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Wiener Morgenzeitung · 1924-07-13 · Heft 1943 (13.7.1924) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
6 (1924)
Issue
Heft 1943 (13.7.1924)
Date
1924-07-13
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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^ÄWte 12 Men, Sonntag Mhne und Kunst. »Schwer gude»»sein". <sihlfsühru«s durch das New-Dorker jüdische Kunsttheater. Scholem Alejchems stofflich ein wenig überholte, Über in ihren Humoren unverwüstliche Komödie, irr der ein Nichtjude am eigenen Leibe erfährt, wie schwer es ift, Jude zu fein, ist dem Wiener Publikum durch die Aufführung der Wilna er Truppe bereits bekannt. Die New-Yorker Gäste, die im Carl-Theater spielen, bringen die Komödie nicht mit der liebevollen Versenkung in das Detail, wie sie die Wilnaer vorführten, dafür aber mit starker Hervorhebung deZ Komödientoncs und mit jenem Schmitz, der lebendiges JHeater verrät. Dieser Vorteil läßt auch gelegentliche Ausflüge ins Derbe mit in den Kauf nehmen. Im Prolog des Stückes haben Morris Schwartz' Leute den Ton noch nicht völlig erfaßt; aber wenn daun Anna Appel und Morris Schwartz in der eigentlichen Komödie den Akkord cmschl-agen, kommt Leben und Heiterkeit in das Ganze. Ueberhaupt Anna Appel: Ihre Frau Schapiro ist ein Beispiel dafür, wie elementare Theatevbegabung die gerade in diesem Stück recht eng gezogenen Milieugrenzeu überschreiten und eine Gestalt schaffen kann, die als menschlicher Typus katexochen sich dem Gedächtnis unauslöschlich einprägen mutz. Die jüdische Frau, die Frau Appel darstellt, ist eine so köstliche Mischung von Jüdisch und Frau, daß eine solche Leistung auf dem jüdischen Theater schwer überboten werden kann. Morris Schwartz blieb mehr im Milien, gab aber dem Schapiro einen sehr seinen Zug jüdischer Bonhomie und belusts wieder, daß er in Darstellung und Regie die verborgensten komischen Nuancen mit einfachen Mitteln hervorzuholen vermag. Schwartz' Regie gab dem Christen Iwanow, wie ihn Eduard Goldfaden darstellt, jenen tr-esslichen Zug unabänderlichen Ernstes, mit dem dieser Christ alle Fährlichkeiten des Ju-Venseins durchgeht; Herrn Goldfadens Darstellung macht aber — und das bedeutet hohes Lob — diese Figur überzeugend. Ms Einzelleistungen in ztveiter Reihe, ins Ensemble aber Wohl eingefügt, find Äazar Fried, Joses Schwarzberg und Berta Ger ft e n zu nennen. Herrn Mark Sch Weid gab eine Episode wieder Gelegenheit, Interesse zu erwecken. Das zahlreiche Publikum amüsierte sich köstlich und rief die Darsteller und ihren künstlerischen Führer Immer wieder vor die Rampe. S. S. „Mrsevkeber". Stadttheater. „Börsensieber" heißt ein alter Schwank von Max R e istuann und Otto Schwarz, den gestern das Stadttheater den Wienern als Sommerspeise wieder vorsetzte. Fritz Strehlen gab den Apotheker, der durch seine geheimen Börsenspekulationen einen Familienzwist herausbeschwärt, mit unverbrauchtem /Humor und natürlicher Frische. Die .Schwiegermutter der Therese Bellau war eine gut gesehene Warakterstudie, für alle Junggesellen im Znschanerraum aber eine beherzigenswerte Warnung. Modernes Theater. Gastspiel des tschechischen Nationaltheater-Ensembles. Es ist mit Freude zu begrüßen, daß ein Ensemble des 'tschechischen Nationaltheaters Len Weg zu uns gefunden hat und an drei Abenden Proben von