa-genten aus denl. Gremium rnid ihre Einbeziehung in daß Grcnrium der nicht» protokollierten Hande-lsagenten zu verhindern./Ms zur Ent«. Scheidung über den Rekurs ändert sich selibstvevständlich an dem bisherigen RechtLznstand nichts. Anglo-Austrian-Bank Ltd. Die Auglo--Austrian-Wa.'.tk Ltd. gibt bei ihrer hiesigen Niederlassung und deren sämtlichen Filialen (ExposiMren) und Wechselsttiben Kasfenscheine (aus Millionen KronvU 1, 5, 10 und 50 lautend) und mit 80-, 60- oder 90tägiger Kündigungsfrist Ms. Die Berziusnng beträgt . bei-30tägiger Kündignngssrist 10 Prozent, bei Wtägiger Kündignngsftist 11 Prozent und bei llOtägiger KundiglmgsfrLst 12 -Prozent p. a. Die Zinsen können am Fälligkeitstage oder von drei zu drei Monaten bchoben werden. Die Rent-enstmer > trägt die Banst aus -eigenem. («Entgeltlich.) CvMden trimmt entgesen : Vvresu des Aren KajemM l' Mmel, 2. BeM, W«Me U Telephsn NAMMÄ PoMmksffe»koots 1Q0208 A9::+/.+/^A