Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 6 (1924)
- Issue
- Heft 1945 (15.7.1924)
- Date
- 1924-07-15
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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, »t^JT M, 9h, 1945 Mm, DtenÄag gchendM Brrhandlung machte der Beklagte geltend, daß die Menden Beträge offenbar von ben ÄeiMck Men beiseite geräumt wurden, und daß er seinerzeit seiner kompetenten Bchörde Rechnung gelegt und Entferttgung erhalten habe. . Der Mgarische Le-g-ationSvat Hayo 8. gab in. Budapest vor der'Poitzen an, daß nur 135 Millionen in dem beschlagnahmten Koffer waren. Seine sonstige Aussage, enthielt nur, Angriffe auf dis' Räteregierüng. '-Ser Richter,.- Oberlandes-! gerichtSvat Dr. Herbst, konstatierte bei der gestrigen Der- Handlung, daß bei der Zeugelleinvernahme des Herrn Hayos! keine Fntervenstmr -stattg-elfunden hatte, daß der Zeuge der Aufförlderimg des Budapester ZentrakbezicksgLrichtes, daselbst, auf hie streng vom Zivilgerichte Men vorgcschviebenen Fragen zu antworten, nicht reagierte, indem er daselbst, obwohl über ihn Strafen verhängt-wurden, nicht erschien unjd dann schließlich «ine schriftliche Zeugenaussage verlegte. D-er Richter er-' Llart, daß natürlich aus -diese ZrugeuaussagL wenige Gewichts .zu.lsgen sei und daß dieselbe auch in Widerspruch mit Len ärche-ren ZMeuaussalgeu stehe, die erklärt hätten, daß 120 MMonen in dam Koffer enthalten waren. Der Richter «Llärte, daß er überhaupt nicht recht verstehe, was der ungarische Staat mit dtiesem Prozeß erziele« wolle, da ja, selbst angenomme», daß der Beklagte vom Gericht zur Haftung für den Wenden Betrag werurtetN' werden könnte, .doch dieBevur- - Eung' mrr lediglich aus dem Grunde erfolgen könnte, weil er eibenäls Verwahrer hast«, nicht ober der Beweis darüber er- . bracht wecken könnte, daß Fenyö etwa den Betrag verun- ' treart hätte. Der Richter meinte, daß Fenyö den ganzgering- , fügigen Betrag wohl echetzen könnte, nachdem der Klägevertreter Dr. Löw erklärt hcstte, daß der Mgarilsche Staat und jhgc. UNgcrvische oberste Rechnungshof «in Dokument über die fehlenden zwei Millionen als Beleg brMchem d schwer bende Angelegenheit endgültig' bereinigen zu' Wunen. Festyö «rSoÄevte, daß er Wohl bereit wäre, einen Betrag zu zahlen, daß er jedoch dies nicht tun löntic, weil sofort von den gegnerischen Parteien dies politisch ausgenntzt und er als Dick geLvaydmarStt wecken würde. Der Richter meinte nun, daß alleMngS dje Ocknung dieser Angelegenheit, die ja heute ganz uninte-ressant sei, durch Men Bergl«ich erso^en könnte, in welchem beide Parteien die Erklärmdgen äbgchen. konnten, daß, lckiylich nur zur vollkommenen Bereinigung und zur Ermöglichung des Rechnungs- MchlusseS diese Zahlung geleistet wucke. Der Klagevertreter hfftayd jckoch.auf Fällung eines Urteils, worauf der Richter ^schloß, die Bechandlimg bchufS. Requtiriemwg der Aussagen deSFenhö im StrafvMfahren zu 'vertagen und die Streitteile M Zen-ge n zu vernchrwen, wMi der Klalgevext-veter. auf die