seiner künstlerischen Leistungsfähigkeit bieten wird. Die Präludien waren nicht sehr günstig; die Desavouierung der Gäste durch ihre eigene JntendanK die Abänderung des ursprünglich geplanten Programms haben auf den Besuch nachteilig gewirkt und selbst die ^große Wiener Tschechengemeinde ferngehalten. Shaws „P y g m a l i o n" ist in Wien durch eine ausgezeichnete Burgtheateraussührung nicht mehr unbekannt. Aber Anna rZedla clova als Blumenmädchen, der die Metamorphose szur Herzogin ja nicht gelingen darf, damit mau alle ihre prachtvollen, lausbMschen Qualitäten ' bewundern kann, hat ,tz>eyt Dialog des irischen Dichters neue Lichter ausgesetzt, /manchmal etwas grelle, mitunter aber so zart gefärbte und individuell abgestuste, daß mau diese Frauengestalt nicht vergessen wird. Milos Novy als Professor Higgins ist sicher ein gewandter Routinier, der auch als Regisseur Kulissenlust mit Liebe einatmet. lieber den Gesamtstil der Aufführungen wird nach, Abschluß des Gastspieles manches noch zu sagen sein. ' .. 1 .. . .. —dt. &slar Kokoschka. "■ Ausstellung in der Neuen Galerie. Bor vierzehn Jahren, als Albert Ehrensteins „Tr,butsch" 4nit den Zeichnungen Oskar Kokoschkas erschienen war. preßte -ich den Eindruck, den mir diese Zeichnungen machten, in die Worte: „Oskar Kokoschka hat das Genie, sein Talent zu verschleiern." Heute kanm ich ruhigen Herzens mein Arteil revidieren; denn ich war damals vom Erkennen der Kunst Kokoschkas soweit entfernt wie er selber von dem seiner Persönlichkeit. Was ich damals ahnte, wurde mir in späteren Jahren zur Gewißheit, daß nämlich die Kraft seiner Zeichnung aus -einer singulären Empfindung kam, die sich der Zeit selbst gesgenüber erst durchsetzen mußte. In seinen Händen logen Bruchlstiicke eines inneren Lebens, die sich langsam und zielsicher zu /einem Ganzen fügten, das jetzt als das Weck eines Großen daliegt. Die in der Neuen Galerie ausgestellten Blätter (Zeichnungen, Graphik, Oelskizzen) geben nur eine schwache Impression seines Werkes. Anregungen, Ahnungen, Formulierungen lassen sich herauslestn: Japan in Feder- und Pinselzeichnung vom Wesen ''altjapanischer. Lyrik, Klimts silberfeine Zartheit, Egon ^chieles Herbheit,, neue deutsche Vollbluttcast Slevogt-Corinth- MWltWljHz. ----- was. ist nun Wiener Morgenzeitung. 18. Juli ISA Nr. im an dem Kerl Original zu nennest? Jst's die harmonische Verkettung all dieser heterogenen Elemente, ist es die Darstellung von Erlebnissen, die durch äußere Schicksale vertieft wurden? Jst's eine zur Manier erstarrte Subjektivität? Es ist die Unerbittlichkeil der Gestaltung innersten Empfindens »n der zwingendsten, wahrsten Bestimmtheit. Die Erkenntnis, daß Kunst Erfindu'w, und Gestaltung ist ward ihm in seinen marnlichen Jahren Damit ward das Lose. Verschwommene seiner Zeit überwu- *,<■«. Seine Zeichnungen sind unmittelbare Stenogramme i'ines Herzens, unter Tau>enden von Blättern findet man sie :urans. Wie iit den langen, weichiu, ja zufälligen Strichen seiner Köpfe und den getupften nnd gewellten' der Kleiderfalten eine tiefe, unantastbare, ja übersinnliche Sicherheit beschlossen ist, das läßt sich an allen seinen Porträts und St« ">n, auch au den retaphy'ffch anmnlenoen Kompojitivaen -.