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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-17 · Heft 1947 (17.7.1924) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1947 (17.7.1924)
Date
1924-07-17
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Ifr. M7 t Wien, DmmerÄas "" n_Wienev Morgenzeitung. IE 1924_Sette 9 wm Nochmals die Znduftrlefrage. Die Frage der industriellen Entwicklungs- Möglichkeiten Palästinas begegnet in der letzten . Zeit einem täglich wachsenden Interesse. In J0i is. char W e 1 a ass ia" beschäftigt isich Doktor Iawnin, der im Lande einen Betrieb leitet, ' mit diesem Problem. Wir geben im folgenden sin« Jnholtsangäbe seines interessanten Aufsatzes: Wer die industriellen Möglichkeiten Palästinas erforschen will, muß ste auf die die« Hauptfaktoren jeder Industrie untersuchen: Rohstoffe, Arreitsvechaltnisse, Produktionskosten, Prosit. In einem wirklichen Industrielande kommt der Frage der Beschaffung und Qualität der Rohstoffe nur geringe Bedeutung zu. Nicht so im. industriearmen Palästina, das obendrein bei Beschaffung von Rohstoffen ganz auf das A u 8« l«nd angewiesen ist. Man war in Palästina gewöhnt, die Rohstoffe beim inländischen Importeur einzukaufen. Davon aber kommt man allmählich ab, da diese Methode der Rohstoffbeschaffung die Produktion erheblich verteuert. Soll also der palä-stinensrsche Fabrikant mit dem Auslande konkurrieren können, wird er diese Belastung auf die Dauer nicht vertragen. DaS hat zur Folge, daß der Fabrikant auch die Aufgaben des Importeurs übernehmen muß. Im Momente aber, da sich der Produzent vom inländischen Importeur befreit, gerät er in die Abhängigkeit vom Exporteur und den diversen Transportgesellschaften. WaS dies bedeutet, kann man an der Verteuerung der Rohstoffe durch den Transport von Hamburg bis Haifa ermessen, die sich bei chemischen Produkten zwischen 20 bis 120 Prozent bewegt. Uebrigens fft man in, Palästina noch nicht zur Festsetzung von Usancen für die Berechnung der Transportspesen sowie den Höchstsatz deS zulässigen Mankos gelangt. So wird für eine und dieselbe Ware der Transport einmal nach Gewicht, das andere Mal nach Rauminhalt berechnet und der Produzent steht dieser Erscheinung ganz hilflos gegenüber. Dazu kommen noch die schlechten Hafenverhältnisse Palästinas und die unvermeidbare Beschädigung der Waren bei der Abladung. Oft kommt eS nicht so auf den Wert der Waren an, wie auf die Störung der Produktion, die durch den Mangel der betreffenden Rohstoffe herbeigeführt wird. Es soll aber nicht geleugnet werden, fixtfr sich gerade darin die Verhältnisse in den letzten Jahren sehr gebessert haben, was zur Hoffnung berechtigt, daß man diese Schwievigkeften doch überwinden wird. Da die Waren zum großen'Teil aus der Ferne importiert werden, sieht sich der Produzent oft zu „Vertrauenskäufen" oder zu Käufen „nach Muster" gezwungen. In solchen Fällen geschieht e8 oft, daß er n-icht die gewünschte Qualität erhält, was gerade für eine Industrie, die sich noch im Anfangsst a di u m befindet, verhängnisvoll werden kann. Der Produzent muß als Käufer von kleinen Quantitäten seine Rohstoffe diel teuerer erstehen als di« europäische Industrie, was feine Konkurrenzfähigkeit ebenfasiS beeinträchtigt. Der Arbeitslohn, der den anderer Industrieländer übertraf, gleicht sich dem europäischen an. Was die besonders» Ausgaben anbetrifft, muß damit gerechnet werden, daß dis palästinensische Industrie noch jung ist und darum nicht über jene Reserven verfügt, die eine alte Industrie durch Abschreibung des Inventars, Fabrrksgebaudes usw., hat. WeiterS belasten die junge Industrie allerhand Ausgaben für Propa- .ganda zur Gewinnung des einheimischen sowohl wie deS ausländischen Marktes. Am schwierigsten'ist wohl die Frage der Kapitalbeschaffung, die hei der Geldknappheit verhängnisvoll werden kann. Im Kampfe um die