B>,»ehmung eines Vertreters des ungarische«. Staateverzichtet«.! - > Der Vertreter' Ungarns erscheint also sogar dem: Kla,ge- WwÄt wohl utit Recht al8 ustglchckwückig. Es ist merkwürdig, ^-W...N^«ische, ReAmrng so viel Wert: legt, während sie «ngeMM MMonen den Pronays, .HchjaS utck Gmoffen zur Verfügun g stellt und deren Diebereien ducket, ja sogar begünstigt. Sie brauchen «in Dokument als Beleg stk die zwei ipV^mett! Mnd etwa auch- Mr die GÄder, die die Hejjas-Gesellschaft erhält, die Belege vorhanden? Wiener Morgensteitung- 16. Juli 1924 Äiie 1 Alle Arten von Bankgeschäften Kommandite der Kroatischen Eskomptebank, Agram Wien, I. Seitsersatie 4 iESXsr 1W65 Telegrammadresse Kredituna Warengeschäfte ^Telephone t 60.4*82, 60-4*93, 634-85, 64-4-42; 68-4-78, 69-4-82 FrapobanH 11.,-Kfc.iium1 wiy wj tfMxn »Mwirt Set Weneichisch-dmWe Handelrtzertrag . Der Zusatzvertrag perfekt. Amtlich wird mitgeteAt: Ws im September 1920 in München es«,deuüH.-öster-- reichffches WirffchÄstsMommen geschlossen wurde, gingen beide Teile. Von lder Vomussetzung aus, daß sie in nicht allzu fernen Zeit ihren Wirtschaftsvechältnissen einen neuen- Zolltarif ' zugrunde leigen konnten. Die-. NotwendiBeit higzu war um so größer, als der albe Bertragszolltarif Zwischen Deutschland und Oesterreich-Ungarn schon wenige Monate später - in Wegfall kam, so daß sich beide Staaten autonom gegenüberstanden. Es ergab sich daher das- Bedürfnis, dort, wo die autonomen Zölle' in starkem Widerspruch mit -den.beiderseitigen,' .. seit Jährzchnörn einigel-M-en, Wwtl'cha-ftsibediwWwgen standen,. einen Ausgleich zu versuchen. Dies ist der Zweck -de^ jetzt, .ab-.,., MchcksseM Zusatzv erträges. 'In diesem Vertrag ist sowohl von Deutschland als auch von Oesterreich teils eine Ermäßigung der Zölle, Ms eine Bindung zugeistanden worden. Der Wert solcher Bindungen hat sich gerade in den letzten Jahren dadurch erwiesen, daß verhindert wurde,, neue Zollerihöhungen eintreten zu lassen. Auf österreichischer Seit-e lag die Sache insofern anders, als auf deutscher-.Seite, als dem >, öfte-rroichischsn Parlament -inzwischen.. eine ZoMorlage zuge- . gängeN M Es .kam zunächst darauf an, bfs^zu dem - Zeitpunkt, wo mm in Deutschland durch den neuen Zolltarif über die Gestaltung -der Verhältnisse einen UöberMck erhält, in wechsslseiHgem BerLehr Erleichter ungen zu schaflfen. Soweit . die deutsche Einfuhr Nach .Oesterreich in Frage kommt, -ist dies Lei einer Reche von Textilien^ bei MefserschMlickw-rev, optischen -Erzeugnissen.sowie. einer Anzahl -bestimmter Spezialmaschinen, ferner bei Hanauer' und Pforzheimer Bijouterien, . SchwarKvalder Uhren, .einigen MusMnstrumenten und einer' ,R«8he> chmÄsch« 'EvM-gwiffe'gsschcheni -u . Für die österreichische Jndustnie. -sind von besonderer Wichtigkeit die für . ein« R-chhe^ don^.Artikeln./deutscherseits gewährten Zollerleichterungen. Hierbei fft besMders hinzuweisen 'auf - die öst-erreichischen iFnldustr'ien ' für Stöcke und. Schirm«, Taschnerwaren, Hüte, Loden-stoffe,- konfekttzon'i.er-te -Wlirk- und Strifiw-aren, Baumwollgarne, AilpaTawaren, ferner fW die Wiener Schmuckiilndustrie und andere mehr. Eine besondere Lage ergab sich dadurch, daß in Deutischland bekanntlich der Versuch gemacht wird, zu einer Regelung der Agrarzölle, die zum großen. Deiil noch aus >der-KvieasMt suspendiert sind, zu--gelangen. Es ist heute noch nicht: übersehibar, zu welchem Ergchnis. diese Bestrebungen füh-rlen werden. Es char daher auch nicht möglich, in diosem Vertrag zwischen Deutschland-und Oesterreich Vereinbarungen zu' treffen, da hiefür jeder tavdsavlsche Boden fehlt. Dies wird vielmehr erst Mchchen können, wenn die Sachlage-genügend gÄlartvist; aus diesem, Grunde - sind die Verhandlungen über' agrarische Fragen für einen späteren Zertpunikt aufgehoben worden.'' Es ist zu erwarte«, daß beide.Teile für die HeMufW-der WirtschaftsbLziehunge-n aus diesem Vertrag Vorteile ' ziehen wecken. OesterrÄch, weil es durch das Abkommen' eine Abschaiffung und Milderung von'Härten im^ WirtschaftÄ)'eckchv erhält; Deuffchland ande-revseitZ, weil es beim Jwlrüfttreten des Bertpages sich „nicht den. autonomen Sätzen hes neuen österveWschen Zolstanifes gegen,übersieht. Tritt später ' der weite deutsche Zolltarif in Kraft, -dann wick allerdings noch eine westere Prbe-ij.unauAbleMch sein, s.? '-s s —:- Schwierige ZMaistierhaMungen. Dia Sozialdemokraten bereiten der Erledigung'des Zolltanfts im Ausschüsse er h e bh l s ch s' S.'.ch'iv si.se r f'gkarten. Gegen ihren Widerstand'scheint es' ünmögliich, Miefes umfangveiche Gesetz pärlammtavvsch zu s evledigen. Das HauPchinderMs bildet die FrM . der L.ebgstZm'«iLtelzö!lse. Es ist nun, wie berichtet, der. Gedanke aufgetauchk,, der Opposition die ' Aufhebung.; b e t Wcr e rtumsatz'.ste ner.sauf -LabensmiM. anzsthißM, wen« sie die. vorge-schlagenen Zollpositionen für GMÄe, Mehl wsw. passieren läßt. Aber auch mit diesem PoxMog ist man nicht -weiterg-kommen, da sich' aus deen FaMu- 'hiffen der Waremfmrsatzsteuer für j^nsmittel evpe. erhebliche Verringerung des Erträgnisses der Warenu-msatzstomr und damit auch «ine Mndem-wg 'dev Evpcagsantchle der - Lander und Gemeinden ergeben würde.-Es urutzte übrigens auch die AbgabenwrluingKnovelle, die Air ihrer' GsseHwaridung Neun' Monate brauchte, Noch einmal fällig umgekwmpÄi' werden. De.gestrigen BevhaMuingen der . fsZarteiMrer mi-t den RegierumMvertvebern deMchen döW's^p'gMniiS lös. Selbst ün den. der Regierung ni^esckheHest Kreisen hat mandie Hoffnung i «Wegchen, '-'Mw --W- *a»if noch öm Laufe dieser Woche M. PaÄanyent j le d igen, und meint, daß dies vielleicht -mit Mer kurzen i BeMngeriMg der "Session i nder nächsten Woche -möglich » wäre. Die Opposition ist anderer . Meinnng und Mt Wüp, m Farben WMM.I^AOLE R« ASSCH« «4*fo>tNt7S£AA 1 Copyright Jßdlscher Verlag, Berit». vachdruck verbr«,,,. «2. Fortsetznng. Hawdolah und Zapfenstreich. Bon Sammy Gronemamr. Man betrat ein anderes-Zinnster, m ^dem gerade -Knaben etE des gleichen Alters sich; tttiit einem. Dalmudtvaktat beschäftigten, in dem äußevst. schwiev'rge zDilProsessuale und erbrechtliche Materien' bEhandell wurden. Hier hielt man sich länger auf. De anwestnden Juristen reiFte es, mit den Knabenin einen Disput über. die Gsweislast und über die Erbfolge einKu-tvSiten. 