^kennen. Die w-rre Struktur, das Duccheniannr von Linien strebt einer unfaßbaren Harmonie zu. Die Gebärden seiner Figur sind bei aller Groteskhcit traumhaft sicher Sie revolutionieren den Alltagstrott des Spießers. Sie verweben sich mit der Natur und ergeben ei >.e Höhe des Gefühls und der Sinnlichkeit, die man am beste-: mit dem abgegriffenen Wort „Keuschheit" bezeichnen kann. Wie viel von den Produkten -der jetzt in der bildenden Kunst grassierenden Modericbtungen wird sich erhallen wie diel wird der Veegänglichk-it anheinifallen! Die g.wollte Originalität, die Schlagwöner aufschnappt und die init der Zerstörung des Gestrigen sich Genüge kirn mochte, wie viele Perverse Bramarbas!ererei, wie viel vcckapp.cs Phillstertuw ist dazu verurteilt, ans dem Wege zu sterben! Aber Schöpfung bleibt bestehen, möge sie auch von verzopften, bornierten Schmökern angeklässt werden. Oskar R os e n selb. Der Jüdische Elternverein für den 9. Bez. veranstalte! heute Sonntag den 13. Juli Im Kasino Zögernitz, XIX. Döblinger Hauptstr. 76, ein Gartenfest m« Tanz Mitwirkend: Hakoah-Orchester, jttd. Gesangsverein Viele Belustigungen! Da der Reinertrag der Ferienaktion km Kahlenbergerdorf zufliessi, wird gebeten, dieses Fest zahlreich zu besuchen Karten ä K 10.000 sind zu haben an der Tages- und Abendkassa intereffanttr Itteuuiftiet Petersburg. Wer hat das Plagiat bertfttt bt Der dramatische Regisseur Kroll hat gegen den Sohn des Graf Leo Tolstoi, Alexei Nikolajewiisch Tolstoi, den Autor des phantastischen Romanes „Aelita", und. des Stückes „Die Liebe ist ein goldenes Buch",beimPeter8burger (hau-! vernementstribunal eine Klage eingebracht, in welcher er von Tolstoi die Hälfte der Tantiemen, die durch die Ausführung-' eines Stück-es ,Mufstaud der Maschinen" erzielt , wurden, be*. ansprucht. . . , „ ' Das Stück „Aufstand der Maschinen" wurde mm Peters-, burger Großen Dramatischen Theater mit Erfolg ausgesühd er lebte volle Häuser und war die Sensation der Saison. Ans den Affichen und Programmen war Gras Alexe! Tolstoi als Autor angeführt. In Wirklichkeit aber ist „Aufstand'der Maschinen" eine Bearbeitung des Stückes „W. U. R-" des. tschechischen Dichters Karl Capek. Alexei Tolstoi, der bekannte russische Gegenrevolutionär, hat sich während seines Berliner Aufenthaltes das Bühnenmanuskript von „W. U. R." verschafft und dann das Buch gemeinsam mit Regisseur Kroll für die russische Bühne eingerichtet. Der Titel „Aufstand der Maschinen" ist Krolls geistiges Eigentum. Kroll legte dem Tribunal die Abschrift eines Vertrages vor, den er seinerzeit mit Mexei Tolstoi in Berlin geschlossen hatte. Ans diesem Vertrag geht hervor, daß Kroll und Tolstoi gemeinsam das Stück „Aufstand der Maschinen" für die russischen Bühnen eingerichtet haben und daß Tolstoi verpflichtet war, die Hälfte seiner Tantiemen an Kroll zu geben. - In der Gerichts-Verhandlung gab Mexei Tolstoi an. daß Cape! das Stück „Aufstand der Maschinen" kür das Schauspiel „W. U. R." benützt und daher ein P'cgiat verübt habe; er behauptete auch, der alleinige Verfasser des Stückes „Ausstawd der Maschinen" zu sein... Das Tribunal hat Tolstoi zur Zahlung der aus Regisseur Kroll entfallenden Tantiemen verurteilt. Die Richtigkeit der Behauptungdaß das Werk „Aufstand der Maschinen" ein Origiualwerk . und 'kein Plagiat sei, konnte das Tribunal nicht seststellen, da der tschechische Dichter Karl Capek als Zeuge nicht erschienen war. . Man kann gespannt sein, wie sich Karl Capek nach .seiner Rückkehr aus