Eroberung des Marktes kann die junge Industrie aus keine Unterstützung der Regierung rechnen. Der heimischen Industrie kommt kein Schutzzoll zu Hisse, vielmehr wäre sie der erbarmungslosen Konkurrenz ausgeliefert, wenn sie nicht .durch das alt e t ü r k i siche Zollge s etz so ganz gegen die Tendenz der englischen Regierung geschützt würde. Die türkischen Zölle betragen nämlich für die Mehrzahl der Waren gegen 13 Prozent, die sich mit Netzenfpesen auf 1ä Prozent erhöhen. Weiters wirken,die schlechten Hafenverhältnisse, die bei Einführung der Rohstoffe ,den Produzenten schädigen, andererseits wie eine Prämie für die heimische Industrie gegenüber den importierten Fabrikaten, die durch den teueren Transport in viel größerem Maße belastet sind. Dazu kommen noch die schwierigeren Verpackungsverhaltnisse der' Fertigwaren und ihre größere Schadhaftigkeit beim Transport. Man vergleiche zum Beispiel dtn Transport von eingeführtem Holzmaterial mit dem von fertigen Möbeln. Ein weiterer günstiger Faktor ist der Umstand, daß der Kaufmann die importierten Waren im voraus bezahlen muß, wo hingegen er im Lande die Waren auf Kredit bekommt. Nicht zuletzt wirkt auch das moralische Moment, das durch die Bewegung zur Hebung der Landesproduktiou gestärkt wird. Wie man sicht, hat die heimische Industrie vor der fremden vieles voraus, so daß man auf ihren endgültigen Sieg hoffen darf. Keren HMod-Arbeit in dre! Fahren. (1. April 1021 bis 81. Mär, 1024.) Pfund Prozent 1. Landwirtschaftliche Kolonisation (mit Einschluß der Versuchsstation) . ... 380.898 27.08 2. Erziehung und Schulwesen (mit Einschluß der Universitätsbibliothek) .... . . 254.201 20.76 3. Einwanderung (mit Einschluß der Palästino- Aemter uno der Vorbereitung , . . 156.110 12.75 4. KapitalScmlagenr Pfund Prozent RuthenhergS ElektrifiziemngSgesellschaft . . 50.000 4.09 « Hypothekenbank . . , . 45.208 3.60 Palestine Land Development Co.. . . . 10.000 0.82 Schulgebäude. 8.905 0.72 114,116 9.32 5. QeffenMche Arbeiten ......... 105.509 8.62 6. Aerztliche Fürsorge. 89.519 7.32 7. Besondere Ausgaben und nationale Organisation in Palästina . , . . . . ... 50.048 4.09 8. Ausgaben der Verwaltung ln Palästina . . 48.218 3.94 ' 9. Palästina-Budget der Misrachi-Organisation 32,991 3.64 10. Jüdischer Nationalfonds. 19.672 1.68 11. Technikum... . 12.190 0.99 13. Handel und Industrie ......... 10.292 0.84 ''jr,22&'l51 '100.00 Die vom Keren Hajessod erhaltenen Siedlungen erstrecken sich auf 59.178 Dunam und besitzen 1050 Geb Lude. 1795 Paläftina-Jmmigvanten im Juni. Die DMstmLN-fische Telegraphen-Ag^ntur teilt mit, daß während des Monates Juni 1765 jüdische Immigranten (gegen 906 im Mai) m Palästina ftngetvossen find- Di« amerikanische- Herzlia-Kcvnpagne. Laut einen: Bericht des Präsidenten der American Zion Commonwealth sind bisher 400.000 Dollar aus den Landvevkäufen eingegangen. Die Zcchl repräsentiert 700 Käufer aus 24 Staaten Amerikas. Es heißt,, daß die -erzielte Summe den Erfolg der Herzlia, dieser zweiten Kolonie und Gartenstadt der American Zion Commonwealth in Palästina, sicherstellt. (Die erste Siedlung ist Balfourrä, die m den letzten zwei Jahren zum Mittelpunkt eines intensiven Kolonisations-Programms der palästinensischen Juden geworden ist. Ae Kaum 4hol.a<. Die palästinensische Kupath Cholim (Arbeiter» Krankenkasse) hat in fortschreitender Entwicklung im abge* laufenen Jahre eine Reihe neuer Institutionen geschaffen. So wurde dank der Opfevwilligkeit der Arbeiter ein großes Haus für die Kupath Cholim in Tel - Awiw erbaut, ebenso ein Krankenhaus in Ejn Charod und Kranken- und Gcburtszimmer in verschiedenen Kwuzoth eingerichtet. Bor zwei Monaten wurde auch ein Zrntralmagazin für Medikamente und ärztliche Instrumente gegründet. Durch die Gründung ihres Zentralmagazins bezieht nunmehr die Kupath Cholim die Medikamente ans den ersten Bezugsquellen im