'Einer der Herren, begann, da es ihm Mfaßbar erschien, daß die Iu-ngen diese Materie wirklich beherrschten, sie erst in deutsch und dann in Polnisch in ein Kreuzverhör, zsu nehmen. . .Er drehte sich dann um und sagte; „Da steh t . mein Verstand still, ich wette, daß in ei-wqn Iurfstensemmar im Wösten-- des ,dritten oder vre-vten Semesters kaum e'imr das Examen bestanden haben. wüM." 'Nun woflte der Letter -unserer' Exkursion doch aber auch, daß den Herren hemonstvi-ert wücke, wie weit .die Knaben im Deutschen wären und er ließ den Lehrer, angeben, welches Pensum augenblicklich im Deutschen durchgenomnwn würde. Da erlebten wir eigentlich die größte UMrmschuug, als die Kinder, die -sich eben mit so schwierigen.Materien beschäftigt hatten, nun auf-einmal bei der Prüfung irtt Deutschen'ftch auf einer - ziemlich weit zurückgebliebenen Stufe zeigten. Doch War das das natürlichste Ding von der-'OeN. Hier hatte die Schuivbeöcke das Pensum vörgesch rieben, und najüplich. da-Ljenige Pensum, Welches für Knaben derselben Altersstufe aus deutschen Schulen Mich war. Diese Kinder waren bei; den Kindergedichten von Robert. Re'inick und Kopisch, während, sie nach ihren Leistungen in änderest Fächern eigentlich den Tasso oder gar den Faust hätten lesen müssen.- Ich bist übrigens überzeugt, daß sie das insgeheim taten. Dabei aber wurde uns allen so recht klar, wie so ein vollkommen anderer Maßstab an die Kinder dort angc-logt werden muß, als an die Kinder dieses Allers im Westen. Im ganzen, glaube ich, haben die Kinder sich Lei unfevem Besuche nicht schlecht amüsiert.'Ich weiß'-nicht, ob die anderen. Herren auch etwas van der VeÄsgsnheit spürten, mit der ich mich aus dem . Zimmer hmausschob. ' Dann gingen wir in «in richtiges Cheder, Me jüdische Volksschule alten Stiles. Als wir dort das einzige Klassenzimmer'betraten, sträubten sich uns allen das Wenige van Haaren, was wir besaßen. In einem mittelgroßen.untapezierten, haMunklsn Raum Mngten sichvielleicht hundert Kinder im Alter von sechs bis vierzehn.Jahren,' allesamt barfuß, in amnseliger und zevÄffener Kckidustg,' um de« alten Lehren Sie machten einen Höllenlärm, der, sich kaum minderte, als' wir eintraten./Es Herrschte eine, fn-Vchtbave stickige Luft in dem Raum und dqs erste, was. wir taten, war, an das Fenster zu stürM, um es zu öffnen. Da stellte es sich heraus, daß das Fenster gar nicht geöffnet werden konnte; vielleicht war-es seit der Erbauung des Hauses nicht geöffnet worden. Westeuropäische Kinder wären bestimmt zugrunde gegangen, wenn sie in diesem Schmutz, m dieser Lpft^ tagtäglich von 8 Uhr morgens bis, 4 Uhr nachmittags ihre Zeit hätten zMvingen müssen. -Dies« Kinder aber waren trotz aller Unterernährung lustig und übermütig. Sie drängten sich' vollkommen ungeniert um uns, befühlten