England zu den Ergebnissen dieses Prozesses äußern wird. Sie »«da' Schalom Asch Wer die Wdische Literatm. An-läßlich der Rückkehr des bekannten jüdischen Dichters Schalom Asch nach Polen fand in Warschau ein feierlicher Empfang Asch' statt, der sich zu einer grandiosen Kundgebung für den Dichter gestaltete. In dem riesigen ZirkusgMwde in Warschau waren einige tausend Personen aus allen Schichten der Warschauer Jwdenheit erschienen, um den Dichter zu begrüßen. Fast ebensoviele konnten keine Einlaß mehr finden. Bei diesem Empfang hielt Asch eine Ansprache, in welcher er auch die Aufgaben und Ziele -der silbischen Literatur berührte. Darin führte er unter anderem aus: ,/Jedes Volk -hat außer seinem wirklichen auch ein geistiges Vaterland. Das geistige Vaterland des Juden ist das jüdische Buch, es existiert seit jenem Augenblick, da die göttliche Hand das erste Bibelwort ,/Bereschith" schrieb. Dieses geistige Vaterland kann uns nicht entrissen werden; das Buch hat die Juden von einem Ende der Welt bis zum anderen miteinander verbunden. Am Ufer des- Nil lebte der Rambam und seine Schriften erhielten für den'Osten Europa's Gültigkeit; die Gesetzbücher, die in Worms und Mainz geschrieben wurden, erhielten Gültigkeit für den Juden, der am Ufer der Weichsel wohnt, nnd die Schriften der jüdischen Lehrer in Lublin herrschten in der ganzen jüdischen Welt. Wo aber ist das geistige Vaterland 'des neuen Jude n, dem der Glaube nicht mehr alles bedeutet? Bor etwa 50 Jahren stand der neue Jude an der Schwelle der Verelendung, es schien, als würde der geistige Begriff des Juden schwinden. Der neue Jude -hat sich aber als fähig erwiesen, ge narr so Zeuge für den göttlichen Namen zu fein, wie der alte Jude. Es genügt, auf die Scharen junger Juden Hinz «weisen, die im Kampfe für die Freiheit Märtyrer geworden sind. Es gibt eine alte Legende, die besagt, daß an der Schwelle 'des Paradieses die Erzmutter Sara sitzt und Gewürze zerreibt, 'damit die Juden sich am Dstft der Gewürze laben, wenn sie unter der Erniedrigung der Galuth >Iei-- den. Die Würze des uralten Bolksgeistes ist der erquickende' Duft für Misere Jugend. Wir haben große Künstler hervorgebracht. Schalem Alejchem gehört zu den größten -in der ganzen Welt und unser Perez war es, der den neuen Juden mit den alten Wurzeln seines Geistes derbunderv -hat; er. war daher mehr als Künstler im SiM« der äußeren Form, denn er gab -der Knust Inhalt. Jedes Volk hat eine geistige Form, in die es seinen VoMnhalt gießt, und der Weg der jüdischen Literatur ist, das Ewige im Juden zu entdecken, das Ewige, das ihm die Kraft gegeben hat, dem Ansturm einer ganzen: Welt standzuhalterr. Die Umzäunung des Ghettos, welche dem Juden des alten Geschlechtes seine Kraft gegeben hat, ist nicht mehr, 'der neue JNde muß sich in feiner Literatur eine Umzäunung bilden, aus der er seine Kraft schöpft. Wir jüdischen Künstler wollen nicht schön, schildern, -wir wollen -die Wahrheit über .uns sagen -und unser Inneres ausdecken; und wir fürchten -nichis.für unsere Kunst. Die jüdischen Schrifisteller in fremden Sprachen 'haben immer daran gedacht, -wa's an Jüdischem für •ciii.e Schilderung paßt oder nicht. Die wirkliche jüdische Literatur stellt solche Fragen nicht, sie will den Juden 'Äufsührrmsen ottf Warte. der Hohe« Montag den 14. d. beginnt der allgemeine Kartenverkauf für