Auslande und ist in der Lage, die einzelnen Zweigstellen selbst mit Medikamenten zu beliefern. Eine große Sendung von Medikamenten und ärztlichen Instrumenten aus Dresden wie auch aus anderen Orten ist bereits eingetroffen; ein weiterer Transport ist unterwegs. Demnächst sollen auch als Spende der Zionistischen Vereinigung für Deutschland die chirurgischen Instrumente des verstorbenen Professors Karew Ski in Berlin eintresfen. In verschiedenen Ländern sind jetzt Aerzte und Apotheker, denen die Bolksgcstmdheit in Palästina am Herzen liegt, daran, Aktionen für die systematische Belieferung der Kupath Cholim-mit Medikamenten und ärztlichen Instrumenten zu unternehmen. In wenigen Monaten soll das Erholungsheim in M o zzah eröffnet werden. Die neuen Ansiedlungen im Emek unt an anderen Orten, wp noch dir Malaria vorherrscht, die ungewohnten klimatischen Verhältnisse, die unnormalen Arbeits¬ und Wohnverhältnisse — Taufende von. Arbeitern wohnen im Winter in Zelten die unzureichende Ernährung nsw. haben auf die Gesundheit der Arbeiter nachteilig eingewirkt und dazu geführt, daß Hunderte von Arbeitern ruhe- und erholungsbedürftig sind und auf die Eröffnung des Erholungsheimes in Mozzah warten. Di« Kupath Cholim, die die einzige Institution ist, die für die Erholung der von Arbeit und Krankheiten geschwächten Arbeiter Vorsorge trifft, eröffnet im Sommer Erholungsheime auf dem Karmel und. iu SaseD, mit je 15 bis 20 Betten. Da die von dm palästinensischen Arb-eitern umd den jüdischen Arbeitern in Amerika wie auch von einzelnen Privatleuten ausgebrachten Beträge für die gänzliche Vollendung des Baues nicht ausreichen, wird vorläufig nur fftt Stockwerk des Erholungsheimes in Moz-zah mit un-' . gefähr 25 Betten eröffnet werden. Die Investierungen des Nationalfonv« in PMtina. Der Jüdische Nationalsonds hat seit UebersieWng s ctueS Hauptbureaus nach Jerusalem, baS ist vom 1. Oktober 1922, bis Ende des letzten Finanzhalbjahres, daS ist bis zum 31, Mrz1924, in Palästina die Summe von 16 4.0 0 0 ägypt. P s u u d investiert. Diese Ausgaben wurden wie folgt verwendet i Kauf ländlicher Böden. ......... 84.538 äghpt. Pfund „ städtischer „ ......... 26.882 , „ Amelioraftorien (Entsumpfung, Wasserversorgung, Straßenbau usw.)....... 37.760 „ „ BaumpflanMng (Frucht- und Waldbäume) . 9.624 „ , Hausbau ............. 2.118 „ » Darlehen . . . .. 4.177 Aus obigen Zahlen if| ersichtlich, daß der Fonds in Auf rschthaltung seiner KouzentratiouSpolitik sich hauptsächlich dami! befaßt hat, der jüdischen landwirtschaftlichen Kolonisation den nötigen Boden zu beschaffen, ohne dabei dii städtischen Böden zu vernachlässigen. (Zu Herzls Andenken.) Von I. Waßz. Jerusalem. So war es Brauch: Wurde eän Knabe geboren, . pflanzte man «ne Zeder; wenn ein Mädchen, eine Fichte. (Talmud. Tvaktat Güttin). Der Gedanke der Bepflanzung mit Bäumen, als eines Derlei der landwirtschaftlichen Arbeit überhaupt, streckt seine Wurzeln weit in Pie Vergangenheit Palästinas und weist gleichzeitig vorwärts in seine Zukunft. Als Israel in seinem ■ Lande wohnte und seinen Boden bearbeitete and dt« Berg« Jehudss und Jerusalems noch nicht ocks kahle Wildnis dalagen, sondern vom silbern schimmernden Grün der Dliv-ftrbäume geschmückt waren und das Wetnlgub hell zwischen den dicht grünenden Feigenbäumen hecleuchtete — auch damals nahm der „nichtsruchttragende Baum" einen wichtigen Platz neben den Obstbäumen ein. Unsere Vorfahren wußten den Wert des Wald bäume 8 wohl zu schätzen, als Schmuck der Anhöhen wie als Schattmspmdep in dem heißen, und lichtüberfluteten Hände. Zeugen Hafür sind uns ßie zahlreichen in Bibel und Talmud verstreuten Aussprüche zum Lob des Baumes: Zeugen ferner die mannigfachen schönen Gebräuche für daH Pflanzen der Waldbäume, Md lebends Zeugen find schließlich di« hier und dort erhaltenen'Re,st« der allen Wälder. '' Nun, da wir darangegangen