unsere Röcke, faßten uns an den Händen . und stellten sie an uns — hunderterlei Fragen. Mr konnten es nicht lange in der Hölle aushalten und als wir draußen in frischer Luft standen, begast» einer von den Herren mächtig zu Mimpfen. , Diese Kinder müßten , gerettet werden,'Mit solchen Schulen müßte aufgeräumt werden; -mit Licht-und Luft, mit Hygiene und Seife müßte nmn da Ordnung schaffen. Ich konnte.nicht ernstimmen, wußte aber nicht, was ich zur Widerlegung sagen sollte.-,' Grundsätzlich ist gegen Hygiene und Seife nichts einzuwenden und es wird sehr erfreulich sein, wenn allmählichdas Perständnis für diese guten Dinge auch dort einzieht. Anderevstits glaube ich nicht, daß wir aus Europa mit dM allmrseligütachenden Dogma von der Hygiene wirklich nur Gutes schaffen.' Die Bazillen werden wir vielleicht austreibeu, aber ob wir nicht mit jenem gswaltsarnen Einbruch, mit jeder europaevisierenden ^Reform uebsnde« Bazillen auch eine Unmenge guter und wertvoller Dinge vernichten, steht noch dahi-n. 'Es D das ein Zwiespalt, de.r kaum zu Lösen ist. Wenn jemandem von uns-hie Fürsorge, für solche Schulen andertvaut werden, würde, könnteer nach' seiner ganzen. MestWität natürlich^ gar sticht' Umhin, Besen und Scheuerlappen regieren zu 'lassen, die Fenster auszureißen und die Kinder zur Sauhestköit anzuWten, aber eS Mß sich, evst erweisen, -ob die Errungenschaften. .einer solchen Revolution - nicht alhu t-Mer'. bezahlt werden..,Ich glaube, Laß da nur eine lanAäme ByAsMiehuwg und eine Gvolütrpn helft» kann. Mstn kommt' Mit. -eu-vopaischs'n Begriffen eben da nicht durch. . *' . /,! I Nach jMr Beziehung muß mansich hütest, ftim An-- schruungerl! einfach-nach dort .zu übertragen. Ich.'erinnere mich eines Falles, in dem sin deutscher Lehrer mit.seinen Vovgsschnikttenen Schülern Goethes „Egmon-t" läs. Wie erstaunt war er, als ihm von seinen Schülern und Schü- . lsvMnen eims 'Dcches ein .Protest!überreicht, usth..er.gehrten wurde, . eine andere Lektüre, zu wählen. Es wgr^si die Szenen mit Klärchen, willche den Kindern Unbehagen bereiteten, gerade, jene Szenen, 'die das. Entzücken unsivev Schüler -Mm Sie empfanden diese Szenen als,unMM-- "W"U«id das -BAd -'Ggmomts 'zevstörenld..' '. Oder' ist folgender Fall Mit der Psychologie deutscher Schüler, vereinbar? Ich traf am Tage der, ZeMiDep- Muntz, auf dem Korridor des Gymuä-smm'L ln'.Kowuy^in junges, mir bekanntes MÄVchen, dastodnngliWch in einer Ecke lehnte Und Tränen in den Augen ihatte. An emein solchen Tage ist das -sticht auffallend? TollnalMMbll erku-iiädtgte'ich mich, ob sie sich nicht nach .Hanse träuc, und -ob denn ihr Zeilgnis so. schlecht ausgefallen sei. Da' stcllte-.es sich heraus, daß ihr Zeugnis glänzend und sie als Erstein die ohM. Klasse versetzt tvar. -Auf meine erstaunte Frage, tvarum sie denn so unMcklich sei, -sagte sie mir,, usiter Schlüchzeil, das sei eine Ungerechtigkeit von dun .Ulasienlehrer, sie ha-be das nicht verdient, eine andere wäre viel besser als sie. (Fortsetzung folgte 0971697549686971