die unter der Leitung Pietro Mascagnis. ab 34. Juli stattfindenden Festaufführungen der Oper „Aida".' Da jede der ausge-beneu Karten nur für eine bestimmte Vorstellung (1., 2-, 3. ustv. Ausführung) Gültigkeit hat, ist jedem.Kartenbesitzer die Garantie gegeben, auch im Falle einer Verschiebung infolge ungünstiger Witterung der auf der -Karte festgesetzten Vorstellung beizuwohneu. Die aus der Hohen Warte vollständig neu erbaute Arena hat einen Fassungsraum von 23.000 Personen, davon 17.000 numerierte Sitzplätze, die von jeder Stelle aus einen fteien Ausblick aus die Riesenbühne gewähren. Der Beginn der Vorstellungen wurde für Punkt 8 Uhr' festgesetzt, so daß die Besucher nach der spätestens um halb 12 Uhr zu Ende gehenden Aufführung die elektrische Straßenbahn.'nach allen Richtungen zeitgcrecht erreichen und jeden Linienänschluß finden können. Die Direktion der städtischen Straßenbahnen wind anläßlich der „Aida"-AuMhrungen für eiE verdichteten Verkehr Sorge tragen. Die Kartzenausgabe findet an folgenden Stellen statt: Buudestheaterkasse, 1. B>eZ., Brännerstraße; Kasse des Konzertchnrses, 3. Bez., Lothringerstraß'e; Lloyd Triestino, 1. Bez., Kärntnerring 6 (von § bis 2 Uhr), und Zentralkartenbureau Kehlendorfer, 1. Bez., Krugerstraße 8 (von 9 bis 1 Uhr und von 3 bis 5 Uhr). Di« Orig mavpreist der Karten von 50.000 bis 230.000 K. haben nur für den Vorverkauf Gültigkeit. Die an den Abendkassen der Hohen Warte gelösten Karten erhöhen sich um eine zehnprozentige. >stbendkassegebühr. __ <Entg Mich.) Auderieth —- Opernkapellmeisier. Der chemalige Direik» wr des Badener Stadttheaters Karl Auderieth, au» seiner DirigentenwiEamkeit der Wiener Volksoper bestens bekannt, wurde als erster OpenMpellMePer an die' Oper in Graz verpflichtet. Hugo Wolf und die Musikzeitung. Hugo W o.lif wurde kurz vor seinem Tode von einer ^Musiikzeitung um eine kurze S e >l b st b i o g r a P h i e und um ein Bild gebeten. Wolf antwortete auf einer Poftckarte: „Ich heiße Hugo Wolf, bin am 18. Mauz 1860 in Windischgrätz lgeiboren und noch am Leben. So viel genügt als Biographie. Die' bMe Fratze tut nichtgui Sache!" ■ ,. .' - ■. Ms den Theatern. In Len K a m nt e t f b i,e l c n geht' ab Mittwoch 16. d. die Revue „W a § F r a u e n t r a u m.« n" als Abendvorstellung (Beginn 8 Uhr abends) in Szene. B o l k s o p 11. Heute „L o h e n g r 1 rr". Morgen „D e r lustige Krieg". Dienstag den 15. d. beginnt das achttägige Ensemblegastspiel der Prager Nationaloper mit S «e t a n a 8 „Die verkaufte Braut". JutTheater in derJosesstadt findet Donnerstag den 17. d. die Erstausführnng der Einakter Mutterliebe" von Strind b er g, „D ie Sp iel er" von Gogol und „Etu Heirat Santrag" von Tschechow statt. . Im Carl-Theater bringt da» . Ensemble deS amerikanisch-jüdische« K.unstthevters morgen zum ersten Male da? dreiaktige Lustspiel „D e.S Schmiedes Tbcht er" vor Pe^z H i r s ch b e i n zur Ausführung. Diese» Lustspiel wird Dienstag und Mittwoch wiederholt. Für Donnerstag wurde ein einmaliger „B « «t e r A b e n d" angesetzt, wobei^ daS vollständige Ensemble des KrmsttheaterS Gesangs- und DeklamattvnV vorttäge bieten wird. Im W i e n e r B.ü r g e r t h e a t e «.findet hetK.dil l e.tz t e AufWnmg in tzi^er ^Spielzeit fftatt. Die' Böhne MÄi b.issl' Mitto Änguu a e. sch l o s s e n.

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