sind) uns selbst und imS Land zu neuem M m zu erwecken, Hatzen wir auch die Pflicht, unser Werk dar ch BaumPflanzungen.zu derv o l lstjä n d i g eu und dem Lande seine Waldschatten wiederzugebtzn. Go dämpfen wir Licht und Hitze, die sichend auf kahl« Höhen und staubbedeckte Wenefl, fallen; so, decken wir den nackten MS M dem Grün der Bamnwipsch reinigen die Lust und mehren den Segen des Badens, dem di« Krume in langen Jahrhunderten der Vernachlässigung verloren ging. Auch beim Pflanzungswerke kann unterschieden werden zwischen Individuum und Volk. Während, aber die .Arbeit des einzelnen aus die nächste Zukunft hinzielt, um einen sichtbaren Profit einzubriugen, muß der durch Staat und Volk geleiteten Forstarbsit das-Zeichen der Ewigkeit ausgeprägt sein. In den Kronen dieser Wälder soll der Ruhm von Generationen rauschsir, in ihren Schatten die rwige Sage von der Wiedergeburt des Volkstums weben. Der Wald der Nation soll ein Teurpel der natürlichen Kunst werden, der die Seele der VoLksssihrex, zu deren G-cdächtnis er geschaffen wurde, birgt. Hexzl — er ist der große Schöpfer und Held unserer Wiedergeburt, und erhaben ist der Gedanke des „Herzl-Wal des^. Es liegt in ihm eilt Sehnen nach entschwundener Vergangenheit und gleichzeitig, nach dem Zukunftsbild eines bodenständigen Volkes. Er ist ein Ausdruck für heimliche Sehnsnchtsgesühl«, für das Mvstc^inm: Hier, in' ten dichten WiMn des Waldes wird Herzls Seele Ruhe und Or>-hnstatt finden, vo,n hier uns wird or auf das Volk hinabblicken, das seinen Boden behaut. Die iit .d-xr Diaspora gyspendewn Gaben sind ein Beweis dieser Schusilcht. zu ihrer Verwirklichung geeignete Jnsirnment bc-ftcht iu Gestalt des Keren Kaiemeth. Auf dem Boden des Volkes ersteht der tz e rz!-W al d, welcher der ewige Wald des Volkes sein soll. Und wenn auch das Werk in seinen Ansängm aus mannigfache Schtvierigkerwu stieß und keine s.ste Richtung zeigte, .wie es bei ueneu UuternchmuMN so oft der Fall ist, so bahnt esich doch aliinWich feinen Weg und nähert sich Schrift' für Schritt per Verwirklichung. An dtzn Bäumpflanzungen der letzten Jahre sind die ersten Ford schritte fühlbar geworden, und die ersten Züge des Mstigon Waldes sind für jedes sehende Auge unverkennbar. Zeder und F i ch te, das ' sind die Bäume des palästinensischen Urwaldes. Klein und gering ist dev Beginv ihres Wachstums im Steinboden; dann aber erstarken sü und ihre 'Wurzeln halten den Fels für Ewigkeit fest umklammert. Ihre Wipfel ragen hoch und um ihre Stämun herum wachsen Geschlecht auf Geschlecht ihrer Nachkomme» heran» so berühren einander die Würde des Alters und dir Frische der Jugend. Das Grün ihres Baldachins ändert sich nicht zur Regenzeit, noch in den Tagen der heißen Sonne;! und in ihrem Dickicht nistet der Traum des Kindes. Teuer war-en unseren Vätern jene Bäume, die sie am Geburtstag ihrer Kinder pslanzteu, und „eine Wagenachse, welche man dem Feind von diesen Bäum>en nehmen ließ, süh.'e zur Zerstörung Bewrs." Im selben Monat Tamus. als die Römer Jerusalem umschloffsen, wurde anch-Herzl ge.äl'lt — die e Ze.'e:' der Wiederbelebung unsere Nation, und es ziemte sich, ein Band zu schlingen, zwischen denr Andenken unserer Helden von dereinst und unserem Führer in diese» Tagen. Wenn wir Herd" sin Mal «usrichten durch die Aupsanzimg der Wälder auf unserem noliM'^ku Jahr zu Jahr verbreitertem Boden, mir cmch [tue» Brauch wieder neu anfleben: „Die Spende der Zeder und der Fichte." Und es soll sein, wenn ein Knabe geboren Ivird, werde eine Zeder gepflanzt, und wenn ein Mätzchen geboren wird, werde eine Fichte gepflanzt»' uutz wenn sie hcranivachsen, möge der Glanz der Kinder ans dem Volke sein wie der Glanz der Bäume auf den Wäldern, uild der Geist des Schöpfers dB Judenstaates schwebe über um allst», daß wir uns in seinem Schatten bergen

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